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Crime

Osdorfer Zeugen

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About the book

Ein in die USA ausgewanderter Cop kehrt nach Hamburg zurück, um den Tod seines Vaters aufzuklären – sehr zum Ärger der deutschen Kollegen. Doch das ist ihm egal. Denn Blut ist dicker als Wasser. Vor dem Absperrband hatte sich die Nachbarschaft in Pyjamas und Morgenröcken versammelt. Jemand ließ eine Flasche Mescal kreisen, Jungs in Kapuzenjacken machten Krawall und taten so, als würden sie jeden Moment eine Attacke starten. Hank nahm Blickkontakt mit dem Anführer auf und schüttelte den Kopf. Sie zeigten ihm kollektiv den Mittelfinger und verzogen sich. »Ab jetzt ist es dein Fall«, sagte er. »Wie meinst du das?« Cora hob eine Augenbraue. »Ich muss jemanden begraben.« Dass Hank Roth eigentlich Heinz heißt, wissen seine Kollegen in Atlanta nicht, und auch nichts über seine Vergangenheit. Mit der hat der Deutsche längst abgeschlossen. Als er die Nachricht vom Tod seines Vaters erhält, werden jedoch Erinnerungen wach, die Roth am liebsten mit ihm begraben würde: ein abscheuliches Verbrechen, das sein Vater begangen haben soll – Beweise oder ein Geständnis aber hat es nie gegeben. Zurück in Hamburg findet Roth heraus, dass sein Vater keines natürlichen Todes gestorben ist. Er macht sich auf die Suche nach der Wahrheit, und schon bald wird ihm klar, dass die Vergangenheit wohl doch noch nicht abgeschlossen ist. »Osdorfer Zeugen« ist der zweiundzwanzigste Band der Kurzkrimi-Reihe hey! shorties – die Rache ist mein!
ISBN9783942822916
PublisherHEY Publishing GmbH
Publication Date01/27/14
Pages53

Author

About Robert Lynn

Robert Lynn, 1949 in Chemnitz geboren, lebt seit 1957 mit wachsender Begeisterung in Hamburg, hat aber immer wieder längere Zeit in den USA und in Frankreich verbracht. Neben dem Schreiben ist er als Lehrer in der Erwachsenenbildung tätig. Seine Freizeit gehört ganz der Familie und seinen sportlichen Hobbies – statt mit dem Auto ist er mit einem Tourenrad unterwegs, spielt außerdem Squash und fährt Ski. Für »Der Samurai im Elbberg« – bei den »hey! shorties« unter dem Titel »Todestage« erschienen – erhielt er 2002 den »Marlowe« als Literaturpreis für Kriminalliteratur, mit »Die Meute im Nacken« von 1998 wurde er für den »Friedrich-Glauser-Preis« nominiert. Foto: (c) privat

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