Our Infinite Fates
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Description
A star-crossed lovers romance that spans a millennia, for fans of The Invisible Life of Addie LaRue, They Both Die at the End and One Day
'Maybe that's all love is, in the end. An endless tempting of fate.'
Evelyn can remember all her past lives. She can also remember that in every single one, she's been murdered before her eighteenth birthday.
The problem is that she's quite fond of the one she's in now, and more importantly, her sister needs her for bone marrow transplants to stay alive. So now she has to:
- find the centuries-old enemy who hunts her through each life and destroy them forever- figure out exactly why she's being hunted in the first place,- try quite hard not to fall in love with them
...again.
'Vividly beautiful and brilliantly transcendent' - Amélie Wen Zhao, New York Times bestselling author of the Song of the Last Kingdom duology
'An iridescent ode to love, life and humanity' - Bea Fitzgerald, Sunday Times bestselling author of Girl, Goddess, Queen
'Evelyn and Arden are a pair for the ages' - Ayana Gray, New York Times bestselling author Beasts of Prey
'Our Infinite Fates demands to be read in one sitting.' - M. K. Lobb, Sunday Times bestselling author of Seven Faceless Saints
'Our Infinite Fates is the kind of book that only comes around once in a lifetime. Gives enemies to lovers a whole new meaning.' - Kara A. Kennedy, author of I Will Never Leave You
'One of the best books I've ever read.' - Rachel Greenlaw, author of Compass and Blade
Book Information
Characteristics
5 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Evelyn erinnert sich nur an wenige ihrer früheren Leben, doch eines weiß sie ganz genau: In keinem von ihnen hat sie je ihren 18. Geburtstag erlebt. Der Grund dafür ist Arden. Seit Jahrhunderten sind ihre Schicksale untrennbar miteinander verknüpft. In jedem Leben finden sie sich wieder, verlieben sich ineinander … und jedes Mal endet es gleich: Arden bringt Evelyn um. Warum, weiß sie nicht. Doch dieses Mal ist alles anders. Evelyn hat eine Schwester, die dringend eine Knochenmarkspende benötigt und Evelyn ist die Einzige, die infrage kommt. Weil die Spende erst nach ihrem Geburtstag möglich ist, steht Evelyn vor dem Unmöglichen: Sie muss den Menschen aufhalten, der in jedem Leben ihr Ende bedeutet. Our Infinite Fates – oder wie ich es nenne: „Das Schneeballsystem des Fantasy-Genres“. Die Idee und der Schreibstil haben mir super gefallen und … joa, das war’s dann auch schon. Ich musste mich mehrfach dazu zwingen, weiterzulesen. Die Geschichte war so zäh und hat sich für mich ewig gezogen - daran haben auch die Kapitel aus den früheren Leben nichts geändert. Die meiste Zeit über war ich nur gelangweilt, wollte dummerweise aber auch wissen, warum sie in diesem Teufelskreis gefangen sind. Das ganze Buch über wird betont wie tiefgreifend und intensiv die Liebe zwischen den beiden ist … angekommen ist bei mir davon absolut gar nichts. In den meisten Leben haben sie sich erst kurz vor ihrem Tod gefunden, what? Da hab ich mir wirklich was ganz anderes drunter vorgestellt. Das einzige, das eine (positive) Gefühlsregung bei mir ausgelöst hat, waren die letzten fünf Seiten. Obviously, keine Empfehlung von mir. 🥱
„And now that the ending is finally here, I‘d do anything to live just one more life with you“
Love story across lifetimes 🩷 Fate ✨ Reincarnation 🌙 Loss & longing 💔 Light fantasy elements 🌿 Emotional journey 🌊 Cover: Can we just take a moment for the cover? It’s honestly stunning. It has that soft, almost ethereal aesthetic that already hints at something timeless and emotional. The kind of book you’d buy… even if you didn’t know what it was about (yes, guilty 😌) 📖 About the book: No spoilers The story follows Adren and Evelyn, two souls who are bound together from the very beginning of time. No matter what life they live or who they become, their connection always exists in some form deep, instinctive, and unavoidable. But there is a tragic rule to their existence: they are fated to kill each other. Every lifetime carries that weight, shaping their choices, their relationships, and the way they experience each other across time. A key part of the story is how memory works between them. When they are young, neither of them remembers their past lives. However, as they grow older, memories of previous lifetimes begin to return but only for Adren, while Evelyn never really remembers everything. This creates a fascinating imbalance: one carries centuries of emotional baggage, while the other keeps meeting love and tragedy as if it’s always brand new. 💭 My review: 📝 Side note: When we got married, my husband and I promised each other that we would find each other again in every lifetime. So when I came across this book completely unexpectedly in Vienna, I went in with very high hopes ✨ It wasn’t exactly what I expected, to be honest. But let’s break it down. The writing style is easy to follow, with beautiful, sometimes almost poetic sentences. Even though we move between different lifetimes, it never becomes confusing, which I genuinely appreciated. It’s marketed as fantasy, but reads more like a tragic romance wrapped in a fantasy concept. Now, here’s where my honest rating comes in: 2.5 stars. Not because the idea is bad. Actually, the concept is emotionally clever and very intriguing. But the execution didn’t fully convince me. The lifetimes felt too brief, which made it hard for the emotional weight of each connection to fully settle. I kept finding myself thinking: this should hurt more than it actually does🥲 The imbalance between Adren remembering and Evelyn not is interesting on paper, but in practice it sometimes felt like the emotional depth was telling me what to feel rather than letting me naturally fall into it. And for a story built on repetition and fate, I personally needed a stronger sense of escalation emotionally and narratively. I did get a bit emotional in parts but overall, it didn’t completely sweep me away. It’s the kind of book that I can admire more than I can feel fully consumed by. ⭐️⭐️✨ (2,5) - So yes, a thoughtful, tragic romance with a beautiful idea… just not one that fully stayed under my skin.

💫“Our Infinite Fates ist eine strahlende Hymne an die Liebe, das Leben und die Menschlichkeit.” Dieses Zitat von Bea Fitzgerald beschreibt das Buch wirklich sehr treffend🫶🏼
📖 Klappentext: “Evelyn kann sich an jedes ihrer früheren Leben erinnern. Auch daran, dass sie in jedem einzelnen davon ihren 18. Geburtstag nicht erlebt hat und schuld daran ist immer ihre große Liebe, der sie mysteriöserweise nicht entrinnen kann. Nur mag sie ihr aktuelles Leben gerade sehr und ihre Schwester braucht sie dringend für eine Knochenmarktransplantation. Wenn sie ihre Schwester retten und den tragischen Verlauf ihrer Zeit und Raum überdauernden Liebesgeschichte aufhalten will, muss Evelyn: •die Person finden, die sie seit Jahrhunderten in jedem Leben jagt, •herausfinden, warum sie überhaupt gejagt wird, um den Fluch endlich zu brechen, •und um jeden Preis verhindern, dass sie sich wieder ineinander verlieben …” 📑 Eindruck: Ich war während des Lesens völlig hingerissen und gebannt 💔✨ Der poetische Schreibstil ist mir unter die Haut gegangen. Es war bildhaft und intensiv beschrieben, so dass ich gut der Geschichte folgen konnte&in dieser versunken bin. Besonders gefallen hat mir der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Gegenwart spielt in Wales im Jahr 2022, während die Rückblicke durch ganz unterschiedliche Zeiten führen; u.a. vom kalten Sibirien 1986 über die Schützengräben der Westfront in Frankreich 1915 bis hin zum Wiener Opernhaus 1898 oder in den Palast des Sultans im Jahr 1472 im Osmanischen Reich🌍 Diese verschiedenen Epochen wurden atmosphärisch dargestellt und haben nach und nach mehr Verständnis für die Figuren und ihre Entscheidungen gegeben. In der Gegenwart hatte die Geschichte minimale Längen, aber die zentrale Frage, warum Evelyn und Arden ihren 18. Geburtstag nie erleben, hat mich die ganze Zeit nicht losgelassen 🤍 Und es lohnt sich dranzubleiben. Das Ende und die Auflösung fand ich persönlich sehr gelungen! Alles fügt sich schlüssig zusammen und die Geschichte ist mit diesem Band wunderbar abgeschlossen. 🗨 Anmerkung der Autorin: Ich möchte euch noch gerne die Anmerkung der Autorin zu einer besonderen Schreibweise im Buch mitgeben. In den Social Reads Kommentaren habe ich gesehen, dass sich einige daran beim Lesefluss sehr gestört haben. Ich persönlich hatte damit kein Problem. “Da die Figuren in dieser Geschichte immer wieder in neue Körper hineingeboren werden, sind ihre Geschlechts- und ihre Genderidentitäten teilweise fluide. Da dies für die Figuren wichtige Merkmale sind, diese sich aber nicht immer leicht in eine andere Sprache übertragen lassen, wurden in der Übersetzung an einigen Stellen die Pronomen „they / them / their“ verwendet, um dem Wesen der Figuren gerecht zu werden und dabei gleichzeitig die historischen und aktuellen sprachlichen Gegebenheiten so gut wie möglich zu berücksichtigen.” 📜Kleines Extra: Zwischen den Kapiteln gab es oft passende Gedichte, wie dieses hier, das für mich den Kern der Geschichte perfekt einfängt: “Im Lauf der letzten tausend Jahre sind Reiche aufgestiegen und gefallen und ich habe dich geliebt, Seuchen sind von Ratte zu Tochter gesprungen und ich habe dich geliebt, die Menschheit hat das Meer und den Himmel erobert und ich habe dich geliebt, Könige wurden hingerichtet und Wälder zerstört und Hexen verbrannt und Goldschätze gefunden und Landkarten neu gezeichnet und Reichtümer gehandelt und Kathedralen erbaut und Flüsse verschmutzt und Meisterwerke gemalt und Schlachtfelder in Blut getränkt und ich liebe dich und ich habe dich geliebt und ich werde dich lieben.” ❤️🔥 ✍️ Fazit: Ein poetischer&emotionaler Roman über Liebe, Schicksal und Wiedergeburt💔✨ Trotz kleiner Längen überzeugt die Geschichte mit Atmosphäre, Tiefe&einer interessanten Auflösung. Ich habe sehr gegenteilige Meinungen gehört und stimme zu, dass das Buch sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Ich wünsche jedoch allen, die sich auf diese besondere Geschichte und emotionale Reise einlassen möchten, ganz viel Freude, Gänsehautmomente und spannende Lesestunden 🫶🏼📖✨

Leider überhaupt nicht so meins.
. Sterne: 🌟🌟,5 . Klappentext: "Was dich liebt, vernichtet dich. In jedem deiner Leben. . Evelyn kann sich an jedes ihrer früheren Leben erinnern. Auch daran, dass sie in jedem einzelnen davon ihren 18. Geburtstag nicht erlebt hat – und Schuld daran ist jedes Mal ihre große Lieben, der sie unerklärlicherweise nicht entrinnen kann. Nur das sie ihr aktuelles Leben gerade sehr mag und, noch wichtiger, dass ihre Schwester sie für eine Knochenmarktransplantation braucht. Wenn sie ihre Schwester retten und den tragischen Verlauf ihrer Zeit und Raum überdauernden Liebesgeschichte aufhalten will, muss Evelyn: 1. die Person finden, die sie seit Jahrhunderten in jedem Leben jagt, 2. herausfinden, warum sie überhaupt gejagt wird, um den Fluch endlich zu brechen, und 3. um jeden Preis verhindern, dass sie sich wieder ineinander verlieben." . Meine Meinung: „Our Infinate Fates“ von der Autorin war mein erstes Buch von ihr und ich habe es als Hörbuch gehört. . Grundidee & Konzept Die Promisse – zwei Seelen, Evelyn und Arden, die sich über mehrere Inkarnationen hinweg ununterbrochen gegenseitig töten und wiedergeboren werden – ist faszinierend, emotional schwer und originell. Der Wettlauf gegen die Zeit, um Evelyns Schwester vor der Leukämie zu retten, verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe und Dringlichkeit. Evelyn wird in jeder Inkarnation kurz vor ihrem 18. Geburtstag von Arden, ihrem ewigen Liebhaber und zugleich Mörder, getötet – und das Schicksal ist untrennbar: stirbt sie, stirbt er ebenfalls. In ihrer aktuellen Gestalt als Branwen hat sie ein neues Ziel: Sie muss überleben, um ihrer leukämiekranken Schwester Gracie als Knochenmarkspenderin zu dienen. Dieses moderne Motiv verleiht der Geschichte eine emotionale Tiefe. . Charaktere & Beziehung Evelyn: ist emotional stark, einfühlsam, widerstandsfähig und weichherzig, ohne anbiedernd zu wirken. Eine emotionale Heldin, deren Mut sich in ihrer Seelenstärke zeigt. Arden: wirkt zunächst rätselhaft, was offen beabsichtigt ist. Ich muss aber bemängeln, dass die Beziehung jedoch nie ausreichend gezeigt wird – zu oft wird sie nur behauptet, statt spürbar gemacht. Ein komplexes Wesen, dessen innerer Kampf und Motivationen im Dunkeln bleiben, vor allem in der ersten Buchhälfte. Das macht die ganze Geschichte etwas undurchsichtig und auch langweilig. Queer-Elemente: durch wechselnde Geschlechter und Körper in den Inkarnationen – mit Evelyn und Arden, die jenseits körperlicher Identität lieben – erhält das Buch eine moderne, queere Perspektive. . Struktur & Perspektivenwechsel Das ständige Wechseln zwischen Leben verleiht Tiefe, wirkt aber für mich repetitiv und teilweise störend, da es manchmal eher schmückend wirkt als erzählerisch notwendig. Auch die emotionale Intensität der Beziehung muss ich kritisieren – da häufig erzählt statt gefühlt. Die Erzählung springt zwischen Gegenwart und zahlreichen Rückblicken in frühere Leben. Das erzeugt einerseits Vielfalt, kann aber andererseits repetitiv wirken und das Pacing stören. Ich empfand das letzte Drittel als abrupt oder sogar „rug pull“ – unbefriedigend und wenig nachvollziehbar. Die Autorin wählt eine non-lineare Erzählweise: wechselnde Kapitel führen abwechselnd durch Evelyns Gegenwart und ihre zahllosen früheren Leben – von französischen Soldaten im ersten Weltkrieg über algerische Jugendliche in den 1930ern bis hin zu Wikinger-Inkarnationen. Die vielen historischen Settings sind gut recherchiert und bieten kulturelle Vielfalt, obwohl ich die ständigen Zeitsprünge als etwas belastend empfinde. . Atmosphäre & Sprache Die Prosa von der Autorin ist poetisch, eindringlich und emotional. Eingestreute Gedichte verstärken die lyrische Atmosphäre. Die Sprecherin verleiht Evelyn eine klare, gefühlvolle Stimme, die Stimmungen und Emotionen gut transportiert. Ich muss die Umsetzung der Sprecherin sehr loben, denn die Atmosphäre wirkt dicht, die Figuren werden spürbarer durch ihre Stimme. . Stärken & Schwächen - tiefgründiges Grundkonzept - Poetic Romance und queere Darstellung - mehrere historische Settings mit atmosphärischer Dichte - Beziehung bleibt oft zu abstrakt oder ungreifbar - Rückblenden teilweise repetitiv, insbesondere gegen Ende - Finale wirkt abrupt und somit unbefriedigend . Fazit: „Our Infinite Fates“ überzeugt besonders mit seinem ungewöhnlichen Konzept, der starken Multikulti-Präsenz und der facettenreichen Sprecherleistung. Hörer*innen, die poetische Romantasy mit tragischer Färbung mögen und sich emotional eher abstrakt auf Beziehungen einlassen können, werden den Hörgenuss zu schätzen wissen. Wer tiefer in emotionale Bindungen eintauchen und eine klare, lineare Romantik erwartet, könnte die Darstellung von Arden und Evelyn als zu oberflächlich oder entfernt empfinden. Dieser Roman bietet eine packende, queer-zentrierte Idee und poetische Sprache, verliert sich jedoch manchmal in Wiederholungen und emotionaler Distanz. Wer epische, aber intime Seelenverbindung über Zeit und Körper hinweg zu schätzen weiß, wird das Buch lieben – mit der Erwartung, dass manche finale Momente eher weniger befriedigend ausfallen. Ich muss zugeben, dass mich die Geschichte leider nicht überzeugen konnte, und ich teilweise wirklich sehr langweilig fand. Trotz alledem vielen lieben Dank an den Verlag für die doch schönen Hörstunden. Hiermit vergebe ich 2,5 von 5 Sternen. Dieses Vorabhörexemplar hat meine Meinung nicht beeinflusst und die Rezension erfolgte freiwillig.
Herzzerreißend schön 💔💚
Our Infinite Fates ist ein wirklich wunderbares Buch. Es ist mal etwas ganz anderes was ich so auch noch nicht gelesen habe. 🤩 Ich weine sehr oft bei Büchern, aber dieses Buch hat mich emotional total zerstört. Die Geschichte von Arden und Evelyn war einfach so tragisch und trotzdem so schön. 💧💔 Beide Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Beide wirklich besonders und einigartig. Besonders hat mir gefallen das sie in jedem Leben noch sie selbst waren auch wenn sie immer wieder ganz andere Menschen waren. 💯 Das Setting von dem ,,jetzigen Leben" war sehr schön. Hatte auf jeden Fall was von Kleinstadtsetting. Aber die Kapitel aus der Vergangenheit haben mir mit am besten gefallen, weil es wirklich spannend war über ihre vergangenen Leben zu lesen und das die später auch oft eine Rolle spielen. ✨ Das Ende hat mich komplett umgehauen und ich saß wirklich wie ein wasserfall da, weil es einfach so unglaublich krass war was da passiert. 💘 Der Fokus liegt auf der Emotionalen Verbindung der Charaktere die in diesem einzigartigen Setting wirklich mega gut beschrieben wurde. Man konnte alles mit fühlen. Eine wirklich atemberaubend Liebesgeschichte die ich mit sicherheit nicht vergessen werde. ❤🔥 Schreibstil war perfekt. Verständlich und nicht zu einfach. Mit einem poetischen touch. 🖊 Alles in einem ist das Buch einfach unglaublich. So viel Gefühl und Emotion das es ein einfach nur mitreißt. Es war so unglaublich gut das ich es gar nicht richtig in Worte fassen kann. 💌❤💯💔 Perfekt für Emotionale Tiefe gemischt mit außergewöhnlichem Fantasy. Absolut verdiente 5⭐ von 5⭐
Schöne Idee, guter Schreibstil und doch hat mir etwas gefehlt ⏳📖❤️
Die Schicksale von Evelyn und Arden sind unausweichlich miteinander verknüpft. Nur wie und warum, das weiß Evelyn nicht. Alles was sie weiß ist, dass sie Arden in jedem ihrer vielen Leben geliebt hat - und er sie jedes Mal kurz vor ihrem 18. Geburtstag tötet. Das Konzept an sich fand ich wirklich spannend. Durch Rückblenden in frühere Leben erfährt man Stück für Stück mehr über die beiden Protas und ihre Beziehung zueinander. Besonders toll fand ich, dass die verschiedenen Leben nicht alle im gleichen Land oder Kulturkreis stattgefunden haben, sondern die Schauplätze über die ganze Welt verteilt waren. Auch dass Evelyn und Arden nicht immer im gleichen Geschlecht geboren wurden, gibt der Geschichte einen kleinen Twist. Leider ist die Handlung aber wirklich lange nur vor sich hin geplätschert, ohne dass nennenswert etwas passiert wäre. Und immer und immer wieder die Frage nach dem „warum“. Auch die Liebesgeschichte und das Ende haben mich leider nicht so überzeugt. Daher nur 3 von 5 Sternen 😕
Ich hätte es wirklich gerne gemocht, aber leider hat mir das Buch gar nicht gefallen. Eigentlich fand ich die Idee mit den verschiedenen Zeitebenen toll, aber sie war sehr schlecht umgesetzt und nicht gut ins Buch integriert. Die Charaktere waren mir von Anfang an nicht sympathisch und das ist im Laufe des Buches nicht besser geworden. Die Handlung war mal sehr schnell dann hat es sich wieder ewig hingezogen. Außerdem war die Erzählung nicht zusammenhängend, vorallem am Ende. Teilweise kam es mir so vor als ob ich Seiten übersprungen hätte. Ich hätte es wirklich gerne gemocht, aber von mir definitiv keine Empfehlung.
Da planst voller Vorfreude deinen Achtzehner und zack, fällt dir wieder ein das du so oder so davor um die Ecke gebracht wirst. Schwierige Situation. Genauso schwierig ist, dass du weißt dein Seelenverwandter wird dich abgemurksen, aber du weißt gar nicht, wer er ist, den im jedem neuen Leben seid ihr beide jemand anders. Am schwierigsten ist aber, dass du gar nicht weißt, warum du andauernd abgemurkst wirst. Aber zumindest in der Zeit, in der ich dazugestoßen bin, wusste ich ja zumindest das ich mit „Evelyn“ durch die Story geh und das hab ich zum Glück gern macht, einfach ein sehr starker Charakter. Ihr mordender Gegenpart in dem ganzen „Arden“ stand ihr da auch nicht viel nach. Die Story an sich ist trotz den oben genannten Punkten jetzt nicht die spannendste, aber eine unglaublich dramatisch und vor allem intensive. Genau das macht es dann halt doch wieder spannend. Klingt verrückt, war aber so. Alles in allen eine wirklich gelungene Story. Den erzählt wurde das ganze sehr fesselnd in mehreren Zeitebenen an den unterschiedlichsten Orten. Mit dem ganzen Hin und Her gespringe, hatte ich gar keine Probleme. Es war für mich mal was anderes und ja, es war schon eine richtig gute Reise, auf die man sich allerdings auch einlassen muss.

