Queer*Welten 01-2020 - Das queerfeministische Phantastikmagazin
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Description
Queer*Welten ist ein vierteljährlich erscheinendes queerfeministisches Science-Fiction- und Fantasy-Zine, das sich zum Ziel gesetzt hat, Kurzgeschichten, Gedichte, Illustrationen und Essaybeiträge zu veröffentlichen, die marginalisierte Erfahrungen und die Geschichten Marginalisierter in einem phantastischen Rahmen sichtbar machen. Außerdem beinhaltet es einen Queertalsbericht mit Rezensionen, Lesetipps, Veranstaltungshinweisen und mehr.
In dieser Ausgabe:Nebelflor von Annette Juretzki (Kurzgeschichte)
Feuer von Lena Richter (Kurzgeschichte)
Die fortgesetzten Abenteuer des Spaceschiffs Plastilon von Jasper Nicolaisen (Ballade)
Die Heldenfresserin von Anna Zabini (Kurzgeschichte)
Von Orks, Briten und dem Mythos der Kriegerrassen (Teil 1) von James Mendez Hodes (Essay)
Book Information
Posts
Ich hab mit mehreren Dingen hier ein Problem. Unter anderem erstmal rein technisch mit der Formatierung. Auf meinem Gerät konnte ich den Text nicht kleiner stellen, als maximal zwei Sätze pro Seite, was das Lesen massiv erschwerte. Aber dann hab ich auch mit der Einleitung ein Problem, wofür Queerfeminismus stehen soll - denn man möchte auch gegen Ableismus sein. Das ist schön, und vielleicht schafft das Magazin das auch. Aber als Verständnis von Queerfeminismus an sich ist das schon wieder ableistisch. Denn wenn man etwas im Begriff selbst nicht sichtbar macht, sondern sich nur auf EINE Form der Benachteiligung bezieht, macht das die Anderen wieder unsichtbar. (Und seien wir ehrlich, viele LGBTQ+-Aktivist*innen sind plötzlich von der Bildfläche verschwunden, wenn es darum geht, die Belange von Behinderten sichtbar zu machen. Queerfeminist*innen sind sehr oft für Behinderte nicht mal Allies, sondern springen oft auf den Zug auf, Ableismus zu relativieren, wenn man ihn bei denen selbst outcalled. Daher bin ich als queere Behinderte selbst klar keine Queer-, sondern intersektionale Feministin.) Also, das Selbstverständnis teile ich hier nicht und bin da eher skeptisch, finde es auch schädlich für die Agenda von (auch queeren) Behinderten, wenn sie begrifflich erased werden, aber sich doch bitte eigentlich doch dazugehörig fühlen sollen. Gleichzeitig verstehe ich, dass Intersektional*Welten ein absolut furchtbarer Titel gewesen wäre. Und ich verstehe auch, dass die Verleger*innen, als offenbar abled(?) Queere, ihre eigene Marginalisierung natürlich in den Vordergrund stellen wollen. Weil sie selbst damit Erfahrung haben und es ihr Leben dominiert(?), sie da also noch einmal besondere Motivation haben, Diskriminierung zu bekämpfen. Nur dieses „Wir nehmen dann alle anderen auch noch mit, aber nur unter ‚ferner liefen‘“ stört mich halt massiv und entspricht leider nur selten der sonstigen queerfeministischen Szene in der Buchblase.
