Pandora Stone - Heute beginnt das Ende der Welt
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Description
Als Pandora Stone im Krankenhaus erwacht, fühlt sie sich schwach und die Erinnerung an das Ende der Menschheit ist allgegenwärtig. Gemeinsam mit anderen jungen Überlebenden findet sie sich in einem ehemaligen Militärlager, der Akademie, wieder. Hier werden sie auf das harte Überleben in einer Welt vorbereitet, in der alles Leben von einem Virus ausgelöscht wurde.
Doch bald häufen sich merkwürdige Vorfälle und Pandora muss entscheiden, wem sie vertraut. Kann sie sich auf ihre Intuition verlassen?
Der packende Auftakt der Pandora-Stone-Trilogie von Barry Jonsberg.
Alle Bände der Pandora-Stone-Trilogie
Band 1 - Heute beginnt das Ende der Welt
Band 2 - Gestern ist noch nicht vorbei
Band 3 - Morgen kommt vielleicht nie mehr
Book Information
Author Description
Barry Jonsberg ist einer der renommiertesten australischen Kinder- und Jugendbuchautoren. Er studierte Englisch und Psychologie und arbeitete als Lehrer, bevor er freiberuflicher Schriftsteller wurde. Seine Bücher wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Children's Peace Literature Award für »Das Blubbern von Glück«, und sind außer in Australien und Deutschland in den USA, England, Frankreich, Polen, China, Ungarn und Brasilien erschienen. Barry Jonsberg lebt mit seiner Frau, seinen Kindern und zwei Hunden in Darwin, Australien.
Posts
Pan? Ehrlich?
⚠️SPOILER⚠️ Ich meine pandora geht ja noch aber wer hätte gerne Pan als Spitznamen?? Das erste was der Arzt sagt als er sieht, dass seine Patientin aufwacht ist nicht: „geht’s dir gut? Wie fühlst du dich?“ sondern: „Pandora ist zu lang! Ich nenne dich Pan!“ Ich bin verwirrt. Ich war generell verwirrt. Der Arzt ist nicht wirklich Arzt aber dann doch, die Überlebenden waren irgendwie angesteckt aber nicht tot, der Typ hat ein fcking Kartenmischgerät aber nicht genug essen damit alle genug essen können?! Außerdem ist da noch so eine Mauer und auf der anderen Seite leben Menschen ganz friedlich überhaupt nicht vom Virus angegriffen und unsere Liebe Pan hat die grandiose Vermutung, dass es gar kein Virus gibt? Aber unter all diesen Verwirrungen gibt es zum Glück noch Nate. Ach warte der ist ja tot! Mist, aber Pan denkt es ist nur gespielt worden und er wurde garnicht erschossen. An diesem Punkt sollte man wahrscheinlich erwähnen das Pan so eine merkwürdige Intuitionsgabe hat, mit der sie so ein paar Sachen voraussehen kann, lebendige oder tote Menschen spürt wie ein menschliches GPS Gerät und einfach random Sachen weiß, weshalb ich wirklich hoffe, dass nate noch lebt! Ich meine wer braucht Bad Boys wenn an Läufer Nate haben kann, der auch noch super hot ist und den besten Humor hat?! Bye 😘
Leider zu wenig Spannung und zu wenig Emotionen. Die Charaktere lernt man im laufe des Buches kaum kennen. Sodass man sich nicht wirklich mit ihnen identifizieren kann. Viele Handlungen insbesondere die von der Protagonistin waren nicht nachvollziehbar und einige haben überhaupt keinen Sinn gemacht. Zudem haben die anderen Charaktere alles hingenommen und viel zu wenig hinterfragt. Die erste Hälfte des Buches hat sich sehr gezogen. Dadurch wurde es schnell langweilig. Jedoch wurde die Story gegen Ende hin spannender. Die Ereignisse und Dialoge haben Fahrt aufgenommen und die Langeweile beim Lesen verflog. Jedoch hat es einfach nicht gereicht, dass mich die Story begeistern konnte. Es hat sich einfach alles viel zu sehr gezogen und viele Handlungen haben einfach keinen Sinn ergeben. Taschenbuch Preis: 10,00€ Seitenanzahl: 352 Erscheinungsdatum: 09.11.2020
Pandora brachte Unheil und das Böse in die Welt, aber sie brachte auch die Hoffnung
Das Buch hat echt sehr spannend und mit vielen Fragen gestartet, die Charakterre und die Umgebung wurden super beschreiben, es gab immer wieder gute Wendungen mit denen ich nicht immer genau so gerechnet habe. Leider hat mir in den Buch die Emotionen gefehlt. Ich freu mich auf Teil 2 da der erste immer noch ziemlich viele Fragen offen lässt.

