Oksa Pollock 2. Die Entschwundenen
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Description
Oksa gigantisch! Der zweite Band ist noch spannender Wenn dein bester Freund in Gefahr ist, wirst du dein Leben aufs Spiel setzen, um ihn zu retten. Die zweite große Prüfung für Oksa Pollock beginnt … Kaum sind Oksa und Gus gemeinsam Orthons Fängen entkommen, da verschwindet Gus plötzlich auf seltsame Weise. Bald wird klar, dass er in einem Gemälde gefangen wurde – und dass eigentlich Oksa das Opfer sein sollte. Gemeinsam mit den „Rette-sich-wer-kann“ folgt Oksa Gus in das Gemälde, um ihn zu retten. Dort warten nicht nur gefährliche Abenteuer auf sie: Zugleich merkt Oksa, dass sie sich nicht nur zu Gus, sondern auch zu Tugdual hingezogen fühlt. Der zweite Band der packenden Abenteuerserie mit hinreißenden Figuren: Oksa, ihre Freunde und die liebenswerten, manchmal sehr verrückten Begleiter!
Book Information
Author Description
Cendrine Wolf wurde 1969 in Colmar im Elsass geboren. Sie absolvierte eine Sportlehrerausbildung und arbeitete einige Jahre mit Kindern, bevor sie Bibliothekarin in der Stadtbücherei von Straßburg wurde. Heute widmet sie sich als freie Autorin ganz ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Schreiben. Die Geschichten um das Zaubermädchen Oksa Pollock, die sie gemeinsam mit Anne Plichota erdacht und geschrieben hat, sind ihr erstes und überaus erfolgreiches literarisches Projekt.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Band zwei der Oksa Pollock Reihe, es hat wirklich Spaß gemacht zu lesen, nur der Anfang war schwer vom Schreibstil her, um in das Buch reinzukommen
Ich mochte dieses Buch wirklich gerne und auch den Schreibstil und die Charaktere, nur fiel es mir anfangs schwer in die Geschichte wieder reinzukommen, weil mir der Schreibstil etwas schwerer fällt. Ich mochte den Aufbau der Charaktere wirklich gerne und fand auch die Welt wirklich interessant. Ich finde, es gab viele Geheimnisse die aufgedeckt wurden und es endet in einem echt miesen Cliffhanger. Meine Lieblingsperson ist definitiv Zoe, auch wenn sie manchmal ein paar schwierige Entscheidungen getroffen hat, ist sie einfach echt toll und auch nachvollziehbar. Gus ist ein wirklich nachvollziehbarer Charakter, auch wenn er sich nicht wirklich verändert hat. Ich freue mich auf die nächsten Bände und bin gespannt wie Oksas Geschichte weitergeht
Ganz nettes Buch
Der zweite Band der reihe war genau wie Der erste nicht ganz mein Fall aber erheblich besser als der erste. Ich mochte die vielen Plottwists und zoé und Gus sind mir immer sympathischer geworden. Dagegen mochte ich Tugdal und Oksa immer weniger auch Oksas kindliche Wutausbrüche und Heulattacken. Trotzdem eine super Story. Ich lieb die ganzen Geschöpfe zum Beispiel die Plemplems oder der Kapiernix. Es lohnt sich also schon das Buch zu lesen.
