NOW Du bestimmst, wer überlebt.

NOW Du bestimmst, wer überlebt.

Softcover
2.440
BlackoutDroneZukunftAlgorithmus

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Description

Ein Mann streunt durch dichte Wälder, immer auf der Flucht vor herannahenden Drohnen, die seinen Tod bedeuten können. Sein Name ist Spark. Noch vor Kurzem wurde sein Leben von dem intelligenten Algorithmus NOW geregelt, und Spark hatte alles: Gesundheit, Sex, Nahrung. Doch dann entdeckte er, was hinter dem Tod seines Vaters steckt. Wie gefährlich die Allmacht NOWs ist. Und dass die Frau, die er liebt, verstoßen wurde – dorthin, wo jeden Tag das nackte Überleben auf dem Spiel steht. Damit beginnt Sparks Kampf. Für die Zukunft der Welt. Für die Liebe seines Lebens.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
432
Price
12.18 €

Author Description

Stephan R. Meier, geboren 1958, hat in der Schweiz studiert und in China, Frankreich, Italien, Spanien, Thailand und den USA als Hotelier gearbeitet. Neben dem Thriller »NOW« veröffentlichte er zwei biografische Sachbücher, darunter eines über seinen Vater Richard Meier, der in den Siebzigerjahren Leiter des Bundesamts für Verfassungsschutz war. In »44 TAGE« verarbeitete er sein exklusives Insiderwissen über den Höhepunkt der RAF-Zeit zu einem großen Politthriller.

Posts

18
All
0.5

Puhh gefühlt ist in den ersten 150 Seiten nix spannendes passiert, das ich mich einfach nicht überwinden konnte wieder weiter zu lesen...schade der Klappentext klang so spannend. Wenn ihr jetzt alle schreiben solltet das es ab Seite 150 erst richtig los geht ärgere ich mich bestimmt 😂

3

Was soll ich zu diesem Buch schreiben? Die Thematik der Geschichte war wirklich interessant. Vor allem, da wir einiges -wie die KI- ja jetzt schon haben. Anfangs hatte ich große Schwierigkeiten in die Story reinzukommen, dass ich es fast abgebrochen habe. Später wurde es dann besser. Die Ereignisse wurden gut beschrieben, das Ende blieb offen.

2.5

Potential war da…

Doch leider wurde das nicht gut umgesetzt. Durch den Klappentext war ich sehr gespannt auf das Buch, doch leider hab ich relativ schnell gemerkt dass es doch nicht so spannend ist wie gedacht. Man lernt viele verschiedene Charaktere kennen doch nur eher oberflächlich und durch die vielen Zeitsprünge und Ortswechsel war es schwer bei der eigentlichen Handlung zu bleiben. Das einzig positive sind die eher kurzen Kapitel die es einem ermöglichen schnell durchzukommen.

Potential war da…
2

Potential leider nicht ausgeschöpft

„Now - Du bestimmst, wer überlebt.“ von Stephan R. Meier greift ein Thema auf, das mich anfangs sofort angesprochen hat. Es geht um die Entwicklung der Technologie bzw. der künstlichen Intelligenz und wie sich das Leben der Menschen entwickelt, wenn diese dominiert. Schon der Einstieg in das Buch gelang mir nur schwerfällig. Es waren mir zu viele Zeitsprünge und Perspektivenwechsel, wodurch ich eher verwirrt war, als dem Geschehen folgen zu können. Ab Seite 180 kommt dann etwas mehr Ordnung hinein und ich habe endlich in das Buch hinein gefunden. Allerdings kam nie die Spannung auf, die ich mir erhofft hatte. Erst auf Seite 347 war ich dann endlich etwas mehr gespannt. Leider endete das Buch an der spannendsten Stelle, gerade als man so richtig in die Handlung eintauchen konnte. Außerdem wurden zu viele technische Begrifflichkeiten genutzt, was den Lesefluss deutlich erschwert hat. Wer sich mit diesen Dingen auskennt, wird allerdings damit keine Schwierigkeiten haben. Alles in allem war ich mehr enttäuscht als begeistert und kann diesem Buch leider nur 2/5 ⭐ geben, was mir wirklich im Herzen weh tut. Denn die Thematik hätte so viel mehr zu bieten gehabt.

Potential leider nicht ausgeschöpft
2.5

Was ein Kampf

Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht. Es war ein auf und ab. Durch die verschiedenen Sprünge in den Zeiten und Strängen, blieben mir alle Protagonisten fremd. Kann man lesen, muss man aber nicht.

