Preston Brothers, Band 3 - Leaving Leo
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Description
Book Information
Author Description
Jay McLean ist passionierte Leserin, mit Herzblut New-Adult- und Young-Adult-Autorin und äußerst gut darin, Dinge vor sich herzuschieben. Wenn sie nicht gerade liest, schreibt oder To-Dos verdrängt, verbringt sie am liebsten Zeit mit ihren drei Söhnen oder schaut True-Crime-Dokumentationen. Sie schreibt genau die Bücher, die sie auch selbst als Leserin liebt. Bücher, die sie zum Lachen, ihr Herz zum Weinen und wahre Gefühle an die Oberfläche bringen. Jay McLean lebt in Australien in ihrem Traumhaus, das immer von lautem Lachen und noch lauterer Musik erfüllt ist.
Posts
Liebevoll und emotional
Auch der 3. Band der Preston Brother Reihe hat mich sehr überzeugt. Die Geschichte rund um Leo und Mia ist sehr schön geschrieben. Das Buch ist in mehrere Parts aufgeteilt, um das Ganze übersichtlicher zu gestalten.☺️ Ich hatte an einigen Punkten das Gefühl, dass es sich ein bisschen zieht, aber das Buch ist auch bisher das längste, was ich gelesen habe. Kann also gut sein, dass es für mich einfach ungewohnt ist. Die einzelnen Parts des Buches haben mir geholfen den Überblick zu behalten, da das Buch ja doch schon ziemlich lang ist. Jeder Part spielt zu einer anderen Zeit, weshalb man sehr viele unterschiedliche Eindrücke der Charaktere bekommt.🥰 Somit erfährt man die Charakterentwicklung hautnah. Das hat mir richtig gut gefallen.☺️ Auch dieses Buch ist wieder sehr emotional und auch mit nachvollziehbaren Charakteren geschrieben. Mir gefällt es auch, dass man wieder so einiges zu den vorherigen Charakteren erfährt.❤️
Auch der dritte Band ein Highlight 🥹
Der dritte Band der Preston Brothers Reihe ist anders als seine beiden Vorgänger, steht ihnen aber in nichts nach. Ich fand die Geschichte irgendwie ruhiger, aber trotzdem voll lauter Aussagen zwischen den Zeilen. Etwas langsamer, aber trotzdem nie langweilig oder langatmig. Leo mochte ich von Anfang an so so sehr gerne. Er macht viel mit sich selbst aus, weswegen ich sehr gespannt darauf war, in seinen Kopf einzutauchen. Dabei habe ich dann nicht nur Leo besser greifen können, sondern aus seinem Blickwinkel auch nochmal einen anderen Einblick auf seine Brüder bekommen. Mia konnte ich absolut nachvollziehen. Ihre Gedanken und Gefühle haben mich so oft an mein jüngeres Ich erinnert und ich hab so sehr mit ihr mitgefühlt 😭 aus ihrer Sicht hat man Leos Brüder nochmal in einem ganz anderen Licht gesehen, was schon fast schmerzhaft zu lesen war 🙈 Die Chemie zwischen Leo und Mia ist absolut besonders und ihre Liebesgeschichte, die sich über mehrere Jahre erstreckt, war komplett einnehmend. Ich habe so viel mit den beiden mitgefiebert, mitgelitten, mitgeliebt und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Auch wenn ich mir manche Ereignisse im Verlauf anders gewünscht hätte, haben sie dann doch wieder so gut zu ihrer Geschichte gepasst und mich so noch mehr überzeugt. Ich fand es toll zu beobachten, wie sich die Bande der Preston Familie, die ja schon immer eng waren, über die Bände der Reihe hinweg immer mehr vertieft haben. Absolute Empfehlung und ganz viel Liebe für die Reihe, bei der ich mich kaum für einen Lieblingsband entscheiden kann 🥺🫶🏻 Ps: Lieber Ravensburger Verlag, können wir bitte auch noch eine Übersetzung für Liams Band bekommen? 😶🌫️
Wenn die Stille doch zu laut wird! 🥺
Leaving Leo ist ebenfalls ein tolles Buch und doch so anders als die anderen beiden Bücher. Leo ist der Stille der Brüder. Immer mit einem Buch unterm Arm, die er eigentlich lange Zeit nicht versteht durch seine Legasthenie. Er läuft mit, hört zu, und hört doch nicht zu. In der lauten Menge seiner Brüder geht er regelrecht unter. Auch Leo war in zu Anfang schwer zufassen. Durch seine kontinuierlich Stille. Und dann ist da noch Mia, die Tochter der Nanny der Prestons, die eines Tages auf dem Anwesen auftaucht um den Sommer mit ihrer Mutter zu verbringen. Eine Mutter, die sich nicht für ihr Kind interessiert. Mia ist mindestens genauso schüchtern und vorallem still wie Leo. Bis die zwei Zeit miteinander verbringen und feststellen, das die Stille des anderen ihnen etwas gibt. Vertrautheit und Geborgenheit. Mias Packet ist mindestens genauso groß wie das von Leo. Allerdings wird Leos Stille zum Problem für beide und ein Teufelskreis mangelnder Kommunikation, unendlichen Missverständnisse und die daraus resultierende Verletzungen beginnen. Ja, das Buch ist dick. Und ja vielleicht wären 100 Seiten weniger auch gut gewesen. Aber die beiden MÜSSEN ihre Geschichte in Gänze erzählen. Weil für Mias Leiden mehr Sichtbarkeit geschaffen werden muss. Weil Leos Leidensweg so viele betrifft und ich mir wünsche, dass diese Menschen merken, dass sie nicht alleine sind. Den Plot Twist bei ca. 60 % habe ich definitiv nicht kommen sehen 🥲 da hat Jay mich richtig verwirrt und ungläubig zurückgelassen. Und so sehr ich die Jungs alle liebe, habe ich sie in Leos Buch regelrecht gehasst und was so sauer zwischendurch. Aber sie konnten es wieder wettmachen. 😮💨 Tolles Buch, mit unheimlich vielen Up and Downs. Und absolut verdiente 5 Sternen. Ich freue mich auf Band 4 der Reihe und hoffe er wird zeitnah übersetzt lieber Ravensburger Verlag 🥹🫶🏻. Ran an die Seiten und erlebt selbst, wie Mia und Leo ihre eigenen Dämonen bekämpfen und über sich hinauswachsen! Viel Spaß 🤍T. Danke für das Rezensionsexemplar netgalley.de und Ravensburger Bücher. Ich habe es geliebt, die Reihe lesen zu dürfen lesen und zu fühlen!
