Nocturna - Das Spiel des Fuchses
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Description
Es ist Jahre her, dass Finn zuletzt ihr eigenes Gesicht erblickt hat. Denn die Gesichtsdiebin verfügt über Magie, die es ihr erlaubt, ihre Erscheinung beliebig zu verändern. Doch nicht nur sie weiß, wie nützlich dieses Talent ist: Ein finsterer Unterweltboss hat Finn in seiner Gewalt. Sollte die Gesichtsdiebin daran scheitern, einen Auftrag für ihn auszuführen, wird sie ihrer Kräfte für immer beraubt werden. Der gutmütige Prinz Alfehr, Thronfolger wider Willen, wendet ebenfalls zwielichtige Magie an: Er will seinen verschwundenen älteren Bruder, den Kronprinzen, finden, obwohl alle glauben, er sei tot. Als sich Finn und Alfehr gegenüberstehen, ist es, als würden Kräfte so unterschiedlich wie Tag und Nacht aufeinanderprallen. Und diese Wucht setzt eine ungeahnt böse Magie frei ...
Der Start einer ungewöhnlichen High-Fantasy-Serie mit lateinamerikanisch angehauchtem Setting.
Platz 1 der »Sunday Times«-Bestsellerliste!
Book Information
Author Description
Maya Motayne studierte Englische Literatur und Kreatives Schreiben an der Universität von Maryland. Danach arbeitete sie drei Jahre als Lektoratsassistentin bei Penguin Random House in den USA und hat sich seitdem dem Ziel verschrieben, Diversitätsthemen in die Fantasyliteratur zu bringen. Sie hat bei der Gründung des »Random House Children's Books Diversity Committee« mitgewirkt. Ihre Debüt-Saga um »Die gefälschte Magie« mit lateinamerikanisch inspiriertem Setting war auf Anhieb ein Riesenerfolg. Band 1 »Nocturna« schaffte es auf Platz 1 der »Sunday Times«-Bestsellerliste.
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Ich glaube ich war selten nur nach dem Klappentext so gespannt auf ein Buch. Die Geschichte hörte sich wirklich unglaublich interessant an. Die Geschichte spielt im lateinamerikanisch inspirierten Castallan, wo die Diebin Finn, welche die Macht besitzt ihr eigenes Gesicht beliebig zu verändern, auf den Thronfolger, und ebenfalls magisch begabten, Prinz Alfehr trifft, der auf der Suche nach seinem Bruder ist. Man wird ohne Vorwarnung direkt in die magische Welt hineingeworfen. Der Weltenaufbau hat mir unheimlich gut gefallen und ich fand es wirklich interessant immer mehr über das Magiesystem und die verschiedenen Kräfte, gennant Propio, zu erfahren. Auch der Schreibstil war sehr angenehm und das Buch ließ sich durchweg leicht lesen. Auch habe ich bisher kein Fantasybuch mit einem lateinamerikanischem Setting gelesen und das war definitiv mal was anderes und interessant. Der Beginn war absolut vielversprechend. Besonders während der ersten ca. 150 bis 200 Seiten war ich wirklich sehr gefesselt von der Geschichte. Leider muss ich sagen, dass mich das Buch dann irgendwann ein wenig verloren hat, was ich wirklich sehr schade fand. Ab ca. der Mitte hat sich die Geschichte meiner Meinung nach leider sehr gezogen und es war teilweise wirklich etwas anstrengend ihr weiter zu folgen. Die Idee an sich hätte so viel Potenzial gehabt und ich habe zum Beispiel die Wendungen in der Geschichte komplett vermisst. Mir hat einfach die Komplexität gefehlt und es entwickelte sich zu einer eher durchschnittlichen Fantasystory. Auch das Ende kam irgendwie viel zu plötzlich und alle Probleme schienen sich zu schnell in Luft aufzulösen. Und dadurch, dass