Of Flame and Fury
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Wer mit den Phönixen fliegt, wird zur Heldin ... oder vergeht in ihren Flammen
Phönixrennen, so berauschend wie tödlich, sind das beliebteste Sportereignis auf der Insel Cendor. Gemeinsam mit ihrem Team hat die 17-jährige Kel nur ein Ziel: Sie muss das große Rennen gewinnen, um ihre Schulden zu begleichen. Denn sonst verliert sie ihren geliebten Phönix Savita.
Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und Kel ist gezwungen, sich ausgerechnet mit Warren Coupers zusammenzutun, ihrem arroganten Rivalen. Als ein mysteriöser Tech-Mogul den beiden ein unschlagbares Angebot macht, müssen sie zu PR-Zwecken auch noch das Traumpaar mimen. Eine Zumutung! Oder ist Warren doch nicht so ein Mistkerl, wie Kel dachte? Während die beiden sich näher kommen, stoßen sie auf ein Geheimnis, das nicht nur ihr Team, sondern auch Phönix Savita in Lebensgefahr bringt.
Das atemberaubende
Fantasy
-Debüt für alle Fans von
Rivals to Lovers
,
Fake Dating
und
Found Family
.
Book Information
Author Description
Mikayla Bridge hat Politikwissenschaften und Internationale Beziehungen studiert und lebt in Melbourne, Australien. Wenn sie nicht gerade schreibt, spielt sie Brettspiele und trinkt überteuerten Kaffee. Of Flame and Fury ist ihr Debüt.Weitere Informationen zur Autorin auf Instagram unter @mikayla_bridge
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Das Cover und den Farbschnitt finde ich ansprechend, aber hier hatte mich mehr der Klappentext überzeugt, das Buch zu lesen. Ich mag gerne Urban Fantasy Geschichten und mag auch Geschichten mit Phönixen. Das Cover lässt mich nicht sofort auf diese Art Fabelwesen in dem Buch schließen, und bei dem Farbschnitt habe ich auch eher auf Pflanzen, als auf Federn, getippt. In der Geschichte geht es um die 17 jährige Kel, die auf der Insel Cendor lebt. Hier werden Phönixrennen bestritten. Die natürlich super gefährlich sind, denn schließlich kann man sich schnell an Phönixen verbrennen. Kel hat eine ganz wunderbare Verbindung zu ihrem Phönix Savita, was mir hier wirklich gefallen hat. Denn kaum jemand anderes hat so eine enge Bindung zu seinem/ihren Reittier. Besonders ist, dass in dieser Welt scheinabr Jugendliche bereits auf sich allein gestellt sind. Zudem geht eine Krankheit um, die nicht heilbar ist und jede*n könnte es als nächstes treffen. Die Charaktere rund um Kel sind alle in dem Alter und wirken schon seht "erwachsen" und kämpfen sich durchs leben. Nachdem Kels Sanatorium in Flammen aufgeht, sieht sie sich gezwungen, das Angebot einer dubiosen Firma anzunehmen und muss mit Warren zusammen arbeiten, den sie nicht leiden kann. Aber nur zusammen können sie böse Machenschaften aufklären. Ich fand die Story gut, aber teilweise vorhersehbar. Für Jugendliche ist der Roman sicher spannend, mir waren die Charaktere leider manchmal etwas zu oberflächlich dargestellt. Das dystopische an der Geschichte empfand ich schon spannend, aber hätte mehr ausgebaut werden können. Ich hoffe im nächsten Band passiert noch etwas mehr. Der Cliffhanger hat neugierig gemacht.
Zwischen Flammen und einem Hauch von Romantik
Anfangs war ich etwas zögerlich und wusste nicht recht, ob das Buch das Richtige für mich ist. Rückblickend bin ich froh, ihm eine Chance gegeben zu haben! Es ist vielleicht nicht 'perfekt' – an einigen Stellen war ich etwas verwirrt, da mir manche Erklärungen oder tiefere Hintergründe (zum Beispiel zur Krankheit im Buch) gefehlt haben. Aber genau dieses Unperfekte macht es auch charmant. Trotz der offenen Fragen konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Die Spannung wird konstant gehalten, die Charaktere sind wirklich interessant gezeichnet und der Plottwist hat mich absolut gekriegt. Alles in allem ein Buch, das ich sehr gerne gelesen habe!
Romantasy Story mit Phönixen
Der Klappentext und das Thema Phönixe hat mich direkt angesprochen. Man wird mit optischer Darstellung der Welt und der Übersicht der Phönixe auch gut eingeführt und startet mit einigen Grundinformationen. Die vielseitigen Charaktere und die Phönixrennen sind definitiv ein Highlight des Buches. Auch wenn hier und da ein klein wenig mehr zu einzelnen Begebenheiten hätte kommen können, war es detailreich und interessant. Der Schreibstil ist klar, atmosphärisch und bildhaft, die Protagonisten authentisch und die Welt voller spannender Aspekte. Ich habe das Buch gerne gelesen war aber aufgrund inhaltlicher Schwächen nicht zu 100 % überzeugt. Dennoch ist es eine tolle Romantasy Story mit einer interessanten Grundidee und vielen tollen Highlights. Wer also eine Romantasy Story mit Phönixen, einer interessanten Welt und den beliebten Tropes "Fake Dating" und "Rivals to Lovers" sucht, ist hier genau richtig.

Of Flame and Fury von Mikayla Bridge ist eine feurige Phönix-Fantasy mit spannenden Rennen, allerdings auch mit ein paar inhaltlichen Schwächen. Die 17 jährige Kel hat nur ein Ziel. Sie und ihr Team müssen das große Phönixrennen gewinnen, denn sonst droht sie ihre geliebte Phönix Savita zu verlieren. Als sich die Ereignisse überschlagen muss sie mit Warren Coupers, ihrem arroganten Rivalen, sowie einem mysteriösen Tech-Mogul zusammenarbeiten. Doch schon bald stoßen sie auf gefährliche Geheimnisse. Der Beginn der Geschichte war wirklich fesselnd und sehr vielversprechend. Die Beschreibung der Phönixrennen mit ihrer Spannung, Faszination, aber auch ihrer tödlichen Gefährlichkeit konnte mich absolut in ihren Mann ziehen und auch im Laufe der Geschichte blieb das so. Wir bekamen so auch einen ersten Eindruck von Kel und Coup und beide waren mir eine ganze Weile unsympathisch. Als erstes schaffte es dann Coup mein Herz zu gewinnen. Sympathisch waren mir dagegen Bekn und Dira, wobei zweitere zwischendurch auch mal anstrengend war von der Art. Savita als magisches Geschöpf war super beschrieben und ich habe die Szenen mit ihr absolut geliebt. Leider waren manche Handlungen und plötzlichen Fähigkeiten für mich unlogisch auch passten manche Handlungen und Twists für mich nicht immer ganz. Hinzu kam, dass die Armondspest bis zum Ende für mich nicht schlüssig erläutert war. Was leider schade war. Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten und war eine mal eine Geschichte der anderen Art. Für Fantasy Einsteiger oder Lesende , die über die oben genannten Schwächen hinweglesen können, aber eine tolle Unterhaltung.
Phönixe und Panem-Vibes
Es gibt ja Bücher über alle möglichen fantastischen Tiere, aber tatsächlich ist in meiner Bubble der Phönix der Unterrepräsentierteste. Und ich frage mich warum, denn das Buch hat mächtig Spaß gemacht beim Lesen. Die Phönixrennen an denen so viele Menschen mit ihren Phönixen teilnehmen, waren für mich ausschlaggebend für die Panem-Vibes (ebenso wie das Fake Dating) im Buch. Immerhin ist es ein mediales Spektakel, was groß über ertragen wird und nicht nur Phönix- sondern auch Menschenleben fordern kann. Und ich habe mich wirklich ein bißchen gefragt warum die Menschen daran teilnehmen, wenn es so viele Menschenleben fordert, aber andererseits fahren wir hier in der Realität Formel1. Die Rennen haben mich auf jeden Fall sehr gut unterhalten, so trickreich wie die Parcoure immer aufgebaut waren. Doch auch außen herum, gab es ja einiges zu sehen. So hatten wir diesen Aspekt des Fake Dating von Kel und Coup fürs Team, magische Zoos, eine rätselhafte Krankheit und den eigtl Alltag im Team. Wir konnten von allem etwas mitbekommen und obwohl ich das alles toll rübergebracht fand, hätte ich mir dazu einfach noch mal mehr Seiten gewünscht! Das war so viel und ich wollte mehr von allem! 🥰 Das ist dann auch das was ich schlußendlich ein bisschen kritisiere - das Buch hatte viele Lose Fäden, die ich mir mehr hinterfragt und aufgerollt gewünscht hätte. Es waren so viele tolle Aspekte, die mehr Aufmerksamkeit verdient hätten und auch das Ende kam dann ziemlich übereilt.
Das Buch hat mich sehr beeindruckt. Eine außergewöhnliche Welt, Phönixe als Magiewesen und eine einzigartige Protagonistin, die man bis zum Ende nicht so richtig versteht. Im Buch werden wichtige Themen behandelt ohne aufdringlich zu sein. Sehr realistische Darstellung von psychischen Krankheiten wie Depression oder Umgang mit Trauer. Für mich ein überraschendes Highlight
Inhalt: Phönix-Rennen… Kelyan lebt dafür, damit sie überleben, ihren Lebensunterhalt sicherstellen und vielleicht auch irgendwann ihre Schulden abzahlen kann. Und natürlich ihren Phönix Savita und die Farm ihres Vaters retten kann! Das Angebot von Cristo Industries klingt da sehr verlockend, auch wenn sie sich dafür mit einem Reiter zusammentun muss, den sie überhaupt nicht ausstehen kann. Und dann stellt sie fest, dass alles doch ganz anders ist, dass sie denen vertrauen sollte, bei denen sie damit am wenigsten rechnet und jenen misstrauen, die nur so tun als ob sie ihr und Savitas bestes wollen. Ob der Preis da mal nicht zu hoch war! Meine Meinung: Hin- und hergerissen Das feurige Cover hat schon was und wenn man das Buch gelesen hat weiß man auch, dass der Farbschnitt mit den vegetabilen Ornamenten nicht nur einen netten Kontrast bietet, sondern auch wirklich einen Bezug zum Inhalt herstellt. Ich habe vorhin das Originalcover gesehen und finde beides schön, den richtigen Phönix zu sehen und wie auf dem deutschen Cover nur stilisiert. Feurig wird’s auch wirklich im ganzen Buch. Die Phönixe sind wahnsinnig tolle Wesen, aber wohl auch sehr gefährlich, man brennt in ihrer Nähe, wenn man Pech hat! Aber ich fand es von vorneherein schön, dass es mal keine Drachen sind, auch wenn ich die ebenfalls mag. Abwechslung tut aber mal ganz gut! Mein Problem mit dem ganzen Buch ist einfach, dass ich erst mal Kel total nichtssagend fand, ich konnte sie nicht „fühlen“. Den Charmebolzen Coup dagegen sehr! Die Figur hats echt gerissen bei mir. Und ganz heimlich hat sich auch die Story in mein Herz geschmort. Es wird dramatisch und wenn es auch „burnt“ was man erwartet mittlerweile an Romance kommt sehr verhalten daher, mit kurzen wirklich schönen Szenen, die die restliche Story mal nicht überlagern. Hat mir gut gefallen! Nicht gefallen hat mir, dass es ein paar lose Enden gibt, dass einem bei einem schon schönen Schlusspunkt dennoch was fehlt. Da fragt man sich, soll es vielleicht in einem weiteren Teil weitergehen, auch wenn das vielleicht nicht so geplant war? Lässt man sich hier nur Optionen offen? Möglich wärs! Jedenfalls kann man alles sehr gut verfolgen, zu Beginn gibt es eine schöne Karte, um sich gut zu verorten und auch die Phönix-Arten werden wie in einer Enzyklopädie vorgestellt. Der Stil der Autorin ist eingängig und so bereu ich es nicht, mich hierdrauf und auf die Phönixe (würd gern mal so ein Tier sehen!) eingelassen zu haben. Fazit: Romantasy mit einem Mini-Anteil Romance und bedeutend mehr Fantasy, die sich gut lesen lässt und trotz loser Enden einen schönen Schlusspunkt bietet.

