On the Road
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Description
Wieso fährt ein Mensch mit der eigenen Muskelkraft Berge hinauf – auch mit mäßigen Erfolgsaussichten und unter allergrößten Qualen? Und wieso setzt er sich am nächsten Tag aufs Rad und beginnt von vorn? Was ist das Geheimnis dieses Sports, der das größte Opfer und das größte Glück vereint? Rick Zabel kennt die Antwort.
Als Sohn eines erfolgreichen Sprinters wurde er selbst Profi, fuhr alle großen Rennen – mit deutlich weniger Siegen, aber mit derselben Hingabe und Leidenschaft. Das Gefühl, sich für den Teamerfolg zu schinden, hat ihn in den letzten Jahren ebenso begleitet wie das tiefe Glück, fürs Radfahren bezahlt zu werden. Rick Zabel hat die Schattenseiten des Rennradfahrens kennengelernt – Druck, Konkurrenzkampf und körperliche Grenzerfahrungen –, und die Sonnenseiten: ›On the road‹ hat er einige der schönsten Orte der Welt gesehen, hat ganz allein die höchsten Pässe Europas bezwungen, auf der Abfahrt den kühlen Wind und die spektakuläre Aussicht genossen.
Davon schreibt er klug, eindringlich und lustvoll – und so, dass man selbst sofort in die Pedale treten möchte.
Book Information
Author Description
Rick Zabel, geboren 1993, brach mit 17 Jahren die Schule ab, um Radprofi zu werden. Er fuhr die Tour de France, den Giro d’Italia und so gut wie alle wichtigen Rennen der Welt. Seit seinem Karriereende 2024 ist er Podcaster, Influencer, Kommentator und Radsportexperte. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Köln.
Characteristics
5 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Wieso fährt ein Mensch auf einem Rennrad Berge hinauf, trotz mäßiger Erfolgsaussichten und unter allergrößten Qualen??? Was ist das Geheimnis dieses Sports, der höchste Opfer und tiefes Glück vereint. Rick Zabel kennt die Antwort. In diesem Buch gibt er sie uns. Klug, Humor und lustvoll. Und so, dass man selbst sofort in die Pedale treten möchte.
Ein kurzweiliger Sprint durch die Welt des Profiradsports mit Herz und Humor
Ich verfolge den Radsport und auch Rick Zabel schon länger und finde seine Entwicklung spannend. In „On the Road“ gewährt er einen erfrischend offenen Blick hinter die Kulissen des Profi-Pelotons, mit Anekdoten, die man so sonst nicht zu hören bekommt. Vieles war mir als langjähriger Radsportfan natürlich schon bekannt. Aber die Mischung aus persönlichen Einblicken, kleinen Randgeschichten und der typischen, locker-flockigen Zabel-Art macht das Buch kurzweilig, authentisch und unterhaltsam. Man hat fast das Gefühl, mit ihm am Küchentisch zu sitzen. Besonders für Neulinge bietet es auch einen guten Einblick in den Sport und die kleinen Sidenotes mit Radsportbegriffen sind dann eine sinnvolle Ergänzung. Fazit: Lockerer, sympathischer und durchaus reflektierter Lebensbericht eines Radsportlers, der es geschafft hat, Mensch zu bleiben. Für mich eine unterhaltsame Lektüre mit einem ehrlichen Blick auf Karriereentscheidungen, die ersten Schritte abseits des Peletons und das frühe Parallelprojekt Social Media. Für mich fehlte am Ende nur ein kleines Quäntchen Tiefe, um die vollen Sterne zu geben. Aber für alle, die Lust auf ehrliche Einblicke und charmanten Humor aus dem Radsport haben, absolut lesenswert.