das Buch eher wie ein Einzelband wirkt bin ich mir auch noch nicht so sicher, ob ich den nächsten Band lesen möchte. Ich würde keinesfalls sagen, dass es ein schlechtes Buch war, jedoch würde ich am liebsten den ersten und zweiten Teil getrennt bewerten. Insgesamt eine von der Grundidee wirklich interessante Fantasygeschichte, welche für mich persönlich einfach nicht komplex und nicht spannend genug war. Aber das ist halt wirklich Geschmacksache und vielleicht kann euch das Buch ja mehr überzeugen als mich. 3,5/5 Sterne
„Nocturna – Das Spiel des Fuchses“ von Maya Motayne Darum geht es: Es ist Jahre her, dass Finn zuletzt ihr eigenes Gesicht erblickt hat. Denn die Gesichtsdiebin verfügt über Magie, die es ihr erlaubt, ihre Erscheinung beliebig zu verändern. Doch nicht nur sie weiß, wie nützlich dieses Talent ist: Ein finsterer Unterweltboss hat Finn in seiner Gewalt. Sollte die Gesichtsdiebin daran scheitern, einen Auftrag für ihn auszuführen, wird sie ihrer Kräfte für immer beraubt werden. Der gutmütige Prinz Alfehr, Thronfolger wider Willen, wendet ebenfalls zwielichtige Magie an: Er will seinen verschwundenen älteren Bruder, den Kronprinzen, finden, obwohl alle glauben, er sei tot. Als sich Finn und Alfehr gegenüberstehen, ist es, als würden Kräfte so unterschiedlich wie Tag und Nacht aufeinanderprallen. Und diese Wucht setzt eine ungeahnt böse Magie frei ... Prinz Alfehr wollte niemals König werden, doch nachdem sein Bruder Dezmin vor seinen Augen verschwunden ist und Alfie nach und nach die Möglichkeiten ausgehen, seinen Bruder zu retten, sieht er ein, dass er eines Tages der nächste König von Castellan sein wird. Gerade als er sich entschließt, seinen Pflichten als Kronprinz nachzukommen, passiert etwas, das Alfie zwingt, eine Magie freizusetzen, die allerdings so böse und gefährlich ist, dass er gemeinsam mit der Diebin Finn alles daransetzen muss, diese wieder festsetzen. Koste es, was es wolle Der Klappentext war so vielversprechend, leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Eine gute High-Fantasy Geschichte braucht, in meinen Augen, eine ausgestaltete, magische Welt. Hier leider blieb das Worldbuilding sehr flach: Zwar sollte die Welt an Lateinamerika angelehnt sein, doch außer ein paar spanische Worte und Speisen, weißt nichts auf die spanische Welt hin. An dieser Stelle hätte die Autorin noch viel mehr Fantasie walten lassen können und eine Welt erschaffen können, in die man eintauchen mag. Auch was den Spannungsbogen angeht: Es beginnt spannend, dann flacht der Spannungsbogen im Mittelteil stark ab, um dann am Ende noch einmal mit Spannung aufzuwarten. Schön fand ich allerdings die Gestaltung der Figuren. Der Kontrast zwischen Alfehr, der sehr sanft, rücksichtsvoll und bedacht ist, trifft auf Finn, einer Diebin, die egoistisch, hart und zum Teil sehr rücksichtslos ist. Eigentlich würde man gerade wegen dieser Unterschiede eine aufkeimende Liebesgeschichte erwarten, doch die bleibt aus. Vielleicht sind kleine Annäherungen zu sehen, aber daraus resultiert eine gute Freundschaft, die zu Verbündeten werden lassen. Auch ein Punkt, den ich sehr charmant fand: Es muss nicht immer eine Liebesgeschichte eingebunden sein. Ich gebe der Geschichte: 3 von 5 Sterne *Unbezahlte Reklame* Vielen Dank an das Bloggerportal und den Blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar.