Die Gesellschaft an sich und auch diese mysteriöse Krankheit sind irgendwie faszinierend. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weitergeht. Auch wenn einzelne Handlungsstränge manchmal leicht vorhersehbar waren oder auch etwas stärker. Aber es hat Spaß gemacht. 4,3*
Dass Menschen Tiere Ausbeuten um sie in Rennen antreten zu lassen ist per se nichts neues. Vor allem Pferderennen sind ja sehr beliebt und das schon seit Jahrzehnten aber auch andere Tiere werden in unserer Gesellschaft für Unterhaltungszwecke und für Wetten in Gefahr gebracht. Hier sind wir in einer Welt wo Phönixe eben diese Reittiere sind. Wir begleiten eine Zähmerin, wie seid ihrer Kindheit mit ein und demselben Phönix arbeitet ihn auch schon selbst geflogen ist und mit ihren Rennteams noch nie sonderlich gut abgeschnitten hat. Aber sie legt auch sehr viel Wert auf die Sicherheit des Phönix und des Reiters. Der ganze Zirkus rund um die Rennen ist ihr zuwider und nur aufgrund der finanziellen Lage nimmt sie an den Rennen teil. Es ist ein noch so gerade Jugendbuch Fantasy Roman aber er in diesem grenzbereich zwischen YA & NA da es so leicht prickelnde Szenen gibt und ist auch teilweise relativ brutal ist. Finde da hätte einen düsteres Cover irgendwie besser gepasst. Ich habe vorher gar nichts erwartet weil ich nur das Cover kannte habe tatsächlich auch glaube ich den Klappentext nicht mehr gelesen oder ihn zumindest auch schon wieder vergessen in der Zeit bis ich das jetzt angehört habe. Ich glaube nicht dass ich im Laden zu diesem Buch greifen würde um überhaupt nur den Klappentext zu lesen weil ich das Cover so langweilig finde auch wenn es grell leuchtet. Aber es fällt halt eher unangenehm und nicht positiv auf. Da hätte ein Cover ähnlich wie Wind weaver deutlich besser gepasst mit irgendeiner Art Phoenix oder Vogel vorne drauf mit flammenden und Federn aber nein da gibt's eine komische orange gelb leuchtende Spirale. Die Cover und Umschlaggestaltung, für mich ein absoluter reinfall. Ich bin mal gespannt wie der Titel laufen wird aber dieses nichtssagende einfach nur grell leuchtende Cover wird meiner Prognose eher nicht sonderlich gut laufen.
Die 17-jährige Kel versucht sich mit waghalsigen Phönixrennen über Wasser zu halten. Als ein Rennen schiefgeht, steckt sie plötzlich bis zum Hals in Problemen und muss ausgerechnet mit ihrem grössten Rivalen Coup zusammenarbeiten. Zwischen Streitereien, Funken, Geheimnissen und ziemlich viel Hitze stolpern die Beiden tiefer in eine Gefahr, die ihre ganze Welt verändern könnte. Der Einstieg in «Of Flame and Fury» ist bereits voller Spannung und ist mir total gut gelungen. Man wird direkt in eine faszinierende Welt voller Phönixe, Magie und gefährlicher Rennen entführt. Das Setting hat mir insgesamt wirklich sehr gut gefallen, ein bisschen wild und einfach magisch mit den Phönixen. ✨ Besonders gut hat mir die Dynamik und Chemie zwischen den beiden Protagonisten gefallen. Es war eine herrliche Mischung aus Zickereien, das Abblocken und gleichzeitig die wachsenden Gefühle, die das Lesen richtig unterhaltsam gemacht haben. Auch die anderen Charaktere bringen viel Leben in die Geschichte. Manche von ihnen wirken anfangs total lieb und führsorglich, doch man spürt schnell, dass da mehr dahinterstecken muss. Besonders eine Person hat mein Misstrauen direkt geweckt und ich lag damit auch keineswegs falsch. Andere wiederum überraschen mit Loyalität und einer versteckten Verletzlichkeit. Ich habe mitgefiebert, gehofft und gezweifelt, die Geschichte hat mich total gepackt. Die Welt der Phönixe war total faszinierend und die Verbindung zwischen Kel und ihrem Phönix Savita fand ich wunderschön und auch etwas berührend. Der Schluss ist intensiv, emotional und lässt einiges offen, was geradezu nach einem zweiten Teil schreit. Ich wäre auf jeden Fall sofort dabei! Ein mitreissendes Abenteuer mit tollen Charakteren, einer Spannenden Welt und einer emotionalen Achterbahn. Ich konnte das Buch ab der Hälfte kaum mehr aus der Hand legen und hoffe, dass ich erneut in die Welt der Phönixe abtauchen darf in einem zweiten Band. ✨ - Rivals to Lovers - Fake Dating - Forced Proximity [Rezensionsexemplar]

OMG I need this epilogue! This book was really unique, and no comp could do it justice.
The story drops us in the middle of the action - better said in the middle of a phoenix race. Yet what sounds like fun also has a really dark aspect to it: in this world phoenixes get bound and collared, as they are deemed a great danger if let free. Kel and her phoenix Savita compete as well, but soon things become dangerous and the question is who gets burnt in the fire. The pacing of this book is insane, doing the race aspect more than justice. So much is happening, and I felt like I couldn't breathe during the entire book. And I mean this in the best of ways. Oh yes there's also Warren, the beloathed new team member and all around hottie. I can highly recommend this if you want YA with action, great characters and a message. If you don't love phoenixes yet, you will after reading. And if you want a cheat sheet for different kinds of phoenixes, this book has got you. 4,5/5 stars Thank and @netgalley and #macmillanchildrenchildrens for the eARC! #OfFlameAndFury #Netgalley #ARCReading #Bookstagram

Dieses Buch lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Die Idee dahinter ist mal was anderes. Von Phönixen liest man dann doch nicht sehr häufig was. Dann gibt es auch noch verschiedene Unterarten, die aber am Anfang des Buches aufgelistet und gut beschrieben werden, so dass man nicht mit Fragezeichen im Kopf loslegen muss. Mir hilft es immer sehr, wenn solche Infos am Anfang stehen und nicht wie üblich am Ende des Buches. Eine Karte der Welt gibt es ebenfalls, so dass man weiß wo man sich befindet. Der Schreibstil ist eher einfach gehalten, flüssig und gut zu verfolgen. Besonders spannend finde ich die Phönixrennen und alles was drumherum damit zu tun hat. Da hat man gut sehen können, wie brutal mit den Tieren zum großen Teil umgegangen wird, wie hart diese Rennen sind und das es dort oft nicht nur ums gewinnen, sondern ums nackte Überleben geht. Auch die Phönixe selbst sind alles andere als zum kuscheln geeignet. Eine zarte Liebe gibt es ebenfalls, die sich aber glücklicherweise sehr zurückhält und nur wenig Raum im Geschehen einnimmt. Dazwischen wollen Ungereimtheiten innerhalb der Mauern des neuen Sponsors der Howlers, um die es hier geht, aufgeklärt werden. Die Howler sind eine wilde, recht frisch zusammengekommene Gruppe junger Menschen, die als Team an den Rennen Teilnehmen. Kel und Coup nehmen dabei die Rollen der Protagonisten ein. Kel ist keine einfache Persönlichkeit, oft konnte ich ihre plötzlichen Stimmungsschwankungen nicht mehr nachvollziehen. Anfangs erging es mir bei Coup ähnlich, bis mir klar wurde, dass es bei ihm ein emotionales Dichtmachen ist und da mehr hinter steckt. Er mausert sich recht schnell zum Lieblingscharakter. Der Verlauf der Geschichte ist für mich ein kleines auf und ab gewesen. Der Anfang war interessant, da wir direkt mit einem Rennen konfrontiert werden, aber irgendwas fehlte mir dann doch. Dann wurde es spannend, flachte aber ab, wurde wieder spannend usw. An sich ein gutes Konzept, aber zweimal gab es längere Abschnitte bei denen mir einfach etwas zu wenig passierte und es schon fast zu ruhig wurde. Ich bin dann auch leider relativ früh darauf gekommen worauf das ganze Geschehen hinauslaufen wird (aber da war ich im Rahmen einer Leserunde tatsächlich eine, die die Hinweise im Buch sehr früh wahrgenommen und richtig interpretiert hat. Andere waren da schon weiter gekommen, bevor sie es gemerkt haben, daher lag es wohl nicht am Buch 😉 ) Das Ende ist dann zwar insgesamt sehr spannend und auch schlüssig, aber stellenweise auch sehr hektisch und unübersichtlich. Für die angedachte Altersklasse ist das Buch sicherlich absolut in Ordnung wie es ist, für erfahrene Leser bleiben dann doch zu viele Fragen unbeantwortet um ein zufriedenstellendes Ende zu sein. Insgesamt fühlte ich mich gut unterhalten. Es war mal was neues, anderes und eine schöne Idee, die interessant umgesetzt worden ist. Das Worldbuilding selbst ist sehr gut gelungen, die Howler als Team zeigen schön, wie wichtig zusammenhalt ist. Hin und wieder hätte ich mir mehr tiefe, sowohl im Geschehen als auch bei den Charakteren gewünscht und es gibt Stellen die gerne etwas mehr Spannung hätten haben können. Dennoch hat es mir Spaß gemacht in diese Welt abzutauchen.