Inhalt: Leo war schon immer der Stillste unter den Kindern der Prestons. Wenn es ihm zu laut oder stressig wurde, klinkte er sich gedanklich aus. Ein Verhalten, das ihm half, mit bestimmten Situationen umzugehen, das aber letztlich auch dazu führte, dass er das Mädchen, an das er schon seit Jahren sein Herz verloren hatte, stärker verletzte, als er sich jemals hätte vorstellen können. Virginia ist die Haushaltshilfe der Prestons. Schon seit Jahren war sie heimlich in Tom, den Vater der Prestonkinder, verliebt. Während sie mit Leidenschaft und Hingabe ihre Aufgaben im Hause Preston erfüllte, kam jedoch einer zu kurz: Ihr eigenes Kind, Mia. Mia fühlte sich Zeit ihres Lebens einsam und ein wenig verloren. Ihre Eltern gingen im Job auf, nahmen sich jedoch nie die Zeit, die sie so dringend gebraucht hätte. Für Mia gibt es nur drei Menschen, die ihr besonders am Herzen liegen: Ihr Großvater, der in North Carolina in einem kleinen Dorf auf einer alten Farm lebt, ihr Kindheitsfreund Holden, der immer für sie da war, und Leo, der Junge, dem sie ihr Herz geschenkt hat. Doch ausgerechnet Leo, mit dem sie so viele schöne Momente geteilt hat, lässt sie in einer Situation im Stich, in der sie seinen Zuspruch und seine Unterstützung gebraucht hätte. Er schweigt und gerade dieses Schweigen bricht Mias Herz. Meinung: „Leaving Leo“ ist mit gut 750 Seiten der wohl umfangreichste und vielleicht sogar emotionalste Band der Reihe. In diesem Teil der „Preston-Brothers“-Reihe lernen wir Leo, das ruhigste Kind der Familie, näher kennen. Bereits in den Vorbänden fand ich seine Figur interessant. Mit seiner stillen Art und seiner Scheu, im Mittelpunkt zu stehen, konnte ich mich gut identifizieren. Wenn es laut oder stressig wird, zieht sich Leo am liebsten zurück. Seine Familie nennt dieses Verhalten liebevoll, „sich ausklinken“. In Leos Gedanken einzutauchen, ist nicht einfach, gerade weil er so still ist. Er ist ein guter Zuhörer, und genau das schätzen andere an ihm. Neben seiner Familie gibt es nur einen Menschen, der ihm besonders nahekommt: Mia, die Tochter der Haushälterin. Sie lebt eigentlich bei ihrem Großvater auf einer kleinen Farm und begleitet ihre Mutter nur manchmal in den Haushalt der Prestons. Wenn Mia da ist, verbringen Leo und sie viel Zeit miteinander. Sie teilen kleine, persönliche Herzensmomente. Sie essen heimlich Hackbraten hinter dem Rücken der anderen Prestons, sprechen über Mias Vater oder machen frühmorgens Spaziergänge zu einem stillgelegten Wasserturm, um dort mit Thermoskanne und Snacks den Sonnenaufgang zu genießen. Das Buch erzählt in Zeitsprüngen von ihren Begegnungen nach längeren Trennungen. Jede Wiedervereinigung ist geprägt von schönen Momenten und tiefgehenden Gesprächen, aber auch von Verletzungen. Immer wieder geschieht etwas Unerwartetes, und man weiß nie, ob es ein nächstes Treffen oder eine Versöhnung geben wird. Bis schließlich etwas passiert, das Mia so sehr verletzt, dass eine Zäsur vollzogen wurde. Jay McLean nimmt sich in diesem Buch viel Zeit für die Geschichte ihrer beiden Protagonisten, was es für mich zu etwas Besonderem gemacht hat. Auch in Leos und Mias Geschichte gibt es wachrüttelnde, dramatische Szenen, die zutiefst berühren. Doch während „Loving Lucas“ und „Losing Logan“ gegen Ende mit einem großen Knall und wirklich schlimmen Ereignissen aufwarten, wirkt „Leaving Leo“ wie ein ganzes, ausgewogen erzähltes Leben zweier Figuren, mit all seiner Tragik, seinen Schicksalsschlägen, aber auch mit Versöhnungen und schönen Momenten. Es fühlt sich an, als dürfte man als Leser ein großer Teil dieses Lebens sein. Auch wenn es sich bei allen drei Bänden der Reihe um eigenständige Geschichten handelt, würde ich empfehlen, vorab die anderen Bücher zu lesen. Nur so versteht man bestimmte Verhaltensmuster der Haupt- und Nebenfiguren vollständig. Während des Lesens habe ich oft mit Leo gefühlt. Als sein Vater ihm vorschlägt, eine Auszeit zu nehmen und einem alten Mann bei der Renovierung seines Hauses zu helfen, atmet Leo auf. Die Ruhe, die er dort findet, und das stille Arbeiten tun ihm gut. In einer Großfamilie ist es schließlich immer laut, irgendetwas passiert ständig. Sei es ein Streich unter Brüdern oder andere Turbulenzen. Dieser Trubel bringt Leo oft aus dem Gleichgewicht. Auf der abgelegenen Farm findet er wieder zu sich selbst. Das als Leser mitzuerleben, vermittelt eine emotionale Leseerfahrung. Und doch sehnt er sich irgendwann zurück, nach seiner Familie, ihrem Zusammenhalt und vielleicht auch nach der Lebendigkeit, die er dort Tag für Tag erlebt. Besonders ins Herz geschlossen habe ich neben der Preston-Familie auch Mias Herzensmenschen: Ihren Großvater, der liebevoll wie ein Ersatzvater ist, und Holden, ihren Kindheitsfreund. Die Liebe und der Zusammenhalt zwischen Mia und ihrem Großvater waren für mich beim Lesen greifbar. Holden wiederum ist frech und neckt Mia gern, aber immer liebevoll. Er ist ihre absolute Vertrauensperson. Zwischen die beiden passt sprichwörtlich kein Blatt. Diese geschwisterliche Liebe hat mich berührt und jemanden wie Holden wünscht sich wohl jede als Bezugsperson. Auch in „Leaving Leo“ werden wieder potenziell belastende Themen angesprochen. Deshalb ist es ratsam, vor dem Lesen einen Blick auf die Triggerwarnung am Ende des Buches zu werfen. Fazit: In „Leaving Leo“ erzählt Jay McLean die Geschichte zweier Menschen, die sich seit Kindesbeinen kennen, in Form von Zeitsprüngen. Es geht um Abschiede, ums Verlassenwerden, aber auch um Hoffnung und um Chancen, die man ergreifen sollte. Im Kern handelt es sich um eine Geschichte über das Verzeihen. Sie wirkt wie eine Lebensgeschichte voller zauberhafter, weiser, humorvoller und trauriger Momente, mit Schicksalsschlägen, Zusammenhalt und ganz viel Liebe. Der dritte Band der „Preston-Brothers“-Saga steckt voller Gefühle und kleiner Herzensmomente, aber auch voller Schmerz. Jay McLean lässt die Lesenden am Leben ihrer Protagonisten teilhaben, gekonnt gelingt es ihr, extreme emotionale Erfahrungen in Worte fassen. Das hat mir sehr gefallen.