Die Grundidee hat mir ganz gut gefallen. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass das Magiesystem am Anfang näher erklärt wird. So hat man bis zum Schluss nur immer wieder kurze Infos bekommen. Die Charaktere mochte ich eigentlich ganz gerne. Manchmal waren mir die zwei (vor allem Alfie) allerdings etwas naiv. Was mich allerdings ziemlich gestört hat: Es wurde ein paar Mal statt Alfies Name Finns Name hingeschrieben. Wodurch dann immer wieder „hä? Momente“ auftauchten, die einfach den Lesefluss störten. Ich denke allerdings nicht das ich die Folgebände lesen werde, wenn sie überhaupt noch auf deutsch übersetzt werden. Der Schluss war zwar ziemlich offen, aber doch abgerundet. Damit kann für mich die Geschichte von Finn und Alfie gerne aufhören. 3,5⭐️
Die Grundidee hat mir ganz gut gefallen. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass das Magiesystem am Anfang näher erklärt wird. So hat man bis zum Schluss nur immer wieder kurze Infos bekommen. Die Charaktere mochte ich eigentlich ganz gerne. Manchmal waren mir die zwei (vor allem Alfie) allerdings etwas naiv. Was mich allerdings ziemlich gestört hat: Es wurde ein paar Mal statt Alfies Name Finns Name hingeschrieben. Wodurch dann immer wieder hä? Momente" auftauchten, die einfach den Lesefluss störten. Ich denke allerdings nicht das ich die Folgebände lesen werde, wenn sie überhaupt noch auf deutsch übersetzt werden. Der Schluss war zwar ziemlich offen, aber doch abgerundet. Damit kann für mich die Geschichte von Finn und Alfie gerne aufhören.

3,5 Sterne Geschichte mit Ecken und Kanten Nocturna ist ein Schreibstil-Meisterwerk. Maya Motayne schreibt unfassbar schön, bildreich und voller Legenden. Dabei ist es leicht historisch / altertümlich angehaucht gemischt mit einer Prise Magie. Passend zum lateinamerikanischen Setting der Geschichte tauchen in den Dialogen vereinzelt spanische Wörter vor. Hierzu wäre ein Verzeichnis wünschenswert gewesen. Dafür gibt es beim Öffnen der Klappbroschüre eine beeindruckend aussehende Weltkarte. Mit ihrem atemberaubenden Schreibstil und ihren genialen Vergleichen, erzählt die Autorin die Legende des dunklen Gotts Sombras und über das Abenteuer des Prinzens ohne Zukunft und der Diebin ohne Gesicht. Der Prinz ohne Zukunft versucht seinen Bruder zu retten, währen die Diebin ohne Gesicht sich mit Aufträgen über Wasser halten will. Ihre Wege kreuzen sich, als magische, seltene Bücher für Beide zum Ziel werden. Dabei stolpern sie von einem Missgeschick ins Nächste und sorgen dafür, dass sie sich immer wieder begegnen. Und aus Versehen lassen sie dabei eine dunkle Magie frei, die sie wohl aufhalten sollten. Die Diebin Finn wirkt zunächst unnahbar, kalt und tough. Mit ihrer Fähigkeit ihr Gesicht wie Ton umzuformen, fällt es ihr leicht Dinge unauffällig mitgehen zu lassen und danach abzutauchen. Doch je länger das gemeinsame Abenteuer andauert, desto mehr fällt ihre Maske. Heraus kommt ein absoluter Chaot, vorlaut, direkt und sarkastisch. Genau, wie der Prinz ohne Zukunft, hat sie Fehler begangen und ihre Laster, aber das Herz am rechten Fleck. Prinz Alfehr steht am Abgrund. Voller Verzweiflung sucht er einen magischen Weg, seinen Bruder zu finden. Dabei wird er leichtsinnig, greift Mal zur Flasche oder spielt riskante Spiele. Neben alldem ist er ruhig, herzensgut und voll positiver Energie. Er betrachtet die Welt und alles darin, als wäre es etwas Wertvolles. Charaktere