Reign me in Ruin – Liebe ist tödlich

Reign me in Ruin – Liebe ist tödlich

Softcover
3.9501

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Description

Er wollte nie heiraten. Schon gar nicht sie. Sie wollte nie seine Braut sein. Seit dem Mord an seinen Eltern führt Antonio Silvarno die sizilianische Mafia in New York. Eiskalt, unnahbar und mit einem brennenden Hass auf Frauen. Für ihn sind Gefühle Schwäche, Nähe ein Risiko, das er nie wieder eingehen wird. Luciana Caverni hingegen weiß, dass sie nur Teil eines Deals ist: Die letzte Hoffnung ihrer Familie, um das sinkende Imperium zu retten. Ohne Wahl reist sie nach New York, um einen Mann zu heiraten, der sie vom ersten Moment an wie eine Feindin behandelt. Aus dem kalten Geschäftsbund wird ein gefährliches Spiel aus Stolz, Macht und ungezähmter Anziehung, bei dem jeder Blick, jede Berührung ein Kampf ist. Doch in der Welt der Mafia ist nichts, wie es scheint und die Wahrheit über den Tod von Antonios Eltern könnte nicht nur ihr Schicksal besiegeln, sondern auch das, was niemals hätte entstehen dürfen. Eine Dark Romance voller verbotener Leidenschaft – Enemies to Lovers, Marriage of Convenience und Mafia-Geheimnisse, die alles zerstören könnten … sogar ihre Herzen.

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
400
Price
19.50 €

Author Description

A.C. Nyra, mit bürgerlichem Namen Ayten Cevrim, wurde am 20. April 1988 in Sirnax geboren. Seit ihrem zwölften Lebensjahr ist sie fasziniert von Büchern und hat seither tausende Geschichten aus den verschiedensten Genres verschlungen. Neben dem Lesen liebt sie Pflanzen, Filme und Serien. Ihre neu entdeckte Leidenschaft für Dark Romance – besonders für Geschichten aus der Welt der Mafia – entfachte den Wunsch, selbst zu schreiben. Sie steht auf aufregende Romance, überraschende Plottwists und intensives Drama. Was als spontane Idee während ihrer Arbeit als Buchbloggerin auf TikTok begann, entwickelte sich zu einem Herzensprojekt. In ihren Live-Streams konnten ihre Follower miterleben, wie ihr Debütroman wuchs, vom ersten Satz bis zum fertigen Buch. Heute verbindet A.C. Nyra intensive Gefühle, dunkle Leidenschaft und gefährliche Welten zu Romanen, in denen man sich nur allzu gern verliert.

Characteristics

27 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
24%
40%
13%
63%
57%
48%
45%
35%
32%
42%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
61%
59%
60%
51%

Pace

Fast30%
Slow26%
Moderate37%
Variable7%

Writing Style

Simple78%
Complex0%
Moderate22%
Bildhaft (74%)Minimalistisch (30%)Poetisch (7%)Außergewöhnlich (15%)

Posts

257
All

Update Seite 📃 100

Ungenießbar. Wir haben eine Mafia-Trope ohne Mafia (lol )und eine Dark Romance ohne Dark. Was bleibt? (Außer Ungenießbarkeit?) Tja: Tagträumerei. Das beste Wort, das ich für dieses Buch finden kann. Es ist ein recht undurchdachtes und unfertiges Etwas. Das wenige Worldbuilding, das man für Orientierung bräuchte, wird uns auch vorenthalten. Man bekommt außer langweiligen Zeilen und noch öderen, sich wiederholenden Selbstgesprächen eigentlich gar nichts. Ich weiß überhaupt nicht, wie ich es zu Ende lesen soll…. Es ist eben so, dass das, was sich im Kopf vielleicht gut zusammen spinnen lässt, nicht so leicht auf Papier zu bringen ist – geschweige denn, Menschen damit zu unterhalten. Debüt hier, Debüt da – es fehlt an ordentlicher konstruktiver Kritik und einer großen Portion Selbstkritik. Meiner persönlichen Meinung nach ist es unlesbar. Kapitel eins: Unsere Protagonistin wacht auf, geht die Treppe runter, setzt sich hin und geht wieder hoch. Kapitel Ende. Und wisst ihr was? Dabei bekommt man 1000 Informationen über jedes einzelne Familienmitglied – Beschreibungen, die niemand braucht. Es ist überfüllt mit unnötigen Informationen und passiert dabei rein gar nichts. Genau so sind alle weiteren Kapitel aufgebaut: unnötige Informationen, null Anhaltspunkte zur Orientierung, null Emotionen, sich wiederholende Gedanken, eine relativ einfache und unspektakuläre Story, blasse Charaktere. Funke? Tension? Anziehung? Zero. Keine Mafia. Null Dark. Man könnte meinen, wenigstens Spannung oder Romance erwartet uns – aber das fehlt genauso wie Herz, Seele und der nötige Respekt fürs Schreiben als Handwerk. Die Wortwiederholungen wären an sich nicht so schlimm, wenn sie nicht exakt im selben Satzaufbau geschrieben wären. Es stört enorm, es fällt auf, es nervt. Und ja, es handelt sich um ein Debüt – und trotzdem komme ich nicht darauf klar, wie diese Story bzw. dieses Buch das Go bekommen hat. Für mich wirkt es wie eine rohe Zusammenfassung von etwas, das man mit sehr viel Arbeit und Gedanken hätte ausbauen können. Eventuell. Und wie gesagt, das ist mein persönliches Empfinden jeder darf es anders sehen. Macht euch wie immer gerne euer eigenes Bild 🤞🏽 (Wenn ihr Lust habt, KU Let’s go. Nach dem ersten Kapitel habt ihr schon eine gute Übersicht, was euch erwartet 👀) Außerdem Kindle hat eine interessante Funktion. Wenn ihr die Suche nutzt und Wörter eingebt, könnt ihr sehen, wie oft sie vorkommen. Klar bedeutet das nicht automatisch etwas, aber ich gebe euch ein Beispiel: Das Füllwort „als“ kommt mehr als 900 Mal in einem 300 Seiten langen Buch vor – immer im selben Satzaufbau. Natürlich kopiere ich nicht alles rein. Aber einen kleinen Vorgeschmack bekommt ihr hier von mir, den ich schon in einer gelöschten Rezension kritisiert habe: • Seite 10: „Onkel und ihres Papàs lauschen, ALS wäre es spannender ALS jede Geschichte.“ • Seite 11: „in den Stoff meines Kleides, ALS müsste ich mich irgendwo festhalten.“ / „ist plötzlich auf ihn gerichtet, ALS gäbe es sonst nichts im Raum.“ • Seite 13: „Mein Herz hämmert, ALS wolle es die Rippen sprengen.“ / „Mamma klingt, ALS würde ihr jedes Wort direkt aus der Brust gerissen.“ • Seite 14: „Seine Worte schneiden tiefer ALS jedes Messer.“ / „…zu verbergen versucht, sprechen lauter ALS jede Erklärung.“ • Seite 15: „Er umrundet langsam den Tisch, ALS trüge er eine unsichtbare Last auf den Schultern.“ • Seite 16: „nach dem Raum verlassen – ALS wüssten sie, dass sie in diesem Streit ohnehin nichts zu sagen haben.“ / „…entfernt sich alles von mir, ALS ginge ich durch einen Tunnel.“ / „…Beine fühlen sich schwer an, ALS würden sie mir verdeutlichen wollen, dass ich sitzen bleiben soll, mich weigern soll.“ • Seite 17: „den Blick ab und geht, ALS könne er es nicht ertragen, mir länger in die Augen zu sehen.“ • Seite 19: „Arme um ihn, so fest, ALS könnte ich all seine Sorgen einfach wegdrücken.“ / „…ernst, fast schwer. Es wirkt, ALS suchte er nach Worten, doch sie kommen nicht.“ / „…zuckt er mit den Schultern, ALS wollte er die Stille überspielen.“ • Seite 20: „Schreiben kann ich so tun, ALS wäre ich gut auf alles Bevorstehende vorbereitet.“ • Seite 21: „lege ihn über die Stirn, ALS könnte ich damit die Helligkeit abblocken.“ / „…immer noch an mir kleben, ALS hätten sie irgendein verdammtes Recht dazu.“ • Seite 76: „Seine Augen, grünbraun und intensiv, fixieren mich, ALS wollten sie jedes Geheimnis aus mir herausziehen.“ / „Ich atme flacher, versuche den Druck zu ignorieren, doch jede Bewegung fühlt sich verzögert an, ALS hätte sein Blick die Zeit selbst gestoppt.“ • Seite 77: „Er schaut mich an, ALS wäre ich ein Problem, das es schnell zu lösen gilt, nicht wie eine Frau, mit der man von nun an das Leben teilen soll. Sein Blick misst mich, scannt jede Regung, jedes Zucken, ALS würde er nach einem Fehltritt suchen.“ Ich glaube, ich muss euch nicht erklären, oder? Ihr lest es doch selbst raus. Es ist deep. Es ist deep. Das kann man schwer als genießbar bezeichnen. Anyway. Zum Abschluss noch ein paar wichtige Gedanken. Girls, lasst euch nicht kleinreden und lasst euch nichts einreden. Das hier ist eine Plattform für Leser:innen – von Leser:innen. Autor:innen haben hier oder bei euren Buddy Reads nichts zu suchen. Ihr dürft fühlen, denken und sagen, was und wie ihr wollt. Ihr seid weder Journalist:innen noch verpflichtet, eure Meinung zu verfälschen, nur damit sich Autor:innen durch ein öffentlich zugängliches Werk nicht „persönlich angegriffen“ fühlen. Es ist nicht eure Aufgabe, erwachsene Personen – die ihren Namen unter ein veröffentlichtes Buch setzen – emotional zu betreuen. Eure Aufgabe ist – wenn überhaupt(ihr müsste ja exakt garnicht!) – zu lesen und zu entscheiden, ob ihr die investierte Zeit oder die 18+ €, die ihr ausgegeben habt, bereut oder nicht. Noch einmal: Es ist nicht eure Aufgabe, fremde Menschen emotional zu tragen. Never! Ihr seid wunderbar. 🤍 Und diese Plattform ist wunderbar. Wir sind happy und fühlen uns hier pudelwohl – und gemeinsam werden wir dafür sorgen, dass das auch so bleibt. Fühlt euch geknuddelt und gedrückt. Und drückt mir die Daumen, dass ich die letzten 200 Seiten noch in diesem Leben packe 😂. Wenn ja dann lesen uns bei der finalen Rezi wieder 🫂

Update Seite 📃 100
0.5

Ein literarischer Reinfall im smutty möchte-gern Mafia-Kostüm 🤡 - ABBRUCH BEI CA. 80% -

Ich konnte nicht mehr - wirklich nicht. Beim Konsum dieses "Leckerbissens" hatte ich Angst, dass so wenig Stilbewusstsein, wie es hier enthalten ist, auf meine eigene Ausdrucksweise abfärben könnte. Diesem Roman (sofern man dieses Geschreibsel als solchen bezeichnen kann) fehlt es in jederlei Hinsicht an unabdingbaren Elementen, welche die Basis für eine geniessbare Lektüre bilden. Und bevor wieder ganz viele hoch empörte Stimmen laut werden, weil es jemand wagt, berechtigte Kritik zu üben, hier die Punkte, welche mir als passionierte Leserin sehr wichtig sind: Schreibstil Charaktere und deren Vielschichtigkeit sowie Entwicklung Plot (und untergeordnete Storylines) Spannung Tropes Kohärenz / Logik Beginnen wir mit der Analyse des Schreibstils. Hier werden alle Regeln der Literaturkunst mit Füssen getreten - ein "show, don't tell fail" der Superlative. ‼️ Das Buch muss nicht zwingend in Prosaform verfasst sein, auch ein minimalistischer Schreibstil kann durchaus seinen Reiz haben. Aber dieses Buch ist die reinste Tortur für alle diejenigen, die gerne Texte lesen, die sich nicht auf dem Niveau eines Unterstufen-Schülers befinden. Unterirdisch! Bereits auf Seite 1 findet man den ersten groben Schnitzer vor - ich wiederhole: AUF SEITE 1! Und das Desaster zieht sich als roter Faden durch das ganze Buch. Es stellt sich die berechtige Frage, ob hier wirklich Geld für ein Korrektorat und ein Lektorat ausgegeben worden ist? Vermutlich nicht. Ein weiterer Punkt, der bei mir für massenhaft Kopfschütteln gesorgt hat: Die Charaktere haben so viel "Tiefe" wie ein Baby-Planschbecken. 🙉🫠 Entsprechend wenig Potenzial findet sich für mögliche Entwicklungen. Der Protagonist agiert wie ein bockiger, verwöhnter dauergeiler Teenager ohne den geringsten Respekt dem anderen Geschlecht gegenüber, während Lucy ihre Persönlichkeiten schneller und öfters wechselt als die Ferrari-Boxen-Crew die Reifen ihrer Piloten während des gesamten Formel 1 Rennens. Einer der grössten Stolpersteine sind aber die zahlreichen Logikfehler bzw. die mangelnde Kohärenz. Gerade bei den Perspektivenwechseln haben sich einige grobe Schnitzer eingeschlichen. 🙉🙈 Alles in allem darf "Reign Me In Ruin" als Flop eingestuft werden. Von mir gibt es wenig überraschen keine Empfehlung. Es liest sich wie ein erster Grobentwurf einer nicht sonderlich originellen Grundidee. Es mag zwar als "Mafia" gelabelt sein, aber wo war denn diese Mafia zu finden? Den Ndrangheta und Casa Nostra kräuseln sich angesichts dieser ... Interpretation wohl die Zehennägel. 🤡👀 Ein erster Entwurf hat weder Lektorat, noch Korrektorat durchlaufen. Und genau das ist der entscheidende Punkt: Die Publikation dieses Buches ist in der Entwurfsphase erfolgt. Es muss so sein, anders lässt sich dieses Desaster kaum erklären. Ein Lektorat hätte die Stilistik verbessern können, den Charakteren zu mehr Tiefe und Entwicklung verholfen, Logikfehler ausgemerzt und für Stimmigkeit aller enthaltenen Elemente gesorgt. Aber das benötigt Zeit und Effort. Die böse Vermutung liegt in Anbetracht der hohen Follower-Zahlen der Booktokerin/Autorin nahe, dass man eher auf die "Popularitäts-Karte" anstatt der Qualität gesetzt hat. Es reicht halt auch als Booktokerin nicht aus, ein paar populäre Tropes in eine Geschichte zu pferchen, alle wichtigen Zwischenstationen bei der Erstellung eines Buches zu umgehen und anschliessend auf Social Media aktiv gegen kritische Stimmen zu hetzen. ‼️ Abschliessend komme ich nicht umhin, meinen Unmut über die Hetze der Autorin und ihren "Fans" gegen einige Userinnen auf Reado kundzutun. Das ist erbärmlich und in höchstem Masse toxisch. Der gezielte Versuch, Leser/innen mundtot zu machen, widerspricht dem Sinn einer Plattform wie Reado. Ein kleiner Reminder an die Autorin und ihre Handlanger: Wir befinden uns nicht in einem diktatorisch geführten Land und ihr seid nicht die Führung. Freie Meinungsäusserung gehört zu den demokratischen Werten unserer Gesellschaft. Aber vermutlich ist dieses Verhalten gerade der Teil, welcher am meisten mit dem Mafia Trope und dem Buch in Verbindung gebracht werden kann. Irgendwie bezeichnend, oder? 🤨😉 P.S.: Das xfache Melden meiner Rezi wird mich nicht dazu veranlassen, den Beitrag zu löschen. An mir werdet ihr euch die Zähne ausbeissen und es geht mir gelinde gesagt am Allerwertesten vorbei, was irgendwelche Booktoker und deren Anhängerschaft von mir denken.