A brilliant premise—but stuck spinning in ‘Our Infinite Hamster Wheel’ from time to time…
Evelyn has lived many lives before. In every one of them, she’s been murdered by her love, Arden. Always before her 18th birthday. But this time, she’s tired of dying before she ever truly grows up. She likes who she is now and where she is. She’s had enough of losing the people she loves. And when her sister’s life depends on her, Evelyn realises things have to change. This time, she’ll find Arden before he finds her. This time, it has to end. The main storyline is set in Wales of 2022 and is interwoven with episodes from Evelyn and Arden’s former lives. I loved the idea of jumping between the timelines and how different the characters were in their previous lives, but the sequences sometimes felt a little disconnected. The past lives themseves also lacked a bit of spark for me…there were just so many of them which made the book drag a little in the middle. When I first read the premise, I instantly fell in love with the idea of the two tethered souls reincarnating through the centuries. But the book didn’t quite deliver everything I had hoped for. The present-day plot felt sometimes far-fetched and it could have had a bit more emotional depth and complexity. The final conclusion also didn‘t entirely convince me. Still, it was fun to read. I really enjoyed the overall vibe of this book.

Sehr atmosphärisch mit einem unerwartet wildem Ende
Es ist eine sehr ruhige Geschichte mit einem schönen, atmosphärisch-poetischen Schreibstil. Man kann ein bisschen mit leiden, miträtseln und auch ein klein wenig mitfiebern. Die Geschichte ist sehr gefühlvoll geschrieben, nur für ein richtiges Mitfühlen der Lovestory hat es bei mir leider nicht ganz gereicht. Ich konnte die schon lange bestehende Liebe zwischen den beiden einfach nicht so komplett nachempfinden, auch wenn sie wirklich schön beschrieben ist. Mir hat da, glaube ich, ein bisschen die Entwicklung der Gefühle gefehlt, so dass man sich ein bisschen mit verlieben kann, aber ich hab es trotzdem gern gelesen! Die Rückblenden in die vorherigen Leben der beiden waren echt toll! Es war am Anfang etwas irritierend, dass sie immer unterschiedliche Namen haben und jedes Geschlecht annehmen können, da musste ich mich erst daran gewöhnen. Aber je mehr ich davon gelesen habe, desto besser haben mir diese Passagen gefallen. Zwischendurch werden auch immer wieder gesellschaftliche Themen angesprochen, meistens eher zwischen den Zeilen, oft historisch, teilweise aber auch mit Bezug zur heutigen Zeit. Einige Abschnitte haben mich schon sehr zum Nachdenken gebracht. Die Auflösung war für mich echt überraschend. Dass es in so eine Richtung geht habe ich wirklich überhaupt nicht erwartet. 😄 Der Abschluss selbst ist sehr gut gemacht, auch wenn ich ihn ein klein wenig wild finde im Vergleich zum restlichen Buch. Das liegt aber vielleicht auch einfach daran, dass ich wirklich was ganz anderes erwartet hatte.

Ich liebe dich und ich habe dich geliebt und ich werde dich lieben
Wenn Zehnhundert Jahre mit Dir nicht genug sind. Evelyn und Arden haben in unzähligen Leben gelebt. Unabhängig von Ort, Zeit und Geschlecht, haben sie immer wieder zueinander gefunden. Ein unsichtbares Band verbindet ihre Schicksale miteinander und führt ihre Wege stets zusammen. Doch muss es immer mit dem Tod für beide enden, bevor sie 18 Jahre alt werden. Evelyn fürchtet jedes Mal aufs Neue, den Tag an dem sich Arden ihr zu erkennen gibt. In Wales 2022 lebt Evelyn als Branwen Blythe. Ihre geliebte Schwester Gracie ist an Leukämie erkrankt und sie ist die einzige die als Spenderin in Frage kommt und Gracie retten könnte. Es naht Evelyns 18. Geburtstag und diesmal muss sie um jeden Preis überleben, um Gracie zu retten. Evelyn erinnert sich nicht daran, wie alles begonnen hat und Arden, der scheinbar nichts vergessen hat, will es ihr nicht verraten. Nur das sie sich in allen Leben lieben und töten, bleibt gewiss. „Our Infinite Fates“ verspricht eine episch-tragische Liebesgeschichte und scheitert fast daran, da der Leser wie die beiden Protagonisten stets aufs Neue aus jedem Leben herausgerissen wird. Es fällt schwer zu den Figuren eine Verbindung aufzubauen, wenn wir sie quasi nur sterben sehen. Auch hat man nicht wirklich eine Verbindung zwischen ihnen gespürt: Was macht ihre Liebe aus? Wann hat sie begonnen? Wie begann der Fluch und lässt er sich überhaupt brechen? Die Geschichte geht nur mühsam voran und ich hatte nicht unbedingt den Drang weiterzulesen, weshalb ich insgesamt ein halbes Jahr (!) für das Buch gebraucht habe. Ich bin aber froh zu Ende gelesen zu haben, denn Laura Steven hat einen wunderschönen, poetischen Schreibstil. Ich könnte das Buch wahllos auf irgendeiner Seite aufschlagen und würde ein denkwürdiges Zitat vorfinden. Das schafft nicht jedes Buch. Es sind Sätze die nachklingen und über die man einfach nachdenken muss. Das macht ein schnelles Lesen aber auch unmöglich. Selbst wenn ich wollen würde, könnte ich dieses Buch daher nicht schlecht bewerten. Das wäre ungerecht gegenüber dem Talent der Autorin.

Erwartungen weit übertroffen
Auch dieses Buch stand schon lang in meinem Schrank und beim Abbau meines Subs hab ich es jetzt endlich gelesen. Dabei ist es exakt die Art Geschichte, die mich bekommt: Bisschen Fantasy, Zeitreise, Star-crossed-lovers. Und naja - genauso toll war es! Punktabzug nur, weil ich das Ende bisschen arg wild fand, aber bis dahin wollte ich es gar nicht weglegen!
Ein tragisch-schönes Gedicht in Romanform.
Laura Steven öffnet in „Our Infinite Fates“ die Tür zu einer Welt, in der Liebe und Tod untrennbar ineinander verwoben sind – wie zwei Fäden, die ein Schicksal knüpfen, das sich nicht entwirren lässt. Im Mittelpunkt steht Evelyn, deren Leben stets unter einem grausamen Stern beginnt: Noch ehe sie ihr achtzehntes Jahr vollendet, wird sie von derselben Person getötet, das ihr in jeder Inkarnation in neuer Gestalt begegnet. Diese Person ist Arden – zugleich Bedrohung und Zuflucht, Geliebter und Henker, Schicksal und Verheißung. Doch Evelyn trägt etwas in sich, das stärker ist als der Tod: Erinnerung. Und mit jeder Erinnerung wächst die Sehnsucht, das Muster zu durchbrechen – nach einem Schicksal, das mehr zulässt als einen flüchtigen Augenblick, nach einem Leben, das nicht nur für sie, sondern auch für ihre Schwester bewahrt werden kann, nach einer Liebe, die sich nicht länger aus den Händen reißen lässt. Der Zauber des Romans liegt im bittersüßen Spannungsfeld zwischen Tragik und Hoffnung. Jede Liebe ist zum Scheitern verurteilt, jeder zarte Anfang trägt das Wissen vom nahenden Ende in sich. Und doch ist da die unerschütterliche Bereitschaft, immer wieder zu lieben. Evelyns Gefühle für Arden sind weich, sanft und voller Wärme, zugleich aber auch scharf wie eine Klinge – eine Liebe, die ebenso Heilung wie Zerstörung in sich trägt. Dieses Wechselspiel macht die Geschichte so intensiv, dass sie Leser noch lange nach dem Zuschlagen des Buches begleitet. Was „Our Infinite Fates“ so kraftvoll macht, ist die Verwebung existenzieller Themen. Erinnerung und Identität spielen eine zentrale Rolle: Wer ist man, wenn man nicht nur ein Leben lebt, sondern viele? Was bleibt von uns, wenn wir immer wieder von vorn beginnen? Evelyns Erinnerungen sind fragmentarisch, bruchstückhaft, und doch tragen sie genug in sich, um sie mit jeder neuen Inkarnation stärker und widerspenstiger werden zu lassen. Auch die Frage nach Opfer und Moral zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung: Was ist man bereit, aufzugeben, wenn es darum geht, einen geliebten Menschen zu retten? Der Vergleich zu „Das unsichtbare Leben der Addie LaRue“ von V. E. Schwab drängt sich dabei fast von selbst auf. Beide Romane kreisen um Figuren, die sich mit einem Schicksal auseinandersetzen müssen, das sie an den Rand der Menschlichkeit drängt. Addie wird verflucht, ewig zu leben, aber von jedem sofort vergessen zu werden – sie kämpft gegen die Isolation des Unsichtbaren, gegen das schmerzliche Gefühl, keine Spuren in der Welt zu hinterlassen. Evelyn dagegen ist dazu verdammt, immer wieder zu sterben, und trägt ihre Erinnerungen wie Narben mit sich. Während Addies Tragik in der Vergessenheit liegt, wurzelt Evelyns Schmerz in der Erinnerung, die sie nicht loslässt. Beide Heldinnen verkörpern den Drang, trotz widriger Umstände zu lieben, zu kämpfen, Spuren zu hinterlassen – und beide Romane leben von jener melancholischen Schönheit, die entsteht, wenn Tragik und Hoffnung aufeinandertreffen. Gerade in dieser Mischung entfaltet „Our Infinite Fates“ seine besondere Stärke. Der Roman ist nicht bloß eine Liebesgeschichte, sondern ein poetischer, düsterer Reigen über Schicksal und Widerstand, über die Kraft der Erinnerung und die Zerbrechlichkeit des Moments. Evelyns Kampf, nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Schwester zu retten, verleiht der Handlung einen tiefen Ernst, der über das klassische „Star-crossed lovers“-Motiv hinausgeht. Und doch bleibt über allem das Gefühl, dass jede Entscheidung, jeder Schmerz, jede erneute Begegnung Teil einer unendlichen Melodie ist, die ebenso traurig wie schön klingt. Am Ende ist „Our Infinite Fates“ ein Roman, der uns daran erinnert, dass die größten Geschichten nicht in der Auflösung der Tragik liegen, sondern in ihrer Annahme. So wie Addie LaRue uns die Schönheit im Vergessen zeigt, führt Laura Steven uns vor Augen, wie mächtig die Erinnerung sein kann – und wie schmerzhaft, wenn sie mit Liebe und Verlust verwoben ist. Es ist dieses unauflösbare Band von Tragischem und Bittersüßem, das die Geschichte so unvergesslich macht und einen mit dem Gefühl zurücklässt, dass manche Lieben, so zerbrechlich sie auch sein mögen, stärker sind als jedes Schicksal.
Ich liebe dich, und ich habe dich geliebt, und ich werde dich lieben. ❤️
Was habe ich mich gefreut als dieses Leseexemplar in meiner Filiale, in der ich arbeite, eintraf! Dieses Buch ist einfach nur wunderschön - innen, wie außen. Noch dazu hat es mich einfach extrem berührt. 🥹 Der Schreibstil von Laura Steven ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Sie schafft es jeder Zeit und jedem Ort, in der die Protagonisten gelebt haben und gestorben sind, so viel Liebe und Detail einzuhauchen. 😍 Die meisten Kapitel des Buches spielen in der Gegenwart, werden jedoch immer wieder von Rückblicken in verschiedene frühere Leben der Protagonisten Evelyn und Arden unterbrochen. Die Wechsel erfordern zwar Konzentration, da sich nicht nur das Geschlecht der Figuren, sondern auch ihre Familien, Lebensumstände und Heimatorte jedesmal verändern, jedoch macht es die Geschichte auch einfach einzigartig. Nach und nach werden somit einzelne Teile der Wahrheit zur Vergangenheit von Evelyn und Arden und ihrer unendlichen Leben freigelegt! 🤩 Besonders gelungen fand ich die queere Repräsentation, denn mit jedem neuen Leben wechseln die Körper, die Pronomen, die Namen und das Aussehen, doch die wesentlichen Charaktereigenschaften und inneren Aspekte der beiden bleiben durch die Zeit trotzdem erkenntlich. ✨ Das Ende hatte es wirklich in sich und die ganze Geschichte hat in mir Freude, Erleichterung, Trauer, Entsetzen, Verzweiflung - einfach die gesamte Gefühlspalette - ausgelöst! 🫶🏻 Eine emotional mitreißende und tragisch schöne Geschichte über zwei verwobene Seelen, die dazu bestimmt sind sich immer und immer wieder zu töten. 🗡️

Mhmm... Ich mag ja eigentlich diese Geschichten à la "Und täglich grüßt das Murmeltier", in denen die Protagonisten immer wieder dieselben Situationen durchlaufen und herausfinden müssen, was dahinter steckt. Deswegen hat mich auch der Klappentext von "Our infinite fates" direkt angesprochen. Der Anfang liest sich richtig gut und man kommt trotz dem Wechsel der verschiedenen Zeiten super in die Geschichte rein. Ab der Hälfte zieht sich die Handlung aber leider ein bisschen und besagte Zeitsprünge in die Vergangenheit bringen irgendwie auch nicht mehr besonders viel Licht ins Dunkel. Die große Frage nach dem "Warum" fiel für meinen Geschmack am Ende etwas flach und willkürlich aus und ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob ich das Ende zu 100% verstanden habe- aber das kann auch an mir liegen😝🙈 Es ist trotzdem kein schlechtes Buch, man sollte nur eben nicht zu viel erwarten.
Our Infinite Fates: Wenn das Schicksal zur Routine wird
Laura Stevens "Our Infinite Fates" hatte für mich eine interessante Grundidee und einen angenehmen Schreibstil, der mich neugierig gemacht hat. Leider zog sich die Handlung sehr in die Länge, ohne dass man wirklich viel erfuhr. Die Rückblicke in die früheren Leben der Protagonisten waren zwar nett, trugen aber nicht wirklich zur Geschichte bei. Mehr als andere Namen, Geschlechter und Todesarten gab es hier nicht zu entdecken. Die Idee hätte so viel Potenzial gehabt, aber es fehlte an einer tieferen Bedeutung oder einer klaren Verbindung zur Haupthandlung. Nachdem sich die Geschichte so lange hingezogen hatte, ohne das man viel erfahren hat, wirkte das Ende überhastet und unbefriedigend für mich. Die Beziehung zwischen Evelyn und Aden habe ich nicht nachvollziehen können. Obwohl sie als Seelenverwandte und grosse Liebe dargestellt wurden, blieb ihre Verbindung sehr oberflächlich. Generell fehlte es an Hintergrundwissen zu allem. Die Welt, die Charaktere, die Magie, der Beziehung – alles blieb oberflächlich. Fazit: "Our Infinite Fates" hatte eine vielversprechende Grundidee, konnte diese aber nicht voll ausschöpfen. Der Geschichte, der Beziehung, einfach allem fehlte an Tiefe für mich.

Eine interessante Geschichte. Auch eine schöne Geschichte. Spannend, ja. Ich wollte wissen, was mit diesen Seelen los ist. Warum das alles passiert. Wohin führt mich diese Geschichte? Für mich ist eine verwirrende Geschichte, die ich aber unbedingt weiterlesen wollte. Meine Fragen wurden beantwortet. Das Ende ist für mich vollkommen in Ordnung. Ich mag die Poesie, die schönen Texte. Bin aber auch froh, dieses Buch nur ausgeliehen zu haben...
💔 Leben, lieben und sterben in der Endlosschleife 💔
In "Our Infinite Fates" entführt die Autorin Laura Stevens in eine berührende Geschichte über die zeitlose Liebe zwischen den Hauptcharakteren Evelyn und Arden, die sich über verschiedene Leben hinweg immer wiederfindet, jedoch stets von tragischen Umständen getrennt wird. 💔 Dieses Mal möchte Evelyn jedoch an ihrem jetzigen Leben festhalten, weil sie für ihre kleine Schwester ihre einzige Überlebenschance darstellt. Und so begibt sie sich auf die Suche nach der Lösung des Rätsels und entdeckt dabei längst vergessene Anteile, die sie selbst betreffen. Dabei stellt man sich oft nur eine Frage: Wie viel Schmerz kann jemand immer und immer wieder ertragen? Der Einstieg beginnt bereits recht blutig und die Erzählung spielt von Anfang an mit wechselnden Zeitebenen, die die Komplexität der ganzen Sache verdeutlichen soll. Die Idee, dass Liebe in verschiedenen Leben existiert und sich durch die Jahrhunderte hindurch entfaltet, ist super faszinierend. 🫶🏻 Doch während ich neugierig auf die Entwicklung der Geschichte war, stellte ich fest, dass die wechselnden Zeitstränge anfangs schon sehr verwirrend und langatmig waren. Es dauerte eine Weile bis ich mich in die Erzählung hineinfinden konnte – etwa 150 Seiten, um genau zu sein. Den Weg dahin fand ich schon etwas anstrengend. 😐 Danach nahm aber alles etwas an Fahrt auf, was auch dringend notwendig war. Erst auf den letzten 50 Seiten wird dann das große Fragezeichen gelöst und man erfährt das „Wieso?, Weshalb?, Warum?“ und dann geht es irgendwie alles auch ziemlich schnell. Statt von übermäßiger Spannung oder unerwarteten Plottwists zu leben, zeichnet sich "Our Infinite Fates" durch eine tiefgreifende Tragik und diesen anhaltenden Schmerz auf beiden Seiten der Protagonisten aus. Ich glaube, wer bei diesem Buch einen Pageturner erwartet ist hier definitiv falsch! Es geht viel mehr um intensive und authentische Emotionen, Schmerz, Verzweiflung, die Kraft der Liebe, die zerstörerische Vergangenheit und einen Ausweg aus der Endlosschleife. ♥️♾️Evelyn und Arden haben sich während der ganzen Zeit als zwei wunderbare Protagonisten entwickelten, die ich von Anfang an ins Herz geschlossen habe. Ihre ganze Entwicklung, die Herausforderungen die sie durchleben und die Entscheidungen, die sie treffen, sind meiner Meinung nach nachvollziehbar und teils schon berührend. Besonders erfrischend fand ich die Darstellung der fluiden Liebe zwischen den Geschlechtern. Ja, vielleicht erst ungewohnt, aber dennoch etwas, was öfter thematisiert werden sollte. Diese Offenheit und Vielfalt in der Beziehungsgestaltung verleiht der Geschichte eine moderne Note und zeigt, dass Liebe in vielen Formen existieren kann und das fand ich sehr schön, zumal ich das anfangs gar nicht erwartet hätte.🥰 Generell finde ich den Schreibstil der Autorin schön und gegen Ende fast schon poetisch. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass er sich etwas mehr an die Zeitebenen anpasst, gerade wenn man einmal im Jahr 1770 ist und dann wieder in 2022. Da war die Sprache dann doch schon sehr gleich. Die optische Gestaltung des Buches ist wirklich wunderschön und spiegelt sich in der Besonderheit der Geschichte wider. Übrigens fand ich die Beziehung zwischen Evelyn und ihrer kleinen Schwester ganz zauberhaft. Der Humor war grandios und hat der sonst schweren Geschichte auf jeden Fall gut getan. 😅 Insgesamt ist "Our Infinite Fates" ein Buch, das nicht nur die Herzen berühren will, sondern auch zum Nachdenken anregt. Es erfordert sicherlich Geduld und Aufmerksamkeit, um die Tiefe der Geschichte und das ganze Ausmaß zu begreifen, aber für Leser:innen, die sich auf die vielen Leben der Charaktere einlassen, wird es zu einer schönen Erfahrung. Wer auf der Suche nach einer Reise voller Tragik und zeitloser Liebe ist, für den ist dieses Buch definitiv einen Versuch wert. Für mich eine nettes Buch zwischendurch und mal was anderes. :)

Ein wunderschönes Buch!
Ich habs irgendwie geliebt. Wobei mich das ende teilweise etwas verwirrt hat. Trotzdem hat es mir sehr gefallen, bis zum ende hin habe ich mir eigentlich immer die Frage gestellt: warum und wieso? Und ich wurde eigentlich nicht enttäuscht. Es war ein Plottwist den ich nicht erwartet hatte.

