Platinum End 04
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Description
Book Information
Posts
Es macht mich nicht glücklich, etwas zu erreichen, indem ich andere Menschen verletze oder opfere!
Mirai gelingt es nicht über seinen eigenen Schatten zu springen. Selbst seinen Feind möchte er nicht verletzen oder unterdrücken. Aber wird er noch lang mit dieser Einstellung weiter machen können? Saki offenbart sich nun endlich. Was lastet ihr so schwer auf der Seele, dass sie deswegen sterben wollte?

Platinum End Band 4 vertieft die moralischen Konflikte und stellt Mirais Ideale stärker infrage. Inhaltlich dicht und spannend, wirkt die emotionale Entwicklung für mich aber weiterhin etwas zu kühl.
Mit Platinum End Band 4 hatte ich das Gefühl, dass die Reihe nun endgültig in ihre zentrale Phase eintritt. Die Fronten zwischen den Gottesanwärtern verhärten sich, und das Spiel wird spürbar gnadenloser. Entscheidungen haben nun klar erkennbare Konsequenzen, was der Geschichte mehr Gewicht verleiht und die Spannung konstant hochhält. Mirai steht erneut im Mittelpunkt, und sein moralischer Kompass wird stärker herausgefordert als zuvor. Sein Festhalten am Gewaltverzicht wirkt zunehmend wie ein bewusster Gegenentwurf zu den anderen Kandidaten, die immer kompromissloser handeln. Ich finde diesen Ansatz weiterhin interessant, gleichzeitig erscheint er mir stellenweise fast zu idealisiert. Seine innere Zerrissenheit ist zwar vorhanden, könnte für meinen Geschmack aber noch intensiver und emotional greifbarer erzählt werden. Die Gegenspieler gewinnen weiter an Präsenz und Bedrohlichkeit. Besonders ihre unterschiedlichen Rechtfertigungen für Gewalt und Machtmissbrauch machen deutlich, wie vielschichtig das Konzept eines „würdigen Gottes“ hier gedacht wird. Genau hier liegt für mich eine der großen Stärken des Bandes, auch wenn die Vielzahl an Ideen und philosophischen Ansätzen erneut sehr dicht präsentiert wird und kaum Raum zum Nachwirken lässt. Die Engel spielen auch in Band 4 eine wichtige Rolle. Ihre Loyalitäten, Wertvorstellungen und teils widersprüchlichen Ratschläge verstärken den Eindruck, dass sie das Geschehen subtil lenken, ohne selbst Verantwortung zu tragen. Dieses Spannungsfeld zwischen göttlicher Distanz und menschlichem Leid finde ich weiterhin äußerst reizvoll. Optisch bleibt Platinum End auf hohem Niveau. Die Zeichnungen transportieren Action und Atmosphäre souverän, und besonders die Konfrontationen zwischen den Kandidaten sind eindrucksvoll inszeniert. Der Kontrast zwischen brutalen Momenten und der fast schon reinen Ästhetik der Engel funktioniert auch hier sehr gut. Insgesamt empfinde ich Platinum End Band 4 als starke, konsequente Weiterentwicklung der Reihe. Die Geschichte wird ernster und komplexer, erreicht mich emotional aber noch nicht vollständig. Trotz kleiner Schwächen bleibe ich interessiert, da die Grundthemen und Konflikte weiterhin viel Potenzial besitzen.
Wahre Gefühle.
Es geht sehr emotional in diesem Band weiter. Meine Highlights waren Lebel und Nasse 😂 Liebe die beiden 🫰🏼 Saki ist endlich aus sich herausgekommen und hat viel von sich preisgegeben und das hat mir so gut gefallen! Am Ende ist sie richtig toll und ich freue mich auf die neue, starke Saki. Allgemein war der Band sehr dynamisch und es ist viel passiert.

3,4 von 5 Sternen Band 3 liegt schon einige Zeit zurück aber ich konnte mich noch ganz gut an die Story erinnern. Das erste Drittel gefiel mir gar nicht. Da ging es direkt mit der Handlung aus Band , also dem Kampf weiter. Es gab für mich zu viele wirklich chaotische Actionszenen und so etwas hasse ich. Als der Kampf dann endlich zu Ende war, wurde es für mich besser. Ich erinnerte mich wieder warum mir Teil 1 bis 3 so gut gefielen. Der männliche Hauptcharakter ist einfach unglaublich sympathisch. Die Geschichte um die Engel und die Gottersanwärter finde ich interessant, wenn mich auch dieses ganze strategische Kämpfen mit den verschiedenen Pfeilen etwas anstrengt. Ich mag es bei Mangas gar nicht wenn ich mich anstrengen muss und mitdenken muss. Bei Büchern finde ich das klasse aber bei Mangas nicht. So wirklich viel passiert gar nicht in diesem Teil und etwas schneller könnte die Story schon voranschreiten. Der Zeichenstil war (bis auf die chaotischen Acionszenen) wieder sehr schön. Vor allem die Kontraste und teils dunklen Akzente gefallen mir sehr. Ich werde die Reihe weiterlesen, hoffe aber aber weniger Action und mehr von der Stimmung, die dann ab dem zweiten Drittel herüberkam.
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Es macht mich nicht glücklich, etwas zu erreichen, indem ich andere Menschen verletze oder opfere!
Mirai gelingt es nicht über seinen eigenen Schatten zu springen. Selbst seinen Feind möchte er nicht verletzen oder unterdrücken. Aber wird er noch lang mit dieser Einstellung weiter machen können? Saki offenbart sich nun endlich. Was lastet ihr so schwer auf der Seele, dass sie deswegen sterben wollte?