Das Buch hat mich emotional komplett zerstört. Und dann diese Plottwists...
Gott, hat mich dieses Buch zerstört. Die ersten beiden Bände waren ja schon kein leichter Romance-Stoff, aber dieses Buch? Emotionalität pur. Diesmal geht es um Leo und seine Jugendliebe Mia, die sich in einem ständigen On-Off-Status befindet. Es war auf alle Fälle schön wieder in das Preston-Universum einzutauchen und wie eine Art Heimkommen. Auch wenn die angesprochenen Themen defintiv nicht einfach waren, hat einen der Schreibstil dennoch nicht losgelassen und man wollte weiter- und weiterlesen. Und einfach nur grandios fand ich die Plottwist, die die Autorin hier mehrmals hingelegt hat und die wirklich mich immer überrascht haben. Und genau das soll ja ein Buch machen, einen überraschen und mitreissen. Das Buch lebt aber auch von den beiden Protas: Leo und Mia. Leo in seiner Entwicklung und seinen Gedankengängen zu verfolgen war einfach nur grandios. Ich fand es nur schade, dass am Ende nicht aufgeklärt wurde, an welcher neurodiversen "Störung" Leo leidet. Mia ist auch kein schlechter Charakter, aber manchmal hat es mich schon geärgert, dass sie Leo wieder mal von sich wegstößt. Ihre Gründe konnte ich später nachvollziehen, aber es waren trotzdem immer wieder frustrierend, weil ich einfach mit Leo dann immer wieder mitgelitten habe. Es ist echt schwer in der Reihe einen Favoriten herauszusuchen, aber wenn ich müsste, würde ich diesen wählen, einfach weil ich mich mit Leo einfach am meisten identifizieren konnte. Mein Fazit: Grandioser Abschluss der Reihe, aber wie auch bei den anderen Bändern, Vorsicht - es ist kein Feelgood-Liebesroman, auch wenn es das Cover suggeriert.

Hallelujah, was für ein Abschluss für diese Reihe.
Leaving Leo macht es mir mit der Rezension tatsächlich am schwersten. Ich habe das Buch schon vor einer Weile gelesen und finde einfach nur so schwer Worte dafür. Denn, wo fange ich an, wo höre ich auf? Aber let's try. Vorab möchte ich sagen, dass die Geschichte um Leo und seine Mia absolut nicht weniger toll war, wie die der anderen Prestons. Und ja, ich würde mir definitiv auch noch Bücher zu den restlichen Jungs wünschen. Diese Familie bietet einfach so viel Potenzial und ich komme noch immer nicht über diesen einen Schicksalsschlag in Band 1 hinweg, den die Familie erleiden musste. Es zieht sich einfach so als roter Faden durch alle Teile, dass es mir immer wieder das Herz zerrissen hat. Worauf ich aber eigentlich hinaus möchte, ist, dass der halbe Stern Abzug schlichtweg daher rührt, dass es mir persönlich einfach zu lang war. Ich denke, man hätte durchaus den einen oder anderen Punkt streichen - oder kürzen - können, sodass man sicher hätte um die 100 Seiten einsparen können. Es war einfach lang und hatte meiner Meinung nach dadurch die ein oder andere kleine Länge zwischendurch. Ich denke zum Schreibstil an sich muss ich nicht mehr viel sagen. Wer hier beim dritten Teil angekommen ist, der weiß, dass Jay McLean einfach toll schreibt und volles Gefühl in ihre Geschichten, in diese Familie packt. Ich möchte gar nicht so viel zu den Charakteren sagen, ehrlich gesagt, denn gefühlt würde alles davon Mini-Spoilern gleichkommen. Wer die ersten beiden Teile dieser Reihe gelesen hat, der kennt Leo schon ein klein wenig und weiß, dass bei ihm auch mehr im Argen liegt. Dass der ein oder andere Bruder, oder auch Schwester, sich verstärkt um ihn kümmert oder mehr an ihm hängt als an den anderen. Die ganze Dynamik in dieser Familie ist einfach unfassbar toll. Mia hingegen ist neu. Und ein wahnsinnig tolles Mädchen! Ihr Großvater, bei dem sie aufgewachsen ist, hat sie zu der gemacht, die sie ist. Und darauf sollten beide stolz sein. Auch wenn Mia zwischendurch mal kleinere Steine und manchmal schon halbe Felsbrocken in den Weg gelegt werden. Wir begleiten sie bereits ab ihrem zwölften Lebensjahr, als sie zum ersten Mal auf die Familie Preston trifft, bis hin ins frühe Erwachsenenalter. Und hier passiert eine ganze Menge. Was genau und wie Leo darin verwickelt ist, müsst ihr leider selbst nachlesen. Die Sache mit den Spoilern und so. Generell kann ich aber sagen, dass die Autorin in dieser Geschichte eine ganze Bandbreite an problematischen Themen vereint hat. Und sie fasst jedes davon mit Samthandschuhen an. Beschönigt aber nichts. Ich denke, die größte und weitgreifendste Thematik, wird das Thema Bodyshaming sein. Mit allem was dazugehört und all seinen Folgen. Hier findet ihr am Ende des Buches aber auch eine ausführliche Triggerwarnung, die allerdings Spoiler enthält. Wer sich das eBook und nicht das Print zulegen möchte, der darf sich bei Bedarf gerne bei mir melden und ich lasse euch die TWs super gerne zukommen. Da diese leider vermehrt am Ende von Büchern aufgelistet werden, sind diese in einer Leseprobe ja leider nicht ersichtlich. Lange Rede, kurzer Sinn, ich kann und möchte hier weder zum Inhalt noch zu den Charakteren viel mehr sagen, da man es einfach selbst gelesen haben muss. Ich finde es einfach mega, wie die Autorin Themen angeht und miteinander verflechtet, wie sie es schafft, dass sich alles ergänzt und einfach passt. Ich hoffe wirklich, dass wir zu den anderen Prestons noch mehr hören werden, denn das Potenzial für mehr Stoff ist definitiv vorhanden. Die Grundsteine wären gelegt und besonders die Zwillinge würden sicher aktuelle Themen wie Social Media mehr als gut bedienen. Also bitte, Jay McLean, versorge uns mit mehr Prestons Material 🙏🏻 Ich kann nur jedem die ganze Reihe ans Herz legen, aus so vielen Gründen. Lest es, ihr werdet nicht enttäuscht werden.
