Pandemie - Der Beginn

Pandemie - Der Beginn

Softcover
2.52
OpferFledermausForschungIntensivstation

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Description

Wuhan, November 2019. Nach ihrem Besuch in einem Forschungslabor wird die Freundin des deutschen Austauschstudenten Mika Hofmann schwer krank. Als sie plötzlich nicht mehr erreichbar ist, stellen Mika und zwei Freunde Nachforschungen an – ohne zu wissen, dass sie sich damit in tödliche Gefahr bringen. Zeitgleich erhält BND-Agent Daniel Keller beunruhigende Nachrichten über einen Vorfall in einem Labor in Wuhan – ein gefährliches Virus soll von dort in die Umwelt gelangt sein. Sofort reist Keller nach China, um dem Verdacht nachzugehen, und findet sich bald in einem Geflecht aus Lügen und Vertuschung wieder. Als sich Mikas und Kellers Wege kreuzen, droht die Situation außer Kontrolle zu geraten, während ein unbekanntes tödliches Virus die chinesischen Ärzte in Atem hält ... In seinem Thriller zeichnet der Autor Salim Güler ein fiktives, spannungsreiches Bild davon, wie sich die Entstehung und erste Ausbreitung der Corona-Viren zugetragen haben könnte. Auch wenn diese Darstellung umstritten sein dürfte, könnte sie doch der Wahrheit näher kommen als manche offizielle Verlautbarung.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Political & Legal
Format
Softcover
Pages
348
Price
12.30 €

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Es war ein Experiment, dass ich mir ein so aktuell thematisches Buch bei Kindle unlimited geliehen habe. Mir wurde die Meinung (kein Querdenker wohl, aber gegen die Politik) des Autors ein bisschen zu viel und auch wenn er im Nachwort sagt, dass er China nicht die Schuld geben will: naja, das ist schon echt viel China Schuld im Buch. Ich fand das politische hin und her zu viel, das Agentenspiel zu anstrengend.. Wenn es nur um Mika und seine Freunde gegangen wäre, hätte das funktionieren können. Der Schreibstil war leicht störend, aber okay. Was für mich störend war: Oft wurden die Gedanken nicht als Gedanken, sondern als Selbstgespräch verfasst. Lieber als Gedankenspiel. Und das sprachliche (chinesisch/Englisch) hin und her hätte man flüssiger schreiben können, wenn man das "nihao" weggelassen hätte, stattdessen ein "er sagte hallo, wir unterhielten uns auf chinesisch" gebastelt hätte. Aber gut - sei es drum. War ein Experiment.

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