Kurzbeschreibung: Oksa kann es kaum glauben: Ihr bester Freund Gus ist wie vom Erdboden verschluckt! Niemand kann sich sein Verschwinden am hellichten Tag mitten in der St. Proximus-Schule erklären. Doch dann stellt sich heraus, dass Gus offenbar einem magischen Fluch zum Opfer gefallen ist und in einem Gemälde gefangen gehalten wird! Natürlich eilen Oksa und die Rette-sich-wer-kann ihrem Freund zu Hilfe. Bei dem Unterfangen, ihn zu retten, gerät die Gruppe in Todesgefahr. Dass der geheimnisvolle Tugdual mit von der Partie ist, macht die Sache für Oksa noch komplizierter, denn immer stärker verwirrt sie der finstere Junge... Zu den Autorinnen: Anne Plichota, in Dijon geboren, studierte Sinologie und lebte einige Jahre in China. Cendrine Wolf, gebürtig in Colmar, hat ein Sportstudium absolviert. Beide waren als Bibliothekarinnen in der Stadtbibliothek von Straßburg tätig und entwickelten nach einer Idee von Cendrine gemeinsam die Geschichte um Oksa Pollock. Durch eine lebhafte Fan-Community im Internet wurde aus dem Geheimtipp aus dem Elsass rasch ein Riesenerfolg und die Presse sprach von "Pollockmania" (Le Figaro) und "Harry Potters französischer Schwester" (Ouest France). Rezension: Oksas bester Freund Gus ist nach dem Schulunterricht plötzlich verschwunden. Sehr schnell stellt sich heraus, dass er in ein Gemälde eingesogen wurde und Oksa und ihre Freunde, die Rette-sich-wer-kann, lassen sich ebenso "eingemälden", um Gus aus seiner misslichen Lage zu befreien. Doch vor ihnen liegen einige schwere Prüfungen, die sie bestehen müssen, um aus dem Gemälde fliehen zu können. In der Zwischenzeit hat es Oksas Großmutter Dragomira mit einem Verräter in den eigenen Reihen zu tun, der das Gemälde unbedingt an sich bringen will, um die nächste Huldvolle in seine Gewalt zu bringen. Als Druckmittel dient Oksas Mutter Marie, die entführt wird. Wird es Oksa und den Rette-sich-wer-kann gelingen, Gus und sich selbst aus dem Gemälde zu befreien und Oksas Mutter wieder in die Arme zu schließen? Oksa, die nunmehr 14 Jahre alt geworden ist, hat von ihrer Sympathie aus dem ersten Band nichts verloren. Sie wirkt vielmehr reifer, das wird dem Leser anhand ihrer Beziehung zu Gus und Tugdual deutlich sichtbar, denn sie entwickelt zarte Gefühle für beide und kann sich nicht so richtig entscheiden, für wen ihr Herz nun schlägt. Die Geschichte selbst ist von Beginn an turbulent und spannend. Zwar zögert sich die Reise ins sagenhafte Edefia durch Gus' Eingemäldung heraus und wird in diesem Band noch nicht angetreten, doch warten viele Abenteuer auf die Gruppe der Rette-sich-wer-kann. Bedauerlicherweise finden während der Handlung zwei Personen den Tod, die ich im ersten Band ins Herz geschlossen hatte. Die originellen Figuren, die man bereits aus dem ersten Band kennt, wie z.B. das Wackelkrakeel (mein erklärter Lieblingscharakter), die Sensibylle und die Plemplems kommen auch hier nicht zu kurz, vielmehr bekommen sie eine noch größere Plattform, was ich sehr schön fand und durch die sich die spannende Handlung sehr auflockerte, da sie einiges an Witz und Humor miteinbrachten. Einige Rätsel, die in "Oksa Pollock. Die Unverhoffte" unaufgelöst blieben, werden hier nun gelüftet und es treten interessante Beziehungen zutage, mit denen man nicht unbedingt gerechnet hätte. Natürlich wird auch einiges für den nächsten Band offengelassen und somit kann man sich nur auf die Fortsetzung freuen. Oksa Pollock konnte mich mit ihrem zweiten Abenteuer ebenso begeistern wie bei ihrem Debüt, die Charaktere sind jeder auf seine Weise sympathisch, die Gegenspieler raffiniert und die fantasievollen Nebenfiguren immer für einen Lacher gut. Ich freue mich auf den nächsten Teil! Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist diesmal in Grüntönen gehalten. Man sieht Oksa, in ihrer Ninja-Kampfhaltung, Gus und Tugdual und im Hintergrund einen angedeuteten Wald. Oksa, mehrere Äste der Bäume und der Titelschriftzug wurden in Spotlackoptik hervorgehoben. Der Hintergrund ohne die Figuren wird auf dem eigentlichen Buchdeckel entsprechend fortgeführt. Fazit: Oksa und ihre Freunde können wiederum vollends überzeugen. Abenteuer, Spannung, Humor und erste zarte Gefühle bei Oksa machen "Oksa Pollock. Die Entschwundenen" zu einem sehr unterhaltsamen zweiten Teil dieser Reihe und wecken die Vorfreude auf die Fortsetzung.