Zwischen Phönixe und dem Richtig oder Falsch
Ich bin auf das Buch durch eine Leserunde aufmerksam geworden. Geschichten über Phönixe finde ich schon immer faszinierend. Sonst hätte ich das Buch ehrlicherweise wahrscheinlich nicht beachtet. Leider gefällt mir das Cover gar nicht. Es strahlt für mich nichts aus, es ist nur grell. Der Farbschnitte passt auch absolut nicht zum Buchthema in meinen Augen. Aber kommen wir zur Story. Wir begleiten Kel und ihren Phönix Sav. Sie ist mit ihr aufgewachsen und die beiden haben eine besondere Bindung zueinander. Mit zwei neuen Teammitgliedern wollen sie weiter an Phönixrennen teilnehmen, da wird ihnen von einem Tech-Mogul ein Sponsoring angeboten. Damit nimmt die Geschichte ihren Lauf. Mich hat ein Slow-Burn und ein interessantes Thema erwartet. Ich kam in einen guten Lesefluss, leider hat mir bis ca. 2/3 des Buches der Funke gefehlt, der mich gefesselt hat. Die Grundidee war wirklich gut, doch es konnte mich leider nicht mitreißen. Für mich hat es hier ganz klar an Tiefe gefehlt. Auf der einen Seite ging mir alles zu schnell und teilweise dann auch deutlich zu langsam und auf der anderen Seite haben sich die Charaktere kaum entwickelt. Das letzte Drittel kam dann aber doch noch ordentlich in Fahrt, sodass es einen interessanten Abschluss gab. Für mich war es eine gute Story-Idee, der es leider an Tiefe und auch an Entwicklung gefehlt hat. Dennoch ein angenehmes Buch. Am Ende würde ich 3,5 Sterne geben. (Rezensionsexemplar)

“Of Flame and Fury“ von Mikayla Bridge hat mich leider nicht so ganz überzeugen können, obwohl die Idee wirklich Potenzial hatte. Phönixe als zentrale Wesen einer Fantasygeschichte sind selten geworden, und allein das Konzept eines gefährlichen Phönixrennens, das zugleich schillernd, tödlich und symbolisch ist, hat mich sofort angesprochen. Die Vorstellung einer jungen Reiterin, die um das Leben ihres Phönix kämpft, klang nach einem intensiven, emotionalen Abenteuer – nach etwas, das brennen, glühen und tief berühren könnte. Doch beim Lesen blieb dieses Feuer aus. Die Welt der Insel Cendor, auf der die Geschichte spielt, wirkte zwar auf den ersten Blick spannend, blieb aber erstaunlich blass. Das Worldbuilding kratzt eher an der Oberfläche, als dass es wirklich eine greifbare, lebendige Welt entstehen lässt. Auch die Figuren – allen voran Kel und ihr Rivale Warren – wirkten oft zu eindimensional. Ihre Dialoge und Handlungen folgen den bekannten YA-Tropes wie Rivals to Lovers und Fake Dating, aber ohne den Funken, der diese Dynamiken glaubwürdig oder mitreißend macht. Am stärksten war für mich die Verbindung zwischen Kel und ihrem Phönix Savita. Hier spürte man etwas Echtes – Zuneigung, Verlustangst, Verantwortung. Diese Szenen haben das Buch getragen, während andere Passagen sich zogen oder zu vorhersehbar waren. Der Schreibstil ist solide, aber ohne Wiedererkennungswert, und das Pacing schwankt: ein sehr langsamer Beginn, dann plötzlich ein überhastetes Ende mit Cliffhanger. Optisch ist das Buch dagegen ein kleines Highlight – das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön gestaltet und vermitteln genau den Eindruck, den ich mir von der Geschichte gewünscht hätte: leuchtend, lebendig, kraftvoll. Inhaltlich blieb das aber größtenteils unerfüllt. Insgesamt ist Of Flame and Fury ein interessantes, aber unausgereiftes Debüt. Die Idee hätte Raum für epische Emotionen, moralische Tiefe und eine wirklich brennende Geschichte geboten – doch stattdessen bleibt sie wie ein Phönix, der nie ganz aus der Asche steigt. Für jüngere Leser:innen oder alle, die einfach Lust auf eine leichte, actionreiche Fantasy mit seltenem Fabelwesen haben, sicher unterhaltsam – für mich persönlich jedoch zu vorhersehbar, zu glatt, zu wenig Glut zwischen den Seiten.

Du liebst Fantasy, hast aber genug von den ewig gleichen Drachen-Geschichten? Dann ist "Of Flame and Fury" genau das Richtige für dich! Hier gibt es brandgefährliche Phönixrennen, eine außergewöhnliche Tech-Welt und einen glühenden Konkurrenzkampf zweier Rivalen. Darum geht's: Man wird direkt in die Welt der Zähmerin Kel und ihrer Phönixdame Savita geworfen. Zusammen mit ihrem Team nehmen sie an den tödlichen Rennen teil, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Durch widrige Umstände sind sie gezwungen ausgerechnet mit ihrem größten Konkurrenten Warren Couper und dem Technikkonzern Cristo Industries zusammenarbeiten. Doch hinter der glänzenden Tech-Fassade verbergen sich schreckliche Geheimnisse. Meinung: Die Kombination aus Phönixmagie und futuristischer Technik ist erfrischend neuartig und auch weitgehend verständlich umgesetzt. Die rasanten Phönixrennen und die Widerstandsbewegung gegen diesen grausamen Sport liefern die nötige Spannung. Hier stehen Geldgier und Forschungsinteresse gegen Tierwohl - und mittendrin befinden sich Kel und Coup. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden nimmt nicht sehr viel Platz in der Geschichte ein, dafür steht der Found Family Aspekt mehr im Vordergrund. Auch wenn das Buch eigentlich ein Einzelband ist, lässt das Ende etwas Spielraum für Interpretationen. Das nächste Buch der Autorin spielt in der selben Welt wie "Of Flame and Fury", vielleicht beantworten sich ja da noch die offenen Fragen. Fazit: gelungenes und mitreißendes Romandebüt!

Phönixe, die durch Flammen rasen, und ein Fake-Dating-Plot, der tatsächlich funktioniert 🔥 Ich hatte nicht erwartet, dass mich ein Buch über magische Vogelrennen so packt. Aber diese Geschichte hat mich überrascht – auf die gute Art. Kel ist als Protagonistin stark: verschuldet, verzweifelt, und bereit, alles für ihren Phönix Savita zu riskieren. Die Rivals-to-Lovers-Dynamik mit Warren? Chemie stimmt. Found Family? Authentisch. Ernste Themen wie Verlust und Trauer? Werden nicht nur angerissen, sondern tatsächlich durchlebt. Aber – und das ist mein Lektorinnen-Herz, das hier spricht – die Geschichte hätte mehr Zeit zum Atmen gebraucht. Diese Tech-Fantasy-Welt ist kreativ, die Details sind da, aber wir hetzen oft zu schnell durch. Gerade die Beziehungen hätten noch ein paar Szenen mehr vertragen. Trotzdem: 4 von 5 Sternen für ein Debüt, das zeigt, dass die Autorin ihr Handwerk versteht. Wenn sie beim nächsten Buch noch mutiger wird und sich mehr traut, langsam zu werden – dann wird das richtig gut.