Kurzer Ausflug in die Welt des Ex-Profiradsportlers Rick Zabel. Ich selbst fahr kein Rennrad, sondern kurve ein wenig mit meinem Gravel Rad durch die gegen und trotz dessen fand ich das Buch sehr interessant. Manche Ecken wiederholten sind ein wenig, Themen wurden angesprochen und auf später verwiesen, kamen aber dann doch nicht vor, aber irgendwie verzeiht man das ihm. Das Buch hat jetzt nicht unbedingt mein Leben verändert aber es ist sehr empfehlenswert für Rad Interessierte oder Menschen die wissen wollen, was Rick Zabel vor seiner Content-Creator Zeit so getrieben hat. PS: Das Cover ist einfach ne glatte 10/10!

Radsportzirkus mit Rick
On the Road ist die Biografie von Rick Zabel. Ja, Rick Zabel, nicht Erik Zabel. Rick erzählt in einem humorvollen Ton von seinem Weg in den Profisport. Einem Weg der maßgeblich durch seinen Vater geprägt war. Jedoch nicht im Sinne von, du musst ebenfalls wie Opa und ich Radprofi werden, sondern von einem Weg, wenn es dein Wunsch ist, dann musst du dafür auch etwas tun. Der Weg führt uns aus einem kleinen Dorf in NRW ans Sportgymnasium in Erfurt. (Ich habe an das nicht gerade die besten Erinnerungen.) und wieder zurück ins kleine beschauliche Heimatdorf nach NRW. Von diesem Punkt an begleiten wir Rick auf seiner Reise vom Profisportler im U23-Team hin zum Vertrag bei einen bzw. dem besten Radsportteam der Welt. Von dort get die Reise in der World Tour weiter. Bald kommt nach einem Teamwechsel die erste Tour de France Teilnahme. Und irgendwann kommt das Karriere-Ende. Mit der Frage: Rick, was machst du jetzt? Besonders interessiert haben mich die Anfangsjahre es jungen Rick. Ich fand, dass er sich selbst sehr gut reflektiert hat und schonungslos ehrlich geschrieben hat, was er in Erfurt für ein Arschloch war. Weiterhin fand ich das Kapitel über Doping sehr spannend. Mir haben jedoch etwas mehr Einblicke in Training und Ernährung rund um die Grand-Touren und den Touralltag gefehlt. Klar hierfür habe ich die Netflix-Serie, aber ich hätte es trotzdem schön gefunden. Für mich hat das Buch auch zum Ende hin angefangen zu schwächeln. Ich hatte nicht mehr so die Lust und Motivation weiterzulesen. Alles in allen finde ich es jedoch sehr gut eine Biografie eines Sportlers zu lesen, der nicht anstrebte immer auf Platz ein zu gehen, sondern seine Kompetenzen kennengelernt hat und hier Vorlagen für Siege gegeben hat.
Rick Zabel, Sohn der deutschen Radsportlegende erzählt aus seinem Leben. 14 kurze Kapitel, chronologisch mit kurzen Begriffserklärungen aus der Welt des Profiradsports. Das Ganze geht nicht sehr tief, ist aber gut zu lesen. Der Wandel vom Jungen der gerne Rad fährt, dann im Sportverein mit 13 in ein Sportinternat nach Erfurt wechselt und von dort aus in den Profiradsport, bis zum frühen Karriereende mit 30. Die Ergebnisse waren okay, keine Riesensiege, okay Platzierungen, eher in der zweiten Reihe. Giro und Tour gefahren. Jetzt "Content Creator" und Podcaster mit Jan Ullrich und Familienvater. Auch ein Buch über große väterliche Fußstapfen und Erwartungshaltungen. 4 Sterne
Interessant für Radsport-Fans - aber der Preis…
Aufgewachsen bin ich in einer Radsportfamilie und sogar ganz in der Nähe von Rick Zabel‘s Ursprüngen. Somit war mir der Name „Zabel“ schon immer ein Begriff - nicht nur wegen der „Zabel-Route, einer Radstrecke in meiner Heimat, sondern auch wegen Rick‘s Vater Erik. Aufgrund dessen und weil ich selbst gern und viel mit dem Rad unterwegs bin war dieses Buch quasi ein Muss für mich. Das Buch liest sich flüssig, sehr einfach und schnell. Wer sich nicht für Radsport interessiert, wird mit diesem Buch wohl nicht auf seine Kosten kommen und das ist auch der springende Punkt für mich: Der Preis. Dieser ist für meinen Geschmack schon sehr hoch angesetzt für das was man bekommt. Aber bis auf den Preis kann ich das Buch uneingeschränkt für einen kurzweiligen Lesespaß empfehlen.

