Oh dear! Miss Mount und der Mord im Herrenhaus

Oh dear! Miss Mount und der Mord im Herrenhaus

Softcover
2.99
1935MordScotland-YardWeihnachtskrimi

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Description

Weihnachten 1935. Ein verschneites Herrenhaus am Rande von Dartmoor in der englischen Grafschaft Devon. Freunde des Hauses haben sich bei Colonel Roger ffolkes (sic!) zum Festessen versammelt - oben, im Dachgeschoss, liegt die Leiche von Raymond Gentry, einem Klatschkolumnisten und Erpresser. In seinem Herzen steckt eine Kugel. Aber die Tür zum Dachzim mer war von innen verschlossen, das einzige Fenster ist mit dicken Eisenstangen vergittert, und vom Täter oder seiner Waffe fehlt jede Spur. Glücklicherweise (wenngleich nicht für den Mörder) ist einer der Gäste an diesem Abend die fabelhafte Evadne Mount, erfolgreiche Autorin zahlloser klassischer Krimis, ihre Spezialität: locked in mysteries. Wer also sollte geeigneter sein, den seltsamen Dachbodenmord zu lösen? Der unsympathische Scotland-Yard-Inspektor Trubshaw mit Schnauzbart und Pfeife? Eher unwahrscheinlich.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
304
Price
18.40 €

Author Description

Gilbert Adair wurde 1944 in Edinburgh geboren, lebte von 1968 bis 1980 in Paris und anschließend in London, wo er 2011 starb. Er war Schriftsteller, Drehbuchautor, Übersetzer und Kolumnist und schrieb u.a. die Romane Blindband, Der Tod des Autors, Liebestod auf Long Island, Der Schlüssel zum Turm und Träumer. Aufsehen erregte auch seine Übersetzung von Georges Perecs Roman La Disparition, der im Original wie in der Übersetzung ohne den Buchstaben E auskommt.

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Die Aufmachung ist ansprechend und es hatte seine Highlights aber mehr auch nicht.

Würde ich es Agatha Christie Fans Weiterempfehlen? - Nein Werde ich es nochmal lesen? - Nein Bleibt es in meinem Bestand? - Nein es wird einen Platz in einem öffentlichen Bücherschrank bekommen. Der Focus Kommentar auf der Rückseite hat recht es ist wie eine ganze Krimibibliothek. Denn es fühlt sich an als hätte man aus jedem Cozy British Crime Buch und vor allem bei der Queen auf Crime einmal durchgeblättert und sich wahllos Namen und Charaktere oder Szenen herausgepickt und schlecht umgeschrieben. Namedropping als müsste der Autor mir als Leser beweisen das er Ahnung hat von dem was er da tut. Ermüdende Plänkeleien die für nichts wichtig sind gefühlt auf jeder Seite. Knapp 15 Seiten Abstimmung ob der Pensionierte Yard Mann eine Befragung durchführen darf bis er sie auch tatsächlich beginnt. Der Spiegel schrieb auf der Rückseite „Agatha Christie lebt“ Frage, habt Ihr jemals ein Buch von ihr gelesen? Ich glaube Agatha Christie würde sich nach diesem Buch zurücklehnen und lächeln, weil sie weiß das sie für immer die Queen bleiben wird.

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