Auf die Reihe Pandora Stone bin ich durch eine gute Freundin aufmerksam geworden, die sehr von den Büchern geschwärmt hat. Nachdem mich selbst auch der Klappentext angesprochen hat, stand für mich sehr schnell fest, dass ich diese Bücher auch unbedingt lesen möchte und habe mich auf eine spannende Story gefreut. Pandora Stone erwacht plötzlich in einem Krankenhauszimmer und weiß gar nicht, wo sie ist und noch viel mehr - was wirklich geschehen ist. Sie befindet sich auf einem Trainingsgelände - der Academy - in welches die Überlebenden der ganzen Welt nach einem höchst ansteckenden Virus gebracht wurden, der fast die gesamte Menschheit ausgelöscht hat. Pandora und die anderen dort lebenden Menschen lernen alle wichtigen Dinge, die für den Wiederaufbau des Lebens in der Welt wichtig sind. Doch die Zufälle häufen sich und Pandora beginnt zu zweifeln, denn warum haben einige der Bewohner die gleichen Erinnerungen? Das Buch beginnt mit einem Prolog, der das Grauen auf der Welt sehr anschaulich beschreibt. Er zeigt, wie das Virus sich verbreitet. Wie Pandoras Lehrerin grauenvoll vor ihren Augen stirbt. Wie die Menschen in ihrer Heimat dem Virus erliegen. Wie ein Mann sich selbst umbringt, weil er Angst hat an dem Virus zu sterben. Ein guter Einstieg, der mich sofort gefesselt hat und wo ich eine großartige Geschichte erwartet habe. Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich nach diesem wirklich guten Einstieg einige Probleme hatte, in die Geschichte selbst zu finden, denn auch wenn es wirklich gut und bildlich beschrieben ist - ich gedanklich wirklich in der Academy war - habe ich es lange nicht geschafft einen Bezug zu Pandora und den anderen Charakteren aufzubauen. Diese waren zwar alle gut ausgearbeitet und haben durchweg nachvollziehbar gehandelt, aber mir hat die Verbindung zu den Charakteren gefehlt - sofern das einen Sinn macht. Auch kam mir das Geschehen hier zu langsam in Fahrt. Es wurde sehr viel erklärt und beschrieben, aber die tatsächlichen Handlungen kamen in meinen Augen etwas zu kurz. Dieses Buch hat sehr viel Potential, wurde aber leider nicht vollständig genutzt. Der Autor hätte aus der Welt, wie sie uns hier begegnet einiges Mehr machen können. Es gab zwar überraschende Momente und Wendungen, aber dazwischen hat es sich für mich manchmal zu sehr gezogen, bis etwas passiert ist - aber ich kann schon sagen, dass mir das in den Folgebänden besser gefallen hat ;) Dieses Buch zeigt, wie junge Menschen in Ausnahmesituationen dennoch zusammen halten und für das Kämpfen, was ihnen wichtig ist oder wovon sie überzeugt sind. Es zeigt, wie schnell sich alles um einen herum von Jetzt auf Gleich ändern kann und man sich in einem Leben wiederfindet, welches so ganz anders ist als das Gewohnte. Wie schnell ein Virus, der die ganze Welt befällt, so viel an Leben auslöschen kann und nur ein winziger Teil der Menschheit immun dagegen ist und überlebt. Es zeigt die Alpträume der Überlebenden, die keinen ruhig schlafen lassen; es zeigt, wie jeder mit seinem eigenen Schicksal zu kämpfen hat. Mit ein bisschen mehr Tempo und ein wenig mehr Handlung hätte dies ein großartiger Reihenauftakt werden können, denn die Idee dahinter hat mir sehr gefallen und ich habe mich dennoch nach Beenden des Buches auf den zweiten Band gefreut. Es heißt hier wirklich durchhalten, denn die Reihe wird von Buch zu Buch besser und hat mir tolle Lesestunden gebracht.