Liebe durch viele Leben
Ich hab etwas überlegt wie ich das Buch bewerten soll. Die negativen Reviews fand ich doch recht überraschend, denn ich finde das Buch von Anfang an sehr spannend. Ich mochte auch die Ausreißer in die früheren Leben und die Frage nach dem Warum hat mich immer weiterlesen lassen. Die Auflösung hab ich nicht kommen sehen und hätte mir hier ein klein wenig mehr Seiten für den letzten Abschnitt gewünscht. Das war dann irgendwie doch recht schnell vorbei. Übrigens: Im Buch wird die andere Person als they/them bezeichnet, da sie in den verschiedenen Leben mal ein Mann und mal eine Frau gewesen ist und sich demnach recht geschlechtslos fühlt. Ich finde es sehr passend zu der Thematik, ich habe aber gelesen, dass manche sich daran sehr gestört haben, deshalb erwähne ich es nochmal.
Unsere Liebe erblüht erneut, Jahr um Jahr, Jahrhundert um Jahrhundert
Evelyn und Arden sind dazu verdammt, wiedergeboren zu werden, sich zu finden, zu lieben, nur um dann wieder zu sterben. Jedes Mal kurz vor ihrem 18. Geburtstag müssen beide sterben. Mit jedem neuen Leben ist alles anders. Andere Zeit, anderer Ort, anderer Name, andere Familien, anderes Aussehen, anderes Geschlecht. Nur ihre Gefühle füreinander sind immer gleich. Arden ist ihr Seelenverwandter. Sie lieben sich in all ihren Leben, egal wer oder wo sie sind. Doch sie können ihrem Schicksal nicht davonlaufen. Warum müssen sie sterben, bevor sie 18 sind? Der Hauptteil der Geschichte spielt 2022, doch werden während der Erzählung immer wieder Zeitsprünge in vergangene Leben von Evelyn und Arden gemacht. Das fand ich super spannend, denn so kamen mehr Hintergründe ans Licht und andere Szenerien konnten eingestreut werden. Manche Stellen wirkten hier aber für mich etwas lang. Die Charaktere und deren Gefühle besitzen Tiefe und werden detailliert und schön bildlich beschrieben. Auch der permanente Zwiespalt zwischen Liebe und Tod vs. Risiko und Leben wird richtig gut beschrieben. Das Ende hielt nochmal einen richtigen Plottwist bereit, mit dem ich nicht gerechnet habe. 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: Eine tragisch schöne, fesselnde und poetische Geschichte zum Rein- und Mitfühlen. Emotional eine Achterbahnfahrt - im guten Sinne natürlich.

Sehr unausgereift
Achtung fetter Spoilerwarnung ⚠️ Mir hat Our infinite fates leider gar nicht gefallen und dabei habe ich echt gedacht, dass es ein richtiges Highlight wird. Die Grundidee finde ich richtig gut, doch bei der Umsetzung ist es hier echt gescheitert. Zuerst zu den Charakteren, ich fand Arden und Evelyn überhaupt nicht greifbar und ihre ,,Liebesgeschichte‘‘ war super künstlich und gestellt und die Autorin versucht sich an einem poetischen und metaphorischen Schreibstil, aber das klappt einfach nicht. Ich kann nicht sagen, ob es an der Übersetzung liegt oder ob es im Allgemeinen so ist, aber manche sprachlichen Bilder sind so überspitzt und unpassend, das es mich zwischendurch beim Lesen total gestört hat. Die Charaktere sind beide auch nicht binär und es werden die Pronomen they/them benutzt, aber mitten im Buch wird einfach damit aufgehört und er/sie benutzt. Warum? Viele Handlungsstränge sind super vorhersehbar und wer am Ende ihre große Liebe ist, war eigentlich von Anfang an klar und es hat keinen Sinn gemacht, dass es Evelyn nicht schon vorher klar geworden ist. Denn eigentlich gibt es ein Band zwischen ihnen, was beide spüren und zueinander führt, aber hier hat sie es natürlich nicht bemerkt, auch wenn Arden schon seit Jahren in ihrem Leben war! Es gibt auch sonst noch einige Lücken in der Geschichte, Ceris Handlungsweise habe ich absolut nicht verstanden, er wird niedergeschlagen und belauscht dann mal so eben ein Gespräch von zwei Jugendlichen, die sich gegenseitig umbringen wollen, aber er geht trotzdem nicht zur Polizei? Auch wenn Arden dann gedroht hat, Evelyn sofort umzubringen, hätte man doch nur einen Moment abwarten müssen, wo Arden gerade nicht in ihrer Nähe ist und dann hätte die Polizei ihn schnappen können? Aber hey, neee, macht zwar keinen Sinn, aber nur so geht die Handlung halt weiter. Auch Ardens Beweggründe, Evelyn nicht die Wahrheit zu sagen, nichtmal nach 1000 Jahren, ist auch völlig unverständlich, denn zu zweit könnte man doch mal eine Lösung finden, aber nein, man will das doch lieber noch 1000 weitere Jahre durchstehen?? Warum? Wie ich schon erwähnt habe, vieles war so unverständlich und sinnlos. Die Auflösung des ganzen fand ich auch nicht so gelungen und ich hatte mehr erwartet. Insgesamt fand ich es leider echt nicht gut durchdacht und zu unausgereift, mehr wie eine Rohfassung.
Ich bin noch ein bisschen sprachlos nach dem Buch. Die Idee und wir sich die Geschichte entwickelt gefällt mir unfassbar gut. Ich liebe jedes der Kapitel, aber insbesondere die, aus vergangenen Zeiten. Gerne hätte ich noch mehr aus den vorherigen Leben erfahren. Trotzdem hat es ganz anders geendet, als ich gedacht habe und da weiß ich noch nicht ganz, ob mir das passt. Aber die Worte und Beschreibungen der Autorin sind unglaublich. Das Buch ist unfassbar schön und spannend und gleichzeitig herzzerreißend und voller Leid und Hoffnung.
Eine Liebe, die alle Zeit und jeden Tod überdauert…
Arden & Evelyn reinkarnieren in jedem Leben zusammen. Und lieben sich in jedem. Trotzdem bringt Arden sie um… So ein gutes Buch! Wir verbringen die ersten 80% damit, mehr über all die vergangenen Leben der beiden zu erfahren. Und man fragt sich natürlich, warum das Ganze? Findet es selbst heraus. Die markerschütternde Liebe, die poetische Erzählweise und der tiefgreifende Schmerz haben das Buch für mich definitiv zum Highlight gemacht. Anmerkung: ich habe öfters gelesen, das sich in der deutschen Übersetzung viele am they/them stören. Das geht im deutschen aber kaum anders, da die Protas nicht immer im gleichen Geschlecht geboren werden. Falls ihr euch an sowas stört, lest das Buch auf Englisch! Weil es wäre wirklich schade, so ein tolles Buch wegen so einer Kleinigkeit nicht zu lesen.
🩰 Leseexemplar - Our Infinite Fates 💌
Evelyn erinnert sich an alle ihre früheren Leben ⏳ und in jedem stirbt sie vor ihrem 18. Geburtstag , Immer durch die Person, die sie liebt. Dieses Mal will sie das ändern… für sich & ihre Schwester 🩹 Die Story spielt in Wales und springt zwischen Gegenwart & Vergangenheit hin und her. Mal total spannend, mal ein bisschen zäh Aber der Teil in der Gegenwart? So, so gut Evelyn ist stark, clever & einfach jemand, der nicht aufgibt , Ich mochte sie total, aber mit Arden wurde ich nicht ganz warm die wechselnden Pronomen haben’s mir etwas schwer gemacht :( Der Schreibstil? Richtig schön, leicht zu lesen, mit Humor & kleinen Momenten, die einen zum Nachdenken bringen Trotz der düsteren Story gibt’s viele weiche, emotionale Szenen 💌 Fazit: Kein Pageturner, aber ein wunderschönes Jugendbuch mit einer tollen Idee, viel Gefühl & einer Protagonistin, die man nicht vergisst 🎧🪩💌
💔 Ein Klappentext, der mich sofort neugierig machte. Die Geschichte erinnerte mich ein wenig an den Film Infinite mit Mark Wahlberg – allerdings ohne die Action. 😂 💔 Cover und Farbschnitt sind wunderschön gestaltet. Die Seitenzahl von 419 überraschte mich allerdings, denn ich hatte mit deutlich mehr Umfang gerechnet – und genau das merkt man der Geschichte dann leider auch ein wenig an. 💔 Arden und Evelyn lieben sich in jeder Epoche – als verschiedene Menschen und sogar in unterschiedlichen Geschlechtern. Doch jedes Mal tötet Arden Evelyn vor ihrem 18. Geburtstag. Während er sich an alles erinnert, sind ihre Erinnerungen eher verblasst vorhanden. 💔 Das Buch spielt im Wales des Jahres 2022, doch die Rückblicke in andere Epochen haben mich besonders fasziniert. Diese Kapitel sind eindrucksvoll und zeigen Evelyns stetige Wiedergeburt sowie ihre Gefühle für Arden. Arden selbst bleibt als Charakter etwas blass, was allerdings sicherlich der Erzählweise geschuldet ist. 💔 Die vergangenen Leben fand ich grandios. Die Auflösung konnte mich dann nicht so ganz überzeugen. Sie wurde viel zu schnell abgehandelt und ließ die zuvor mühsam aufgebaute Tiefe vermissen. 💫𝑭𝒂𝒛𝒊𝒕 Trotz meiner Kritik ist es ein lesenswertes Buch. Die Idee der immerwährenden Liebe über Zeit und Identität hinweg berührt zutiefst. Auch wenn mich die finale Wendung nicht überzeugt hat, kann ich es dennoch empfehlen. 📚❤️

selbst wenn wir nur noch Knochen in der Erde sind, wird mein ewiges Herz dich lieben, denn auch wenn ein Stern stirbt, strahlt sein Licht noch für Jahrtausende
Ich liebe solche Zitate aus dem Buch. Ich wusste nicht was mich erwartet als ich das Buch gekauft habe, ich fand den Text sehr ansprechend und musste es haben. Und ich bereue es keine Sekunde lang dieses Buch gekauft zu Haben. Auch wenn ich vereinzelt etwas verwirrt war wegen They / Them hat es sich für mich auf jedenfall gelohnt es zu kaufen und zu lesen.
Pure Enttäuschung
Als erstes einmal ist dieses Buch wirklich wunderschön und ansich hat mir die Story auch super gefallen - sprich Wiedergeburt mit Leukämie. ABER Irgendwie fand ich es langweilig, ich fand es nicht nur langweilig sondern auch überhaupt nicht spannend. Irgendwie hat sich das ganze immer im Kreis gedreht und es hat sich nie etwas geändert. Bis wir dann gute 150 Seiten vor dem Ende sind, da wird alles aufgeklärt und dann war es einfach nurnoch eine totale Enttäuschung. Für mich war der Fantasy Anteil überhaupt nicht passend zum Rest der Geschichte. Ich saß da und dachte mir : Woher kommt denn jetzt das? Das passt überhaupt nicht. Wir landen plötzlich in der Unterwelt und erfährt nichts mehr von dem eigentlichen Thema sprich ihrer Schwester und der Erkrankung. Als ich das Buch beendet hatte dachte ich mir wirklich: Was für eine Zeitverschwendung und Leseverschwendung 😫😫

Konnte mich leider nicht überzeugen
Grundlegend fand ich die Idee des Buches und der Charaktere gut. Doch irgendwie hat es mir bis zum Schluss an Greifbarkeit gefällt. Zwar bekam man durch die früheren Leben Einblicke in die Beziehung zwischen Arden und Evelyn, doch da immer das Enscheidene fehlt, konnte ich nie ganz eine Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Die Entwicklung zum Ende, die mir ehrlicherweise zu lange gedauert hat, war zwar überraschend aber auch da fehlte es mir Greifbarkeit. Ich hätte das Buch wirklich gerne geliebt, es konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Das ist nur meine eigene Leseerfahrung und wünsche jedem ein wunderschönes Leseerlebnis.
›Ich liebe dich und ich habe dich geliebt und ich werde dich lieben.‹
Evelyn und Arden sind dazu bestimmt, sich immer wieder zu finden - in jeder Epoche, in jedem Leben. Doch nur Arden erinnert sich an ihre Vergangenheit, während Evelyn nach Antworten sucht. Sie spürt eine tiefe Verbindung zwischen den beiden, doch die Wahrheit entzieht sich ihr. Auf der Suche nach Antworten taucht sie in ihre Erinnerungen an vergangene Leben ein und erkennt, dass ihre Liebe stärker ist als Zeit und Schicksal. Jetzt muss es ihr nur noch gelingen, den Fluch zu brechen, der sie daran hindert, über ihren achtzehnten Geburtstag hinaus zu leben. Dieses Buch war eine große Überraschung für mich und ich hätte nie gedacht, dass ich es so sehr lieben würde. Der Schreibstil der Autorin passte wirklich perfekt zur Geschichte, er war poetisch, ruhig und hatte eine fast magische Atmosphäre. Nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten habe ich schnell in die Geschichte gefunden und direkt mit den Charakteren mitgefiebert. Die Geschichte von Evelyn und Arden wird über mehrere Epochen hinweg erzählt. In jedem ihrer Leben werden sie neu geboren, mit unterschiedlichen Persönlichkeiten und manchmal sogar unterschiedlichen Geschlechter, aber am Ende finden sie immer wieder zueinander. Obwohl man im Grunde mehrmals die gleiche Geschichte mit ähnlichem Ausgang liest, fühlt sich jedes einzelne Leben der beiden einzigartig und besonders an. Gerade diese Rückblenden in ihr früheres Leben haben mich tief berührt. Es sind so viele verschiedene Geschichten, die sich zu einer großen, epischen Liebesgeschichte verweben. Evelyn und Arden sind beeindruckende Charaktere, die in jedem ihrer Leben durch das Schicksal miteinander verbunden sind. Ich konnte mich besonders gut in Evelyn hineinversetzen, ihre gemischten Gefühle Arden gegenüber und ihr verzweifelter Wunsch, endlich Antworten auf die Fragen zu bekommen, die sie seit Jahrhunderten quälen, waren absolut greifbar. Die Auflösung der Geschichte hat mich dann völlig überrascht, denn damit hätte ich nie gerechnet. Dieses Buch ist einfach unglaublich emotional, fesselnd und tragisch zugleich. Und das Ende war einfach bittersüß. Fazit: Für mich ist Our Infinite Fates ein kleines Meisterwerk. Eine wunderschöne Geschichte über Liebe, Verlust, Magie und zwei Seelenverwandte, deren Liebe über Jahrhunderte hinweg alle Grenzen überwindet. Das Buch hat mich wirklich tief berührt und ich habe es von ganzem Herzen geliebt.

Romantisch ohne Ende ❤️
Our Infinite Fates - ♾️♾️♾️ Laura Steven Sie haben sich in Tausend Leben geliebt. Und einander Tausend mal verloren. Bis jetzt. ❤️❤️❤️ Rezensionsexemplar ✨️ Werbung Evelyn ist speziell, sie kann sich an jedes ihrer früheren Leben bis ins kleinste Detail erinnern. Auch das sie nie ihren 18. Geburtstag überlebt hat und daran Schuld ist ihre große Liebe 💘, der sie einfach nicht entkommen kann. Evelyn hängt sehr an ihrem aktuellen Leben, denn ihre Schwester ist erkrankt und sie brauch dringend Medizinische Hilfe. Also, macht Evelyn sich auf die Suche nach der einen Person die sie bereits durch Jahrhunderte verfolgt und sie einfach nicht entkommen kann. Was für ein romantisches Buch ❤️ auch wenn ihre Reise immer tragisch endet, in jedem Leben verlieben sie sich ineinander, nur dieses soll hoffentlich anders werden. Evelyn ist so sympathisch, uch kann verstehen warum sie dieses Mal einen anderen Weg gehen möchte, denn auch das Leben ihrer Schwester hängt an ihr.