Schweiß, Fluchen und Glücksmomente – Rick Zabel hautnah
Radfahren als Lebensgefühl – das ist wohl die Essenz von Rick Zabels Buch. Wer glaubt, hier eine reine Heldengeschichte eines Profis präsentiert zu bekommen, liegt daneben. Stattdessen gibt es ehrliche Einblicke in ein Leben, das von Qualen, Schweiss und manchmal auch vom totalen Frust geprägt ist – und gerade dadurch richtig spannend wird. Es fühlt sich an, als würde man mit Zabel im Sattel sitzen: hochkeuchen, fluchen, lachen und trotzdem immer wieder aufs Rad steigen. Zabel schreibt direkt, locker und mit einem Humor, der einem das Lächeln mitten ins Gesicht tackert. Klar, er ist nicht der große Seriensieger à la Tour-de-France-Legende, aber genau das macht ihn sympathisch. Hier erzählt einer, der das Durchhalten, das Teamwork und die Liebe zum Sport feiert, auch wenn die ganz großen Trophäen nicht im Regal stehen. Seine Selbstironie tut dabei richtig gut – denn Hand aufs Herz: Wer will schon das hundertste Heldengedöns lesen, wenn man auch mal die harten und absurden Seiten des Radfahrerlebens serviert bekommt? Natürlich gibt’s auch mal Stellen, die sich etwas ziehen – wie eine gefühlt endlose Bergetappe. Da denkt man kurz: Jetzt bitte einen Energieriegel und Abfahrt! Aber dann kommt gleich wieder eine Anekdote oder ein Gedanke, der so treffend ist, dass man das Buch nicht zur Seite legen mag. Am Ende bleibt ein Gefühl wie nach einer langen Radtour: kaputt, zufrieden und irgendwie glücklich. Man spürt die Leidenschaft, die Hingabe und das kleine Quäntchen Wahnsinn, das diesen Sport so faszinierend macht. Vier Sterne, weil es mich wirklich gepackt hat – und ein Sternchen Abzug für die ein, zwei Passagen, die wie ein Platten im Lesefluss wirken. Trotzdem: Eine Fahrt, die sich lohnt.

Sehr gelungene Autobiographie mit interessanten Einblicken in die Welt des Radsports🚴🏻♂️
Auch wenn das Buch hauptsächlich Radsport-Fans ansprechen wird, so finde ich es darüberhinaus dennoch empfehlenswert. Leser*Innen lernen den Menschen Rick Zabel kennen, welcher sehr detailliert von seinem Werdegang zum Radprofi erzählt und dabei auch zwischenmenschliche Beziehungen, bspw. zu seinem Vater, genauer beschreibt. Der Schreibstil wirkt als würde Rick live vor einem sitzen und über sein Erlebtes sprechen. Dadurch konnte ich tief in das Buch eintauchen und konnte es vergleichsweise schnell lesen. Alles in allem also wirklich empfehlenswert!