Ich durfte dieses Buch als Rezensionsexemplar lesen - vielen Dank dafür! Zu Beginn gibt es eine Auflistung der verschieden Phönixarten und ihre Stärken und Schwächen - fand ich super, so konnte man immer nachlesen. Auch das Cover gefällt mir, es spiegelt den Inhalt mit den grellen Gelb und Orangetönen sehr gut wieder. Der Einstieg in die Story gelang mir gut, wobei ich schnell festgestellt habe, dass das World Building leider doch etwas mager war. Auch die Freundschaften zwischen den Charakteren hätte man mehr ausbauen können. Die erste Hälfte des Buches zieht sich etwas, ab der zweiten Hälfte zirka nimmt die Story doch ordentlich an Fahrt auf. Die Welt wurde dynamischer und ließ einen nicht mehr so einfach los. Das Ende hingegen kam mir dann wiederum sehr überstürzt vor. Auch blieben einige Fragen offen, die ich jetzt nicht nennen will, weil ich sonst spoilern würde. Da ist für mich einfach noch Luft nach oben. Insgesamt hat mir das Buch aber gefallen und war mit der Phönix Story mal was ganz anderes im Fantasy-Bereich, dennoch wie gesagt sind die Welt und Charaktere nicht ganz ausgebaut.
Zwischen Flammen und Freiheit: Mitreißende Phönixrennen, starke Figuren und unerwartete Wendungen, ein Pageturner voller Funken.
Auf Cendor gehören die Phönixrennen zu den beliebtesten, aber auch gefährlichsten Events. Gemeinsam mit ihrem Team kämpft Kel darum, ihre Farm und ihren Phönix Savita zu retten, koste es, was es wolle. Unerwartete Umstände zwingen sie dazu, mit ihrem Rivalen Coup zusammenzuarbeiten und vor der Kamera das perfekte Paar zu spielen. Doch je tiefer Kel in die Welt der Phönixe und ihrer Sponsoren eintaucht, desto deutlicher wird, dass dahinter weit mehr steckt, als sie je vermutet hätte. Besonders gut gefallen hat mir der leichte Einstieg in diese neue Welt, was unter anderem daran lag, dass es sich um eine Art Urban Fantasy handelt, da das Setting in der moderne spielt. Auch durch den flüssigen Schreibstil der Autorin, habe ich schnell in die Welt von Kel und Savita hineingefunden. Die Beschreibungen der Rennen waren sowohl spannend als auch lebhaft, sodass ich dem Geschehen jederzeit folgen und es kaum erwarten konnte, zu erfahren, wie sie ausgehen. Kel hat mir als Protagonistin gut gefallen und war mir schnell sympathisch. Sie ist entschlossen, loyal und zeigt zugleich verletzliche Seiten. Besonders die Dynamik mit ihrem Team, mit dem sie an den Phönixrennen teilnimmt, hat mir Spaß gemacht. Das emotionale Zentrum bildet hier natürlich ihre Bindung zu ihrem Phönix Savita, welche die Handlung grundlegend trägt. Coup war von Beginn an charmant und witzig. Er ist eindeutig als Publikumsliebling angelegt und das funktioniert hier hervorragend. Die Dynamik zwischen den beiden ist gespickt mit Schlagabtauschen, und ihre Beziehung entwickelt sich in einem angenehmen Tempo, ohne den eigentlichen Plot zu überlagern. Auch moralische Konflikte spielen eine Rolle und zwingen die Figuren immer wieder, ihr Handeln und ihre Entscheidungen zu hinterfragen. Die Nebenfiguren sind authentisch ausgearbeitet und tragen mit ihrer Gruppendynamik viel zur Spannung bei. Im Verlauf des Buches entsteht ein starkes „Found Family“-Gefühl, das die Handlung zusätzlich bereichert. Of Flame and Fury ist insgesamt ein mitreißender Fantasyroman, der durch spannende Rennen, glaubwürdige Charakterentwicklung und ein originelles Setting überzeugt. Wer eine Geschichte sucht, die durchweg fesselnd bleibt und unerwartete Wendungen bietet, die sorgfältig von Beginn an in die Handlung eingearbeitet sind, wird hier definitiv fündig. Mikayla Bridge überzeugt mit einem unterhaltsamen Schreibstil und viel Liebe zum Detail und ich hatte viel Spaß daran, Kels Geschichte zu begleiten.
Die Sprecherin hat mich voll mitreißen können. Das Cover ist schon sehr auffällig mit der Farbe und sticht auf jeden Fall heraus. Ich mag die Story und bin mehr als gespannt wie es weiter geht. Kel und Cop, beide sind jung und das was sie können,machen sie mit Herz und Seele. Sie leben beide für die Phönixe. So unterschiedlich wie Katz und Maus, haben beide erst ein bisschen Zeit miteinander verbringen müssen. Die Romanze war zum Glück nur ein kleiner Nebenstrang der ganzen Geschichte. Der große Twist oder Showdown kommt zum Ende, aber der hat es in sich. Das was mit Kel passierte war so gut in dem Verlauf des Geschehens eingearbeitet, das ich da rauf nicht gekommen bin. Ich freue mich auf den nächsten Teil. Wie es eventuell mit den Howlern, Kel und Sevita weitergeht.
Phönixrennen, Reiter und Zähmerin, ein überheblicher Tech-Mogul. Alles in allem ein tolle Story, die mich gut unterhalten hat
Zum Buch: Kelyn ist Zählern eines Phönix. Zusammen mit ihrer besten Freundin hat sie ein Team, das an Phönixrennen teilnimmt. Ihr Ziel, gewinnen, denn sonst wachsen ihr die Schulden über den Kopf und sie verliert Savita, ihren Phönix. So bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich mit Coup, dem wildesten und arrogantesten Reiten zusammenzuschließen, denn nur so haben sie überhaupt eine Chane auf Siege. Dann geschieht ein Unglück und Kel, Coup und das Team sind gezwungen bei einem Tech-Mogul unter Vertrag zu gehen. Meine Meinung: Fantasy ist normal nicht ganz mein Genre, aber warum nicht über den Tellerrand schauen und wenn die Tage kürzer werden, macht es mit auf einmal auch viel Freude in fantastische Welten einzutauchen. Hier sprach mit hauptsächlich das Cover an, auch der Klappentext las sich vielversprechend. Und ich wurde nicht enttäuscht. Zu Beginn hatte ich meine Probleme mit den doch ungewöhnlichen Namen und mir dem Worldbilding. Nachdem ich mich eingelesen hatte und spätestens als sie bei Cristo, dem Tech-Mogul angekommen waren, hatte es mich gepackt. Alleine schon die Beschreibungen der Rennen, die Gefahren die Coup und Kel immer wieder auf sich nahmen, hatten ihren Sog. Auch die anderen Teammitglieder waren interessant, gut beschrieben und facettenreich. Dann gab es noch eine zarte Liebesgeschichte, die sich sehr langsam entwickelte. Auch die Story entwickelte sich langsam, die letzten 150 Seiten haben sich die Ereignisse dann dermaßen überschlagen, dass ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte. Total spannend und fesselnd. Auch für Fantasy Einsteiger oder, wie in meinem Fall, LeserInnen, die es selten lesen, ist es eine sehr gute Unterhaltung. Konnte mich jedenfalls in den Bann ziehen und hat mir schöne Lesestunden gegeben. Und es ist mal was anderes als Drachenreiter. Die Phönixe haben mich schon fasziniert. Zu Beginn des Buches werden auch die unterschiedlichen Arten beschrieben, allein schon das fand ich richtig gut gemacht. Fazit: Die Story hat mich unterhalten und in seinen Bann ziehen können, jetzt habe ich wieder mehr Lust auf Fantasy und möchte euch über und mit Phönixen lesen.
Tolles Setting, spannend und emotional
Flame or Fury – Win or Burn hat mich direkt am Anfang gepackt. Die Atmosphäre ist sofort stark und unglaublich spannend. Es dauert nicht lang, bis man mitten drin ist. Die Dynamik zwischen Coup und Kel hat mir richtig gut gefallen. Ihre Beziehung wirkt emotional, intensiv und trotzdem nie kitschig oder künstlich. Man spürt die Verbindung zwischen den beiden, ohne dass es übertrieben wirkt. Auch das Ende hat mich überzeugt. Die Wendung war überraschend und hat die Geschichte noch mal auf ein neues Level gehoben. Dadurch bleibt das Buch bis zur letzten Seite interessant und hinterlässt einen starken Eindruck. Ein paar kleine Kritikpunkte habe ich trotzdem. Manche Szenen ziehen sich etwas, und manchmal wirkt die Geschichte minimal ausgedehnt, obwohl das Tempo insgesamt gut ist. Hier und da merkt man kleine Schwächen, aber nichts, was den Lesespaß wirklich stört. Insgesamt ein sehr spannendes, emotionales und atmosphärisch starkes Buch. Von mir gibt’s klare 4 Sterne.
Erstmal muss ich erwähnen wie schön ich das Cover finde, es hat mich geradezu magisch angezogen. Am Anfang des Buches finden wir eine kleine Einweisung zum Buch: Welche Phönixe es gibt... Fähigkeiten... etc... Was ich sehr schön fand, da man so direkt einen kleinen Überblick bekommt. Uns erwartet hier ein sehr schönes World Building, was schön ausgebaut, beschrieben und erklärt wird. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Kel geschrieben. Irgendwie hatte ich zu ihr bis zum Ende immer eine gewisse Distanz. Leider. Hier werden Freundschaften angerissen, aber leider nicht weiter ausgebaut, was ich tatsächlich super schade fand. Da wäre mehr Potenzial da gewesen. Der Schreibstil liest sich sehr angenehm. Auch wenn sich das Buch manchmal echt zieht, dann geht es wiederum auf einmal Schlag auf Schlag. Was mir persönlich manchmal dann doch etwas zu viel war. Was mich sehr tiefberührt hat ist das Thema Tierquälerei, gegenüber den Phönixen. Einfach weil sich das Thema auch in unsere aktuelle Zeit setzen lässt. An sich ist das Buch interessant, mit Schwachpunkten, dennoch hat es für schöne Lesestunden gesorgt.
Phönixe, Rennen und verpasste Chancen Einstieg Erste 300 "Seiten" zäh (2 ★), letzte 200 spannend (4 ★) – insgesamt 2,5–3 ★ für Phoenixrennen & Mysterien.
Der Einstieg in Of Flame and Fury ist rasant und packend. Gleich zu Beginn starten wir in ein Phoenix-Rennen, das sofort Neugier weckt und den Leser in die Welt zieht. Diese dynamische Eröffnung hat mir sehr gut gefallen und sorgt dafür, dass man das Buch zumindest zu Beginn kaum aus der Hand legen möchte. Schreibstil und Perspektive Das Buch wird aus einer personalen oder allwissenden Erzählerperspektive von Kelyn erzählt, nicht in Ich-Form. Anfangs war ich von dieser Wahl etwas enttäuscht, da ich mir tiefere Einblicke in die Gedanken und Gefühle der Protagonistin gewünscht hätte. Trotzdem gelingt es dem Schreibstil, die Geschichte einigermaßen unterhaltsam zu transportieren. Die Kapitellängen sind angenehm kurz, was den Lesefluss unterstützt und ein zügiges Vorankommen ermöglicht. Worldbuilding und Magiesystem Die Welt von Of Flame and Fury verbindet fortschrittliche Technologie mit Magie, konkret mit Phönixen. Diese magischen Kreaturen leben in den Wäldern, tragen ihre feurige Kraft in sich und durchlaufen den klassischen Zyklus von Tod und Wiedergeburt. Die Mischung aus futuristischer Technologie und klassischer Phönixmagie ist originell und frisch, auch wenn sie anfangs schwer greifbar ist. Besonders die Phoenixrennen mit fliegenden Reitern waren für mich schwer vorstellbar, die Rennstrecken und Bewegungen der Phönixe blieben oft abstrakt. Die Welt selbst ist eine eigene, fiktive Inselgruppe mit Geschichte, doch gerade zu Beginn wirkte sie noch etwas vage. Charaktere Die Protagonistin Kelyn ist Zähmerin des Hauptphönix Savita und lebt auf sich allein gestellt. Unterstützt wird sie von einer Gruppe, die bei den Phoenixrennen verschiedene Rollen übernimmt. Leider konnte ich weder zu Kelyn noch zu Coop, einem weiteren zentralen Charakter, eine emotionale Bindung aufbauen. Auch die Nebencharaktere blieben eher blass, obwohl die Idee dieser Renn-Gruppe und ihrer verschiedenen Aufgaben spannend ist. Trotz kleiner, interessanter Ansätze in der Dynamik zwischen Kelyn und Coop, etwa angedeutete Rivals-to-Lovers-Momente, waren diese zu wenig ausgearbeitet, die Romantik spielte für mich keine Rolle, und mein Hauptinteresse lag klar bei den Mysterien rund um die Phönixrennen und die Phönixe. Handlung und Spannung Das Buch umfasst rund 500 Seiten, wobei die ersten 300 Seiten für mich wenig spannend waren. Trotz des interessanten Magie-Technologie-Konzepts und der Renn-Action fehlte die emotionale Bindung zu den Charakteren, was die Spannung stark reduzierte. Erst ab Seite 300 nahm die Handlung an Fahrt auf: Geheimnisse rund um Crystal Industries und die Howler-Gruppe bringen Spannung und kleine Twists ins Spiel. Die letzten 200 Seiten konnten mich wirklich packen und zeigten das Potenzial der Geschichte. Hörbuchumsetzung Die Hörbuch-Umsetzung hat mir sehr gut gefallen. Die Sprecherin hat eine ruhige, zarte Stimme, die gut zu den jüngeren Charakteren passt. Zwar werden die Kapitel nicht angesagt, doch durch längere Pausen zwischen den Abschnitten lässt sich gut erkennen, wann ein neues Kapitel beginnt, was das Hörerlebnis angenehm strukturiert. Fazit Of Flame and Fury hat einen starken Einstieg und bietet eine originelle Mischung aus Technologie und Phönixmagie, insbesondere durch die spannenden Phoenixrennen. Dennoch gibt es deutliche Schwächen: Die ersten 300 Seiten waren für mich eher zäh und konnten kaum Spannung oder emotionale Bindung zu den Charakteren aufbauen; das entspricht etwa 2 Sternen. Erst in den letzten 200 Seiten nimmt die Handlung Fahrt auf, es entwickeln sich Geheimnisse, Twists und Spannung, diese Teile würden für mich 4 Sterne verdienen. Zusammengefasst ergibt das gerundet eine Gesamtbewertung von 3 Sternen. Wer sich auf die Kombination aus Magie und Technologie einlässt, findet spannende Momente, aber insgesamt konnte mich das Buch nur teilweise überzeugen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Wer mit den Phönixen fliegt, wird zur Heldin ... oder vergeht in ihren Flammen
Phönixrennen, so berauschend wie tödlich, sind das beliebteste Sportereignis auf der Insel Cendor. Gemeinsam mit ihrem Team hat die 17-jährige Kel nur ein Ziel: Sie muss das große Rennen gewinnen, um ihre Schulden zu begleichen. Denn sonst verliert sie ihren geliebten Phönix Savita.
Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und Kel ist gezwungen, sich ausgerechnet mit Warren Coupers zusammenzutun, ihrem arroganten Rivalen. Als ein mysteriöser Tech-Mogul den beiden ein unschlagbares Angebot macht, müssen sie zu PR-Zwecken auch noch das Traumpaar mimen. Eine Zumutung! Oder ist Warren doch nicht so ein Mistkerl, wie Kel dachte? Während die beiden sich näher kommen, stoßen sie auf ein Geheimnis, das nicht nur ihr Team, sondern auch Phönix Savita in Lebensgefahr bringt.
Das atemberaubende
Fantasy
-Debüt für alle Fans von
Rivals to Lovers
,
Fake Dating
und
Found Family
.
Book Information
Author Description
Mikayla Bridge hat Politikwissenschaften und Internationale Beziehungen studiert und lebt in Melbourne, Australien. Wenn sie nicht gerade schreibt, spielt sie Brettspiele und trinkt überteuerten Kaffee. Of Flame and Fury ist ihr Debüt.Weitere Informationen zur Autorin auf Instagram unter @mikayla_bridge
Posts
Das Cover und den Farbschnitt finde ich ansprechend, aber hier hatte mich mehr der Klappentext überzeugt, das Buch zu lesen. Ich mag gerne Urban Fantasy Geschichten und mag auch Geschichten mit Phönixen. Das Cover lässt mich nicht sofort auf diese Art Fabelwesen in dem Buch schließen, und bei dem Farbschnitt habe ich auch eher auf Pflanzen, als auf Federn, getippt. In der Geschichte geht es um die 17 jährige Kel, die auf der Insel Cendor lebt. Hier werden Phönixrennen bestritten. Die natürlich super gefährlich sind, denn schließlich kann man sich schnell an Phönixen verbrennen. Kel hat eine ganz wunderbare Verbindung zu ihrem Phönix Savita, was mir hier wirklich gefallen hat. Denn kaum jemand anderes hat so eine enge Bindung zu seinem/ihren Reittier. Besonders ist, dass in dieser Welt scheinabr Jugendliche bereits auf sich allein gestellt sind. Zudem geht eine Krankheit um, die nicht heilbar ist und jede*n könnte es als nächstes treffen. Die Charaktere rund um Kel sind alle in dem Alter und wirken schon seht "erwachsen" und kämpfen sich durchs leben. Nachdem Kels Sanatorium in Flammen aufgeht, sieht sie sich gezwungen, das Angebot einer dubiosen Firma anzunehmen und muss mit Warren zusammen arbeiten, den sie nicht leiden kann. Aber nur zusammen können sie böse Machenschaften aufklären. Ich fand die Story gut, aber teilweise vorhersehbar. Für Jugendliche ist der Roman sicher spannend, mir waren die Charaktere leider manchmal etwas zu oberflächlich dargestellt. Das dystopische an der Geschichte empfand ich schon spannend, aber hätte mehr ausgebaut werden können. Ich hoffe im nächsten Band passiert noch etwas mehr. Der Cliffhanger hat neugierig gemacht.
Zwischen Flammen und einem Hauch von Romantik
Anfangs war ich etwas zögerlich und wusste nicht recht, ob das Buch das Richtige für mich ist. Rückblickend bin ich froh, ihm eine Chance gegeben zu haben! Es ist vielleicht nicht 'perfekt' – an einigen Stellen war ich etwas verwirrt, da mir manche Erklärungen oder tiefere Hintergründe (zum Beispiel zur Krankheit im Buch) gefehlt haben. Aber genau dieses Unperfekte macht es auch charmant. Trotz der offenen Fragen konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Die Spannung wird konstant gehalten, die Charaktere sind wirklich interessant gezeichnet und der Plottwist hat mich absolut gekriegt. Alles in allem ein Buch, das ich sehr gerne gelesen habe!
Romantasy Story mit Phönixen
Der Klappentext und das Thema Phönixe hat mich direkt angesprochen. Man wird mit optischer Darstellung der Welt und der Übersicht der Phönixe auch gut eingeführt und startet mit einigen Grundinformationen. Die vielseitigen Charaktere und die Phönixrennen sind definitiv ein Highlight des Buches. Auch wenn hier und da ein klein wenig mehr zu einzelnen Begebenheiten hätte kommen können, war es detailreich und interessant. Der Schreibstil ist klar, atmosphärisch und bildhaft, die Protagonisten authentisch und die Welt voller spannender Aspekte. Ich habe das Buch gerne gelesen war aber aufgrund inhaltlicher Schwächen nicht zu 100 % überzeugt. Dennoch ist es eine tolle Romantasy Story mit einer interessanten Grundidee und vielen tollen Highlights. Wer also eine Romantasy Story mit Phönixen, einer interessanten Welt und den beliebten Tropes "Fake Dating" und "Rivals to Lovers" sucht, ist hier genau richtig.

