Poison Artist
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Description
Caleb Maddox ist Schmerzforscher und Toxikologe und wird als solcher zeitweilig von der Polizei von San Francisco als Berater bei Mordfällen hinzugezogen. Und die braucht gerade dringend seine Expertise, da in den letzten Wochen immer wieder wohlsituierte Männer tot aus der Bay gezogen werden, die unter unbeschreiblichen Schmerzen gestorben sein müssen. Maddox hilft gerne, auch wenn er zurzeit Krach mit seiner Freundin hat und daher lieber durch alle Bars der Stadt zieht. Dabei lernt er die geheimnisvolle Emmeline kennen, der er rasch verfällt. Emmeline scheint direkt aus einem Film Noir der 1940er zu stammen, eine Femme fatale, stylish, mysteriös, extravagant. Die Nebel wallen über der Bay Area, der Asphalt glänzt regennass, und Emmeline führt Maddox an die unwahrscheinlichsten Orte. Aber nichts, gar nichts ist so, wie es scheint …
Book Information
Author Description
Jonathan Moore ist Anwalt und Romancier. Bevor er sein Jurastudium in New Orleans abschloss, war er Englischlehrer, Wildwasser-Rafting-Führer auf dem Rio Grande, Besitzer von Taiwans erstem mexikanischen Restaurant, Betreuer in einem texanischen Wildniscamp für jugendliche Straftäter und Ermittler für einen Strafverteidiger in Washington, D.C. Er lebt mit seiner Familie auf Hawaii. Seine Bücher wurden in zwölf Sprachen übersetzt.
Posts
Zum Ende hin kam die Spannung
Nach den ersten 50 Seiten brauchte ich Ewigkeiten, bis ich das Buch wieder angefasst hab und habe auch da nur zwei Kapitel pro Tag lesen können. Manche Wahrheiten aus der Gerichtsmedizin fand ich sehr interessant und düster, ansonsten ging es hauptsächlich um einen Mann, der seine Trennung in ungesunden Mengen Alkohol ersaufen wollte. Die letzten circa 80 Seiten des Buchs waren dann aber doch relativ spannend und ich habe sie in einem Stück gelesen. Menschliche Abgründe können auf obszöne Weise faszinierend sein, das sehen sowohl Caleb als auch ich so. Am Ende hätte ich mir bei einigen Dingen mehr Klärung gewünscht oder dass sie einfach einmal aufgeschrieben werden, statt sie nur anzudeuten. Kann man lesen, aber es gibt definitiv bessere Psychothriller
Ein insbesondere zum Schluss hin sehr ausgeklügelter Thriller!
Zu Beginn wurden für meinen Geschmack bereits zu viele Geheimnisse angeteasert ohne auch nur ansatzweise aufgeklärt zu werden, sodass ich davon ein bisschen genervt war. Aber der restliche Aufbau der Handlung und die Personen waren definitiv interessant dargestellt, sodass ich weiterlesen musste. Zum Schluss haben sich die Geheimnisse dann auch sehr raffiniert aufgedröselt und ich bleibe mit einem etwas mulmigen Gefühl, was die menschliche Psyche betrifft und was uns unser Kopf alles vorgaukeln kann, zurück.
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Caleb Maddox ist Schmerzforscher und Toxikologe und wird als solcher zeitweilig von der Polizei von San Francisco als Berater bei Mordfällen hinzugezogen. Und die braucht gerade dringend seine Expertise, da in den letzten Wochen immer wieder wohlsituierte Männer tot aus der Bay gezogen werden, die unter unbeschreiblichen Schmerzen gestorben sein müssen. Maddox hilft gerne, auch wenn er zurzeit Krach mit seiner Freundin hat und daher lieber durch alle Bars der Stadt zieht. Dabei lernt er die geheimnisvolle Emmeline kennen, der er rasch verfällt. Emmeline scheint direkt aus einem Film Noir der 1940er zu stammen, eine Femme fatale, stylish, mysteriös, extravagant. Die Nebel wallen über der Bay Area, der Asphalt glänzt regennass, und Emmeline führt Maddox an die unwahrscheinlichsten Orte. Aber nichts, gar nichts ist so, wie es scheint …
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Jonathan Moore ist Anwalt und Romancier. Bevor er sein Jurastudium in New Orleans abschloss, war er Englischlehrer, Wildwasser-Rafting-Führer auf dem Rio Grande, Besitzer von Taiwans erstem mexikanischen Restaurant, Betreuer in einem texanischen Wildniscamp für jugendliche Straftäter und Ermittler für einen Strafverteidiger in Washington, D.C. Er lebt mit seiner Familie auf Hawaii. Seine Bücher wurden in zwölf Sprachen übersetzt.
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Zum Ende hin kam die Spannung
Nach den ersten 50 Seiten brauchte ich Ewigkeiten, bis ich das Buch wieder angefasst hab und habe auch da nur zwei Kapitel pro Tag lesen können. Manche Wahrheiten aus der Gerichtsmedizin fand ich sehr interessant und düster, ansonsten ging es hauptsächlich um einen Mann, der seine Trennung in ungesunden Mengen Alkohol ersaufen wollte. Die letzten circa 80 Seiten des Buchs waren dann aber doch relativ spannend und ich habe sie in einem Stück gelesen. Menschliche Abgründe können auf obszöne Weise faszinierend sein, das sehen sowohl Caleb als auch ich so. Am Ende hätte ich mir bei einigen Dingen mehr Klärung gewünscht oder dass sie einfach einmal aufgeschrieben werden, statt sie nur anzudeuten. Kann man lesen, aber es gibt definitiv bessere Psychothriller
Ein insbesondere zum Schluss hin sehr ausgeklügelter Thriller!
Zu Beginn wurden für meinen Geschmack bereits zu viele Geheimnisse angeteasert ohne auch nur ansatzweise aufgeklärt zu werden, sodass ich davon ein bisschen genervt war. Aber der restliche Aufbau der Handlung und die Personen waren definitiv interessant dargestellt, sodass ich weiterlesen musste. Zum Schluss haben sich die Geheimnisse dann auch sehr raffiniert aufgedröselt und ich bleibe mit einem etwas mulmigen Gefühl, was die menschliche Psyche betrifft und was uns unser Kopf alles vorgaukeln kann, zurück.