Leo und Mia🥰😍
Die Story von den beiden haben mein Herz. Es ist so ein auf und ab,über Jahre. Und dennoch können sie nicht aufhören den jeweils anderen zu lieben. Obwohl sie beide einiges durch stehen müssen. Man kann einfach nur mit den beiden mitleiden. An manchen Stellen hat es mich wirklich zerlegt. Mein Lieblingband der Reihe,bis jetzt. Ich hoffe wir bekommen auch noch die Geschichten der anderen Geschwister. Am interessantesten finde ich noch Lucy und Lachlan🥰❤️ aber auch Papa Tom würde mich sehr interessieren.😉 es gibt noch so viel Potenzial

Einfach WOW
Ich habe alle Teile der Reihe sehr gern gelesen, hier hatte ich allerdings ganz schön Respekt davor, über 700 Seiten… Leo ist mir ehrlich gesagt vorher nur wenig aufgefallen, das mich seine Geschichte aber so mitnimmt hätte ich nicht erwartet. Mia und er sind ein solch süßes, besonderes und echtes Paar, ich habe durchgehend mitgefiebert und gelitten…. Absolutes Highlight!!!!
Ein toller Abschlussband aber für mich der schwächste Band der Reihe. Leo und Mia sind tolle Charaktere, doch ihr Verhalten und ihre Handlungen konnte ich nicht immer nachvollziehen. Trotzdem hat Jay McLean es wieder geschafft, mich in den Bann zu ziehen. Ich würde mich noch sehr über die Geschichten der restlichen Predton Brothers freuen 😁
Zum Ende hin sehr überzeugend
Um ehrlich zu sein hatte ich am Anfang wirklich Probleme reinzukommen in diesen Teil. Das Buch ist in ganze 4 Teile unterteilt. Ich brauchte etwa 2 Wochen für 150 Seiten nur um dann 3 Tage für die restlichen 600 Seiten zu benötigen. Also sobald ich drin war, hat es mich gecatched. Sehr sogar. Mir kamen mehr als einmal die Tränen, weil es mich so berührt hat. Ich hoffe auf weitere Übesetzungen der Preston Brüder!
Toller Abschluss!
Zwar habe ich meine Zeit mit diesem Band gebraucht, aber es hat sich sehr gelohnt! Die Geschichte von Mia und Leo ist mir sehr nahe gegangen und man hat vor allem auch deutlicher als in den vorherigen Teilen gemerkt, dass die Preston Familie auch nicht perfekt ist. Dennoch habe ich diese Familie sehr ins Herz gewonnen und bin so froh, dass ich die Bücher gelesen habe. Dennoch hätte ich es nicht schlimm gefunden, wenn dieser Band etwas kürzer gewesen wäre, so hatte ich doch das Gefühl, dass man die Geschichte der Beiden auch in etwas weniger Seiten hätte erzählen können. Aber nichts desto trotz hat es mir sehr viel Spaß gemacht, die Beiden mit ihren Höhen und Tiefen und Hin und Hers zu verfolgen. Auch wenn mich das Buch und seine beiden Vorgänger doch einiges an Tränen gekostet und das ein oder andere Mal das Herz gebrochen haben. Es hat sich trotzdem auf alle Fälle gelohnt!

LEAVING LEO war definitiv ein gelungener Abschluss für die Preston Brothers Reihe. Auch in diesem Teil handelt es sich um eine Achterbahn Fahrt der Gefühle den in einen Moment ist dein Herz erfüllt mit der Liebes Geschichte des Buches und im nächsten Moment wird es wieder gebrochen. Und das immer und immer wieder. Der Plott war anders als im ersten Band der Reihe sehr überraschend. GROßE Empfehlung!

LEAVING LEO war definitiv ein gelungener Abschluss für die Preston Brothers Reihe. Auch in diesem Teil handelt es sich um eine Achterbahn Fahrt der Gefühle den in einen Moment ist dein Herz erfüllt mit der Liebes Geschichte des Buches und im nächsten Moment wird es wieder gebrochen. Und das immer und immer wieder. Der Plott war anders als im ersten Band der Reihe sehr überraschend. GROßE Empfehlung!

