Pinguinwetter
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Description
Charlotte wird auf dem Höhepunkt ihrer Karriere gefeuert. Außerdem erhält sie von ihrer Mutter äußerst fragwürdige SMS aus der U-Haft in Grönland. Dann entscheidet sich ihr Immer-mal-wieder-Mann Marc auch noch, endlich in den Hafen der Ehe einzuschiffen - allerdings nicht mit ihr. Und nun? Rein in die rosa Babyelefantenhose und rauf aufs Sofa!
Um Charlotte auf andere Gedanken zu bringen, drückt Freundin Trine ihr Sohnemann Finn aufs Auge. Als es bei einem Zoobesuch zu einem Beinahe-Unfall kommt, steht Charlotte der alleinerziehende Eric als Retter in der Not zur Seite. Weil der jedoch glaubt, Charlotte sei Finns Mutter, geht der Schlamassel erst richtig los ...
Book Information
Posts
Sehr süß und witzig
Das Buch ist ein richtiger feel-good-read. Das Leben von der Protagonistin Charlotte ist sehr chaotisch, aber ich habe sie sehr schnell in mein Herz geschlossen. Die Freundschaften in diesem Buch waren sehr authentisch. Es gab witzige und unvorhersehbare Wendungen, die richtig Spaß gemacht haben.
Im Buch geht es um Charlotte Sander die von allen Charly genannt wird. Sie arbeitet als Lektorin und glaubt das sie bald befördert wird zur Cheflektorin. Als sie zum Personalleiter gerufen wird glaubt sie das es endlich soweit ist. Leider hat der Personalleiter nur die Kündigung für sie. Als sie dann noch erfährt das ihre Freundin Trine wieder schwanger ist und ihr Immer-mal-wieder-Mann Marc Hairaten will bricht für sie eine Welt zusammen und sie verbringt die meiste Zeit auf dem Sofa. Da Charly jetzt viel Zeit hat drückt ihr Trine Finn aufs Auge und Charly entschließt mit Finn in den Zoo zu gehen. Dort lernt sie Eric kennen. Nur leider glaubt Erich das Finn Charly's Sohn ist und sie weiß nicht wie sie ihm das erklären soll. Und als wäre das noch nicht genug erhält Charly ganz komische SMS von Ihrer Mutter aus der U-Haft. Die Geschichte gefällt mir gut. Man kann das Buch sehr fließend lesen und es ist witzig geschrieben. 4 von 5 Buchratten
Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere erwartet Charlotte eine Beförderung zur Cheflektorin. Stattdessen bekommt sie eine betriebsbedingte Kündigung ausgesprochen. Völlig überfordert von der Situation und den Ratschlägen der Arbeitsagenturmitarbeiterin (“Sie sollten sich vielleicht ernsthaft überlegen, schwanger zu werden.”) verkriecht sie sich zuhause, schlüpft in ihre Babyelefantenhose und stopft sich mit Junk-Food voll. Charlottes schwangere Freundin Trine sieht ihre Chance auf ein wenig Entspannung gekommen und drückt Charlotte ihren kleinen Sohn Finn (irgendwas zwischen drei und fünf Jahre alt) aufs Auge. Charlotte geht mit dem kleinen Teufelsbraten in den Zoo – und trifft dabei auf Eric, seines Zeichens alleinerziehender Vater der kleinen Maya, sehr attraktiv und mit dem Hang zu peinlichen Zufallsbegegnungen. Daneben hat Charlotte aber auch noch eine sehr merkwürdige Mutter, die in der Weltgeschichte herumreist und sich ebenso merkwürdige Männer anlacht. Ihr neuester Fang, über den sie Charlotte per SMS unterrichtet, ist ein Grönländer namens Jörn. Und Charlottes Gelegenheitsfreund Marc ist für sie das i-Tüpfelchen für den Nervenzusammenbruch: ausgerechnet Marc mit seiner Bindungsphobie hat sich verlobt und will heiraten! Dies bedeutet: keine zwanglosen Treffen zu grandiosem Sex mehr! Pinguinwetter macht einfach