Das Thema mag für manche vielleicht im Moment nicht ganz passen. Ich musste auch erstmal schlucken, habe ich das Buch doch am ersten Tag meiner Quarantäne begonnen. Denn in Pandora Stone geht es um ein Virus, welches fast die ganze Menschheit auslöscht. Nur etwa 10.000 Menschen haben überlebt, darunter Pan. Sie findet sich auf einem abgelegen Militärstützpunkt wieder, welcher nun als Camp für die Überlebenden dient. Dort sollen die Jugendlichen lernen, sich dem neuen Leben anzupassen. Aber ist es wirklich so wichtig, sofort das Kämpfen zu lernen und warum dürfen sie nicht hinter die Mauer? Dies sind nur einige Fragen, die sich Pan stell. Pan hat eine besondere Fähigkeit. Intuition, sie spürt Dinge fühlt sie einfach und nun steht sie vor der schwierigen Aufgabe, soll sie diesen Gefühlen vertrauen oder sich einfach den Autoritäten fügen? Ich mag Barry Jonsberg unheimlich gerne und so war ich gespannt auf dieses Buch. Leider war ich etwas enttäuscht von dem Schreibstil und auch von den Charakteren. Ich finde Barry hat ein Händchen für sehr besondere Charaktere und klar, Pan ist mit ihrer Gabe besonders, aber trotzdem reiht sie sich nicht in die Reiher meiner anderen Lieblinge ein, die der Autor geschaffen hat. Dafür fand ich ihre Darstellung zu platt. Ich habe keinen richtigen Bezug zu ihr gefunden, vielleicht habe ich auch die Ich-Perspektive vermisst, die mir dies sicherlich erleichtert hätte. Band 1 der dystopischen Trilogie ist ohne Zweifel spannend und fesselnd erzählt. Man möchte als Leser:in unbedingt wissen was als nächstes passiert und was für Geheimnisse gelüftet werden. Und so weiß auch das Ende zu überraschen und man kommt fast nicht umhin auch Band 2 lesen zu wollen. Zum Glück erscheint dieser schon bald.
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Als Pandora Stone im Krankenhaus erwacht, fühlt sie sich schwach und die Erinnerung an das Ende der Menschheit ist allgegenwärtig. Gemeinsam mit anderen jungen Überlebenden findet sie sich in einem ehemaligen Militärlager, der Akademie, wieder. Hier werden sie auf das harte Überleben in einer Welt vorbereitet, in der alles Leben von einem Virus ausgelöscht wurde.
Doch bald häufen sich merkwürdige Vorfälle und Pandora muss entscheiden, wem sie vertraut. Kann sie sich auf ihre Intuition verlassen?
Der packende Auftakt der Pandora-Stone-Trilogie von Barry Jonsberg.
Alle Bände der Pandora-Stone-Trilogie
Band 1 - Heute beginnt das Ende der Welt
Band 2 - Gestern ist noch nicht vorbei
Band 3 - Morgen kommt vielleicht nie mehr
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Author Description
Barry Jonsberg ist einer der renommiertesten australischen Kinder- und Jugendbuchautoren. Er studierte Englisch und Psychologie und arbeitete als Lehrer, bevor er freiberuflicher Schriftsteller wurde. Seine Bücher wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Children's Peace Literature Award für »Das Blubbern von Glück«, und sind außer in Australien und Deutschland in den USA, England, Frankreich, Polen, China, Ungarn und Brasilien erschienen. Barry Jonsberg lebt mit seiner Frau, seinen Kindern und zwei Hunden in Darwin, Australien.
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Pan? Ehrlich?