3.5

Beklemmende Dystopie. Zwischendurch etwas langatmig aber dennoch spannend genug um dranzubleiben. Der Autor gibt hier Stoff zum nachdenken. Durchaus empfehlenswert.

3

Starkes Thema, schlechte Umsetzung

Autor: Stephan R. Meier Buch : NOW Du bestimmst, wer überlebt Gelesen als Taschenbuch ⭐⭐⭐ Klappentext: Ein Mann streunt durch dichte Wälder, immer auf der Flucht vor herannahenden Drohnen, die seinen Tod bedeuten können. Sein Name ist Spark. Noch vor Kurzem wurde sein Leben von dem intelligenten Algorithmus NOW geregelt, und Spark hatte alles: Gesundheit, Sex, Nahrung. Doch dann entdeckte er, was hinter dem Tod seines Vaters steckt. Wie gefährlich die Allmacht NOWs ist. Und dass die Frau, die er liebt, verstoßen wurde – dorthin, wo jeden Tag das nackte Überleben auf dem Spiel steht. Damit beginnt Sparks Kampf. Für die Zukunft der Welt. Für die Liebe seines Lebens. ⭐⭐⭐ Meine Meinung: Ich habe dieses Buch in der Mängelexemplarkiste , im Urlaub gefunden. Das Cover hat mich gleich angesprochen und die Thematik um KI finde ich sehr interessant, nur leider hat es mich nicht ganz überzeugt. Mir war die Geschichte zu zäh, .. zu langatmig ,.. zu Technik visiert . Es ging viel um die Computerprogrammierung, das hat den Lesefluss (meiner Meinung nach) gestört. Die Grundidee das nur das eine Prozent in Now leben darf, (welche zu 100% gesund ist , und gentechnisch passend sind), das die anderen dagegen ohne Strom und co leben müssen , fand ich super interessant. Vielleicht wäre es besser gewesen das Buch in Vergangenheit und der Gegenwart auszubauen, hier wechselt es ständig zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Ich bin kein Fan davon, finde das es immer im Durcheinander endet. Ich habe dieses Buch zuende gelesen, wollte wissen wie es endet, leider hat mich der Schluss auch nicht überzeugt . ⭐⭐⭐ Fazit: Dieses Buch konnte mich nicht überzeugen, für Technikfans oder PC programmierer ist es sicher perfekt.

