Noen Manor
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Description
Book Information
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Inhalt (in meinen Worten) Melina kommt nach Zadura um dort einen Mann zu heiraten, den sie nicht kennt. Sie hat ein großes Geheimnis, doch wenn es herauskommt, könnte ihr der Tod drohen. Im Testament steht, dass David Melina Lindahl, Freifrau von Frosthorn, heiraten soll. Wenn er dem nicht nachkommt, könnte er Titel und noch sehr viel mehr verlieren. Ihr Werdegang steht fest, doch passieren plötzlich sehr viele Dinge auf einmal und Melinas Gabe wird offenbart. Erwartungen: Hoch, wo ich doch „Mann meiner Träume“ gerne hatte. Charaktere: Melina: Ihre Gabe ist etwas ganz besonders, doch leider nicht gerne gesehen in Zadura. Im Gegenteil, wenn ihre wahre Herkunft ans Licht kommt, könnte ihr schlimmes drohen. David: Herzog. Und ein ziemliches Ekelpaket. Ehrlich. Er ist abhängig und wird ziemlich stark von seinem besten Freund beeinflusst. Warum sein Vater ausgerechnet Melina in sein Testament aufgelistet hat? Stil: Sehr flüssig und richtig schön. Fantasy kann Nicole, hat sie doch schon in „Mann meiner Träume“ eine träumerische Zeitreise hingelegt, um Napoleon zu treffen. Romantasy passt zu ihr und das Setting 1833 in der fiktiven Welt ebenfalls. Fazit: Es ist eine wirklich wundervolle Geschichte, die sogar einige wichtige Sätze bereithält. Für mich steht diese Geschichte ganz weit oben in meinem Ranking. Man mag ahnen, worum es geht und was geschehen wird, doch das ist nicht das, was man erhält. Gesamtbewertung: Cover: Zuerst habe ich an „Wuthering High“ gedacht und es auch Nicole mitgeteilt. Es ist düster und spannend. Nachdem Lesen … Nun ja, auch hier gibt es einen mürrischen Hausherren
Noen Manor von Nicole Knoblauch ist ein Romantasy Roman. Ich finde die Fantasy Elemente sind dabei jedoch so dezent und geschickt eingewebt in die Geschichte, dass dies manchmal in Vergessenheit geraten kann. Ich selbst musste mich manchmal daran erinnern, dass ich nicht gerade eine Geschichte lesen die zu Zeiten der Apartheid in Südamerika spielt. Sondern ganz im Gegenteil. Wir befinden uns ca. 100 Jahre vor dieser Zeit und in einer Fantasy Welt. Aber Nicole Knoblauch greift mal wieder ein schwieriges Thema auf. Rassismus und Sklaverei spiele eine zentrale Rolle in diesem Buch. Und so haben wir nicht einfach nur eine Liebesgeschichte mit etwas Magie, sondern ein sehr tiefes und augenöffnendes Buch. Eine Geschichte die zum nachdenken anregt und zum hinterfragen. Zum hinterfragen wie wir heut zu Tage mit dem Thema Rassismus umgehen und zum nachdenken was damals schon alles schief gelaufen ist. Hätten wir damit nicht schon ein schwieriges Thema, so geht die Autorin noch zwei Schritt weiter. Schritt 1: Psychische Probleme bzw. Depressionen, der Umgang damit und was sie mit einem Betroffenen und seinem Umfeld machen können sind ebenfalls ein zentrales Thema. Schritt 2: Drogenmissbrauch und was das für eine Auswirkung auf Menschen hat und sie völlig unlogisch und grausam handeln lässt. Das alles macht die Geschichte sehr komplex und gibt den Handlungen der Figuren einen Sinn. Die starke Figur in dieser Geschichte ist Melina. Sie wird aus ihrer Heimat herausgerissen und muss sich in der Fremde zu recht finden. Zwischen Menschen die Freunde aus ihrer Heimat versklaven würden und mit einem Mann der unter solchen Menschen aufgewachsen ist. Dieser Mann ist David. David hat seinen Vater verloren und das sind längst nicht alle Dämonen mit denen er zu kämpfen hat. Melina entdeckt sich allerdings ganz neu auf dieser Reise und findet dabei Dinge über sich selbst heraus mit denen sie wahrscheinlich kaum gerechnet hat. Die Geschichte ist geprägt durch Wendungen und Geschehnisse die man in der heutigen Zeit kaum nachvollziehen. Und auch Melinas viel zu großes Herz ist manchmal vielleicht nicht ganz nachvollziehbar. Wenn man jedoch ihre Fähigkeiten und die Fantasy Elemente miteinander verknüpft wird es sehr stimmig. David möchte man auf jeden Fall mehrmals gerne links und rechts eine Ohrfeige verpassen. Alle Nebenfiguren sind stimmig und auch manchmal sehr überraschend. Ich bin durch den schönen Schreibstil nur so durch die Seiten geflogen und empfehlen die Geschichte gerne weiter. 5 Sterne.