2

Insgesamt hatte das Buch definitiv gute Ansätze, konnte mich emotional aber leider nicht vollständig erreichen.

Reign Me in Ruin hatte für mich eine wirklich gute Grundidee und gerade am Anfang merkt man, dass Potenzial in der Geschichte steckt. Allerdings hatte ich leider einige Schwierigkeiten mit dem Lesefluss. Besonders zu Beginn wurden sehr viele Informationen über die Hauptprotagonistin auf einmal vermittelt, wodurch es für mich schwer war, richtig in die Geschichte hineinzufinden. Auch mit Toni bin ich leider nicht warm geworden. Irgendwie fehlte mir bei ihm die emotionale Verbindung, weshalb mich seine Szenen oft nicht richtig packen konnten. Zusätzlich sind mir ein Überschriftsfehler sowie einige Rechtschreibfehler aufgefallen, die mich zwischendurch leider etwas aus dem Lesefluss gerissen haben. Trotzdem wollte ich der Autorin bewusst eine Chance geben, weil ich es grundsätzlich wichtig finde, neue Autorinnen zu unterstützen. Gerade deshalb sehe ich manche Dinge auch nicht zu streng. Dennoch finde ich es schon sehr ambitioniert, dass bereits im Juli Band 2 erscheinen soll und zusätzlich noch eine Fantasy-Geschichte Ende des Jahres geplant ist. Besonders bei Autorinnen, die noch am Anfang stehen, braucht der eigene Schreibstil und die Individualität oft einfach Zeit, um sich wirklich zu entwickeln und herauszustechen.

1.5

Dieses Buch wollte vieles sein, geschafft hat es am Ende vor allem, mich konstant zwischen Augenrollen und ungläubigem Lachen zu halten.

Zu allererst möchte ich anmerken, dass ich hier das Buch und die Geschichte bewerte. Der Umgang der Autorin mit Kritik und das Verhalten ihrer Anhänger steht auf einem anderen Blatt und ist nicht Teil dieser Bewertung. Also für mich war das definitiv kein Enemies-to-Lovers. Das hier war maximal Haters-to-Insta-Lust, und selbst das wirkt noch wohlwollend formuliert. Die emotionale Entwicklung? Praktisch nicht vorhanden. Ein Blick, ein Gedanke, und zack, völlige Besessenheit – allerdings ausschließlich auf körperlicher Ebene, was die Sache weder tiefgründig noch überzeugend macht, sondern schlicht ermüdend. Ihr Papa hält nichts von der Mann-Frau-Hierarchie innerhalb der Mafia, lässt sie aber ganz selbstverständlich zwangsverheiraten. Logik? Fehlanzeige. Pech gehabt! Aber anscheinend ist das auch völlig egal, denn die Gegenwehr bleibt ebenso halbherzig wie unglaubwürdig. Dieses schnelle Umschalten von „Scheiße!“ zu „Ja okay!“ innerhalb von gefühlt drei Sätzen – und das quer durch alle Familienmitglieder – wirkt weniger wie Charakterentwicklung und mehr wie ein schlechter Scherz. Gerade dieser angeblich moderne Erziehungsstil hätte für ordentlich Reibung mit den traditionellen Mafia-Strukturen sorgen müssen 🤣 Stattdessen gibt es kaum bissige Dialoge, keine cleveren Schlagabtausche, sondern überwiegend plumpe, physische Auseinandersetzungen. Subtilität? Nie gehört. Der Schreibstil ist sehr einfach, stellenweise fast schon banal. Wortwiederholungen ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch, was vermutlich auch daran liegt, dass beim POV-Wechsel regelmäßig ganze Satzfragmente wiederholt werden. Dazu kommen kleinere, aber auffällige Fehler – Größenangaben, andere Kleidung, falsche Kapitelüberschriften 🤭 Das summiert sich und reißt einen immer wieder aus der ohnehin schon bröckelnden Immersion. Und dann die Klischees. Es sind nicht einfach viele, es ist eine regelrechte Parade. Eine endlose Aneinanderreihung von bekannten Mustern, ohne auch nur den Versuch, ihnen eine eigene Note zu geben. Besonders „originell“ ist die Protagonistin: Büchernerd, liest natürlich spicy Bücher als Fluchtorte (oder eher Fluch-Torte? 🤣), unschuldig, jungfräulich – aber gleichzeitig schon sehr genau darüber im Bilde, dass sie es mag, grob angefasst zu werden. Diese Widersprüche werden nicht reflektiert, sondern einfach hingenommen und später ohnehin komplett fallen gelassen. Antonio startet sein erstes Kapitel selbstverständlich direkt beim Chakalaka mit zwei unbekannten Frauen. Natürlich behandelt er sie wie Fast Food, natürlich ist er emotionslos, grob und durchgehend unangenehm 🤣 Und je mehr man von ihm liest, desto klarer wird: Seine Kapitel bestehen größtenteils aus der Beschreibung von Körperteilen und der Wirkung dieser auf seine eigenen. Dazu kommt ein Kontrollverhalten, das eher abschreckt als Spannung erzeugt. Wenn er dann auch noch dabei erwischt wird, wie er mit Prostituierten verschwinden will – was für mich ein absolutes No-Go ist – und die Protagonistin daraufhin ohne großen Widerstand auf die Knie geht, verabschiedet sich die ohnehin schon schwache „Tension“ endgültig. Ich habe sie wirklich gesucht. Sehr lange. Erfolglos. Die daraus entstehende „Liebe“ ist entsprechend nicht fühlbar, nicht greifbar und schon gar nicht überzeugend. Sie ist einfach da, weil sie da sein soll. Die einzigen Lichtblicke waren tatsächlich die Geschwister 🤣 und die angenehm kurzen Kapitel ❤️ Der Plot an sich hatte durchaus Potenzial, wirkte aber eher wie spontan zusammengewürfelt als durchdacht. Bediente hier aber auch wieder altbekanntes. Und dann noch das Sahnehäubchen: Band 2 lässt sich wegen einer Werbeaktion nicht stornieren? Das ist nicht nur fragwürdig, sondern rundet das Gesamtbild auf eine ganz eigene Art ab. Unterm Strich bleibt ein Buch, das viel will, vieles andeutet, aber kaum etwas wirklich ausarbeitet – dafür aber zuverlässig Klischees liefert und unfreiwillig unterhält. ⭐️½ (und das halbe Sternchen gibt’s wirklich nur für die Geschwister und die kurzen Kapitel).

0.5

Achtung! Die folgende Rezension bezieht sich rein auf den Inhalt des Buches und stellt KEINE Hetze gegen die Autorin dar. (Nicht, dass sie auch noch auf mich die Jagd eröffnet, wie auf andere, die es wagen, ihr Buch schlecht zu bewerten)

Tja, was soll man dazu sagen? Mir fehlen die Worte, um diesen... literarischen Unfall zu beschreiben, ohne zu hart zu wirken. Aber ich werde es versuchen: Kommen wir zuerst zum vorhandenen Wortschatz der Autorin. Dieser beschränkt sich überwiegend auf das Wort "als". Wir haben davon sage und schreibe 998 Stück auf 377 E-Book-Seiten. Im immer selben Satzbau. "als hätte", "als könnte", "als wäre", "als wolle". Oh! Und "als würde", um ein bisschen Abwechslung reinzubringen. Soll ja nicht monoton werden. Der Schreibstil ist... einfach. Schlicht. Zaghaft. Um es vorsichtig auszudrücken. Ich verstehe, dass man sich bei einem Debüt noch entwickelt, aber spätestens beim Lektorat hätte an so was gefeilt werden müssen. Entweder gab es keins oder die Autorin hat nichts davon umgesetzt. Der Plot war so farblos, dass er schon fast durchsichtig war. Logikfehler so weit das Auge reicht. Toni wird z.B. erst als 1,72m Knirps beschrieben, ein paar Seiten später erlebt er plötzlich einen Wachstumsschub um etwa 20cm. Anhand seines Verhaltens könnte dies auch mit einer späten Pubertätsphase zu erklären sein. Sein Lieblingsfilm ist Scarface. Natürlich. Der Pate wäre wohl zu klischeehaft gewesen. Lucy gibt sich erst als pflichtbewusstes, kleines Naivchen, das sich ohne Widerworte zwangsverheiraten lässt. Einen Tag später legt sie sich mit dem ach so furchteinflößenden (Achtung Sarkasmus) Mafioso an. Besagter Mafioso betont nur etwa einmal pro Seite, dass er Frauen nur für Chakalaka braucht. Ansonsten ist das weibliche Geschlecht nichts wert. Aber als er Lucy zum ersten Mal sieht, mutiert der selbsternannte Pitbull wie auf Knopfdruck zu einem Zwergspitz und seine sonst nicht vorhandenen Gefühle geraten vollkommen durcheinander. Was auch sonst? Immerhin hat sie faszinierende braune Augen. Gespräche werden eh überbewertet. "Enemies to Lovers" vom Feinsten. Feinde waren sie ganze null Sekunden. Vielleicht eher Haters? Schwer zu sagen, wenn sein Lörres sofort aus der Hose springen möchte, sobald er nur an sie denkt, und ihr Schlüppi umhehend durchnässt ist, wenn sie ihn für zwei Sekunden ansieht. Zu ihrer Verteidigung sei gesagt: Sie haben sich davor schon zwei Mal für jeweils etwa drei Minuten gesehen und haben dabei insgesamt ganze vier Sätze miteinander gesprochen. Wer, abgesehen von Charakteren mit der Persönlichkeitstiefe einer Pfütze im Hochsommer, auf sich wiederholende und nichtssagende innere Monologe steht, die sich teilweise über ganze Kapitel ziehen, wird bei Reign Me In Ruin definitiv fündig. Erwähnenswert ist auch die sagenhaft langsame Geschwindigkeit des Plots, der in etwa so schnell vorangeht wie das Auto eines neunzigjährigen Rentners, bei dem die Insekten von hinten gegen die Heckscheibe klatschen. Ein Kapitel, das ich besonders spannend fand, war das, in dem Lucy ihren Koffer auspackt, im - natürlich - inneren Monolog erklärt, wie viele Teile von welchen Kleidungsstücken sie jeweils dabei hat, anschließend duschen geht und sich danach etwas anzieht. Das hätte man ruhig noch auf ein oder zwei weitere Kapitel ausdehnen können, um den sich im Keller befindenden Spannungsbogen bis runter zum Erdkern schießen zu lassen. Wenn schon, denn schon. Sorry, falls ich jetzt jemanden gespoilert habe. Um diesen Text nicht zu lang werden zu lassen, höre ich an dieser Stelle auf. Abschließend möchte ich jedoch noch eine Empfehlung aussprechen: Dieses Buch eignet sich für jeden, der gerne seine Lebenszeit verschwendet oder keinerlei Ansprüche an Literatur hat. Wer ein bisschen was Gehobeneres lesen möchte, kann sich am lustigen Taschenbuch oder an Lektüre für Zehnjährige erfreuen. Liebe Grüße aus der Klinik für Wiederherstellung abgestorbener Gehirnzellen. PS: Habe das Buch kurz vor der Hälfte abgebrochen, sonst wäre für mein Hirn jede Hilfe zu spät gekommen. Da lese ich lieber was Gutes. Wie den Mountain Daddy oder so.

5

Einfach wow. So eine tolle Geschichte. Das Buch lässt sich so gut lesen. Man fliegt nur so durch die Seiten. Freu mich auf Band 2.

0.5

• Vorsicht! ⚠️ Subjekte Kritik! •

[…] Ein Buch, welches vieles sein wollte, aber es nicht schaffte!! Absolut nichts schaffte das Buch bei mir hervorzurufen. Keine Spannung, keine Emotionen und auch irgendwie kein Funken der überspringen wollte. Und selbst wenn, wäre der Funken zurückgesprungen, weil er selbst die (nicht vorhandene) Tension gefühlt hat. Ich lese auch gerne mal solch Trash- Bücher und selbst diesen haben Tropes, die man erkennt. Aber in diesem Buch war für mich keinerlei Tropes ersichtlich… ❌ Haters? Enemies? To Lovers - Fehlanzeige ❌ Mafia - Trope - Entschuldige Toni, aber sehr gefährlich bist du nicht, wenn du dich nur in deinem „Penthouse“ bewegst. ❌ Wir sind in einem Penthouse mehr und bewegen uns auf Etagen, ich hoffte - ich bekomme durch den Mafia - Trope einen Ausblick auf New York! Aber nein!! Die Charaktere bleiben für mich persönlich allesamt sehr blass und bekommen keine eigene Sprache! Toni & Lucy fühlen sich eher wie Teenager an, die ein Duell austragen und wer gewinnt, bekommt einen Preis! Die Dialoge fühlen sich so emotionslos an, als wenn man es runter schreiben wollte um fertig zu werden. Es kommt aufgrund des Schreibstils keinerlei Emotionen rüber… und die Kapitel wurden immer und immer kürzer, dort bekam man als Leser auch das Gefühl sie seien unfertig, nicht zu Ende geschrieben. Lesefluss wurde aufgrund von der Vielzahl an Bindestrichen wurde auch nicht so richtig, wofür waren die? Ob unbeabsichtigt oder beabsichtigt - das war echt nicht unbedingt clever! ❌ [SPOILERWARNUNG: ] Und der Cliffhanger- Ja!! Keine große Überraschung! Ein Maulwurf, eine Entführung und ausgerechnet die rechte Hand war es! Tja… Ich möchte wahrlich niemanden damit zu nahe treten, es ist meine persönliche Meinung und habe einen gewissen Anspruch an mich selbst und an dem was ich lese. Und dieses Buch fühlt sich unfertig an und Gefühllos. Tropes wurden nicht richtig verarbeitet beim Schreiben,. Ich erwarte von einem Buch was ich lese: ⭐️ einen ordentlich Plot ⭐️ einen ordentlichen Schreibstil ⭐️ Charaktere, die ein eigenes Gesicht haben und eine eigene Stimme ⭐️ Tropes, die ordentlich erarbeitet und eingesetzt wurden! Und das ist meine Sicht! Niemand muss sie teilen!

