ÖDLAND Erstes Buch Der Keller

ÖDLAND Erstes Buch Der Keller

Book
4.036
Düstere StimmungHeldinDark RomanceKampf

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Die Welt, wie wir sie kannten, existiert nicht mehr. Sie ging vor vierzig Jahren unter. Aus Ressourcenknappheiten wurden Verteilungskämpfe, aus regionalen Konflikten Flächenbrände. Vom Land und von den Städten blieben nur Wüsten und Ruinen übrig: Das ÖDLAND. Vierzig Jahre nach dem Zusammenbruch haben sich Überlebende in abgeschiedene Enklaven zurückgezogen, in versteckte Keller, alte Bergwerke, verbarrikadierte Dörfer und unzugängliche Stadtteile, denn bewaffnete Söldnerbanden ziehen durchs Ödland und greifen auf der Suche nach Essbarem und aufbereitetem Wasser jeden an, der ihnen in die Quere kommt. Mega, ein neunzehnjähriges Mädchen, wächst in einer Enklave auf. In einem Heizungskeller unter einer verfallenen Universität. Die junge Frau hat einen Traum: Eines Tages will sie den Keller verlassen und die Welt erkunden, denn die muffige Enge lässt sie die Betonmauern hochgehen und das ewige Stillsein entspricht überhaupt nicht ihrem Wesen. Die Gemeinschaft aus Wissenschaftlern und ehemaligem Sicherheitspersonal schickt Piloten ins Ödland, um Kontakt zu anderen Enklaven aufzunehmen, doch noch nie ist einer von ihnen zurückgekehrt. Schließlich wird Mega mit der Mission beauftragt im Osten eine Siedlung zu suchen, die Ersatzteile für die Wasseraufbereitung herstellen kann. In einem ultraleichten Liegefahrrad wagt sich die letzte Pilotin auf die leeren Autobahnen des Ödlands. Der Beginn einer gefährlichen Reise zu den Ursprüngen ihrer Existenz, denn Mega hat nie vergessen, dass sie nicht im Keller geboren wurde. “Ich kenne nur wenige Nach-dem-Zusammenbruch-Geschichten die so stark die Stimmung und Verzweiflung einer solchen Welt rüberbringen wie diese.” luckpunk “Sehr realitätsnah, es wird nichts beschönigt. Für Fans von Endzeit-Thrillern ein MUSS!” Steffi Seitenzauber “Eine ganz klar eigenständige Geschichte, die viel tiefer als man das heute gewöhnt ist, in die Charakterentwicklung einsteigt und bei mir das echte Gefühl hinterlassen hat, dass der Hauptcharakter am “schmalen Grat” wandert und jederzeit fallen könnte.” Max Lupin “Atmosphärisch dicht, erbarmungslos und ungemein spannend.” JulezT “Ein tolles Erstlingswerk.” J.S.U. “Ödland ist einer der besten Endzeitthriller, die ich bisher gelesen habe.” Nicky “Besonders begeistert hat mich die unfassbar glaubwürdige und dichte Atmosphäre, die der Autor geschaffen hat. Das Ödland ist hart und kennt keine Gnade, so dass ich bei jedem Schritt mit dem Schlimmsten gerechnet habe. Packendes Endzeitszenario mit Suchtgefahr.” anonym

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
Apocalypse
Format
Book
Pages
240
Price
9.99 €

Posts

11
All
4.5

Wow, was ein toller Fund.

Eine kurze Geschichte dazu: ich war auf der LBM und unterhielt mich. Ich wurde gefragt, was mein Lieblingsgenre sei. Ich haute direkt "Dystopien" raus. Ein großer Mann drehte sich um, fragte nochmal, ob er richtig gehört habe. 10 Minuten und ein nettes Gespräch später war ich um die ersten beiden Teile von "Ödland" reicher und hatte zufällig Christoph Zachariae kennengelernt. Nun zum Buch: ich will nichts verraten, außer, dass es super spannend, manchmal etwas (eklig) brutal (was weiß Gott nichts schlechteste ist) und trotz vieler gewesener Bücher dieses Genres echt mal was neues ist. Für mich eine Mischung aus Mad Max, I am Legend und Borderlands... Den halben Stern Abzug gibt es für die 2 Sichten, die mich oft etwas verwirrt zurückgelassen haben.

