Precious Thing

Precious Thing

Hardback
3.519

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Description

I know her inside out. I know what she's thinking, I know what she wants. So I can't give up on her, she knows I never will.

Some friendships fizzle out. Rachel and Clara promised theirs would last forever.
They met in high school when Rachel was the shy, awkward new girl and Clara was the friend everyone wanted. Instantly, they fell under one another's spell and nothing would be the same again. Now in their late twenties Rachel has the television career, the apartment and the boyfriend, while Clara's life is spiraling further out of control. Yet despite everything, they remain inextricably bound. Then Rachel's news editor assigns her to cover a police press conference, and she is shocked when she arrives to learn that the subject is Clara, reported missing. Is it abduction, suicide or something else altogether?
Imagine discovering something about your oldest friend that forces you to question everything you've shared together. The truth is always there. But only if you choose to see it. In Colette McBeth's Precious Thing.

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
290
Price
59.00 €

Posts

4
All
4

Ähm ok, was war das denn bitte?!

Der Schreibstil ist erstmal etwas gewöhnungsbedürftig, aber zum Schluss hin versteht man, wieso er so ist, wie er ist. Die Story war echt gut und enthielt auch einige Wendungen, mit denen man nicht rechnet.

2

Ich bin froh das ich dieses Buch zuende gebracht habe. Ich bin schon nicht so recht mit der Schreibform klar gekommen, dass die Geschichte aus der Ich Form erzählt wird und über jemanden geht.

1

Die Schreibweise hat mich von Anfang an so genervt, dass ich das Buch abgebrochen habe...

3

Kurzbeschreibung: Sie weiß alles von dir: deine beste Freundin. Und genau das macht sie so gefährlich... Rachel Walsh, Kriminalreporterin des Nachrichtensenders National News Network, wird zu einer Pressekonferenz der Polizei in Brighton entsandt. Als sie den Konferenzraum betritt, sieht sie auf einem Poster neben dem Podium das Bild ihrer ältesten, besten Freundin vor sich: Clara O’Connor. Clara, mit der Rachel drei Tage zuvor in einer Bar verabredet, die dort jedoch nie aufgetaucht war... *Quelle* Zur Autorin: Colette McBeth lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im Westen Londons. Sie war zehn Jahre lang Reporterin für den britischen Fernsehsender BBC und besuchte 2011 die Faber Academy, die so berühmte Schriftsteller wie T. S. Eliot, James Joyce, Sylvia Plath und Samuel Beckett hervorbrachte. Zorneskalt ist Colette McBeths Debütroman. Ein zweiter Psychothriller ist in Arbeit. Meinung: Die Endzwanzigerin Rachel Wash arbeitet als Kriminalreporterin für einen TV-Nachrichtensender. Als sie zu einer Pressekonferenz der Brightoner Polizei beordert wird, traut sie ihren Augen kaum: Ihre beste Freundin seit Kindertagen, Clara O'Connor, wird vermisst. Rachel recherchiert, was mit Clara passiert sein könnte. Dann macht sie eine weitere Entdeckung, die ihr gänzlich den Boden unter den Füßen wegzieht: Ihr Freund Jonny war der letzte, der Rachel vor ihrem Verschwinden gesehen hat, denn von beiden existiert eine Kameraaufzeichnung. Was geschah mit Clara und auch mit Jonny, der seitdem ebenfalls spurlos verschwunden ist? Colette McBeth hat mit Zorneskalt einen Thriller geschrieben, der sehr viel Augenmerk auf die psychologische Seite legt, es finden keinerlei blutige oder drastische Szenen statt. Mit dem Schreibstil wurde ich erst etwas verspätet warm, denn die Geschichte wird zwar aus Rachels Sicht geschildert, doch tut sie das in einer Art Briefform und oftmals direkt an ihre vermisste Freundin Clara gerichtet. Damit hatte ich anfangs etwas Probleme, doch das legte sich, je weiter ich las. In Rückblicken wird die Freundschaft von Rachel und Clara beleuchtet, die sich 1995 in der Schule kennenlernten und seitdem unzertrennlich waren und sind. Rachel hatte immerzu Probleme mit ihrer alkoholkranken Mutter Niamh, die sich nie sonderlich um sie gekümmert hat. Als Clara allerdings in ihr Leben tritt, versteht sich diese unwahrscheinlich gut mit der Mutter und Rachel fragt sich wieso und wird auch ein wenig eifersüchtig. Erst nach und nach wird die komplexe Freundschaft der beiden Frauen sichtbar, vieles war mir allerdings ein wenig zu vorhersehbar und ich fühlte mich auch an einigen Stellen an Gone Girl von Gillian Flynn erinnert. Oftmals plätscherte mir die Handlung auch zu sehr nur vor sich hin, die Spannung nimmt erst spät an Fahrt auf. Das Ende ließ mich etwas zwiegespalten zurück und war für meine Begriffe einen Schuss zu überzogen. Fazit: Ein wenig mehr Spannung und Unvorhersehbarkeit hätte Zorneskalt meiner Meinung nach nicht geschadet. So bleibt es für mich ein durchschnittlicher Thriller, der viel Wert auf den psychologischen Aspekt legt und ohne großartiges Blutvergießen und Gemetzel auskommt.

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