• Vorsicht! ⚠️ Subjekte Kritik! •
0.5

🛑🛑🛑EIN OFFENER BRIEF: LESER-FREIHEIT VS. SYSTEMATISCHE ÜBERWACHUNG 🚩🚩🚩

Ich schreibe diese Zeilen mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit und absolutem Entsetzen. Ich war selbst im Live-Stream der Autorin dabei, fand sie menschlich echt sympathisch und bin ohne Vorurteile an den Hype rangegangen. Doch was ich hier erleben muss, ist die Endstufe einer toxischen Buch-Community, die ich so noch nie gesehen habe. Das ist eine systematische Jagd auf die freie Meinung! ​Es ist ein absoluter Skandal wie die Autorin ihre Reichweite im Live-Stream nutz, um eine Armee von Fans dazu aufzuhetzen Rezensionen zu melden und löschen zu lassen. Der Grund? Ganze DREI negative Bewertungen. Wegen 3 kritischen Stimmen wird das Schreckgespenst vom „organisierten Hate“ an die Wand gemalt, um ehrliche Leser mundtot zu machen. Wer Kritik mit Hass verwechselt, hat in einem öffentlichen Diskurs nichts verloren. ​ ​Ich habe hier im Buddyread lediglich einen einzigen Gedanken geteilt, woraufhin mir sofort „Negativität“ vorgeworfen wurde. Das ungute Gefühl, unter Beobachtung zu stehen, bestätigte sich sofort denn die Autorin ist in diesem Buddyread selbst präsent und schreibt aktiv mit! Wir brauchen kein „betreutes Denken“! Dass eine Autorin Leserunden besetzt und kritische Kommentare quasi in Echtzeit scannt, ist eine Grenzüberschreitung sondergleichen. Buddyreads sind kein Kontrollorgan für Autoren-Egos! 🚩🚩🚩​Reado, zieht die Reißleine! ​Reado, ihr steht hier in der Verantwortung! Lasst nicht zu, dass eure Plattform zum Werkzeug für gesteuerte Zensur-Aktionen instrumentalisiert wird! An alle Leser: Steht für euren Raum ein! Wenn wir akzeptieren, dass eine Autorin bestimmt, welche Meinung „erlaubt“ ist, verlieren wir unsere Stimme. Lasst euch nicht weder von Melde-Aufrufen noch von der Autorin-Aufsicht in euren privaten Runden einschüchtern! Lets go: ​⚠️ TOXIC SPOILER WARNING ⚠️ Halt! Ab hier wird scharf geschossen. Ich nehme dieses Buch jetzt so richtig auseinander. Nicht Lesen wenn es euch gefallen hat oder ihr es noch selbst lesen wollt. Leute, ich bin offiziell bedient. Dieses Buch ist kein Mafia-Epos, sondern ein fiebertraumartiger Slalom durch ein New Yorker Penthouse, das anscheinend in einer Parallelwelt ohne Markennamen oder echte Kriminelle existiert. Ich bin traumatisiert von der schieren Menge an „Teigwaren“. Wir befinden uns angeblich im High-Society-NYC des organisierten Verbrechens, aber statt italienischem Flair, dicken Schlitten, Luxus-Labels oder wenigstens einer ordentlichen Knarre gibt es nur generische „Teilchen“, „Gebäck“ und „süße Stücke“. Wo ist das Imperium? Wo ist der Vibe? Es wirkt alles so steril und lieblos hingeklatscht. Wars wirklich so schwer fürs fiktive Luxus-Setting mal ein Prospekt von Gucci aufzuschlagen? Stattdessen tragen alle nur namenlose „nuttige Fummel“ oder „schwarze Hemden“. ​Und dann haben wir Toni. Oh Gott, Toni. 🤡 Er soll der gefährliche Don sein, aber eigentlich ist er nur ein bockiger Teenager mit massiven Aggressionsproblemen und einer Zockerecke aus Unizeiten. Sein strategisches Genie? Er plant Sexpartys im Büro, während seine Frau eine Etage tiefer sitzt, weil er „Druck“ hat. Sein einziger emotionaler Zustand?.... ach fragt einfach nicht. 🍆 Das ist kein Dark-Romance-Prickeln, das ist einfach nur peinlich. Die Charaktere benehmen sich generell, als hätten sie gerade erst die Pubertät überlebt. Lucy schreibt ernsthaft Listen für ihren Vater mit Dingen, die sie braucht, damit der Papa sie dann dem Toni gibt. Glaubt sie, sie fäht ins Ferienlager, anstatt eine Frau in einem Millionen-Konstrukt zu werden? Und natürlich verschwinden solche Plot-Elemente danach für immer im Nichts genau wie die Logik. ​Das Ganze wird gekrönt von einem Telling not Showing, das fast schon körperlich wehtut. Man wird durch die komplette Handlung mit Untertiteln getragen. Uns wird jede Sekunde erklärt, was wir gerade zu fühlen oder zu sehen haben, weil der Text es allein nicht schafft. Wenn Lucy nicht gerade mit ihrem Bruder Tagebücher verbrennt, als wären wir in einer schlechten Teenie-Serie von 2005, wechselt sie ihre Persönlichkeit schneller als ihre (natürlich unbenannten) High Heels. Im Bad plant sie noch die „diabolische Rebellion“ 😈, aber sobald Toni verschwitzt aus dem Gym kommt, mutiert ihr Gehirn zu Wackelpudding und sie wird „feucht“. ​Paar Kontinuitätsfehlern sind auch dabei. Mal trägt sie Shorts, dann wechselt die POV, Toni taucht auf und plötzlich trägt sie wie durch Zauberei ein Kleid. Hat das Penthouse Narnia-Portale in den Schränken? Man weiß es nicht. Auch die Zeitsprünge beim Perspektivwechsel sind ein absoluter Mindfuck sag ich euch. Mal springt die Story fünf Minuten zurück, mal rennt sie drei Stunden vor. Ey man braucht beim Lesen einen Kompass und einen Taschenrechner um herauszufinden, wann wer wen gerade wieder gegen eine Wand drückt. ​Eine leere Welt ohne Details, voller Fehler und inkonsistenter Charaktere. Bitteschön. Ich bin fertig mit diesen „Teilchen“.

🛑🛑🛑EIN OFFENER BRIEF: LESER-FREIHEIT VS. SYSTEMATISCHE ÜBERWACHUNG 🚩🚩🚩
0.5

🤡Ein literarischer Unfall mit anschließendem Höhenflug ohne Flügel 🤡

Ich habe dieses Buch als Leseexemplar erhalten und hatte ursprünglich nicht vor, überhaupt eine Rezension zu verfassen. Zum einen, weil ich es nicht beendet habe und zum anderen, weil ich bei Rezensionsexemplaren grundsätzlich versuche, fair zu bleiben. In diesem Fall war es mir jedoch schlichtweg nicht möglich, das Buch zu Ende zu lesen. Der Grund ist einfach: Die Qualität hat es für mich unerträglich gemacht. Der Schreibstil ist eine Katastrophe. Der Text verliert sich in endlosen Wiederholungen. Statt Spannung oder Atmosphäre entsteht lediglich Frustration. Bereits die ersten Seiten sind derart mit unnötigen Informationen überladen, dass man sich fragt, ob hier bewusst versucht wurde, Inhalt durch Masse zu ersetzen. Das Ergebnis ist kein Mehrwert, sondern eher das literarische Äquivalent zu Kopfschmerzen. Auch die Handlung konnte mich in keiner Weise überzeugen. Die Geschichte wirkt konstruiert und stellenweise schlicht absurd. Eine Zwangsverheiratung wird eingeführt und nahezu im selben Moment akzeptiert, als handle es sich um eine belanglose Alltagssituation. Jegliche emotionale Entwicklung fehlt komplett. Die Ereignisse überschlagen sich in einem Tempo, das eher an einen schlecht geschnittenen Film erinnert als an eine durchdachte Erzählung. Was mich jedoch letztlich dazu gebracht hat, diese Rezension doch zu schreiben, war nicht einmal das Buch selbst, sondern das Verhalten der Autorin. In einem Live Auftritt wurde deutlich, dass Kritik von ihr nicht als legitime Meinung akzeptiert wird, sondern pauschal als Hass abgestempelt wird. Leser, die eine negative Bewertung abgeben, werden indirekt zur Zielscheibe gemacht, indem die eigene Anhängerschaft dazu animiert wird, gegen diese vorzugehen. Dieses Verhalten ist für mich nicht nur respektlos, sondern schlicht unmenschlich. Wer ein Werk veröffentlicht, sollte in der Lage sein, mit unterschiedlichen Meinungen umzugehen. Kritik gehört dazu. Sie ist kein Angriff, sondern Teil des Austauschs. Menschen öffentlich an den Pranger zu stellen oder sie durch andere angreifen zu lassen, zeugt weder von Professionalität noch von Größe. 🤡 Ein Höhenflug ohne Flügel bleibt eben genau das: ein kurzer Moment der Selbstüberschätzung, bevor die Realität einsetzt.

0.5

Ich hatte wirklich kurz überlegt, ob ich diese Bewertung überhaupt schreiben soll, einfach weil ich keine Lust auf einen möglichen Shitstorm habe 😅 Aber ganz ehrlich: „Reign Me in Ruin“ und ich… das hat überhaupt nicht funktioniert. Schon auf den ersten Seiten sind mir extrem viele Bindestriche aufgefallen. Und nicht so ein paar hier und da, sondern so viele, dass es mich komplett aus dem Lesefluss gerissen hat. Und ich sag es, wie ich es beim Lesen gedacht habe: Diese Art zu schreiben hat mich teilweise an ChatGPT erinnert. Ich möchte der Autorin damit nichts unterstellen, aber es hat sich für mich einfach nicht natürlich angefühlt. Der Schreibstil war generell schwierig für mich. Sehr umgangssprachlich und insgesamt einfach nicht mein Geschmack. Dazu kam, dass ich gefühlt ab dem zweiten Kapitel wusste, wie sich alles entwickeln wird. Spannung? Leider kaum vorhanden. Der Satzbau war teilweise wirklich unterirdisch. Ich habe mich mehr als einmal gefragt, ob das Buch überhaupt ein ordentliches Lektorat oder Korrektorat gesehen hat. Die Kapitel wurden immer kürzer und hatten gleichzeitig immer weniger Inhalt, was das Ganze nur noch frustrierender gemacht hat. Ich habe nach etwa 20 Prozent abgebrochen, weil ich mich einfach nur noch durchgequält habe und das passiert mir wirklich selten. Zum Glück über Kindle Unlimited gelesen… anders hätte ich mich vermutlich noch mehr geärgert 😅 ❌ Abgebrochen

1

💍

Wir haben eine Mafia Romance mit einer arrangierten Ehe. Leider hat mir die Spannung und der rote Faden im Plot gefehlt. Der Plottwist am Ende lässt die Story offen für Band 2.

4

Eine solide Mafia Romance Solide Mafia-Romance – genau das trifft’s eigentlich ganz gut. 😄 Lucy ist ein wirklich toller Charakter, während Antonio halt… naja, der klassische Mafiaboss ist, wie man ihn erwartet. Ich hätte mir ehrlich gesagt noch etwas mehr Einblicke in die Mafia-Machenschaften gewünscht. Das hätte der Story noch mehr Tiefe gegeben. Alles in allem aber eine gute Geschichte, die sich angenehm weglesen lässt.

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‼️ KRITIK IST KEIN HATE‼️ ‼️ AKTIVE HETZE GEGEN LESER:INNEN SCHON ‼️

Ich werde dazu jetzt etwas sagen, auch wenn ich lange überlegt habe, ob ich es öffentlich machen soll, oder ob ich einfach weiter den Mund halte. Meine ursprüngliche Rezension zu diesem Buch war sachlich, respektvoll und ausschließlich auf den Inhalt bezogen. Ich habe weder die Autorin persönlich angegriffen noch beleidigt! Es war ganz normale, konstruktive Kritik, wie ich es mit jedem Buch mache, das ich bewerte. Trotzdem wurde ich im Nachhinein massiv mit Hass, Hetze und Mobbing konfrontiert. Ich wurde regelrecht bombardiert, sodass ich mich letztendlich gezwungen gesehen habe, meine Rezension zu löschen. Und genau das ist das Problem. Sowas sollte einfach nicht passieren und dass eine Booktokerin so viel Macht ausübt, ist ungeheuerlich. Besonders erschreckend für mich ist, dass die Autorin (wie ich im Nachhinein mitbekommen habe, nachdem ich aufs übelste angegangen wurde) in TikTok-Lives offenbar selbst dazu aufgerufen hat, Beiträge zu melden und gezielt gegen kritische Stimmen vorzugehen. Ein solches Verhalten ist für mich absolut inakzeptabel. Und um das nochmal klar zu sagen: Meine Kritik hatte nichts mit der Person zu tun!! Sondern ausschließlich mit dem Inhalt des Buches. Und ja, ich habe das Buch vollständig gelesen. Und nein, Ayti, es tat nicht weh, dem Buch nur 1 Stern zu geben. Ich habe das Buch durchgezogen und beendet, ja. Aber nicht, weil ich es so gut fand, sondern weil ich der Autorin eine faire Chance geben wollte. Ich mochte sie früher immer sehr und wollte sie unterstützen. Aber Unterstützung bedeutet in dem Fall nicht, über meine Meinung zum Buch lügen zu müssen. Für mich war das Buch dermaßen schwach geschrieben, mit unvorstellbar vielen Wiederholungen, die sich durch die gesamte Geschichte gezogen haben. Das versprochene Mafia-Setting war kaum bis gar nicht präsent, stattdessen wirkte vieles eher wie unnötiges Teenie-Drama. Das ist meine persönliche Lesermeinung. Und genau dafür sind Rezensionen da! Rezensionen sind nicht für Autor:innen geschrieben. Rezensionen sind für Leser:innen. Und Kritik an dem Inhalt des Buches ist weder ein Angriff, noch „organisierter“ Hass. Eine negative Bewertung ist kein Hate. Was allerdings passiert ist, und das ist das Schlimme an der ganzen Sache, ist gezielte Eskalation. Ihre toxische Community wurde gezielt von der Autorin dazu gebracht, andere zu melden, zu kommentieren und persönlich anzugreifen! Und das alles wegen einer ganz normalen Buchbewertung. Wo sind wir bitte gelandet?! Die Buchbubble und READO sollten ein Safe Space sein, eine Möglichkeit für ehrlichen Austausch unter Leser:innen. Eine Autorin hat weder in Buddyreads, noch in Socialreads etwas zu suchen. Stattdessen mussten ich und viele andere in den letzten Tagen erleben, wie daraus ein Raum für Massenhate, Mobbing, Unterdrückung und Absprechung der Meinungsfreiheit geschaffen wurde. Rückblickend stehe ich weiterhin hinter meiner ursprünglichen Rezension. Und hingegen der Meinung, dass ich die ursprüngliche Rezension gelöscht habe, weil sie unwahr war, möchte ich hier noch einmal klarstellen, dass ich sie gelöscht habe, weil ich durch diese toxische Community massiv unter Druck gesetzt wurde. Nach den Geschehnissen habe ich für mich Konsequenzen gezogen. Ich möchte mit so einem Verhalten nichts zu tun haben. Ich lasse mir meine Meinung nicht verbieten. Und ich werde auch in Zukunft ehrlich sagen, wenn mir ein Buch nicht gefällt. Denn genau das sollte normal sein!