Of Flame and Fury von Mikayla Bridge ist eine feurige Phönix-Fantasy mit spannenden Rennen, allerdings auch mit ein paar inhaltlichen Schwächen. Die 17 jährige Kel hat nur ein Ziel. Sie und ihr Team müssen das große Phönixrennen gewinnen, denn sonst droht sie ihre geliebte Phönix Savita zu verlieren. Als sich die Ereignisse überschlagen muss sie mit Warren Coupers, ihrem arroganten Rivalen, sowie einem mysteriösen Tech-Mogul zusammenarbeiten. Doch schon bald stoßen sie auf gefährliche Geheimnisse. Der Beginn der Geschichte war wirklich fesselnd und sehr vielversprechend. Die Beschreibung der Phönixrennen mit ihrer Spannung, Faszination, aber auch ihrer tödlichen Gefährlichkeit konnte mich absolut in ihren Mann ziehen und auch im Laufe der Geschichte blieb das so. Wir bekamen so auch einen ersten Eindruck von Kel und Coup und beide waren mir eine ganze Weile unsympathisch. Als erstes schaffte es dann Coup mein Herz zu gewinnen. Sympathisch waren mir dagegen Bekn und Dira, wobei zweitere zwischendurch auch mal anstrengend war von der Art. Savita als magisches Geschöpf war super beschrieben und ich habe die Szenen mit ihr absolut geliebt. Leider waren manche Handlungen und plötzlichen Fähigkeiten für mich unlogisch auch passten manche Handlungen und Twists für mich nicht immer ganz. Hinzu kam, dass die Armondspest bis zum Ende für mich nicht schlüssig erläutert war. Was leider schade war. Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten und war eine mal eine Geschichte der anderen Art. Für Fantasy Einsteiger oder Lesende , die über die oben genannten Schwächen hinweglesen können, aber eine tolle Unterhaltung.
Phönixe und Panem-Vibes
Es gibt ja Bücher über alle möglichen fantastischen Tiere, aber tatsächlich ist in meiner Bubble der Phönix der Unterrepräsentierteste. Und ich frage mich warum, denn das Buch hat mächtig Spaß gemacht beim Lesen. Die Phönixrennen an denen so viele Menschen mit ihren Phönixen teilnehmen, waren für mich ausschlaggebend für die Panem-Vibes (ebenso wie das Fake Dating) im Buch. Immerhin ist es ein mediales Spektakel, was groß über ertragen wird und nicht nur Phönix- sondern auch Menschenleben fordern kann. Und ich habe mich wirklich ein bißchen gefragt warum die Menschen daran teilnehmen, wenn es so viele Menschenleben fordert, aber andererseits fahren wir hier in der Realität Formel1. Die Rennen haben mich auf jeden Fall sehr gut unterhalten, so trickreich wie die Parcoure immer aufgebaut waren. Doch auch außen herum, gab es ja einiges zu sehen. So hatten wir diesen Aspekt des Fake Dating von Kel und Coup fürs Team, magische Zoos, eine rätselhafte Krankheit und den eigtl Alltag im Team. Wir konnten von allem etwas mitbekommen und obwohl ich das alles toll rübergebracht fand, hätte ich mir dazu einfach noch mal mehr Seiten gewünscht! Das war so viel und ich wollte mehr von allem! 🥰 Das ist dann auch das was ich schlußendlich ein bisschen kritisiere - das Buch hatte viele Lose Fäden, die ich mir mehr hinterfragt und aufgerollt gewünscht hätte. Es waren so viele tolle Aspekte, die mehr Aufmerksamkeit verdient hätten und auch das Ende kam dann ziemlich übereilt.
Das Buch hat mich sehr beeindruckt. Eine außergewöhnliche Welt, Phönixe als Magiewesen und eine einzigartige Protagonistin, die man bis zum Ende nicht so richtig versteht. Im Buch werden wichtige Themen behandelt ohne aufdringlich zu sein. Sehr realistische Darstellung von psychischen Krankheiten wie Depression oder Umgang mit Trauer. Für mich ein überraschendes Highlight
Inhalt: Phönix-Rennen… Kelyan lebt dafür, damit sie überleben, ihren Lebensunterhalt sicherstellen und vielleicht auch irgendwann ihre Schulden abzahlen kann. Und natürlich ihren Phönix Savita und die Farm ihres Vaters retten kann! Das Angebot von Cristo Industries klingt da sehr verlockend, auch wenn sie sich dafür mit einem Reiter zusammentun muss, den sie überhaupt nicht ausstehen kann. Und dann stellt sie fest, dass alles doch ganz anders ist, dass sie denen vertrauen sollte, bei denen sie damit am wenigsten rechnet und jenen misstrauen, die nur so tun als ob sie ihr und Savitas bestes wollen. Ob der Preis da mal nicht zu hoch war! Meine Meinung: Hin- und hergerissen Das feurige Cover hat schon was und wenn man das Buch gelesen hat weiß man auch, dass der Farbschnitt mit den vegetabilen Ornamenten nicht nur einen netten Kontrast bietet, sondern auch wirklich einen Bezug zum Inhalt herstellt. Ich habe vorhin das Originalcover gesehen und finde beides schön, den richtigen Phönix zu sehen und wie auf dem deutschen Cover nur stilisiert. Feurig wird’s auch wirklich im ganzen Buch. Die Phönixe sind wahnsinnig tolle Wesen, aber wohl auch sehr gefährlich, man brennt in ihrer Nähe, wenn man Pech hat! Aber ich fand es von vorneherein schön, dass es mal keine Drachen sind, auch wenn ich die ebenfalls mag. Abwechslung tut aber mal ganz gut! Mein Problem mit dem ganzen Buch ist einfach, dass ich erst mal Kel total nichtssagend fand, ich konnte sie nicht „fühlen“. Den Charmebolzen Coup dagegen sehr! Die Figur hats echt gerissen bei mir. Und ganz heimlich hat sich auch die Story in mein Herz geschmort. Es wird dramatisch und wenn es auch „burnt“ was man erwartet mittlerweile an Romance kommt sehr verhalten daher, mit kurzen wirklich schönen Szenen, die die restliche Story mal nicht überlagern. Hat mir gut gefallen! Nicht gefallen hat mir, dass es ein paar lose Enden gibt, dass einem bei einem schon schönen Schlusspunkt dennoch was fehlt. Da fragt man sich, soll es vielleicht in einem weiteren Teil weitergehen, auch wenn das vielleicht nicht so geplant war? Lässt man sich hier nur Optionen offen? Möglich wärs! Jedenfalls kann man alles sehr gut verfolgen, zu Beginn gibt es eine schöne Karte, um sich gut zu verorten und auch die Phönix-Arten werden wie in einer Enzyklopädie vorgestellt. Der Stil der Autorin ist eingängig und so bereu ich es nicht, mich hierdrauf und auf die Phönixe (würd gern mal so ein Tier sehen!) eingelassen zu haben. Fazit: Romantasy mit einem Mini-Anteil Romance und bedeutend mehr Fantasy, die sich gut lesen lässt und trotz loser Enden einen schönen Schlusspunkt bietet.