Wenn Liebe und Tod die Zeit überdauern...
„Ich liebe dich und ich habe dich geliebt und ich werde dich lieben.“ (Seite 9) Stell dir vor, was dich liebt, vernichtet dich in jedem deiner Leben! Was würdest du tun? Ist es ein Fluch oder ein Versprechen? Die Grundprämisse handelt von zwei Seelen, die sich über die Jahrhunderte hinweg begegnen, sich lieben und letztlich nie überleben. Hier erwartet man als Leser ganz klar eine Geschichte voller Schmerz, Schönheit und ein bisschen Hoffnung. Eben eine tragische Liebesgeschichte. Evelyn kann sich an all ihre früheren Leben erinnern, aber auch an all ihre Tode. Immer war es Arden, ihre große Liebe, der sie vor ihrem 18ten Geburtstag umbrachte. Doch diesmal ist etwas anders. Evelyn will einmal überleben, nicht für sich, sondern für ihre todkranke Schwester. Sie will ihr Leben retten – also muss sie auch ihr eigenes Leben retten. Die Geschichte wechselt zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Der Leser reist durch Zeiten und Länder. Und dabei erfahren wir mehr über Evelyn und ihre verschiedenen Inkarnationen. Doch jede Variante endet gleich. Mit dem frühzeitigen Tod. Die Wiederholungen unterstreichen die Tragik der Geschichte sehr gut, aber verlieren dadurch auch an Bedeutung, da es sich wie Schema F liest. Arden blieb leider ziemlich blass innerhalb der Geschichte. Er war zwar das Gegenstück, doch wirkte mehr wie ein Schatten, nicht wirklich greifbar. Die Liebesgeschichte war mehr immer eine Begegnung, aber die Emotionen fehlten. Vielleicht hätten Kapitel aus Ardens Sicht der Geschichte gutgetan. So war er mehr nur eine Randfigur. Der Schreibstil ist sehr poetisch und bildhaft, allerdings mit einigen Längen, welche die Geschichte kaum voranbrachten. Dafür mit schönen atmosphärisch beschriebenen Zeitsprüngen in verschiedenen Epochen. Fazit: Das Buch hatte eine sehr schöne Idee, welche nicht ganz ausgeschöpft wurde, durch das sich immer wiederkehrende Muster. Vielleicht war es letztlich das Schicksal dieser Geschichte, sich immer zu wiederholen, weil es keine andere Möglichkeit zuließ? Ein bisschen wie eine sich wiederholende Melodie von Leben und Tod. ⭐️⭐️⭐️
Romantic Fantasy. Soulmates. Poetisch.
Das Cover und die Gestaltung auch unter dem Schutzumschlag gefällt mir unheimlich gut. Die Storyidee fand ich total spannend. Und ich muss gestehen, ich konnte das Buch auch nur schwer beiseite legen. Denn gerade der Einstieg in die Story fand ich so gut gewählt und hatte direkt meine Neugier geweckt! Ich hatte bisher noch nichts von Laura Steven gelesen, war aber direkt angetan von ihrem schönen, schon fast poetischem Schreibstil. Ein bisschen hat es mich an 'Addie Larue' erinnert vom Vibe her. Und das hab ich wirklich so sehr geliebt! Irgendwie finde ich die Vorstellung ja bezaubernd, dass man die große Liebe in jedem Leben wiederfindet.... aber halt - Stop. Vielleicht nicht ganz auf die Art und Weise, wie es Evelyn & Arden in 'Our infinite Fates' verbindet.....denn die beiden verlieren auf tragische Weise ihr Leben und erleben nie ihren 18. Geburtstag. Hach, was habe ich mit Evelyn gelitten. Ich konnte ihre innere Zerissenheit wirklich nachvollziehen, was Arden betrifft. Die vielen offenen Fragen. Warum muss es in jedem Leben so ablaufen? Wieso erinnert sich Evelyn nicht? Ich habe die Seiten inhaliert, mitgefiebert und wollte so dringend Antworten auf alle die Fragen bekommen. Es war wirklich spannend auch nach und nach Ardens Hintergründe zu erfahren. Und Omg - das ging mir auch wirklich nahe. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass wir so viele Zeitebenen und Settings haben. Man erfährt von den vielen vorherigen Leben der beiden sehr viel und bekommt immer ein Häppchen mehr an Information geliefert. Das hab ich geliebt! Das Ende ging dann für mich ein bisschen zu schnell. Ich hatte das Gefühl mit den wahnsinns Wendungen und Erkenntnissen garnicht mehr richtig hinterherzukommen. Fazit: Romantic Fantasy. Soulmates. Poetisch. Ein Buch, bei dem sich sicherlich die Meinungen spalten. Ich habe es sehr geliebt. Es konnte mich wirklich in seinen Bann ziehen. Die Lovestory war so besonders und tiefgründig. 'Our infinite Fates' wird mir mit Sicherheit noch eine ganze Weile im Gedächtnis bleiben und ich werde die Autorin definitiv weiter verfolgen.

Das war schön! Fand den Schreibstil toll und auch den Fluss der Geschichte. Die Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen. Ich fand es total spannend, die Geschichten aus den anderen Jahrzehnten zu lesen. Und die Liebesgeschichte hat mich sehr berührt. Generell die Story fand ich auch sehr cool, die Auflösung hat mich kurz verloren daher der halbe Stern Abzug aber finde, es hat nochmal die Kurve bekommen. Insgesamt einfach sehr angenehm zu lesen und empfehlenswert.
Ein Buch, das mir mehrmals das Herz gebrochen hat und es dann wieder geheilt hat.
Über dieses Buch hatte ich zuvor viele verschiedene Meinungen gehört und war einfach nur interessiert mir ein eigenes Bild von der Geschichte zu machen und ich muss sagen, mich hat das Buch absolut abgeholt! Die einzelnen Kapitel sind aufgeteilt in die Gegenwart und unterschiedliche Rückblicke in die Vergangenheit. Allein schon das machte das Buch für mich sehr spannend und abwechslungsreich. Ich konnte es kaum erwarten mehr über die Vergangenheit von Evelyn und Arden zu erfahren, wollte aber auch genau so sehr wissen, wie es in der Gegenwart weitergeht. Diese tragische Liebesgeschichte der beiden war so unglaublich und so magisch, dass ich immerzu am miträtseln war, was genau der Ursprung dieser ewigen Wiederholung ist. Dieses Buch spielt mit verdammt vielen Emotionen und hat mich so sehr mitgerissen, mir einige Male das Herz gebrochen und mir Tränen in die Augen getrieben. Obwohl ich das Buch vorher gar nicht so unbedingt lesen wollte, bin ich letztendlich so so froh es gelesen zu haben! Das Ende war etwas crazy und hätte in meinen Augen etwas ausführlicher sein können, aber im Großen und Ganzen hat das Buch mich so sehr gefesselt und mich so berührt, dass es sich einen Platz in meinem Herzen erschlichen hat.
Eine Reise durch die Zeit und Welt
Mein allererstes Buch, dass ich mit 5 Sternen Bewerte - hab schon fast nicht mehr dran geglaubt eins zu finden. Ich habe jede einzelne Zeile so sehr geliebt! Es war wunderschön und spannend und traurig und herzerwärmend und herzzerreißend. Es war eine großartig Achterbahnfahrt. Ja, es ist viel Kitsch vorhanden aber wie ich finde absolut passend für diese Geschichte und nicht cringe oder drüber. Diese Liebe ist tragisch und schmerzvoll und es hat mich so berührt, mir kamen immer wieder die Tränen. Jahreshighlight und neues Lieblingsbuch.
Ich liebe dich und ich habe dich geliebt und ich werde dich lieben. 💘
Evelyn und Arden lieben sich und das schon immer, in jedem Leben. Leider hindert das Arden nicht daran, Evelyn jedes Mal zu töten, bevor sie 18 wird. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Gepeinigt vom ewigen Verlust geliebter Menschen entscheidet Evelyn sich, Arden in diesem Leben aufzuhalten. Zumindest, bis sie ihre krebskranke Schwester mit einer Knochenmarksspende retten konnte. Außerdem versucht sie endlich mehr über den Fluch herauszufinden, der auf ihrer Liebe lastet. Dabei kann ihr jedoch nur einer helfen: Arden, welcher sich im Gegensatz zu ihr scheinbar an alle gemeinsame Leben erinnern kann. Ich mochte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, denn genauso wie Evelyn wollte auch ich dringend herausfinden, was es mit diesem Fluch auf sich hat. Die einzelnen Szenen der verschiedenen Jahre und Orte waren gut vorstellbar und die Kapitel hatten genau die richtige Länge. Mir gefiel es sehr, dass es zwischen den Kapiteln der Gegenwart in der Zeit immer weiter zurück ging und der rote Faden der Geschichte hat sich prägnant durch alle Kapitel gezogen. Das Ende hat mich ziemlich überrascht. So einen Hintergrund habe ich wirklich nicht erwartet, aber er war schlüssig durchdacht und nachvollziehbar. Eine willkommene Abwechselung im Fantasy/Romantasy-Genre. 🫶
Interessante Geschichte mit wundervollen recht poetischen Beschreibungen …
Das Cover dieses Buches gefällt mir gut. Es ist recht schlicht, aber es passt so perfekt zu dieser Geschichte. Evelyn hat schon einige Leben gelebt, doch bisher ist es ihr nie gelungen, ihre 18. Geburtstag zu erleben. Immer wieder ermordet sie ihre große Liebe vorher. In ihrem aktuellen Leben hat sie nun eine krebskranke Schwester und möchte ihr mit einer Knochenmarktransplantation helfen. Dafür benötigt sie aber Zeit über ihren 18. Geburtstag hinaus. Kann sie ihre große Liebe dazu überreden und wird sie herausfinden, warum es überhaupt diesen Fluch gibt? Evelyn mochte ich von Anfang an. Sie wirkt recht ruhig, ausgeglichen und ist super sympathisch. Sie ist hilfsbereit und tut alles für ihre Lieben. Ganz besonders wichtig ist es ihr, ihre Lieben zu beschützen. Doch das gelingt leider nicht immer, weil immer Arden ihre große Liebe auftaucht und sie vor ihrem 18. Geburtstag ermordet. Zwar hat sie sich mit ihrem Schicksal abgefunden, doch je älter sie wird, umso wütender macht sie diese Situation. Und natürlich möchte sie herausfinden, warum das so ist und etwas dagegen tun. Evelyn ist kämpferisch, mutig und trägt ihr Herz am rechten Fleck. Ich fand sie in ihrer ganzen Art sehr authentisch. Mit Arden hatte ich so meine Schwierigkeiten. Er hat mich gerade am Anfang so gar nicht an mich herangelassen und macht es einem auch im weiteren Verlauf schwer, ihm näher zu kommen. Erst zum Ende hin, konnte ich eine Verbindung zu ihm aufbauen und ich konnte ihn besser verstehen. Es wirkt immer, als würde er Evelyn jagen, nur um sie zu töten. Doch im Verlauf der Geschichte erfährt man, was wirklich hinter seinem Verhalten steckt. Arden war insgesamt ein wenig schwer zu greifen, doch in der Nachschau ist er ein wirklich besonderer Charakter. Alle anderen Figuren haben mir auch gut gefallen, ganz besonders Evelyns Mum und ihre Schwester in der Gegenwart. Und Ceri war auch wirklich toll. Der Arme muss eine Menge aushalten. Die Handlung hat mir insgesamt gut gefallen. Die Idee dieser Geschichte ist super interessant und für mich war es so neu. Es gibt einige Konflikte und wirklich überraschende Wendungen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe. Mich hat es durchweg im Buch gehalten. Da ich Arden nicht richtig greifen konnte, hat mir für die Liebesgeschichte eine gewisse Tiefe gefehlt. Doch zum Ende hin wird dann so viel klar und es ist durchaus berührend. Die gewählten Themen fand ich interessant und gut bearbeitet und das Ende hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist wundervoll. Alles liest sich sehr angenehm und flüssig. Sprachlich ist es an die jeweils vorherrschende Zeit angepasst. Insgesamt liest es sich aber harmonisch. Der Schreibstil hat mich absolut gefangen. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen sind zum Teil recht poetisch und für ich war das richtig großes Kino. Die Darstellung der emotionalen Ebene hätte für mich aber noch intensiver sein können. Wie bereits erwähnt hat mir etwas Tiefe gefehlt, insbesondere weil Arden schwer zu greifen war. Dafür konnte ich mich aber prima in Evelyn hineinversetzen und habe mit ihre mitgelitten. Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (4,5/5 Sterne), weil Evelyn und Arden zwei einzigartige Hauptfiguren sind, weil die Idee der Geschichte wirklich etwas ganz Besonderes ist und weil der Schreibstil wundervoll ist. Mich haben poetische Beschreibungen selten so begeistert, wie in dieser Geschichte. Ein halbes Sternchen ziehe ich ab, weil ist Arden zu großen Teilen zu distanziert fand und sich das auf die Liebesgeschichte bzw. den Transport der Gefühle ausgewirkt hat. Trotzdem lohnt es sich in jedem Fall dieses Buch zu lesen. Vielen Dank an Laura Steven, Michelle Landau und den dtv-Verlag für diese Geschichte.
Wunderschön
Eine poetische Liebesgeschichte über zwei Seelen, die sich immer und immer wiederfinden und verlieren müssen um zusammensein zu dürfen. Tragik, Trauer, Liebe und Verlust. Wir begleiten die Protagonisten durch tausend Jahre und unzählige Identitäten. Jahre geprägt von Schmerz, aber auch von Liebe. Evelyn und Arden teilen seit tausend Jahren ein Schicksal - kurz vor ihren 18. Geburtstagen tötet Arden Evelyn. Manchmal auch sie ihn, wenn sie ihm zuvor kommt. Sie begegnen sich an immer unterschiedlichen Orten, immer wiedergeboren in einen anderen Körber, ein anderes Geschlecht. Doch auch wenn sie sich hassen wollen, sie verlieben sich immer wieder ineinander, was das Ganze echt schwierig gestaltet. Es hat so viel Spaß gemacht in den Kapiteln immer wieder in die verschiedenen Epochen zu reisen und viel über die Zeit und die Gegebenheiten dort damals kennen zu lernen. Sich immer wieder zu fragen warum? Warum bringt Arden Evelyn jedes Mal um? Stück für Stück kommen wir der Auflösung näher. Das Ende war gleichermaßen überraschend wie aufregend. Mit dem Grund hätte ich nie gerechnet, aber ich muss auch ehrlich sagen, dass ich noch nicht so ganz weiß, ob es mir auch gefallen hat. Ich kann zwar nicht sagen wie, aber irgendwie hätte ich mir eine andere Auflösung gewünscht, auch wenn sie zur Story gepasst hat.
absolutes highlight - und mal was ganz neues!
oh, dieses buch war wie ein traum, aus dem man einfach nicht mehr aufwachen möchte. ich hatte etwas völlig anderes erwartet – der klappentext hat mir eine richtung gegeben, aber die geschichte hat mich einfach mitgerissen und an einen ort geführt, der so viel tiefer, weicher, trauriger und magischer war, als ich es mir je vorgestellt hätte 🥹 es geht um schicksal und freiheit, um eine liebe, die selbst den sternen trotzt, und um entscheidungen, die durch leben und welten hindurch hallen. arden war so ein wunderschön vielschichtiger charakter – stark, verletzt, hoffnungsvoll – und evelyn hab ich mit ganzem herzen geliebt. ihre verbindung fühlte sich an wie aus mondlicht und alten legenden zusammengenäht.. ✨ ich habe gelacht, geweint, saß sprachlos da. es ist so lange her, dass ein buch mich so sehr berührt hat. jede seite war voller gefühl, voller schicksal, voller sehnsucht. ich hatte das gefühl, die fäden der geschichte wickeln sich ganz langsam um meine seele, als hätte dieses buch genau in diesem moment zu mir finden müssen. so wie… ich hab’s gebraucht. ich habe dieses buch nicht einfach nur gelesen – ich habe darin gelebt. 🥹 ich hab’s an einem einzigen abend verschlungen, die zeit ist einfach verschwunden. ich hab erst wieder aufgesehen, als es vorbei war – und ich schwöre, die welt draußen war plötzlich ein kleines bisschen anders. mein partner saß neben mir und meinte nur: „👁️👄👁️ whAT?!“ irgendetwas davon hängt immer noch in meiner brust fest, wie ein lied, an das ich mich nicht ganz erinnere, aber das ich trotzdem immer wieder vor mich hin summe. ein absolutes highlight. ich werde noch sehr, sehr lange daran denken. versprochen.

Okay, ich bin durch mit "Our Infinite Fates" und meine Gefühle sind... gemischt. Die Story hat echt Potenzial: Evelyn und Arden stecken seit über 1000 Jahren in einem krassen Kreislauf fest - sie werden wiedergeboren, finden sich, und dann tötet Arden Evelyn vor ihrem 18. Geburtstag. Immer. Und wieder. Und wieder.
Endlose Leben, eine Liebe und ein tödliches Geheimnis Im aktuellen Leben 2022 steht für Evelyn besonders viel auf dem Spiel: Ihre Schwester Grace hat Krebs und braucht dringend Evelyns Stammzellen, um zu überleben. Heißt: Dieses Mal MUSS sie überleben. Was hat funktioniert? - **Die historischen Settings** sind super umgesetzt. Von Mali über China bis zum mittelalterlichen Skandinavien - man fühlt sich wirklich in jede Epoche hineinversetzt. - **Die Dynamik zwischen den Hauptcharakteren** verändert sich mit jedem Leben. Mal sind sie Liebende, mal Geschwister, mal Mann und Frau, mal zwei Männer oder zwei Frauen. Die Verbindung bleibt, egal in welcher Form. - **Die Sprecherin des Hörbuchs** gibt ihr Bestes und schafft es wirklich, die emotionalen Momente zum Leben zu erwecken. - **Die poetischen Passagen** gegen Ende haben mich tatsächlich berührt. Ein Zitat hat mich so gepackt, dass ich es mir aufgeschrieben habe. Was war schwierig? - Die Zeitsprünge sind echt verwirrend, besonders beim Hörbuch. Man muss sich total konzentrieren, um zu wissen, wo und wann man gerade ist. - Ardens Charakter bleibt lange Zeit undurchsichtig. Seine Geheimniskrämerei macht ihn anfangs eher unsympathisch. - Die mythologische Erklärung im letzten Drittel wirkt irgendwie nicht ganz durchdacht - als hätte die Autorin die Auflösung überstürzt. - Das Ende kommt zu schnell und hätte mehr Raum verdient. Fazit "Our Infinite Fates" ist keine leichte Lektüre (oder leichtes Hörbuch). Die Geschichte verlangt volle Aufmerksamkeit und ist definitiv nichts für nebenbei. Aber wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen, erlebt man eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, die über Jahrhunderte, Kontinente und Identitäten hinweg erzählt wird. Wer komplexe Strukturen und poetische Momente mag und kein Problem damit hat, anfangs etwas verwirrt zu sein, sollte der Geschichte eine Chance geben. Das Konzept ist einzigartig, auch wenn die Umsetzung nicht in allen Punkten perfekt ist. **3,5 von 5 Sternen** - Eine Story mit frischen Ideen und emotionaler Tiefe, die durch ihre komplizierte Struktur und ein zu hastiges Ende leider nicht ihr volles Potenzial ausschöpft.