Rick Zabel erzählt in seinem Buch „On the Road“ von seiner Kindheit und seiner Karriere als Radprofi. Er spricht auch über seine Misserfolge und das Gefühl, nicht das Wunderkind zu sein – nicht das Kind, das man sich vielleicht vorstellt, wenn man der Sohn von Erik Zabel ist. Außerdem berichtet er darüber, was er in Zukunft machen möchte. Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen! Ich habe Rick durch seine YouTube-Videos „Rick Needs a Job“ kennengelernt, in denen er in 52 Wochen 52 verschiedene Jobs ausprobiert, um seinen neuen Weg zu finden. Da war mir sofort klar: Ich muss mir dieses Buch holen – um mehr über seine Vergangenheit zu erfahren und zu verstehen, warum man eigentlich Berge mit einem Rennrad hinauffährt. Für alle Radfahrer*innen oder Menschen, die in den Radsport hineinschnuppern wollen, ist dieses Buch ein absolutes Muss! 🚴♂️📚

Eine nette Biographie für zwischendurch, die Radsportinteressierten vermutlich noch mehr Spaß macht :)
Ich habe keine Ahnung vom Radsport, habe mir das Buch von meinem Freund geborgt, weil mir der Lesestoff ausgegangen ist. Verständnis für die Liebe zum Radsport konnte das Buch mir wie anfangs als Ziel erwähnt nicht vermitteln, aber dafür habe ich wirklich sehr viel über diesen Sport lernen können. Das Buch war sehr einfach geschrieben, ich bin schnell in den Lesefluss gekommen und es wurde auch nicht langweilig. Eine nette Biographie für zwischendurch, die Radsportinteressierten vermutlich noch mehr Spaß macht :)
Gutes Buch für Rennrad-Begeisterte
Rick Zabel nimmt uns hier auf möglichst menschliche Art und Weise mit auf eine Reise in seine Vergangenheit, seine Jugend und die Anfänge seiner Profikarriere - und spannt letztlich den Bogen zu seinem heutigen Dasein als Influencer und Content Creator. Zwischenzeitlich gibt es immer wieder Anekdoten. Rick zeigt sich hier sehr sympathisch und locker, wie er eben auch in digitalen Medien wirkt, hat einen sicherlich einfachen aber überraschend flüssigen Schreibstil und überzeugt meines Erachtens sehr durch Nahbarkeit. Das Buch lässt sich auf etwas über 200 Seiten gut weglesen und macht sich optisch wohl auch gut im Regal, ist aber eben eher etwas für Fans. Eine grundlegend solide Biografie, ein gutes Buch aber vermutlich keine unabdingbare Weiterempfehlung.
Characteristics
5 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Wieso fährt ein Mensch mit der eigenen Muskelkraft Berge hinauf – auch mit mäßigen Erfolgsaussichten und unter allergrößten Qualen? Und wieso setzt er sich am nächsten Tag aufs Rad und beginnt von vorn? Was ist das Geheimnis dieses Sports, der das größte Opfer und das größte Glück vereint? Rick Zabel kennt die Antwort.
Als Sohn eines erfolgreichen Sprinters wurde er selbst Profi, fuhr alle großen Rennen – mit deutlich weniger Siegen, aber mit derselben Hingabe und Leidenschaft. Das Gefühl, sich für den Teamerfolg zu schinden, hat ihn in den letzten Jahren ebenso begleitet wie das tiefe Glück, fürs Radfahren bezahlt zu werden. Rick Zabel hat die Schattenseiten des Rennradfahrens kennengelernt – Druck, Konkurrenzkampf und körperliche Grenzerfahrungen –, und die Sonnenseiten: ›On the road‹ hat er einige der schönsten Orte der Welt gesehen, hat ganz allein die höchsten Pässe Europas bezwungen, auf der Abfahrt den kühlen Wind und die spektakuläre Aussicht genossen.
Davon schreibt er klug, eindringlich und lustvoll – und so, dass man selbst sofort in die Pedale treten möchte.
Book Information
Author Description
Rick Zabel, geboren 1993, brach mit 17 Jahren die Schule ab, um Radprofi zu werden. Er fuhr die Tour de France, den Giro d’Italia und so gut wie alle wichtigen Rennen der Welt. Seit seinem Karriereende 2024 ist er Podcaster, Influencer, Kommentator und Radsportexperte. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Köln.
Posts
Wieso fährt ein Mensch auf einem Rennrad Berge hinauf, trotz mäßiger Erfolgsaussichten und unter allergrößten Qualen??? Was ist das Geheimnis dieses Sports, der höchste Opfer und tiefes Glück vereint. Rick Zabel kennt die Antwort. In diesem Buch gibt er sie uns. Klug, Humor und lustvoll. Und so, dass man selbst sofort in die Pedale treten möchte.