4

Ich muss sagen ich bin gefesselt 📚🥰

Ich bin echt gefesselt von diese Geschichte und bin auch gespannt wie die Story sich weiter entwickelt... Am Anfang musst ich mich erst Mal rein finden .. Aber ich liebe es ..... 🥰📚🐞❤️

Ich muss sagen ich bin gefesselt 📚🥰
4

Band 1

Das hat Spaß gemacht zu lesen. Es war spannend und das Setting ist sehr interessant! Mag sowas total gerne! Der Schreibstil war sehr einfach und klar, jedoch literarisch nicht herausragend. Bin nach diesem Ende gespannt auf Band 2🙃

5

Absolut erschreckend realistische Welt nach der Apokalypse!

Bereitet euch auf eine brutale, trostlose und völlig veränderte Welt vor. Der Autor schreibt so bildgewaltig, dass ich den Ödlandstaub auf meiner Haut spüren konnte. Wir begleiten das Leben von Mega, zu unterschiedlichen Zeiten, an unterschiedlichen Orten. Sie stammt aus dem Ödland und wurde als kleines Kind, vor dem sicheren Tod gerettet. Seitdem lebt sie mit anderen Überlebenden in einem Keller, unter einer ehemaligen Universität. Doch sie ist anders als die anderen. Zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort treffen wir auf Hagen. Brutal, gnadenlos und Anführer einer Gruppe Menschen, die nach Blut lechzen. Der Weg von Hagen, kreuzt den Weg von Mega. Außerhalb des Kellers, zu einer anderen Zeit. Zu welcher Zeit und warum er sie wiederzuerkennen scheint, ist eine der vielen Fragen, die sich beim Lesen stellen und dafür sorgen, dass man dieses Buch nicht aus der Hand legen möchte. Ich bin absolut begeistert und schon jetzt ein riesen Ödland Fan. Zumindest was das Lesen angeht. Leben oder wohl überleben, möchte man dort sicherlich nicht.

Absolut erschreckend realistische Welt nach der Apokalypse!
2

Puh eigentlich ganz nett, aber mir fehlt der rote Faden, viele Sprünge, irgendwie erfährt man kaum warum es zu der heutigen Situation kam, wieso es diese Kellereinrichtung gibt, welche Ziele dahinter stehen... manche Passagen ziehen sich unendlich lang oder sind eher platt formuliert. Zwar gibt es auch Spannung aber ganz überzeugt bin ich nicht

5

Eine unglaubliche spannende Geschichte

Es ist eine wirklich spannende, aber auch düstere Geschichte. Die Atmosphäre ist unglaublich gut beschrieben und man fiebert auf jeden Fall mit. Umso unüberraschter bin ich, dass ich sofort Band 2 starten will. Es macht wirklich Lust auf mehr! Mega ist eine tolle Protagonistin, mit der man gerne mit fiebert. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen!