mit Ecken und Kanten, die absolut liebenswert sind. Leider baut sich die Spannung in der Geschichte nur sehr langsam auf. Die Magie oder worauf die Handlung hinausläuft, war nur schwer durchschaubar. Es dauert eine Weile, bis die Haupthandlung ihren Anfang findet und erst im letzten Drittel konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Trotzdem fand ich die Magie-Elemente schön beschrieben. Ein Prinz schnitzt Tierfiguren aus Holz und haucht ihnen mit Magie Leben ein. Ein Spieler verzaubert die Karten, so dass du für drei Runden betrunken vor dich hinplapperst und der Prinz ohne Zukunft wirft einen Türknauf in die Luft und erschafft Türen aus dem Nichts. Letztendlich gibt es aber auch eine böse Seite der Magie und der Gegner ist nicht zu unterschätzen. Als Leser von „Nocturna“ sollte man sich auf einige brutale Szenen gefasst machen. Fazit: Verzaubert hat mich der Schreibstil, die facettenreichen Charaktere und Ideen, wie lebendige Tierfiguren aus Holz oder eine Diebin mit wandelbarem Gesicht. Bei den spanischen Worten, hätte ich ein Verzeichnis benötigt und die Spannung im Abenteuer nahm mir zu langsam Fahrt auf. Zitat: „Magie konnte nicht sprechen, doch der Umgang mit ihr fühlte sich an wie ein Dialog, wie ein Tanz oder eine Geschichte, die man sich unter Freunden erzählte und deren Ende offenblieb“ – S. 12
Ein sehr anstrengendes Buch Der Schreibstil ist sehr eigenwillig, da die Autorin viele spanische Worte mit einfließen lässt. Passt es bei einigen Stellen ganz gut, ist es nach meinem Empfinden, an vielen Stellen doch eher unangebracht. Die Protagonisten beginnen mehr als schwierig. Wir lernen Prinz Alfehr kennen, der sich in Selbstmitleid badet und förmlich darin ertrinkt. Dreiviertel des Buches bestehen aus seiner langweiligen und ach so traurigen Vergangenheit, seinen Selbstvorwürfen und den Plänen seinen verstorbenen Bruder wieder zurückzuholen. Er ist letzten Viertel entwickelt er sich zu einem annehmbaren jungen Mann. Dann ist da noch Finn. Ihre Geschichte beginnt mit etwas mehr Finesse. Jedoch flaut das recht schnell ab, denn auch sie badet in Selbstzweifeln und Hass auf alles und jeden. Vertrauen ist für sie ein Fremdwort und ihre coole Fassade ist nur eine Schutzschicht, denn eigentlich wird sie von Angst zerfressen. Tja und dann hätten wir da noch Ignacio. Der Mann, der aus purem Hass und Rache und Selbstgefälligkeit zu bestehen scheint. Und das schon bevor, das Dunkel von ihm Besitz ergriffen hat. Er begehrt nichts mehr als Finn und ihre Liebe zu ihm, die in Wahrheit nichts als Angst ist. Aber er redet sich sehr gerne ein, dass sie ihn aufrichtig liebt und als ihren Vater ansieht. Der pure Horror in einer Person, was will man mehr. Mir hat so vieles gefehlt. Wie schon gesagt, besteht Dreiviertel des Buches nur aus Lebensgeschichten und Selbstmitleid. Das zieht einen wirklich runter und ich habe mich oft einfach geweigert, es weiter zu lesen. Da ich aber ungern Bücher abbreche, hab ich es durchgezogen und der Schluss hat tatsächlich noch einiges retten können. Das Ende hat mir dennoch nicht gefallen. Eine unterschwellige Lovestory haben wir auch dabei, mal mehr, mal weniger. Im Großen und Ganzen fand ich es wirklich anstrengend und langweilig, ABER das letzte Viertel hat mir das doch noch sehr gefallen. Denn es gab endlich Action und einen ganz okeyen Finalkampf. Ob ich die Folgebände allerdings lesen werde, ist eher unwahrscheinlich.
