Ordnung ist das ganze Leben
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Description
Zurück aus dem Krieg, an Körper und Geist verwundet, nimmt dieser Vater sein verhängnisvoll-ordentliches Kleinbürgerdasein als Maler und Anstreicher im saarländischen Sulzbach wieder auf, als ob nichts gewesen wäre – und um nie wieder vom Krieg zu sprechen. Ein Durchschnittsleben, eingespannt in ein geschlossenes Weltbild mit festen Werten, einem verbindlichen Lebensplan und streng geregelten Abläufen.
Doch ist Ludwig Harigs weises und menschlich so eindrucksvolles Buch, das unendlich reich ist an Geschichten und lebensprallen Einzelheiten, auch die Erzählung seiner eigenen Kindheit, ein Roman über drei Generationen – ein deutscher Familienroman.
Mit den Romanen »Weh dem, der aus der Reihe tanzt« und »Wer mit den Wölfen heult, wird Wolf« hat Ludwig Harig die literarische Beschreibung der Zeit zwischen dem Ersten Weltkrieg und den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts fortgesetzt.
»Eine deutsche Enzyklopädie, in der Idylle und Abgrund dicht beieinander hausen, eine spannende, anrührende Fährtensuche, ein Spähtrupp-Unternehmen in jenes Halbdunkel, aus dem deutsche Charaktere kommen.« Der Spiegel
Book Information
Author Description
Ludwig Harig, geboren 1927 in Sulzbach/Saarland, gestorben am 5. Mai 2018 ebenda, arbeitete von 1950 bis 1970 als Volksschullehrer; seit 1974 lebte er als freier Schriftsteller in seiner Heimatstadt. Neben zahlreichen kleineren dichterischen Arbeiten, kulturkritischen Feuilletons und Glossen hat Harig über 50 Hörspiele, ein Theaterstück und mehrere autobiographische Romane geschrieben. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Heinrich-Böll-Preis und den Friedrich-Hölderlin-Preis.
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Zurück aus dem Krieg, an Körper und Geist verwundet, nimmt dieser Vater sein verhängnisvoll-ordentliches Kleinbürgerdasein als Maler und Anstreicher im saarländischen Sulzbach wieder auf, als ob nichts gewesen wäre – und um nie wieder vom Krieg zu sprechen. Ein Durchschnittsleben, eingespannt in ein geschlossenes Weltbild mit festen Werten, einem verbindlichen Lebensplan und streng geregelten Abläufen.
Doch ist Ludwig Harigs weises und menschlich so eindrucksvolles Buch, das unendlich reich ist an Geschichten und lebensprallen Einzelheiten, auch die Erzählung seiner eigenen Kindheit, ein Roman über drei Generationen – ein deutscher Familienroman.
Mit den Romanen »Weh dem, der aus der Reihe tanzt« und »Wer mit den Wölfen heult, wird Wolf« hat Ludwig Harig die literarische Beschreibung der Zeit zwischen dem Ersten Weltkrieg und den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts fortgesetzt.
»Eine deutsche Enzyklopädie, in der Idylle und Abgrund dicht beieinander hausen, eine spannende, anrührende Fährtensuche, ein Spähtrupp-Unternehmen in jenes Halbdunkel, aus dem deutsche Charaktere kommen.« Der Spiegel
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Ludwig Harig, geboren 1927 in Sulzbach/Saarland, gestorben am 5. Mai 2018 ebenda, arbeitete von 1950 bis 1970 als Volksschullehrer; seit 1974 lebte er als freier Schriftsteller in seiner Heimatstadt. Neben zahlreichen kleineren dichterischen Arbeiten, kulturkritischen Feuilletons und Glossen hat Harig über 50 Hörspiele, ein Theaterstück und mehrere autobiographische Romane geschrieben. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Heinrich-Böll-Preis und den Friedrich-Hölderlin-Preis.



