Raukland Trilogie
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Spanneder zweiter Teil
♡ Rezension ♡ Rauklands Blut Von Jordis Lank Inhalt: Ronan ist nach Raukland zurückgekehrt, doch sein Vater sieht auch in Broghan einen Anwärter auf den Thron. Die beiden Kontrahenten führen einen erbitterten Kampf um die Gunst des Königs. Ronan rechnet fest mit dem Sieg, als Broghan ein ungeheuerliches Geheimnis aufdeckt. Fazit: Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Es war sehr bildhaft beschrieben. Der Hörbuchsprecher hat dem ganzen noch richtig Leben eingetaucht. Einfach toll. Ronan und Ayler habe ich sehr in mein Herz geschlossen. Es ist so krass, was in diesem Buch alles passiert und diese Wendung, mit der ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Das Buch ist wirklich spannend. Ich konnte gar nicht aufhören, zuzuhören. 4/5 🌟 #rauklandsblut #jordislank #bücherrezi #bücherrezension #hörbuchrezension #hörbuchrezi #buchrezension #buchrezi #glitzerimbuch #annisweltderbuecher #lesenverbindet #lesenistliebe💖 #bookstagramdeutschland #bookstagramgermany #bookstagram

Tolle Geschichte
♡ Rezension ♡ Rauklands Sohn Von Jordis Lank Inhalt: Das Abenteuer beginnt. Ein Land, gefangen in seiner grausamen Geschichte. Ein Königssohn, der nie gelernt hat, was Freundschaft und Liebe sind. Eine Reise, die alles verändert. Der Königssohn Ronan wächst unter seinem machtgierigen Vater auf, der Raukland mit Grausamkeit regiert. Ronan hat nie gelernt, das infrage zu stellen: Sein einziger Freund ist das Schwert. Ein folgenschwerer Fehler verschlägt Ronan auf die nordische Insel Lannoch. Will er jemals nach Hause zurückkehren, muss er eine uralte Prüfung bestehen. Dabei erweist sich sein Schwert schnell als nutzlos: Erstmalig braucht Ronan einen Freund an seiner Seite, doch alle Inselbewohner hassen ihn. Bis auf Liam. Der jedoch ist der größte Angsthase im Nordmeer. Fazit: Der Schreibstil der Autorin hat mit sehr gut gefallen. Esbist eine spannende Geschichte, die im Mittelalter spielt. Der Hörbuchsprecher hat mich abgeholt und hat die Geschichte lebendig werden lassen. Seine Sprechweise und sein Vermögen mich in eine Fremde Welt zu entführen hat mir gefallen. In der Geschichte geht es um Ronan, der ein Sohn Rauklands ist. Die Abenteuer, die Ronan auf sich nimmt, um Lennoch zu erobern sind toll. Es ist sehr lustig, wie Ronan sich zum Teil anstellt. Sehr genial. 4/5 🌟 #rauklandssohn #jordislank #bücherrezension #bücherrezi #buchrezension #buchrezi #annisweltderbuecher #glitzerimbuch #hörbuchrezension #hörbuchrezi #lesenistliebe💖 #bookstagramdeutschland #bookstagramgermany #bookstagram #lesenverbindet

Heute gibt es mal eine Rezension zu einem Hörbuch, welches mich die letzten Wochen begleitet hat. Die Geschichte geht um Ronan, der unter seinem tyrannischen Vater aufgewachsen ist und wegen eines Fehlers auf die Insel Lannoch geschickt wird. Dort muss er uralte Prüfungen ablegen, um die Herrschaft über das Land zu gewinnen. Doch ohne wahre Freunde wird er nicht weit kommen. Ronan als Protagonist hat mir sehr gut gefallen. Er macht eine unglaubliche Entwicklung durch und wächst über sich hinaus. Auch die Nebencharaktere sind authentisch und liebenswert. Besonders Liam habe ich ins Herz geschlossen, den Ronan rettet. Ronan hat es nicht leicht in der brutalen und düsteren Welt, aber im Laufe des Buches wurde er mir immer sympathischer. Der Schreibstil ist toll und das Hörbuch unglaublich gut vertont. Ich konnte mir die Insel sehr gut vorstellen und es war sehr bildlich. Das Cover ist hübsch und mal was anderes. An einigen Stellen war es etwas langatmig, an anderen aber wieder packend spannend. Das Buch ist sehr empfehlenswert und wer spannende Geschichten über Freundschaft und den persönlichen Wachstum mag ist hier an der richtigen Stelle.

Ein fantastisches Hörerlebnis rund ums Thema Freundschaft und Mut
**** Worum geht es? **** Ronan ist ein mächtiger Herrscher im Nordmeer, er ist stark, er ist geschickt und frei von jedweder Angst. Als er allerdings einen Fehler begeht und als Folge eine kleine Insel, Lannoch, dem Reich einverleiben soll, sieht er sich ungeahnten Herausforderungen ausgesetzt. Denn an die Insel kommt er nur mittels des Herzens der Prinzessin und dieses lässt sich nur schwer mit einem Schwert gewinnen. Zunächst einmal braucht Ronan einen Freund auf dieser Insel, was gar nicht so leicht ist, da dieser bisher immer nur wegen seines Titels und nicht seiner selbst respektiert wurde. Den Titel interessiert hier auf der Insel allerdings niemand. Roman sieht sich daraufhin damit konfrontiert wer er ist und wer er sein möchte. **** Mein Eindruck **** Ein Abenteuer im großen Stile. Ein wundervoller Reihenauftakt und eine temporeiche Entwicklung. Eine Vielzahl an vielschichtigen Charakteren, die mit ihren Handlungen die Geschichte immer wieder vorantreiben und stetig für Wandel sorgen. Vor allem der Protagonist überzeugte mit seinem Zwiespalt zwischen Bekanntem und Neuem. Ein Charakter der längst nicht alles richtig macht und sich damit mit seinen besonderen Freundschaften und der zarten Verbindung zu der Prinzessin in mein Herz gestohlen hat. Viele der Charaktere sind richtige Sympathieträger und lösen damit eine besondere Vorfreude auf den nächsten Teil aus. Die Dialoge sind äußerst unterhaltsam und spritzig geschrieben. Alle Komponenten passten sich hervorragend dem mittelalterlichen Setting an und der Hörbuchsprecher hat mit seiner Leidenschaft und Art Stimmen zu imitieren dies nochmals auf eine höhere Stufe gestellt. Das Buch zu lesen ist garantiert ein Genuss, es zu hören war für mich ein vollendetes Erlebnis. **** Empfehlung? **** Eine Geschichte für Abenteurer mit dem gewissen Hang zu ein klein bisschen Liebe. Freundschaft steht hier im Vordergrund und es eignet sich hervorragend als Jugendbuch. Eine klare Hörempfehlung!
Klappentext: Ronan ist nach Raukland zurückgekehrt, doch zu seinem Schrecken sieht sein Vater auch in Broghan einen Anwärter auf den Thron. Die beiden Kontrahenten führen einen erbitterten Kampf um die Gunst des Königs. Ronan rechnet fest mit dem Sieg, als Broghan ein ungeheuerliches Geheimnis aufdeckt. Meine Meinung: Auch der zweite Teil der Raukland Trilogie hat mich überzeugt und sehr gut gefallen. Man taucht ab in eine andere Welt, die sehr realistisch rüberkommt und man kann garnicht genug über Raukland und deren Bewohner in sich aufsaugen. Es gibt da echt harte Sitten und Bräuche, die einen teilweise richtig aus der Fassung bringen und man es garnicht glauben kann, dass Menschen sich so etwas gegenseitig antun können. Ich bin sehr gespannt, wie es im nächsten und letzten Teil weiter geht. Die Story ist wirklich gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Es ist durchgehend interessant, unterhaltsam und spannend, denn man kann in einem Krieg nie genau vorhersehen, was als nächstes geschieht. Es gibt einige "aha" und "oho" Effekte, mit denen man nicht gerechnet hat. Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen und passt genau zu der Zeit, in der die Geschichte spielt. Es wird abwechselnd aus der Sicht von den verschiedenen Protagonisten erzählt, somit hat man einen guten Überblick über die Geschehnisse. Ronan und auch ein paar andere Protagonisten habe ich tief in mein Herz geschlossen und leide, freue, kämpfe und räche mich mit ihnen mit. Sie sind so stark und überstehen auch harte Schicksalsschläge, wo die Menschen heutzutage dran zerbrechen würden, fast mit links und nach ein paar Tagen ist es so als wäre das nicht passiert. Das Cover ist toll und passt perfekt zur Story und da ich Schlösser und Burgen mag und mir gerne anschaue ist es ein Highlight in meinem Bücherregal. Auch in diesem Band gab es am Ende wieder die besten Outtakes und ich musste wieder herzhaft lachen. Fazit: Rauklands Blut ist ein würdiger zweiter Band der Trilogie und ich kann euch nur wärmstens ans Herz legen, diese Bücher zu lesen, denn sie entführen euch in eine andere Welt und lassen euch die Realität für einige Zeit vergessen.