Die Entschwundenen ist der zweite Band der Oksa Pollock Reihe. Nach den abenteuerlichen Enthüllungen im ersten Band muss sich Oksa ersteinmal an die neuen Dinge in ihrem Leben gewöhnen. Allerdings überschlagen sich die Ereignisse, als Gus plötzlich verschwindet. Es stellt sich heraus, er wurde versehentlich eingemäldet und muss befreit werden. Und so brechen Oksa und ein Teil der Rette-sich-wer-kann in das Gemälde auf, um Gus und auch Reminiszenz, die seit Jahren verschwunden ist und auch in dem Bild lebt, zu retten. Aber auch ausserhalb des Bildes geht es dramatisch weiter, so dass Oksa bei der Rückkehr nicht zur Ruhe kommt. Den ersten Band der Reihe habe ich schon vor sehr langer Zeit gelesen, warum ich die Reihe dann nicht weiter verfolgt habe, weiss ich gar nicht. Und verstehen tue ich es auch nicht, da mir der zweite Band ausgesprochen gut gefallen hat. Zu der ungewöhnlichen Geschichte gesellt sich auch noch eine wunderbar fantasievolle Sprache, die den Übersetzern sicher Kopfzerbrechen bereitet hat. Die Wesen, die die Autorinnen ersonnen haben, haben so wunderbare Namen wie Pleplem und Plempline, Wackelkrakeel und Kapiernix. Und auch deren Sprache unterscheidet sich komplett von der der menschlichen Protagonisten. Was mich ein wenig gestört hat, ist Oksas pubertäre Verlegenheit bezüglich Tugduals, aber bei einem 13-jährigen Mädchen sind solche Anwandlungen verzeihbar. Alles in allem war es ein spannendes, liebevolles und berührendes Buch, auf dessen Forstsetzung ich mich schon freue. Schade nur, dass der Verlag die Bücher wohl nicht mehr auflegt und auch die weiteren Bücher ausserhalb der Oksa-Pollock-Reihe nicht übersetzt hat. Glücklicherweise hatte ich mir damals die Reihe bereits komplett ins Regal gestellt, so dass ich nun einfach weiterlesen kann. Von mir gibt es eine Lesempfehlung für alle, die ungewöhliche Jugend-Fantasy-Romane mögen!
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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Oksa gigantisch! Der zweite Band ist noch spannender Wenn dein bester Freund in Gefahr ist, wirst du dein Leben aufs Spiel setzen, um ihn zu retten. Die zweite große Prüfung für Oksa Pollock beginnt … Kaum sind Oksa und Gus gemeinsam Orthons Fängen entkommen, da verschwindet Gus plötzlich auf seltsame Weise. Bald wird klar, dass er in einem Gemälde gefangen wurde – und dass eigentlich Oksa das Opfer sein sollte. Gemeinsam mit den „Rette-sich-wer-kann“ folgt Oksa Gus in das Gemälde, um ihn zu retten. Dort warten nicht nur gefährliche Abenteuer auf sie: Zugleich merkt Oksa, dass sie sich nicht nur zu Gus, sondern auch zu Tugdual hingezogen fühlt. Der zweite Band der packenden Abenteuerserie mit hinreißenden Figuren: Oksa, ihre Freunde und die liebenswerten, manchmal sehr verrückten Begleiter!
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Author Description
Cendrine Wolf wurde 1969 in Colmar im Elsass geboren. Sie absolvierte eine Sportlehrerausbildung und arbeitete einige Jahre mit Kindern, bevor sie Bibliothekarin in der Stadtbücherei von Straßburg wurde. Heute widmet sie sich als freie Autorin ganz ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem Schreiben. Die Geschichten um das Zaubermädchen Oksa Pollock, die sie gemeinsam mit Anne Plichota erdacht und geschrieben hat, sind ihr erstes und überaus erfolgreiches literarisches Projekt.