Hööööö
Oh ,man Wie soll ich anfangen ?😅 Our Infinite Fates ist eines der ersten Bücher,die mich überhaupt nicht überzeugt haben. Vielleicht liegt es auch daran,dass ich mir,nach dem Lesen der Inhaltsangabe,etwas ganz anderes erhofft hatte🥲 Obwohl die Story so viel Potenzial hatte,finde ich,dass sie unheimlich in die Länge gezogen wurde,sodass ich mich zusammenreißen musste,das Buch nicht wegzulegen😖 Am Ende war ich dann völlig raus😭😂(Achtung Spoiler) So:wie, der Hauptcharakter ist ein TEUFEL?! Das fand ich irgendwie ziemlich weit hergeholt. Konnte mich gar nicht mehr einkriegen😭 Ich gebe also einen Stern für das Potenzial,was die Geschichte gehabt hätte und für die Gestaltung des Buches🥰

Wunderschönes Buch✨✨
absolutes Highlight!!! ich hab jede Sekunde geliebt, die historischen Einblicke und die verschiedenen Menschen die Arden und Evelyn in ihren Leben waren und wie sie trotzdem immer zueinander gefunden haben, vor allem aber auch wie die Autorin queerness in die Geschichte eingewoben hat war so so toll 🫶🫶
'Maybe thats all love is, in the end. An endless tempting of fate.' - Acknowledgements
Lässt sich sehr gut lesen, hat den Vibe von 'The invisible life of Addie LaRue' und hat innovative und unerwartete Ideen/Plots. Am Ende war ich etwas überfahren von der schnellen Lösung, aber es hat sich trotzdem 'richtig' angefühlt. Liked it a lot!
Characteristics
5 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
A star-crossed lovers romance that spans a millennia, for fans of The Invisible Life of Addie LaRue, They Both Die at the End and One Day
'Maybe that's all love is, in the end. An endless tempting of fate.'
Evelyn can remember all her past lives. She can also remember that in every single one, she's been murdered before her eighteenth birthday.
The problem is that she's quite fond of the one she's in now, and more importantly, her sister needs her for bone marrow transplants to stay alive. So now she has to:
- find the centuries-old enemy who hunts her through each life and destroy them forever- figure out exactly why she's being hunted in the first place,- try quite hard not to fall in love with them
...again.
'Vividly beautiful and brilliantly transcendent' - Amélie Wen Zhao, New York Times bestselling author of the Song of the Last Kingdom duology
'An iridescent ode to love, life and humanity' - Bea Fitzgerald, Sunday Times bestselling author of Girl, Goddess, Queen
'Evelyn and Arden are a pair for the ages' - Ayana Gray, New York Times bestselling author Beasts of Prey
'Our Infinite Fates demands to be read in one sitting.' - M. K. Lobb, Sunday Times bestselling author of Seven Faceless Saints
'Our Infinite Fates is the kind of book that only comes around once in a lifetime. Gives enemies to lovers a whole new meaning.' - Kara A. Kennedy, author of I Will Never Leave You
'One of the best books I've ever read.' - Rachel Greenlaw, author of Compass and Blade
Book Information
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Evelyn erinnert sich nur an wenige ihrer früheren Leben, doch eines weiß sie ganz genau: In keinem von ihnen hat sie je ihren 18. Geburtstag erlebt. Der Grund dafür ist Arden. Seit Jahrhunderten sind ihre Schicksale untrennbar miteinander verknüpft. In jedem Leben finden sie sich wieder, verlieben sich ineinander … und jedes Mal endet es gleich: Arden bringt Evelyn um. Warum, weiß sie nicht. Doch dieses Mal ist alles anders. Evelyn hat eine Schwester, die dringend eine Knochenmarkspende benötigt und Evelyn ist die Einzige, die infrage kommt. Weil die Spende erst nach ihrem Geburtstag möglich ist, steht Evelyn vor dem Unmöglichen: Sie muss den Menschen aufhalten, der in jedem Leben ihr Ende bedeutet. Our Infinite Fates – oder wie ich es nenne: „Das Schneeballsystem des Fantasy-Genres“. Die Idee und der Schreibstil haben mir super gefallen und … joa, das war’s dann auch schon. Ich musste mich mehrfach dazu zwingen, weiterzulesen. Die Geschichte war so zäh und hat sich für mich ewig gezogen - daran haben auch die Kapitel aus den früheren Leben nichts geändert. Die meiste Zeit über war ich nur gelangweilt, wollte dummerweise aber auch wissen, warum sie in diesem Teufelskreis gefangen sind. Das ganze Buch über wird betont wie tiefgreifend und intensiv die Liebe zwischen den beiden ist … angekommen ist bei mir davon absolut gar nichts. In den meisten Leben haben sie sich erst kurz vor ihrem Tod gefunden, what? Da hab ich mir wirklich was ganz anderes drunter vorgestellt. Das einzige, das eine (positive) Gefühlsregung bei mir ausgelöst hat, waren die letzten fünf Seiten. Obviously, keine Empfehlung von mir. 🥱
„And now that the ending is finally here, I‘d do anything to live just one more life with you“
Love story across lifetimes 🩷 Fate ✨ Reincarnation 🌙 Loss & longing 💔 Light fantasy elements 🌿 Emotional journey 🌊 Cover: Can we just take a moment for the cover? It’s honestly stunning. It has that soft, almost ethereal aesthetic that already hints at something timeless and emotional. The kind of book you’d buy… even if you didn’t know what it was about (yes, guilty 😌) 📖 About the book: No spoilers The story follows Adren and Evelyn, two souls who are bound together from the very beginning of time. No matter what life they live or who they become, their connection always exists in some form deep, instinctive, and unavoidable. But there is a tragic rule to their existence: they are fated to kill each other. Every lifetime carries that weight, shaping their choices, their relationships, and the way they experience each other across time. A key part of the story is how memory works between them. When they are young, neither of them remembers their past lives. However, as they grow older, memories of previous lifetimes begin to return but only for Adren, while Evelyn never really remembers everything. This creates a fascinating imbalance: one carries centuries of emotional baggage, while the other keeps meeting love and tragedy as if it’s always brand new. 💭 My review: 📝 Side note: When we got married, my husband and I promised each other that we would find each other again in every lifetime. So when I came across this book completely unexpectedly in Vienna, I went in with very high hopes ✨ It wasn’t exactly what I expected, to be honest. But let’s break it down. The writing style is easy to follow, with beautiful, sometimes almost poetic sentences. Even though we move between different lifetimes, it never becomes confusing, which I genuinely appreciated. It’s marketed as fantasy, but reads more like a tragic romance wrapped in a fantasy concept. Now, here’s where my honest rating comes in: 2.5 stars. Not because the idea is bad. Actually, the concept is emotionally clever and very intriguing. But the execution didn’t fully convince me. The lifetimes felt too brief, which made it hard for the emotional weight of each connection to fully settle. I kept finding myself thinking: this should hurt more than it actually does🥲 The imbalance between Adren remembering and Evelyn not is interesting on paper, but in practice it sometimes felt like the emotional depth was telling me what to feel rather than letting me naturally fall into it. And for a story built on repetition and fate, I personally needed a stronger sense of escalation emotionally and narratively. I did get a bit emotional in parts but overall, it didn’t completely sweep me away. It’s the kind of book that I can admire more than I can feel fully consumed by. ⭐️⭐️✨ (2,5) - So yes, a thoughtful, tragic romance with a beautiful idea… just not one that fully stayed under my skin.

💫“Our Infinite Fates ist eine strahlende Hymne an die Liebe, das Leben und die Menschlichkeit.” Dieses Zitat von Bea Fitzgerald beschreibt das Buch wirklich sehr treffend🫶🏼
📖 Klappentext: “Evelyn kann sich an jedes ihrer früheren Leben erinnern. Auch daran, dass sie in jedem einzelnen davon ihren 18. Geburtstag nicht erlebt hat und schuld daran ist immer ihre große Liebe, der sie mysteriöserweise nicht entrinnen kann. Nur mag sie ihr aktuelles Leben gerade sehr und ihre Schwester braucht sie dringend für eine Knochenmarktransplantation. Wenn sie ihre Schwester retten und den tragischen Verlauf ihrer Zeit und Raum überdauernden Liebesgeschichte aufhalten will, muss Evelyn: •die Person finden, die sie seit Jahrhunderten in jedem Leben jagt, •herausfinden, warum sie überhaupt gejagt wird, um den Fluch endlich zu brechen, •und um jeden Preis verhindern, dass sie sich wieder ineinander verlieben …” 📑 Eindruck: Ich war während des Lesens völlig hingerissen und gebannt 💔✨ Der poetische Schreibstil ist mir unter die Haut gegangen. Es war bildhaft und intensiv beschrieben, so dass ich gut der Geschichte folgen konnte&in dieser versunken bin. Besonders gefallen hat mir der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Gegenwart spielt in Wales im Jahr 2022, während die Rückblicke durch ganz unterschiedliche Zeiten führen; u.a. vom kalten Sibirien 1986 über die Schützengräben der Westfront in Frankreich 1915 bis hin zum Wiener Opernhaus 1898 oder in den Palast des Sultans im Jahr 1472 im Osmanischen Reich🌍 Diese verschiedenen Epochen wurden atmosphärisch dargestellt und haben nach und nach mehr Verständnis für die Figuren und ihre Entscheidungen gegeben. In der Gegenwart hatte die Geschichte minimale Längen, aber die zentrale Frage, warum Evelyn und Arden ihren 18. Geburtstag nie erleben, hat mich die ganze Zeit nicht losgelassen 🤍 Und es lohnt sich dranzubleiben. Das Ende und die Auflösung fand ich persönlich sehr gelungen! Alles fügt sich schlüssig zusammen und die Geschichte ist mit diesem Band wunderbar abgeschlossen. 🗨 Anmerkung der Autorin: Ich möchte euch noch gerne die Anmerkung der Autorin zu einer besonderen Schreibweise im Buch mitgeben. In den Social Reads Kommentaren habe ich gesehen, dass sich einige daran beim Lesefluss sehr gestört haben. Ich persönlich hatte damit kein Problem. “Da die Figuren in dieser Geschichte immer wieder in neue Körper hineingeboren werden, sind ihre Geschlechts- und ihre Genderidentitäten teilweise fluide. Da dies für die Figuren wichtige Merkmale sind, diese sich aber nicht immer leicht in eine andere Sprache übertragen lassen, wurden in der Übersetzung an einigen Stellen die Pronomen „they / them / their“ verwendet, um dem Wesen der Figuren gerecht zu werden und dabei gleichzeitig die historischen und aktuellen sprachlichen Gegebenheiten so gut wie möglich zu berücksichtigen.” 📜Kleines Extra: Zwischen den Kapiteln gab es oft passende Gedichte, wie dieses hier, das für mich den Kern der Geschichte perfekt einfängt: “Im Lauf der letzten tausend Jahre sind Reiche aufgestiegen und gefallen und ich habe dich geliebt, Seuchen sind von Ratte zu Tochter gesprungen und ich habe dich geliebt, die Menschheit hat das Meer und den Himmel erobert und ich habe dich geliebt, Könige wurden hingerichtet und Wälder zerstört und Hexen verbrannt und Goldschätze gefunden und Landkarten neu gezeichnet und Reichtümer gehandelt und Kathedralen erbaut und Flüsse verschmutzt und Meisterwerke gemalt und Schlachtfelder in Blut getränkt und ich liebe dich und ich habe dich geliebt und ich werde dich lieben.” ❤️🔥 ✍️ Fazit: Ein poetischer&emotionaler Roman über Liebe, Schicksal und Wiedergeburt💔✨ Trotz kleiner Längen überzeugt die Geschichte mit Atmosphäre, Tiefe&einer interessanten Auflösung. Ich habe sehr gegenteilige Meinungen gehört und stimme zu, dass das Buch sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Ich wünsche jedoch allen, die sich auf diese besondere Geschichte und emotionale Reise einlassen möchten, ganz viel Freude, Gänsehautmomente und spannende Lesestunden 🫶🏼📖✨

Leider überhaupt nicht so meins.
. Sterne: 🌟🌟,5 . Klappentext: "Was dich liebt, vernichtet dich. In jedem deiner Leben. . Evelyn kann sich an jedes ihrer früheren Leben erinnern. Auch daran, dass sie in jedem einzelnen davon ihren 18. Geburtstag nicht erlebt hat – und Schuld daran ist jedes Mal ihre große Lieben, der sie unerklärlicherweise nicht entrinnen kann. Nur das sie ihr aktuelles Leben gerade sehr mag und, noch wichtiger, dass ihre Schwester sie für eine Knochenmarktransplantation braucht. Wenn sie ihre Schwester retten und den tragischen Verlauf ihrer Zeit und Raum überdauernden Liebesgeschichte aufhalten will, muss Evelyn: 1. die Person finden, die sie seit Jahrhunderten in jedem Leben jagt, 2. herausfinden, warum sie überhaupt gejagt wird, um den Fluch endlich zu brechen, und 3. um jeden Preis verhindern, dass sie sich wieder ineinander verlieben." . Meine Meinung: „Our Infinate Fates“ von der Autorin war mein erstes Buch von ihr und ich habe es als Hörbuch gehört. . Grundidee & Konzept Die Promisse – zwei Seelen, Evelyn und Arden, die sich über mehrere Inkarnationen hinweg ununterbrochen gegenseitig töten und wiedergeboren werden – ist faszinierend, emotional schwer und originell. Der Wettlauf gegen die Zeit, um Evelyns Schwester vor der Leukämie zu retten, verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe und Dringlichkeit. Evelyn wird in jeder Inkarnation kurz vor ihrem 18. Geburtstag von Arden, ihrem ewigen Liebhaber und zugleich Mörder, getötet – und das Schicksal ist untrennbar: stirbt sie, stirbt er ebenfalls. In ihrer aktuellen Gestalt als Branwen hat sie ein neues Ziel: Sie muss überleben, um ihrer leukämiekranken Schwester Gracie als Knochenmarkspenderin zu dienen. Dieses moderne Motiv verleiht der Geschichte eine emotionale Tiefe. . Charaktere & Beziehung Evelyn: ist emotional stark, einfühlsam, widerstandsfähig und weichherzig, ohne anbiedernd zu wirken. Eine emotionale Heldin, deren Mut sich in ihrer Seelenstärke zeigt. Arden: wirkt zunächst rätselhaft, was offen beabsichtigt ist. Ich muss aber bemängeln, dass die Beziehung jedoch nie ausreichend gezeigt wird – zu oft wird sie nur behauptet, statt spürbar gemacht. Ein komplexes Wesen, dessen innerer Kampf und Motivationen im Dunkeln bleiben, vor allem in der ersten Buchhälfte. Das macht die ganze Geschichte etwas undurchsichtig und auch langweilig. Queer-Elemente: durch wechselnde Geschlechter und Körper in den Inkarnationen – mit Evelyn und Arden, die jenseits körperlicher Identität lieben – erhält das Buch eine moderne, queere Perspektive. . Struktur & Perspektivenwechsel Das ständige Wechseln zwischen Leben verleiht Tiefe, wirkt aber für mich repetitiv und teilweise störend, da es manchmal eher schmückend wirkt als erzählerisch notwendig. Auch die emotionale Intensität der Beziehung muss ich kritisieren – da häufig erzählt statt gefühlt. Die Erzählung springt zwischen Gegenwart und zahlreichen Rückblicken in frühere Leben. Das erzeugt einerseits Vielfalt, kann aber andererseits repetitiv wirken und das Pacing stören. Ich empfand das letzte Drittel als abrupt oder sogar „rug pull“ – unbefriedigend und wenig nachvollziehbar. Die Autorin wählt eine non-lineare Erzählweise: wechselnde Kapitel führen abwechselnd durch Evelyns Gegenwart und ihre zahllosen früheren Leben – von französischen Soldaten im ersten Weltkrieg über algerische Jugendliche in den 1930ern bis hin zu Wikinger-Inkarnationen. Die vielen historischen Settings sind gut recherchiert und bieten kulturelle Vielfalt, obwohl ich die ständigen Zeitsprünge als etwas belastend empfinde. . Atmosphäre & Sprache Die Prosa von der Autorin ist poetisch, eindringlich und emotional. Eingestreute Gedichte verstärken die lyrische Atmosphäre. Die Sprecherin verleiht Evelyn eine klare, gefühlvolle Stimme, die Stimmungen und Emotionen gut transportiert. Ich muss die Umsetzung der Sprecherin sehr loben, denn die Atmosphäre wirkt dicht, die Figuren werden spürbarer durch ihre Stimme. . Stärken & Schwächen - tiefgründiges Grundkonzept - Poetic Romance und queere Darstellung - mehrere historische Settings mit atmosphärischer Dichte - Beziehung bleibt oft zu abstrakt oder ungreifbar - Rückblenden teilweise repetitiv, insbesondere gegen Ende - Finale wirkt abrupt und somit unbefriedigend . Fazit: „Our Infinite Fates“ überzeugt besonders mit seinem ungewöhnlichen Konzept, der starken Multikulti-Präsenz und der facettenreichen Sprecherleistung. Hörer*innen, die poetische Romantasy mit tragischer Färbung mögen und sich emotional eher abstrakt auf Beziehungen einlassen können, werden den Hörgenuss zu schätzen wissen. Wer tiefer in emotionale Bindungen eintauchen und eine klare, lineare Romantik erwartet, könnte die Darstellung von Arden und Evelyn als zu oberflächlich oder entfernt empfinden. Dieser Roman bietet eine packende, queer-zentrierte Idee und poetische Sprache, verliert sich jedoch manchmal in Wiederholungen und emotionaler Distanz. Wer epische, aber intime Seelenverbindung über Zeit und Körper hinweg zu schätzen weiß, wird das Buch lieben – mit der Erwartung, dass manche finale Momente eher weniger befriedigend ausfallen. Ich muss zugeben, dass mich die Geschichte leider nicht überzeugen konnte, und ich teilweise wirklich sehr langweilig fand. Trotz alledem vielen lieben Dank an den Verlag für die doch schönen Hörstunden. Hiermit vergebe ich 2,5 von 5 Sternen. Dieses Vorabhörexemplar hat meine Meinung nicht beeinflusst und die Rezension erfolgte freiwillig.
Herzzerreißend schön 💔💚
Our Infinite Fates ist ein wirklich wunderbares Buch. Es ist mal etwas ganz anderes was ich so auch noch nicht gelesen habe. 🤩 Ich weine sehr oft bei Büchern, aber dieses Buch hat mich emotional total zerstört. Die Geschichte von Arden und Evelyn war einfach so tragisch und trotzdem so schön. 💧💔 Beide Protagonisten haben mir sehr gut gefallen. Beide wirklich besonders und einigartig. Besonders hat mir gefallen das sie in jedem Leben noch sie selbst waren auch wenn sie immer wieder ganz andere Menschen waren. 💯 Das Setting von dem ,,jetzigen Leben" war sehr schön. Hatte auf jeden Fall was von Kleinstadtsetting. Aber die Kapitel aus der Vergangenheit haben mir mit am besten gefallen, weil es wirklich spannend war über ihre vergangenen Leben zu lesen und das die später auch oft eine Rolle spielen. ✨ Das Ende hat mich komplett umgehauen und ich saß wirklich wie ein wasserfall da, weil es einfach so unglaublich krass war was da passiert. 💘 Der Fokus liegt auf der Emotionalen Verbindung der Charaktere die in diesem einzigartigen Setting wirklich mega gut beschrieben wurde. Man konnte alles mit fühlen. Eine wirklich atemberaubend Liebesgeschichte die ich mit sicherheit nicht vergessen werde. ❤🔥 Schreibstil war perfekt. Verständlich und nicht zu einfach. Mit einem poetischen touch. 🖊 Alles in einem ist das Buch einfach unglaublich. So viel Gefühl und Emotion das es ein einfach nur mitreißt. Es war so unglaublich gut das ich es gar nicht richtig in Worte fassen kann. 💌❤💯💔 Perfekt für Emotionale Tiefe gemischt mit außergewöhnlichem Fantasy. Absolut verdiente 5⭐ von 5⭐
Schöne Idee, guter Schreibstil und doch hat mir etwas gefehlt ⏳📖❤️
Die Schicksale von Evelyn und Arden sind unausweichlich miteinander verknüpft. Nur wie und warum, das weiß Evelyn nicht. Alles was sie weiß ist, dass sie Arden in jedem ihrer vielen Leben geliebt hat - und er sie jedes Mal kurz vor ihrem 18. Geburtstag tötet. Das Konzept an sich fand ich wirklich spannend. Durch Rückblenden in frühere Leben erfährt man Stück für Stück mehr über die beiden Protas und ihre Beziehung zueinander. Besonders toll fand ich, dass die verschiedenen Leben nicht alle im gleichen Land oder Kulturkreis stattgefunden haben, sondern die Schauplätze über die ganze Welt verteilt waren. Auch dass Evelyn und Arden nicht immer im gleichen Geschlecht geboren wurden, gibt der Geschichte einen kleinen Twist. Leider ist die Handlung aber wirklich lange nur vor sich hin geplätschert, ohne dass nennenswert etwas passiert wäre. Und immer und immer wieder die Frage nach dem „warum“. Auch die Liebesgeschichte und das Ende haben mich leider nicht so überzeugt. Daher nur 3 von 5 Sternen 😕
Ich hätte es wirklich gerne gemocht, aber leider hat mir das Buch gar nicht gefallen. Eigentlich fand ich die Idee mit den verschiedenen Zeitebenen toll, aber sie war sehr schlecht umgesetzt und nicht gut ins Buch integriert. Die Charaktere waren mir von Anfang an nicht sympathisch und das ist im Laufe des Buches nicht besser geworden. Die Handlung war mal sehr schnell dann hat es sich wieder ewig hingezogen. Außerdem war die Erzählung nicht zusammenhängend, vorallem am Ende. Teilweise kam es mir so vor als ob ich Seiten übersprungen hätte. Ich hätte es wirklich gerne gemocht, aber von mir definitiv keine Empfehlung.
Da planst voller Vorfreude deinen Achtzehner und zack, fällt dir wieder ein das du so oder so davor um die Ecke gebracht wirst. Schwierige Situation. Genauso schwierig ist, dass du weißt dein Seelenverwandter wird dich abgemurksen, aber du weißt gar nicht, wer er ist, den im jedem neuen Leben seid ihr beide jemand anders. Am schwierigsten ist aber, dass du gar nicht weißt, warum du andauernd abgemurkst wirst. Aber zumindest in der Zeit, in der ich dazugestoßen bin, wusste ich ja zumindest das ich mit „Evelyn“ durch die Story geh und das hab ich zum Glück gern macht, einfach ein sehr starker Charakter. Ihr mordender Gegenpart in dem ganzen „Arden“ stand ihr da auch nicht viel nach. Die Story an sich ist trotz den oben genannten Punkten jetzt nicht die spannendste, aber eine unglaublich dramatisch und vor allem intensive. Genau das macht es dann halt doch wieder spannend. Klingt verrückt, war aber so. Alles in allen eine wirklich gelungene Story. Den erzählt wurde das ganze sehr fesselnd in mehreren Zeitebenen an den unterschiedlichsten Orten. Mit dem ganzen Hin und Her gespringe, hatte ich gar keine Probleme. Es war für mich mal was anderes und ja, es war schon eine richtig gute Reise, auf die man sich allerdings auch einlassen muss.

