Playing Death Games to put Food on the Table: Das Phantom-Mädchen im Spiel des Todes 03
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Band 3 von Playing Death Games to Put Food on the Table hebt die Reihe für mich nochmal auf ein neues Level – und das liegt vor allem am „Scrap Building“-Game, das hier im Mittelpunkt steht. Diesmal wird Yuuki in ihr mittlerweile 10. Spiel geworfen. Gemeinsam mit Mishiro, Chie, Keito und Kotoha wacht sie im 4. Stock eines komplett dunklen Gebäudes auf mit dem Ziel, innerhalb eines Zeitlimits lebend ins Erdgeschoss zu gelangen. Was dieses Spiel so stark macht, ist seine beklemmende Atmosphäre. Die völlige Dunkelheit zwingt die Gruppe dazu, sich auf ihre Taschenlampen zu verlassen und genau das wird zum entscheidenden Faktor. Jeder Lichtkegel kann Leben retten oder dich direkt in die nächste Falle führen. Überall lauern Gefahren, von versteckten Mechanismen bis hin zu Situationen, in denen ein falscher Schritt sofort bestraft wird. Besonders gut gelungen fand ich die Dynamik innerhalb der Gruppe. Anfangs versucht man noch zusammenzuarbeiten, aber je weiter sie nach unten kommen, desto mehr bröckelt dieses fragile Konstrukt einer Gruppe. Kleine Entscheidungen bekommen plötzlich enormes Gewicht und man merkt schnell: Nicht jede könnte es schaffen. Ein Highlight war für mich, wie clever das Spiel aufgebaut ist. Es geht nicht einfach nur darum, „runterzukommen“, sondern darum, Hinweise richtig zu deuten, Ressourcen sinnvoll einzusetzen und die Umgebung zu lesen. Die Spannung entsteht weniger durch pure Action, sondern durch dieses konstante Gefühl von Unsicherheit – du weißt nie, ob hinter der nächsten Ecke ein Ausweg oder der Tod wartet. Zeichnerisch funktioniert das Ganze ebenfalls richtig gut. Die Dunkelheit, die engen Räume, die Lichtkegel der Taschenlampen – das sorgt für eine dichte, fast schon klaustrophobische Stimmung. Gerade die Gesichtsausdrücke in den entscheidenden Momenten transportieren die Angst und den Druck extrem stark. Fazit: Falls man – wie ich – bereits die Anime-Adaption gesehen hat, zeigt dieser Band nochmal deutlich, wie viel besser die Vorlage im Manga funktioniert. Das Pacing ist stimmiger, die Reihenfolge der Death Games wirkt durchdachter und sowohl Story als auch Charaktere bekommen deutlich mehr Tiefe. Auch visuell funktioniert die Inszenierung hier einfach besser. Ich bin wirklich froh, zuerst den Manga gelesen zu haben, denn der Anime hätte mich ehrlich gesagt nicht überzeugt, überhaupt weiter in die Reihe einzusteigen. Ein gutes Beispiel dafür, dass nicht jede Anime Adaption dem Manga (der auf eine Light Novel basiert) gerecht wird. Für mich ist Band 3 ein richtig starkes Gesamtpaket: intensives Setting, cleveres Spielkonzept und eine Protagonistin, die einen immer mehr in ihren Bann zieht.
Rezension • Playing death games to put food on the table 3 🐺 4/5 ⭐ So muss das 🙂↕️ Im Vergleich zum 1. Und 2. Band werden die Mädchen hier deutlich weniger sexualisiert und haben auch wieder "normale" Klamotten an, die nicht ihren halben Arsch zeigen auf gut deutsch. Auch das Spiel ist wieder deutlich spannender! Es kommt zwar nicht ans erste game ran, aber war doch 100 Mal besser als in Teil 2. Dieses Mal sind die Mädchen nämlich in einem Haus auf dem 5. OG gefangen und müssen vor Ablauf der Zeit bis ins unterste Stockwerk kommen. Auf dem Weg laufen sie einigen schwierigen Fallen über den Weg, die sie jedoch mit Yuukis Hilfe easy meistern. Die Dynamik der Charaktere war ganz spannend, vor allem da es hier nicht so harmonisch war, wie man es sonst gewohnt ist. Vieles über die Games und Yuuki selbst ist noch offen, aber das find ich gut, denn so hat man absolut Lust die Reihe noch weiter zu verfolgen 🙂↕️ Ich bin gespannt, was noch kommen wird 😌 PS: Zum Schluss gab es noch eine sehr kurze Kurzgeschichte über Yuukis Kindheit, die echt random war und einfach zeigt, dass sie schon als Kind psychopathische Tendencies hatte 💀 So viel dazu ✨ Kann's trotzdem sehr empfehlen 🌸 Vor allem wenn ihr wie gesagt so Spiele wie Squid Game/Escape games mögt 🤌🏻