Ein kurzweiliger Sprint durch die Welt des Profiradsports mit Herz und Humor
Ich verfolge den Radsport und auch Rick Zabel schon länger und finde seine Entwicklung spannend. In „On the Road“ gewährt er einen erfrischend offenen Blick hinter die Kulissen des Profi-Pelotons, mit Anekdoten, die man so sonst nicht zu hören bekommt. Vieles war mir als langjähriger Radsportfan natürlich schon bekannt. Aber die Mischung aus persönlichen Einblicken, kleinen Randgeschichten und der typischen, locker-flockigen Zabel-Art macht das Buch kurzweilig, authentisch und unterhaltsam. Man hat fast das Gefühl, mit ihm am Küchentisch zu sitzen. Besonders für Neulinge bietet es auch einen guten Einblick in den Sport und die kleinen Sidenotes mit Radsportbegriffen sind dann eine sinnvolle Ergänzung. Fazit: Lockerer, sympathischer und durchaus reflektierter Lebensbericht eines Radsportlers, der es geschafft hat, Mensch zu bleiben. Für mich eine unterhaltsame Lektüre mit einem ehrlichen Blick auf Karriereentscheidungen, die ersten Schritte abseits des Peletons und das frühe Parallelprojekt Social Media. Für mich fehlte am Ende nur ein kleines Quäntchen Tiefe, um die vollen Sterne zu geben. Aber für alle, die Lust auf ehrliche Einblicke und charmanten Humor aus dem Radsport haben, absolut lesenswert.
Kurzer Ausflug in die Welt des Ex-Profiradsportlers Rick Zabel. Ich selbst fahr kein Rennrad, sondern kurve ein wenig mit meinem Gravel Rad durch die gegen und trotz dessen fand ich das Buch sehr interessant. Manche Ecken wiederholten sind ein wenig, Themen wurden angesprochen und auf später verwiesen, kamen aber dann doch nicht vor, aber irgendwie verzeiht man das ihm. Das Buch hat jetzt nicht unbedingt mein Leben verändert aber es ist sehr empfehlenswert für Rad Interessierte oder Menschen die wissen wollen, was Rick Zabel vor seiner Content-Creator Zeit so getrieben hat. PS: Das Cover ist einfach ne glatte 10/10!

Radsportzirkus mit Rick
On the Road ist die Biografie von Rick Zabel. Ja, Rick Zabel, nicht Erik Zabel. Rick erzählt in einem humorvollen Ton von seinem Weg in den Profisport. Einem Weg der maßgeblich durch seinen Vater geprägt war. Jedoch nicht im Sinne von, du musst ebenfalls wie Opa und ich Radprofi werden, sondern von einem Weg, wenn es dein Wunsch ist, dann musst du dafür auch etwas tun. Der Weg führt uns aus einem kleinen Dorf in NRW ans Sportgymnasium in Erfurt. (Ich habe an das nicht gerade die besten Erinnerungen.) und wieder zurück ins kleine beschauliche Heimatdorf nach NRW. Von diesem Punkt an begleiten wir Rick auf seiner Reise vom Profisportler im U23-Team hin zum Vertrag bei einen bzw. dem besten Radsportteam der Welt. Von dort get die Reise in der World Tour weiter. Bald kommt nach einem Teamwechsel die erste Tour de France Teilnahme. Und irgendwann kommt das Karriere-Ende. Mit der Frage: Rick, was machst du jetzt? Besonders interessiert haben mich die Anfangsjahre es jungen Rick. Ich fand, dass er sich selbst sehr gut reflektiert hat und schonungslos ehrlich geschrieben hat, was er in Erfurt für ein Arschloch war. Weiterhin fand ich das Kapitel über Doping sehr spannend. Mir haben jedoch etwas mehr Einblicke in Training und Ernährung rund um die Grand-Touren und den Touralltag gefehlt. Klar hierfür habe ich die Netflix-Serie, aber ich hätte es trotzdem schön gefunden. Für mich hat das Buch auch zum Ende hin angefangen zu schwächeln. Ich hatte nicht mehr so die Lust und Motivation weiterzulesen. Alles in allen finde ich es jedoch sehr gut eine Biografie eines Sportlers zu lesen, der nicht anstrebte immer auf Platz ein zu gehen, sondern seine Kompetenzen kennengelernt hat und hier Vorlagen für Siege gegeben hat.