Ein grandioser Abschluss
Ich gebe es zu, bei so vielen Seiten war ich erstmal abgeschreckt. Aber ein wahnsinnig toller Abschluss der Reihe. Ich bin sehr traurig, dass es nun vorbei ist und hoffe eigentlich, dass die anderen Geschwister auch noch ihr Buch bekommen. Ich wäre gerne ein Teil der Preston Family
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Jay McLean ist passionierte Leserin, mit Herzblut New-Adult- und Young-Adult-Autorin und äußerst gut darin, Dinge vor sich herzuschieben. Wenn sie nicht gerade liest, schreibt oder To-Dos verdrängt, verbringt sie am liebsten Zeit mit ihren drei Söhnen oder schaut True-Crime-Dokumentationen. Sie schreibt genau die Bücher, die sie auch selbst als Leserin liebt. Bücher, die sie zum Lachen, ihr Herz zum Weinen und wahre Gefühle an die Oberfläche bringen. Jay McLean lebt in Australien in ihrem Traumhaus, das immer von lautem Lachen und noch lauterer Musik erfüllt ist.
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Liebevoll und emotional
Auch der 3. Band der Preston Brother Reihe hat mich sehr überzeugt. Die Geschichte rund um Leo und Mia ist sehr schön geschrieben. Das Buch ist in mehrere Parts aufgeteilt, um das Ganze übersichtlicher zu gestalten.☺️ Ich hatte an einigen Punkten das Gefühl, dass es sich ein bisschen zieht, aber das Buch ist auch bisher das längste, was ich gelesen habe. Kann also gut sein, dass es für mich einfach ungewohnt ist. Die einzelnen Parts des Buches haben mir geholfen den Überblick zu behalten, da das Buch ja doch schon ziemlich lang ist. Jeder Part spielt zu einer anderen Zeit, weshalb man sehr viele unterschiedliche Eindrücke der Charaktere bekommt.🥰 Somit erfährt man die Charakterentwicklung hautnah. Das hat mir richtig gut gefallen.☺️ Auch dieses Buch ist wieder sehr emotional und auch mit nachvollziehbaren Charakteren geschrieben. Mir gefällt es auch, dass man wieder so einiges zu den vorherigen Charakteren erfährt.❤️
Auch der dritte Band ein Highlight 🥹
Der dritte Band der Preston Brothers Reihe ist anders als seine beiden Vorgänger, steht ihnen aber in nichts nach. Ich fand die Geschichte irgendwie ruhiger, aber trotzdem voll lauter Aussagen zwischen den Zeilen. Etwas langsamer, aber trotzdem nie langweilig oder langatmig. Leo mochte ich von Anfang an so so sehr gerne. Er macht viel mit sich selbst aus, weswegen ich sehr gespannt darauf war, in seinen Kopf einzutauchen. Dabei habe ich dann nicht nur Leo besser greifen können, sondern aus seinem Blickwinkel auch nochmal einen anderen Einblick auf seine Brüder bekommen. Mia konnte ich absolut nachvollziehen. Ihre Gedanken und Gefühle haben mich so oft an mein jüngeres Ich erinnert und ich hab so sehr mit ihr mitgefühlt 😭 aus ihrer Sicht hat man Leos Brüder nochmal in einem ganz anderen Licht gesehen, was schon fast schmerzhaft zu lesen war 🙈 Die Chemie zwischen Leo und Mia ist absolut besonders und ihre Liebesgeschichte, die sich über mehrere Jahre erstreckt, war komplett einnehmend. Ich habe so viel mit den beiden mitgefiebert, mitgelitten, mitgeliebt und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Auch wenn ich mir manche Ereignisse im Verlauf anders gewünscht hätte, haben sie dann doch wieder so gut zu ihrer Geschichte gepasst und mich so noch mehr überzeugt. Ich fand es toll zu beobachten, wie sich die Bande der Preston Familie, die ja schon immer eng waren, über die Bände der Reihe hinweg immer mehr vertieft haben. Absolute Empfehlung und ganz viel Liebe für die Reihe, bei der ich mich kaum für einen Lieblingsband entscheiden kann 🥺🫶🏻 Ps: Lieber Ravensburger Verlag, können wir bitte auch noch eine Übersetzung für Liams Band bekommen? 😶🌫️
Wenn die Stille doch zu laut wird! 🥺
Leaving Leo ist ebenfalls ein tolles Buch und doch so anders als die anderen beiden Bücher. Leo ist der Stille der Brüder. Immer mit einem Buch unterm Arm, die er eigentlich lange Zeit nicht versteht durch seine Legasthenie. Er läuft mit, hört zu, und hört doch nicht zu. In der lauten Menge seiner Brüder geht er regelrecht unter. Auch Leo war in zu Anfang schwer zufassen. Durch seine kontinuierlich Stille. Und dann ist da noch Mia, die Tochter der Nanny der Prestons, die eines Tages auf dem Anwesen auftaucht um den Sommer mit ihrer Mutter zu verbringen. Eine Mutter, die sich nicht für ihr Kind interessiert. Mia ist mindestens genauso schüchtern und vorallem still wie Leo. Bis die zwei Zeit miteinander verbringen und feststellen, das die Stille des anderen ihnen etwas gibt. Vertrautheit und Geborgenheit. Mias Packet ist mindestens genauso groß wie das von Leo. Allerdings wird Leos Stille zum Problem für beide und ein Teufelskreis mangelnder Kommunikation, unendlichen Missverständnisse und die daraus resultierende Verletzungen beginnen. Ja, das Buch ist dick. Und ja vielleicht wären 100 Seiten weniger auch gut gewesen. Aber die beiden MÜSSEN ihre Geschichte in Gänze erzählen. Weil für Mias Leiden mehr Sichtbarkeit geschaffen werden muss. Weil Leos Leidensweg so viele betrifft und ich mir wünsche, dass diese Menschen merken, dass sie nicht alleine sind. Den Plot Twist bei ca. 60 % habe ich definitiv nicht kommen sehen 🥲 da hat Jay mich richtig verwirrt und ungläubig zurückgelassen. Und so sehr ich die Jungs alle liebe, habe ich sie in Leos Buch regelrecht gehasst und was so sauer zwischendurch. Aber sie konnten es wieder wettmachen. 😮💨 Tolles Buch, mit unheimlich vielen Up and Downs. Und absolut verdiente 5 Sternen. Ich freue mich auf Band 4 der Reihe und hoffe er wird zeitnah übersetzt lieber Ravensburger Verlag 🥹🫶🏻. Ran an die Seiten und erlebt selbst, wie Mia und Leo ihre eigenen Dämonen bekämpfen und über sich hinauswachsen! Viel Spaß 🤍T. Danke für das Rezensionsexemplar netgalley.de und Ravensburger Bücher. Ich habe es geliebt, die Reihe lesen zu dürfen lesen und zu fühlen!