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Reign me in Ruin – Liebe ist tödlich hat mich ehrlich gesagt schneller gepackt, als ich erwartet hätte. Ich war sofort in dieser düsteren Mafia-Welt drin und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Was mich am meisten abgeholt hat, war die Beziehung zwischen Luciana und Antonio. Dieses ständige Hin und Her, die Spannung, das Misstrauen – ich hab beim Lesen richtig mitgefiebert. Besonders Luciana mochte ich sehr, weil sie nicht einfach alles hinnimmt, sondern ihren eigenen Kopf hat, auch wenn sie in einer echt ausweglosen Situation steckt. Antonio dagegen… schwierig 😅 Aber genau dieses Undurchsichtige macht ihn irgendwie spannend. Ich habe gemerkt, dass ich emotional ziemlich investiert war – manche Szenen haben mich echt mitgenommen, andere haben mich gleichzeitig frustriert (im guten Sinne, weil ich einfach wissen wollte, wie es weitergeht). Ein bisschen schade fand ich, dass mich die Handlung an ein paar Stellen nicht komplett überraschen konnte. Und das Ende? Uff… das war fies offen 😭 Aber genau deshalb will ich Band 2 jetzt eigentlich sofort lesen. Insgesamt für mich ein richtig starker Einstieg in die Reihe – nicht perfekt, aber definitiv ein Buch, das hängen bleibt.

0.5

Das war wohl nix...

Bei Booktok wird das Buch in den Himmel gehoben und ich frag mich wieso. Zum Glück sehen die Reaktionen hier komplett anders aus und ich bin nicht allein mit meiner Meinung. 😅 Die Schreibweise war das Erste, was mir nicht zugesagt hat. Es war zu Anfang sehr kindlich geschrieben, als wäre Lucy 13 oder so. Dann diese ständigen 1:1 Satz Wiederholungen von dem jeweils anderen und auch so kamen unendliche viele Wörter und Sätze direkt nacheinander immer wieder vor. Außerdem waren im gesamten Buch, sehr sehr viele Fehler enthalten, Rechtschreibung und Grammatik..Katastrophe! Ich habe nach ca. 100 Seiten aufgehört mit markieren und Fehler zu melden, weil es nicht aufgehört hat und ich ab dem Zeitpunkt sowieso angefangen habe, Stellen zu überfliegen. Diese *Mafia Story* hat mich so gelangweilt, dass ich die Textstellen überflogen habe. Es war weder Spannung da, noch war es Dark Romance. Toni wiederholt so oft seine Regeln und hält sich nie dran..es hatte für mich keinen Sinn, wie das geschrieben wurde, da es sich in den Handlungen immer wieder widersprochen hat. Sobald Lucy irgendeinen Einwand hatte, hat er sofort nachgegeben und aufgehört..warum? Das kann man höchstens als Teeny Dark Romance verkaufen. Ich habe bis zum Schluss gewartet, aber es hat nicht mal GV stattgefunden. Nicht eine einzige Szene wurde komplett ausgeführt. Teil 2? Nein danke 👏

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🥴 Zwischen Klischee und Chaos - ein Auftakt, der mich leider nicht überzeugen konnte

𝙱𝚊𝚗𝚍 𝙸 - 𝙳𝚊𝚛𝚔 𝚁𝚘𝚖𝚊𝚗𝚌𝚎 ⭐️ Gesamt: 1 / 5 💞 Liebe: 1 / 5 🌶️ Spice: 4 / 5 Mit „Reign Me in Ruin“ liefert A. C. Nyra eine Geschichte, zu der mir eine Rezension selten so schwer gefallen ist. ‼️🚨 Vorab: Für mich ist hier kein Platz für Hass oder Hetze - egal aus welcher Richtung. Wobei ich das Verhalten der Autorin absolut verwerflich finde. Zusammenfassung: Zwischen Mafia-Clans, gekaufter Liebe und bekanntem Verrat dreht sich alles um Antonio, einen gefühlskalten Mafiaboss und Luciana, die aus Pflicht eine Ehe eingehen muss. Zwischen Machtkämpfen und Abneigung entsteht eine gefährliche Anziehung - doch dunkle Geheimnisse drohen alles zu zerstören. Rezension: Der Einstieg war zunächst ruhig, wirkte für mich jedoch durch den ungewöhnlichen Satzbau sehr holprig. Luciana verkörpert viele klassische Klischees: aufopfernd, naiv und gleichzeitig bemüht, Stärke zu zeigen. Gerade ihre Dynamik mit ihrem Bruder Fabio wirkte auf mich eher fragwürdig als überzeugend. Antonio bleibt der typische Macho, dessen Gedanken und Handlungen für mich oft schwer nachvollziehbar waren. Besonders sein inneres Hin und Her konnte mich nicht abholen. Auch inhaltlich gab es einige Schwächen: Logiklücken bei wichtigen Entscheidungen, wenig greifbare Strukturen innerhalb der Mafia und kaum ausgearbeitete Machtkämpfe, obwohl diese immer wieder thematisiert werden. Die Wendungen waren für mich größtenteils vorhersehbar und bedienten viele bekannte Klischees, während das Ende keinerlei Überraschung bot. Der Schreibstil ist außergewöhnlich, aber durch häufige Wortwiederholungen und einen teils sperrigen Satzbau wurde mein Lesefluss immer wieder gestört. Insgesamt ein Buch mit interessanter Grundidee, das für mich jedoch an der Umsetzung gescheitert ist. Ob ich den zweiten Band lesen werde, ist aktuell fraglich - auch wenn ich Reihen eigentlich gern abschließe

🥴 Zwischen Klischee und Chaos - ein Auftakt, der mich leider nicht überzeugen konnte
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Reign me in ruin - ein Buch was den Bestseller zurecht verdient hat

Worum es geht ? Das Buch erzählt von einer arrangierten Zwangsehe zwischen dem kühlen sizilianischen Mafiaboss Antonio Silvarno und Luciana Caverni. Nach dem Mord an seinen Eltern führt er die Familie mit harter Hand, und ein Deal zwingt ihn ausgerechnet zu der Frau, die er nie wollte. Doch Toni kann Frauen nicht ausstehen und sieht sie nur als Mittel zum Zweck Gefühle lässt er auf keinen Fall zu. Das Buch war für mich wie eine emotionale Achterbahnfahrt. Es fing stark an, ging dann etwas runter und wurde an manchen Stellen etwas ruhiger, bevor es zum Ende hin wieder richtig Fahrt aufnahm. Besonders der Cliffhanger ist richtig krass und hat mich sehr überrascht. Insgesamt hat es einfach Spaß gemacht zu lesen und ich bin sehr schnell durch die Seiten gekommen. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass manche alltäglichen Szenen sehr detailliert beschrieben wurden – zum Beispiel, wie die Protagonistin duscht, sich die Haare kämmt, Wimperntusche aufträgt oder sich anzieht. Das hätte man meiner Meinung nach teilweise oder ganz weglassen können. Trotzdem ist das jetzt keinen Grund einen oder einen halben Stern abzuziehen. Ich bin bewusst ohne die Erwartung einer harten Dark Romance in das Buch gegangen, weil die Autorin mehrmals und sehr deutlich kommuniziert hat, dass es sich eher um eine milde Mafia Romance handelt. Genau das habe ich auch bekommen. Für mich ist Dark Romance deutlich mehr als Stalking, Handlungen ohne Einwilligung oder Jagen. Ich verstehe, dass andere das Genre anders definieren, aber für mich gehören auch Themen wie Mafia und moralisch graue Dynamiken dazu. Es wurde auch mehrmals kommuniziert dass hier die Charakterentwicklung im Vordergrund steht und die Mafia eher weniger aber ein bisschen Mafia hätte schon sein können ich hoffe ich bekomme im zweiten Teil mehr davon. 🌶️ Spice ist vorhanden den würde ich mit einer 3,5-4 bewerten Was mir aber seit Release hier auffällt? Seit dem Release sind immer mehr negative Bewertungen hinzugekommen, teilweise auch von Personen, die das Buch gar nicht gelesen haben. Leute geben einfach so 0,5 Sterne, nur weil sie andere Beiträge gesehen haben. Ich selbst wurde einmal angemahnt, weil ich ein anderes Buch auf READO mit einem Stern bewertet habe, obwohl ich es abgebrochen hatte. Interessanterweise kam dieser Vorwurf von jemandem, der selbst aktiv gegen dieses Buch Stellung bezogen hat. Bei dem Buch scheint es aber kein Problem zu sein :) Zudem wurde mir unterstellt dass ich in den streams der Autorin sitze und sie auf negative Rezensionen hinweise und diese melde so eine Unterstellung ist mir bisher noch nie unterlaufen. Die meisten negativen Bewertungen sind für mich keine sachliche Kritik und auch nicht konstruktiv, sondern wirken oft wie reiner Hass gegenüber der Autorin. Es werden Verlage und Buchhandlungen kontaktiert und Reels mit „Beweisen“ gedreht. Manche Reaktionen grenzen für mich klar an Rufmord und wirken wie der Versuch, die Karriere einer Debüt-Autorin zu zerstören, die gerade erst ihr erstes Buch veröffentlicht hat Ich wusste, dass die Book-Bubble manchmal toxisch sein kann, aber dass es so weit geht, damit hätte ich nie gerechnet. Wenn man seine Meinung sagt und die Autorin nicht pauschal verurteilt, wird man schnell als „Fangirl“ abgetan. Das hat für mich nichts mit Fangirl-Verhalten zu tun, sondern einfach mit einem fairen Umgang. Kritik ist KEIN hate negative Rezensionen gehören dazu und das Melden konstruktiver Kritik geht überhaupt nicht hätte jeder den selben lesegeschmack wäre die Welt langweilig 🙂‍↕️ Die Autorin hat den Bestseller-Status definitiv verdient. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung und bin gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Anmerkung : Video KI generiert

Reign me in ruin - ein Buch was den Bestseller zurecht verdient hat
0.5

Storyline? Mafia-Romance? Beides nicht zu finden ❌

Was war denn das? 95% Spice 5% Storyline die keinen Sinn ergeben hat und absolut keinen Tiefgang hatte. Von Mafia war hier nichts zu finden. Bisschen Drogen, bisschen Waffen erwähnt und das soll Mafia sein? Weiß ich ja nicht. Von einem richtigen Plot habe ich hier nichts gefunden, es wurde einfach willkürlich eine Story erzählt, die kein Anfang und kein Ende hat? Kann nicht mal sagen, was die Story erzählen sollte, außer Spice🫣 Zwischen den beiden Protagonisten war ebenfalls kein Tiefgang, die POV‘s wurden jedes Kapitel gewechselt, so hat man keine Sympathie zu den Charakteren aufbauen können - es hat eher das Gegenteil bewirkt. Und wenn die beiden zu tun hatten, ging es nur um das Körperliche. Wenn die beiden getrennt waren, konnten die beiden Protagonisten ebenfalls nur an das eine denken. Wer nur Spice lesen möchte, have Fun mit dem Buch. Wer wirklich eine Dark-Mafia-Romance lesen möchte, sucht euch ein anderes Buch. ❌ 1 Monat für das Buch gebraucht, keine Spannung, nichts worauf man sich gefreut hat.

2

Sogar 2x mies🙃

Wenn hier Leute das Recht haben, diesem Buch 2x 5 Sterne zu geben, habe ich auch das Recht, es 2x schlecht zu finden. Mein Beileid geht raus an alle, die es nur 1x schlecht fanden, ihr habt euch um eine Erfahrung betrogen.

Absolute Enttäuschung - Abgebrochen

0 Sterne – absolute Enttäuschung Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich so frustriert zurückgelassen hat wie dieses. Der Schreibstil ist unglaublich anstrengend und wirkt oft wirr und unausgereift, sodass es schwerfällt, überhaupt in die Geschichte hineinzufinden. Die Handlung zieht sich, ohne wirklich Spannung aufzubauen, und vieles wirkt unlogisch oder unnötig kompliziert. Auch die Charaktere konnten mich überhaupt nicht überzeugen … sie bleiben blass, handeln oft nicht nachvollziehbar und entwickeln sich kaum weiter. Statt mitzufühlen, war ich eher genervt und habe mich durch die Seiten gequält. Was mich zusätzlich extrem enttäuscht hat: Es wird der Eindruck vermittelt, dass es sich um eine Mafia-Story handelt das ist hier aber überhaupt nicht der Fall. Wer gezielt nach einer solchen Geschichte sucht, wird komplett in die Irre geführt. Für mich war das Lesen einfach nur unerquicklich und alles andere als unterhaltsam. Leider kann ich diesem Buch wirklich nichts Positives abgewinnen.

4

Toll🫶 ⭐️⭐️⭐️⭐️

Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, besonders die starke Protagonistin Lucy. Sie ist eine starke Frau, die weiß, was sie will, und ich habe sie einfach so gern gemocht. Der Auftakt ist gelungen, auch wenn die Mafia-Thematik noch nicht so ausgeprägt ist, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich hoffe, dass sich das in Band 2 weiterentwickelt. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung.

Toll🫶
⭐️⭐️⭐️⭐️
3

Schade ich hatte mir etwas mehr erhofft. Der Schreibstil war gut und flüssig. Die Protagonisten waren mir allerdings nicht wirklich sympathisch. Stellenweise zog es sich unnötig in die Länge,obwohl bereits recht früh vorhersehbar war, wie es enden würde. Der spice war da,aber für mich zwischen den Protagonisten nicht glaubwürdig. Cliffhanger gab es trotzdem am Ende,aber auch der reizt mich jetzt nicht,um Band 2 zu lesen....leider.

0.5

Was habe ich da gelesen?

Ach du liebes bisschen 🙈 dieses Buch hat mich so doll enttäuscht. Angefangen bei der fürchterlichen Schreibweise, welche mich wirklich ungemein gestört hat. Endlos viele Wiederholungen, total unsinnige Handlungen und unnötige Beschreibungen. Keiner der beiden Protagonisten konnte mich abholen, ich habe absolut keine Sympathie entwickeln können und schon nach 50 Seiten wusste ich wohin die ganze Story führt. Es wurde schon so unfassbar viel gute Kritik hier in den übrigen Rezenssionen erwähnt, dass ich gar nicht so doll ausschweifen will aber so gerne ich die Autorin auf Tiktok verfolge, das Buch war eine literarische Katastrophe.

