Otomen 1
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Description
Book Information
Author Description
Aya Kanno, geboren am 30.01.980 in Tokyo, Japan, veröffentlicht seit dem Jahre 2000 professionell Manga in verschiedenen Magazinen. In ihren Geschichten widmet sie sich häufig den unterschiedlichen Geschlechterrollen und dem gesellschaftlichen Druck, deren ihre Protagonisten dadurch ausgesetzt werden.
Posts
Den Manga habe ich mir von einer Freundin ausgeliehen. Die Handlung hat mich überrascht. Azuka ist ein Junge, der eigentlich auf den ersten Blick sehr männlich wirkt. Alle bewundern ihn, er ist sportlich... Dann erfährt man, dass er viele Dinge mag die stereotypisch Mädchen zugeordnet werden, wie nähen, Shojo Mangas lesen... Das versteckt er nicht weil es ihm wirklich peinlich ist, sondern aus familiäreren Gründen und das hat mich wirklich an den Manga gefesselt. Ich fand es sehr süß wenn er etwas nähte, vor allem weil er eigentlich immer Leuten damit hilft. Auf mich wirkte das auch überhaupt nicht unmännlich. Er verliebt sich in ein Mädchen und ist sehr unsicher, wie er sich ihr nähern soll. Dann entsteht zwischen ihnen eine Freundschaft und er schafft den Absprung in Richtung Romanze nicht. Diese Liebesgeschichte spielt ein kleine Rolle, deutlich im Vordergrund steht eher noch die Dreierfreundschaft zwischen Azuka, dem Mädchen für das er schwärmt und einem Typen, der es einfach immer wieder schafft mit dabei zu sein. Das fand ich sehr unterhaltsam und ich mochte die Freundschaft unglaublich gern. Der Zeichenstil war ganz nett, aber ist jetzt auch nichts besonderes für mich. Es war aber sehr abwechslungsreich, was ich zu schätzen weiß. Alles in allem wurde ich sehr gut unterhalten und würde die Reihe gern weiter verfolgen. Allerdings ist sie schon sehr alt und ich muss mal schauen, ob man Teil 2 noch irgendwo bekommt. Story 4,6 von 5 Sternen Zeichenstils 3,0 von 5 Sternen Gesamt 4,4 von 5 Sternen
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Aya Kanno, geboren am 30.01.980 in Tokyo, Japan, veröffentlicht seit dem Jahre 2000 professionell Manga in verschiedenen Magazinen. In ihren Geschichten widmet sie sich häufig den unterschiedlichen Geschlechterrollen und dem gesellschaftlichen Druck, deren ihre Protagonisten dadurch ausgesetzt werden.
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Den Manga habe ich mir von einer Freundin ausgeliehen. Die Handlung hat mich überrascht. Azuka ist ein Junge, der eigentlich auf den ersten Blick sehr männlich wirkt. Alle bewundern ihn, er ist sportlich... Dann erfährt man, dass er viele Dinge mag die stereotypisch Mädchen zugeordnet werden, wie nähen, Shojo Mangas lesen... Das versteckt er nicht weil es ihm wirklich peinlich ist, sondern aus familiäreren Gründen und das hat mich wirklich an den Manga gefesselt. Ich fand es sehr süß wenn er etwas nähte, vor allem weil er eigentlich immer Leuten damit hilft. Auf mich wirkte das auch überhaupt nicht unmännlich. Er verliebt sich in ein Mädchen und ist sehr unsicher, wie er sich ihr nähern soll. Dann entsteht zwischen ihnen eine Freundschaft und er schafft den Absprung in Richtung Romanze nicht. Diese Liebesgeschichte spielt ein kleine Rolle, deutlich im Vordergrund steht eher noch die Dreierfreundschaft zwischen Azuka, dem Mädchen für das er schwärmt und einem Typen, der es einfach immer wieder schafft mit dabei zu sein. Das fand ich sehr unterhaltsam und ich mochte die Freundschaft unglaublich gern. Der Zeichenstil war ganz nett, aber ist jetzt auch nichts besonderes für mich. Es war aber sehr abwechslungsreich, was ich zu schätzen weiß. Alles in allem wurde ich sehr gut unterhalten und würde die Reihe gern weiter verfolgen. Allerdings ist sie schon sehr alt und ich muss mal schauen, ob man Teil 2 noch irgendwo bekommt. Story 4,6 von 5 Sternen Zeichenstils 3,0 von 5 Sternen Gesamt 4,4 von 5 Sternen