Klappentext: *** Du allein bestimmst, wer du bist *** Ronan ist Sohn des Königs von Raukland. Sein Vater ist der mächtigste Herrscher im Nordmeer: ein machtgieriger Mann, der sein Land von einem Krieg in den anderen führt. Ronan hat nie gelernt, das infrage zu stellen: Freundschaften sind ihm unbekannt und die einzige Liebe, die er kennt, gilt seinem Schwert. Doch dann fällt Ronan in Ungnade und wird auf die nordische Insel Lannoch verbannt. Das Eiland muss er einnehmen oder er verliert den Thron. Mit Waffengewalt ist das aussichtslos: Ronan braucht nicht nur einen Freund an seiner Seite, er muss auch die Achtung der Prinzessin von Lannoch gewinnen. Wie man das anstellt, kam in seinem Schwerttraining jedoch nicht vor. Meinung: In diesem Buch war der Schreibstil definitiv ein Highlight. Man taucht schnell in dieser anderen Welt ein und hat alles bildlich vor Auge. Von den beschriebenen Inseln habe ich alles gesehen von den Stränden bis hin zu den Klippen, den Weiden und den Pferden und von den Städten hat man die Burg, aber auch die Märkte und den Menschenpulk direkt da. Beschreibungen und Erzählweisen waren schön flüssig und haben Erkennungswert. Es ist eine Geschichte über eine tiefe Freundschaft und man hat andauernd vor Augen, wie wichtig Freunde doch sind. Dass sie sich gegenseitig unterstützen, sich helfen und füreinander da sind. Wie traurig muss doch so ein Leben ohne Freundschaften sein, wie Ronan eins führt. Er wurde mit dem Schwert praktisch großgezogen und hat kaum andere Bekanntschaften außer mit denen auf dem Schlachtfeld. Dementsprechend ist das Buch auch ein Tickchen Brutal. Irgendwie hat er mir da total leid getan bei diesem Gedanken, aber klar, was man nicht kennt kann man auch nicht vermissen. Eben weil Ronan auch so etwas anders aufgewachsen ist, stellt es sich für ihn plötzlich als schwierige Herausforderung dar, dass er einen Freund finden muss. Um seinen zornigen Vater zu besänftigen muss er die Herrschaft über Lannoch erlangen und das bekommt er eben nur nach den Regeln von Merin, dem König von Lannoch. Aufgabe um Aufgabe gilt es zu erledigen und eine ist mal schwieriger mal weniger. Aber wie spricht man mit einer Menge von missmutigen, abweisenden Lannochern und findet da ausgerechnet noch einen Freund? Dabei erkennt man schnell, dass Ronan eine harte Schale ist, die noch erkennen muss, dass es so etwas wie einen weichen Kern gibt. Es ist einfach so unglaublich schön beizuwohnen, was eine erste richtige Freundschaft für eine Person bedeuten kann und wie viel es doch wert ist. Ich glaube manchmal nehmen wir unsere Freundschaften viel zu selbstverständlich und deswegen sollten wir hin und wieder unseren Freunden sagen, dass sie einfach die Besten sind. ;-) In diesem Buch kommen einige Charaktere vor und gewisse Zeiten hat man Schwierigkeiten durch zu blicken, dadurch bleiben einige etwas blass, aber es konnten einem auch so viele ans Herz wachsen. Allein der kleine Torin ist ein Knuffelpaket sondergleichen. Liam ist ein wirklich toller Freund mit Ängsten und Schwächen, aber auch den Willen sie zu überkommen. Kiara, die Schwester von Ronan, von der man zwar nicht ganz so viel herausfindet und trotzdem zu den Lieblingscharakteren zählt. Der Schmied, die Nachbarin, die Kinder, die Schwertkämpfer und und .... und Eila. Sie verspricht auch nochmal einen kleinen, aber feinen Liebesgeschichtenhauch. =) Dadurch, dass Ronan eben als Krieger aufgewachsen ist, trainiert er tagtäglich mit Schwert, Händen, Füßen und kompletten Körpereinsatz. Die Autorin hat es total geschickt eingefädelt, weil sie dadurch immer wieder Tipps zum Fechten oder auch einfach nur mal zur Selbstverteidigung einfließen lassen und ausführlich beschrieben hat. Was mir weniger gut gefallen hat, war der Spannungsgehalt. Hin und wieder hat es sich einfach ein wenig gezogen. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass ich immer wieder einige Seiten hinter mich gelegt hatte und die Situation im Grunde noch die Gleiche ist. Ein paar mehr Dialoge hätte ich mir auch gewünscht, weil da einfach immer wieder ein toller Humor durchgesickert ist. Fazit: Der Schreibstil ist ein totaler Genuss, die Thematik rund um Freunde hat mir total gut gefallen und auch was das Buch einem mitgeben will ist angekommen. Charaktere sind teils etwas blass und die Anderen werden direkt zu Freunden. Ich habe viele neue Sachen gelernt allein beim Thema Fechten oder eben das Kämpfen. Gerade Bücher in dieser Richtung hätten aber viel mehr Potenzial für spannende Szenen und die haben mir hier eindeutig gefehlt.
"Don't judge a book by it's cover." - Nachdem ich das Buch beendet hatte, war dies das erste, woran ich denken musste. Das Cover, muss ich ehrlich sagen, gefällt mir nicht besonders gut. Hätte ich das Buch in der Buchhandlung liegen sehen, hätte ich es wahrscheinlich nie gekauft. Was lernen wir daraus? Dass es Unsinn ist, Bücher nach ihren Covers zu kaufen. Man wird unmittelbar in die Handlung hinein geworfen. Ich als Leser brauchte eine Weile, bis ich mich zurecht gefunden hatte und wusste, in welche Zeit und in welches Setting ich verschlagen wurde. Lange habe ich darüber nachgedacht, in welches Genre ich diesen Roman einordnen würde. Definitiv High Fantasy würde ich sagen; ein bisschen Abenteuerroman. Richtig zuordnen kann ich es aber, nachdem ich das Buch nunmehr gelesen habe, immer noch nicht. Nachdem man ein paar Seiten gelesen hat, findet man sich in dem Buch zurecht. Anfangs liegt der Hauptgesichtspunkt auf Ronan, der Mensch der hinter diesem Namen steckt. Schnell merkt man, dass Ronan nicht der netteste Kerl ist. Sein Ego scheint mindestens so groß zu sein wie er selbst; sehr häufig lässt er sein Machogehabe raushängen, was allerdings alles andere als negativ ist. Gerade das ist es, was Ronan so interessant macht. Auf der einen Seite ist er ein nachdenklicher Typ, der ganz andere Vorstellungen von seinem Leben hat als sein Vater. Innerlich rebelliert er gegen sein Leben - nach außen hin beugt er sich jedoch den Befehlen seines Vaters. Was ich unglaublich toll und positiv an diesem Buch finde ist die starke Entwicklung der Charaktere. Die Geschichte spielt in einem Zeitraum von etwa einem Jahr und genau das nimmt der Leser auch wahr. Die Charaktere entwickeln sich weiter; sie lernen dazu, machen Fehler, treffen Entscheidungen - richtige und falsche, lernen zu lieben, Freundschaften zu schließen und zu leben. Es ist unglaublich toll wie sehr die Autorin es schaff, trotz der manchmal unschönen Gegebenheiten Freundschaft und Solidarität so in den Vordergrund zu stellen. Gefühle spielen in dieser Geschichte eine sehr große Rolle, was mir unglaublich gut gefallen hat. Jede Figur hat mit seinen inneren Konflikten zu kämpfen, die sich manchmal auch auf ihre Umwelt und die Menschen um sich herum auswirken. Ganz besonders hat mir auch die Entwicklung von Liam gefallen. Anfangs war er ein schüchterner ängstlicher Junge, am Ende des Buches wird er zu einem mutigen jungen Mann, der seine eigenen Entscheidungen trifft und seinen Mann steht - auch wenn es mal hart auf hart kommt. Im ersten Teil des Buches muss ich zugeben, hat mir dieser spezielle Funke gefehlt, der einen dazu verführt, weiter zu lesen. Die ersten 100 Seiten haben mich hier und da ein wenig gelangweilt. Aus diesem Grund hat das Buch nach den ersten 100 Seiten erst einmal eine Woche lang nur rum gelegen ... doch ab da wurde es immer spannender und interessanter. Man erfährt mehr über das Land, seine Geschichte, die Menschen die darin leben. Die Spannung steigt im Vergleich zu der ersten Hälfte unglaublich. Schwierige Entscheidungen müssen getroffen werden, die den Leser selbst auch zum Nachdenken anregen. Man fiebert richtig mit den Charakteren mit und kann es kaum erwarten endlich zu erfahren, wie es weiter geht. Ebenso kommt die Romantik und Action nicht zu kurz in diesem Roman, was mir auch unglaublich wichtig und für mich sehr unterhaltsam war. Zu dem Schreibstil muss ich sagen, dass er mir unglaublich gut gefallen hat. Ich muss zugeben, ich habe bisher schon viel schlechte Erfahrung mit unbekannten Autoren gemacht, die ihre Bücher bei auch eher unbekannten Verlagen veröffentlicht haben. Doch bei Jordis Lank war dies ganz anderes. Bereits bei den ersten paar Seiten wird einem klar, dass es sich hierbei auf jeden Fall um eine Autorin mit sehr viel Talent fürs Schreiben handelt. Die Orte wurden bildhaft beschrieben, die Dialoge waren amüsant und sehr gefühlvoll und auch die Charaktere konnte man sich super vorstellen; so als stünden sie neben einem und würden sich mit einem unterhalten. Der Auftakt zu ihrer Trilogie ist Jordis Lank auf jeden Fall gelungen. Fazit Ich lese selten bzw. nie Bücher aus diesem Genre, weshalb ich auch vielleicht ein bisschen etwas anderes von diesem Buch erwartet habe. Alles in allem hat mir das Buch erstaunlich gut gefallen und mich sehr gefesselt. Die Geschichte ist unglaublich toll durchdacht. Jordis Lank hat sehr viel Liebe in dieses Buch gesteckt und ist auf sehr viele Details eingegangen, die das Lesen noch um einiges versüßen. Das Buch ist auf jeden Fall mal etwas anderes und eine gelungene Abwechslung zu all den anderen Büchern, die sonst bei mir im Regal stehen. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen, besonders denen, die sich sowieso überwiegend in diesem Genre aufhalten.