Rick Zabel, Sohn der deutschen Radsportlegende erzählt aus seinem Leben. 14 kurze Kapitel, chronologisch mit kurzen Begriffserklärungen aus der Welt des Profiradsports. Das Ganze geht nicht sehr tief, ist aber gut zu lesen. Der Wandel vom Jungen der gerne Rad fährt, dann im Sportverein mit 13 in ein Sportinternat nach Erfurt wechselt und von dort aus in den Profiradsport, bis zum frühen Karriereende mit 30. Die Ergebnisse waren okay, keine Riesensiege, okay Platzierungen, eher in der zweiten Reihe. Giro und Tour gefahren. Jetzt "Content Creator" und Podcaster mit Jan Ullrich und Familienvater. Auch ein Buch über große väterliche Fußstapfen und Erwartungshaltungen. 4 Sterne
Interessant für Radsport-Fans - aber der Preis…
Aufgewachsen bin ich in einer Radsportfamilie und sogar ganz in der Nähe von Rick Zabel‘s Ursprüngen. Somit war mir der Name „Zabel“ schon immer ein Begriff - nicht nur wegen der „Zabel-Route, einer Radstrecke in meiner Heimat, sondern auch wegen Rick‘s Vater Erik. Aufgrund dessen und weil ich selbst gern und viel mit dem Rad unterwegs bin war dieses Buch quasi ein Muss für mich. Das Buch liest sich flüssig, sehr einfach und schnell. Wer sich nicht für Radsport interessiert, wird mit diesem Buch wohl nicht auf seine Kosten kommen und das ist auch der springende Punkt für mich: Der Preis. Dieser ist für meinen Geschmack schon sehr hoch angesetzt für das was man bekommt. Aber bis auf den Preis kann ich das Buch uneingeschränkt für einen kurzweiligen Lesespaß empfehlen.

Schweiß, Fluchen und Glücksmomente – Rick Zabel hautnah
Radfahren als Lebensgefühl – das ist wohl die Essenz von Rick Zabels Buch. Wer glaubt, hier eine reine Heldengeschichte eines Profis präsentiert zu bekommen, liegt daneben. Stattdessen gibt es ehrliche Einblicke in ein Leben, das von Qualen, Schweiss und manchmal auch vom totalen Frust geprägt ist – und gerade dadurch richtig spannend wird. Es fühlt sich an, als würde man mit Zabel im Sattel sitzen: hochkeuchen, fluchen, lachen und trotzdem immer wieder aufs Rad steigen. Zabel schreibt direkt, locker und mit einem Humor, der einem das Lächeln mitten ins Gesicht tackert. Klar, er ist nicht der große Seriensieger à la Tour-de-France-Legende, aber genau das macht ihn sympathisch. Hier erzählt einer, der das Durchhalten, das Teamwork und die Liebe zum Sport feiert, auch wenn die ganz großen Trophäen nicht im Regal stehen. Seine Selbstironie tut dabei richtig gut – denn Hand aufs Herz: Wer will schon das hundertste Heldengedöns lesen, wenn man auch mal die harten und absurden Seiten des Radfahrerlebens serviert bekommt? Natürlich gibt’s auch mal Stellen, die sich etwas ziehen – wie eine gefühlt endlose Bergetappe. Da denkt man kurz: Jetzt bitte einen Energieriegel und Abfahrt! Aber dann kommt gleich wieder eine Anekdote oder ein Gedanke, der so treffend ist, dass man das Buch nicht zur Seite legen mag. Am Ende bleibt ein Gefühl wie nach einer langen Radtour: kaputt, zufrieden und irgendwie glücklich. Man spürt die Leidenschaft, die Hingabe und das kleine Quäntchen Wahnsinn, das diesen Sport so faszinierend macht. Vier Sterne, weil es mich wirklich gepackt hat – und ein Sternchen Abzug für die ein, zwei Passagen, die wie ein Platten im Lesefluss wirken. Trotzdem: Eine Fahrt, die sich lohnt.