Inhalt: Leo war schon immer der Stillste unter den Kindern der Prestons. Wenn es ihm zu laut oder stressig wurde, klinkte er sich gedanklich aus. Ein Verhalten, das ihm half, mit bestimmten Situationen umzugehen, das aber letztlich auch dazu führte, dass er das Mädchen, an das er schon seit Jahren sein Herz verloren hatte, stärker verletzte, als er sich jemals hätte vorstellen können. Virginia ist die Haushaltshilfe der Prestons. Schon seit Jahren war sie heimlich in Tom, den Vater der Prestonkinder, verliebt. Während sie mit Leidenschaft und Hingabe ihre Aufgaben im Hause Preston erfüllte, kam jedoch einer zu kurz: Ihr eigenes Kind, Mia. Mia fühlte sich Zeit ihres Lebens einsam und ein wenig verloren. Ihre Eltern gingen im Job auf, nahmen sich jedoch nie die Zeit, die sie so dringend gebraucht hätte. Für Mia gibt es nur drei Menschen, die ihr besonders am Herzen liegen: Ihr Großvater, der in North Carolina in einem kleinen Dorf auf einer alten Farm lebt, ihr Kindheitsfreund Holden, der immer für sie da war, und Leo, der Junge, dem sie ihr Herz geschenkt hat. Doch ausgerechnet Leo, mit dem sie so viele schöne Momente geteilt hat, lässt sie in einer Situation im Stich, in der sie seinen Zuspruch und seine Unterstützung gebraucht hätte. Er schweigt und gerade dieses Schweigen bricht Mias Herz. Meinung: „Leaving Leo“ ist mit gut 750 Seiten der wohl umfangreichste und vielleicht sogar emotionalste Band der Reihe. In diesem Teil der „Preston-Brothers“-Reihe lernen wir Leo, das ruhigste Kind der Familie, näher kennen. Bereits in den Vorbänden fand ich seine Figur interessant. Mit seiner stillen Art und seiner Scheu, im Mittelpunkt zu stehen, konnte ich mich gut identifizieren. Wenn es laut oder stressig wird, zieht sich Leo am liebsten zurück. Seine Familie nennt dieses Verhalten liebevoll, „sich ausklinken“. In Leos Gedanken einzutauchen, ist nicht einfach, gerade weil er so still ist. Er ist ein guter Zuhörer, und genau das schätzen andere an ihm. Neben seiner Familie gibt es nur einen Menschen, der ihm besonders nahekommt: Mia, die Tochter der Haushälterin. Sie lebt eigentlich bei ihrem Großvater auf einer kleinen Farm und begleitet ihre Mutter nur manchmal in den Haushalt der Prestons. Wenn Mia da ist, verbringen Leo und sie viel Zeit miteinander. Sie teilen kleine, persönliche Herzensmomente. Sie essen heimlich Hackbraten hinter dem Rücken der anderen Prestons, sprechen über Mias Vater oder machen frühmorgens Spaziergänge zu einem stillgelegten Wasserturm, um dort mit Thermoskanne und Snacks den Sonnenaufgang zu genießen. Das Buch erzählt in Zeitsprüngen von ihren Begegnungen nach längeren Trennungen. Jede Wiedervereinigung ist geprägt von schönen Momenten und tiefgehenden Gesprächen, aber auch von Verletzungen. Immer wieder geschieht etwas Unerwartetes, und man weiß nie, ob es ein nächstes Treffen oder eine Versöhnung geben wird. Bis schließlich etwas passiert, das Mia so sehr verletzt, dass eine Zäsur vollzogen wurde. Jay McLean nimmt sich in diesem Buch viel Zeit für die Geschichte ihrer beiden Protagonisten, was es für mich zu etwas Besonderem gemacht hat. Auch in Leos und Mias Geschichte gibt es wachrüttelnde, dramatische Szenen, die zutiefst berühren. Doch während „Loving Lucas“ und „Losing Logan“ gegen Ende mit einem großen Knall und wirklich schlimmen Ereignissen aufwarten, wirkt „Leaving Leo“ wie ein ganzes, ausgewogen erzähltes Leben zweier Figuren, mit all seiner Tragik, seinen Schicksalsschlägen, aber auch mit Versöhnungen und schönen Momenten. Es fühlt sich an, als dürfte man als Leser ein großer Teil dieses Lebens sein. Auch wenn es sich bei allen drei Bänden der Reihe um eigenständige Geschichten handelt, würde ich empfehlen, vorab die anderen Bücher zu lesen. Nur so versteht man bestimmte Verhaltensmuster der Haupt- und Nebenfiguren vollständig. Während des Lesens habe ich oft mit Leo gefühlt. Als sein Vater ihm vorschlägt, eine Auszeit zu nehmen und einem alten Mann bei der Renovierung seines Hauses zu helfen, atmet Leo auf. Die Ruhe, die er dort findet, und das stille Arbeiten tun ihm gut. In einer Großfamilie ist es schließlich immer laut, irgendetwas passiert ständig. Sei es ein Streich unter Brüdern oder andere Turbulenzen. Dieser Trubel bringt Leo oft aus dem Gleichgewicht. Auf der abgelegenen Farm findet er wieder zu sich selbst. Das als Leser mitzuerleben, vermittelt eine emotionale Leseerfahrung. Und doch sehnt er sich irgendwann zurück, nach seiner Familie, ihrem Zusammenhalt und vielleicht auch nach der Lebendigkeit, die er dort Tag für Tag erlebt. Besonders ins Herz geschlossen habe ich neben der Preston-Familie auch Mias Herzensmenschen: Ihren Großvater, der liebevoll wie ein Ersatzvater ist, und Holden, ihren Kindheitsfreund. Die Liebe und der Zusammenhalt zwischen Mia und ihrem Großvater waren für mich beim Lesen greifbar. Holden wiederum ist frech und neckt Mia gern, aber immer liebevoll. Er ist ihre absolute Vertrauensperson. Zwischen die beiden passt sprichwörtlich kein Blatt. Diese geschwisterliche Liebe hat mich berührt und jemanden wie Holden wünscht sich wohl jede als Bezugsperson. Auch in „Leaving Leo“ werden wieder potenziell belastende Themen angesprochen. Deshalb ist es ratsam, vor dem Lesen einen Blick auf die Triggerwarnung am Ende des Buches zu werfen. Fazit: In „Leaving Leo“ erzählt Jay McLean die Geschichte zweier Menschen, die sich seit Kindesbeinen kennen, in Form von Zeitsprüngen. Es geht um Abschiede, ums Verlassenwerden, aber auch um Hoffnung und um Chancen, die man ergreifen sollte. Im Kern handelt es sich um eine Geschichte über das Verzeihen. Sie wirkt wie eine Lebensgeschichte voller zauberhafter, weiser, humorvoller und trauriger Momente, mit Schicksalsschlägen, Zusammenhalt und ganz viel Liebe. Der dritte Band der „Preston-Brothers“-Saga steckt voller Gefühle und kleiner Herzensmomente, aber auch voller Schmerz. Jay McLean lässt die Lesenden am Leben ihrer Protagonisten teilhaben, gekonnt gelingt es ihr, extreme emotionale Erfahrungen in Worte fassen. Das hat mir sehr gefallen.