Während ich im 1.Teil auf ein wenig mehr Spannung gehofft habe, wimmelt es im 2.Teil nur so von Überraschungen, Wendungen und Konflikten. Dieser Fantasyroman ist wieder mal gut gelungen, ganz ohne Zauberei oder Magie, man erlebt einen Roman ganz nach Mittelalterstil inklusive Burgen, Konflikten mit Nachbarländern und Prinzessinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber wichtig für die Ausweitung der Macht und daraus resultierender Thronfolge sind. Hier treffen also die sanfte, aufmerksame Hannah von Angent und die aufgeweckte, entschlossene Eila von Lannoch aufeinander und Ronan steht zwischen Liebe und Pflichtgefühl. Der plötzlich aufgetauchte Königssohn Broghan lässt keine Sekunde aus, um Ronan das Leben schwer zu machen und fordert ihn bis an die Grenzen heraus, was einen etliche Male das Blut in den Adern gefrieren lässt. Obwohl Ronan in Lannoch gereift ist, lässt er sich immer wieder zu unüberlegten, hitzköpfigen Aktionen hinreißen, die dazu führen, dass er sich und andere in Gefahr bringt und seinem Bruder in die Karten spielt. Es ist wie das berühmte Katz und Mausspiel und Broghan spielt zum Schluss seinen letzten Trumpf aus, den ich leise erahnt habe und trotzdem in der Art und Weise überrumpelt. Mit Jan Terstiege hat die Autorin einen Sprecher gefunden, der die Charaktere wieder mal auf die unterhaltsamste Art wiedergibt. Er schafft es immer wieder, die Szenen, die Umgebung, die Personen so lebendig und echt wiederzugeben, dass man gar nicht anders kann, als sich als Teil der Geschichte zu fühlen und die Eindrücke hautnah mitzuerleben. Alles in allem bietet dieser Teil wieder gute Unterhaltung mit einer Mischung aus Gänsehaut, Dramatik, einigen rührseligen Momenten... herzhaftem Lachen (ich sag nur Azels Lache oder die sehnsüchtig erwarteten Outtakes) und einer gehörigen Portion Frauenpower, die vielleicht ab und zu etwas zickig ausfällt, aber wie soll sich Frau bei so viel Testosteronüberschuss auch anders bemerkbar machen. Der Titel ist nicht ohne Grund gewählt, allerdings sehr raffiniert, weil es nicht nur um Konflikte, sondern auch die familiären Bande geht, bei denen wir etliche Überraschungen erleben dürfen. Mir hat Liam aus dem ersten Teil etwas gefehlt und ich hätte mir ein wenig mehr Stärke von Ronan gewünscht. Er hat meine Geduld mit seinen häufigen Fehlentscheidungen und hitzköpfigen Aktionen etwas zu sehr auf die Probe gestellt und wirkte dadurch oft wie ein verzogenes Kleinkind, obwohl ich seine Befürchtungen und Ängste schon verstehen konnte. Ich hoffe aber, das zeigt sich im finalen Band, auf den ich mich jetzt so richtig freue, besonders nach diesem kleinen Cliffhanger.
Nach Königswächter wollte ich unbedingt auch diese Trilogie lesen, denn der Schreibstil und die Art der Autorin, wichtige Werte durch ihre Bücher zu vermitteln, gefallen mir sehr gut. So auch in diesem 1.Teil. Bereits der Einstieg verläuft äußert spannend und verursacht ziemlich Gänsehaut. Ronans Vater ist ein erbarmungsloser Herrscher, der selbst nicht davor zurückschreckt, seinen Sohn zu strafen. Die Verbannung auf die Insel ist für Ronan mit vielen Strapazen, Herausforderungen und Überraschungen verbunden. Schnell merkt er, dass das Leben dort ein himmelweiter Unterschied zu seiner Heimat ist. Aber die eiserne Disziplin, unter der er groß wurde, hindert ihn daran, Gefühle zuzulassen und zu verstehen, dass man nicht alles allein bewältigen kann. Die Aufgaben sind eine große Herausforderung und nachdem Ronan auf den Jungen Liam trifft, wird klar, großer Krieger trifft auf großen, aber klugen Angsthasen. Dieser fesselnde und abwechslungsreiche mittelalterliche Roman hat mich wieder sehr begeistert, auch wenn man eine Weile braucht, um mit dem rauen, reservierten Ronan warm zu werden. Je mehr Einblicke man aber in sein Leben, seine Heimat erhält und nun auch seine Entwicklung verfolgt, desto mehr mag man ihn. Es gibt viele Stellen, wo man herrlich schmunzeln muss, Bilder im Kopf entstehen und man das Gefühl hat, durch die ganzen Landschaftseindrücke der Insel, Wettereindrücke und Abläufe der Insel wäre man direkt mitten im Geschehen. Die Charaktere dort sind sehr vielfältig und haben mich allesamt im Laufe der Geschichte ziemlich überrascht, weil ich mit einigen Aktionen nicht gerechnet habe. Die Auswahl der Aufgaben ist interessant und genial zugleich, da man im Laufe der Zeit den Sinn versteht, um was es der Autorin in diesem Buch geht. Man kennt zwar viele historische Romane, wo es um Konflikte, Auseinandersetzungen und verfeindete Länder oder Inseln geht, und auch hier ist zwar einiges absehbar, aber die Art und der Verlauf haben mir hier wieder besonders gefallen. Mit Jan Terstieges bekannter und ganz spezieller Stimme erhält die Geschichte ihre besondere Eigenheit, bringt die Insel zum Leben, trägt dazu bei, dass ein gewaltiger Lernprozess losgetreten wird, der die Charaktere sehr lebendig und doch speziell wirken lässt und beide Seiten am Ende etwas wichtiges gelernt haben: Niemand kommt allein durchs Leben, lass Dich nicht vom ersten Eindruck täuschen und der Blick hinter die Kulissen ist so wichtig, um ein Miteinander möglich werden zu lassen und Vorurteile abzubauen. Fazit: Ich hatte wieder mal tolle Unterhaltung und zugleich vieles über Fechtkunst und Schwertkampf gelernt. Das Buch erzählt auf spannende und eindrucksvolle Weise über Liebe, Verrat und Freundschaft, das bis auf ein paar kleinere Längen wirklich bis zum Schluss begeistert und ein paar interessante Überraschungen parat hält. Am Ende erwarten einen wieder die herrlichen Outtakes, die man einfach nicht missen will und die Autorin so sympathisch machen. Ich freu mich sehr auf die beiden nächsten Teile.