A brilliant premise—but stuck spinning in ‘Our Infinite Hamster Wheel’ from time to time…
Evelyn has lived many lives before. In every one of them, she’s been murdered by her love, Arden. Always before her 18th birthday. But this time, she’s tired of dying before she ever truly grows up. She likes who she is now and where she is. She’s had enough of losing the people she loves. And when her sister’s life depends on her, Evelyn realises things have to change. This time, she’ll find Arden before he finds her. This time, it has to end. The main storyline is set in Wales of 2022 and is interwoven with episodes from Evelyn and Arden’s former lives. I loved the idea of jumping between the timelines and how different the characters were in their previous lives, but the sequences sometimes felt a little disconnected. The past lives themseves also lacked a bit of spark for me…there were just so many of them which made the book drag a little in the middle. When I first read the premise, I instantly fell in love with the idea of the two tethered souls reincarnating through the centuries. But the book didn’t quite deliver everything I had hoped for. The present-day plot felt sometimes far-fetched and it could have had a bit more emotional depth and complexity. The final conclusion also didn‘t entirely convince me. Still, it was fun to read. I really enjoyed the overall vibe of this book.

Sehr atmosphärisch mit einem unerwartet wildem Ende
Es ist eine sehr ruhige Geschichte mit einem schönen, atmosphärisch-poetischen Schreibstil. Man kann ein bisschen mit leiden, miträtseln und auch ein klein wenig mitfiebern. Die Geschichte ist sehr gefühlvoll geschrieben, nur für ein richtiges Mitfühlen der Lovestory hat es bei mir leider nicht ganz gereicht. Ich konnte die schon lange bestehende Liebe zwischen den beiden einfach nicht so komplett nachempfinden, auch wenn sie wirklich schön beschrieben ist. Mir hat da, glaube ich, ein bisschen die Entwicklung der Gefühle gefehlt, so dass man sich ein bisschen mit verlieben kann, aber ich hab es trotzdem gern gelesen! Die Rückblenden in die vorherigen Leben der beiden waren echt toll! Es war am Anfang etwas irritierend, dass sie immer unterschiedliche Namen haben und jedes Geschlecht annehmen können, da musste ich mich erst daran gewöhnen. Aber je mehr ich davon gelesen habe, desto besser haben mir diese Passagen gefallen. Zwischendurch werden auch immer wieder gesellschaftliche Themen angesprochen, meistens eher zwischen den Zeilen, oft historisch, teilweise aber auch mit Bezug zur heutigen Zeit. Einige Abschnitte haben mich schon sehr zum Nachdenken gebracht. Die Auflösung war für mich echt überraschend. Dass es in so eine Richtung geht habe ich wirklich überhaupt nicht erwartet. 😄 Der Abschluss selbst ist sehr gut gemacht, auch wenn ich ihn ein klein wenig wild finde im Vergleich zum restlichen Buch. Das liegt aber vielleicht auch einfach daran, dass ich wirklich was ganz anderes erwartet hatte.

Ich liebe dich und ich habe dich geliebt und ich werde dich lieben
Wenn Zehnhundert Jahre mit Dir nicht genug sind. Evelyn und Arden haben in unzähligen Leben gelebt. Unabhängig von Ort, Zeit und Geschlecht, haben sie immer wieder zueinander gefunden. Ein unsichtbares Band verbindet ihre Schicksale miteinander und führt ihre Wege stets zusammen. Doch muss es immer mit dem Tod für beide enden, bevor sie 18 Jahre alt werden. Evelyn fürchtet jedes Mal aufs Neue, den Tag an dem sich Arden ihr zu erkennen gibt. In Wales 2022 lebt Evelyn als Branwen Blythe. Ihre geliebte Schwester Gracie ist an Leukämie erkrankt und sie ist die einzige die als Spenderin in Frage kommt und Gracie retten könnte. Es naht Evelyns 18. Geburtstag und diesmal muss sie um jeden Preis überleben, um Gracie zu retten. Evelyn erinnert sich nicht daran, wie alles begonnen hat und Arden, der scheinbar nichts vergessen hat, will es ihr nicht verraten. Nur das sie sich in allen Leben lieben und töten, bleibt gewiss. „Our Infinite Fates“ verspricht eine episch-tragische Liebesgeschichte und scheitert fast daran, da der Leser wie die beiden Protagonisten stets aufs Neue aus jedem Leben herausgerissen wird. Es fällt schwer zu den Figuren eine Verbindung aufzubauen, wenn wir sie quasi nur sterben sehen. Auch hat man nicht wirklich eine Verbindung zwischen ihnen gespürt: Was macht ihre Liebe aus? Wann hat sie begonnen? Wie begann der Fluch und lässt er sich überhaupt brechen? Die Geschichte geht nur mühsam voran und ich hatte nicht unbedingt den Drang weiterzulesen, weshalb ich insgesamt ein halbes Jahr (!) für das Buch gebraucht habe. Ich bin aber froh zu Ende gelesen zu haben, denn Laura Steven hat einen wunderschönen, poetischen Schreibstil. Ich könnte das Buch wahllos auf irgendeiner Seite aufschlagen und würde ein denkwürdiges Zitat vorfinden. Das schafft nicht jedes Buch. Es sind Sätze die nachklingen und über die man einfach nachdenken muss. Das macht ein schnelles Lesen aber auch unmöglich. Selbst wenn ich wollen würde, könnte ich dieses Buch daher nicht schlecht bewerten. Das wäre ungerecht gegenüber dem Talent der Autorin.

Erwartungen weit übertroffen
Auch dieses Buch stand schon lang in meinem Schrank und beim Abbau meines Subs hab ich es jetzt endlich gelesen. Dabei ist es exakt die Art Geschichte, die mich bekommt: Bisschen Fantasy, Zeitreise, Star-crossed-lovers. Und naja - genauso toll war es! Punktabzug nur, weil ich das Ende bisschen arg wild fand, aber bis dahin wollte ich es gar nicht weglegen!
Ein tragisch-schönes Gedicht in Romanform.
Laura Steven öffnet in „Our Infinite Fates“ die Tür zu einer Welt, in der Liebe und Tod untrennbar ineinander verwoben sind – wie zwei Fäden, die ein Schicksal knüpfen, das sich nicht entwirren lässt. Im Mittelpunkt steht Evelyn, deren Leben stets unter einem grausamen Stern beginnt: Noch ehe sie ihr achtzehntes Jahr vollendet, wird sie von derselben Person getötet, das ihr in jeder Inkarnation in neuer Gestalt begegnet. Diese Person ist Arden – zugleich Bedrohung und Zuflucht, Geliebter und Henker, Schicksal und Verheißung. Doch Evelyn trägt etwas in sich, das stärker ist als der Tod: Erinnerung. Und mit jeder Erinnerung wächst die Sehnsucht, das Muster zu durchbrechen – nach einem Schicksal, das mehr zulässt als einen flüchtigen Augenblick, nach einem Leben, das nicht nur für sie, sondern auch für ihre Schwester bewahrt werden kann, nach einer Liebe, die sich nicht länger aus den Händen reißen lässt. Der Zauber des Romans liegt im bittersüßen Spannungsfeld zwischen Tragik und Hoffnung. Jede Liebe ist zum Scheitern verurteilt, jeder zarte Anfang trägt das Wissen vom nahenden Ende in sich. Und doch ist da die unerschütterliche Bereitschaft, immer wieder zu lieben. Evelyns Gefühle für Arden sind weich, sanft und voller Wärme, zugleich aber auch scharf wie eine Klinge – eine Liebe, die ebenso Heilung wie Zerstörung in sich trägt. Dieses Wechselspiel macht die Geschichte so intensiv, dass sie Leser noch lange nach dem Zuschlagen des Buches begleitet. Was „Our Infinite Fates“ so kraftvoll macht, ist die Verwebung existenzieller Themen. Erinnerung und Identität spielen eine zentrale Rolle: Wer ist man, wenn man nicht nur ein Leben lebt, sondern viele? Was bleibt von uns, wenn wir immer wieder von vorn beginnen? Evelyns Erinnerungen sind fragmentarisch, bruchstückhaft, und doch tragen sie genug in sich, um sie mit jeder neuen Inkarnation stärker und widerspenstiger werden zu lassen. Auch die Frage nach Opfer und Moral zieht sich wie ein roter Faden durch die Handlung: Was ist man bereit, aufzugeben, wenn es darum geht, einen geliebten Menschen zu retten? Der Vergleich zu „Das unsichtbare Leben der Addie LaRue“ von V. E. Schwab drängt sich dabei fast von selbst auf. Beide Romane kreisen um Figuren, die sich mit einem Schicksal auseinandersetzen müssen, das sie an den Rand der Menschlichkeit drängt. Addie wird verflucht, ewig zu leben, aber von jedem sofort vergessen zu werden – sie kämpft gegen die Isolation des Unsichtbaren, gegen das schmerzliche Gefühl, keine Spuren in der Welt zu hinterlassen. Evelyn dagegen ist dazu verdammt, immer wieder zu sterben, und trägt ihre Erinnerungen wie Narben mit sich. Während Addies Tragik in der Vergessenheit liegt, wurzelt Evelyns Schmerz in der Erinnerung, die sie nicht loslässt. Beide Heldinnen verkörpern den Drang, trotz widriger Umstände zu lieben, zu kämpfen, Spuren zu hinterlassen – und beide Romane leben von jener melancholischen Schönheit, die entsteht, wenn Tragik und Hoffnung aufeinandertreffen. Gerade in dieser Mischung entfaltet „Our Infinite Fates“ seine besondere Stärke. Der Roman ist nicht bloß eine Liebesgeschichte, sondern ein poetischer, düsterer Reigen über Schicksal und Widerstand, über die Kraft der Erinnerung und die Zerbrechlichkeit des Moments. Evelyns Kampf, nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Schwester zu retten, verleiht der Handlung einen tiefen Ernst, der über das klassische „Star-crossed lovers“-Motiv hinausgeht. Und doch bleibt über allem das Gefühl, dass jede Entscheidung, jeder Schmerz, jede erneute Begegnung Teil einer unendlichen Melodie ist, die ebenso traurig wie schön klingt. Am Ende ist „Our Infinite Fates“ ein Roman, der uns daran erinnert, dass die größten Geschichten nicht in der Auflösung der Tragik liegen, sondern in ihrer Annahme. So wie Addie LaRue uns die Schönheit im Vergessen zeigt, führt Laura Steven uns vor Augen, wie mächtig die Erinnerung sein kann – und wie schmerzhaft, wenn sie mit Liebe und Verlust verwoben ist. Es ist dieses unauflösbare Band von Tragischem und Bittersüßem, das die Geschichte so unvergesslich macht und einen mit dem Gefühl zurücklässt, dass manche Lieben, so zerbrechlich sie auch sein mögen, stärker sind als jedes Schicksal.
Ich liebe dich, und ich habe dich geliebt, und ich werde dich lieben. ❤️
Was habe ich mich gefreut als dieses Leseexemplar in meiner Filiale, in der ich arbeite, eintraf! Dieses Buch ist einfach nur wunderschön - innen, wie außen. Noch dazu hat es mich einfach extrem berührt. 🥹 Der Schreibstil von Laura Steven ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Sie schafft es jeder Zeit und jedem Ort, in der die Protagonisten gelebt haben und gestorben sind, so viel Liebe und Detail einzuhauchen. 😍 Die meisten Kapitel des Buches spielen in der Gegenwart, werden jedoch immer wieder von Rückblicken in verschiedene frühere Leben der Protagonisten Evelyn und Arden unterbrochen. Die Wechsel erfordern zwar Konzentration, da sich nicht nur das Geschlecht der Figuren, sondern auch ihre Familien, Lebensumstände und Heimatorte jedesmal verändern, jedoch macht es die Geschichte auch einfach einzigartig. Nach und nach werden somit einzelne Teile der Wahrheit zur Vergangenheit von Evelyn und Arden und ihrer unendlichen Leben freigelegt! 🤩 Besonders gelungen fand ich die queere Repräsentation, denn mit jedem neuen Leben wechseln die Körper, die Pronomen, die Namen und das Aussehen, doch die wesentlichen Charaktereigenschaften und inneren Aspekte der beiden bleiben durch die Zeit trotzdem erkenntlich. ✨ Das Ende hatte es wirklich in sich und die ganze Geschichte hat in mir Freude, Erleichterung, Trauer, Entsetzen, Verzweiflung - einfach die gesamte Gefühlspalette - ausgelöst! 🫶🏻 Eine emotional mitreißende und tragisch schöne Geschichte über zwei verwobene Seelen, die dazu bestimmt sind sich immer und immer wieder zu töten. 🗡️

Mhmm... Ich mag ja eigentlich diese Geschichten à la "Und täglich grüßt das Murmeltier", in denen die Protagonisten immer wieder dieselben Situationen durchlaufen und herausfinden müssen, was dahinter steckt. Deswegen hat mich auch der Klappentext von "Our infinite fates" direkt angesprochen. Der Anfang liest sich richtig gut und man kommt trotz dem Wechsel der verschiedenen Zeiten super in die Geschichte rein. Ab der Hälfte zieht sich die Handlung aber leider ein bisschen und besagte Zeitsprünge in die Vergangenheit bringen irgendwie auch nicht mehr besonders viel Licht ins Dunkel. Die große Frage nach dem "Warum" fiel für meinen Geschmack am Ende etwas flach und willkürlich aus und ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob ich das Ende zu 100% verstanden habe- aber das kann auch an mir liegen😝🙈 Es ist trotzdem kein schlechtes Buch, man sollte nur eben nicht zu viel erwarten.
Our Infinite Fates: Wenn das Schicksal zur Routine wird
Laura Stevens "Our Infinite Fates" hatte für mich eine interessante Grundidee und einen angenehmen Schreibstil, der mich neugierig gemacht hat. Leider zog sich die Handlung sehr in die Länge, ohne dass man wirklich viel erfuhr. Die Rückblicke in die früheren Leben der Protagonisten waren zwar nett, trugen aber nicht wirklich zur Geschichte bei. Mehr als andere Namen, Geschlechter und Todesarten gab es hier nicht zu entdecken. Die Idee hätte so viel Potenzial gehabt, aber es fehlte an einer tieferen Bedeutung oder einer klaren Verbindung zur Haupthandlung. Nachdem sich die Geschichte so lange hingezogen hatte, ohne das man viel erfahren hat, wirkte das Ende überhastet und unbefriedigend für mich. Die Beziehung zwischen Evelyn und Aden habe ich nicht nachvollziehen können. Obwohl sie als Seelenverwandte und grosse Liebe dargestellt wurden, blieb ihre Verbindung sehr oberflächlich. Generell fehlte es an Hintergrundwissen zu allem. Die Welt, die Charaktere, die Magie, der Beziehung – alles blieb oberflächlich. Fazit: "Our Infinite Fates" hatte eine vielversprechende Grundidee, konnte diese aber nicht voll ausschöpfen. Der Geschichte, der Beziehung, einfach allem fehlte an Tiefe für mich.

Eine interessante Geschichte. Auch eine schöne Geschichte. Spannend, ja. Ich wollte wissen, was mit diesen Seelen los ist. Warum das alles passiert. Wohin führt mich diese Geschichte? Für mich ist eine verwirrende Geschichte, die ich aber unbedingt weiterlesen wollte. Meine Fragen wurden beantwortet. Das Ende ist für mich vollkommen in Ordnung. Ich mag die Poesie, die schönen Texte. Bin aber auch froh, dieses Buch nur ausgeliehen zu haben...
💔 Leben, lieben und sterben in der Endlosschleife 💔
In "Our Infinite Fates" entführt die Autorin Laura Stevens in eine berührende Geschichte über die zeitlose Liebe zwischen den Hauptcharakteren Evelyn und Arden, die sich über verschiedene Leben hinweg immer wiederfindet, jedoch stets von tragischen Umständen getrennt wird. 💔 Dieses Mal möchte Evelyn jedoch an ihrem jetzigen Leben festhalten, weil sie für ihre kleine Schwester ihre einzige Überlebenschance darstellt. Und so begibt sie sich auf die Suche nach der Lösung des Rätsels und entdeckt dabei längst vergessene Anteile, die sie selbst betreffen. Dabei stellt man sich oft nur eine Frage: Wie viel Schmerz kann jemand immer und immer wieder ertragen? Der Einstieg beginnt bereits recht blutig und die Erzählung spielt von Anfang an mit wechselnden Zeitebenen, die die Komplexität der ganzen Sache verdeutlichen soll. Die Idee, dass Liebe in verschiedenen Leben existiert und sich durch die Jahrhunderte hindurch entfaltet, ist super faszinierend. 🫶🏻 Doch während ich neugierig auf die Entwicklung der Geschichte war, stellte ich fest, dass die wechselnden Zeitstränge anfangs schon sehr verwirrend und langatmig waren. Es dauerte eine Weile bis ich mich in die Erzählung hineinfinden konnte – etwa 150 Seiten, um genau zu sein. Den Weg dahin fand ich schon etwas anstrengend. 😐 Danach nahm aber alles etwas an Fahrt auf, was auch dringend notwendig war. Erst auf den letzten 50 Seiten wird dann das große Fragezeichen gelöst und man erfährt das „Wieso?, Weshalb?, Warum?“ und dann geht es irgendwie alles auch ziemlich schnell. Statt von übermäßiger Spannung oder unerwarteten Plottwists zu leben, zeichnet sich "Our Infinite Fates" durch eine tiefgreifende Tragik und diesen anhaltenden Schmerz auf beiden Seiten der Protagonisten aus. Ich glaube, wer bei diesem Buch einen Pageturner erwartet ist hier definitiv falsch! Es geht viel mehr um intensive und authentische Emotionen, Schmerz, Verzweiflung, die Kraft der Liebe, die zerstörerische Vergangenheit und einen Ausweg aus der Endlosschleife. ♥️♾️Evelyn und Arden haben sich während der ganzen Zeit als zwei wunderbare Protagonisten entwickelten, die ich von Anfang an ins Herz geschlossen habe. Ihre ganze Entwicklung, die Herausforderungen die sie durchleben und die Entscheidungen, die sie treffen, sind meiner Meinung nach nachvollziehbar und teils schon berührend. Besonders erfrischend fand ich die Darstellung der fluiden Liebe zwischen den Geschlechtern. Ja, vielleicht erst ungewohnt, aber dennoch etwas, was öfter thematisiert werden sollte. Diese Offenheit und Vielfalt in der Beziehungsgestaltung verleiht der Geschichte eine moderne Note und zeigt, dass Liebe in vielen Formen existieren kann und das fand ich sehr schön, zumal ich das anfangs gar nicht erwartet hätte.🥰 Generell finde ich den Schreibstil der Autorin schön und gegen Ende fast schon poetisch. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass er sich etwas mehr an die Zeitebenen anpasst, gerade wenn man einmal im Jahr 1770 ist und dann wieder in 2022. Da war die Sprache dann doch schon sehr gleich. Die optische Gestaltung des Buches ist wirklich wunderschön und spiegelt sich in der Besonderheit der Geschichte wider. Übrigens fand ich die Beziehung zwischen Evelyn und ihrer kleinen Schwester ganz zauberhaft. Der Humor war grandios und hat der sonst schweren Geschichte auf jeden Fall gut getan. 😅 Insgesamt ist "Our Infinite Fates" ein Buch, das nicht nur die Herzen berühren will, sondern auch zum Nachdenken anregt. Es erfordert sicherlich Geduld und Aufmerksamkeit, um die Tiefe der Geschichte und das ganze Ausmaß zu begreifen, aber für Leser:innen, die sich auf die vielen Leben der Charaktere einlassen, wird es zu einer schönen Erfahrung. Wer auf der Suche nach einer Reise voller Tragik und zeitloser Liebe ist, für den ist dieses Buch definitiv einen Versuch wert. Für mich eine nettes Buch zwischendurch und mal was anderes. :)

Ein wunderschönes Buch!
Ich habs irgendwie geliebt. Wobei mich das ende teilweise etwas verwirrt hat. Trotzdem hat es mir sehr gefallen, bis zum ende hin habe ich mir eigentlich immer die Frage gestellt: warum und wieso? Und ich wurde eigentlich nicht enttäuscht. Es war ein Plottwist den ich nicht erwartet hatte.