Das Buch hat mich emotional komplett zerstört. Und dann diese Plottwists...
Gott, hat mich dieses Buch zerstört. Die ersten beiden Bände waren ja schon kein leichter Romance-Stoff, aber dieses Buch? Emotionalität pur. Diesmal geht es um Leo und seine Jugendliebe Mia, die sich in einem ständigen On-Off-Status befindet. Es war auf alle Fälle schön wieder in das Preston-Universum einzutauchen und wie eine Art Heimkommen. Auch wenn die angesprochenen Themen defintiv nicht einfach waren, hat einen der Schreibstil dennoch nicht losgelassen und man wollte weiter- und weiterlesen. Und einfach nur grandios fand ich die Plottwist, die die Autorin hier mehrmals hingelegt hat und die wirklich mich immer überrascht haben. Und genau das soll ja ein Buch machen, einen überraschen und mitreissen. Das Buch lebt aber auch von den beiden Protas: Leo und Mia. Leo in seiner Entwicklung und seinen Gedankengängen zu verfolgen war einfach nur grandios. Ich fand es nur schade, dass am Ende nicht aufgeklärt wurde, an welcher neurodiversen "Störung" Leo leidet. Mia ist auch kein schlechter Charakter, aber manchmal hat es mich schon geärgert, dass sie Leo wieder mal von sich wegstößt. Ihre Gründe konnte ich später nachvollziehen, aber es waren trotzdem immer wieder frustrierend, weil ich einfach mit Leo dann immer wieder mitgelitten habe. Es ist echt schwer in der Reihe einen Favoriten herauszusuchen, aber wenn ich müsste, würde ich diesen wählen, einfach weil ich mich mit Leo einfach am meisten identifizieren konnte. Mein Fazit: Grandioser Abschluss der Reihe, aber wie auch bei den anderen Bändern, Vorsicht - es ist kein Feelgood-Liebesroman, auch wenn es das Cover suggeriert.

Hallelujah, was für ein Abschluss für diese Reihe.
Leaving Leo macht es mir mit der Rezension tatsächlich am schwersten. Ich habe das Buch schon vor einer Weile gelesen und finde einfach nur so schwer Worte dafür. Denn, wo fange ich an, wo höre ich auf? Aber let's try. Vorab möchte ich sagen, dass die Geschichte um Leo und seine Mia absolut nicht weniger toll war, wie die der anderen Prestons. Und ja, ich würde mir definitiv auch noch Bücher zu den restlichen Jungs wünschen. Diese Familie bietet einfach so viel Potenzial und ich komme noch immer nicht über diesen einen Schicksalsschlag in Band 1 hinweg, den die Familie erleiden musste. Es zieht sich einfach so als roter Faden durch alle Teile, dass es mir immer wieder das Herz zerrissen hat. Worauf ich aber eigentlich hinaus möchte, ist, dass der halbe Stern Abzug schlichtweg daher rührt, dass es mir persönlich einfach zu lang war. Ich denke, man hätte durchaus den einen oder anderen Punkt streichen - oder kürzen - können, sodass man sicher hätte um die 100 Seiten einsparen können. Es war einfach lang und hatte meiner Meinung nach dadurch die ein oder andere kleine Länge zwischendurch. Ich denke zum Schreibstil an sich muss ich nicht mehr viel sagen. Wer hier beim dritten Teil angekommen ist, der weiß, dass Jay McLean einfach toll schreibt und volles Gefühl in ihre Geschichten, in diese Familie packt. Ich möchte gar nicht so viel zu den Charakteren sagen, ehrlich gesagt, denn gefühlt würde alles davon Mini-Spoilern gleichkommen. Wer die ersten beiden Teile dieser Reihe gelesen hat, der kennt Leo schon ein klein wenig und weiß, dass bei ihm auch mehr im Argen liegt. Dass der ein oder andere Bruder, oder auch Schwester, sich verstärkt um ihn kümmert oder mehr an ihm hängt als an den anderen. Die ganze Dynamik in dieser Familie ist einfach unfassbar toll. Mia hingegen ist neu. Und ein wahnsinnig tolles Mädchen! Ihr Großvater, bei dem sie aufgewachsen ist, hat sie zu der gemacht, die sie ist. Und darauf sollten beide stolz sein. Auch wenn Mia zwischendurch mal kleinere Steine und manchmal schon halbe Felsbrocken in den Weg gelegt werden. Wir begleiten sie bereits ab ihrem zwölften Lebensjahr, als sie zum ersten Mal auf die Familie Preston trifft, bis hin ins frühe Erwachsenenalter. Und hier passiert eine ganze Menge. Was genau und wie Leo darin verwickelt ist, müsst ihr leider selbst nachlesen. Die Sache mit den Spoilern und so. Generell kann ich aber sagen, dass die Autorin in dieser Geschichte eine ganze Bandbreite an problematischen Themen vereint hat. Und sie fasst jedes davon mit Samthandschuhen an. Beschönigt aber nichts. Ich denke, die größte und weitgreifendste Thematik, wird das Thema Bodyshaming sein. Mit allem was dazugehört und all seinen Folgen. Hier findet ihr am Ende des Buches aber auch eine ausführliche Triggerwarnung, die allerdings Spoiler enthält. Wer sich das eBook und nicht das Print zulegen möchte, der darf sich bei Bedarf gerne bei mir melden und ich lasse euch die TWs super gerne zukommen. Da diese leider vermehrt am Ende von Büchern aufgelistet werden, sind diese in einer Leseprobe ja leider nicht ersichtlich. Lange Rede, kurzer Sinn, ich kann und möchte hier weder zum Inhalt noch zu den Charakteren viel mehr sagen, da man es einfach selbst gelesen haben muss. Ich finde es einfach mega, wie die Autorin Themen angeht und miteinander verflechtet, wie sie es schafft, dass sich alles ergänzt und einfach passt. Ich hoffe wirklich, dass wir zu den anderen Prestons noch mehr hören werden, denn das Potenzial für mehr Stoff ist definitiv vorhanden. Die Grundsteine wären gelegt und besonders die Zwillinge würden sicher aktuelle Themen wie Social Media mehr als gut bedienen. Also bitte, Jay McLean, versorge uns mit mehr Prestons Material 🙏🏻 Ich kann nur jedem die ganze Reihe ans Herz legen, aus so vielen Gründen. Lest es, ihr werdet nicht enttäuscht werden.