Platinum End Band 4 vertieft die moralischen Konflikte und stellt Mirais Ideale stärker infrage. Inhaltlich dicht und spannend, wirkt die emotionale Entwicklung für mich aber weiterhin etwas zu kühl.
Mit Platinum End Band 4 hatte ich das Gefühl, dass die Reihe nun endgültig in ihre zentrale Phase eintritt. Die Fronten zwischen den Gottesanwärtern verhärten sich, und das Spiel wird spürbar gnadenloser. Entscheidungen haben nun klar erkennbare Konsequenzen, was der Geschichte mehr Gewicht verleiht und die Spannung konstant hochhält. Mirai steht erneut im Mittelpunkt, und sein moralischer Kompass wird stärker herausgefordert als zuvor. Sein Festhalten am Gewaltverzicht wirkt zunehmend wie ein bewusster Gegenentwurf zu den anderen Kandidaten, die immer kompromissloser handeln. Ich finde diesen Ansatz weiterhin interessant, gleichzeitig erscheint er mir stellenweise fast zu idealisiert. Seine innere Zerrissenheit ist zwar vorhanden, könnte für meinen Geschmack aber noch intensiver und emotional greifbarer erzählt werden. Die Gegenspieler gewinnen weiter an Präsenz und Bedrohlichkeit. Besonders ihre unterschiedlichen Rechtfertigungen für Gewalt und Machtmissbrauch machen deutlich, wie vielschichtig das Konzept eines „würdigen Gottes“ hier gedacht wird. Genau hier liegt für mich eine der großen Stärken des Bandes, auch wenn die Vielzahl an Ideen und philosophischen Ansätzen erneut sehr dicht präsentiert wird und kaum Raum zum Nachwirken lässt. Die Engel spielen auch in Band 4 eine wichtige Rolle. Ihre Loyalitäten, Wertvorstellungen und teils widersprüchlichen Ratschläge verstärken den Eindruck, dass sie das Geschehen subtil lenken, ohne selbst Verantwortung zu tragen. Dieses Spannungsfeld zwischen göttlicher Distanz und menschlichem Leid finde ich weiterhin äußerst reizvoll. Optisch bleibt Platinum End auf hohem Niveau. Die Zeichnungen transportieren Action und Atmosphäre souverän, und besonders die Konfrontationen zwischen den Kandidaten sind eindrucksvoll inszeniert. Der Kontrast zwischen brutalen Momenten und der fast schon reinen Ästhetik der Engel funktioniert auch hier sehr gut. Insgesamt empfinde ich Platinum End Band 4 als starke, konsequente Weiterentwicklung der Reihe. Die Geschichte wird ernster und komplexer, erreicht mich emotional aber noch nicht vollständig. Trotz kleiner Schwächen bleibe ich interessiert, da die Grundthemen und Konflikte weiterhin viel Potenzial besitzen.
Wahre Gefühle.
Es geht sehr emotional in diesem Band weiter. Meine Highlights waren Lebel und Nasse 😂 Liebe die beiden 🫰🏼 Saki ist endlich aus sich herausgekommen und hat viel von sich preisgegeben und das hat mir so gut gefallen! Am Ende ist sie richtig toll und ich freue mich auf die neue, starke Saki. Allgemein war der Band sehr dynamisch und es ist viel passiert.

3,4 von 5 Sternen Band 3 liegt schon einige Zeit zurück aber ich konnte mich noch ganz gut an die Story erinnern. Das erste Drittel gefiel mir gar nicht. Da ging es direkt mit der Handlung aus Band , also dem Kampf weiter. Es gab für mich zu viele wirklich chaotische Actionszenen und so etwas hasse ich. Als der Kampf dann endlich zu Ende war, wurde es für mich besser. Ich erinnerte mich wieder warum mir Teil 1 bis 3 so gut gefielen. Der männliche Hauptcharakter ist einfach unglaublich sympathisch. Die Geschichte um die Engel und die Gottersanwärter finde ich interessant, wenn mich auch dieses ganze strategische Kämpfen mit den verschiedenen Pfeilen etwas anstrengt. Ich mag es bei Mangas gar nicht wenn ich mich anstrengen muss und mitdenken muss. Bei Büchern finde ich das klasse aber bei Mangas nicht. So wirklich viel passiert gar nicht in diesem Teil und etwas schneller könnte die Story schon voranschreiten. Der Zeichenstil war (bis auf die chaotischen Acionszenen) wieder sehr schön. Vor allem die Kontraste und teils dunklen Akzente gefallen mir sehr. Ich werde die Reihe weiterlesen, hoffe aber aber weniger Action und mehr von der Stimmung, die dann ab dem zweiten Drittel herüberkam.