Liebe durch viele Leben
Ich hab etwas überlegt wie ich das Buch bewerten soll. Die negativen Reviews fand ich doch recht überraschend, denn ich finde das Buch von Anfang an sehr spannend. Ich mochte auch die Ausreißer in die früheren Leben und die Frage nach dem Warum hat mich immer weiterlesen lassen. Die Auflösung hab ich nicht kommen sehen und hätte mir hier ein klein wenig mehr Seiten für den letzten Abschnitt gewünscht. Das war dann irgendwie doch recht schnell vorbei. Übrigens: Im Buch wird die andere Person als they/them bezeichnet, da sie in den verschiedenen Leben mal ein Mann und mal eine Frau gewesen ist und sich demnach recht geschlechtslos fühlt. Ich finde es sehr passend zu der Thematik, ich habe aber gelesen, dass manche sich daran sehr gestört haben, deshalb erwähne ich es nochmal.
Unsere Liebe erblüht erneut, Jahr um Jahr, Jahrhundert um Jahrhundert
Evelyn und Arden sind dazu verdammt, wiedergeboren zu werden, sich zu finden, zu lieben, nur um dann wieder zu sterben. Jedes Mal kurz vor ihrem 18. Geburtstag müssen beide sterben. Mit jedem neuen Leben ist alles anders. Andere Zeit, anderer Ort, anderer Name, andere Familien, anderes Aussehen, anderes Geschlecht. Nur ihre Gefühle füreinander sind immer gleich. Arden ist ihr Seelenverwandter. Sie lieben sich in all ihren Leben, egal wer oder wo sie sind. Doch sie können ihrem Schicksal nicht davonlaufen. Warum müssen sie sterben, bevor sie 18 sind? Der Hauptteil der Geschichte spielt 2022, doch werden während der Erzählung immer wieder Zeitsprünge in vergangene Leben von Evelyn und Arden gemacht. Das fand ich super spannend, denn so kamen mehr Hintergründe ans Licht und andere Szenerien konnten eingestreut werden. Manche Stellen wirkten hier aber für mich etwas lang. Die Charaktere und deren Gefühle besitzen Tiefe und werden detailliert und schön bildlich beschrieben. Auch der permanente Zwiespalt zwischen Liebe und Tod vs. Risiko und Leben wird richtig gut beschrieben. Das Ende hielt nochmal einen richtigen Plottwist bereit, mit dem ich nicht gerechnet habe. 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: Eine tragisch schöne, fesselnde und poetische Geschichte zum Rein- und Mitfühlen. Emotional eine Achterbahnfahrt - im guten Sinne natürlich.

Sehr unausgereift
Achtung fetter Spoilerwarnung ⚠️ Mir hat Our infinite fates leider gar nicht gefallen und dabei habe ich echt gedacht, dass es ein richtiges Highlight wird. Die Grundidee finde ich richtig gut, doch bei der Umsetzung ist es hier echt gescheitert. Zuerst zu den Charakteren, ich fand Arden und Evelyn überhaupt nicht greifbar und ihre ,,Liebesgeschichte‘‘ war super künstlich und gestellt und die Autorin versucht sich an einem poetischen und metaphorischen Schreibstil, aber das klappt einfach nicht. Ich kann nicht sagen, ob es an der Übersetzung liegt oder ob es im Allgemeinen so ist, aber manche sprachlichen Bilder sind so überspitzt und unpassend, das es mich zwischendurch beim Lesen total gestört hat. Die Charaktere sind beide auch nicht binär und es werden die Pronomen they/them benutzt, aber mitten im Buch wird einfach damit aufgehört und er/sie benutzt. Warum? Viele Handlungsstränge sind super vorhersehbar und wer am Ende ihre große Liebe ist, war eigentlich von Anfang an klar und es hat keinen Sinn gemacht, dass es Evelyn nicht schon vorher klar geworden ist. Denn eigentlich gibt es ein Band zwischen ihnen, was beide spüren und zueinander führt, aber hier hat sie es natürlich nicht bemerkt, auch wenn Arden schon seit Jahren in ihrem Leben war! Es gibt auch sonst noch einige Lücken in der Geschichte, Ceris Handlungsweise habe ich absolut nicht verstanden, er wird niedergeschlagen und belauscht dann mal so eben ein Gespräch von zwei Jugendlichen, die sich gegenseitig umbringen wollen, aber er geht trotzdem nicht zur Polizei? Auch wenn Arden dann gedroht hat, Evelyn sofort umzubringen, hätte man doch nur einen Moment abwarten müssen, wo Arden gerade nicht in ihrer Nähe ist und dann hätte die Polizei ihn schnappen können? Aber hey, neee, macht zwar keinen Sinn, aber nur so geht die Handlung halt weiter. Auch Ardens Beweggründe, Evelyn nicht die Wahrheit zu sagen, nichtmal nach 1000 Jahren, ist auch völlig unverständlich, denn zu zweit könnte man doch mal eine Lösung finden, aber nein, man will das doch lieber noch 1000 weitere Jahre durchstehen?? Warum? Wie ich schon erwähnt habe, vieles war so unverständlich und sinnlos. Die Auflösung des ganzen fand ich auch nicht so gelungen und ich hatte mehr erwartet. Insgesamt fand ich es leider echt nicht gut durchdacht und zu unausgereift, mehr wie eine Rohfassung.
Ich bin noch ein bisschen sprachlos nach dem Buch. Die Idee und wir sich die Geschichte entwickelt gefällt mir unfassbar gut. Ich liebe jedes der Kapitel, aber insbesondere die, aus vergangenen Zeiten. Gerne hätte ich noch mehr aus den vorherigen Leben erfahren. Trotzdem hat es ganz anders geendet, als ich gedacht habe und da weiß ich noch nicht ganz, ob mir das passt. Aber die Worte und Beschreibungen der Autorin sind unglaublich. Das Buch ist unfassbar schön und spannend und gleichzeitig herzzerreißend und voller Leid und Hoffnung.
Eine Liebe, die alle Zeit und jeden Tod überdauert…
Arden & Evelyn reinkarnieren in jedem Leben zusammen. Und lieben sich in jedem. Trotzdem bringt Arden sie um… So ein gutes Buch! Wir verbringen die ersten 80% damit, mehr über all die vergangenen Leben der beiden zu erfahren. Und man fragt sich natürlich, warum das Ganze? Findet es selbst heraus. Die markerschütternde Liebe, die poetische Erzählweise und der tiefgreifende Schmerz haben das Buch für mich definitiv zum Highlight gemacht. Anmerkung: ich habe öfters gelesen, das sich in der deutschen Übersetzung viele am they/them stören. Das geht im deutschen aber kaum anders, da die Protas nicht immer im gleichen Geschlecht geboren werden. Falls ihr euch an sowas stört, lest das Buch auf Englisch! Weil es wäre wirklich schade, so ein tolles Buch wegen so einer Kleinigkeit nicht zu lesen.
🩰 Leseexemplar - Our Infinite Fates 💌
Evelyn erinnert sich an alle ihre früheren Leben ⏳ und in jedem stirbt sie vor ihrem 18. Geburtstag , Immer durch die Person, die sie liebt. Dieses Mal will sie das ändern… für sich & ihre Schwester 🩹 Die Story spielt in Wales und springt zwischen Gegenwart & Vergangenheit hin und her. Mal total spannend, mal ein bisschen zäh Aber der Teil in der Gegenwart? So, so gut Evelyn ist stark, clever & einfach jemand, der nicht aufgibt , Ich mochte sie total, aber mit Arden wurde ich nicht ganz warm die wechselnden Pronomen haben’s mir etwas schwer gemacht :( Der Schreibstil? Richtig schön, leicht zu lesen, mit Humor & kleinen Momenten, die einen zum Nachdenken bringen Trotz der düsteren Story gibt’s viele weiche, emotionale Szenen 💌 Fazit: Kein Pageturner, aber ein wunderschönes Jugendbuch mit einer tollen Idee, viel Gefühl & einer Protagonistin, die man nicht vergisst 🎧🪩💌
💔 Ein Klappentext, der mich sofort neugierig machte. Die Geschichte erinnerte mich ein wenig an den Film Infinite mit Mark Wahlberg – allerdings ohne die Action. 😂 💔 Cover und Farbschnitt sind wunderschön gestaltet. Die Seitenzahl von 419 überraschte mich allerdings, denn ich hatte mit deutlich mehr Umfang gerechnet – und genau das merkt man der Geschichte dann leider auch ein wenig an. 💔 Arden und Evelyn lieben sich in jeder Epoche – als verschiedene Menschen und sogar in unterschiedlichen Geschlechtern. Doch jedes Mal tötet Arden Evelyn vor ihrem 18. Geburtstag. Während er sich an alles erinnert, sind ihre Erinnerungen eher verblasst vorhanden. 💔 Das Buch spielt im Wales des Jahres 2022, doch die Rückblicke in andere Epochen haben mich besonders fasziniert. Diese Kapitel sind eindrucksvoll und zeigen Evelyns stetige Wiedergeburt sowie ihre Gefühle für Arden. Arden selbst bleibt als Charakter etwas blass, was allerdings sicherlich der Erzählweise geschuldet ist. 💔 Die vergangenen Leben fand ich grandios. Die Auflösung konnte mich dann nicht so ganz überzeugen. Sie wurde viel zu schnell abgehandelt und ließ die zuvor mühsam aufgebaute Tiefe vermissen. 💫𝑭𝒂𝒛𝒊𝒕 Trotz meiner Kritik ist es ein lesenswertes Buch. Die Idee der immerwährenden Liebe über Zeit und Identität hinweg berührt zutiefst. Auch wenn mich die finale Wendung nicht überzeugt hat, kann ich es dennoch empfehlen. 📚❤️

selbst wenn wir nur noch Knochen in der Erde sind, wird mein ewiges Herz dich lieben, denn auch wenn ein Stern stirbt, strahlt sein Licht noch für Jahrtausende
Ich liebe solche Zitate aus dem Buch. Ich wusste nicht was mich erwartet als ich das Buch gekauft habe, ich fand den Text sehr ansprechend und musste es haben. Und ich bereue es keine Sekunde lang dieses Buch gekauft zu Haben. Auch wenn ich vereinzelt etwas verwirrt war wegen They / Them hat es sich für mich auf jedenfall gelohnt es zu kaufen und zu lesen.
Pure Enttäuschung
Als erstes einmal ist dieses Buch wirklich wunderschön und ansich hat mir die Story auch super gefallen - sprich Wiedergeburt mit Leukämie. ABER Irgendwie fand ich es langweilig, ich fand es nicht nur langweilig sondern auch überhaupt nicht spannend. Irgendwie hat sich das ganze immer im Kreis gedreht und es hat sich nie etwas geändert. Bis wir dann gute 150 Seiten vor dem Ende sind, da wird alles aufgeklärt und dann war es einfach nurnoch eine totale Enttäuschung. Für mich war der Fantasy Anteil überhaupt nicht passend zum Rest der Geschichte. Ich saß da und dachte mir : Woher kommt denn jetzt das? Das passt überhaupt nicht. Wir landen plötzlich in der Unterwelt und erfährt nichts mehr von dem eigentlichen Thema sprich ihrer Schwester und der Erkrankung. Als ich das Buch beendet hatte dachte ich mir wirklich: Was für eine Zeitverschwendung und Leseverschwendung 😫😫

Konnte mich leider nicht überzeugen
Grundlegend fand ich die Idee des Buches und der Charaktere gut. Doch irgendwie hat es mir bis zum Schluss an Greifbarkeit gefällt. Zwar bekam man durch die früheren Leben Einblicke in die Beziehung zwischen Arden und Evelyn, doch da immer das Enscheidene fehlt, konnte ich nie ganz eine Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Die Entwicklung zum Ende, die mir ehrlicherweise zu lange gedauert hat, war zwar überraschend aber auch da fehlte es mir Greifbarkeit. Ich hätte das Buch wirklich gerne geliebt, es konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Das ist nur meine eigene Leseerfahrung und wünsche jedem ein wunderschönes Leseerlebnis.
›Ich liebe dich und ich habe dich geliebt und ich werde dich lieben.‹
Evelyn und Arden sind dazu bestimmt, sich immer wieder zu finden - in jeder Epoche, in jedem Leben. Doch nur Arden erinnert sich an ihre Vergangenheit, während Evelyn nach Antworten sucht. Sie spürt eine tiefe Verbindung zwischen den beiden, doch die Wahrheit entzieht sich ihr. Auf der Suche nach Antworten taucht sie in ihre Erinnerungen an vergangene Leben ein und erkennt, dass ihre Liebe stärker ist als Zeit und Schicksal. Jetzt muss es ihr nur noch gelingen, den Fluch zu brechen, der sie daran hindert, über ihren achtzehnten Geburtstag hinaus zu leben. Dieses Buch war eine große Überraschung für mich und ich hätte nie gedacht, dass ich es so sehr lieben würde. Der Schreibstil der Autorin passte wirklich perfekt zur Geschichte, er war poetisch, ruhig und hatte eine fast magische Atmosphäre. Nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten habe ich schnell in die Geschichte gefunden und direkt mit den Charakteren mitgefiebert. Die Geschichte von Evelyn und Arden wird über mehrere Epochen hinweg erzählt. In jedem ihrer Leben werden sie neu geboren, mit unterschiedlichen Persönlichkeiten und manchmal sogar unterschiedlichen Geschlechter, aber am Ende finden sie immer wieder zueinander. Obwohl man im Grunde mehrmals die gleiche Geschichte mit ähnlichem Ausgang liest, fühlt sich jedes einzelne Leben der beiden einzigartig und besonders an. Gerade diese Rückblenden in ihr früheres Leben haben mich tief berührt. Es sind so viele verschiedene Geschichten, die sich zu einer großen, epischen Liebesgeschichte verweben. Evelyn und Arden sind beeindruckende Charaktere, die in jedem ihrer Leben durch das Schicksal miteinander verbunden sind. Ich konnte mich besonders gut in Evelyn hineinversetzen, ihre gemischten Gefühle Arden gegenüber und ihr verzweifelter Wunsch, endlich Antworten auf die Fragen zu bekommen, die sie seit Jahrhunderten quälen, waren absolut greifbar. Die Auflösung der Geschichte hat mich dann völlig überrascht, denn damit hätte ich nie gerechnet. Dieses Buch ist einfach unglaublich emotional, fesselnd und tragisch zugleich. Und das Ende war einfach bittersüß. Fazit: Für mich ist Our Infinite Fates ein kleines Meisterwerk. Eine wunderschöne Geschichte über Liebe, Verlust, Magie und zwei Seelenverwandte, deren Liebe über Jahrhunderte hinweg alle Grenzen überwindet. Das Buch hat mich wirklich tief berührt und ich habe es von ganzem Herzen geliebt.

Romantisch ohne Ende ❤️
Our Infinite Fates - ♾️♾️♾️ Laura Steven Sie haben sich in Tausend Leben geliebt. Und einander Tausend mal verloren. Bis jetzt. ❤️❤️❤️ Rezensionsexemplar ✨️ Werbung Evelyn ist speziell, sie kann sich an jedes ihrer früheren Leben bis ins kleinste Detail erinnern. Auch das sie nie ihren 18. Geburtstag überlebt hat und daran Schuld ist ihre große Liebe 💘, der sie einfach nicht entkommen kann. Evelyn hängt sehr an ihrem aktuellen Leben, denn ihre Schwester ist erkrankt und sie brauch dringend Medizinische Hilfe. Also, macht Evelyn sich auf die Suche nach der einen Person die sie bereits durch Jahrhunderte verfolgt und sie einfach nicht entkommen kann. Was für ein romantisches Buch ❤️ auch wenn ihre Reise immer tragisch endet, in jedem Leben verlieben sie sich ineinander, nur dieses soll hoffentlich anders werden. Evelyn ist so sympathisch, uch kann verstehen warum sie dieses Mal einen anderen Weg gehen möchte, denn auch das Leben ihrer Schwester hängt an ihr.

