Oh dear! Miss Mount und der Mord im Herrenhaus
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Description
Book Information
Author Description
Gilbert Adair wurde 1944 in Edinburgh geboren, lebte von 1968 bis 1980 in Paris und anschließend in London, wo er 2011 starb. Er war Schriftsteller, Drehbuchautor, Übersetzer und Kolumnist und schrieb u.a. die Romane Blindband, Der Tod des Autors, Liebestod auf Long Island, Der Schlüssel zum Turm und Träumer. Aufsehen erregte auch seine Übersetzung von Georges Perecs Roman La Disparition, der im Original wie in der Übersetzung ohne den Buchstaben E auskommt.
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Die Aufmachung ist ansprechend und es hatte seine Highlights aber mehr auch nicht.
Würde ich es Agatha Christie Fans Weiterempfehlen? - Nein Werde ich es nochmal lesen? - Nein Bleibt es in meinem Bestand? - Nein es wird einen Platz in einem öffentlichen Bücherschrank bekommen. Der Focus Kommentar auf der Rückseite hat recht es ist wie eine ganze Krimibibliothek. Denn es fühlt sich an als hätte man aus jedem Cozy British Crime Buch und vor allem bei der Queen auf Crime einmal durchgeblättert und sich wahllos Namen und Charaktere oder Szenen herausgepickt und schlecht umgeschrieben. Namedropping als müsste der Autor mir als Leser beweisen das er Ahnung hat von dem was er da tut. Ermüdende Plänkeleien die für nichts wichtig sind gefühlt auf jeder Seite. Knapp 15 Seiten Abstimmung ob der Pensionierte Yard Mann eine Befragung durchführen darf bis er sie auch tatsächlich beginnt. Der Spiegel schrieb auf der Rückseite „Agatha Christie lebt“ Frage, habt Ihr jemals ein Buch von ihr gelesen? Ich glaube Agatha Christie würde sich nach diesem Buch zurücklehnen und lächeln, weil sie weiß das sie für immer die Queen bleiben wird.
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Gilbert Adair wurde 1944 in Edinburgh geboren, lebte von 1968 bis 1980 in Paris und anschließend in London, wo er 2011 starb. Er war Schriftsteller, Drehbuchautor, Übersetzer und Kolumnist und schrieb u.a. die Romane Blindband, Der Tod des Autors, Liebestod auf Long Island, Der Schlüssel zum Turm und Träumer. Aufsehen erregte auch seine Übersetzung von Georges Perecs Roman La Disparition, der im Original wie in der Übersetzung ohne den Buchstaben E auskommt.
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Die Aufmachung ist ansprechend und es hatte seine Highlights aber mehr auch nicht.
Würde ich es Agatha Christie Fans Weiterempfehlen? - Nein Werde ich es nochmal lesen? - Nein Bleibt es in meinem Bestand? - Nein es wird einen Platz in einem öffentlichen Bücherschrank bekommen. Der Focus Kommentar auf der Rückseite hat recht es ist wie eine ganze Krimibibliothek. Denn es fühlt sich an als hätte man aus jedem Cozy British Crime Buch und vor allem bei der Queen auf Crime einmal durchgeblättert und sich wahllos Namen und Charaktere oder Szenen herausgepickt und schlecht umgeschrieben. Namedropping als müsste der Autor mir als Leser beweisen das er Ahnung hat von dem was er da tut. Ermüdende Plänkeleien die für nichts wichtig sind gefühlt auf jeder Seite. Knapp 15 Seiten Abstimmung ob der Pensionierte Yard Mann eine Befragung durchführen darf bis er sie auch tatsächlich beginnt. Der Spiegel schrieb auf der Rückseite „Agatha Christie lebt“ Frage, habt Ihr jemals ein Buch von ihr gelesen? Ich glaube Agatha Christie würde sich nach diesem Buch zurücklehnen und lächeln, weil sie weiß das sie für immer die Queen bleiben wird.