Die Gesellschaft an sich und auch diese mysteriöse Krankheit sind irgendwie faszinierend. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weitergeht. Auch wenn einzelne Handlungsstränge manchmal leicht vorhersehbar waren oder auch etwas stärker. Aber es hat Spaß gemacht. 4,3*
Dass Menschen Tiere Ausbeuten um sie in Rennen antreten zu lassen ist per se nichts neues. Vor allem Pferderennen sind ja sehr beliebt und das schon seit Jahrzehnten aber auch andere Tiere werden in unserer Gesellschaft für Unterhaltungszwecke und für Wetten in Gefahr gebracht. Hier sind wir in einer Welt wo Phönixe eben diese Reittiere sind. Wir begleiten eine Zähmerin, wie seid ihrer Kindheit mit ein und demselben Phönix arbeitet ihn auch schon selbst geflogen ist und mit ihren Rennteams noch nie sonderlich gut abgeschnitten hat. Aber sie legt auch sehr viel Wert auf die Sicherheit des Phönix und des Reiters. Der ganze Zirkus rund um die Rennen ist ihr zuwider und nur aufgrund der finanziellen Lage nimmt sie an den Rennen teil. Es ist ein noch so gerade Jugendbuch Fantasy Roman aber er in diesem grenzbereich zwischen YA & NA da es so leicht prickelnde Szenen gibt und ist auch teilweise relativ brutal ist. Finde da hätte einen düsteres Cover irgendwie besser gepasst. Ich habe vorher gar nichts erwartet weil ich nur das Cover kannte habe tatsächlich auch glaube ich den Klappentext nicht mehr gelesen oder ihn zumindest auch schon wieder vergessen in der Zeit bis ich das jetzt angehört habe. Ich glaube nicht dass ich im Laden zu diesem Buch greifen würde um überhaupt nur den Klappentext zu lesen weil ich das Cover so langweilig finde auch wenn es grell leuchtet. Aber es fällt halt eher unangenehm und nicht positiv auf. Da hätte ein Cover ähnlich wie Wind weaver deutlich besser gepasst mit irgendeiner Art Phoenix oder Vogel vorne drauf mit flammenden und Federn aber nein da gibt's eine komische orange gelb leuchtende Spirale. Die Cover und Umschlaggestaltung, für mich ein absoluter reinfall. Ich bin mal gespannt wie der Titel laufen wird aber dieses nichtssagende einfach nur grell leuchtende Cover wird meiner Prognose eher nicht sonderlich gut laufen.
Die 17-jährige Kel versucht sich mit waghalsigen Phönixrennen über Wasser zu halten. Als ein Rennen schiefgeht, steckt sie plötzlich bis zum Hals in Problemen und muss ausgerechnet mit ihrem grössten Rivalen Coup zusammenarbeiten. Zwischen Streitereien, Funken, Geheimnissen und ziemlich viel Hitze stolpern die Beiden tiefer in eine Gefahr, die ihre ganze Welt verändern könnte. Der Einstieg in «Of Flame and Fury» ist bereits voller Spannung und ist mir total gut gelungen. Man wird direkt in eine faszinierende Welt voller Phönixe, Magie und gefährlicher Rennen entführt. Das Setting hat mir insgesamt wirklich sehr gut gefallen, ein bisschen wild und einfach magisch mit den Phönixen. ✨ Besonders gut hat mir die Dynamik und Chemie zwischen den beiden Protagonisten gefallen. Es war eine herrliche Mischung aus Zickereien, das Abblocken und gleichzeitig die wachsenden Gefühle, die das Lesen richtig unterhaltsam gemacht haben. Auch die anderen Charaktere bringen viel Leben in die Geschichte. Manche von ihnen wirken anfangs total lieb und führsorglich, doch man spürt schnell, dass da mehr dahinterstecken muss. Besonders eine Person hat mein Misstrauen direkt geweckt und ich lag damit auch keineswegs falsch. Andere wiederum überraschen mit Loyalität und einer versteckten Verletzlichkeit. Ich habe mitgefiebert, gehofft und gezweifelt, die Geschichte hat mich total gepackt. Die Welt der Phönixe war total faszinierend und die Verbindung zwischen Kel und ihrem Phönix Savita fand ich wunderschön und auch etwas berührend. Der Schluss ist intensiv, emotional und lässt einiges offen, was geradezu nach einem zweiten Teil schreit. Ich wäre auf jeden Fall sofort dabei! Ein mitreissendes Abenteuer mit tollen Charakteren, einer Spannenden Welt und einer emotionalen Achterbahn. Ich konnte das Buch ab der Hälfte kaum mehr aus der Hand legen und hoffe, dass ich erneut in die Welt der Phönixe abtauchen darf in einem zweiten Band. ✨ - Rivals to Lovers - Fake Dating - Forced Proximity [Rezensionsexemplar]

OMG I need this epilogue! This book was really unique, and no comp could do it justice.
The story drops us in the middle of the action - better said in the middle of a phoenix race. Yet what sounds like fun also has a really dark aspect to it: in this world phoenixes get bound and collared, as they are deemed a great danger if let free. Kel and her phoenix Savita compete as well, but soon things become dangerous and the question is who gets burnt in the fire. The pacing of this book is insane, doing the race aspect more than justice. So much is happening, and I felt like I couldn't breathe during the entire book. And I mean this in the best of ways. Oh yes there's also Warren, the beloathed new team member and all around hottie. I can highly recommend this if you want YA with action, great characters and a message. If you don't love phoenixes yet, you will after reading. And if you want a cheat sheet for different kinds of phoenixes, this book has got you. 4,5/5 stars Thank and @netgalley and #macmillanchildrenchildrens for the eARC! #OfFlameAndFury #Netgalley #ARCReading #Bookstagram

Dieses Buch lässt mich etwas zwiegespalten zurück. Die Idee dahinter ist mal was anderes. Von Phönixen liest man dann doch nicht sehr häufig was. Dann gibt es auch noch verschiedene Unterarten, die aber am Anfang des Buches aufgelistet und gut beschrieben werden, so dass man nicht mit Fragezeichen im Kopf loslegen muss. Mir hilft es immer sehr, wenn solche Infos am Anfang stehen und nicht wie üblich am Ende des Buches. Eine Karte der Welt gibt es ebenfalls, so dass man weiß wo man sich befindet. Der Schreibstil ist eher einfach gehalten, flüssig und gut zu verfolgen. Besonders spannend finde ich die Phönixrennen und alles was drumherum damit zu tun hat. Da hat man gut sehen können, wie brutal mit den Tieren zum großen Teil umgegangen wird, wie hart diese Rennen sind und das es dort oft nicht nur ums gewinnen, sondern ums nackte Überleben geht. Auch die Phönixe selbst sind alles andere als zum kuscheln geeignet. Eine zarte Liebe gibt es ebenfalls, die sich aber glücklicherweise sehr zurückhält und nur wenig Raum im Geschehen einnimmt. Dazwischen wollen Ungereimtheiten innerhalb der Mauern des neuen Sponsors der Howlers, um die es hier geht, aufgeklärt werden. Die Howler sind eine wilde, recht frisch zusammengekommene Gruppe junger Menschen, die als Team an den Rennen Teilnehmen. Kel und Coup nehmen dabei die Rollen der Protagonisten ein. Kel ist keine einfache Persönlichkeit, oft konnte ich ihre plötzlichen Stimmungsschwankungen nicht mehr nachvollziehen. Anfangs erging es mir bei Coup ähnlich, bis mir klar wurde, dass es bei ihm ein emotionales Dichtmachen ist und da mehr hinter steckt. Er mausert sich recht schnell zum Lieblingscharakter. Der Verlauf der Geschichte ist für mich ein kleines auf und ab gewesen. Der Anfang war interessant, da wir direkt mit einem Rennen konfrontiert werden, aber irgendwas fehlte mir dann doch. Dann wurde es spannend, flachte aber ab, wurde wieder spannend usw. An sich ein gutes Konzept, aber zweimal gab es längere Abschnitte bei denen mir einfach etwas zu wenig passierte und es schon fast zu ruhig wurde. Ich bin dann auch leider relativ früh darauf gekommen worauf das ganze Geschehen hinauslaufen wird (aber da war ich im Rahmen einer Leserunde tatsächlich eine, die die Hinweise im Buch sehr früh wahrgenommen und richtig interpretiert hat. Andere waren da schon weiter gekommen, bevor sie es gemerkt haben, daher lag es wohl nicht am Buch 😉 ) Das Ende ist dann zwar insgesamt sehr spannend und auch schlüssig, aber stellenweise auch sehr hektisch und unübersichtlich. Für die angedachte Altersklasse ist das Buch sicherlich absolut in Ordnung wie es ist, für erfahrene Leser bleiben dann doch zu viele Fragen unbeantwortet um ein zufriedenstellendes Ende zu sein. Insgesamt fühlte ich mich gut unterhalten. Es war mal was neues, anderes und eine schöne Idee, die interessant umgesetzt worden ist. Das Worldbuilding selbst ist sehr gut gelungen, die Howler als Team zeigen schön, wie wichtig zusammenhalt ist. Hin und wieder hätte ich mir mehr tiefe, sowohl im Geschehen als auch bei den Charakteren gewünscht und es gibt Stellen die gerne etwas mehr Spannung hätten haben können. Dennoch hat es mir Spaß gemacht in diese Welt abzutauchen.