4,5 Sterne voll verdient Meine Meinung Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar bekommen und danke der Autorin vielmals dafür. Ich bin mittlerweile nicht mehr so der Fantasy- Fan, allerdings gibt es Geschichten deren Art mir immer noch gut gefallen. Rauklands Sohn gehört mit einer Mischung aus Fantasy und Abenteuer eindeutig dazu, denn es ist keine übliche Jugend-Fantasy Geschichte wie so viele. Und genau dies hat mir gut gefallen. Geschichte Die Geschichte gefiel mir wirklich gut. Sie beginnt gleich mit Spannung und der Verbannung von Ronan, der mit seinen jungen Jahren weder Schmerz noch richtige Liebe und Freundschaft kennt , sondern früh Schwertkämpfer wurde um Schlachten zu führen. Mir gefiel die Mischung aus Abenteuer, Schlachten, Könige, Verbannung, Vertrauen, Liebe und Freundschaft wirklich gut. Spannende Stellen gab es nicht sehr viele, trotzdem habe ich dieses Buch genossen. Denn man verfolgt Ronan auf seinem Weg sehr gut mit. Ich konnte gut miterleben und sehen, wie er sich langsam veränderte und langsam begriff, dass es so etwas wie Freundschaft, Vertrauen und Liebe gibt, nicht nur seinem Schwert gegenüber. Die Geschichte ist nach der ersten Spannung langsam aufgebaut. Ich konnte sie Schritt für Schritt mitverfolgen ohne dass sie auf mich langatmig wirkte. Auch fand ich es sehr schön zu sehen, wie er seine Aufgaben löst, die für ihn Lebenswichtig sind und Schritt für Schritt Freundschaft und Liebe findet. Die langsam entstehendeFreundschaft zu Liam hat mich besonders begeistert, da beide sehr Gegensätzlich sind. Protagonisten Die Protagonisten gefielen mir sehr gut, vor allem aber Ronan und Liam konnten mich begeistern. Beide brauchen einander, lernen voneinander und freunden sich sehr langsam an. Liam ist das genaue Gegenteil von Ronan, was mich nicht selten zum schmunzeln brachte. Trotzdem halten sie zusammen um ihre Aufgaben zu lösen. Wobei hier Ronan der Kämpfer und Liam der Gefühlvolle ist. Trotzdem ergänzen sich beide optimal und es machte mir spaß diese entstehende Freundschaft mitzuerleben. Aber auch Eila ,fand ich mit ihrer zuerst abneigenden, voller hass getriebenen Art Ronan gegenüber, die sich langsam in Zuneigung verwandelt , sehr sympathisch. Sie ist nicht die zarte Prinzessin die man schützen muss, denn auch sie weiß sich sehr wohl zu verteidigen. Schreibstil Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut, denn man konnte durch den flüssigen Stil direkt in die Geschichte abtauchen. Alles war sehr gut beschrieben, ohne dass ich es als zu Detailgenau empfand. Ich war in der läge mich gut in die jeweilige Situation und Protagonisten reinzuversetzen. Die Ausdrucksweise ist einfach und die Kapitel in der richtigen Länge gehalten. Die Geschichte wurde aus verschiedenen Sichten erzählt, was ich sehr interessant fand. Gefühl/Emotion Auf Ronan’s Weg zu Liebe und Freundschaft, habe ich ein paar Emotionen erlebt, allerdings nicht zu stark, was auch in diesem Genre für mich nicht so wichtig ist. Trotzdem empfand ich absolute Zuneigung den Hauptprotagonisten gegenüber. Aber auch Wut habe ich im Laufe der Geschichte empfunden, was mir genügend Abwechslung gab. Spannende Stellen gab es nicht sehr viele, dennoch waren es mir genügend. Fazit Ich kann dieses Buch absolut jedem empfehlen, der gerne Geschichten über Schlachten, Abenteuer, Liebe und Freundschaft liest, in denen nur Teils Spannung vorhanden ist. Gestalten wie Vampire o.ä sind nicht vorhanden, dies habe ich aber weder erwartet noch vermisst. Mir hat dieses Geschichte wirklich gut gefallen, auch wenn der Wow Effekt durch etwas weniger Spannung ausblieb. Trotzdem werde ich irgendwann auch Teil 2 lesen, da ich wissen muss wie es nun mit Ronan weitergeht.
4,5 Sterne voll verdient Meine Meinung Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar bekommen und danke der Autorin vielmals dafür. Ich bin mittlerweile nicht mehr so der Fantasy- Fan, allerdings gibt es Geschichten deren Art mir immer noch gut gefallen. Rauklands Sohn gehört mit einer Mischung aus Fantasy und Abenteuer eindeutig dazu, denn es ist keine übliche Jugend-Fantasy Geschichte wie so viele. Und genau dies hat mir gut gefallen. Geschichte Die Geschichte gefiel mir wirklich gut. Sie beginnt gleich mit Spannung und der Verbannung von Ronan, der mit seinen jungen Jahren weder Schmerz noch richtige Liebe und Freundschaft kennt , sondern früh Schwertkämpfer wurde um Schlachten zu führen. Mir gefiel die Mischung aus Abenteuer, Schlachten, Könige, Verbannung, Vertrauen, Liebe und Freundschaft wirklich gut. Spannende Stellen gab es nicht sehr viele, trotzdem habe ich dieses Buch genossen. Denn man verfolgt Ronan auf seinem Weg sehr gut mit. Ich konnte gut miterleben und sehen, wie er sich langsam veränderte und langsam begriff, dass es so etwas wie Freundschaft, Vertrauen und Liebe gibt, nicht nur seinem Schwert gegenüber. Die Geschichte ist nach der ersten Spannung langsam aufgebaut. Ich konnte sie Schritt für Schritt mitverfolgen ohne dass sie auf mich langatmig wirkte. Auch fand ich es sehr schön zu sehen, wie er seine Aufgaben löst, die für ihn Lebenswichtig sind und Schritt für Schritt Freundschaft und Liebe findet. Die langsam entstehendeFreundschaft zu Liam hat mich besonders begeistert, da beide sehr Gegensätzlich sind. Protagonisten Die Protagonisten gefielen mir sehr gut, vor allem aber Ronan und Liam konnten mich begeistern. Beide brauchen einander, lernen voneinander und freunden sich sehr langsam an. Liam ist das genaue Gegenteil von Ronan, was mich nicht selten zum schmunzeln brachte. Trotzdem halten sie zusammen um ihre Aufgaben zu lösen. Wobei hier Ronan der Kämpfer und Liam der Gefühlvolle ist. Trotzdem ergänzen sich beide optimal und es machte mir spaß diese entstehende Freundschaft mitzuerleben. Aber auch Eila ,fand ich mit ihrer zuerst abneigenden, voller hass getriebenen Art Ronan gegenüber, die sich langsam in Zuneigung verwandelt , sehr sympathisch. Sie ist nicht die zarte Prinzessin die man schützen muss, denn auch sie weiß sich sehr wohl zu verteidigen. Schreibstil Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut, denn man konnte durch den flüssigen Stil direkt in die Geschichte abtauchen. Alles war sehr gut beschrieben, ohne dass ich es als zu Detailgenau empfand. Ich war in der läge mich gut in die jeweilige Situation und Protagonisten reinzuversetzen. Die Ausdrucksweise ist einfach und die Kapitel in der richtigen Länge gehalten. Die Geschichte wurde aus verschiedenen Sichten erzählt, was ich sehr interessant fand. Gefühl/Emotion Auf Ronan’s Weg zu Liebe und Freundschaft, habe ich ein paar Emotionen erlebt, allerdings nicht zu stark, was auch in diesem Genre für mich nicht so wichtig ist. Trotzdem empfand ich absolute Zuneigung den Hauptprotagonisten gegenüber. Aber auch Wut habe ich im Laufe der Geschichte empfunden, was mir genügend Abwechslung gab. Spannende Stellen gab es nicht sehr viele, dennoch waren es mir genügend. Fazit Ich kann dieses Buch absolut jedem empfehlen, der gerne Geschichten über Schlachten, Abenteuer, Liebe und Freundschaft liest, in denen nur Teils Spannung vorhanden ist. Gestalten wie Vampire o.ä sind nicht vorhanden, dies habe ich aber weder erwartet noch vermisst. Mir hat dieses Geschichte wirklich gut gefallen, auch wenn der Wow Effekt durch etwas weniger Spannung ausblieb. Trotzdem werde ich irgendwann auch Teil 2 lesen, da ich wissen muss wie es nun mit Ronan weitergeht.
