Nur die Liebe bleibt

Nur die Liebe bleibt

Softcover
1.01
MigrationNationalsozialismusTochterFlucht

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Description

Nirgendwo in Afrika: Wie alles begann

Hoffnung und Angst bewegen den Vater auf der Flucht vor den Nazis 1938 von Leobschütz in Oberschlesien nach Ol' Joro Orok im Hochland Kenias; falsche Vorstellungen von einem neuen Leben begleiten seine Frau Jettel auf der Reise nach Hamburg, wo sie mit ihrer Tochter Regina das Schiff nach Afrika nimmt. Auf der Weiterfahrt von Mombasa nach Nairobi kommt es für Regina zur entscheidenen Begegnung mit Afrika. Ein Stück Zeitgeschichte, erlebt von Menschen, die ihre Heimat liebten und nicht zu Hause bleiben durften.

Die Schicksalspunkte im Leben der Familie Redlich sind durch Zugfahrten markiert, die der Autorin zum stilistischen Mittel dieses Romans werden. Mit feinen Wahrnehmungen und einer berührenden Vertrautheit gelingt ihr ein zeithistorisch bedeutendes Werk.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
336
Price
9.30 €

Author Description

Stefanie Zweig, 1932 in Oberschlesien geboren, wanderte im Zuge der nationalsozialistischen Verfolgung 1938 mit ihren Eltern nach Kenia aus und verlebte ihre Kindheit auf einer Farm. Ihre Romane "Nirgendwo in Afrika" und "Nur die Liebe bleibt" schildern diese Zeit. Nach der Rückkehr nach Deutschland im Jahre 1947, die Stefanie Zweig in dem Roman "Irgendwo in Deutschland" beschreibt, zog ihre Familie schon bald in das Haus in der Rothschildallee.Stefanie Zweig hat dreißig Jahre lang das Feuilleton einer Frankfurter Tageszeitung geleitet und lebte bis zu ihrem Tod 2014 als freie Schriftstellerin in Frankfurt. Für ihre Jugendbücher wurde sie mehrfach ausgezeichnet. Alle ihre großen Romane standen wochenlang auf den Bestsellerlisten und erreichen eine Gesamtauflage von über 7,5 Millionen Büchern. 1993 erhielt Stefanie Zweig die "Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland". "Nirgendwo in Afrika" wurde von Caroline Link verfilmt und erhielt 2003 den "Oscar" für den besten ausländischen Film.

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Eine Geschichte über jüdische Familie...

...wie man sie nur selten liest. Sehr traurig... Die Familie flüchtet 1937 aus ihrer Heimat und wandert nach Kenia aus. Sie lassen alles und jeden, den sie im Herzen tragen, zurück um einen neuen Anfang zu machen. Dass es in dem fernen und fremden Land nicht so rosig wird, ahnen sie nicht. Die Lektüre fiel mir schwer. Der Schreibstill ist teilweise schwerfällig. Es gab Sätze, stellenweise auch ganze Absätze, bei denen ich nicht wusste, worauf sie sich beziehen. Die Zeit- und Ortsprünge waren schwer voneinander zu unterscheiden. Irgendwann habe ich nur noch quer gelesen. Schade, denn die Story war nicht schlecht.

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