Of Desire and Darkness
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Description
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Nach Band 1 war für mich klar: Ich brauche unbedingt Band 2. Silja C. Hoppe hat mit dieser Reihe eine Welt erschaffen, die sich anfühlt wie ein irischer Herbststurm – wild, mystisch und voller Magie, die einem in die Knochen kriecht. Das Setting hat mich erneut sofort gepackt, und auch die Protagonisten sowie die neuen POVs haben mich begeistert. Diese Mischung aus düsterer Atmosphäre, alten Legenden und emotionalen Funken hat einfach etwas ganz Eigenes. Trotzdem hatte ich – wie schon im ersten Teil – erneut Schwierigkeiten, wirklich nah an die Figuren heranzukommen. Zwar hat sich dieses Gefühl in Band 2 deutlich verbessert, aber ganz verschwunden ist es nicht. Phoebe, Caleb und auch die neuen Charaktere bleiben für mich an manchen Stellen emotional zu verschlossen, als würden sie ihre Gefühle in einer Schublade verstecken, zu der ich keinen Schlüssel habe. Mein größtes persönliches Problem war jedoch, dass ich nicht so leicht in die Geschichte hineingefunden habe, wie ich es mir gewünscht hätte. Jedes Mal, wenn ich das Buch zur Hand genommen habe, fühlte es sich an, als würde ich durch ein kleines Fenster in diese faszinierende Welt schauen – wunderschön, aber eben mit einer Scheibe Glas dazwischen. Und das war schade, denn eigentlich wollte ich kopfüber hineinstürzen. Dadurch zog sich die Story für mich manchmal etwas in die Länge, und ich habe ungewöhnlich lange für das Buch gebraucht. Trotzdem: Die Welt, die Atmosphäre, die Charaktere – all das hat mich wieder verzaubert. Es gibt Szenen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben, Momente, die mich träumen ließen, und genug Spannung, um mich neugierig zu halten. Ich liebe diese Reihe für ihren Zauber, ihre Mythen und ihre ganz eigene Stimmung. Auch wenn ich nicht immer komplett eintauchen konnte, hat mich die Geschichte doch festgehalten.

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Nach Band 1 war für mich klar: Ich brauche unbedingt Band 2. Silja C. Hoppe hat mit dieser Reihe eine Welt erschaffen, die sich anfühlt wie ein irischer Herbststurm – wild, mystisch und voller Magie, die einem in die Knochen kriecht. Das Setting hat mich erneut sofort gepackt, und auch die Protagonisten sowie die neuen POVs haben mich begeistert. Diese Mischung aus düsterer Atmosphäre, alten Legenden und emotionalen Funken hat einfach etwas ganz Eigenes. Trotzdem hatte ich – wie schon im ersten Teil – erneut Schwierigkeiten, wirklich nah an die Figuren heranzukommen. Zwar hat sich dieses Gefühl in Band 2 deutlich verbessert, aber ganz verschwunden ist es nicht. Phoebe, Caleb und auch die neuen Charaktere bleiben für mich an manchen Stellen emotional zu verschlossen, als würden sie ihre Gefühle in einer Schublade verstecken, zu der ich keinen Schlüssel habe. Mein größtes persönliches Problem war jedoch, dass ich nicht so leicht in die Geschichte hineingefunden habe, wie ich es mir gewünscht hätte. Jedes Mal, wenn ich das Buch zur Hand genommen habe, fühlte es sich an, als würde ich durch ein kleines Fenster in diese faszinierende Welt schauen – wunderschön, aber eben mit einer Scheibe Glas dazwischen. Und das war schade, denn eigentlich wollte ich kopfüber hineinstürzen. Dadurch zog sich die Story für mich manchmal etwas in die Länge, und ich habe ungewöhnlich lange für das Buch gebraucht. Trotzdem: Die Welt, die Atmosphäre, die Charaktere – all das hat mich wieder verzaubert. Es gibt Szenen, die mich zum Schmunzeln gebracht haben, Momente, die mich träumen ließen, und genug Spannung, um mich neugierig zu halten. Ich liebe diese Reihe für ihren Zauber, ihre Mythen und ihre ganz eigene Stimmung. Auch wenn ich nicht immer komplett eintauchen konnte, hat mich die Geschichte doch festgehalten.