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Spanneder zweiter Teil
♡ Rezension ♡ Rauklands Blut Von Jordis Lank Inhalt: Ronan ist nach Raukland zurückgekehrt, doch sein Vater sieht auch in Broghan einen Anwärter auf den Thron. Die beiden Kontrahenten führen einen erbitterten Kampf um die Gunst des Königs. Ronan rechnet fest mit dem Sieg, als Broghan ein ungeheuerliches Geheimnis aufdeckt. Fazit: Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Es war sehr bildhaft beschrieben. Der Hörbuchsprecher hat dem ganzen noch richtig Leben eingetaucht. Einfach toll. Ronan und Ayler habe ich sehr in mein Herz geschlossen. Es ist so krass, was in diesem Buch alles passiert und diese Wendung, mit der ich überhaupt nicht gerechnet hatte. Das Buch ist wirklich spannend. Ich konnte gar nicht aufhören, zuzuhören. 4/5 🌟 #rauklandsblut #jordislank #bücherrezi #bücherrezension #hörbuchrezension #hörbuchrezi #buchrezension #buchrezi #glitzerimbuch #annisweltderbuecher #lesenverbindet #lesenistliebe💖 #bookstagramdeutschland #bookstagramgermany #bookstagram

Tolle Geschichte
♡ Rezension ♡ Rauklands Sohn Von Jordis Lank Inhalt: Das Abenteuer beginnt. Ein Land, gefangen in seiner grausamen Geschichte. Ein Königssohn, der nie gelernt hat, was Freundschaft und Liebe sind. Eine Reise, die alles verändert. Der Königssohn Ronan wächst unter seinem machtgierigen Vater auf, der Raukland mit Grausamkeit regiert. Ronan hat nie gelernt, das infrage zu stellen: Sein einziger Freund ist das Schwert. Ein folgenschwerer Fehler verschlägt Ronan auf die nordische Insel Lannoch. Will er jemals nach Hause zurückkehren, muss er eine uralte Prüfung bestehen. Dabei erweist sich sein Schwert schnell als nutzlos: Erstmalig braucht Ronan einen Freund an seiner Seite, doch alle Inselbewohner hassen ihn. Bis auf Liam. Der jedoch ist der größte Angsthase im Nordmeer. Fazit: Der Schreibstil der Autorin hat mit sehr gut gefallen. Esbist eine spannende Geschichte, die im Mittelalter spielt. Der Hörbuchsprecher hat mich abgeholt und hat die Geschichte lebendig werden lassen. Seine Sprechweise und sein Vermögen mich in eine Fremde Welt zu entführen hat mir gefallen. In der Geschichte geht es um Ronan, der ein Sohn Rauklands ist. Die Abenteuer, die Ronan auf sich nimmt, um Lennoch zu erobern sind toll. Es ist sehr lustig, wie Ronan sich zum Teil anstellt. Sehr genial. 4/5 🌟 #rauklandssohn #jordislank #bücherrezension #bücherrezi #buchrezension #buchrezi #annisweltderbuecher #glitzerimbuch #hörbuchrezension #hörbuchrezi #lesenistliebe💖 #bookstagramdeutschland #bookstagramgermany #bookstagram #lesenverbindet

Heute gibt es mal eine Rezension zu einem Hörbuch, welches mich die letzten Wochen begleitet hat. Die Geschichte geht um Ronan, der unter seinem tyrannischen Vater aufgewachsen ist und wegen eines Fehlers auf die Insel Lannoch geschickt wird. Dort muss er uralte Prüfungen ablegen, um die Herrschaft über das Land zu gewinnen. Doch ohne wahre Freunde wird er nicht weit kommen. Ronan als Protagonist hat mir sehr gut gefallen. Er macht eine unglaubliche Entwicklung durch und wächst über sich hinaus. Auch die Nebencharaktere sind authentisch und liebenswert. Besonders Liam habe ich ins Herz geschlossen, den Ronan rettet. Ronan hat es nicht leicht in der brutalen und düsteren Welt, aber im Laufe des Buches wurde er mir immer sympathischer. Der Schreibstil ist toll und das Hörbuch unglaublich gut vertont. Ich konnte mir die Insel sehr gut vorstellen und es war sehr bildlich. Das Cover ist hübsch und mal was anderes. An einigen Stellen war es etwas langatmig, an anderen aber wieder packend spannend. Das Buch ist sehr empfehlenswert und wer spannende Geschichten über Freundschaft und den persönlichen Wachstum mag ist hier an der richtigen Stelle.

Ein fantastisches Hörerlebnis rund ums Thema Freundschaft und Mut
**** Worum geht es? **** Ronan ist ein mächtiger Herrscher im Nordmeer, er ist stark, er ist geschickt und frei von jedweder Angst. Als er allerdings einen Fehler begeht und als Folge eine kleine Insel, Lannoch, dem Reich einverleiben soll, sieht er sich ungeahnten Herausforderungen ausgesetzt. Denn an die Insel kommt er nur mittels des Herzens der Prinzessin und dieses lässt sich nur schwer mit einem Schwert gewinnen. Zunächst einmal braucht Ronan einen Freund auf dieser Insel, was gar nicht so leicht ist, da dieser bisher immer nur wegen seines Titels und nicht seiner selbst respektiert wurde. Den Titel interessiert hier auf der Insel allerdings niemand. Roman sieht sich daraufhin damit konfrontiert wer er ist und wer er sein möchte. **** Mein Eindruck **** Ein Abenteuer im großen Stile. Ein wundervoller Reihenauftakt und eine temporeiche Entwicklung. Eine Vielzahl an vielschichtigen Charakteren, die mit ihren Handlungen die Geschichte immer wieder vorantreiben und stetig für Wandel sorgen. Vor allem der Protagonist überzeugte mit seinem Zwiespalt zwischen Bekanntem und Neuem. Ein Charakter der längst nicht alles richtig macht und sich damit mit seinen besonderen Freundschaften und der zarten Verbindung zu der Prinzessin in mein Herz gestohlen hat. Viele der Charaktere sind richtige Sympathieträger und lösen damit eine besondere Vorfreude auf den nächsten Teil aus. Die Dialoge sind äußerst unterhaltsam und spritzig geschrieben. Alle Komponenten passten sich hervorragend dem mittelalterlichen Setting an und der Hörbuchsprecher hat mit seiner Leidenschaft und Art Stimmen zu imitieren dies nochmals auf eine höhere Stufe gestellt. Das Buch zu lesen ist garantiert ein Genuss, es zu hören war für mich ein vollendetes Erlebnis. **** Empfehlung? **** Eine Geschichte für Abenteurer mit dem gewissen Hang zu ein klein bisschen Liebe. Freundschaft steht hier im Vordergrund und es eignet sich hervorragend als Jugendbuch. Eine klare Hörempfehlung!
Klappentext: Ronan ist nach Raukland zurückgekehrt, doch zu seinem Schrecken sieht sein Vater auch in Broghan einen Anwärter auf den Thron. Die beiden Kontrahenten führen einen erbitterten Kampf um die Gunst des Königs. Ronan rechnet fest mit dem Sieg, als Broghan ein ungeheuerliches Geheimnis aufdeckt. Meine Meinung: Auch der zweite Teil der Raukland Trilogie hat mich überzeugt und sehr gut gefallen. Man taucht ab in eine andere Welt, die sehr realistisch rüberkommt und man kann garnicht genug über Raukland und deren Bewohner in sich aufsaugen. Es gibt da echt harte Sitten und Bräuche, die einen teilweise richtig aus der Fassung bringen und man es garnicht glauben kann, dass Menschen sich so etwas gegenseitig antun können. Ich bin sehr gespannt, wie es im nächsten und letzten Teil weiter geht. Die Story ist wirklich gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Es ist durchgehend interessant, unterhaltsam und spannend, denn man kann in einem Krieg nie genau vorhersehen, was als nächstes geschieht. Es gibt einige "aha" und "oho" Effekte, mit denen man nicht gerechnet hat. Der Schreibstil hat mir wieder sehr gut gefallen und passt genau zu der Zeit, in der die Geschichte spielt. Es wird abwechselnd aus der Sicht von den verschiedenen Protagonisten erzählt, somit hat man einen guten Überblick über die Geschehnisse. Ronan und auch ein paar andere Protagonisten habe ich tief in mein Herz geschlossen und leide, freue, kämpfe und räche mich mit ihnen mit. Sie sind so stark und überstehen auch harte Schicksalsschläge, wo die Menschen heutzutage dran zerbrechen würden, fast mit links und nach ein paar Tagen ist es so als wäre das nicht passiert. Das Cover ist toll und passt perfekt zur Story und da ich Schlösser und Burgen mag und mir gerne anschaue ist es ein Highlight in meinem Bücherregal. Auch in diesem Band gab es am Ende wieder die besten Outtakes und ich musste wieder herzhaft lachen. Fazit: Rauklands Blut ist ein würdiger zweiter Band der Trilogie und ich kann euch nur wärmstens ans Herz legen, diese Bücher zu lesen, denn sie entführen euch in eine andere Welt und lassen euch die Realität für einige Zeit vergessen.