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Band zwei der Oksa Pollock Reihe, es hat wirklich Spaß gemacht zu lesen, nur der Anfang war schwer vom Schreibstil her, um in das Buch reinzukommen
Ich mochte dieses Buch wirklich gerne und auch den Schreibstil und die Charaktere, nur fiel es mir anfangs schwer in die Geschichte wieder reinzukommen, weil mir der Schreibstil etwas schwerer fällt. Ich mochte den Aufbau der Charaktere wirklich gerne und fand auch die Welt wirklich interessant. Ich finde, es gab viele Geheimnisse die aufgedeckt wurden und es endet in einem echt miesen Cliffhanger. Meine Lieblingsperson ist definitiv Zoe, auch wenn sie manchmal ein paar schwierige Entscheidungen getroffen hat, ist sie einfach echt toll und auch nachvollziehbar. Gus ist ein wirklich nachvollziehbarer Charakter, auch wenn er sich nicht wirklich verändert hat. Ich freue mich auf die nächsten Bände und bin gespannt wie Oksas Geschichte weitergeht
Ganz nettes Buch
Der zweite Band der reihe war genau wie Der erste nicht ganz mein Fall aber erheblich besser als der erste. Ich mochte die vielen Plottwists und zoé und Gus sind mir immer sympathischer geworden. Dagegen mochte ich Tugdal und Oksa immer weniger auch Oksas kindliche Wutausbrüche und Heulattacken. Trotzdem eine super Story. Ich lieb die ganzen Geschöpfe zum Beispiel die Plemplems oder der Kapiernix. Es lohnt sich also schon das Buch zu lesen.
Kurzbeschreibung: Oksa kann es kaum glauben: Ihr bester Freund Gus ist wie vom Erdboden verschluckt! Niemand kann sich sein Verschwinden am hellichten Tag mitten in der St. Proximus-Schule erklären. Doch dann stellt sich heraus, dass Gus offenbar einem magischen Fluch zum Opfer gefallen ist und in einem Gemälde gefangen gehalten wird! Natürlich eilen Oksa und die Rette-sich-wer-kann ihrem Freund zu Hilfe. Bei dem Unterfangen, ihn zu retten, gerät die Gruppe in Todesgefahr. Dass der geheimnisvolle Tugdual mit von der Partie ist, macht die Sache für Oksa noch komplizierter, denn immer stärker verwirrt sie der finstere Junge... Zu den Autorinnen: Anne Plichota, in Dijon geboren, studierte Sinologie und lebte einige Jahre in China. Cendrine Wolf, gebürtig in Colmar, hat ein Sportstudium absolviert. Beide waren als Bibliothekarinnen in der Stadtbibliothek von Straßburg tätig und entwickelten nach einer Idee von Cendrine gemeinsam die Geschichte um Oksa Pollock. Durch eine lebhafte Fan-Community im Internet wurde aus dem Geheimtipp aus dem Elsass rasch ein Riesenerfolg und die Presse sprach von "Pollockmania" (Le Figaro) und "Harry Potters französischer Schwester" (Ouest France). Rezension: Oksas bester Freund Gus ist nach dem Schulunterricht plötzlich verschwunden. Sehr schnell stellt sich heraus, dass er in ein Gemälde eingesogen wurde und Oksa und ihre Freunde, die Rette-sich-wer-kann, lassen sich ebenso "eingemälden", um Gus aus seiner misslichen Lage zu befreien. Doch vor ihnen liegen einige schwere Prüfungen, die sie bestehen müssen, um aus dem Gemälde fliehen zu können. In der Zwischenzeit hat es Oksas Großmutter Dragomira mit einem Verräter in den eigenen Reihen zu tun, der das Gemälde unbedingt an sich bringen will, um die nächste Huldvolle in seine Gewalt zu bringen. Als Druckmittel dient Oksas Mutter Marie, die entführt wird. Wird es Oksa und den Rette-sich-wer-kann gelingen, Gus und sich selbst aus dem Gemälde zu befreien und Oksas Mutter wieder in die Arme zu schließen? Oksa, die nunmehr 14 Jahre alt geworden ist, hat von ihrer Sympathie aus dem ersten Band nichts verloren. Sie wirkt vielmehr reifer, das wird dem Leser anhand ihrer Beziehung zu Gus und Tugdual deutlich sichtbar, denn sie entwickelt zarte Gefühle für beide und kann sich nicht so richtig entscheiden, für wen ihr Herz nun schlägt. Die Geschichte selbst ist von Beginn an turbulent und spannend. Zwar