Inhalt: Die erste Ausgabe von Queer*Welten, einem vierteljährlich erscheinenden, queerfeministischen Science-Fiction- und Fantasy-Zine, enthält die Kurzgeschichten „Nebelflor“ „Feuer“ und „Die Heldenfresserin“, die Ballade „Die fortgesetzten Abenteuer des Spaceschiffs Plastilon“ und den ersten Teil des interessanten Essays „Von Orks, Briten und dem Mythos der Kriegerrassen“ über Tolkiens „Her der Ringe“. Zudem findet ein Queertalsbericht mit Rezensionen, Lesetipps und Veranstaltungshinweisen Platz am Ende des Magazins. Eigene Meinung: Die erste Ausgabe des neuen Magazins erschien im Frühjahr 2020 im Achje Verlag, inzwischen sind mehrere Ausgaben von „Queer*Welten“ erschienen. Das Magazin lebt durch eine ausgewogene Mischung aus Kurzgeschichten, Essays und informativen Berichten und ist allen literarischen Gattungen offen, solange das Hauptgenre (Science-Fiction und Fantasy Literatur) erfüllt ist. Nach einem einleitenden Vorwort der Herausgeber*innen startet die erste Ausgabe mit der Kurzgeschichte „Nebelflor“ von Annette Juretzki, einer sehr lyrischen und ansprechenden Geschichte über die Kriegerin Korja, die ein Gespür für ruhelose Geister hat und dem Ruf dieser von Dorf zu Dorf folgt. Wie von der Autorin gewohnt, präsentiert sie eine gelungene, atmosphärische Kurzgeschichte, die lediglich zum Ende hin ein wenig an Spannung und Logik einbüßt. Die folgende Ballade von Jasper Nicolaisens ist wiederum Geschmackssache und kann sicherlich nicht all Leser*innen treffen – auch ich habe im ersten Drittel aufgegeben du die knapp 50 Strophen überblättert, da ich mit dem Stück nichts anfangen konnte. Die folgende Kurzgeschichte „Feuer“ von Lena Richter zählt zu meinen Highlights des Magazins – die Geschichte um den jungen Tarnik ist fantasievoll und stimmungsvoll geschrieben, die Fantasywelt konnte man sich sehr gut vorstellen und man bekommt Lust auf mehr, denn die Geschichte wirkt eher wie der Anfang von etwas Größerem. Die letzte Kurzgeschichte des Magazins „Die Heldenfresserin“ von Anna Zabini konnte mich leider nicht ganz erreichen, was an dem ungewöhnlichen Stil und dem surrealen Monolog der erzählenden Amazone lag – so ganz kann man dem Inhalt nicht folgen und hat Probleme den Konsens aus der Geschichte zu ziehen, was vor allem daran liegt, dass man mit der griechischen Mythologie bewandert sein sollte, auch hinsichtlich des Stils und Aufbaus der Geschichte. Das gelungene Essay „Von Orks, Briten und dem Mythos der Kriegerrassen“ von James Mendez Hodes gehört ebenfalls zu einem der Highlights des Magazins – eine spannende Auseinandersetzung mit dem Thema Rassismus in Tolkiens „Der Herr der Ringe“ und die Auswirkungen von Tolkiens Worldbuilding auf die heutigen Fantasy- und Rollenspielwerke. Der Autor zeigt auf, welche Vorurteile und Stereotype sich in „Der Herr der Ringe“ wiederfinden und wie das damalige Weltbild Tolkien bei der Erschaffung seiner Völker und Rassen beeinflusst haben könnte. Abgerundet wird die erste Ausgabe mit einem Quartalsbericht, in dem über die queere Fantasyszene und Veranstaltungen berichtete werden sollte – coronabedingt findet man leider nur drei Buchempfehlungen, man darf gespannt sein, was sich in späteren Ausgaben dort wiederfindet. Stilistisch bekommt man eine breite Platte verschiedener Literaturgattungen geboten, die weit über das klassische Kurzgeschichtenformat hinausgehen. Nicht alles kann überzeugen, doch es ist schön, dass auch Poesie, Balladen und Essays einen festen Platz im Magazin haben und „Queer*Welten“ somit auch in Hinblick auf die verschiedenen Literaturgattungen angenehm divers ist und mehr zu bieten hat. Fazit: „Queer*Welten“ ist eine gelungene, erste Ausgabe, die durch tolle Geschichten, interessante Essays und eine schöne, diverse Zusammenstellung verschiedener Themen punkten kann. Nicht alle Beiträge können überzeugen, dennoch ist die erste Ausgabe zu empfehlen, da sie eine Lücke auf dem Buchmarkt füllt und queerfeministischen Beiträgen einen wohlverdienten Platz bietet. Wer auf der Suche nach hochwertigen Texten und Essays ist, sollte auf jeden Fall einen Blick riskieren – ich empfehle die Druckausgabe, denn ein Magazin im eBook-Format ist vom Handling her nicht so angenehm und ansprechend. 3,5 Sterne und eine Leseempfehlung von mir!