Wenn Prinz und Diebin aufeinander treffen… *Gute Grundidee, wo noch mehr drin gewesen wäre* Auf die Geschichte von Finn und Alfehr war ich super neugierig. Mir hat die Idee gefallen, dass Finn ihre Gestalt immer wieder verändern kann und zeitgleich auf einen Prinzen trifft, der ebenfalls über eine dunkle Magie verfügt. Ich war sehr neugierig, wie dieses Zusammenspiel der beiden Figuren wohl verlaufen würde. Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen, da der Schreibstil sehr angenehm war. Es gab ausreichend Beschreibungen, um sich die Handlungsorte gut vorstellen zu können. Was ich hier nur vermisst habe, war das lateinamerikanische Setting, welches zuvor angekündigt wurde. Da gab es lediglich spanische Ausdrücke, die genannt wurden, aber nicht viel mehr. Hier kam dieses Flair für mich nicht genug rüber. Was die Handlung anging, ging es mir da tatsächlich ähnlich. Ich mochte das Worldbuilding grundsätzlich total gerne, aber irgendwie hat mir der Feinschliff gefehlt. Die Komplexität der Magie hat mir richtig gut gefallen. Hier wird mit den vier Elementen gespielt, denen sich die Figuren in unterschiedlicher Intensität hingezogen fühlen. Hinzukommen noch einmalige Spezialfähigkeiten, die sehr individuell sind, und dem ganzen Magiegefüge noch einmal eine besondere Facette verleihen. Auch die Charaktere waren gut skizziert. Ich mochte Finn und Alfehr beide gerne und konnte sie in ihren Wesenszügen und Handlungen auch gut nachvollziehen. Sie haben es allerdings nicht geschafft, mich emotional in irgendeiner Form an sich zu binden, sodass ich mit ihnen mitgefiebert habe. Ich habe die Geschichte verfolgt, ohne, dass ich das Gefühl hatte, den Figuren näher gekommen zu sein. Das fand ich schade. Der Handlungsverlauf war für mich dadurch solide, aber nicht unbedingt packend, sodass ich durchaus mal die eine oder andere Lesepause eingelegt habe. Wie mit dem Rest der Geschichte ging es mir auch mit dem Ende. Ich fand es grundlegend gut und auch sehr passend, aber auch hier habe ich mir irgendwie mehr erhofft. Es wäre schön gewesen hier noch einmal überrascht zu werden. Stattdessen endete es so, wie ich es mir bereits vorher gedacht hatte. Mein Fazit: Die Geschichte war für mich gut für zwischendurch. Sie hatte spannende Ansätze, bei denen in der Umsetzung und Ausarbeitung noch mehr drin gewesen wäre. So ließ sich die Geschichte gut lesen, konnte mich aber nicht wirklich mitreißen. Ich vergebe 3 von 5 möglichen Herzen! Lest fleißig, eure Sabrina
Darum geht es Nach dem Tod seines Älteren Bruders ist Prinz Alfehr aus seinem Königreich geflohen auf der Suche nach einer Möglichkeit seinen Bruder zurückzubringen. Alfehr kehrt nun nach langer Zeit nach Hause zurück, um seinen rechtmäßigen Platz als Kronprinz einzunehmen. Als dann plötzlich sein Cousin vergiftet wird, muss Alfehr handeln. Um ihn zu retten befreit er eine überaus mächtige, dunkle Magie. Sein Cousin überlebt, doch nun droht das ganze Königreich zu fallen. Alfehr bleibt nichts anderes übrig als diese dunkle Magie wieder einzufangen, bevor sie größeren Schaden anrichtet. Dabei steht ihm eine Diebin zur Seite, die zur falschen Zeit am falschen Ort war. Sie möchte dem Prinzen helfen und steht kurz darauf ihrem schlimmsten Ängsten gegenüber. Doch nur gemeinsam können Sie das Königreich retten. Wie es mir gefallen hat Gemeinsam mit meiner Schwester (@empireofbookz) habe ich das Buch angefangen. Auf unserem neuen Account @clubdertausendwoerter schreiben wir über unsere kleine Leserunde. Über die Cover Gestaltung Das Cover gefällt mir ganz gut. Die Farbgebung ist nicht ganz so meins und wirkt etwas trist. Dennoch fällt es einem durch die Abbildung der Statuen und die auffällige Typografie schnell ins Auge. Die Farbgebung, die Ornamente und Bilder, sowie die Typografie harmonisieren gut zusammen und greifen auch die Stimmung des Buchs hervorragend auf. Über den Schreibstil Unglaublich. Lebendig, mitreißend und durch und durch fesselnd. Der Schreibstil der Autorin packte mich sofort und zog mich regelrecht in die Geschichte. Mit ihrer Wortwahl malt die Autorin hervorragende Bilder. Ich hatte das Gefühl mitten