3

Was für ein böser, böser, Cliffhanger am Ende des Buches. Da würde ich am liebsten direkt weiterlesen. Zum Glück müssen wir nicht zu lange warten, der zweite Teil der vierteiligen Reihe soll schon Ende 2013 erscheinen. Das "Ödland" ist nicht etwa in irgendeiner Wüste oder einem Dschungel, die ganze Erde ist ein Ödland. Ressourcenknappheit hat die Menschheit zum Äußersten getrieben und alles wurde zerstört. Die wenigen Überlebenden wohnen in Enklaven, kämpfen mit anderen weiterhin ums Überleben. In so einer Enklave ist Mega aufgewachsen, in einem verborgenen Keller. Doch mit 19 Jahren wir sie ausgebildet uns ausgesandt, um lebenserhaltende Ersatzteile für den Keller zu suchen. Auf dieser gefährlichen Reise begleiten wir Mega durchs Ödland. Die Reise von Mega ist sehr spannend und lässt einen richtig mitfiebern. Man weiß nie was als nächstes geschieht und ist immer wieder aufs neue schockiert, was in der Zukunft aus unserer schönen Welt einmal werden könnte. Dabei sind Christoph Zachariaes Zukunftsvisionen gar nicht unreal. Denn die Ressourcenknappheit steht uns schon sehr bald bevor, wenn man der Wissenschaft glauben mag, und das Menschen dann wieder zu Tieren werden ist mehr als glaubwürdig. Ich muss leider sagen, dass Christophs Schreibstil am Anfang für mich sehr schwierig war. Er schreibt gerne in langen Sätzen und wechselt schnell Perspektiven. Außerdem stehen Dialoge ganz für sich alleine, sodass man ab und zu den Überblick verliert, wer gerade mit wem redet. Aber nach etwa dem ersten Viertel vom Buch hat man sich daran gewöhnt und es stört nicht mehr zu sehr. Dann packt einen nur noch die Geschichte und man will wissen, wie es mit Mega weitergeht. Was ich in diesem Buch, es ist ja zum Glück erst das Erste, nicht so ganz verstanden habe, ist die Geschichte mit Hagen. Er ist eine weitere Hauptfigur, mit einem eigenen Handlungsstrang der irgendwie so nebenbei abläuft. Sogar Mega taucht einmal auf, jedoch wohl die zuküntfige Mega, weswegen dieser Teil der Geschichte meiner Meinung nach vielleicht besser in eines der nächsten Bücher gepasst hätte. Wegen diesen beiden Punkten gibt es von mir leider nur drei Punkte, auch wenn ich gerne mehr vergeben hätte. Jedoch ist es definitiv eine lesenswerte Dystopie und ich freue mich schon auf die nächsten Teile.

3

Was für ein böser, böser, Cliffhanger am Ende des Buches. Da würde ich am liebsten direkt weiterlesen. Zum Glück müssen wir nicht zu lange warten, der zweite Teil der vierteiligen Reihe soll schon Ende 2013 erscheinen. Das "Ödland" ist nicht etwa in irgendeiner Wüste oder einem Dschungel, die ganze Erde ist ein Ödland. Ressourcenknappheit hat die Menschheit zum Äußersten getrieben und alles wurde zerstört. Die wenigen Überlebenden wohnen in Enklaven, kämpfen mit anderen weiterhin ums Überleben. In so einer Enklave ist Mega aufgewachsen, in einem verborgenen Keller. Doch mit 19 Jahren wir sie ausgebildet uns ausgesandt, um lebenserhaltende Ersatzteile für den Keller zu suchen. Auf dieser gefährlichen Reise begleiten wir Mega durchs Ödland. Die Reise von Mega ist sehr spannend und lässt einen richtig mitfiebern. Man weiß nie was als nächstes geschieht und ist immer wieder aufs neue schockiert, was in der Zukunft aus unserer schönen Welt einmal werden könnte. Dabei sind Christoph Zachariaes Zukunftsvisionen gar nicht unreal. Denn die Ressourcenknappheit steht uns schon sehr bald bevor, wenn man der Wissenschaft glauben mag, und das Menschen dann wieder zu Tieren werden ist mehr als glaubwürdig. Ich muss leider sagen, dass Christophs Schreibstil am Anfang für mich sehr schwierig war. Er schreibt gerne in langen Sätzen und wechselt schnell Perspektiven. Außerdem stehen Dialoge ganz für sich alleine, sodass man ab und zu den Überblick verliert, wer gerade mit wem redet. Aber nach etwa dem ersten Viertel vom Buch hat man sich daran gewöhnt und es stört nicht mehr zu sehr. Dann packt einen nur noch die Geschichte und man will wissen, wie es mit Mega weitergeht. Was ich in diesem Buch, es ist ja zum Glück erst das Erste, nicht so ganz verstanden habe, ist die Geschichte mit Hagen. Er ist eine weitere Hauptfigur, mit einem eigenen Handlungsstrang der irgendwie so nebenbei abläuft. Sogar Mega taucht einmal auf, jedoch wohl die zuküntfige Mega, weswegen dieser Teil der Geschichte meiner Meinung nach vielleicht besser in eines der nächsten Bücher gepasst hätte. Wegen diesen beiden Punkten gibt es von mir leider nur drei Punkte, auch wenn ich gerne mehr vergeben hätte. Jedoch ist es definitiv eine lesenswerte Dystopie und ich freue mich schon auf die nächsten Teile.