Wenn Liebe und Tod die Zeit überdauern...
„Ich liebe dich und ich habe dich geliebt und ich werde dich lieben.“ (Seite 9) Stell dir vor, was dich liebt, vernichtet dich in jedem deiner Leben! Was würdest du tun? Ist es ein Fluch oder ein Versprechen? Die Grundprämisse handelt von zwei Seelen, die sich über die Jahrhunderte hinweg begegnen, sich lieben und letztlich nie überleben. Hier erwartet man als Leser ganz klar eine Geschichte voller Schmerz, Schönheit und ein bisschen Hoffnung. Eben eine tragische Liebesgeschichte. Evelyn kann sich an all ihre früheren Leben erinnern, aber auch an all ihre Tode. Immer war es Arden, ihre große Liebe, der sie vor ihrem 18ten Geburtstag umbrachte. Doch diesmal ist etwas anders. Evelyn will einmal überleben, nicht für sich, sondern für ihre todkranke Schwester. Sie will ihr Leben retten – also muss sie auch ihr eigenes Leben retten. Die Geschichte wechselt zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Der Leser reist durch Zeiten und Länder. Und dabei erfahren wir mehr über Evelyn und ihre verschiedenen Inkarnationen. Doch jede Variante endet gleich. Mit dem frühzeitigen Tod. Die Wiederholungen unterstreichen die Tragik der Geschichte sehr gut, aber verlieren dadurch auch an Bedeutung, da es sich wie Schema F liest. Arden blieb leider ziemlich blass innerhalb der Geschichte. Er war zwar das Gegenstück, doch wirkte mehr wie ein Schatten, nicht wirklich greifbar. Die Liebesgeschichte war mehr immer eine Begegnung, aber die Emotionen fehlten. Vielleicht hätten Kapitel aus Ardens Sicht der Geschichte gutgetan. So war er mehr nur eine Randfigur. Der Schreibstil ist sehr poetisch und bildhaft, allerdings mit einigen Längen, welche die Geschichte kaum voranbrachten. Dafür mit schönen atmosphärisch beschriebenen Zeitsprüngen in verschiedenen Epochen. Fazit: Das Buch hatte eine sehr schöne Idee, welche nicht ganz ausgeschöpft wurde, durch das sich immer wiederkehrende Muster. Vielleicht war es letztlich das Schicksal dieser Geschichte, sich immer zu wiederholen, weil es keine andere Möglichkeit zuließ? Ein bisschen wie eine sich wiederholende Melodie von Leben und Tod. ⭐️⭐️⭐️
Romantic Fantasy. Soulmates. Poetisch.
Das Cover und die Gestaltung auch unter dem Schutzumschlag gefällt mir unheimlich gut. Die Storyidee fand ich total spannend. Und ich muss gestehen, ich konnte das Buch auch nur schwer beiseite legen. Denn gerade der Einstieg in die Story fand ich so gut gewählt und hatte direkt meine Neugier geweckt! Ich hatte bisher noch nichts von Laura Steven gelesen, war aber direkt angetan von ihrem schönen, schon fast poetischem Schreibstil. Ein bisschen hat es mich an 'Addie Larue' erinnert vom Vibe her. Und das hab ich wirklich so sehr geliebt! Irgendwie finde ich die Vorstellung ja bezaubernd, dass man die große Liebe in jedem Leben wiederfindet.... aber halt - Stop. Vielleicht nicht ganz auf die Art und Weise, wie es Evelyn & Arden in 'Our infinite Fates' verbindet.....denn die beiden verlieren auf tragische Weise ihr Leben und erleben nie ihren 18. Geburtstag. Hach, was habe ich mit Evelyn gelitten. Ich konnte ihre innere Zerissenheit wirklich nachvollziehen, was Arden betrifft. Die vielen offenen Fragen. Warum muss es in jedem Leben so ablaufen? Wieso erinnert sich Evelyn nicht? Ich habe die Seiten inhaliert, mitgefiebert und wollte so dringend Antworten auf alle die Fragen bekommen. Es war wirklich spannend auch nach und nach Ardens Hintergründe zu erfahren. Und Omg - das ging mir auch wirklich nahe. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass wir so viele Zeitebenen und Settings haben. Man erfährt von den vielen vorherigen Leben der beiden sehr viel und bekommt immer ein Häppchen mehr an Information geliefert. Das hab ich geliebt! Das Ende ging dann für mich ein bisschen zu schnell. Ich hatte das Gefühl mit den wahnsinns Wendungen und Erkenntnissen garnicht mehr richtig hinterherzukommen. Fazit: Romantic Fantasy. Soulmates. Poetisch. Ein Buch, bei dem sich sicherlich die Meinungen spalten. Ich habe es sehr geliebt. Es konnte mich wirklich in seinen Bann ziehen. Die Lovestory war so besonders und tiefgründig. 'Our infinite Fates' wird mir mit Sicherheit noch eine ganze Weile im Gedächtnis bleiben und ich werde die Autorin definitiv weiter verfolgen.

Das war schön! Fand den Schreibstil toll und auch den Fluss der Geschichte. Die Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen. Ich fand es total spannend, die Geschichten aus den anderen Jahrzehnten zu lesen. Und die Liebesgeschichte hat mich sehr berührt. Generell die Story fand ich auch sehr cool, die Auflösung hat mich kurz verloren daher der halbe Stern Abzug aber finde, es hat nochmal die Kurve bekommen. Insgesamt einfach sehr angenehm zu lesen und empfehlenswert.
Ein Buch, das mir mehrmals das Herz gebrochen hat und es dann wieder geheilt hat.
Über dieses Buch hatte ich zuvor viele verschiedene Meinungen gehört und war einfach nur interessiert mir ein eigenes Bild von der Geschichte zu machen und ich muss sagen, mich hat das Buch absolut abgeholt! Die einzelnen Kapitel sind aufgeteilt in die Gegenwart und unterschiedliche Rückblicke in die Vergangenheit. Allein schon das machte das Buch für mich sehr spannend und abwechslungsreich. Ich konnte es kaum erwarten mehr über die Vergangenheit von Evelyn und Arden zu erfahren, wollte aber auch genau so sehr wissen, wie es in der Gegenwart weitergeht. Diese tragische Liebesgeschichte der beiden war so unglaublich und so magisch, dass ich immerzu am miträtseln war, was genau der Ursprung dieser ewigen Wiederholung ist. Dieses Buch spielt mit verdammt vielen Emotionen und hat mich so sehr mitgerissen, mir einige Male das Herz gebrochen und mir Tränen in die Augen getrieben. Obwohl ich das Buch vorher gar nicht so unbedingt lesen wollte, bin ich letztendlich so so froh es gelesen zu haben! Das Ende war etwas crazy und hätte in meinen Augen etwas ausführlicher sein können, aber im Großen und Ganzen hat das Buch mich so sehr gefesselt und mich so berührt, dass es sich einen Platz in meinem Herzen erschlichen hat.
Eine Reise durch die Zeit und Welt
Mein allererstes Buch, dass ich mit 5 Sternen Bewerte - hab schon fast nicht mehr dran geglaubt eins zu finden. Ich habe jede einzelne Zeile so sehr geliebt! Es war wunderschön und spannend und traurig und herzerwärmend und herzzerreißend. Es war eine großartig Achterbahnfahrt. Ja, es ist viel Kitsch vorhanden aber wie ich finde absolut passend für diese Geschichte und nicht cringe oder drüber. Diese Liebe ist tragisch und schmerzvoll und es hat mich so berührt, mir kamen immer wieder die Tränen. Jahreshighlight und neues Lieblingsbuch.
Ich liebe dich und ich habe dich geliebt und ich werde dich lieben. 💘
Evelyn und Arden lieben sich und das schon immer, in jedem Leben. Leider hindert das Arden nicht daran, Evelyn jedes Mal zu töten, bevor sie 18 wird. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Gepeinigt vom ewigen Verlust geliebter Menschen entscheidet Evelyn sich, Arden in diesem Leben aufzuhalten. Zumindest, bis sie ihre krebskranke Schwester mit einer Knochenmarksspende retten konnte. Außerdem versucht sie endlich mehr über den Fluch herauszufinden, der auf ihrer Liebe lastet. Dabei kann ihr jedoch nur einer helfen: Arden, welcher sich im Gegensatz zu ihr scheinbar an alle gemeinsame Leben erinnern kann. Ich mochte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, denn genauso wie Evelyn wollte auch ich dringend herausfinden, was es mit diesem Fluch auf sich hat. Die einzelnen Szenen der verschiedenen Jahre und Orte waren gut vorstellbar und die Kapitel hatten genau die richtige Länge. Mir gefiel es sehr, dass es zwischen den Kapiteln der Gegenwart in der Zeit immer weiter zurück ging und der rote Faden der Geschichte hat sich prägnant durch alle Kapitel gezogen. Das Ende hat mich ziemlich überrascht. So einen Hintergrund habe ich wirklich nicht erwartet, aber er war schlüssig durchdacht und nachvollziehbar. Eine willkommene Abwechselung im Fantasy/Romantasy-Genre. 🫶
Interessante Geschichte mit wundervollen recht poetischen Beschreibungen …
Das Cover dieses Buches gefällt mir gut. Es ist recht schlicht, aber es passt so perfekt zu dieser Geschichte. Evelyn hat schon einige Leben gelebt, doch bisher ist es ihr nie gelungen, ihre 18. Geburtstag zu erleben. Immer wieder ermordet sie ihre große Liebe vorher. In ihrem aktuellen Leben hat sie nun eine krebskranke Schwester und möchte ihr mit einer Knochenmarktransplantation helfen. Dafür benötigt sie aber Zeit über ihren 18. Geburtstag hinaus. Kann sie ihre große Liebe dazu überreden und wird sie herausfinden, warum es überhaupt diesen Fluch gibt? Evelyn mochte ich von Anfang an. Sie wirkt recht ruhig, ausgeglichen und ist super sympathisch. Sie ist hilfsbereit und tut alles für ihre Lieben. Ganz besonders wichtig ist es ihr, ihre Lieben zu beschützen. Doch das gelingt leider nicht immer, weil immer Arden ihre große Liebe auftaucht und sie vor ihrem 18. Geburtstag ermordet. Zwar hat sie sich mit ihrem Schicksal abgefunden, doch je älter sie wird, umso wütender macht sie diese Situation. Und natürlich möchte sie herausfinden, warum das so ist und etwas dagegen tun. Evelyn ist kämpferisch, mutig und trägt ihr Herz am rechten Fleck. Ich fand sie in ihrer ganzen Art sehr authentisch. Mit Arden hatte ich so meine Schwierigkeiten. Er hat mich gerade am Anfang so gar nicht an mich herangelassen und macht es einem auch im weiteren Verlauf schwer, ihm näher zu kommen. Erst zum Ende hin, konnte ich eine Verbindung zu ihm aufbauen und ich konnte ihn besser verstehen. Es wirkt immer, als würde er Evelyn jagen, nur um sie zu töten. Doch im Verlauf der Geschichte erfährt man, was wirklich hinter seinem Verhalten steckt. Arden war insgesamt ein wenig schwer zu greifen, doch in der Nachschau ist er ein wirklich besonderer Charakter. Alle anderen Figuren haben mir auch gut gefallen, ganz besonders Evelyns Mum und ihre Schwester in der Gegenwart. Und Ceri war auch wirklich toll. Der Arme muss eine Menge aushalten. Die Handlung hat mir insgesamt gut gefallen. Die Idee dieser Geschichte ist super interessant und für mich war es so neu. Es gibt einige Konflikte und wirklich überraschende Wendungen, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe. Mich hat es durchweg im Buch gehalten. Da ich Arden nicht richtig greifen konnte, hat mir für die Liebesgeschichte eine gewisse Tiefe gefehlt. Doch zum Ende hin wird dann so viel klar und es ist durchaus berührend. Die gewählten Themen fand ich interessant und gut bearbeitet und das Ende hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist wundervoll. Alles liest sich sehr angenehm und flüssig. Sprachlich ist es an die jeweils vorherrschende Zeit angepasst. Insgesamt liest es sich aber harmonisch. Der Schreibstil hat mich absolut gefangen. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen sind zum Teil recht poetisch und für ich war das richtig großes Kino. Die Darstellung der emotionalen Ebene hätte für mich aber noch intensiver sein können. Wie bereits erwähnt hat mir etwas Tiefe gefehlt, insbesondere weil Arden schwer zu greifen war. Dafür konnte ich mich aber prima in Evelyn hineinversetzen und habe mit ihre mitgelitten. Von mir erhält dieses Buch eine ganz klare Kaufempfehlung (4,5/5 Sterne), weil Evelyn und Arden zwei einzigartige Hauptfiguren sind, weil die Idee der Geschichte wirklich etwas ganz Besonderes ist und weil der Schreibstil wundervoll ist. Mich haben poetische Beschreibungen selten so begeistert, wie in dieser Geschichte. Ein halbes Sternchen ziehe ich ab, weil ist Arden zu großen Teilen zu distanziert fand und sich das auf die Liebesgeschichte bzw. den Transport der Gefühle ausgewirkt hat. Trotzdem lohnt es sich in jedem Fall dieses Buch zu lesen. Vielen Dank an Laura Steven, Michelle Landau und den dtv-Verlag für diese Geschichte.
Wunderschön
Eine poetische Liebesgeschichte über zwei Seelen, die sich immer und immer wiederfinden und verlieren müssen um zusammensein zu dürfen. Tragik, Trauer, Liebe und Verlust. Wir begleiten die Protagonisten durch tausend Jahre und unzählige Identitäten. Jahre geprägt von Schmerz, aber auch von Liebe. Evelyn und Arden teilen seit tausend Jahren ein Schicksal - kurz vor ihren 18. Geburtstagen tötet Arden Evelyn. Manchmal auch sie ihn, wenn sie ihm zuvor kommt. Sie begegnen sich an immer unterschiedlichen Orten, immer wiedergeboren in einen anderen Körber, ein anderes Geschlecht. Doch auch wenn sie sich hassen wollen, sie verlieben sich immer wieder ineinander, was das Ganze echt schwierig gestaltet. Es hat so viel Spaß gemacht in den Kapiteln immer wieder in die verschiedenen Epochen zu reisen und viel über die Zeit und die Gegebenheiten dort damals kennen zu lernen. Sich immer wieder zu fragen warum? Warum bringt Arden Evelyn jedes Mal um? Stück für Stück kommen wir der Auflösung näher. Das Ende war gleichermaßen überraschend wie aufregend. Mit dem Grund hätte ich nie gerechnet, aber ich muss auch ehrlich sagen, dass ich noch nicht so ganz weiß, ob es mir auch gefallen hat. Ich kann zwar nicht sagen wie, aber irgendwie hätte ich mir eine andere Auflösung gewünscht, auch wenn sie zur Story gepasst hat.
absolutes highlight - und mal was ganz neues!
oh, dieses buch war wie ein traum, aus dem man einfach nicht mehr aufwachen möchte. ich hatte etwas völlig anderes erwartet – der klappentext hat mir eine richtung gegeben, aber die geschichte hat mich einfach mitgerissen und an einen ort geführt, der so viel tiefer, weicher, trauriger und magischer war, als ich es mir je vorgestellt hätte 🥹 es geht um schicksal und freiheit, um eine liebe, die selbst den sternen trotzt, und um entscheidungen, die durch leben und welten hindurch hallen. arden war so ein wunderschön vielschichtiger charakter – stark, verletzt, hoffnungsvoll – und evelyn hab ich mit ganzem herzen geliebt. ihre verbindung fühlte sich an wie aus mondlicht und alten legenden zusammengenäht.. ✨ ich habe gelacht, geweint, saß sprachlos da. es ist so lange her, dass ein buch mich so sehr berührt hat. jede seite war voller gefühl, voller schicksal, voller sehnsucht. ich hatte das gefühl, die fäden der geschichte wickeln sich ganz langsam um meine seele, als hätte dieses buch genau in diesem moment zu mir finden müssen. so wie… ich hab’s gebraucht. ich habe dieses buch nicht einfach nur gelesen – ich habe darin gelebt. 🥹 ich hab’s an einem einzigen abend verschlungen, die zeit ist einfach verschwunden. ich hab erst wieder aufgesehen, als es vorbei war – und ich schwöre, die welt draußen war plötzlich ein kleines bisschen anders. mein partner saß neben mir und meinte nur: „👁️👄👁️ whAT?!“ irgendetwas davon hängt immer noch in meiner brust fest, wie ein lied, an das ich mich nicht ganz erinnere, aber das ich trotzdem immer wieder vor mich hin summe. ein absolutes highlight. ich werde noch sehr, sehr lange daran denken. versprochen.

Okay, ich bin durch mit "Our Infinite Fates" und meine Gefühle sind... gemischt. Die Story hat echt Potenzial: Evelyn und Arden stecken seit über 1000 Jahren in einem krassen Kreislauf fest - sie werden wiedergeboren, finden sich, und dann tötet Arden Evelyn vor ihrem 18. Geburtstag. Immer. Und wieder. Und wieder.
Endlose Leben, eine Liebe und ein tödliches Geheimnis Im aktuellen Leben 2022 steht für Evelyn besonders viel auf dem Spiel: Ihre Schwester Grace hat Krebs und braucht dringend Evelyns Stammzellen, um zu überleben. Heißt: Dieses Mal MUSS sie überleben. Was hat funktioniert? - **Die historischen Settings** sind super umgesetzt. Von Mali über China bis zum mittelalterlichen Skandinavien - man fühlt sich wirklich in jede Epoche hineinversetzt. - **Die Dynamik zwischen den Hauptcharakteren** verändert sich mit jedem Leben. Mal sind sie Liebende, mal Geschwister, mal Mann und Frau, mal zwei Männer oder zwei Frauen. Die Verbindung bleibt, egal in welcher Form. - **Die Sprecherin des Hörbuchs** gibt ihr Bestes und schafft es wirklich, die emotionalen Momente zum Leben zu erwecken. - **Die poetischen Passagen** gegen Ende haben mich tatsächlich berührt. Ein Zitat hat mich so gepackt, dass ich es mir aufgeschrieben habe. Was war schwierig? - Die Zeitsprünge sind echt verwirrend, besonders beim Hörbuch. Man muss sich total konzentrieren, um zu wissen, wo und wann man gerade ist. - Ardens Charakter bleibt lange Zeit undurchsichtig. Seine Geheimniskrämerei macht ihn anfangs eher unsympathisch. - Die mythologische Erklärung im letzten Drittel wirkt irgendwie nicht ganz durchdacht - als hätte die Autorin die Auflösung überstürzt. - Das Ende kommt zu schnell und hätte mehr Raum verdient. Fazit "Our Infinite Fates" ist keine leichte Lektüre (oder leichtes Hörbuch). Die Geschichte verlangt volle Aufmerksamkeit und ist definitiv nichts für nebenbei. Aber wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen, erlebt man eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, die über Jahrhunderte, Kontinente und Identitäten hinweg erzählt wird. Wer komplexe Strukturen und poetische Momente mag und kein Problem damit hat, anfangs etwas verwirrt zu sein, sollte der Geschichte eine Chance geben. Das Konzept ist einzigartig, auch wenn die Umsetzung nicht in allen Punkten perfekt ist. **3,5 von 5 Sternen** - Eine Story mit frischen Ideen und emotionaler Tiefe, die durch ihre komplizierte Struktur und ein zu hastiges Ende leider nicht ihr volles Potenzial ausschöpft.

Hööööö
Oh ,man Wie soll ich anfangen ?😅 Our Infinite Fates ist eines der ersten Bücher,die mich überhaupt nicht überzeugt haben. Vielleicht liegt es auch daran,dass ich mir,nach dem Lesen der Inhaltsangabe,etwas ganz anderes erhofft hatte🥲 Obwohl die Story so viel Potenzial hatte,finde ich,dass sie unheimlich in die Länge gezogen wurde,sodass ich mich zusammenreißen musste,das Buch nicht wegzulegen😖 Am Ende war ich dann völlig raus😭😂(Achtung Spoiler) So:wie, der Hauptcharakter ist ein TEUFEL?! Das fand ich irgendwie ziemlich weit hergeholt. Konnte mich gar nicht mehr einkriegen😭 Ich gebe also einen Stern für das Potenzial,was die Geschichte gehabt hätte und für die Gestaltung des Buches🥰

Wunderschönes Buch✨✨
absolutes Highlight!!! ich hab jede Sekunde geliebt, die historischen Einblicke und die verschiedenen Menschen die Arden und Evelyn in ihren Leben waren und wie sie trotzdem immer zueinander gefunden haben, vor allem aber auch wie die Autorin queerness in die Geschichte eingewoben hat war so so toll 🫶🫶
'Maybe thats all love is, in the end. An endless tempting of fate.' - Acknowledgements
Lässt sich sehr gut lesen, hat den Vibe von 'The invisible life of Addie LaRue' und hat innovative und unerwartete Ideen/Plots. Am Ende war ich etwas überfahren von der schnellen Lösung, aber es hat sich trotzdem 'richtig' angefühlt. Liked it a lot!





















