⚠️SPOILER⚠️ Ich meine pandora geht ja noch aber wer hätte gerne Pan als Spitznamen?? Das erste was der Arzt sagt als er sieht, dass seine Patientin aufwacht ist nicht: „geht’s dir gut? Wie fühlst du dich?“ sondern: „Pandora ist zu lang! Ich nenne dich Pan!“ Ich bin verwirrt. Ich war generell verwirrt. Der Arzt ist nicht wirklich Arzt aber dann doch, die Überlebenden waren irgendwie angesteckt aber nicht tot, der Typ hat ein fcking Kartenmischgerät aber nicht genug essen damit alle genug essen können?! Außerdem ist da noch so eine Mauer und auf der anderen Seite leben Menschen ganz friedlich überhaupt nicht vom Virus angegriffen und unsere Liebe Pan hat die grandiose Vermutung, dass es gar kein Virus gibt? Aber unter all diesen Verwirrungen gibt es zum Glück noch Nate. Ach warte der ist ja tot! Mist, aber Pan denkt es ist nur gespielt worden und er wurde garnicht erschossen. An diesem Punkt sollte man wahrscheinlich erwähnen das Pan so eine merkwürdige Intuitionsgabe hat, mit der sie so ein paar Sachen voraussehen kann, lebendige oder tote Menschen spürt wie ein menschliches GPS Gerät und einfach random Sachen weiß, weshalb ich wirklich hoffe, dass nate noch lebt! Ich meine wer braucht Bad Boys wenn an Läufer Nate haben kann, der auch noch super hot ist und den besten Humor hat?! Bye 😘
Leider zu wenig Spannung und zu wenig Emotionen. Die Charaktere lernt man im laufe des Buches kaum kennen. Sodass man sich nicht wirklich mit ihnen identifizieren kann. Viele Handlungen insbesondere die von der Protagonistin waren nicht nachvollziehbar und einige haben überhaupt keinen Sinn gemacht. Zudem haben die anderen Charaktere alles hingenommen und viel zu wenig hinterfragt. Die erste Hälfte des Buches hat sich sehr gezogen. Dadurch wurde es schnell langweilig. Jedoch wurde die Story gegen Ende hin spannender. Die Ereignisse und Dialoge haben Fahrt aufgenommen und die Langeweile beim Lesen verflog. Jedoch hat es einfach nicht gereicht, dass mich die Story begeistern konnte. Es hat sich einfach alles viel zu sehr gezogen und viele Handlungen haben einfach keinen Sinn ergeben. Taschenbuch Preis: 10,00€ Seitenanzahl: 352 Erscheinungsdatum: 09.11.2020
Pandora brachte Unheil und das Böse in die Welt, aber sie brachte auch die Hoffnung
Das Buch hat echt sehr spannend und mit vielen Fragen gestartet, die Charakterre und die Umgebung wurden super beschreiben, es gab immer wieder gute Wendungen mit denen ich nicht immer genau so gerechnet habe. Leider hat mir in den Buch die Emotionen gefehlt. Ich freu mich auf Teil 2 da der erste immer noch ziemlich viele Fragen offen lässt.

Auf die Reihe Pandora Stone bin ich durch eine gute Freundin aufmerksam geworden, die sehr von den Büchern geschwärmt hat. Nachdem mich selbst auch der Klappentext angesprochen hat, stand für mich sehr schnell fest, dass ich diese Bücher auch unbedingt lesen möchte und habe mich auf eine spannende Story gefreut. Pandora Stone erwacht plötzlich in einem Krankenhauszimmer und weiß gar nicht, wo sie ist und noch viel mehr - was wirklich geschehen ist. Sie befindet sich auf einem Trainingsgelände - der Academy - in welches die Überlebenden der ganzen Welt nach einem höchst ansteckenden Virus gebracht wurden, der fast die gesamte Menschheit ausgelöscht hat. Pandora und die anderen dort lebenden Menschen lernen alle wichtigen Dinge, die für den Wiederaufbau des Lebens in der Welt wichtig sind. Doch die Zufälle häufen sich und Pandora beginnt zu zweifeln, denn warum haben einige der Bewohner die gleichen Erinnerungen? Das Buch beginnt mit einem Prolog, der das Grauen auf der Welt sehr anschaulich beschreibt. Er zeigt, wie das Virus sich verbreitet. Wie Pandoras Lehrerin grauenvoll vor ihren Augen stirbt. Wie die Menschen in ihrer Heimat dem Virus erliegen. Wie ein Mann sich selbst umbringt, weil er Angst hat an dem Virus zu sterben. Ein guter Einstieg, der mich sofort gefesselt hat und wo ich eine großartige Geschichte erwartet habe. Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich nach diesem wirklich guten Einstieg einige Probleme hatte, in die Geschichte selbst zu finden, denn auch wenn es wirklich gut und bildlich beschrieben ist - ich gedanklich wirklich in der Academy war - habe ich es lange nicht geschafft einen Bezug zu Pandora und den anderen Charakteren aufzubauen. Diese waren zwar alle gut ausgearbeitet und haben durchweg nachvollziehbar gehandelt, aber mir hat die Verbindung zu den Charakteren gefehlt - sofern das einen Sinn macht. Auch kam mir das Geschehen hier zu langsam in Fahrt. Es wurde sehr viel erklärt und beschrieben, aber die tatsächlichen Handlungen kamen in meinen Augen etwas zu kurz. Dieses Buch hat sehr viel Potential, wurde aber leider nicht vollständig genutzt. Der Autor hätte aus der Welt, wie sie uns hier begegnet einiges Mehr machen können. Es gab zwar überraschende Momente und Wendungen, aber dazwischen hat es sich für mich manchmal zu sehr gezogen, bis etwas passiert ist - aber ich kann schon sagen, dass mir das in den Folgebänden besser gefallen hat ;) Dieses Buch zeigt, wie junge Menschen in Ausnahmesituationen dennoch zusammen halten und für das Kämpfen, was ihnen wichtig ist oder wovon sie überzeugt sind. Es zeigt, wie schnell sich alles um einen herum von Jetzt auf Gleich ändern kann und man sich in einem Leben wiederfindet, welches so ganz anders ist als das Gewohnte. Wie schnell ein Virus, der die ganze Welt befällt, so viel an Leben auslöschen kann und nur ein winziger Teil der Menschheit immun dagegen ist und überlebt. Es zeigt die Alpträume der Überlebenden, die keinen ruhig schlafen lassen; es zeigt, wie jeder mit seinem eigenen Schicksal zu kämpfen hat. Mit ein bisschen mehr Tempo und ein wenig mehr Handlung hätte dies ein großartiger Reihenauftakt werden können, denn die Idee dahinter hat mir sehr gefallen und ich habe mich dennoch nach Beenden des Buches auf den zweiten Band gefreut. Es heißt hier wirklich durchhalten, denn die Reihe wird von Buch zu Buch besser und hat mir tolle Lesestunden gebracht.
Das Thema mag für manche vielleicht im Moment nicht ganz passen. Ich musste auch erstmal schlucken, habe ich das Buch doch am ersten Tag meiner Quarantäne begonnen. Denn in Pandora Stone geht es um ein Virus, welches fast die ganze Menschheit auslöscht. Nur etwa 10.000 Menschen haben überlebt, darunter Pan. Sie findet sich auf einem abgelegen Militärstützpunkt wieder, welcher nun als Camp für die Überlebenden dient. Dort sollen die Jugendlichen lernen, sich dem neuen Leben anzupassen. Aber ist es wirklich so wichtig, sofort das Kämpfen zu lernen und warum dürfen sie nicht hinter die Mauer? Dies sind nur einige Fragen, die sich Pan stell. Pan hat eine besondere Fähigkeit. Intuition, sie spürt Dinge fühlt sie einfach und nun steht sie vor der schwierigen Aufgabe, soll sie diesen Gefühlen vertrauen oder sich einfach den Autoritäten fügen? Ich mag Barry Jonsberg unheimlich gerne und so war ich gespannt auf dieses Buch. Leider war ich etwas enttäuscht von dem Schreibstil und auch von den Charakteren. Ich finde Barry hat ein Händchen für sehr besondere Charaktere und klar, Pan ist mit ihrer Gabe besonders, aber trotzdem reiht sie sich nicht in die Reiher meiner anderen Lieblinge ein, die der Autor geschaffen hat. Dafür fand ich ihre Darstellung zu platt. Ich habe keinen richtigen Bezug zu ihr gefunden, vielleicht habe ich auch die Ich-Perspektive vermisst, die mir dies sicherlich erleichtert hätte. Band 1 der dystopischen Trilogie ist ohne Zweifel spannend und fesselnd erzählt. Man möchte als Leser:in unbedingt wissen was als nächstes passiert und was für Geheimnisse gelüftet werden. Und so weiß auch das Ende zu überraschen und man kommt fast nicht umhin auch Band 2 lesen zu wollen. Zum Glück erscheint dieser schon bald.