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Inhalt (in meinen Worten) Melina kommt nach Zadura um dort einen Mann zu heiraten, den sie nicht kennt. Sie hat ein großes Geheimnis, doch wenn es herauskommt, könnte ihr der Tod drohen. Im Testament steht, dass David Melina Lindahl, Freifrau von Frosthorn, heiraten soll. Wenn er dem nicht nachkommt, könnte er Titel und noch sehr viel mehr verlieren. Ihr Werdegang steht fest, doch passieren plötzlich sehr viele Dinge auf einmal und Melinas Gabe wird offenbart. Erwartungen: Hoch, wo ich doch „Mann meiner Träume“ gerne hatte. Charaktere: Melina: Ihre Gabe ist etwas ganz besonders, doch leider nicht gerne gesehen in Zadura. Im Gegenteil, wenn ihre wahre Herkunft ans Licht kommt, könnte ihr schlimmes drohen. David: Herzog. Und ein ziemliches Ekelpaket. Ehrlich. Er ist abhängig und wird ziemlich stark von seinem besten Freund beeinflusst. Warum sein Vater ausgerechnet Melina in sein Testament aufgelistet hat? Stil: Sehr flüssig und richtig schön. Fantasy kann Nicole, hat sie doch schon in „Mann meiner Träume“ eine träumerische Zeitreise hingelegt, um Napoleon zu treffen. Romantasy passt zu ihr und das Setting 1833 in der fiktiven Welt ebenfalls. Fazit: Es ist eine wirklich wundervolle Geschichte, die sogar einige wichtige Sätze bereithält. Für mich steht diese Geschichte ganz weit oben in meinem Ranking. Man mag ahnen, worum es geht und was geschehen wird, doch das ist nicht das, was man erhält. Gesamtbewertung: Cover: Zuerst habe ich an „Wuthering High“ gedacht und es auch Nicole mitgeteilt. Es ist düster und spannend. Nachdem Lesen … Nun ja, auch hier gibt es einen mürrischen Hausherren
Noen Manor von Nicole Knoblauch ist ein Romantasy Roman. Ich finde die Fantasy Elemente sind dabei jedoch so dezent und geschickt eingewebt in die Geschichte, dass dies manchmal in Vergessenheit geraten kann. Ich selbst musste mich manchmal daran erinnern, dass ich nicht gerade eine Geschichte lesen die zu Zeiten der Apartheid in Südamerika spielt. Sondern ganz im Gegenteil. Wir befinden uns ca. 100 Jahre vor dieser Zeit und in einer Fantasy Welt. Aber Nicole Knoblauch greift mal wieder ein schwieriges Thema auf. Rassismus und Sklaverei spiele eine zentrale Rolle in diesem Buch. Und so haben wir nicht einfach nur eine Liebesgeschichte mit etwas Magie, sondern ein sehr tiefes und augenöffnendes Buch. Eine Geschichte die zum nachdenken anregt und zum hinterfragen. Zum hinterfragen wie wir heut zu Tage mit dem Thema Rassismus umgehen und zum nachdenken was damals schon alles schief gelaufen ist. Hätten wir damit nicht schon ein schwieriges Thema, so geht die Autorin noch zwei Schritt weiter. Schritt 1: Psychische Probleme bzw. Depressionen, der Umgang damit und was sie mit einem Betroffenen und seinem Umfeld machen können sind ebenfalls ein zentrales Thema. Schritt 2: Drogenmissbrauch und was das für eine Auswirkung auf Menschen hat und sie völlig unlogisch und grausam handeln lässt. Das alles macht die Geschichte sehr komplex und gibt den Handlungen der Figuren einen Sinn. Die starke Figur in dieser Geschichte ist Melina. Sie wird aus ihrer Heimat herausgerissen und muss sich in der Fremde zu recht finden. Zwischen Menschen die Freunde aus ihrer Heimat versklaven würden und mit einem Mann der unter solchen Menschen aufgewachsen ist. Dieser Mann ist David. David hat seinen Vater verloren und das sind längst nicht alle Dämonen mit denen er zu kämpfen hat. Melina entdeckt sich allerdings ganz neu auf dieser Reise und findet dabei Dinge über sich selbst heraus mit denen sie wahrscheinlich kaum gerechnet hat. Die Geschichte ist geprägt durch Wendungen und Geschehnisse die man in der heutigen Zeit kaum nachvollziehen. Und auch Melinas viel zu großes Herz ist manchmal vielleicht nicht ganz nachvollziehbar. Wenn man jedoch ihre Fähigkeiten und die Fantasy Elemente miteinander verknüpft wird es sehr stimmig. David möchte man auf jeden Fall mehrmals gerne links und rechts eine Ohrfeige verpassen. Alle Nebenfiguren sind stimmig und auch manchmal sehr überraschend. Ich bin durch den schönen Schreibstil nur so durch die Seiten geflogen und empfehlen die Geschichte gerne weiter. 5 Sterne.