Ist es ein perfektes Magazin? Hm, nein. Aber mir hat das Vorwort gefallen, die Prämisse, das Vorhaben und dass die Herausgebenden sofort sagen, dass es nicht perfekt sein wird. So ist denn auch die "Event"-Sparte natürlich sofort ausgefallen - 2020, wen wundert es da - und mit der Ballade über das Spaceship konnte ich rein gar nichts anfangen, aber die Qualität der Kurzgeschichten hat mich tief beeindruckt. Auch war der übersetzte Essay am Schluss (leider nur Teil 1, weswegen ich mir direkt die nächste Ausgabe bestellt habe, in der Teil 2 vorkommt) war sehr interessant und mit sehr lehrreichen Einblicken. Während "Nebelflor" wirklich gut war, "Feuer" richtig, richtig gut, hat mich "Die Heldenfresserin" wirklich getroffen, so gut war es. Das tat weh, weil es so sehr zu mir gesprochen hat, und genau so etwas habe ich in Queer*Welten auch erwartet mit dem Anspruch. Ich bin gespannt, ob die Qualität bleibt und froh, endlich dieses Magazin gelesen zu haben. Wird bei den kommenden Ausgaben nicht mehr so lange dauern, aber das Zögern war dann doch ob des Formates da, weil ich ehrlich gesagt noch nie ein "Zine" gelesen habe (ich kannte das Wort nicht mal) und mit Zeitschriften in der letzten Zeit immer ziemlich daneben lag. Queer*Welten und die hier versammelten Beiträge in der ersten Ausgabe sind aber auf jeden Fall zu empfehlen!
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Queer*Welten ist ein vierteljährlich erscheinendes queerfeministisches Science-Fiction- und Fantasy-Zine, das sich zum Ziel gesetzt hat, Kurzgeschichten, Gedichte, Illustrationen und Essaybeiträge zu veröffentlichen, die marginalisierte Erfahrungen und die Geschichten Marginalisierter in einem phantastischen Rahmen sichtbar machen. Außerdem beinhaltet es einen Queertalsbericht mit Rezensionen, Lesetipps, Veranstaltungshinweisen und mehr.
In dieser Ausgabe:Nebelflor von Annette Juretzki (Kurzgeschichte)
Feuer von Lena Richter (Kurzgeschichte)
Die fortgesetzten Abenteuer des Spaceschiffs Plastilon von Jasper Nicolaisen (Ballade)
Die Heldenfresserin von Anna Zabini (Kurzgeschichte)
Von Orks, Briten und dem Mythos der Kriegerrassen (Teil 1) von James Mendez Hodes (Essay)
Book Information
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Ich hab mit mehreren Dingen hier ein Problem. Unter anderem erstmal rein technisch mit der Formatierung. Auf meinem Gerät konnte ich den Text nicht kleiner stellen, als maximal zwei Sätze pro Seite, was das Lesen massiv erschwerte. Aber dann hab ich auch mit der Einleitung ein Problem, wofür Queerfeminismus stehen soll - denn man möchte auch gegen Ableismus sein. Das ist schön, und vielleicht schafft das Magazin das auch. Aber als Verständnis von Queerfeminismus an sich ist das schon wieder ableistisch. Denn wenn man etwas im Begriff selbst nicht sichtbar macht, sondern sich nur auf EINE Form der Benachteiligung bezieht, macht das die Anderen wieder unsichtbar. (Und seien wir ehrlich, viele LGBTQ+-Aktivist*innen sind plötzlich von der Bildfläche verschwunden, wenn es darum geht, die Belange von Behinderten sichtbar zu machen. Queerfeminist*innen sind sehr oft für Behinderte nicht mal Allies, sondern springen oft auf den Zug auf, Ableismus zu relativieren, wenn man ihn bei denen selbst outcalled. Daher bin ich