Penelope
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Description
Book Information
Author Description
Theresa Sperling ist in variabler Reihenfolge: als Zuschauerherzen berührende Spoken Word Poetin bekannt und sehr viel auf deutschen Bühnen unterwegs, Jugendtheaterautorin beim Deutschen Theaterverlag, mittelmäßige Mutter von zwei lebhaften Söhnen und quirlige Ehefrau eines in sich ruhenden Mannes, Herzblut-Lehrerin für Deutsch, Englisch und Darstellendes Spiel und leidenschaftliche Jugendbuchleserin und -autorin. 2016 feierte sie mit dem Liebesroman “Mittelmeersplitter” im Slammer-Verlag Lektora ihr Debüt, ihre Dystopie “Tiefenwelt” erscheint im März 2017 (tatatata!) im Drachenmondverlag. Craziness!
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“Überraschend temporeich mit kleinen Schwächen.”
Lange habe ich den zweiten Teil dieser Dilogie vor mich hergeschoben. Der erste Band konnte mich damals nicht wirklich überzeugen und dennoch wollte ich irgendwie wissen wie es weitergeht. Also nach ich mir doch den zweiten Band zur Hand und war direkt nach dem ersten Kapitel wieder in der Geschichte. Gerade der Anfang des Buches klärt einige offene Fragen. Für mich war es wirklich so als ob ich keine Pause zwischen den beiden Bücher eingelegt hätte. Die Story nimmt also gleich Fahrt auf und endlich wurden die Dinge geklärt, die mich im ersten Teil so gestört haben. Die Protagonistin hatte sich demzufolge auch nicht groß verändert. Hier hatte ich allerdings ein kleines Problem. Penelope handelte oftmals nicht wirklich ihrem Alter gerecht. Für eine Jugendliche war sie mit ihren Gedanken und Handlungen meist weiter als so mancher Erwachsener. So etwas soll es sicher geben, aber irgendwie hat es mich dann doch gestört das Penelope an ihrer Psychologin eigene psychologische Schlussfolgerungen vorgenommen hat und sie somit eigentlich gedanklich ihre Psychologin therapiert hatte. In diesem Sinne war sie mir dann doch ein wenig zu erwachsen. Was man auch ganz oft am Umgang mit ihrem ersten Freund gemerkt hat. Auch hier fühlten sich die Entscheidungen meist etwas zu erwachsen an. Nun aber kurz Schluss mit dem gemeckere. Im Grunde hat mir die Story nämlich um einiges besser gefallen als der erste Band. Der Fall war spannend und man wollte wissen wer hinter allem steckt. Viele Fragen wurden beantwortet und ich mochte die Gestaltung von Penelopes Umfeld sehr. Doch dann…dann kam Kapitel 20 und ich war kurz davor das Buch einfach in die Ecke zu feuern und die letzten 50 Seiten nicht mehr zu lesen. Das Kapitel strotzte von Logikfehlern und Plotlöchern. Hier hat es sich so angefühlt als wenn die Autorin nun unbedingt zum Schluss kommen möchte und irgendwelche haarsträubenden Zusammenhänge verknüpft hat. Das alles war für mich der absolute Horror. Dennoch habe ich mich entschlossen das Buch zu Ende zu lesen. Ich wollte doch irgendwie wissen wie es ausgeht. Hier wurde ich dann auch wieder überrascht. Die letzten Seiten des Buches haben nämlich das besagte Kapitel wieder etwas ausgeglichen und ich konnte zumindest mit einem guten Gefühl das Buch beenden. Mein Fazit: Irgendwie konnte mich das Buch trotz aller Kritik abholen. Ich mochte die Stimmung und Atmosphäre sowie die Charaktere sehr. Auch die Auflösung war am Ende trotzdem noch eine Überraschung. Hier werden sich jetzt wahrscheinlich einige wundern, aber trotz den Dingen die ich nicht wirklich gut gefunden habe, möchte ich dem Buch 4 Sterne geben. Die Protagonisten sind einfach toll und auch die Idee hinter der Story durchaus gut. Von mir gibt es 4 von 5 im DarkNet runtergeladene Delicious Sternchen.

Auf den ersten Blick: Das Cover ist der Wahnsinn! Es stammt von Marie Graßhoff und ich liebe es! Die Mischung aus schwarz/weiß mit etwas Farbe ist sehr gelungen. Es spiegelt gut die Stimmung beim lesen im Buch wieder und passt daher meiner Meinung nach perfekt. Der Schreibstil von Theresa Sperling ist leicht und einfach zu lesen. Das Buch umfasst 23 Kapitel plus Vorwort und Prolog. Penelope arbeitet beim Geheimen Jugendeinsatzkommando (GJK) - kling spannend? Ist es auch. Als ausgebildete Geheimagentin wartet sie nun auf ihre ersten Aufträge. Dabei ist das Leben in Berlin auch recht einsam, denn sie führt ein Tarnleben und kann niemanden richtig an sich heran lassen. Die Charaktere wirken authentisch. Die Idee zum Buch hat mir sehr gefallen und auch die Umsetzung ist der Autorin sehr gut gelungen. Ich fand es spannend und recht humorvoll. Eine tolle Mischung, die mich hier begeistern konnte. Mir gefällt auch sehr, dass es in Deutschland: Berlin spielt. Als sie versucht den Serienmörder zu finden wird es brenzlig. Es war für mich total unvorhersehbar und das hat mir so gefallen. Ein spannender Auftakt - bin gespannt was der zweite Band bereit hält.