Spaß. Ich hatte das Buch mit nach Leipzig genommen und habe einige Kapitel daraus einer Freundin vorgelesen, was nicht nur einmal in lautem Gelächter endete. Besonders Charlotte und ihre Freundin Trine trieben uns die Lachtränen in die Augen. Beide sind so herrlich chaotisch und liebenswert, dass man sie einfach gern haben muss. Das Buch hat alles, was man für ein paar amüsante Lesestunden braucht: eine chaotische Heldin mit einer Vorliebe für kursiv gedruckte Selbstgespräche; sich sorgende Freundinnen, die Charlotte gerne helfen wollen, dabei aber eigentlich alles nur noch schlimmer machen; attraktive Männer, die Charlotte mit ihren unterschiedlichen Vorzügen umgarnen und eine herrlich schräge Familie, die Charlotte in den Wahnsinn treibt, ohne die sie aber auch nicht leben könnte. Insgesamt ergibt dies ein äußerst lesenswertes Debüt :-)
Dieses Buch ist eigentlich nicht so wirklich mein Genre, aber ich fand es wirklich gut für zwischendurch! Ich hätte nicht gedacht, dass ich so viel lachen muss! Die Geschichte ist natürlich nicht die anspruchsvollste! Aber das war mir in diesem Moment wirklich egal, denn ich brauchte mal eine leichte Lektüre ;)
Darum geht es: Charlotte wittert ihre Chance im Job auf der Karriereleiter aufzusteigen. Doch als sie zum Personalgespräch erscheint, wird ihr statt der erhofften Beförderung die Kündigung ausgesprochen. Natürlich ist sie am Boden zerstört und verschanzt sich mit ihrem 'immer-mal-wieder-Mann' Marc in ihrer Wohnung bzw. in ihrem Bett. Doch nach der gemeinsamen Nacht, eröffnet er ihr, dass er jemanden kennen gelernt hätte, es was ernstes sei und er Charlotte nicht wiedersehen möchte. Zu allem Übel muss Charlotte dann auch noch öfter als erwartet mit ihrem äußerst lebhaften und anstrengenden Patenkind Finn Zeit verbringen, da seine Mutter und Charlottes beste Freundin Trine mit dem zweiten Kind hoch schwanger ist. Als Charlotte mit Finn im Zoo ist, begegnet ihr der sympathische Eric mit seiner kleinen Tochter. Sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen verstehen sich super, doch Charlotte lässt Eric in dem Glauben, dass sie Finns Mutter ist und verstrickt sich immer mehr in ihrem Lügengeflecht. Und dann ist da ja auch noch ihr Leben, das sie dringend wieder auf die Reihe bekommen müsste... So fand ich es: Von dieser Autorin und der Buchreihe habe ich im Vorfeld schon so viel Gutes gehört und ich wollte sie nun auch endlich für mich ausprobieren. Ich hatte mir eine lustig, locker leichte Sommergeschichte erhofft und im Grunde auch bekommen. Vollends überzeugen konnte mich das Buch aber leider nicht. Den Einstieg fand ich noch ganz witzig und Charlotte war mir echt sympathisch, aber dass sie dann auf den nächsten 200 Seiten die ganze Zeit in Selbstmitleid versinkt, ihr Leben mehr oder weniger an sich vorbeiziehen lässt und für meinen Geschmack ein bisschen zu oft vollkommen betrunken ist und sich nur noch gehen lässt, hat mir dann nicht mehr so richtig gefallen wollen. Da kam einfach irgendwann der Punkt, wo ich es eben nicht mehr lustig fand und mir endliche mal eine Entwicklung in der Geschichte und bei ihr gewünscht hätte. Die kam dann erst relativ spät, so auf den letzten 50 Seiten. Bis dahin war es mir leider etwas zu eintönig und ich hatte einfach das Gefühl, es passiert nicht wirklich was und man tritt zusammen mit Charlotte so ziemlich auf der Stelle. Durch sie fühlte ich mich