als queere Behinderte selbst klar keine Queer-, sondern intersektionale Feministin.) Also, das Selbstverständnis teile ich hier nicht und bin da eher skeptisch, finde es auch schädlich für die Agenda von (auch queeren) Behinderten, wenn sie begrifflich erased werden, aber sich doch bitte eigentlich doch dazugehörig fühlen sollen. Gleichzeitig verstehe ich, dass Intersektional*Welten ein absolut furchtbarer Titel gewesen wäre. Und ich verstehe auch, dass die Verleger*innen, als offenbar abled(?) Queere, ihre eigene Marginalisierung natürlich in den Vordergrund stellen wollen. Weil sie selbst damit Erfahrung haben und es ihr Leben dominiert(?), sie da also noch einmal besondere Motivation haben, Diskriminierung zu bekämpfen. Nur dieses „Wir nehmen dann alle anderen auch noch mit, aber nur unter ‚ferner liefen‘“ stört mich halt massiv und entspricht leider nur selten der sonstigen queerfeministischen Szene in der Buchblase.
Inhalt: Die erste Ausgabe von Queer*Welten, einem vierteljährlich erscheinenden, queerfeministischen Science-Fiction- und Fantasy-Zine, enthält die Kurzgeschichten „Nebelflor“ „Feuer“ und „Die Heldenfresserin“, die Ballade „Die fortgesetzten Abenteuer des Spaceschiffs Plastilon“ und den ersten Teil des interessanten Essays „Von Orks, Briten und dem Mythos der Kriegerrassen“ über Tolkiens „Her der Ringe“. Zudem findet ein Queertalsbericht mit Rezensionen, Lesetipps und Veranstaltungshinweisen Platz am Ende des Magazins. Eigene Meinung: Die erste Ausgabe des neuen Magazins erschien im Frühjahr 2020 im Achje Verlag, inzwischen sind mehrere Ausgaben von „Queer*Welten“ erschienen. Das Magazin lebt durch eine ausgewogene Mischung aus Kurzgeschichten, Essays und informativen Berichten und ist allen literarischen Gattungen offen, solange das Hauptgenre (Science-Fiction und Fantasy Literatur) erfüllt ist. Nach einem einleitenden Vorwort der Herausgeber*innen startet die erste Ausgabe mit der Kurzgeschichte „Nebelflor“ von Annette Juretzki, einer sehr lyrischen und ansprechenden Geschichte über die Kriegerin Korja, die ein Gespür für ruhelose Geister hat und dem Ruf dieser von Dorf zu Dorf folgt. Wie von der Autorin gewohnt, präsentiert sie eine gelungene, atmosphärische Kurzgeschichte, die lediglich zum Ende hin ein wenig an Spannung und Logik einbüßt. Die folgende Ballade von Jasper Nicolaisens ist wiederum Geschmackssache und kann sicherlich nicht all Leser*innen treffen – auch ich habe im ersten Drittel aufgegeben du die knapp 50 Strophen überblättert, da ich mit dem Stück nichts anfangen konnte. Die folgende Kurzgeschichte „Feuer“ von Lena Richter zählt zu meinen Highlights des Magazins – die Geschichte um den jungen Tarnik ist fantasievoll und stimmungsvoll geschrieben, die Fantasywelt konnte man sich sehr gut vorstellen und man bekommt Lust auf mehr, denn die Geschichte wirkt eher wie der Anfang von etwas Größerem. Die letzte Kurzgeschichte des Magazins „Die Heldenfresserin“ von Anna Zabini konnte mich leider nicht ganz erreichen, was an dem ungewöhnlichen Stil und dem surrealen Monolog der erzählenden Amazone lag – so ganz kann man dem Inhalt nicht folgen und hat Probleme den Konsens aus der Geschichte zu ziehen, was vor allem daran liegt, dass man mit der griechischen Mythologie bewandert sein