Starkes Thema, schlechte Umsetzung
4

NOW – Du bestimmst, wer überlebt. ist einer der Romane aus dem ersten Programm des Penguin Verlag. Optisch ist das Buch sehr schlicht gehalten und gibt nur dezente Hinweise auf den Inhalt. Der Klappentext klingt spannend und vielversprechend, ist allerdings im Sinne der Rahmenhandlung etwas unglücklich gewählt, da er einen falschen Handlungsschwerpunkt setzt. Im hinteren Teil des Buches gibt es ein Glossar, das einige wichtige Begriffe genauer erklärt. Außerdem wird vom Autor noch Fachliteratur zur Thematik empfohlen, falls man sich darin etwas vertiefen möchte. Der Einstieg in die Geschichte ist sehr atmosphärisch gehalten. Dies setzt sich auch bis zum Ende hin fort. Der Leser erlebt hier nicht die Geschichte von Spark, sondern eigentlich eher die Geschichte der künstlichen Intelligenz NOW, von der frühesten Entstehung an. Dabei wird sehr viel mit Zeitsprüngen gespielt. Zunächst erfährt der Leser etwas über die Hauptfigur der Geschichte und lernt gleichzeitig NOW ein bisschen kennen. Schon nach ca. 60 Seiten kommt dann der erste Zeitsprung in die Vergangenheit. Zu Anfang wird immer wieder hin und her gewechselt zwischen den verschiedenen Zeiten, später wird es chronologischer erzählt bis wir gegen Ende wieder in die Zeit dreißig Jahre nach Einführung von NOW versetzt werden. Dies ist vermutlich auch mein größter Kritikpunkt. Die Handlung im Roman an sich ist spannend und der Autor schafft es auch, den Leser bei der Stange zu halten, auch wenn es zwischendrin über fast 100 Seiten hinweg etwas zäh und fast trocken wurde, da man hier durch eine Talk-Show mit Informationen zur Politik, Gesellschaft und Wissenschaft überhäuft wird. Aber das Hauptproblem des Romans ist eigentlich die Rahmenhandlung, die sich um alles spannt. Bis zum Ende hin hatte ich nicht das Gefühl, dass Spark eine tragende Rolle in der Geschichte spielt. Tatsächlich hat das Ende mir dies sogar eher bestätigt. Dieses ist leider sehr unspektakulär und man bekommt schnell den Eindruck, dass die Charaktere hier viel zu leichtes Spiel haben. Letztlich könnte man fast sagen, dass der Konflikt der Geschichte nur mithilfe des Deus ex Machina gelöst werden kann. Man hat fast das Gefühl, dass der Autor nicht genug Platz hatte, um seine Geschichte schreiben zu können und das Ende darunter leiden musste. Auf Handlungsebene ist der Roman daher leider eher misslungen, aber dennoch konnte er mich bewegen. Die Thematik um die künstliche Intelligenz ist sehr spannend und gibt einem das Gefühl, dass dies quasi schon jetzt möglich sein könnte – was durch die späteren genauen Jahresangaben noch einmal bekräftigt wird. Die Entstehung von NOW ist sehr anschaulich. Man lernt nicht nur diejenigen kennen, die für den Algorithmus verantwortlich sind, sondern auch die Schicht, die durch das Raster fällt und nicht für NOW infrage kommt, denn laut NOW kann nur 1% der Menschheit gerettet werden, nachdem diese die Erde so zerstört hat. Die restliche Welt wird völlig ausgeschaltet und sich selbst überlassen. Deutschland gibt es so zum Beispiel gar nicht mehr. Meier schafft es hier, eine beängstigend realistische Zukunftsvision zu zeichnen. Der augenscheinliche Protagonist der Geschichte ist Spark, den der Leser sowohl als kleiner Junge als auch als erwachsener Mann kennenlernt. Leider bleibt Spark als Charakter sehr blass. Dies gilt eigentlich auch für die meisten anderen Charaktere, die mehr durch ihre Aufgabe für die Geschichte charakterisiert werden als dass sie diese durch ihre Eigenschaften beeinflussen. Eine auffällige Ausnahme bildet dabei Rupert, der einen sehr zwanghaften, introvertierten Charakter aufweist. Aber obwohl die Charaktere nicht sehr stark gezeichnet werden, wirken sie trotzdem im Rahmen der Handlung und der Möglichkeit sie herauszustellen authentisch. Allerdings gehen auch die Beziehungen zwischen den Charakteren dadurch etwas unter und wirken teilweise unnatürlich. Am meisten konnte mich Meiers Schreibstil beeindrucken. Dieser liest sich sehr ausgereift und lässt sofort Bilder im Kopf entstehen, obwohl er gerne mal etwas ausschweifender beschreibt. Die Einbindung der wissenschaftlichen Informationen gelingt ihm dabei hauptsächlich auch gut. Leider kommt es trotzdem zu ein paar Kapiteln, bei denen man mit Informationen überschüttet wird, weswegen es schwer war, dabei konzentriert zu bleiben. Insgesamt fand ich NOW – Du bestimmst, wer überlebt. durchaus fesselnd, allerdings nicht auf klassische Art. Handlung und Charaktere konnten mich nicht ganz überzeugen, die Geschichte von NOW und die Hintergründe der Entstehung des Algorithmus aber schon und genau genommen ist dies ja auch der Schwerpunkt des Romans. Meier ist es gelungen, eine gleichzeitige grausame und faszinierende Zukunft zu erschaffen. Es bleibt eigentlich nur zu hoffen, dass die Erde nicht wirklich so sein wird wie er es für ca. 2026 prognostiziert. Fazit: NOW – Du bestimmst, wer überlebt. ist kein Roman für Leute, die wegen spannender Handlung oder tiefgründiger Charaktere lesen, aber dafür umso interessanter, was die Thematik der künstlichen Intelligenz in der Zukunft angeht. Gesamt: 4/5 Inhalt: 4/5 Charaktere: 3/5 Lesespaß: 4/5 Schreibstil: 4/5