Zwischen Phönixe und dem Richtig oder Falsch
Ich bin auf das Buch durch eine Leserunde aufmerksam geworden. Geschichten über Phönixe finde ich schon immer faszinierend. Sonst hätte ich das Buch ehrlicherweise wahrscheinlich nicht beachtet. Leider gefällt mir das Cover gar nicht. Es strahlt für mich nichts aus, es ist nur grell. Der Farbschnitte passt auch absolut nicht zum Buchthema in meinen Augen. Aber kommen wir zur Story. Wir begleiten Kel und ihren Phönix Sav. Sie ist mit ihr aufgewachsen und die beiden haben eine besondere Bindung zueinander. Mit zwei neuen Teammitgliedern wollen sie weiter an Phönixrennen teilnehmen, da wird ihnen von einem Tech-Mogul ein Sponsoring angeboten. Damit nimmt die Geschichte ihren Lauf. Mich hat ein Slow-Burn und ein interessantes Thema erwartet. Ich kam in einen guten Lesefluss, leider hat mir bis ca. 2/3 des Buches der Funke gefehlt, der mich gefesselt hat. Die Grundidee war wirklich gut, doch es konnte mich leider nicht mitreißen. Für mich hat es hier ganz klar an Tiefe gefehlt. Auf der einen Seite ging mir alles zu schnell und teilweise dann auch deutlich zu langsam und auf der anderen Seite haben sich die Charaktere kaum entwickelt. Das letzte Drittel kam dann aber doch noch ordentlich in Fahrt, sodass es einen interessanten Abschluss gab. Für mich war es eine gute Story-Idee, der es leider an Tiefe und auch an Entwicklung gefehlt hat. Dennoch ein angenehmes Buch. Am Ende würde ich 3,5 Sterne geben. (Rezensionsexemplar)

“Of Flame and Fury“ von Mikayla Bridge hat mich leider nicht so ganz überzeugen können, obwohl die Idee wirklich Potenzial hatte. Phönixe als zentrale Wesen einer Fantasygeschichte sind selten geworden, und allein das Konzept eines gefährlichen Phönixrennens, das zugleich schillernd, tödlich und symbolisch ist, hat mich sofort angesprochen. Die Vorstellung einer jungen Reiterin, die um das Leben ihres Phönix kämpft, klang nach einem intensiven, emotionalen Abenteuer – nach etwas, das brennen, glühen und tief berühren könnte. Doch beim Lesen blieb dieses Feuer aus. Die Welt der Insel Cendor, auf der die Geschichte spielt, wirkte zwar auf den ersten Blick spannend, blieb aber erstaunlich blass. Das Worldbuilding kratzt eher an der Oberfläche, als dass es wirklich eine greifbare, lebendige Welt entstehen lässt. Auch die Figuren – allen voran Kel und ihr Rivale Warren – wirkten oft zu eindimensional. Ihre Dialoge und Handlungen folgen den bekannten YA-Tropes wie Rivals to Lovers und Fake Dating, aber ohne den Funken, der diese Dynamiken glaubwürdig oder mitreißend macht. Am stärksten war für mich die Verbindung zwischen Kel und ihrem Phönix Savita. Hier spürte man etwas Echtes – Zuneigung, Verlustangst, Verantwortung. Diese Szenen haben das Buch getragen, während andere Passagen sich zogen oder zu vorhersehbar waren. Der Schreibstil ist solide, aber ohne Wiedererkennungswert, und das Pacing schwankt: ein sehr langsamer Beginn, dann plötzlich ein überhastetes Ende mit Cliffhanger. Optisch ist das Buch dagegen ein kleines Highlight – das Cover und der Farbschnitt sind wunderschön gestaltet und vermitteln genau den Eindruck, den ich mir von der Geschichte gewünscht hätte: leuchtend, lebendig, kraftvoll. Inhaltlich blieb das aber größtenteils unerfüllt. Insgesamt ist Of Flame and Fury ein interessantes, aber unausgereiftes Debüt. Die Idee hätte Raum für epische Emotionen, moralische Tiefe und eine wirklich brennende Geschichte geboten – doch stattdessen bleibt sie wie ein Phönix, der nie ganz aus der Asche steigt. Für jüngere Leser:innen oder alle, die einfach Lust auf eine leichte, actionreiche Fantasy mit seltenem Fabelwesen haben, sicher unterhaltsam – für mich persönlich jedoch zu vorhersehbar, zu glatt, zu wenig Glut zwischen den Seiten.

Du liebst Fantasy, hast aber genug von den ewig gleichen Drachen-Geschichten? Dann ist "Of Flame and Fury" genau das Richtige für dich! Hier gibt es brandgefährliche Phönixrennen, eine außergewöhnliche Tech-Welt und einen glühenden Konkurrenzkampf zweier Rivalen. Darum geht's: Man wird direkt in die Welt der Zähmerin Kel und ihrer Phönixdame Savita geworfen. Zusammen mit ihrem Team nehmen sie an den tödlichen Rennen teil, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Durch widrige Umstände sind sie gezwungen ausgerechnet mit ihrem größten Konkurrenten Warren Couper und dem Technikkonzern Cristo Industries zusammenarbeiten. Doch hinter der glänzenden Tech-Fassade verbergen sich schreckliche Geheimnisse. Meinung: Die Kombination aus Phönixmagie und futuristischer Technik ist erfrischend neuartig und auch weitgehend verständlich umgesetzt. Die rasanten Phönixrennen und die Widerstandsbewegung gegen diesen grausamen Sport liefern die nötige Spannung. Hier stehen Geldgier und Forschungsinteresse gegen Tierwohl - und mittendrin befinden sich Kel und Coup. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden nimmt nicht sehr viel Platz in der Geschichte ein, dafür steht der Found Family Aspekt mehr im Vordergrund. Auch wenn das Buch eigentlich ein Einzelband ist, lässt das Ende etwas Spielraum für Interpretationen. Das nächste Buch der Autorin spielt in der selben Welt wie "Of Flame and Fury", vielleicht beantworten sich ja da noch die offenen Fragen. Fazit: gelungenes und mitreißendes Romandebüt!

Phönixe, die durch Flammen rasen, und ein Fake-Dating-Plot, der tatsächlich funktioniert 🔥 Ich hatte nicht erwartet, dass mich ein Buch über magische Vogelrennen so packt. Aber diese Geschichte hat mich überrascht – auf die gute Art. Kel ist als Protagonistin stark: verschuldet, verzweifelt, und bereit, alles für ihren Phönix Savita zu riskieren. Die Rivals-to-Lovers-Dynamik mit Warren? Chemie stimmt. Found Family? Authentisch. Ernste Themen wie Verlust und Trauer? Werden nicht nur angerissen, sondern tatsächlich durchlebt. Aber – und das ist mein Lektorinnen-Herz, das hier spricht – die Geschichte hätte mehr Zeit zum Atmen gebraucht. Diese Tech-Fantasy-Welt ist kreativ, die Details sind da, aber wir hetzen oft zu schnell durch. Gerade die Beziehungen hätten noch ein paar Szenen mehr vertragen. Trotzdem: 4 von 5 Sternen für ein Debüt, das zeigt, dass die Autorin ihr Handwerk versteht. Wenn sie beim nächsten Buch noch mutiger wird und sich mehr traut, langsam zu werden – dann wird das richtig gut.

