Odysseus und ich
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Description
DER KERL HAT EINFACH SCHLUSS GEMACHT … Ein gebrochenes Herz, ein schwer kranker Vater, die Welt am Abgrund – auf der Flucht vor einer bedrückenden Realität begibt sich Laura auf eine Reise durchs Mittelmeer. Mit im Gepäck: eine Ausgabe der über 3000 Jahre alten Geschichte der Odyssee, die zum Reiseführer durch die winzigen Archipele und mystischen Inselwelten wie auch durchs Leben wird. Aus den geplanten zwei Wochen werden sechs Monate. Laura entdeckt die wilde Schönheit der Inseln und die erlösende Kraft des Reisens . Zwischen Schwimmgängen im kalten Meerwasser, langen Wanderungen und sternenklaren Nächten findet sie Trost und die Erkenntnis: Das Leben mag eine abenteuerliche Irrfahrt sein, voller Schiffbrüche und Ungeheuer. Doch man kann sie finden – die Inseln des Glücks .
Ein alter Mythos modern interpretiert Berührendes, magisches nature writing einer jungen Autorin Eine Reise zu den unbekannten Inselwelten des MittelmeersBook Information
Posts
Zwischen Wellengang und Wirklichkeit
Manchmal haut dir das Leben eine vor den Latz, und du brauchst Meerwasser statt Pflaster. Genau da setzt Laura Coffey an – sie zieht los, Herz gebrochen, Kopf voll Chaos, Odysseus im Gepäck. Keine Pauschalreise, kein Insta-Filter, sondern echte Wellen, Salz in der Nase und Blasen an den Füßen. Und plötzlich wird die alte Odyssee zum coolsten Reisetipp ever. Was mich direkt gekriegt hat: dieser wilde Mix aus antikem Mythos und ganz normalem Leben. Während andere noch Ratgeber lesen, schmeißt sie sich einfach ins Mittelmeer und sucht die Antwort zwischen Felsen, Schafen und Sonnenuntergang. Herrlich ungeschminkt, manchmal ein bisschen schräg, aber genau deswegen so echt. Coffey schreibt nicht, um zu zeigen, wie klug sie ist, sondern weil sie’s fühlen muss. Ihre Inseln sind keine Deko, sondern Orte, an denen man sich selbst wieder zusammensetzt. Und ja – sie verliert sich zwischendurch mal in schönen Worten, aber hey, wer von uns hat sich nicht schon mal in der eigenen Romantik verheddert? Das Buch hat was von Detox fürs Hirn: raus aus dem Alltag, rein in den Wind. Kein „Alles wird gut“-Kitsch, sondern ehrliches „Ich schwimme einfach weiter“. Ein bisschen Mythos, viel Mensch – und jede Menge Sehnsucht nach Salzwasser im Blut. Wenn Odysseus heute leben würde, er würde ihr wahrscheinlich die Ruder überlassen.

Leider nicht meins
Schade - hier habe ich deutlich mehr erwartet. Es ist für mich ein Reiseführer, der den Namen Odyssee nutzt. Mehr nicht. Nicht besonders spannend geschrieben, Nichtigkeiten und Uninteressantes plappern ständig auf. Der Bezug zur Odyssee bleibt oberflächlich. Hab es nicht durchgelesen, sondern abgebrochen (Hälfte). Schade um mein Geld.
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DER KERL HAT EINFACH SCHLUSS GEMACHT … Ein gebrochenes Herz, ein schwer kranker Vater, die Welt am Abgrund – auf der Flucht vor einer bedrückenden Realität begibt sich Laura auf eine Reise durchs Mittelmeer. Mit im Gepäck: eine Ausgabe der über 3000 Jahre alten Geschichte der Odyssee, die zum Reiseführer durch die winzigen Archipele und mystischen Inselwelten wie auch durchs Leben wird. Aus den geplanten zwei Wochen werden sechs Monate. Laura entdeckt die wilde Schönheit der Inseln und die erlösende Kraft des Reisens . Zwischen Schwimmgängen im kalten Meerwasser, langen Wanderungen und sternenklaren Nächten findet sie Trost und die Erkenntnis: Das Leben mag eine abenteuerliche Irrfahrt sein, voller Schiffbrüche und Ungeheuer. Doch man kann sie finden – die Inseln des Glücks .
Ein alter Mythos modern interpretiert Berührendes, magisches nature writing einer jungen Autorin Eine Reise zu den unbekannten Inselwelten des MittelmeersBook Information
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Zwischen Wellengang und Wirklichkeit
Manchmal haut dir das Leben eine vor den Latz, und du brauchst Meerwasser statt Pflaster. Genau da setzt Laura Coffey an – sie zieht los, Herz gebrochen, Kopf voll Chaos, Odysseus im Gepäck. Keine Pauschalreise, kein Insta-Filter, sondern echte Wellen, Salz in der Nase und Blasen an den Füßen. Und plötzlich wird die alte Odyssee zum coolsten Reisetipp ever. Was mich direkt gekriegt hat: dieser wilde Mix aus antikem Mythos und ganz normalem Leben. Während andere noch Ratgeber lesen, schmeißt sie sich einfach ins Mittelmeer und sucht die Antwort zwischen Felsen, Schafen und Sonnenuntergang. Herrlich ungeschminkt, manchmal ein bisschen schräg, aber genau deswegen so echt. Coffey schreibt nicht, um zu zeigen, wie klug sie ist, sondern weil sie’s fühlen muss. Ihre Inseln sind keine Deko, sondern Orte, an denen man sich selbst wieder zusammensetzt. Und ja – sie verliert sich zwischendurch mal in schönen Worten, aber hey, wer von uns hat sich nicht schon mal in der eigenen Romantik verheddert? Das Buch hat was von Detox fürs Hirn: raus aus dem Alltag, rein in den Wind. Kein „Alles wird gut“-Kitsch, sondern ehrliches „Ich schwimme einfach weiter“. Ein bisschen Mythos, viel Mensch – und jede Menge Sehnsucht nach Salzwasser im Blut. Wenn Odysseus heute leben würde, er würde ihr wahrscheinlich die Ruder überlassen.

Leider nicht meins
Schade - hier habe ich deutlich mehr erwartet. Es ist für mich ein Reiseführer, der den Namen Odyssee nutzt. Mehr nicht. Nicht besonders spannend geschrieben, Nichtigkeiten und Uninteressantes plappern ständig auf. Der Bezug zur Odyssee bleibt oberflächlich. Hab es nicht durchgelesen, sondern abgebrochen (Hälfte). Schade um mein Geld.