Klappentext: *** Du allein bestimmst, wer du bist *** Ronan ist Sohn des Königs von Raukland. Sein Vater ist der mächtigste Herrscher im Nordmeer: ein machtgieriger Mann, der sein Land von einem Krieg in den anderen führt. Ronan hat nie gelernt, das infrage zu stellen: Freundschaften sind ihm unbekannt und die einzige Liebe, die er kennt, gilt seinem Schwert. Doch dann fällt Ronan in Ungnade und wird auf die nordische Insel Lannoch verbannt. Das Eiland muss er einnehmen oder er verliert den Thron. Mit Waffengewalt ist das aussichtslos: Ronan braucht nicht nur einen Freund an seiner Seite, er muss auch die Achtung der Prinzessin von Lannoch gewinnen. Wie man das anstellt, kam in seinem Schwerttraining jedoch nicht vor. Meinung: In diesem Buch war der Schreibstil definitiv ein Highlight. Man taucht schnell in dieser anderen Welt ein und hat alles bildlich vor Auge. Von den beschriebenen Inseln habe ich alles gesehen von den Stränden bis hin zu den Klippen, den Weiden und den Pferden und von den Städten hat man die Burg, aber auch die Märkte und den Menschenpulk direkt da. Beschreibungen und Erzählweisen waren schön flüssig und haben Erkennungswert. Es ist eine Geschichte über eine tiefe Freundschaft und man hat andauernd vor Augen, wie wichtig Freunde doch sind. Dass sie sich gegenseitig unterstützen, sich helfen und füreinander da sind. Wie traurig muss doch so ein Leben ohne Freundschaften sein, wie Ronan eins führt. Er wurde mit dem Schwert praktisch großgezogen und hat kaum andere Bekanntschaften außer mit denen auf dem Schlachtfeld. Dementsprechend ist das Buch auch ein Tickchen Brutal. Irgendwie hat er mir da total leid getan bei diesem Gedanken, aber klar, was man nicht kennt kann man auch nicht vermissen. Eben weil Ronan auch so etwas anders aufgewachsen ist, stellt es sich für ihn plötzlich als schwierige Herausforderung dar, dass er einen Freund finden muss. Um seinen zornigen Vater zu besänftigen muss er die Herrschaft über Lannoch erlangen und das bekommt er eben nur nach den Regeln von Merin, dem König von Lannoch. Aufgabe um Aufgabe gilt es zu erledigen und eine ist mal schwieriger mal weniger. Aber wie spricht man mit einer Menge von missmutigen, abweisenden Lannochern und findet da ausgerechnet noch einen Freund? Dabei erkennt man schnell, dass Ronan eine harte Schale ist, die noch erkennen muss, dass es so etwas wie einen weichen Kern gibt. Es ist einfach so unglaublich schön beizuwohnen, was eine erste richtige Freundschaft für eine Person bedeuten kann und wie viel es doch wert ist. Ich glaube manchmal nehmen wir unsere Freundschaften viel zu selbstverständlich und deswegen sollten wir hin und wieder unseren Freunden sagen, dass sie einfach die Besten sind. ;-) In diesem Buch kommen einige Charaktere vor und gewisse Zeiten hat man Schwierigkeiten durch zu blicken, dadurch bleiben einige etwas blass, aber es konnten einem auch so viele ans Herz wachsen. Allein der kleine Torin ist ein Knuffelpaket sondergleichen. Liam ist ein wirklich toller Freund mit Ängsten und Schwächen, aber auch den Willen sie zu überkommen. Kiara, die Schwester von Ronan, von der man zwar nicht ganz so viel herausfindet und trotzdem zu den Lieblingscharakteren zählt. Der Schmied, die Nachbarin, die Kinder, die Schwertkämpfer und und .... und Eila. Sie verspricht auch nochmal einen kleinen, aber feinen Liebesgeschichtenhauch. =) Dadurch, dass Ronan eben als Krieger aufgewachsen ist, trainiert er tagtäglich mit Schwert, Händen, Füßen und kompletten Körpereinsatz. Die Autorin hat es total geschickt eingefädelt, weil sie dadurch immer wieder Tipps zum Fechten oder auch einfach nur mal zur Selbstverteidigung einfließen lassen und ausführlich beschrieben hat. Was mir weniger gut gefallen hat, war der Spannungsgehalt. Hin und wieder hat es sich einfach ein wenig gezogen. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass ich immer wieder einige Seiten hinter mich gelegt hatte und die Situation im Grunde noch die Gleiche ist. Ein paar mehr Dialoge hätte ich mir auch gewünscht, weil da einfach immer wieder ein toller Humor durchgesickert ist. Fazit: Der Schreibstil ist ein totaler Genuss, die Thematik rund um Freunde hat mir total gut gefallen und auch was das Buch einem mitgeben will ist angekommen. Charaktere sind teils etwas blass und die Anderen werden direkt zu Freunden. Ich habe viele neue Sachen gelernt allein beim Thema Fechten oder eben das Kämpfen. Gerade Bücher in dieser Richtung hätten aber viel mehr Potenzial für spannende Szenen und die haben mir hier eindeutig gefehlt.
"Don't judge a book by it's cover." - Nachdem ich das Buch beendet hatte, war dies das erste, woran ich denken musste. Das Cover, muss ich ehrlich sagen, gefällt mir nicht besonders gut. Hätte ich das Buch in der Buchhandlung liegen sehen, hätte ich es wahrscheinlich nie gekauft. Was lernen wir daraus? Dass es Unsinn ist, Bücher nach ihren Covers zu kaufen. Man wird unmittelbar in die Handlung hinein geworfen. Ich als Leser brauchte eine Weile, bis ich mich zurecht gefunden hatte und wusste, in welche Zeit und in welches Setting ich verschlagen wurde. Lange habe ich darüber nachgedacht, in welches Genre ich diesen Roman einordnen würde. Definitiv High Fantasy würde ich sagen; ein bisschen Abenteuerroman. Richtig zuordnen kann ich es aber, nachdem ich das Buch nunmehr gelesen habe, immer noch nicht. Nachdem man ein paar Seiten gelesen hat, findet man sich in dem Buch zurecht. Anfangs liegt der Hauptgesichtspunkt auf Ronan, der Mensch der hinter diesem Namen steckt. Schnell merkt man, dass Ronan nicht der netteste Kerl ist. Sein Ego scheint mindestens so groß zu sein wie er selbst; sehr häufig lässt er sein Machogehabe raushängen, was allerdings alles andere als negativ ist. Gerade das ist es, was Ronan so interessant macht. Auf der einen Seite ist er ein nachdenklicher Typ, der ganz andere Vorstellungen von seinem Leben hat als sein Vater. Innerlich rebelliert er gegen sein Leben - nach außen hin beugt er sich jedoch den Befehlen seines Vaters. Was ich unglaublich toll und positiv an diesem Buch finde ist die starke Entwicklung der Charaktere. Die Geschichte spielt in einem Zeitraum von etwa einem Jahr und genau das nimmt der Leser auch wahr. Die Charaktere entwickeln sich weiter; sie lernen dazu, machen Fehler, treffen Entscheidungen - richtige und falsche, lernen zu lieben, Freundschaften zu schließen und zu leben. Es ist unglaublich toll wie sehr die Autorin es schaff, trotz der manchmal unschönen Gegebenheiten Freundschaft und Solidarität so in den Vordergrund zu stellen. Gefühle spielen in dieser Geschichte eine sehr große Rolle, was mir unglaublich gut gefallen hat. Jede Figur hat mit seinen inneren Konflikten zu kämpfen, die sich manchmal auch auf ihre Umwelt und die Menschen um sich herum auswirken. Ganz besonders hat mir auch die Entwicklung von Liam gefallen. Anfangs war er ein schüchterner ängstlicher Junge, am Ende des Buches wird er zu einem mutigen jungen Mann, der seine eigenen Entscheidungen trifft und seinen Mann steht - auch wenn es mal hart auf hart kommt. Im ersten Teil des Buches muss ich zugeben, hat mir dieser spezielle Funke gefehlt, der einen dazu verführt, weiter zu lesen. Die ersten 100 Seiten haben mich hier und da ein wenig gelangweilt. Aus diesem Grund hat das Buch nach den ersten 100 Seiten erst einmal eine Woche lang nur rum gelegen ... doch ab da wurde es immer spannender und interessanter. Man erfährt mehr über das Land, seine Geschichte, die Menschen die darin leben. Die Spannung steigt im Vergleich zu der ersten Hälfte unglaublich. Schwierige Entscheidungen müssen getroffen werden, die den Leser selbst auch zum Nachdenken anregen. Man fiebert richtig mit den Charakteren mit und kann es kaum erwarten endlich zu erfahren, wie es weiter geht. Ebenso kommt die Romantik und Action nicht zu kurz in diesem Roman, was mir auch unglaublich wichtig und für mich sehr unterhaltsam war. Zu dem Schreibstil muss ich sagen, dass er mir unglaublich gut gefallen hat. Ich muss zugeben, ich habe bisher schon viel schlechte Erfahrung mit unbekannten Autoren gemacht, die ihre Bücher bei auch eher unbekannten Verlagen veröffentlicht haben. Doch bei Jordis Lank war dies ganz anderes. Bereits bei den ersten paar Seiten wird einem klar, dass es sich hierbei auf jeden Fall um eine Autorin mit sehr viel Talent fürs Schreiben handelt. Die Orte wurden bildhaft beschrieben, die Dialoge waren amüsant und sehr gefühlvoll und auch die Charaktere konnte man sich super vorstellen; so als stünden sie neben einem und würden sich mit einem unterhalten. Der Auftakt zu ihrer Trilogie ist Jordis Lank auf jeden Fall gelungen. Fazit Ich lese selten bzw. nie Bücher aus diesem Genre, weshalb ich auch vielleicht ein bisschen etwas anderes von diesem Buch erwartet habe. Alles in allem hat mir das Buch erstaunlich gut gefallen und mich sehr gefesselt. Die Geschichte ist unglaublich toll durchdacht. Jordis Lank hat sehr viel Liebe in dieses Buch gesteckt und ist auf sehr viele Details eingegangen, die das Lesen noch um einiges versüßen. Das Buch ist auf jeden Fall mal etwas anderes und eine gelungene Abwechslung zu all den anderen Büchern, die sonst bei mir im Regal stehen. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen, besonders denen, die sich sowieso überwiegend in diesem Genre aufhalten.