drin in dieser faszinierenden, lateinamerikanisch angehauchten Welt zu sein. Seine Trauer war wie Glühwürmchen – von Zeit zu Zeit war sie nicht zu erkennen, aber sie flammte immer wieder hartnäckig auf. – Seite 105 Über die Charaktere Ich liebe die Charaktere. Sie sind tiefgründig, witzig, sympathisch und einfach mal anders. Alfehr ist ein junger Prinz, der nach langer Zeit nach Hause zurückkehrt. Er trauert noch immer um seinen Bruder. Sein Verlust sitzt tief. Er kämpft mit dieser Trauer in sich Tag für Tag. Alfehr ist nicht der typische, starke Prinz den es so oft in Geschichten gibt. Er ist sensibel, emotional und verletztlich, stur und zu beginn ziemlich egoistisch und impulsiv. Er vertraut sich selbst nicht all zu sehr. Doch das ist das schöne, denn im Laufe des Buchs entwickelt er sich weiter. Er lernt mit der Trauer umzugehen, endlich abzuschließen mit dem Verlust und sich seiner Verantwortung zu stellen. Er versucht seine Fehler wieder grade zu biegen und riskiert dabei sein Leben. Fynn war noch um einiges interessanter und ist mir ebenfalls schnell ans Herz gewachsen. Sie versteckt sich seit Jahren hinter ihrer Magie. Schon ewig hat sie niemandem mehr ihr wahres, ihr eigenes Gesicht gezeigt. Sie flüchtet vor ihren Taten, vor ihrer Vergangenheit. Doch auch sie entwickelt sich im Laufe des Buch positiv weiter. Sie lernt durch Alfehr, dass sie mehr ist als eine Diebin. Sie setzt ihr Leben für ihn aufs Spiel. Gemeinsam mit ihm stellt sie sich ihrer Vergangenheit und kämpft für das Königreich. Mein Lieblingscharakter ist und bleibt jedoch Luka. Der Cousin von Alfehr. Er ist so grandios und sorgt im Verlauf der Geschichte immer wieder für Witz. Er ist ein eingebildeter und frecher junger Mann, der mit seiner ganzen vorlauten Art irgendwie aus der Geschichte heraussticht. Aber genau das macht ihn so wunderbar. Er ist eine wahre Bereicherung für das Buch. Über die Handlung Das Buch ist durch und durch spannend. Der Aufbau ist einfach grandios. Die Autorin hält einige Wendungen und überraschend düstere Szenen parat. Der Einstieg ist mir leicht gefallen. Alfehr wird vorgestellt. Er kehrt nach Hause zurück. Man lernt die Welt ein wenig kennen und erfährt die erste Dinge aus der Vergangenheit. Kapitelweise wechselt die Erzählperspektive von Alfehr zu Fynn. So bekommt man einen umfangreichen Einblick in die Geschichte und sieht welche Umstände die beiden Zusammenbringt. Durch den ständigen wechsel wird auch spannung aufgebaut und die Geschichte schnell voran getrieben. Die ganze Action geht auch beinah sofort los und ein Problem jagt das nächste. Die beiden Protagonisten treffen schnell aufeinander, lernen sich aber erst etwas später richtig kennen. Die große Katastrophe lässt dann nicht lange auf sich warten. Ich fand die Stelle etwas fragwürdige, als Alfehr die dunkle, bedrohliche Macht einfach freigelassen hatte. Denn ganz ehrlich – und darüber haben meine Schwester und ich auch diskutiert – wie verantwortungslos kann man bitte sein, grade als Prinz. Es war schon selten dämlich von Alfehr die Magie einfach freizulassen. Das hat uns beide etwas gestört. Neben dieser Stelle hat mich jedoch nur noch das Ende nicht ganz zu gesagt. Meiner Meinung nach kam der Sieg über die Magie dann doch sehr plötzlich und schlag auf schlag. Es ging dann schluss endlich einfach zu schnell und – ja – zu einfach. Ich hatte mir da ein wenig mehr gewünscht. Doch ansonsten war die Handlung einwandfrei und unheimlich fesselnd. Ich bin gar nicht von dem Buch weggekommen. Die Welt ist zudem so faszinierend. Das ganze Setting ist traumhaft und hat sowohl mir, als auch meiner Schwester sehr zugesagt. Das Buch ist wirklich genial, auch wenn es ein paar Schwächen hat. Es ist an sich abgeschlossen, lässt aber doch ein paar Fragen offen. Eine klare Leseempfehlung. Es lohnt sich und verspricht vergnügliche Lesestunden. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Das Buch ist nämlich der Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe. Fazit Ein spannender Auftakt zu einer fesselnden High-Fantasy Reihe, mit sympathischen Protagonisten und einer action reichen, düsteren Handlung.