zögert sich die Reise ins sagenhafte Edefia durch Gus' Eingemäldung heraus und wird in diesem Band noch nicht angetreten, doch warten viele Abenteuer auf die Gruppe der Rette-sich-wer-kann. Bedauerlicherweise finden während der Handlung zwei Personen den Tod, die ich im ersten Band ins Herz geschlossen hatte. Die originellen Figuren, die man bereits aus dem ersten Band kennt, wie z.B. das Wackelkrakeel (mein erklärter Lieblingscharakter), die Sensibylle und die Plemplems kommen auch hier nicht zu kurz, vielmehr bekommen sie eine noch größere Plattform, was ich sehr schön fand und durch die sich die spannende Handlung sehr auflockerte, da sie einiges an Witz und Humor miteinbrachten. Einige Rätsel, die in "Oksa Pollock. Die Unverhoffte" unaufgelöst blieben, werden hier nun gelüftet und es treten interessante Beziehungen zutage, mit denen man nicht unbedingt gerechnet hätte. Natürlich wird auch einiges für den nächsten Band offengelassen und somit kann man sich nur auf die Fortsetzung freuen. Oksa Pollock konnte mich mit ihrem zweiten Abenteuer ebenso begeistern wie bei ihrem Debüt, die Charaktere sind jeder auf seine Weise sympathisch, die Gegenspieler raffiniert und die fantasievollen Nebenfiguren immer für einen Lacher gut. Ich freue mich auf den nächsten Teil! Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist diesmal in Grüntönen gehalten. Man sieht Oksa, in ihrer Ninja-Kampfhaltung, Gus und Tugdual und im Hintergrund einen angedeuteten Wald. Oksa, mehrere Äste der Bäume und der Titelschriftzug wurden in Spotlackoptik hervorgehoben. Der Hintergrund ohne die Figuren wird auf dem eigentlichen Buchdeckel entsprechend fortgeführt. Fazit: Oksa und ihre Freunde können wiederum vollends überzeugen. Abenteuer, Spannung, Humor und erste zarte Gefühle bei Oksa machen "Oksa Pollock. Die Entschwundenen" zu einem sehr unterhaltsamen zweiten Teil dieser Reihe und wecken die Vorfreude auf die Fortsetzung.
Die Entschwundenen ist der zweite Band der Oksa Pollock Reihe. Nach den abenteuerlichen Enthüllungen im ersten Band muss sich Oksa ersteinmal an die neuen Dinge in ihrem Leben gewöhnen. Allerdings überschlagen sich die Ereignisse, als Gus plötzlich verschwindet. Es stellt sich heraus, er wurde versehentlich eingemäldet und muss befreit werden. Und so brechen Oksa und ein Teil der Rette-sich-wer-kann in das Gemälde auf, um Gus und auch Reminiszenz, die seit Jahren verschwunden ist und auch in dem Bild lebt, zu retten. Aber auch ausserhalb des Bildes geht es dramatisch weiter, so dass Oksa bei der Rückkehr nicht zur Ruhe kommt. Den ersten Band der Reihe habe ich schon vor sehr langer Zeit gelesen, warum ich die Reihe dann nicht weiter verfolgt habe, weiss ich gar nicht. Und verstehen tue ich es auch nicht, da mir der zweite Band ausgesprochen gut gefallen hat. Zu der ungewöhnlichen Geschichte gesellt sich auch noch eine wunderbar fantasievolle Sprache, die den Übersetzern sicher Kopfzerbrechen bereitet hat. Die Wesen, die die Autorinnen ersonnen haben, haben so wunderbare Namen wie Pleplem und Plempline, Wackelkrakeel und Kapiernix. Und auch deren Sprache unterscheidet sich komplett von der der menschlichen Protagonisten. Was mich ein wenig gestört hat, ist Oksas pubertäre Verlegenheit bezüglich Tugduals, aber bei einem 13-jährigen Mädchen sind solche Anwandlungen verzeihbar. Alles in allem war es ein spannendes, liebevolles und berührendes Buch, auf dessen Forstsetzung ich mich schon freue. Schade nur, dass der Verlag die Bücher wohl nicht mehr auflegt und auch die weiteren Bücher ausserhalb der Oksa-Pollock-Reihe nicht übersetzt hat. Glücklicherweise hatte ich mir damals die Reihe bereits komplett ins Regal gestellt, so dass ich nun einfach weiterlesen kann. Von mir gibt es eine Lesempfehlung für alle, die ungewöhliche Jugend-Fantasy-Romane mögen!