Während ich im 1.Teil auf ein wenig mehr Spannung gehofft habe, wimmelt es im 2.Teil nur so von Überraschungen, Wendungen und Konflikten. Dieser Fantasyroman ist wieder mal gut gelungen, ganz ohne Zauberei oder Magie, man erlebt einen Roman ganz nach Mittelalterstil inklusive Burgen, Konflikten mit Nachbarländern und Prinzessinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, aber wichtig für die Ausweitung der Macht und daraus resultierender Thronfolge sind. Hier treffen also die sanfte, aufmerksame Hannah von Angent und die aufgeweckte, entschlossene Eila von Lannoch aufeinander und Ronan steht zwischen Liebe und Pflichtgefühl. Der plötzlich aufgetauchte Königssohn Broghan lässt keine Sekunde aus, um Ronan das Leben schwer zu machen und fordert ihn bis an die Grenzen heraus, was einen etliche Male das Blut in den Adern gefrieren lässt. Obwohl Ronan in Lannoch gereift ist, lässt er sich immer wieder zu unüberlegten, hitzköpfigen Aktionen hinreißen, die dazu führen, dass er sich und andere in Gefahr bringt und seinem Bruder in die Karten spielt. Es ist wie das berühmte Katz und Mausspiel und Broghan spielt zum Schluss seinen letzten Trumpf aus, den ich leise erahnt habe und trotzdem in der Art und Weise überrumpelt. Mit Jan Terstiege hat die Autorin einen Sprecher gefunden, der die Charaktere wieder mal auf die unterhaltsamste Art wiedergibt. Er schafft es immer wieder, die Szenen, die Umgebung, die Personen so lebendig und echt wiederzugeben, dass man gar nicht anders kann, als sich als Teil der Geschichte zu fühlen und die Eindrücke hautnah mitzuerleben. Alles in allem bietet dieser Teil wieder gute Unterhaltung mit einer Mischung aus Gänsehaut, Dramatik, einigen rührseligen Momenten... herzhaftem Lachen (ich sag nur Azels Lache oder die sehnsüchtig erwarteten Outtakes) und einer gehörigen Portion Frauenpower, die vielleicht ab und zu etwas zickig ausfällt, aber wie soll sich Frau bei so viel Testosteronüberschuss auch anders bemerkbar machen. Der Titel ist nicht ohne Grund gewählt, allerdings sehr raffiniert, weil es nicht nur um Konflikte, sondern auch die familiären Bande geht, bei denen wir etliche Überraschungen erleben dürfen. Mir hat Liam aus dem ersten Teil etwas gefehlt und ich hätte mir ein wenig mehr Stärke von Ronan gewünscht. Er hat meine Geduld mit seinen häufigen Fehlentscheidungen und hitzköpfigen Aktionen etwas zu sehr auf die Probe gestellt und wirkte dadurch oft wie ein verzogenes Kleinkind, obwohl ich seine Befürchtungen und Ängste schon verstehen konnte. Ich hoffe aber, das zeigt sich im finalen Band, auf den ich mich jetzt so richtig freue, besonders nach diesem kleinen Cliffhanger.
Nach Königswächter wollte ich unbedingt auch diese Trilogie lesen, denn der Schreibstil und die Art der Autorin, wichtige Werte durch ihre Bücher zu vermitteln, gefallen mir sehr gut. So auch in diesem 1.Teil. Bereits der Einstieg verläuft äußert spannend und verursacht ziemlich Gänsehaut. Ronans Vater ist ein erbarmungsloser Herrscher, der selbst nicht davor zurückschreckt, seinen Sohn zu strafen. Die Verbannung auf die Insel ist für Ronan mit vielen Strapazen, Herausforderungen und Überraschungen verbunden. Schnell merkt er, dass das Leben dort ein himmelweiter Unterschied zu seiner Heimat ist. Aber die eiserne Disziplin, unter der er groß wurde, hindert ihn daran, Gefühle zuzulassen und zu verstehen, dass man nicht alles allein bewältigen kann. Die Aufgaben sind eine große Herausforderung und nachdem Ronan auf den Jungen Liam trifft, wird klar, großer Krieger trifft auf großen, aber klugen Angsthasen. Dieser fesselnde und abwechslungsreiche mittelalterliche Roman hat mich wieder sehr begeistert, auch wenn man eine Weile braucht, um mit dem rauen, reservierten Ronan warm zu werden. Je mehr Einblicke man aber in sein Leben, seine Heimat erhält und nun auch seine Entwicklung verfolgt, desto mehr mag man ihn. Es gibt viele Stellen, wo man herrlich schmunzeln muss, Bilder im Kopf entstehen und man das Gefühl hat, durch die ganzen Landschaftseindrücke der Insel, Wettereindrücke und Abläufe der Insel wäre man direkt mitten im Geschehen. Die Charaktere dort sind sehr vielfältig und haben mich allesamt im Laufe der Geschichte ziemlich überrascht, weil ich mit einigen Aktionen nicht gerechnet habe. Die Auswahl der Aufgaben ist interessant und genial zugleich, da man im Laufe der Zeit den Sinn versteht, um was es der Autorin in diesem Buch geht. Man kennt zwar viele historische Romane, wo es um Konflikte, Auseinandersetzungen und verfeindete Länder oder Inseln geht, und auch hier ist zwar einiges absehbar, aber die Art und der Verlauf haben mir hier wieder besonders gefallen. Mit Jan Terstieges bekannter und ganz spezieller Stimme erhält die Geschichte ihre besondere Eigenheit, bringt die Insel zum Leben, trägt dazu bei, dass ein gewaltiger Lernprozess losgetreten wird, der die Charaktere sehr lebendig und doch speziell wirken lässt und beide Seiten am Ende etwas wichtiges gelernt haben: Niemand kommt allein durchs Leben, lass Dich nicht vom ersten Eindruck täuschen und der Blick hinter die Kulissen ist so wichtig, um ein Miteinander möglich werden zu lassen und Vorurteile abzubauen. Fazit: Ich hatte wieder mal tolle Unterhaltung und zugleich vieles über Fechtkunst und Schwertkampf gelernt. Das Buch erzählt auf spannende und eindrucksvolle Weise über Liebe, Verrat und Freundschaft, das bis auf ein paar kleinere Längen wirklich bis zum Schluss begeistert und ein paar interessante Überraschungen parat hält. Am Ende erwarten einen wieder die herrlichen Outtakes, die man einfach nicht missen will und die Autorin so sympathisch machen. Ich freu mich sehr auf die beiden nächsten Teile.