aber auch stark an Bridget Jones erinnert, was ich jetzt nicht negativ auslegen würde, weil ich Bridget Jones sehr mag bzw. allgemein diese 'normalen' Frauen, die einfach ein wenig chaotisch sind und nicht übermenschlich schön usw. Gerade das Charlotte nicht perfekt ist, mochte ich also sehr an ihr, aber sonst wirkte sie auf mich leider etwas zu festgefahren und kam charakterlich nicht so richtig aus dem Quark, was ich schade fand. Sehr gemocht habe ich auch die Freundinnen von Charlotte. Mona und Trine sind immer für Charlotte da, wollen einfach nur das Beste für sie und das merkt man auch. Der kleine Finn hat mir auch ein paar Lacher entlocken können, der kleine Kerl hat es faustdick hinter den Ohren und hält seine Mitmenschen mächtig auf Trab. Die Männer blieben dafür leider etwas zu farblos, als wären sie nur schmückendes (und klischeehaftes) Beiwerk. Der Schreibstil von Britta Sabbag hat mir gut gefallen, das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Perfekt also für die lockere Sommer-Lektüren-Atmosphäre. Nur der Humor hat den meinen nicht so wirklich getroffen, auch wenn die Autorin bewusst humorvoll und witzig schreibt. Ich war leider nicht so ganz auf einer Wellenlänge mit ihr. Aber ein paar Schmunzler hat sie mir schon noch entlocken können. Ich hätte nur einfach noch ein bisschen mehr erwartet. Mein Fazit: Ganz niedlich für zwischendurch, kann man durchaus lesen und ich kann verstehen, wenn vielen Frauen dieses Buch sehr gut gefällt. Mein Humor war es einfach nicht ganz und ich fand die Charaktere entweder zu stereotyp oder farblos. Ein bisschen mehr hätte es dann doch sein dürfen für mich. Da ich die Folgebände aber schon hier habe, werde ich da aber zumindest mal reinschnuppern, ich weiß ja nun, was mich erwartet. 2,5 Sterne
Pinguinwetter ist eine unheimlich witzige und leichte Unterhaltung für zwischendurch. Der Schreibstil der Autorin hat mir gefallen, einfach locker und direkt raus. Die Geschichte war ebenso leicht zu lesen und einige Szenen waren wirklich zum Brüllen komisch, aber irgendwann waren mir das zu viel Ironie und lockere Sprüche. Charlotte war als Charakter sympathisch, auch wenn sie manchmal unheimlich naiv war. Die Freundinnen von Charlotte waren ebenfalls etwas anstrengend. Eric fand ich sehr sympathisch.
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Charlotte wird auf dem Höhepunkt ihrer Karriere gefeuert. Außerdem erhält sie von ihrer Mutter äußerst fragwürdige SMS aus der U-Haft in Grönland. Dann entscheidet sich ihr Immer-mal-wieder-Mann Marc auch noch, endlich in den Hafen der Ehe einzuschiffen - allerdings nicht mit ihr. Und nun? Rein in die rosa Babyelefantenhose und rauf aufs Sofa!
Um Charlotte auf andere Gedanken zu bringen, drückt Freundin Trine ihr Sohnemann Finn aufs Auge. Als es bei einem Zoobesuch zu einem Beinahe-Unfall kommt, steht Charlotte der alleinerziehende Eric als Retter in der Not zur Seite. Weil der jedoch glaubt, Charlotte sei Finns Mutter, geht der Schlamassel erst richtig los ...
Book Information
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Sehr süß und witzig
Das Buch ist ein richtiger feel-good-read. Das Leben von der Protagonistin Charlotte ist sehr chaotisch, aber ich habe sie sehr schnell in mein Herz geschlossen. Die Freundschaften in diesem Buch waren sehr authentisch. Es gab witzige und unvorhersehbare Wendungen, die richtig Spaß gemacht haben.