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Band 3 von Playing Death Games to Put Food on the Table hebt die Reihe für mich nochmal auf ein neues Level – und das liegt vor allem am „Scrap Building“-Game, das hier im Mittelpunkt steht. Diesmal wird Yuuki in ihr mittlerweile 10. Spiel geworfen. Gemeinsam mit Mishiro, Chie, Keito und Kotoha wacht sie im 4. Stock eines komplett dunklen Gebäudes auf mit dem Ziel, innerhalb eines Zeitlimits lebend ins Erdgeschoss zu gelangen. Was dieses Spiel so stark macht, ist seine beklemmende Atmosphäre. Die völlige Dunkelheit zwingt die Gruppe dazu, sich auf ihre Taschenlampen zu verlassen und genau das wird zum entscheidenden Faktor. Jeder Lichtkegel kann Leben retten oder dich direkt in die nächste Falle führen. Überall lauern Gefahren, von versteckten Mechanismen bis hin zu Situationen, in denen ein falscher Schritt sofort bestraft wird. Besonders gut gelungen fand ich die Dynamik innerhalb der Gruppe. Anfangs versucht man noch zusammenzuarbeiten, aber je weiter sie nach unten kommen, desto mehr bröckelt dieses fragile Konstrukt einer Gruppe. Kleine Entscheidungen bekommen plötzlich enormes Gewicht und man merkt schnell: Nicht jede könnte es schaffen. Ein Highlight war für mich, wie clever das Spiel aufgebaut ist. Es geht nicht einfach nur darum, „runterzukommen“, sondern darum, Hinweise richtig zu deuten, Ressourcen sinnvoll einzusetzen und die Umgebung zu lesen. Die Spannung entsteht weniger durch pure Action, sondern durch dieses konstante Gefühl von Unsicherheit – du weißt nie, ob hinter der nächsten Ecke ein Ausweg oder der Tod wartet. Zeichnerisch funktioniert das Ganze ebenfalls richtig gut. Die Dunkelheit, die engen Räume, die Lichtkegel der Taschenlampen – das sorgt für eine dichte, fast schon klaustrophobische Stimmung. Gerade die Gesichtsausdrücke in den entscheidenden Momenten transportieren die Angst und den Druck extrem stark. Fazit: Falls man – wie ich – bereits die Anime-Adaption gesehen hat, zeigt dieser Band nochmal deutlich, wie viel besser die Vorlage im Manga funktioniert. Das Pacing ist stimmiger, die Reihenfolge der Death Games wirkt durchdachter und sowohl Story als auch Charaktere bekommen deutlich mehr Tiefe. Auch visuell funktioniert die Inszenierung hier einfach besser. Ich bin wirklich froh, zuerst den Manga gelesen zu haben, denn der Anime hätte mich ehrlich gesagt nicht überzeugt, überhaupt weiter in die Reihe einzusteigen. Ein gutes Beispiel dafür, dass nicht jede Anime Adaption dem Manga (der auf eine Light Novel basiert) gerecht wird. Für mich ist Band 3 ein richtig starkes Gesamtpaket: intensives Setting, cleveres Spielkonzept und eine Protagonistin, die einen immer mehr in ihren Bann zieht.
Rezension • Playing death games to put food on the table 3 🐺 4/5 ⭐ So muss das 🙂↕️ Im Vergleich zum 1. Und 2. Band werden die Mädchen hier deutlich weniger sexualisiert und haben auch wieder "normale" Klamotten an, die nicht ihren halben Arsch zeigen auf gut deutsch. Auch das Spiel ist wieder deutlich spannender! Es kommt zwar nicht ans erste game ran, aber war doch 100 Mal besser als in Teil 2. Dieses Mal sind die Mädchen nämlich in einem Haus auf dem 5. OG gefangen und müssen vor Ablauf der Zeit bis ins unterste Stockwerk kommen. Auf dem Weg laufen sie einigen schwierigen Fallen über den Weg, die sie jedoch mit Yuukis Hilfe easy meistern. Die Dynamik der Charaktere war ganz spannend, vor allem da es hier nicht so harmonisch war, wie man es sonst gewohnt ist. Vieles über die Games und Yuuki selbst ist noch offen, aber das find ich gut, denn so hat man absolut Lust die Reihe noch weiter zu verfolgen 🙂↕️ Ich bin gespannt, was noch kommen wird 😌 PS: Zum Schluss gab es noch eine sehr kurze Kurzgeschichte über Yuukis Kindheit, die echt random war und einfach zeigt, dass sie schon als Kind psychopathische Tendencies hatte 💀 So viel dazu ✨ Kann's trotzdem sehr empfehlen 🌸 Vor allem wenn ihr wie gesagt so Spiele wie Squid Game/Escape games mögt 🤌🏻