Ich durfte dieses Buch als Rezensionsexemplar lesen - vielen Dank dafür! Zu Beginn gibt es eine Auflistung der verschieden Phönixarten und ihre Stärken und Schwächen - fand ich super, so konnte man immer nachlesen. Auch das Cover gefällt mir, es spiegelt den Inhalt mit den grellen Gelb und Orangetönen sehr gut wieder. Der Einstieg in die Story gelang mir gut, wobei ich schnell festgestellt habe, dass das World Building leider doch etwas mager war. Auch die Freundschaften zwischen den Charakteren hätte man mehr ausbauen können. Die erste Hälfte des Buches zieht sich etwas, ab der zweiten Hälfte zirka nimmt die Story doch ordentlich an Fahrt auf. Die Welt wurde dynamischer und ließ einen nicht mehr so einfach los. Das Ende hingegen kam mir dann wiederum sehr überstürzt vor. Auch blieben einige Fragen offen, die ich jetzt nicht nennen will, weil ich sonst spoilern würde. Da ist für mich einfach noch Luft nach oben. Insgesamt hat mir das Buch aber gefallen und war mit der Phönix Story mal was ganz anderes im Fantasy-Bereich, dennoch wie gesagt sind die Welt und Charaktere nicht ganz ausgebaut.
Zwischen Flammen und Freiheit: Mitreißende Phönixrennen, starke Figuren und unerwartete Wendungen, ein Pageturner voller Funken.
Auf Cendor gehören die Phönixrennen zu den beliebtesten, aber auch gefährlichsten Events. Gemeinsam mit ihrem Team kämpft Kel darum, ihre Farm und ihren Phönix Savita zu retten, koste es, was es wolle. Unerwartete Umstände zwingen sie dazu, mit ihrem Rivalen Coup zusammenzuarbeiten und vor der Kamera das perfekte Paar zu spielen. Doch je tiefer Kel in die Welt der Phönixe und ihrer Sponsoren eintaucht, desto deutlicher wird, dass dahinter weit mehr steckt, als sie je vermutet hätte. Besonders gut gefallen hat mir der leichte Einstieg in diese neue Welt, was unter anderem daran lag, dass es sich um eine Art Urban Fantasy handelt, da das Setting in der moderne spielt. Auch durch den flüssigen Schreibstil der Autorin, habe ich schnell in die Welt von Kel und Savita hineingefunden. Die Beschreibungen der Rennen waren sowohl spannend als auch lebhaft, sodass ich dem Geschehen jederzeit folgen und es kaum erwarten konnte, zu erfahren, wie sie ausgehen. Kel hat mir als Protagonistin gut gefallen und war mir schnell sympathisch. Sie ist entschlossen, loyal und zeigt zugleich verletzliche Seiten. Besonders die Dynamik mit ihrem Team, mit dem sie an den Phönixrennen teilnimmt, hat mir Spaß gemacht. Das emotionale Zentrum bildet hier natürlich ihre Bindung zu ihrem Phönix Savita, welche die Handlung grundlegend trägt. Coup war von Beginn an charmant und witzig. Er ist eindeutig als Publikumsliebling angelegt und das funktioniert hier hervorragend. Die Dynamik zwischen den beiden ist gespickt mit Schlagabtauschen, und ihre Beziehung entwickelt sich in einem angenehmen Tempo, ohne den eigentlichen Plot zu überlagern. Auch moralische Konflikte spielen eine Rolle und zwingen die Figuren immer wieder, ihr Handeln und ihre Entscheidungen zu hinterfragen. Die Nebenfiguren sind authentisch ausgearbeitet und tragen mit ihrer Gruppendynamik viel zur Spannung bei. Im Verlauf des Buches entsteht ein starkes „Found Family“-Gefühl, das die Handlung zusätzlich bereichert. Of Flame and Fury ist insgesamt ein mitreißender Fantasyroman, der durch spannende Rennen, glaubwürdige Charakterentwicklung und ein originelles Setting überzeugt. Wer eine Geschichte sucht, die durchweg fesselnd bleibt und unerwartete Wendungen bietet, die sorgfältig von Beginn an in die Handlung eingearbeitet sind, wird hier definitiv fündig. Mikayla Bridge überzeugt mit einem unterhaltsamen Schreibstil und viel Liebe zum Detail und ich hatte viel Spaß daran, Kels Geschichte zu begleiten.
Die Sprecherin hat mich voll mitreißen können. Das Cover ist schon sehr auffällig mit der Farbe und sticht auf jeden Fall heraus. Ich mag die Story und bin mehr als gespannt wie es weiter geht. Kel und Cop, beide sind jung und das was sie können,machen sie mit Herz und Seele. Sie leben beide für die Phönixe. So unterschiedlich wie Katz und Maus, haben beide erst ein bisschen Zeit miteinander verbringen müssen. Die Romanze war zum Glück nur ein kleiner Nebenstrang der ganzen Geschichte. Der große Twist oder Showdown kommt zum Ende, aber der hat es in sich. Das was mit Kel passierte war so gut in dem Verlauf des Geschehens eingearbeitet, das ich da rauf nicht gekommen bin. Ich freue mich auf den nächsten Teil. Wie es eventuell mit den Howlern, Kel und Sevita weitergeht.
Phönixrennen, Reiter und Zähmerin, ein überheblicher Tech-Mogul. Alles in allem ein tolle Story, die mich gut unterhalten hat
Zum Buch: Kelyn ist Zählern eines Phönix. Zusammen mit ihrer besten Freundin hat sie ein Team, das an Phönixrennen teilnimmt. Ihr Ziel, gewinnen, denn sonst wachsen ihr die Schulden über den Kopf und sie verliert Savita, ihren Phönix. So bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich mit Coup, dem wildesten und arrogantesten Reiten zusammenzuschließen, denn nur so haben sie überhaupt eine Chane auf Siege. Dann geschieht ein Unglück und Kel, Coup und das Team sind gezwungen bei einem Tech-Mogul unter Vertrag zu gehen. Meine Meinung: Fantasy ist normal nicht ganz mein Genre, aber warum nicht über den Tellerrand schauen und wenn die Tage kürzer werden, macht es mit auf einmal auch viel Freude in fantastische Welten einzutauchen. Hier sprach mit hauptsächlich das Cover an, auch der Klappentext las sich vielversprechend. Und ich wurde nicht enttäuscht. Zu Beginn hatte ich meine Probleme mit den doch ungewöhnlichen Namen und mir dem Worldbilding. Nachdem ich mich eingelesen hatte und spätestens als sie bei Cristo, dem Tech-Mogul angekommen waren, hatte es mich gepackt. Alleine schon die Beschreibungen der Rennen, die Gefahren die Coup und Kel immer wieder auf sich nahmen, hatten ihren Sog. Auch die anderen Teammitglieder waren interessant, gut beschrieben und facettenreich. Dann gab es noch eine zarte Liebesgeschichte, die sich sehr langsam entwickelte. Auch die Story entwickelte sich langsam, die letzten 150 Seiten haben sich die Ereignisse dann dermaßen überschlagen, dass ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte. Total spannend und fesselnd. Auch für Fantasy Einsteiger oder, wie in meinem Fall, LeserInnen, die es selten lesen, ist es eine sehr gute Unterhaltung. Konnte mich jedenfalls in den Bann ziehen und hat mir schöne Lesestunden gegeben. Und es ist mal was anderes als Drachenreiter. Die Phönixe haben mich schon fasziniert. Zu Beginn des Buches werden auch die unterschiedlichen Arten beschrieben, allein schon das fand ich richtig gut gemacht. Fazit: Die Story hat mich unterhalten und in seinen Bann ziehen können, jetzt habe ich wieder mehr Lust auf Fantasy und möchte euch über und mit Phönixen lesen.
Tolles Setting, spannend und emotional
Flame or Fury – Win or Burn hat mich direkt am Anfang gepackt. Die Atmosphäre ist sofort stark und unglaublich spannend. Es dauert nicht lang, bis man mitten drin ist. Die Dynamik zwischen Coup und Kel hat mir richtig gut gefallen. Ihre Beziehung wirkt emotional, intensiv und trotzdem nie kitschig oder künstlich. Man spürt die Verbindung zwischen den beiden, ohne dass es übertrieben wirkt. Auch das Ende hat mich überzeugt. Die Wendung war überraschend und hat die Geschichte noch mal auf ein neues Level gehoben. Dadurch bleibt das Buch bis zur letzten Seite interessant und hinterlässt einen starken Eindruck. Ein paar kleine Kritikpunkte habe ich trotzdem. Manche Szenen ziehen sich etwas, und manchmal wirkt die Geschichte minimal ausgedehnt, obwohl das Tempo insgesamt gut ist. Hier und da merkt man kleine Schwächen, aber nichts, was den Lesespaß wirklich stört. Insgesamt ein sehr spannendes, emotionales und atmosphärisch starkes Buch. Von mir gibt’s klare 4 Sterne.
Erstmal muss ich erwähnen wie schön ich das Cover finde, es hat mich geradezu magisch angezogen. Am Anfang des Buches finden wir eine kleine Einweisung zum Buch: Welche Phönixe es gibt... Fähigkeiten... etc... Was ich sehr schön fand, da man so direkt einen kleinen Überblick bekommt. Uns erwartet hier ein sehr schönes World Building, was schön ausgebaut, beschrieben und erklärt wird. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Kel geschrieben. Irgendwie hatte ich zu ihr bis zum Ende immer eine gewisse Distanz. Leider. Hier werden Freundschaften angerissen, aber leider nicht weiter ausgebaut, was ich tatsächlich super schade fand. Da wäre mehr Potenzial da gewesen. Der Schreibstil liest sich sehr angenehm. Auch wenn sich das Buch manchmal echt zieht, dann geht es wiederum auf einmal Schlag auf Schlag. Was mir persönlich manchmal dann doch etwas zu viel war. Was mich sehr tiefberührt hat ist das Thema Tierquälerei, gegenüber den Phönixen. Einfach weil sich das Thema auch in unsere aktuelle Zeit setzen lässt. An sich ist das Buch interessant, mit Schwachpunkten, dennoch hat es für schöne Lesestunden gesorgt.
Phönixe, Rennen und verpasste Chancen Einstieg Erste 300 "Seiten" zäh (2 ★), letzte 200 spannend (4 ★) – insgesamt 2,5–3 ★ für Phoenixrennen & Mysterien.
Der Einstieg in Of Flame and Fury ist rasant und packend. Gleich zu Beginn starten wir in ein Phoenix-Rennen, das sofort Neugier weckt und den Leser in die Welt zieht. Diese dynamische Eröffnung hat mir sehr gut gefallen und sorgt dafür, dass man das Buch zumindest zu Beginn kaum aus der Hand legen möchte. Schreibstil und Perspektive Das Buch wird aus einer personalen oder allwissenden Erzählerperspektive von Kelyn erzählt, nicht in Ich-Form. Anfangs war ich von dieser Wahl etwas enttäuscht, da ich mir tiefere Einblicke in die Gedanken und Gefühle der Protagonistin gewünscht hätte. Trotzdem gelingt es dem Schreibstil, die Geschichte einigermaßen unterhaltsam zu transportieren. Die Kapitellängen sind angenehm kurz, was den Lesefluss unterstützt und ein zügiges Vorankommen ermöglicht. Worldbuilding und Magiesystem Die Welt von Of Flame and Fury verbindet fortschrittliche Technologie mit Magie, konkret mit Phönixen. Diese magischen Kreaturen leben in den Wäldern, tragen ihre feurige Kraft in sich und durchlaufen den klassischen Zyklus von Tod und Wiedergeburt. Die Mischung aus futuristischer Technologie und klassischer Phönixmagie ist originell und frisch, auch wenn sie anfangs schwer greifbar ist. Besonders die Phoenixrennen mit fliegenden Reitern waren für mich schwer vorstellbar, die Rennstrecken und Bewegungen der Phönixe blieben oft abstrakt. Die Welt selbst ist eine eigene, fiktive Inselgruppe mit Geschichte, doch gerade zu Beginn wirkte sie noch etwas vage. Charaktere Die Protagonistin Kelyn ist Zähmerin des Hauptphönix Savita und lebt auf sich allein gestellt. Unterstützt wird sie von einer Gruppe, die bei den Phoenixrennen verschiedene Rollen übernimmt. Leider konnte ich weder zu Kelyn noch zu Coop, einem weiteren zentralen Charakter, eine emotionale Bindung aufbauen. Auch die Nebencharaktere blieben eher blass, obwohl die Idee dieser Renn-Gruppe und ihrer verschiedenen Aufgaben spannend ist. Trotz kleiner, interessanter Ansätze in der Dynamik zwischen Kelyn und Coop, etwa angedeutete Rivals-to-Lovers-Momente, waren diese zu wenig ausgearbeitet, die Romantik spielte für mich keine Rolle, und mein Hauptinteresse lag klar bei den Mysterien rund um die Phönixrennen und die Phönixe. Handlung und Spannung Das Buch umfasst rund 500 Seiten, wobei die ersten 300 Seiten für mich wenig spannend waren. Trotz des interessanten Magie-Technologie-Konzepts und der Renn-Action fehlte die emotionale Bindung zu den Charakteren, was die Spannung stark reduzierte. Erst ab Seite 300 nahm die Handlung an Fahrt auf: Geheimnisse rund um Crystal Industries und die Howler-Gruppe bringen Spannung und kleine Twists ins Spiel. Die letzten 200 Seiten konnten mich wirklich packen und zeigten das Potenzial der Geschichte. Hörbuchumsetzung Die Hörbuch-Umsetzung hat mir sehr gut gefallen. Die Sprecherin hat eine ruhige, zarte Stimme, die gut zu den jüngeren Charakteren passt. Zwar werden die Kapitel nicht angesagt, doch durch längere Pausen zwischen den Abschnitten lässt sich gut erkennen, wann ein neues Kapitel beginnt, was das Hörerlebnis angenehm strukturiert. Fazit Of Flame and Fury hat einen starken Einstieg und bietet eine originelle Mischung aus Technologie und Phönixmagie, insbesondere durch die spannenden Phoenixrennen. Dennoch gibt es deutliche Schwächen: Die ersten 300 Seiten waren für mich eher zäh und konnten kaum Spannung oder emotionale Bindung zu den Charakteren aufbauen; das entspricht etwa 2 Sternen. Erst in den letzten 200 Seiten nimmt die Handlung Fahrt auf, es entwickeln sich Geheimnisse, Twists und Spannung, diese Teile würden für mich 4 Sterne verdienen. Zusammengefasst ergibt das gerundet eine Gesamtbewertung von 3 Sternen. Wer sich auf die Kombination aus Magie und Technologie einlässt, findet spannende Momente, aber insgesamt konnte mich das Buch nur teilweise überzeugen.


