Im Buch geht es um Charlotte Sander die von allen Charly genannt wird. Sie arbeitet als Lektorin und glaubt das sie bald befördert wird zur Cheflektorin. Als sie zum Personalleiter gerufen wird glaubt sie das es endlich soweit ist. Leider hat der Personalleiter nur die Kündigung für sie. Als sie dann noch erfährt das ihre Freundin Trine wieder schwanger ist und ihr Immer-mal-wieder-Mann Marc Hairaten will bricht für sie eine Welt zusammen und sie verbringt die meiste Zeit auf dem Sofa. Da Charly jetzt viel Zeit hat drückt ihr Trine Finn aufs Auge und Charly entschließt mit Finn in den Zoo zu gehen. Dort lernt sie Eric kennen. Nur leider glaubt Erich das Finn Charly's Sohn ist und sie weiß nicht wie sie ihm das erklären soll. Und als wäre das noch nicht genug erhält Charly ganz komische SMS von Ihrer Mutter aus der U-Haft. Die Geschichte gefällt mir gut. Man kann das Buch sehr fließend lesen und es ist witzig geschrieben. 4 von 5 Buchratten
Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere erwartet Charlotte eine Beförderung zur Cheflektorin. Stattdessen bekommt sie eine betriebsbedingte Kündigung ausgesprochen. Völlig überfordert von der Situation und den Ratschlägen der Arbeitsagenturmitarbeiterin (“Sie sollten sich vielleicht ernsthaft überlegen, schwanger zu werden.”) verkriecht sie sich zuhause, schlüpft in ihre Babyelefantenhose und stopft sich mit Junk-Food voll. Charlottes schwangere Freundin Trine sieht ihre Chance auf ein wenig Entspannung gekommen und drückt Charlotte ihren kleinen Sohn Finn (irgendwas zwischen drei und fünf Jahre alt) aufs Auge. Charlotte geht mit dem kleinen Teufelsbraten in den Zoo – und trifft dabei auf Eric, seines Zeichens alleinerziehender Vater der kleinen Maya, sehr attraktiv und mit dem Hang zu peinlichen Zufallsbegegnungen. Daneben hat Charlotte aber auch noch eine sehr merkwürdige Mutter, die in der Weltgeschichte herumreist und sich ebenso merkwürdige Männer anlacht. Ihr neuester Fang, über den sie Charlotte per SMS unterrichtet, ist ein Grönländer namens Jörn. Und Charlottes Gelegenheitsfreund Marc ist für sie das i-Tüpfelchen für den Nervenzusammenbruch: ausgerechnet Marc mit seiner Bindungsphobie hat sich verlobt und will heiraten! Dies bedeutet: keine zwanglosen Treffen zu grandiosem Sex mehr! Pinguinwetter macht einfach Spaß. Ich hatte das Buch mit nach Leipzig genommen und habe einige Kapitel daraus einer Freundin vorgelesen, was nicht nur einmal in lautem Gelächter endete. Besonders Charlotte und ihre Freundin Trine trieben uns die Lachtränen in die Augen. Beide sind so herrlich chaotisch und liebenswert, dass man sie einfach gern haben muss. Das Buch hat alles, was man für ein paar amüsante Lesestunden braucht: eine chaotische Heldin mit einer Vorliebe für kursiv gedruckte Selbstgespräche; sich sorgende Freundinnen, die Charlotte gerne helfen wollen, dabei aber eigentlich alles nur noch schlimmer machen; attraktive Männer, die Charlotte mit ihren unterschiedlichen Vorzügen umgarnen und eine herrlich schräge Familie, die Charlotte in den Wahnsinn treibt, ohne die sie aber auch nicht leben könnte. Insgesamt ergibt dies ein äußerst lesenswertes Debüt :-)
Dieses Buch ist eigentlich nicht so wirklich mein Genre, aber ich fand es wirklich gut für zwischendurch! Ich hätte nicht gedacht, dass ich so viel lachen muss! Die Geschichte ist natürlich nicht die anspruchsvollste! Aber das war mir in diesem Moment wirklich egal, denn ich brauchte mal eine leichte Lektüre ;)