2

Reign Me Ruin - Rezension aus dem Zeugenschutzprogramm 😁

Dieses Buch liest sich wie das literarische Äquivalent von jemandem, der behauptet, Italienisch kochen zu können, weil er einmal bei Vapiano war. Fangen wir beim Handwerk an. Der Text ist durchsetzt mit “als hätte, als würde, als könnte, als wäre” in einer Frequenz, dass ich vermute, die Autorin wird pro Verwendung bezahlt. Das ist kein Stilmittel, das ist ein Notruf an ein Lektorat, das beim ersten Kapitel die Flucht ergriffen hat. Der POV-Wechsel scheitert am Fundamentalsten, denn Lucy und Tony haben keine eigenen Stimmen. Beide sprechen und denken identisch, klingen wie dieselbe Person mit Persönlichkeitsspaltung, die sich selbst nicht interessant findet. Die Ich-Perspektive mit wechselnden POVs ist die Königsdisziplin des Schreibens, weil jeder Charakter so unverwechselbar klingen sollte, dass man nach drei Sätzen weiß, wer spricht, ohne auf die Kapitelüberschrift zu schielen. Wer das nicht beherrscht, sollte vielleicht erstmal mit einer einzigen Perspektive üben oder in der dritten Person schreiben, bis das Handwerk sitzt. Das hier ist kein mutiger Versuch, das ist jemand der Herzchirurg spielen will ohne zu wissen, wo das Herz sitzt. Das Mafia-Setting existiert ausschließlich im Klappentext. Die sizilianische Mafia in New York, reduziert auf einen Mann mit schlechter Laune und vagen Andeutungen von Gefährlichkeit, so bedrohlich wie ein Chihuahua mit Schnupfen. Atmosphäre, Recherche, Flair, irgendetwas das zeigt, dass hier jemand auch nur eine einzige Folge Sopranos gesehen hat, sucht man vergeblich. Worldbuilding auf dem Niveau eines Karnevalskostüms aus dem Ein-Euro-Laden. Und selbst das wäre schmeichelhaft. Die Sprache ist so jugendlich und einfach, dass ich das Impressum dreimal kontrolliert habe. Das Buch ist aber ab 18 wegen expliziter Szenen. Zwei Charaktere, die kommunizieren wie Siebtklässler, haben Erwachsenenszenen. Literarische Schizophrenie durch und durch. Die Autorin kenne ich aus diversen Lives, in denen sie durchaus unterhaltsam rüberkommt. Den Umgang mit Kritik allerdings muss sie noch üben. Rezensenten werden öffentlich seziert, die Community stürzt sich drauf wie ausgehungerte Piranhas und hinterher war es natürlich keine Hetze, man habe ja nur seine Meinung geteilt, man könne ja nichts dafür was die Fans dann machen. Dass diese Rezension anonym erscheint, weil ich keine Lust auf eine Inbox voller Morddrohungen in Comic Sans habe, sagt alles über den Zustand dieser Fanbase. Was mich richtig fassungslos macht sind die Lobeshymnen aus der Buchcommunity. Autorinnen und Bloggerinnen, die das hier als Meisterwerk verkaufen, haben sich für mich als ernstzunehmende Stimmen verabschiedet. Echte Kollegialität wäre, der Autorin zu sagen, dass ihr POV-Wechsel nicht funktioniert, ihr Worldbuilding fehlt und sie am Handwerk arbeiten muss. Stattdessen gibt es Fünf-Sterne-Konfetti für literarische Mittelmäßigkeit, was niemandem hilft außer dem eigenen Engagement-Algorithmus. Die Bewertungen sind so aufgeblasen wie die Konjunktive im Text. 18 Euro habe ich bezahlt und hoffe jetzt, dass mir irgendjemand dieses Buch abkauft, für fünf Euro meinetwegen, Hauptsache es reicht für eine Flasche Rotwein damit ich mir die Birne zuschütten kann um zu vergessen, was ich hier gelesen habe. Zwei Sterne, weil ich abgebrochen habe und theoretisch nicht ausschließen kann, dass das Buch auf Seite 300 plötzlich ein Meisterwerk wird. Praktisch halte ich das für so wahrscheinlich wie eine sachliche Reaktion dieser Fanbase auf Kritik, aber Fairness muss sein. Update: Ein leiser Nachklang … (Ich schreibe eben gern 😉) Die Leute, die hier den Ton einer Rezension kritisieren, können offensichtlich sehr wohl einen geschriebenen Text analysieren und bewerten. Sie tun es ja gerade. Nur richten sie diese Fähigkeit nicht gegen das Buch, das sie selbst schlecht finden und sogar abgebrochen haben, sondern gegen die Rezension einer Person, die es gewagt hat, das laut auszusprechen. Sie können kritisieren. Sie wollen sich nur nicht auf die Seite derer stellen, die es tun, obwohl sie von der Meinung her längst dort stehen. Das wirkt paradox, ist es aber nicht. Psychologisch nennt man das kognitive Dissonanz. Man weiß, dass das Buch schlecht ist, man hat es selbst abgebrochen, aber das offen auszusprechen würde bedeuten, sich zu positionieren. Also kritisiert man lieber den Ton der Kritik als den Gegenstand der Kritik. Das ist sicherer und verlangt keine Haltung. Und wenn man sich fragt, warum dahinter so oft Angst steckt, muss man sich nur anschauen, was hier mit den Leuten passiert, die ihre Meinung tatsächlich aussprechen. Das ist eigentlich der traurigste Teil an der ganzen Geschichte. Ich hoffe, dieser Text war nett genug. Falls nicht, bitte kurz Bescheid geben, dann formuliere ich ihn gerne noch vier Mal um 🫠​​​​​​​​​​​​​​​​

Abgebrochen Auch wenn es der Autorin ihr Debüt Roman ist war es leider gar nicht mein Schreibstil/Geschmack Ich bin durch die ganzen Bindestriche total aus den lesen raus gekommen und hat so keinen Spaß gemacht.

Weggelegt bei Seite 242 (61%)

Rezension Klappe die Zweite -->> Es ist schon ein paar Tage her, wo ich meine erste Bewertung zu diesem Buch verfasst habe, welche ich dann (traurigerweise) gelöscht hatte und muss ehrlich gestehen, dass ich zu dem Inhalt des Buches nicht mehr viel im Kopf behalten habe, außer die prägnanten Details, die schon in aller Munde hier sind. - Wortwiederholungen - Logikfehler - Mafia-Trope nicht vorhanden uvm... Um es kurz zu machen - es war einfach nicht meins und habe das Buch abgebrochen, weil ich absolut keinen Spaß beim Lesen hatte. Um Fair zu bleiben, habe ich 0 Sterne gegeben, da ich das Buch ja schließlich nicht beendet habe. Das ist kein Hate gegen die Autorin, sondern einfach nur Kritik an dem Werk.

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»Am Ende«, beginne ich langsam, »war es so, als hätte er mich mit einem Kuss bis auf den Grund meiner Seele gezogen, nur

Puuuuh zum Glück ist es vorbei 🫣 Ich hab mir viel von dem Buch versprochen, aber ne wirklich ne . Sie war für mich anfangs wirklich stark und ich hab ihr Temperament geliebt . Toni oh mein Gott , schrecklich , nervtötend und absolut abturnend. Ist natürlich nur meine persönliche Meinung , aber ich fand nichts an ihm toll 🤷🏻‍♀️ Hab schon geahnt, wie der Band endet und könnte im nächsten spannend werden , aber so schnell werd ich den nicht lesen .

3

Live Leseupdate

Ich bin auf dieses Buch nur durch den Shitstorm aufmerksam geworden, der meinem Gefühl nach von der Autorin selbst ausgelöst worden ist. Bis vor kurzem kannte ich sie noch nicht, aber sie ist mir sehr schnell sehr unsympathisch geworden. Daher möchte ich einmal reinlesen, um mir selbst eine Meinung von ihrem Werk zu bilden, und werde hier unter diesem Beitrag regelmäßig updaten, wie es mir gefallen hat. Und gegebenenfalls Sterne abziehen oder addieren. Je nachdem wie es mir eben zugesagt hat. UPDATE 7.4. 17:27 Ich habe die Leseprobe runterladen und bin keine drei Seiten weit gekommen und schon wird man mit Tell bombardiert. Als guter Lektor hätte man die ersten Seiten getrost streichen können. Wen interessiert es, welche Sprache sie sprechen und welche Bücher sie liest? Und ich habe wohl noch nie das Wort „Mafia“ auf so wenigen Seiten so häufig gelesen. Offensichtlich möchte uns die Autorin ganz deutlich machen, dass das eine MAFIA-Familie ist. Ein Stern Abzug 4/5 ⭐️ UPDATE 7.4. 17:35 „Mann“ Zitat Harald Glöckner, so habe ich mir den Vater vorgestellt, als er auf den Tisch gehauen hat und danach lang und breit von den Geschäften am Frühstückstisch palavert hat, während alle seine Kinder so wie Enkel anwesend waren. Alles zusammen wohl ein schlimmerer Ameisenhaufen als die Wollnys. Je länger diese Szene geht, desto tiefer werden die Falten auf meiner Stirn. Sie muss jemanden fremdes heiraten, um die Geschäfte der Familie zu retten? Nur ihre Mutter erhebt das Wort und wehrt sich dagegen, während ALLE anderen (Brüder) stumm daneben sitzen und dem Patriarch lauschen? Und nach nur wenigen Sekunden lenkt sie ein und will dieses „Opfer“ für die Familie bringen? Ich wiederhole mich: ein guter Lektor hätte das alles löschen können – ich hätte bei der Hochzeit angefangen. Das wäre viel spannender, als diesem Kindergeburtstag zu lauschen. UPADTE 8.4. 7:42 Wenn ich noch einmal das Wort Mafia lesen muss, schreie ich! Aber jetzt mal etwas Positives: so mies, wie manche ihn fanden, finde ich den Schreibstil nicht. Er liest sich sogar recht flüssig. Ja, es gibt ein paar unschöne Wortwiederholungen und Satzstrukturen, aber ich habe es mieser erwartet. Teilweise ist es sogar ganz witzig: „Solche Weiber sind wie Fast Food. Schnell und billig.“ Passend dazu direkt was zum Loveinterest. Wie unsympathisch will man sein? Er: ja. Da vielen so viele frauenverachtende Aussagen, dass einem ganz schlecht wurde. Und mehrmals fiel das Wort Schl@mpe und N*tte, als wären wir Frauen alle ausnahmslos Professionelle. Auch hier hat das Lektorat keine gute Arbeit geleistet, denn sein Kapitel hätte man getrost löschen können. Denn auch hier haben wir wieder jede Menge unnötigen Tell und lernen seinen größten Fehler kennen: dass eine Frau in seinem Bett übernachtet hat. Denn das passiert niemals! Keine Frau bleibt über Nacht! Nie! Außer eben heute. 🙄 Ich schreibe jetzt in den Kommentaren weiter, weil mir die Updates hier schon zweimal gelöscht worden sind.