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Book Information
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Theresa Sperling ist in variabler Reihenfolge: als Zuschauerherzen berührende Spoken Word Poetin bekannt und sehr viel auf deutschen Bühnen unterwegs, Jugendtheaterautorin beim Deutschen Theaterverlag, mittelmäßige Mutter von zwei lebhaften Söhnen und quirlige Ehefrau eines in sich ruhenden Mannes, Herzblut-Lehrerin für Deutsch, Englisch und Darstellendes Spiel und leidenschaftliche Jugendbuchleserin und -autorin. 2016 feierte sie mit dem Liebesroman “Mittelmeersplitter” im Slammer-Verlag Lektora ihr Debüt, ihre Dystopie “Tiefenwelt” erscheint im März 2017 (tatatata!) im Drachenmondverlag. Craziness!
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“Überraschend temporeich mit kleinen Schwächen.”
Lange habe ich den zweiten Teil dieser Dilogie vor mich hergeschoben. Der erste Band konnte mich damals nicht wirklich überzeugen und dennoch wollte ich irgendwie wissen wie es weitergeht. Also nach ich mir doch den zweiten Band zur Hand und war direkt nach dem ersten Kapitel wieder in der Geschichte. Gerade der Anfang des Buches klärt einige offene Fragen. Für mich war es wirklich so als ob ich keine Pause zwischen den beiden Bücher eingelegt hätte. Die Story nimmt also gleich Fahrt auf und endlich wurden die Dinge geklärt, die mich im ersten Teil so gestört haben. Die Protagonistin hatte sich demzufolge auch nicht groß verändert. Hier hatte ich allerdings ein kleines Problem. Penelope handelte oftmals nicht wirklich ihrem Alter gerecht. Für eine Jugendliche war sie mit ihren Gedanken und Handlungen meist weiter als so mancher Erwachsener. So etwas soll es sicher geben, aber irgendwie hat es mich dann doch gestört das Penelope an ihrer Psychologin eigene psychologische Schlussfolgerungen vorgenommen hat und sie somit eigentlich gedanklich ihre Psychologin therapiert hatte. In diesem Sinne war sie mir dann doch ein wenig zu erwachsen. Was man auch ganz oft am Umgang mit ihrem ersten Freund gemerkt hat. Auch hier fühlten sich die Entscheidungen meist etwas zu erwachsen an. Nun aber kurz Schluss mit dem gemeckere. Im Grunde hat mir die Story nämlich um einiges besser gefallen als der erste Band. Der Fall war spannend und man wollte wissen wer hinter allem steckt. Viele Fragen wurden beantwortet und ich mochte die Gestaltung von Penelopes Umfeld sehr. Doch dann…dann kam Kapitel 20 und ich war kurz davor das Buch einfach in die Ecke zu feuern und die letzten 50 Seiten nicht mehr zu lesen. Das Kapitel strotzte von Logikfehlern und Plotlöchern. Hier hat es sich so angefühlt als wenn die Autorin nun unbedingt zum Schluss kommen möchte und irgendwelche haarsträubenden Zusammenhänge verknüpft hat. Das alles war für mich der absolute Horror. Dennoch habe ich mich entschlossen das Buch zu Ende zu lesen. Ich wollte doch irgendwie wissen wie es ausgeht. Hier wurde ich dann auch wieder überrascht. Die letzten Seiten des Buches haben nämlich das besagte Kapitel wieder etwas ausgeglichen und ich konnte zumindest mit einem guten Gefühl das Buch beenden. Mein Fazit: Irgendwie konnte mich das Buch trotz aller Kritik abholen. Ich mochte die Stimmung und Atmosphäre sowie die Charaktere sehr. Auch die Auflösung war am Ende trotzdem noch eine Überraschung. Hier werden sich jetzt wahrscheinlich einige wundern, aber trotz den Dingen die ich nicht wirklich gut gefunden habe, möchte ich dem Buch 4 Sterne geben. Die Protagonisten sind einfach toll und auch die Idee hinter der Story durchaus gut. Von mir gibt es 4 von 5 im DarkNet runtergeladene Delicious Sternchen.

Auf den ersten Blick: Das Cover ist der Wahnsinn! Es stammt von Marie Graßhoff und ich liebe es! Die Mischung aus schwarz/weiß mit etwas Farbe ist sehr gelungen. Es spiegelt gut die Stimmung beim lesen im Buch wieder und passt daher meiner Meinung nach perfekt. Der Schreibstil von Theresa Sperling ist leicht und einfach zu lesen. Das Buch umfasst 23 Kapitel plus Vorwort und Prolog. Penelope arbeitet beim Geheimen Jugendeinsatzkommando (GJK) - kling spannend? Ist es auch. Als ausgebildete Geheimagentin wartet sie nun auf ihre ersten Aufträge. Dabei ist das Leben in Berlin auch recht einsam, denn sie führt ein Tarnleben und kann niemanden richtig an sich heran lassen. Die Charaktere wirken authentisch. Die Idee zum Buch hat mir sehr gefallen und auch die Umsetzung ist der Autorin sehr gut gelungen. Ich fand es spannend und recht humorvoll. Eine tolle Mischung, die mich hier begeistern konnte. Mir gefällt auch sehr, dass es in Deutschland: Berlin spielt. Als sie versucht den Serienmörder zu finden wird es brenzlig. Es war für mich total unvorhersehbar und das hat mir so gefallen. Ein spannender Auftakt - bin gespannt was der zweite Band bereit hält.