Als ich das Buch das erste Mal gesehen habe, hatte es mich total angesprochen und mir war klar, dass ich es unbedingt lesen MUSS. Der Anfang des Buches hatte mich auch nicht enttäuscht und ich war sehr gespannt, wie es weitergehen würde - und vor allem, warum Spark nicht mehr in Eden, sondern in der Wildnis war. Doch bis der Leser das erfahren durfte, musste er zunächst den größten Teil des Buches »überstehen«. Den Teil, den man getrost kürzen oder gar ganz welassen könnte. Der Grund dafür ist, dass dieser Teil zum einen sehr langatmig war (ich erinnere mich an ein Kapitel, das etwa dreißig Seiten umfasste und in dem es ausschließlich um ein Frage-und-Antwort-Spielchen in einer Talkshow ging). Zum anderen ist vor allem dieser Teil, aber im Prinzip sogar das komplette Buch, extrem sprunghaft in Zeiten, Szenen und Handlungssträngen. Für mich blieben nach dem Lesen zudem viele offene Fragen offen. Warum hat der eine Charakter später auf einmal einen ganz anderen Namen? Warum ist das Ende so abgehakt (davon abgesehen, dass der Schluss mir eh wie im Schnellvorlauf vorkam)? Gibt es dazu einen Folgeband oder ist es gewollt, dass der Leser im Ungewissen bleibt? Alles in allem hat mich das Buch leider nicht gefallen, obwohl ich die Idee sehr interessant fand. Aber an der Umsetzung hat es leider sehr gehapert. Ich musste mich - gerade im lagatmigen Part - stellenweise richtig durchquälen und hatte das Buch tatächlich für einige Zeit zur Seite legen, ehe ich es schließlich zu Ende gelesen habe.

3

Das Ende war mir zu abrupt und zwischendurch war es doch relativ schwer der Story zu folgen. Die Story hatte aber Potenzial

4

Ein wirklich schön geschriebenes Buch, das durchaus die Gefahren der Digitalisierung aufzeigt. Leider fand ich es sehr schade, dass das Ende so abrupt ist 🫠

2

Spannender Klappentext, aber leider schlecht umgesetzt

Ich war wirklich neugierig. Der Klappentext klang so vielversprechend. Ich liebe Dystopien. Aber diese ganzen Sprünge, Orte, Protagonisten...ich bin einfach nicht reingekommen. Beim Autismusvergleich war es dann für mich ganz vorbei. Nein, wir sind nicht alle hochbegabt, nein, wir sind nicht alle Zahlenbesessene Nerds...Danke. Kann man lesen oder lassen...

3.5

Ein gutes Buch. Leider ging es zum Ende hin zu schnell.

4

Meine Meinung gibt's auf meinem Blog https://tintenhain.de/2017/06/01/stephan-r-meier-now-du-bestimmst-wer-ueberlebt-kurzrezension/

2

Das hätte was werden können, hätte …

Vielleicht sollte ich bei der Bewertung anders herangehen, bei mir liegt es aber da dran, dass ich mehr Wert auf eine Unterhaltung lege. Das das erste Fünftel sowie das letzte Fünftel entsprachen im Klappentext und waren gut. Der Rest in der Mitte für mich ohne Unterhaltungswert, da mir geschrieben wird, was man sich bei dem Programm Now gedacht hat . Über die politischen Auswirkungen hinweg welche kein Unterhaltungswert hatten. Auch bestimmt manche Logikfehler das Buch. Achtung Spoiler. Wenn der Hauptakteur gerade 40 Jahre alt sind, und es wird dann beschrieben, dass die gleich gealterte Bevölkerung degeneriert ist und von Inzucht gezeichnet, dann stimmt da was nicht. Der erste Teil und der letzte Teil Ripe, das Überleben in einer fiktiven Welt. Der Teil in der Mitte ist Mist.

1

Ähmmm - nope

Die Idee vom Buch ist ja nicht ganz schlecht, die Umsetzung aber irgendwie nicht das Wahre. Ich hab das Buch zwar schon irgendwie verstanden, irgendwie aber auch nicht. Es waren zu viele Zeitsprünge, Orte und auch Perspektiven für mich. Oft konnte ich den Inhalt gar nicht einordnen und generell hätte man das Ganze anders aufbauen können. Das Ende kam dann - nachdem so viel unwichtiges zwischendrin passiert ist- viel zu plötzlich, zu schnell und das vom Anfang wurde am Ende mit zwei Sätzen aufgeklärt. Bin froh, dass ich es jetzt durchgelesen habe, positiv bleibt mir das Buch allerdings nicht im Gedächtnis.

3.5

Spannendes Thema und eine toll geschaffene Welt. Am Ende hat das Buch für das Tempo zu viel, was am Anfang fehlt.

Mich hat der Buchrücken sehr überzeugt, weshalb ich mich für dieses Buch entschieden habe. In großer Detailtiefe wird eine fiktive Zukunftswelt beschrieben, die sehr gut greifbar ist. Am Anfang hat das Buch durchaus Längen, in denen sehr ausführlich beschrieben wird und Zeitsprünge gelegentlich etwas verwirren. Am Ende ist das Tempo dann dafür für mich deutlich zu hoch, gefühlt passiert alles spannende dann innerhalb von 20 Seiten. Dennoch ist es eine schöne Geschichte.

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