0.5

Edit ‼️ Mittlerweile hat es auch diese Rezension scheinbar in gewisse Dunstkreise von Menschen geschafft, die konstruktive Kritik nicht von Hate unterscheiden können. Ein Tipp von meiner Seite: Konstruktive Kritik kritisiert Dinge, damit die betreffende Person diese zukünftig verbessern kann. Zusätzlich habe ich beispielhaft aufgezeigt, was man hätte besser machen können. Das ist kein Hate. Zum Abschluss ein Hinweis: Meldet die Rezension so oft wie ihr wollt. Sie bleibt stehen. Und wenn sie dennoch entfernt werden sollte, poste ich sie noch mal. Und nochmal. Und nochmal. Art. 5 GG ‼️ Ich habe wirklich lange darüber nachgedacht, ob ich eine Rezension zu diesem Werk veröffentlichen möchte - eben auch wegen dem Verhalten der Autorin. Aber mittlerweile ist es mir einfach egal, wenn ich ebenfalls Hate abkomme, nur weil eine Autorin absolut kritikunfähig ist. Vorab: Die Autorin ist mir mehrfach auf TikTok ausgespielt worden und die Art der Kommunikation ist mir schon da übel aufgestoßen. Als im letzten Jahr gesagt wurde, wie schlecht DR sei und dass sie es ja jetzt viel besser machen würde, dachte ich schon: Ach, Ikarus verbrenne dich doch nicht an deiner Selbstüberschätzung. Dennoch oder vielleicht auch gerade deswegen habe ich über KU auf dieses Buch zugegriffen. Und leider ist dieses Buch ein Paradebeispiel dafür, dass die meisten BookToker einfach keine guten Autor:innen werden. Ich habe selten ein Buch gelesen, das so deutlich zeigt, wie wenig ein reiner Trope-Mix ohne inhaltliches Fundament eine Story tragen kann. Hier fehlt es wirklich in allen Bereichen an einem stabilen und tragfähigen Fundament: Wir haben hier zwei emotionslose leere Hüllen an Charakteren, an deren Perspektive wir dennoch gebunden sind und die sich trotzdem ständig widersprechen, Dinge 1000 Mal erklären, damit auch wirklich jede:r checkt, was die Autorin uns fühlen lassen möchte, ohne dass Gefühle erweckt werden, weil sich 95% des Romans auf reines Telling beziehen. Dazu verlässt sich die Story vollständig auf bekannte Versatzstücke: Mafia (zumindest wird ein Mafia-Setting behauptet, die Umsetzung dagegen kann man bestenfalls als skizzenhaft bezeichnen), Zwangsehe (der sofort zugestimmt wird), behauptete Enemies to Lovers, aber das alles ohne erkennbaren Gedanken dahinter, wie diese Elemente eigentlich funktionieren oder sinnvoll miteinander verzahnt werden. Statt Entwicklung bekommt man eine lose Abfolge von Szenen, die bekannte Dynamiken andeuten, aber nie ausarbeiten. Ja, die Kapitel sind kurz und man erhält den Eindruck schnell durchzukommen, aber soll das wirklich das einzige Ziel sein? Klar, wenn man in einem Jahr 200 Bücher lesen möchte, ist das hier genau die Kategorie von Buch, die man lesen sollte, aber mir reicht das nicht aus. Wohlmöglich bin ich aber auch einfach nicht die Zielgruppe (mir reichen „smexy“ Love Interests und „gottloser Spice“ einfach nicht aus). Besonders deutlich wird die Skizzenhaftigkeit und fehlende Ausarbeitung im Setting. Angeblich bewegen wir uns in der New Yorker High Society eines Mafia-Imperiums. Tatsächlich bleibt davon nichts übrig. Keine Strukturen, keine Machtmechaniken, keine Details, die diese Welt greifbar machen. Es wirkt, als würde das Buch konstant Luxus und Gefahr behaupten, ohne jemals die erzählerische Arbeit zu leisten, die dafür nötig wäre. Und die Figuren verstärken dieses Problem erheblich. Antonio wird als gefährlicher Mafia-Don inszeniert, agiert aber wie ein impulsiver, unreifer Teenager ohne jede strategische Tiefe. Seine extreme Misogynie wird dabei nicht als Teil einer komplexen Figur reflektiert oder gebrochen, sondern bleibt eindimensional stehen. Und nein, Frauenverachtung allein ist kein Qualitätsmerkmal von Dark Romance, sondern höchstens ein Hinweis darauf, dass hier die Differenzierung fehlt. Übrigens reiht sich das Buch damit genau in diese stereotypische Art von DR ein, gegen man ja eigentlich anschreiben wollte. Luciana ist das Gegenstück dazu. Allerdings kein starkes. Ihre Figur bleibt über weite Strecken passiv, schwach und vor allem inkonsistent. Sie reagiert mehr, als dass sie handelt, und ihre Stärke taucht nur punktuell auf, ohne sich jemals zu einer glaubwürdigen Entwicklung zu verdichten. Tatsächlich wird ihre Stärke auch nur behauptet (meistens von ihr selbst). Und das bringt uns wieder zum Manko des Telling zurück: Vieles wird behauptet, aber nie gezeigt oder greifbar und vor allem fühlbar gemacht. Der Text gibt jegliche Form der Interpretation vor und dennoch wirken die Figuren wie distanzierte Platzhalter. Was die Figuren zusätzlich untergräbt, ist die Erzählstruktur: Die zwei Perspektiven funktionieren nicht, weil beide Stimmen praktisch identisch klingen. Denkweise, Sprachrhythmus und Argumentation unterscheiden sich kaum, wodurch jede Individualität verloren geht. Statt zwei Perspektiven liest man letztlich dieselbe Stimme in doppelter Ausführung. Übrigens hätte man hier sehr viele erzählerischen und stilistischen Möglichkeiten gehabt bei der Etablierung unterschiedlicher Stimmen: Luciana stammt aus einer anderen Art von Mafia-Familie (zumindest wird das behauptet), inklusive unterschiedlicher kultureller Prägung, Sprache und Selbstverständnis. Leider wurden hier die Möglichkeiten weder gesehen noch wahrgenommen und ich frage mich wirklich, warum das Lektorat hier nicht eingegriffen hat. Hinzu kommt eine auffällige Häufung von Wiederholungen, sowohl auf sprachlicher als auch auf inhaltlicher Ebene. Gedanken, Konflikte und Dynamiken werden immer wieder neu behauptet, ohne dass sich tatsächlich etwas verändert oder vertieft. Das verstärkt den Eindruck von Stillstand statt Entwicklung. Handwerklich zeigen sich deutliche Schwächen: Kontinuitätsfehler, unklare Zeitsprünge zwischen Perspektiven und Szenen, die nicht sauber aufeinander aufbauen. Das wirkt nicht wie bewusste Komplexität, sondern wie fehlende Überarbeitung. Nicht zu vergessen von fehlender Recherche und/oder Logikfehlern. Ich möchte hier nur die Szene des Abschieds am Flughafen kurz aufgreifen: Luciana erhält erst dort einen „Lernzettel“ mit den Fakten ihres Verlobten, den sie während des Flugs auswendig lernen muss, um das Immigration Office davon zu überzeugen, dass ihre Verlobung natürlich aus Liebe geschah und sie hier nicht illegal immigrieren möchte. Mal davon abgesehen, dass es eine solche Befragung nicht gibt - wenige Seiten zuvor wird erklärt, wie einflussreich unser Mafia-Verlobter doch ist, sodass Luciana innerhalb weniger Tage einreisen konnte, aber diese Kontrolle konnte er nicht verhindern/ die Beamten nicht schmieren? Übrigens ist die Szene hier ein weiteres Beispiel für das fehlende Showing. Grundsätzliche hätte die Szene viel Potenzial gehabt, wenn man das Auswendiglernen sowie die Befragung anhand von Lucianas Nervosität, Sorgen, Ängste (was auch immer sonst noch) gezeigt hätte. Stattdessen wird alles in zwei Sätzen abgearbeitet wie ein Punkt auf einer To Do-Liste. Und das zieht sich leider durch den kompletten Roman. Für mich ist dieses Buch damit auch ein Beispiel für ein größeres strukturelles Problem: Reichweite ersetzt kein erzählerisches Handwerk. Sichtbarkeit sorgt dafür, dass ein Buch gelesen wird, aber nicht dafür, dass es funktioniert. Besonders schwierig finde ich in diesem Zusammenhang auch den schon erwähnten Umgang mit Kritik. Wenn negative Rezensionen vorschnell als „Hate“ eingeordnet werden, verschiebt das die Diskussion weg vom Text und genau dort sollte sie stattfinden. Kritik an Figurenlogik, Stil oder Struktur ist keine persönliche Attacke, sondern ein notwendiger Teil jeder ernsthaften Auseinandersetzung mit Literatur. Fazit: Dieses Buch besteht aus Tropes ohne Substanz, Figuren ohne Konsistenz und einer Welt, die nie über eine Behauptung hinausgeht. Weder erzählerisch noch emotional konnte es mich überzeugen. Und ich mache mir wirklich Sorgen um die weiteren geplanten Bücher der Autorin. Ich kann mir bei bestem Willen nicht vorstellen, dass sie bei dieser Kritikunfähigkeit in der Lage sein wird, eine epische Fantasy-Reihe zu schreiben, die diese Genre-Zuschreibung auch verdient, wenn das Worldbuilding hier schon kaum bis gar nicht vorhanden ist. Und ich mache mir wirklich Sorgen um den Literaturbetrieb und -rezeption. Ich bekomme leider immer mehr den Eindruck, dass es vielen Buchbloggern (und jenen, die es noch werden wollen) einzig darum geht, schnell und möglichst viele Bücher zu lesen, ohne an die gelesenen Büchern auch nur einen Gedanken zu verschenken. Komplexe Buchwelten werden abgestraft, weil man sich nicht damit auseinandersetzen möchte (fair enough - Geschmäcker sind verschieden und nicht jede:r muss einen Tolstoi lieben), Autor:innen, die ihr Handwerk verstehen, gehen unter in einer Welt, in der es einzig und allein darum geht, wer die am schnellsten zu lesenden Geschichten veröffentlicht (natürlich mit der größtmöglichen Menge an Extras/Goodies) und das Interesse an den Inhalten geht in dieser fast bookish industry immer weiter verloren bis wir irgendwann den Punkt erreichen, an dem selbst die Graphic Novel eines kanonisierten Buchs (sogenannte „Klassiker“) schon zu anstrengend für die Leser:innen sind. Und das ist ein wirkliches Problem, denn substanzlose schnelle und leichte Lektüren verhindern, dass man sich mit Problemen, Grenzüberschreitungen und Themen auseinandersetzt. Und dieses Buch hier ist leider ein Symptom der Entwicklung in genau diese Richtung, was mich wirklich traurig macht. Das sage ich als studierte Komparatistin, als Vielleserin und als Person, die ihre BA zu eben jenen Grenzüberschreitungen (bei ACOTAR) in der zeitgenössischen Literatur geschrieben hat. Denn es gibt sie noch, die Bücher, die mehr bieten, auch wenn genau diese Bücher oft auf Social Media zerrissen werden.

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Der Klappentext war äußerst vielversprechend, aber … Alles in allem maximal ein "Ja, nett, aber hätte ich nicht lesen müssen". Gerade in diesem Genre gibt es deutlich überzeugendere Geschichten.

Was soll ich sagen? Ich bin ehrlich traurig über das schlechte Lektorat und Korrektorat. Permanentes Show don't Tell, Sätze, die doppelt drin sind. Leerzeichen, die fehlen und reden wir nicht über die auffällige Häufigkeit von eindeutigen KI-Markern. Zur Geschichte: Ich bin leider so gar nicht mit den Protagonisten warm geworden. Sie waren nicht glaubhaft. Lucy, die gegen die Hochzeit ist, dann aber Smileys benutzt um ihren Eltern mitzuteilen, dass sie jetzt verheiratet ist und Toni… ich nehme ihm leider den bösen Mafiaboss so gar nicht ab. Es fehlt mir auch ein wenig Tiefe in der Geschichte. Ich habe bis zum Ende nicht verstanden, wieso die Hochzeit notwendig war. Das konnte mir die Geschichte nicht glaubhaft vermitteln. Alles in allem maximal ein "Ja, nett, aber hätte ich nicht lesen müssen". Gerade in diesem Genre gibt es deutlich überzeugendere Geschichten.

2

Habe mehr erwartet

Meiner Meinung nach, gar nicht mal so gut Mafia in New York? Nee… im Penthouse und da spielen 99% des Buches. Ich bin froh, dass ich mir das Buch nicht gekauft habe. Habe es mir angehört und konnte somit wenigstens nebenbei sinnvolles machen.

3

Bereits der Einstieg in das Buch war für mich etwas absurd, aber ich wollte mich trotzdem auf die Story einlassen. Lucy war als Protagonistin okay, auch wenn sie auf mich stellenweise sehr naiv gewirkt hat. Ich konnte ihre Entscheidungen nicht immer nachvollziehen, trotzdem hatte sie Momente, in denen ich gerne mehr von ihr gesehen hätte. Mit Antonio hatte ich dagegen leider ziemlich zu kämpfen. Für mich war er einfach eine wandelnde Red Flag und seine Art hat mich eher genervt, als dass sie Spannung oder Faszination ausgelöst hat. Dadurch konnte ich die Dynamik zwischen den beiden emotional nicht richtig greifen. Generell hat mir leider das Worldbuilding der Mafiawelt gefehlt. Vieles blieb eher oberflächlich und die Handlung lief sehr schnell ab, wodurch zwar kaum Längen entstanden sind, aber gleichzeitig auch wenig Tiefe oder echte Spannung aufgebaut wurde. Insgesamt war das Buch für mich okay, konnte mich aber nicht komplett überzeugen. Dark Romance | Mafia | Arranged Marriage

2

Achtung Spoiler!

Der Schreibstil ist nicht besonders gut, aber es ist ja auch ihr Debütroman. Was mich vor allem extrem gestört hat, waren die ganzen Punkte nach fast jedem Wort und die sehr kurzen Sätze und das wirklich ständig. Die Charakterwechsel passieren viel zu schnell und wirken dadurch überhaupt nicht ausgearbeitet. Auch die Anziehung zwischen den beiden ist viel zu überstürzt für eine Enemies-to-Lovers-Story. Sie sind sich gefühlt direkt verfallen, was einfach unglaubwürdig ist. Die Charaktere haben mir generell nicht gefallen. Tony wirkt eher kindisch, fast wie ein kleiner Junge, statt wie ein reifer Mafia-Boss. Und Lucy ist für mich total widersprüchlich: Zuhause ist sie die brave, unschuldige Tochter, die nicht mal ihre Meinung sagen kann, aber bei Tony gibt sie plötzlich den badass „Baddy“? Das passt einfach nicht zusammen, weil alles so schnell passiert.. Auch wie die beiden miteinander reden und sich verhalten, fand ich oft einfach nur cringe und trashig. Die Reaktion der Mutter ist für mich auch absolut unverständlich, dass sie einfach zulässt, dass ihre Tochter verheiratet wird? Und warum gibt es für den Vater keine andere Lösung, als ausgerechnet mit Tony zu verhandeln und das wegen einer so banalen Waffenlieferung? Das wirkt total unrealistisch, zumal sie nicht mal wirklich erpresst wurden. Dann gab es auch noch einen Fehler im Buch: Ein Kapitel war aus Tonys Sicht geschrieben, aber als Titel stand Lucys Name. Ansonsten lässt sich das Buch zwar sehr schnell lesen, wahrscheinlich auch so schnell, wie es geschrieben wurde, leider. Es wäre viel interessanter gewesen, eine echte Entwicklung der Charaktere zu sehen oder mehr Einblicke in die Mafia-Welt zu bekommen, die hier kaum vorhanden ist. Vom angeblichen „Krieg“ bekommt man so gut wie nichts mit, nur hier und da mal ein paar Sätze. Das Buch hat für mich insgesamt keinen richtigen Storyaufbau. Wo ist die Spannung, wo der Höhepunkt, wo überhaupt die Handlung? Über viele Kapitel hinweg geht es nur um Anziehung, wie heiß sie sich finden, und um Spice-Szenen, aber wirklicher Inhalt fehlt komplett. Auch das Setting, wie New York, ist kaum spürbar, weil fast alles nur im Penthouse stattfindet. Das hätte man sich auch sparen können. Gefühlt baut das ganze Buch nur darauf auf, wann die beiden endlich miteinander schlafen. Ansonsten passiert einfach nichts, wirklich gar nichts. Für mich dreht sich alles nur um ihre gegenseitige Anziehung auf den ersten Blick, die sie sich nicht eingestehen wollen. Für Dark-Romance-Einsteiger oder Leser, die etwas Schnelles suchen, bei dem storymäßig nicht viel passiert, ist es vielleicht geeignet. Der Spiegel-Bestseller-Status kommt meiner Meinung nach eher durch Verkaufszahlen (z. B. durch Follower) zustande als durch die Qualität der Geschichte. Das ist natürlich alles nur meine persönliche Meinung und mein Empfinden. Band 2 werde ich auf jeden Fall stornieren . Schade hab mich wirklich sehr sehr drüber gefreut...

1

Flop des Jahres

Das Buch konnte mich aus mehreren Gründen nicht überzeugen. Bereits der Schreibstil weist deutliche Schwächen in Stilistik und sprachlicher Umsetzung auf. Die grundlegende Regel des Schreibens – Show, don’t tell – wird hier mit Füßen getreten. Statt Inhalte durch Handlung und Szenen zu vermitteln, dominieren lange innere Monologe, in denen Ereignisse lediglich erzählt werden. Hinzu kommen umfangreiche Exposition, eine hohe Dichte an Wiederholungen sowie zahlreiche Erklärungen, die für das Verständnis nicht erforderlich sind. Viele Informationen werden auf einmal vermittelt und im weiteren Verlauf erneut aufgegriffen. Auffällig ist zudem die starke sprachliche Redundanz, etwa durch die häufige Verwendung bestimmter Wörter und Strukturen: Das Wort „vielleicht“ erscheint 182 Mal (in einem 377-seitigen E-Book), „als“-Konstruktionen etwa 800 Mal. Ergänzt wird dies durch eine ausgeprägte Häufung von Adjektiven. Auch inhaltlich ergeben sich Schwächen. Es treten Logikfehler auf, und einzelne Handlungen wirken wenig nachvollziehbar oder nicht ausreichend begründet. Die Charaktere konnten mich ebenfalls nicht überzeugen. Schwierigkeiten ergaben sich dabei nicht nur in Bezug auf Sympathie, sondern insbesondere durch ihr widersprüchliches Verhalten. Der erwartete Mafia-Aspekt bleibt weitgehend aus, insbesondere das typische Flair der italienischen Mafia. Auch die Handlung selbst wirkt insgesamt kaum ausgearbeitet und ist aus meiner Sicht nur schwach vorhanden. Der Cliffhanger am Ende war vorhersehbar und konnte die bestehenden Defizite nicht ausgleichen. Insgesamt ist das Buch für mich eine Enttäuschung. Durchgehend langweilig und absolut nichtssagend. Eine Rohfassung, die eine gründlichen Überarbeitung gebraucht hätte.