sollte, auch hinsichtlich des Stils und Aufbaus der Geschichte. Das gelungene Essay „Von Orks, Briten und dem Mythos der Kriegerrassen“ von James Mendez Hodes gehört ebenfalls zu einem der Highlights des Magazins – eine spannende Auseinandersetzung mit dem Thema Rassismus in Tolkiens „Der Herr der Ringe“ und die Auswirkungen von Tolkiens Worldbuilding auf die heutigen Fantasy- und Rollenspielwerke. Der Autor zeigt auf, welche Vorurteile und Stereotype sich in „Der Herr der Ringe“ wiederfinden und wie das damalige Weltbild Tolkien bei der Erschaffung seiner Völker und Rassen beeinflusst haben könnte. Abgerundet wird die erste Ausgabe mit einem Quartalsbericht, in dem über die queere Fantasyszene und Veranstaltungen berichtete werden sollte – coronabedingt findet man leider nur drei Buchempfehlungen, man darf gespannt sein, was sich in späteren Ausgaben dort wiederfindet. Stilistisch bekommt man eine breite Platte verschiedener Literaturgattungen geboten, die weit über das klassische Kurzgeschichtenformat hinausgehen. Nicht alles kann überzeugen, doch es ist schön, dass auch Poesie, Balladen und Essays einen festen Platz im Magazin haben und „Queer*Welten“ somit auch in Hinblick auf die verschiedenen Literaturgattungen angenehm divers ist und mehr zu bieten hat. Fazit: „Queer*Welten“ ist eine gelungene, erste Ausgabe, die durch tolle Geschichten, interessante Essays und eine schöne, diverse Zusammenstellung verschiedener Themen punkten kann. Nicht alle Beiträge können überzeugen, dennoch ist die erste Ausgabe zu empfehlen, da sie eine Lücke auf dem Buchmarkt füllt und queerfeministischen Beiträgen einen wohlverdienten Platz bietet. Wer auf der Suche nach hochwertigen Texten und Essays ist, sollte auf jeden Fall einen Blick riskieren – ich empfehle die Druckausgabe, denn ein Magazin im eBook-Format ist vom Handling her nicht so angenehm und ansprechend. 3,5 Sterne und eine Leseempfehlung von mir!
Ist es ein perfektes Magazin? Hm, nein. Aber mir hat das Vorwort gefallen, die Prämisse, das Vorhaben und dass die Herausgebenden sofort sagen, dass es nicht perfekt sein wird. So ist denn auch die "Event"-Sparte natürlich sofort ausgefallen - 2020, wen wundert es da - und mit der Ballade über das Spaceship konnte ich rein gar nichts anfangen, aber die Qualität der Kurzgeschichten hat mich tief beeindruckt. Auch war der übersetzte Essay am Schluss (leider nur Teil 1, weswegen ich mir direkt die nächste Ausgabe bestellt habe, in der Teil 2 vorkommt) war sehr interessant und mit sehr lehrreichen Einblicken. Während "Nebelflor" wirklich gut war, "Feuer" richtig, richtig gut, hat mich "Die Heldenfresserin" wirklich getroffen, so gut war es. Das tat weh, weil es so sehr zu mir gesprochen hat, und genau so etwas habe ich in Queer*Welten auch erwartet mit dem Anspruch. Ich bin gespannt, ob die Qualität bleibt und froh, endlich dieses Magazin gelesen zu haben. Wird bei den kommenden Ausgaben nicht mehr so lange dauern, aber das Zögern war dann doch ob des Formates da, weil ich ehrlich gesagt noch nie ein "Zine" gelesen habe (ich kannte das Wort nicht mal) und mit Zeitschriften in der letzten Zeit immer ziemlich daneben lag. Queer*Welten und die hier versammelten Beiträge in der ersten Ausgabe sind aber auf jeden Fall zu empfehlen!