Leo und Mia🥰😍
Die Story von den beiden haben mein Herz. Es ist so ein auf und ab,über Jahre. Und dennoch können sie nicht aufhören den jeweils anderen zu lieben. Obwohl sie beide einiges durch stehen müssen. Man kann einfach nur mit den beiden mitleiden. An manchen Stellen hat es mich wirklich zerlegt. Mein Lieblingband der Reihe,bis jetzt. Ich hoffe wir bekommen auch noch die Geschichten der anderen Geschwister. Am interessantesten finde ich noch Lucy und Lachlan🥰❤️ aber auch Papa Tom würde mich sehr interessieren.😉 es gibt noch so viel Potenzial

Einfach WOW
Ich habe alle Teile der Reihe sehr gern gelesen, hier hatte ich allerdings ganz schön Respekt davor, über 700 Seiten… Leo ist mir ehrlich gesagt vorher nur wenig aufgefallen, das mich seine Geschichte aber so mitnimmt hätte ich nicht erwartet. Mia und er sind ein solch süßes, besonderes und echtes Paar, ich habe durchgehend mitgefiebert und gelitten…. Absolutes Highlight!!!!
Ein toller Abschlussband aber für mich der schwächste Band der Reihe. Leo und Mia sind tolle Charaktere, doch ihr Verhalten und ihre Handlungen konnte ich nicht immer nachvollziehen. Trotzdem hat Jay McLean es wieder geschafft, mich in den Bann zu ziehen. Ich würde mich noch sehr über die Geschichten der restlichen Predton Brothers freuen 😁
Zum Ende hin sehr überzeugend
Um ehrlich zu sein hatte ich am Anfang wirklich Probleme reinzukommen in diesen Teil. Das Buch ist in ganze 4 Teile unterteilt. Ich brauchte etwa 2 Wochen für 150 Seiten nur um dann 3 Tage für die restlichen 600 Seiten zu benötigen. Also sobald ich drin war, hat es mich gecatched. Sehr sogar. Mir kamen mehr als einmal die Tränen, weil es mich so berührt hat. Ich hoffe auf weitere Übesetzungen der Preston Brüder!
Toller Abschluss!
Zwar habe ich meine Zeit mit diesem Band gebraucht, aber es hat sich sehr gelohnt! Die Geschichte von Mia und Leo ist mir sehr nahe gegangen und man hat vor allem auch deutlicher als in den vorherigen Teilen gemerkt, dass die Preston Familie auch nicht perfekt ist. Dennoch habe ich diese Familie sehr ins Herz gewonnen und bin so froh, dass ich die Bücher gelesen habe. Dennoch hätte ich es nicht schlimm gefunden, wenn dieser Band etwas kürzer gewesen wäre, so hatte ich doch das Gefühl, dass man die Geschichte der Beiden auch in etwas weniger Seiten hätte erzählen können. Aber nichts desto trotz hat es mir sehr viel Spaß gemacht, die Beiden mit ihren Höhen und Tiefen und Hin und Hers zu verfolgen. Auch wenn mich das Buch und seine beiden Vorgänger doch einiges an Tränen gekostet und das ein oder andere Mal das Herz gebrochen haben. Es hat sich trotzdem auf alle Fälle gelohnt!

LEAVING LEO war definitiv ein gelungener Abschluss für die Preston Brothers Reihe. Auch in diesem Teil handelt es sich um eine Achterbahn Fahrt der Gefühle den in einen Moment ist dein Herz erfüllt mit der Liebes Geschichte des Buches und im nächsten Moment wird es wieder gebrochen. Und das immer und immer wieder. Der Plott war anders als im ersten Band der Reihe sehr überraschend. GROßE Empfehlung!

LEAVING LEO war definitiv ein gelungener Abschluss für die Preston Brothers Reihe. Auch in diesem Teil handelt es sich um eine Achterbahn Fahrt der Gefühle den in einen Moment ist dein Herz erfüllt mit der Liebes Geschichte des Buches und im nächsten Moment wird es wieder gebrochen. Und das immer und immer wieder. Der Plott war anders als im ersten Band der Reihe sehr überraschend. GROßE Empfehlung!

Ein grandioser Abschluss
Ich gebe es zu, bei so vielen Seiten war ich erstmal abgeschreckt. Aber ein wahnsinnig toller Abschluss der Reihe. Ich bin sehr traurig, dass es nun vorbei ist und hoffe eigentlich, dass die anderen Geschwister auch noch ihr Buch bekommen. Ich wäre gerne ein Teil der Preston Family


