Darum geht es: Charlotte wittert ihre Chance im Job auf der Karriereleiter aufzusteigen. Doch als sie zum Personalgespräch erscheint, wird ihr statt der erhofften Beförderung die Kündigung ausgesprochen. Natürlich ist sie am Boden zerstört und verschanzt sich mit ihrem 'immer-mal-wieder-Mann' Marc in ihrer Wohnung bzw. in ihrem Bett. Doch nach der gemeinsamen Nacht, eröffnet er ihr, dass er jemanden kennen gelernt hätte, es was ernstes sei und er Charlotte nicht wiedersehen möchte. Zu allem Übel muss Charlotte dann auch noch öfter als erwartet mit ihrem äußerst lebhaften und anstrengenden Patenkind Finn Zeit verbringen, da seine Mutter und Charlottes beste Freundin Trine mit dem zweiten Kind hoch schwanger ist. Als Charlotte mit Finn im Zoo ist, begegnet ihr der sympathische Eric mit seiner kleinen Tochter. Sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen verstehen sich super, doch Charlotte lässt Eric in dem Glauben, dass sie Finns Mutter ist und verstrickt sich immer mehr in ihrem Lügengeflecht. Und dann ist da ja auch noch ihr Leben, das sie dringend wieder auf die Reihe bekommen müsste... So fand ich es: Von dieser Autorin und der Buchreihe habe ich im Vorfeld schon so viel Gutes gehört und ich wollte sie nun auch endlich für mich ausprobieren. Ich hatte mir eine lustig, locker leichte Sommergeschichte erhofft und im Grunde auch bekommen. Vollends überzeugen konnte mich das Buch aber leider nicht. Den Einstieg fand ich noch ganz witzig und Charlotte war mir echt sympathisch, aber dass sie dann auf den nächsten 200 Seiten die ganze Zeit in Selbstmitleid versinkt, ihr Leben mehr oder weniger an sich vorbeiziehen lässt und für meinen Geschmack ein bisschen zu oft vollkommen betrunken ist und sich nur noch gehen lässt, hat mir dann nicht mehr so richtig gefallen wollen. Da kam einfach irgendwann der Punkt, wo ich es eben nicht mehr lustig fand und mir endliche mal eine Entwicklung in der Geschichte und bei ihr gewünscht hätte. Die kam dann erst relativ spät, so auf den letzten 50 Seiten. Bis dahin war es mir leider etwas zu eintönig und ich hatte einfach das Gefühl, es passiert nicht wirklich was und man tritt zusammen mit Charlotte so ziemlich auf der Stelle. Durch sie fühlte ich mich aber auch stark an Bridget Jones erinnert, was ich jetzt nicht negativ auslegen würde, weil ich Bridget Jones sehr mag bzw. allgemein diese 'normalen' Frauen, die einfach ein wenig chaotisch sind und nicht übermenschlich schön usw. Gerade das Charlotte nicht perfekt ist, mochte ich also sehr an ihr, aber sonst wirkte sie auf mich leider etwas zu festgefahren und kam charakterlich nicht so richtig aus dem Quark, was ich schade fand. Sehr gemocht habe ich auch die Freundinnen von Charlotte. Mona und Trine sind immer für Charlotte da, wollen einfach nur das Beste für sie und das merkt man auch. Der kleine Finn hat mir auch ein paar Lacher entlocken können, der kleine Kerl hat es faustdick hinter den Ohren und hält seine Mitmenschen mächtig auf Trab. Die Männer blieben dafür leider etwas zu farblos, als wären sie nur schmückendes (und klischeehaftes) Beiwerk. Der Schreibstil von Britta Sabbag hat mir gut gefallen, das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen. Perfekt also für die lockere Sommer-Lektüren-Atmosphäre. Nur der Humor hat den meinen nicht so wirklich getroffen, auch wenn die Autorin bewusst humorvoll und witzig schreibt. Ich war leider nicht so ganz auf einer Wellenlänge mit ihr. Aber ein paar Schmunzler hat sie mir schon noch entlocken können. Ich hätte nur einfach noch ein bisschen mehr erwartet. Mein Fazit: Ganz niedlich für zwischendurch, kann man durchaus lesen und ich kann verstehen, wenn vielen Frauen dieses Buch sehr gut gefällt. Mein Humor war es einfach nicht ganz und ich fand die Charaktere entweder zu stereotyp oder farblos. Ein bisschen mehr hätte es dann doch sein dürfen für mich. Da ich die Folgebände aber schon hier habe, werde ich da aber zumindest mal reinschnuppern, ich weiß ja nun, was mich erwartet. 2,5 Sterne
Pinguinwetter ist eine unheimlich witzige und leichte Unterhaltung für zwischendurch. Der Schreibstil der Autorin hat mir gefallen, einfach locker und direkt raus. Die Geschichte war ebenso leicht zu lesen und einige Szenen waren wirklich zum Brüllen komisch, aber irgendwann waren mir das zu viel Ironie und lockere Sprüche. Charlotte war als Charakter sympathisch, auch wenn sie manchmal unheimlich naiv war. Die Freundinnen von Charlotte waren ebenfalls etwas anstrengend. Eric fand ich sehr sympathisch.