Sehr gelungene Autobiographie mit interessanten Einblicken in die Welt des Radsports🚴🏻♂️
Auch wenn das Buch hauptsächlich Radsport-Fans ansprechen wird, so finde ich es darüberhinaus dennoch empfehlenswert. Leser*Innen lernen den Menschen Rick Zabel kennen, welcher sehr detailliert von seinem Werdegang zum Radprofi erzählt und dabei auch zwischenmenschliche Beziehungen, bspw. zu seinem Vater, genauer beschreibt. Der Schreibstil wirkt als würde Rick live vor einem sitzen und über sein Erlebtes sprechen. Dadurch konnte ich tief in das Buch eintauchen und konnte es vergleichsweise schnell lesen. Alles in allem also wirklich empfehlenswert!
Rick Zabel erzählt in seinem Buch „On the Road“ von seiner Kindheit und seiner Karriere als Radprofi. Er spricht auch über seine Misserfolge und das Gefühl, nicht das Wunderkind zu sein – nicht das Kind, das man sich vielleicht vorstellt, wenn man der Sohn von Erik Zabel ist. Außerdem berichtet er darüber, was er in Zukunft machen möchte. Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen! Ich habe Rick durch seine YouTube-Videos „Rick Needs a Job“ kennengelernt, in denen er in 52 Wochen 52 verschiedene Jobs ausprobiert, um seinen neuen Weg zu finden. Da war mir sofort klar: Ich muss mir dieses Buch holen – um mehr über seine Vergangenheit zu erfahren und zu verstehen, warum man eigentlich Berge mit einem Rennrad hinauffährt. Für alle Radfahrer*innen oder Menschen, die in den Radsport hineinschnuppern wollen, ist dieses Buch ein absolutes Muss! 🚴♂️📚

Eine nette Biographie für zwischendurch, die Radsportinteressierten vermutlich noch mehr Spaß macht :)
Ich habe keine Ahnung vom Radsport, habe mir das Buch von meinem Freund geborgt, weil mir der Lesestoff ausgegangen ist. Verständnis für die Liebe zum Radsport konnte das Buch mir wie anfangs als Ziel erwähnt nicht vermitteln, aber dafür habe ich wirklich sehr viel über diesen Sport lernen können. Das Buch war sehr einfach geschrieben, ich bin schnell in den Lesefluss gekommen und es wurde auch nicht langweilig. Eine nette Biographie für zwischendurch, die Radsportinteressierten vermutlich noch mehr Spaß macht :)
Gutes Buch für Rennrad-Begeisterte
Rick Zabel nimmt uns hier auf möglichst menschliche Art und Weise mit auf eine Reise in seine Vergangenheit, seine Jugend und die Anfänge seiner Profikarriere - und spannt letztlich den Bogen zu seinem heutigen Dasein als Influencer und Content Creator. Zwischenzeitlich gibt es immer wieder Anekdoten. Rick zeigt sich hier sehr sympathisch und locker, wie er eben auch in digitalen Medien wirkt, hat einen sicherlich einfachen aber überraschend flüssigen Schreibstil und überzeugt meines Erachtens sehr durch Nahbarkeit. Das Buch lässt sich auf etwas über 200 Seiten gut weglesen und macht sich optisch wohl auch gut im Regal, ist aber eben eher etwas für Fans. Eine grundlegend solide Biografie, ein gutes Buch aber vermutlich keine unabdingbare Weiterempfehlung.


