4,5 Sterne voll verdient Meine Meinung Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar bekommen und danke der Autorin vielmals dafür. Ich bin mittlerweile nicht mehr so der Fantasy- Fan, allerdings gibt es Geschichten deren Art mir immer noch gut gefallen. Rauklands Sohn gehört mit einer Mischung aus Fantasy und Abenteuer eindeutig dazu, denn es ist keine übliche Jugend-Fantasy Geschichte wie so viele. Und genau dies hat mir gut gefallen. Geschichte Die Geschichte gefiel mir wirklich gut. Sie beginnt gleich mit Spannung und der Verbannung von Ronan, der mit seinen jungen Jahren weder Schmerz noch richtige Liebe und Freundschaft kennt , sondern früh Schwertkämpfer wurde um Schlachten zu führen. Mir gefiel die Mischung aus Abenteuer, Schlachten, Könige, Verbannung, Vertrauen, Liebe und Freundschaft wirklich gut. Spannende Stellen gab es nicht sehr viele, trotzdem habe ich dieses Buch genossen. Denn man verfolgt Ronan auf seinem Weg sehr gut mit. Ich konnte gut miterleben und sehen, wie er sich langsam veränderte und langsam begriff, dass es so etwas wie Freundschaft, Vertrauen und Liebe gibt, nicht nur seinem Schwert gegenüber. Die Geschichte ist nach der ersten Spannung langsam aufgebaut. Ich konnte sie Schritt für Schritt mitverfolgen ohne dass sie auf mich langatmig wirkte. Auch fand ich es sehr schön zu sehen, wie er seine Aufgaben löst, die für ihn Lebenswichtig sind und Schritt für Schritt Freundschaft und Liebe findet. Die langsam entstehendeFreundschaft zu Liam hat mich besonders begeistert, da beide sehr Gegensätzlich sind. Protagonisten Die Protagonisten gefielen mir sehr gut, vor allem aber Ronan und Liam konnten mich begeistern. Beide brauchen einander, lernen voneinander und freunden sich sehr langsam an. Liam ist das genaue Gegenteil von Ronan, was mich nicht selten zum schmunzeln brachte. Trotzdem halten sie zusammen um ihre Aufgaben zu lösen. Wobei hier Ronan der Kämpfer und Liam der Gefühlvolle ist. Trotzdem ergänzen sich beide optimal und es machte mir spaß diese entstehende Freundschaft mitzuerleben. Aber auch Eila ,fand ich mit ihrer zuerst abneigenden, voller hass getriebenen Art Ronan gegenüber, die sich langsam in Zuneigung verwandelt , sehr sympathisch. Sie ist nicht die zarte Prinzessin die man schützen muss, denn auch sie weiß sich sehr wohl zu verteidigen. Schreibstil Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut, denn man konnte durch den flüssigen Stil direkt in die Geschichte abtauchen. Alles war sehr gut beschrieben, ohne dass ich es als zu Detailgenau empfand. Ich war in der läge mich gut in die jeweilige Situation und Protagonisten reinzuversetzen. Die Ausdrucksweise ist einfach und die Kapitel in der richtigen Länge gehalten. Die Geschichte wurde aus verschiedenen Sichten erzählt, was ich sehr interessant fand. Gefühl/Emotion Auf Ronan’s Weg zu Liebe und Freundschaft, habe ich ein paar Emotionen erlebt, allerdings nicht zu stark, was auch in diesem Genre für mich nicht so wichtig ist. Trotzdem empfand ich absolute Zuneigung den Hauptprotagonisten gegenüber. Aber auch Wut habe ich im Laufe der Geschichte empfunden, was mir genügend Abwechslung gab. Spannende Stellen gab es nicht sehr viele, dennoch waren es mir genügend. Fazit Ich kann dieses Buch absolut jedem empfehlen, der gerne Geschichten über Schlachten, Abenteuer, Liebe und Freundschaft liest, in denen nur Teils Spannung vorhanden ist. Gestalten wie Vampire o.ä sind nicht vorhanden, dies habe ich aber weder erwartet noch vermisst. Mir hat dieses Geschichte wirklich gut gefallen, auch wenn der Wow Effekt durch etwas weniger Spannung ausblieb. Trotzdem werde ich irgendwann auch Teil 2 lesen, da ich wissen muss wie es nun mit Ronan weitergeht.
4,5 Sterne voll verdient Meine Meinung Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar bekommen und danke der Autorin vielmals dafür. Ich bin mittlerweile nicht mehr so der Fantasy- Fan, allerdings gibt es Geschichten deren Art mir immer noch gut gefallen. Rauklands Sohn gehört mit einer Mischung aus Fantasy und Abenteuer eindeutig dazu, denn es ist keine übliche Jugend-Fantasy Geschichte wie so viele. Und genau dies hat mir gut gefallen. Geschichte Die Geschichte gefiel mir wirklich gut. Sie beginnt gleich mit Spannung und der Verbannung von Ronan, der mit seinen jungen Jahren weder Schmerz noch richtige Liebe und Freundschaft kennt , sondern früh Schwertkämpfer wurde um Schlachten zu führen. Mir gefiel die Mischung aus Abenteuer, Schlachten, Könige, Verbannung, Vertrauen, Liebe und Freundschaft wirklich gut. Spannende Stellen gab es nicht sehr viele, trotzdem habe ich dieses Buch genossen. Denn man verfolgt Ronan auf seinem Weg sehr gut mit. Ich konnte gut miterleben und sehen, wie er sich langsam veränderte und langsam begriff, dass es so etwas wie Freundschaft, Vertrauen und Liebe gibt, nicht nur seinem Schwert gegenüber. Die Geschichte ist nach der ersten Spannung langsam aufgebaut. Ich konnte sie Schritt für Schritt mitverfolgen ohne dass sie auf mich langatmig wirkte. Auch fand ich es sehr schön zu sehen, wie er seine Aufgaben löst, die für ihn Lebenswichtig sind und Schritt für Schritt Freundschaft und Liebe findet. Die langsam entstehendeFreundschaft zu Liam hat mich besonders begeistert, da beide sehr Gegensätzlich sind. Protagonisten Die Protagonisten gefielen mir sehr gut, vor allem aber Ronan und Liam konnten mich begeistern. Beide brauchen einander, lernen voneinander und freunden sich sehr langsam an. Liam ist das genaue Gegenteil von Ronan, was mich nicht selten zum schmunzeln brachte. Trotzdem halten sie zusammen um ihre Aufgaben zu lösen. Wobei hier Ronan der Kämpfer und Liam der Gefühlvolle ist. Trotzdem ergänzen sich beide optimal und es machte mir spaß diese entstehende Freundschaft mitzuerleben. Aber auch Eila ,fand ich mit ihrer zuerst abneigenden, voller hass getriebenen Art Ronan gegenüber, die sich langsam in Zuneigung verwandelt , sehr sympathisch. Sie ist nicht die zarte Prinzessin die man schützen muss, denn auch sie weiß sich sehr wohl zu verteidigen. Schreibstil Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut, denn man konnte durch den flüssigen Stil direkt in die Geschichte abtauchen. Alles war sehr gut beschrieben, ohne dass ich es als zu Detailgenau empfand. Ich war in der läge mich gut in die jeweilige Situation und Protagonisten reinzuversetzen. Die Ausdrucksweise ist einfach und die Kapitel in der richtigen Länge gehalten. Die Geschichte wurde aus verschiedenen Sichten erzählt, was ich sehr interessant fand. Gefühl/Emotion Auf Ronan’s Weg zu Liebe und Freundschaft, habe ich ein paar Emotionen erlebt, allerdings nicht zu stark, was auch in diesem Genre für mich nicht so wichtig ist. Trotzdem empfand ich absolute Zuneigung den Hauptprotagonisten gegenüber. Aber auch Wut habe ich im Laufe der Geschichte empfunden, was mir genügend Abwechslung gab. Spannende Stellen gab es nicht sehr viele, dennoch waren es mir genügend. Fazit Ich kann dieses Buch absolut jedem empfehlen, der gerne Geschichten über Schlachten, Abenteuer, Liebe und Freundschaft liest, in denen nur Teils Spannung vorhanden ist. Gestalten wie Vampire o.ä sind nicht vorhanden, dies habe ich aber weder erwartet noch vermisst. Mir hat dieses Geschichte wirklich gut gefallen, auch wenn der Wow Effekt durch etwas weniger Spannung ausblieb. Trotzdem werde ich irgendwann auch Teil 2 lesen, da ich wissen muss wie es nun mit Ronan weitergeht.