Flop des Jahres
0.5

KI Autorin? was war das denn für ein rotz

Ich schreibe das nur weil ich GEGEN KI bin, vorallem wenn es nicht gekennzeichnet ist. Das ist kein Vorwurf sondern lediglich mein empfinden. Und wenn man es anspricht, wird man direkt geblockt. Aber wenn allein in Kapitel 1 es ganze 16 Gedankenstriche gibt und in Kapitel 2 es 15 Gedankenstriche sind, dann ist die Besorgnis dass es mit KI geschrieben wurde berechtigt. Ein Autor verwendet Gedankenstriche im schnitt vllt 3-4 mal in einem Kapitel. Der Gedankenstrich ist die Standardlösung von Kls, sobald ein Satz eine Erklärung oder einen Nachtrag braucht. Vorallem die ganzen Konjunktiv-Vergleiche wurden ganze 900 (!) mal im Buch mit „als“ geschrieben. Das macht kein Autor weil er selbst auf derselben Seite merken würde, wie sehr das nervt. Und was ist mit den ganzen Dreier-Aufzählungen und symmetrischen Antithesen? Das ganze Buch weist typische Muster auf, die für die KI-Prosa typisch sind. Da fragt man sich wo dein Lektorat war? Was machen die beruflich? Es wirkt für mich nicht wie jemand, der wirklich ein natürliches Talent fürs Schreiben hat, sondern eher so, als würde ein Kind unbedingt Autorin sein wollen. Einfach weil es ihr gerade passt und sie durch Tiktok eine Reichweite erreicht hat und jetzt euer Geld will Ich bin leider unglaublich enttäuscht darin und WÜTEND meine zeit in sowas VERSCHWENDET zu haben. Sie hat zwar selber gesagt, dass der Mafia-Anteil sehr gering sein wird, aber GIRL WARUM schreibst du dann überhaupt ein Mafia? Das ist doch völlig fragwürdig? Das Buch hätte mit dem Mafia Anteil viel besser werden können. Es war so öde und langweilig. Hätte sie auch gleich eine normale Romance daraus machen können. Sie wollte es aber wahrscheinlich einfach als Mafia vermarkten können. Was mich außerdem genervt hat, waren die vielen Perspektivwechsel. Für mich hat das die Story eher unruhig gemacht, statt sie interessanter oder tiefer wirken zu lassen. Durch den ganzen Wechsel wurde man nie warm mit den Charakteren, bis sie mich auch einfach 0 gejuckt haben. Insgesamt einfach echt schade, ich hatte mir deutlich mehr davon versprochen.

3.5

Netter Zeitvertreib für Zwischendurch

Im Großen und Ganzen ein gutes Buch! Mir haben die kurzen Kapitel sehr gut gefallen, es liest sich leicht und schnell! Mich haben die vielen Wiederholungen gestört und immer wieder die gleichen Floskeln, ohne auf den Punkt zu kommen, aber es kam dann doch zum Schluss Spannung auf und es endet mit einem vorhersehbaren Cliffhanger…. Ich mag Lucy.

Rezension [ Genre: Light Mafia Dark Romance 18+] F:Würdest für deine Familie eine arrangierte Ehe eingehen? ,, Reign me in Ruin- Liebe ist tödlich”, von A.C. Nyra ist der Auftakt einer zusammenhängenden Dilogie! Band zwei erscheint im Juli 2026. Ganz vorab, es ist das perfekte Buch, um in den Bereich Dark Romance reinzuschnuppern ,es ist nicht super Dark und brutal. Aber auch nicht spicy.Es gibt Mini- Szenen, der Rest besteht aus richtig packender Tension. Was ich auch gleich gefeiert habe ,die Kürze der Kapitel ( 74😀) jeder, der ein wenig am Tag lesen möchte, schafft damit mehr! Wie hat mir nun die Story gefallen? Ganz gut ,weil ich Lucy sofort ins Herz geschlossen habe,wie selbstlos sie dieser Heirat zugestimmt hat,obwohl es ihr das Herz bricht ,hat mich zum Weinen gebracht. Noch mehr bewundere ich sie, wie sie an ihren Prinzipien festhält und Toni in den Schranken weist! She is a Boss Girl. Rosa gehört einfach umarmt ,so eine tolle Figur,ohne sie würde es Lucy nicht aushalten. Und Toni? Er ist nervig,sein Verhalten hat meine Augen malträtiert,Augenrollen exzessiv. Auch wenn er leichte Schwitz Momente verursacht hat. Ich hoffe das in Band zwei weniger A#€@ drin ist ,sondern mehr Hottie. Der Twist, der am Ende kommt, hat mich nicht geschockt an sich ,aber ich mache mir Sorgen und hoffe, dass es gut gelöst wird in Band zwei. Im Gegensatz zu anderen habe ich den einfachen,leicht verständlichen Schreibstil nicht zu bemängeln.Auch gibt es keine prägnanten Wortwiederholungen. Es wird abwechselnd von Lucy und Toni in der Ich- Perspektive wiedergegeben. Insgesamt hat es mich gut unterhalten und auch der Buddyread war toll,danke Vanessa. Vielen lieben Dank an den Verlag für das Bereitstellen des Leseexemplars. Alles Gute,eure Jassy!

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hab noch nie ein Buch so schnell abgebrochen ☹️

Ich kann nicht viel zu diesem Buch sagen, weil ich wirklich nur ein Bruchteil gelesen habe (also halt wirklich einfach nur 2 Kapitel) und deswegen bewerte ich dieses Buch hier auch bewusst nicht mit Sternen. Was ich aus diesen knapp 30-40 Seiten aber mitnehmen konnte, war: egal, wie es in diesem Buch weitergeht, das kann das bereits gelesene nicht mehr "gut" oder wett machen. Daher kann ich auch einfach nicht noch mehr Zeit in dieses Buch investieren. ☹️ Der Schreibstil ist überhaupt nicht meins und die Charaktere mag ich jetzt schon nicht, obwohl ich so gut wie nix von denen weiß und alles was ich weiß, find ich nicht gut. Das Kapitel von dem Typen fand ich von Anfang bis Ende extrem unangenehm. Manno.

4

Ein gelungenes Debüt!

Mit „Reign me in Ruin“ legt A. C. Nyra einen gelungenen Einstieg in die Welt der Dark Mafia Romance hin, der vor allem durch seinen angenehmen Schreibstil und lebendige Charaktere überzeugt. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und unglaublich angenehm zu lesen – man findet schnell in die Geschichte hinein und fliegt förmlich durch die Seiten. Besonders die Charaktere haben mir richtig gut gefallen: Sie wirken authentisch und schaffen es, eine emotionale Verbindung aufzubauen. Auch wenn die Story im Genre nicht völlig neu ist, schafft es die Autorin, bekannte Tropes so packend und gefühlvoll umzusetzen, dass man vollkommen in der Geschichte aufgeht. Der Spice-Anteil ist etwas sanfter gehalten als man es vielleicht erwartet, was der Geschichte aber eine angenehm ausgewogene Mischung aus Spannung, Emotion und Atmosphäre verleiht. Dazu kommen immer wieder kleine humorvolle Momente, die das Ganze auflockern und für schöne Kontraste sorgen. Leider konnte mich der Plot Twist nicht wirklich überraschen – ich habe ihn recht früh kommen sehen. Der Cliffhanger am Ende macht definitiv Lust auf mehr und lässt einen gespannt auf den nächsten Band zurück.

Ein gelungenes Debüt!
0.5

Das war leider nichts….

Schreibstil hat mir nicht gefallen und der Mafia-Trope hat fast gänzlich gefehlt 🙈 eigentlich war das gesamte Buch nur ein innerer Monolog darüber wie scharf der eine auf den anderen ist. Am meisten haben mich sämtliche Wortwiederholungen gestört. Dennoch habe ich es bis zum Ende durchgezogen, weil ich irgendwie gehofft hatte, dass es noch besser wird. Spoiler - wurde es nicht… Schade eigentlich, hatte echt gedacht, dass es mir gefallen wird, so hoch wie das angepriesen wurde. Aber so ist das nun manchmal. Buch abgehakt und weiter. Teil 2 tue ich mir jedenfalls nicht mehr an.

4

„Sie wird lernen, dass in meiner Welt niemand frei ist–schon gar nicht meine Frau. Sie hat nicht begriffen, dass mein Ring an ihrem Finger keine Dekoration ist. Es ist ein Siegel. Ein Besitzanspruch. Und Besitz lässt man nicht frei.“ 'Toni 🖤

Antonio Silvarno ist genau das, was man erwartet: kalt, kontrolliert, gefährlich 🖤 Luciana Caverno ist Stark, stolz und definitiv nicht bereit, sich ihm einfach zu beugen & genau DAS macht die Story so gut. Diese beiden sind nicht süß – sie sind ein einziger Machtkampf. Jede Szene knistert vor Spannung, jeder Dialog hat dieses „wer gewinnt hier?“ Gefühl. Was ich geliebt habe: Die CHEMIE. Wirklich. Man spürt die Anziehung von Anfang an, auch wenn sie sich hassen (oder genau deswegen 👀). Es ist intensiv, toxisch, manchmal chaotisch – aber genau das macht es so binge-worthy. UND DANN DIESES ENDE .. Cliffhanger des Todes. Ich war einfach nur so: excuse me ?! Ich brauche dringend Band 2 🥹🖤 🖤KLAPPENTEXT🖤 Er wolle micheiraten. Schon gar nicht sie. Sie wollte nie seine Brant sein. Seit dem Mord an seinen Eltern führt Antonio Silvarno die sizilianische Mafia in New York. Eiskalt, unnahbar und mit einem brennenden Hass auf Frauen. Für ihn sind Gefühle Schwäche, Nähe ein Risiko, das er nie wieder eingehen wird. Luciana Caverni hingegen weiß, dass sie nur Teil eines Deals ist: Die letzte Hoffnung ihrer Familie, um das sinkende Imperium zu retten. Ohne Wahl reist sie nach New York, um einen Mann zu heiraten, der sie vom ersten Moment an wie eine Feindin behandelt. Aus dem kalten Geschäftsbund wird ein gefährliches Spiel aus Stolz, Macht und ungezähmter Anziehung, bei dem jeder Blick, jede Berührung ein Kampf ist. Doch in der Welt der Mafia ist nichts, wie es scheint und die Wahrheit über den Tod von Antonios Eltern könnte nicht nur ihr Schicksal besiegeln, sondern auch das, was niemals hätte entstehen dürfen.

„Sie wird lernen, dass in meiner Welt niemand frei ist–schon gar nicht meine Frau. Sie hat nicht begriffen, dass mein Ring an ihrem Finger keine Dekoration ist. Es ist ein Siegel. Ein Besitzanspruch. Und Besitz lässt man nicht frei.“ 'Toni 🖤
0.5

Toni, die Luftpumpe unter den Mafiosi 🫣

Das Buch "Reign Me in Ruin" von A. C. Nyra ist für mich wieder ein Paradebeispiel dafür, wie eine vielversprechende Mafia-Romance an ihrer Umsetzung scheitern kann. Schon früh hatte ich Schwierigkeiten, überhaupt in die Geschichte hineinzufinden, und letztlich wurde mein Eindruck mit jeder Seite nur schlechter. Die Handlung wirkte stellenweise schlicht absurd. Ereignisse werden schnell eingeführt und genauso schnell wieder abgehandelt, ohne dass sich eine glaubwürdige emotionale Entwicklung entfalten kann. Wichtige Wendepunkte – wie etwa eine Zwangsheirat – werden nahezu beiläufig akzeptiert, als handle es sich um eine alltägliche Situation. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass man sich um die Storyline keine detaillierten Gedanken gemacht hatte bzw. zu wenig. Spannung oder Atmosphäre kommen so kaum auf. Hinzu kommen auffällige Logikfehler, die das Leseerlebnis zusätzlich stören. Szenen wirken teilweise unkoordiniert: In einem Moment trägt die Protagonistin Shorts, im nächsten plötzlich ein Kleid 🤷🏻‍♀️ Ebenso wechselt der Ort scheinbar grundlos: sie geht in sein Schlafzimmer und plötzlich befinden sich beide im Flur 😅 äh, jaa... Solche Brüche reißen einen immer wieder aus der Geschichte heraus und lassen viele Situationen unfertig oder schlicht unlogisch wirken. Der Schreibstil verstärkt diese Probleme noch deutlich. Der Text verliert sich häufig in endlosen Wiederholungen. Viele Passagen sind mit unnötigen Gedanken überladen, die sich ständig im Kreis drehen. Das frustriert einen irgendwann wirklich sehr. Stilistisch bleibt alles sehr gleichförmig: Satzbau und Ausdruck wiederholen sich auffällig, was das Lesen auf Dauer anstrengend macht. Ein Beispiel die berüchtigten *als, wäre / könnte / hätte /würde - Sätze, die pro Seite gefühlt mindestens zwei Mal auftauchen. Besonders schwach sind die Figuren. Toni ist nicht nur wenig überzeugend, sondern wirkt wie eine Karikatur eines Mafiosi. Mit seinen leeren Drohungen, seiner stumpfsinnigen Denkweise und fragwürdigen Entscheidungen erscheint er eher lächerlich als gefährlich, eben eine richtige Luftpumpe. In anderen Mafia-Romanen hätte eine solche Figur vermutlich keine lange Überlebenszeit. Auch seine „Mama-Issues“ tragen nicht zur Tiefe bei, sondern unterstreichen eher die Oberflächlichkeit seiner Darstellung. Lucy hingegen bleibt komplett blass. Sie wirkt wie das Paradebeispiel einer austauschbaren Romance-Protagonistin ohne eigene Entwicklung oder Persönlichkeit. Ihre Gedanken kreisen ständig um dieselben Themen, und es entsteht kaum ein Eindruck davon, wer sie eigentlich ist oder was sie ausmacht. Wir wissen nur, dass sie 24 Jahre alt ist und erotische Literatur liest 🫠 Die Beziehung zwischen den beiden leidet ebenfalls stark darunter. Statt echter Dialoge oder nachvollziehbarer Entwicklung besteht vieles aus inneren Monologen und dem ständigen Kreislaufs „Ich hasse ihn, aber er ist so heiß“-Schema, das sich durch das gesamte Buch zieht 🙄 das Schema gilt, im Übrigen, für beide Richtungen, was zudem ungläubig und überstürzt erscheint. Insgesamt hatte ich das Gefühl, eher eine Aneinanderreihung von Wiederholungen, Logikfehlern und klischeehaften Szenen zu lesen als eine durchdachte Geschichte. Die Kombination aus schwachem Stil, fehlender Charaktertiefe und einer unlogischen Handlung macht es schwer, dem Buch etwas Positives abzugewinnen. Für mich bleibt "Reign Me in Ruin" eine enttäuschende Leseerfahrung, die zeigt, wie wichtig Konsistenz, glaubwürdige Figuren, ein guter Erzählerstil und ein durchdachter Aufbau für eine funktionierende Geschichte sind. Hierbei handelt es sich um meine persönliche, ehrliche Meinung. Diese muss nicht jedem gefallen und das ist auch gut so :) Cheers 🥂

Enttäuschend

Die Autorin hat meiner Meinung nach nicht nur im menschlichen Miteinander nochmal Nachhilfestunden nötig. Ich möchte unbedingt festhalten, dass ich es unter aller Kanone finde, DASS und WIE sie wegen der (leider gerechtfertigten!) schlechten Kritiken Hetze betreibt. Mich konnte das "Werk" nicht überzeugen. Der Schreibstil hat die Geschichte nur runtergeleiert, ohne mir ein Bild zu malen. Das hat mir absolut keinen Spaß gemacht beim Lesen. Es ist super anstrengend zu lesen. Nachdem ich die Ausschnitte aus den Livestreams mitbekommen habe, ist mir auch klar, dass da nichts dabei rumkommen kann. Wie verlogen und widersprüchlich kann man sein?? Die Ausdrucksweise war da auch unverkennbar jedem Zweitklässler unterlegen. Ich kann weder das Buch noch das Unterstützen dieser Autorin empfehlen.