4

Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Band der dystopischen Reihe "Ödland" von Christoph Zachariae. Die Endzeitstory besteht insgesamt aus fünf Bände und derzeitig sind wir bei Band 4: Viktoriastadt. Die Ressourcenknappheit hat die Welt vollkommen verändert. Es herrscht Chaos und die Menschen leben entweder in Gemeinschaften, die ums überleben kämpfen oder gehören einer Bande an, die draußen nach Nahrung und Wasser sucht. Trostlos und hart ist der Alltag der Menschen und viel Hoffnung findet man im ersten Band nicht. Wer eine richtige, heftige Endzeitgeschichte mal lesen möchte ist hier richtig. Ohne viele Beschönigen und Erklärungen wird das Thema und harte Leben genau auf den Punkt gebracht. Wir folgen der jungen Mega auf ihrer Reise. Sie ist 19 Jahre alt und lebt seit ihrem 6. Lebensjahr in einer Gemeinschaft. Aber was war davor? Woher kommt sie eigentlich? Die Protagonistin Mega war mir gleich sympathisch gewesen. Sie ist eine starke junge Frau mit einem interessanten Äußeren und furchtlos ist genau das richtige Wort um sie zu beschreiben. Viel von ihrer Emotionen oder was sie genau denkt, bekommen wir als Leser nicht mit. Zwischen den Zeilen und durch ihre Handlung lernt man sie jedoch gut kennen und ich hab mit ihr gleich mitgefiebert. Zu Beginn brauchte ich erstmal etwas Anlauf um mich zurecht zu finden. Es sind zwei Handlungsstränge, die man hier findet und um es ganz zu durchblicken habe ich ein paar Kapitel gebraucht. Genau das hat mich am Anfang davon abgehalten ganz ins Buch abzutauchen. Den Schreibstil des Autors würde ich als nüchtern beschreiben, aber im Laufe der Handlung ändert es sich etwas. Die düstere und trostlose Atmosphäre fesselte mich schon ab den ersten Seiten und mit dem Wechsel zwischen den zwei Hauptcharakteren kommt noch eine aufregende Abwechslung rein. Die Beschreibungen sind nicht zu sehr detailliert, aber sehr genau und direkt, sodass man sich gut die Welt vorstellen kann und da es um eine schwere Situation geht in der sich die Menschen befinden, gibt es dementsprechend auch heftigere Szenen. Es liest sich sehr schnell. Einerseits durch die kurzen Kapitel, anderseits wegen dem guten Tempo, welches die Geschichte hat. Auch durch die vielen vielfältigen Charaktere füllt man sich zu keinem Zeitpunkt gelangweilt. Zum Ende hin konnte mich der erste Teil der Reihe immer mehr überzeugen. Jedem Fan von dystopischen Romanen kann ich das Buch empfehlen. Für mich hatte es kleinen Makel, aber die Idee und die Charaktere haben mich rumgekriegt! Aber Vorsicht! Nichts für schwache Nerven. Es handelt sich hierbei um eine Endzeitstory, die nichts beschönigt und dadurch sich von anderen Dystopien, die ich bis jetzt gelesen habe, unterscheidet.

4

Ich hatte keine hohen erwartungen an diese Reihe, wurde allerdings angenem überrascht. Kurzweiliger, lockerer schreibstil der im krassen gegenteil zur brutalen wirklichkeit einer zerstörten welt liegt. Völlig unverblümte darstellung über eine zeit nach einer katastrophe. Welche? Ist bisher nicht klar. Der erste teil schafft mehr fragen und liefert erstmal keinerlei antworten. Die welt ist hinüber und jeder kämpft um sein eigenes leben. Eine gruppe wissenschaftler? Hat einen sicheren platz unterhalb ihrer alten wirkungsstätte gefunden, aber auch ihre zeit läuft ab. Dann gibt es noch Mega, das kleine rothaarige mädchen das sie vor ihrer tür gefunden und entgegen aller vorsicht aufgenommen haben.

3

3 mit Tendenz zu 4 :)

Create Post