4.5

Zwangsehe. Mafia. Und eine Anziehung, die alles zerstören könnte. 🤫📖

„Reign me in Ruin – Liebe ist tödlich“ war mein erstes Dark Romance Buch und ich muss sagen: Es hat mich komplett in seinen Bann gezogen. ✨ Die Geschichte rund um Tony und Lucy lebt vor allem von einer extrem intensiven Spannung. Von Anfang an spürt man diese explosive Dynamik zwischen den beiden: Sie hassen sich, misstrauen einander und können sich gleichzeitig nicht voneinander fernhalten. Diese Mischung aus Feindschaft und Anziehung ist wirklich krass umgesetzt und zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch. Lucy wird in eine arrangierte Ehe mit Tony gedrängt, einem mächtigen und eiskalten Mafia-Boss in New York. Besonders spannend fand ich, wie sich ihre Beziehung entwickelt: aus Zwang, Machtspielen und emotionaler Distanz entsteht nach und nach etwas viel Komplexeres. Die Dialoge, die Blicke, die unausgesprochenen Gefühle, die „Tension“ zwischen den beiden ist einfach durchgehend spürbar und teilweise fast greifbar. 👀 Neben der Romance hat mich auch der Mafia-Plot überzeugt. Es gibt viele Geheimnisse, Intrigen und Wendungen, die die Geschichte zusätzlich spannend machen. Gerade die Enthüllungen rund um Tonys Vergangenheit und die Wahrheit über den Tod seiner Eltern bringen nochmal eine ganz neue Tiefe rein. Der Schreibstil ist dabei ein großer Pluspunkt: sehr detailliert, atmosphärisch und bildhaft. Ich hatte wirklich das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein und mir alles genau vorstellen zu können, von den Orten bis hin zu den Emotionen der Charaktere. Und dann dieses Ende… ein absoluter Cliffhanger! Ich saß wirklich mit offenem Mund da und wollte sofort wissen, wie es weitergeht. Genau so muss ein erster Band enden, wenn man die Leser*innen an sich binden will. Für mich ein richtig starker Einstieg in das Dark Romance Genre - intensiv, spannend und emotional aufgeladen. 💜

Zwangsehe. Mafia. Und eine Anziehung, die alles zerstören könnte. 🤫📖
4

Der Roman Reign Me in Ruin – Liebe ist tödlich von A. C. Nyra ist ein Dark-Romance-Titel mit Mafia-Setting, der eine düstere und spannungsgeladene Grundstimmung mitbringt. Auch wenn das Genre nicht meinem persönlichen Lesegeschmack entspricht, habe ich dem Buch bewusst eine Chance gegeben und es unabhängig davon bewertet. Im Mittelpunkt stehen die Figuren Antonio und Luciana, deren Beziehung stark von Machtverhältnissen, Abhängigkeiten und inneren Konflikten geprägt ist. Die Dynamik zwischen ihnen ist intensiv angelegt und lebt vor allem von der Gegensätzlichkeit sowie der emotional aufgeladenen Verbindung. Gerade diese Aspekte sorgen dafür, dass die Geschichte eine gewisse Sogwirkung entwickelt und man die Entwicklung der Beziehung mit Interesse verfolgt. Der Schreibstil ist insgesamt flüssig und gut lesbar, sodass man problemlos in die Handlung hineinfindet. Die Autorin schafft es, eine passende Atmosphäre aufzubauen, die die düstere Thematik unterstützt und den Ton der Geschichte trägt. Auch wenn einzelne Entwicklungen für meinen Geschmack teilweise vorhersehbar waren und ich mir an manchen Stellen etwas mehr Tiefe in der emotionalen Ausarbeitung gewünscht hätte, bleibt die Geschichte dennoch stimmig und unterhaltsam umgesetzt. Insgesamt hinterlässt das Buch als Debüt einen positiven Eindruck. Es überzeugt vor allem durch seine Atmosphäre, die gelungene Charakterdynamik und einen angenehmen Schreibstil, der den Einstieg leicht macht und das Lesen durchgehend flüssig hält. Unabhängig von meinem persönlichen Genregeschmack bietet Reign Me in Ruin ein solides und fesselndes Leseerlebnis, weshalb ich eine Vier-Sterne-Bewertung für gerechtfertigt halte.

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3

Ein Dark Mafia Romance Debüt, das aktuell viel Kritik bekommt – und ich verstehe warum. Für Einsteiger ins Genre absolut solide, für erfahrene Leser eher ein „Snack“. Gute Grundidee, aber es fehlt an Tiefe, Entwicklung und echter Mafia-Atmosphäre.

Mit Reign Me in Ruin liefert A. C. Nyra ihren Debütroman im Dark Mafia Romance Genre ab. Und man merkt: Hier steckt Potenzial – aber auch noch Luft nach oben. Die Story basiert auf einem klassischen Setup: Arrangierte Ehe, Machtspiele und zwei Menschen, die sich eigentlich hassen sollten. Antonio Silvarno, Anführer der sizilianischen Mafia in New York, ist kalt, kontrolliert und geprägt vom Mord an seinen Eltern. Gefühle sind für ihn Schwäche – und genau deshalb will er sich auf keine Frau einlassen. Luciana hingegen hat keine Wahl. Als letzte Hoffnung ihrer Familie wird sie in diese Ehe gezwungen. Was folgt, ist ein bekanntes, aber beliebtes Spiel: Stolz trifft auf Anziehung. Hass auf Verlangen. Das Problem ist jedoch die Umsetzung. Gerade für erfahrene Dark Romance Leser wirkt vieles zu oberflächlich. Die Mafia-Strukturen bleiben im Hintergrund, ohne wirklich greifbar zu werden. Es fehlt an Tiefe – sowohl in der Welt als auch in den Charakteren. Emotionen entwickeln sich oft zu schnell oder wirken nicht vollständig ausgearbeitet. Situationen passieren teilweise hektisch oder irrational, ohne dass man als Leser wirklich mitgenommen wird. Auch die Tropes sind zwar vorhanden, bleiben aber eher angedeutet statt ausgearbeitet. Sie stehen mehr als Konzept im Raum, anstatt wirklich zum Leben erweckt zu werden. Das führt dazu, dass sich das Buch stellenweise wie eine Rohfassung anfühlt – mit vielen guten Ansätzen, die noch nicht komplett ausgeschöpft wurden. ABER: Als Debüt ist das kein schlechter Start. Für Leser:innen, die neu im Dark Mafia Genre sind, kann dieses Buch ein guter Einstieg sein. Es bietet die typischen Elemente, ohne zu überfordern. Für erfahrene Leser hingegen fehlt das, was Dark Mafia wirklich ausmacht: Tiefe, Brutalität, komplexe Machtstrukturen und intensive Charakterentwicklung. Reign Me in Ruin ist ein solider Debütroman mit viel Potenzial, der vor allem für Einsteiger in die Dark Mafia Romance gut geeignet ist. Für erfahrene Leser bleibt es jedoch eher ein kurzer Zwischenstopp – kein Buch, das einen komplett verschlingt. ⭐ 3 Sterne – guter Einstieg, aber mit deutlich Luft nach oben für Band 2.

4.5

Was für ein Debut liebe Ayti! Der schnelle Einstieg in die Story, der die Protagonistin Lucy als sympathischen Bücherwurm darstellt, die ihren Ausweg in Büchern findet, hat mir besonders gefallen. Das Pendent dazu stellt Toni dar, der direkt als das Ekel, wie es im Buche steht, gezeigt wird. Unsympathisch wäre da noch untertrieben. Und das soll unser Love interest werden? Echt jetzt? Durch die dualen POV und die Tatsache, dass die Geschichte rasant Fahrt aufnimmt, habe ich das Buch auch im Rekordtempo gelesen. Diese choose-violence-Mentalität der Protagonistin? Pure Liebe! Die innere Zerrissenheit der Protagonisten - zwischen Hass, Begierde und der Illusion der Dominanz (oder besser gesagt die Fäden in der Hand zu halten). Dieser offensichtliche Kampf, bei dem es keinen Gewinner geben kann. Oder keinen Verlierer. Auch die Mafia-Geschäfte kommen nicht zu kurz. Diese sind nicht offensiv von Brutalität und Kämpfen geprägt, sondern mehr durch Intrigen, Strategien und Pläne, obwohl eben diese zu bröckeln scheinen. Die Nebendarsteller hauchen der Geschichte nochmal eine Portion Charakter ein. Durch die zwei POV und die Einblicke in deren Gefühlswelten, werden beide Protagonisten nahbarer, man kann ihr Handeln nachvollziehen. Der flüssige und bildhafte Schreibstil konnte überzeugen. Bis auf ein paar (in meinen Augen) unglücklich gewählte Worte, war dieses Buch ein perfektes Debüt. Spannung, enorm viel Tension, Machtkämpfe und eine überraschende Wendung, die ich nur im Ansatz erahnt hatte. Und der Cliffhanger? Gekonnt.

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Nach gut 50% abgebrochen.

Eigentlich schreibe ich keine Rezensionen bei Büchern, die ich nicht beendet habe. Aber aufgrund des Verhaltens der Autorin gegenüber Leser*Innen, die das Buch sachlich kritisiert haben, möchte ich nun doch etwas dazu sagen. Es wird von mir jedoch keine Sternebewertung aufgrund des Abbruchs geben. Hätte ich das Buch nicht als Hörbuch gehört, sondern gelesen, hätte ich es bestimmt schon eher abgebrochen, aber die Stimmen der Sprecher waren sehr angenehm😌 Der Schreibstil ist plump. Viele kurze aneinandergereihte Sätze, viele Wortwiederholungen, Charaktere ohne Tiefe. Lucy hat gefühlt kein Rückgrat. Sie sagt zwar kurz, dass ihr eine arrangierte Ehe nicht so gefallen würde, stimmt dann jedoch ohne Diskussion zu. Sie ist total naiv und lässt alles mit sich machen. Toni ist absolut frauenfeindlich und selbst wenn er sich innerhalb der nächsten Hälfte noch ändern sollte habe ich keine Lust das zu lesen. Die Aussagen, die er über Frauen trifft sind einfach nur widerlich. Zwischen den 2 Protas gibt es 0,0 Spannung und Anziehung, außer, dass oft im inneren Monolog kommentiert wird, wie heiß der gegenüber doch ist. Da ich die Autorin bei ihrer Schreibreise eine Zeit lang auf Tik Tok verfolgt habe, habe ich mich echt auf eine tolle und spannende Mafia Romance gefreut und wurde leider komplett enttäuscht. (Followerin bin ich übrigens seit längerem auch nicht mehr. Und jetzt nach den Aussagen zu Reado Nutzer*Innen auch zurecht)

4

Kurz, fesselnd und emotional: Ein starkes Debüt ⛓️🥀

Reign me in Ruin hat mich gepackt. Dass dieses Buch ein Debüt ist und nebenbei zu einem Vollzeitjob geschrieben wurde, merkt man der Qualität nicht an (vorallem im direkten Vergleich mit anderen berühmten DR Büchern) - diese Leistung verdient Respekt. Die Autorin hat ein Händchen für bildhafte Emotionen. Viele Sätze sind mir im Gedächtnis geblieben, wie zum Beispiel die Beschreibung der glitzernden Stadt, die wie eine Lüge durch das Fenster wirkte. Solche Formulierungen geben der Geschichte eine ganz besondere Tiefe. Durch die kurzen Kapitel und die regelmäßigen Perspektivwechsel fliegen die Seiten nur so dahin. Einige Gedankengänge von den Protas waren mir ab und zu etwas zu wiederholend, aber es muss ja auch Luft nach oben geben. Der Cliffhänger am Ende macht Lust auf mehr!

5

A. C. Nyra hat hier eine Geschichte geschaffen, die nicht einfach gelesen wird, sie zieht dich in eine Welt, in der Macht und Anziehung wie ein stilles Versprechen im Raum stehen. Luciana und Antonio treffen nicht aufeinander. Sie prallen aufeinander. Und genau diese Reibung macht süchtig 🖤 Luciana ist alles, was ich an einer Dark‑Romance‑Heldin liebe: stark, stolz, unerschütterlich. Sie tritt in eine Welt voller Regeln, die nicht für sie gemacht wurden, und bricht sie trotzdem mit erhobenem Kopf. Keine Naivität, kein Zittern, nur Haltung. Antonio dagegen ist der Inbegriff von kontrollierter Dunkelheit. Ein Mann, der nichts sagt, aber alles meint. Einer, der Räume beherrscht, ohne sich zu bewegen. Und genau deshalb verliert er die Kontrolle, sobald Lucia ihm widerspricht. Ihre Dynamik ist kein Flirt... es ist ein Machtspiel, das unter der Haut arbeitet. Der Schreibstil? Atmosphärisch, klar, intensiv. Die kurzen Kapitel sind pures Suchtmaterial. „Nur noch eins“ wird ganz schnell „okay… ich brauche keine Schlafenszeit“ Nebencharaktere bringen Tiefe, Schatten, Intrigen, aber Lucia und Antonio sind der Kern. Zwei Welten, die sich nicht berühren sollten… und es trotzdem tun. Und das Ende? Ein Cliffhanger, der dich wie ein Teufel angrinst und sagt: „Du willst mehr. Und du weißt es.“ 😈🖤 Fazit: Eine Dark Romance, die nicht laut werden muss, um zu wirken. Sie ist elegant, gefährlich, intensiv — und perfekt für alle, die Geschichten lieben, die ein schwarzes Herz schneller schlagen lassen. 🖤😈🔥

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