einfach gestrickte aber unterhaltsame Fantasy Geschichte, positives Zusammenspiel der Protas
Ich habe mir dieses Buch zugelegt, da mir die Grundidee hinter der Geschichte zugesagt hat und ich gespannt war, wie diese umgesetzt werden würde. Dass die Geschichte in einer lateinamerikanischen Welt spielt und einen gewissen spanischen Touch hat, war ungewohnt und irgendwie nicht ganz meins. Die spanischen Wörter fand ich teilweise unpassend, das Magiesystem eher schlecht als recht. Hier hätte man definitiv mehr Potential ausschöpfen können, beispielsweise mit mehr Aufklärung über das gesamte System. Die Handlung war doch auf sehr viel „Glück“ der Protagonisten ausgerichtet, was etwas unglaubwürdig herüberkam. Die Spannung wurde größtenteils durchaus solide gehalten, flachte jedoch trotzdem immer wieder ab und konnte mich nicht so richtig mitziehen. Positiv fand ich jedoch, dass hier mal nicht die Liebesgeschichte im Vordergrund stand, es war äußerst erfreulich, dass sich hier eine authentische, nichtromantische, Entwicklung der Charaktere ergeben hat. Der Schreibstil ist recht simpel, die Länge der Kapitel ist angenehm und die verschiedenen Perspektiven haben mir auch gut gefallen. Der große Pluspunkt dieses Buches ist wirklich der zwischenmenschliche Aspekt, sowie das Zusammenspiel der Protagonisten. Das doch recht einfache Ende wirkt abgeschlossen, obwohl ein weiterer Teil erscheinen soll. Damit kann ich mich aber gut zurechtfinden, denn das ich den zweiten Teil lesen werde, ist eher unwahrscheinlich. Insgesamt also kein schlechtes Buch, aber eine durchschnittliche, eher einfach gestrickte, Fantasy-Geschichte, die nicht sehr komplex ist, welche man aber zwischendurch durchaus einmal lesen kann, wenn man Unterhaltung sucht.
Nachdem Prinz Alfehr’s älterer Bruder getötet wurde, steht Alfehr jetzt ganz oben in der Thronfolge, etwas, was ihm gar nicht behagt. Außerdem glaubt er, dass sein Bruder gar nicht tot ist und will ihn um jeden Preis wieder findet. Dafür nimmt er an einem magischen illegalen Spiel teil, um ein Buch zu gewinnen, das ihm vielleicht weiter hilft. Natürlich wollen auch andere dieses Buch, unter anderem die Gesichtsdiebin Finn. Die Beiden kommen sich natürlich in die Quere, bis die äußeren Umstände es erfordern, dass sie zusammenarbeiten. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer High Fantasy Reihe für Jugendliche. Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht von Alfehr und Finn erzählt. Die Art wie die Magie ausgeübt wird, fand ich auf jeden Fall sehr interessant und ungewöhnlich. Der Schreibstil der Autorin ist locker und einfach zu lesen und die Handlung fängt sehr rasant und spannend an, was mir sehr gut gefallen hat. Der Spannungspegel bleibt konstant hoch, aber nicht alle Ereignisse fand ich persönlich wichtig für die Handlung. Was mich persönlich echt irritiert hat war die Tatsache, dass sie Suche nach Alfehr’s Bruder ab einem gewissen Zeitpunkt gar nicht mehr im Mittelpunkt steht. Es geht um eine sehr böse Magie, die versehentlich frei gesetzt wurde und die es wieder zu bändigen gilt. Ich muss gestehen, dass mir die Handlung besser gefallen hätte, wenn es um weiter um die Suche nach Alfehr’s Bruder gegangen wäre. Was mir besonders gefallen hat, war die Chemie zwischen Alfehr und Finn. Die Dialoge sind witzig der Plot “From Enimy to Lover” ist sowieso eher mein Ding. Am Ende sind eigentlich alle Fragen beantwortet. Die Autorin lässt nur eine Sache offen, aber trotzdem könnte man das Buch auch als Einzelband lesen. Von mir gibt es 4 von 5 Punkte.
Bei "Nocturna - Das Spiel des Fuches" überrascht mich im Nachhinein vor allem eines: Die falsche Darstellung der Geschichte im Klappentext, Titel und Gestaltung. Der Prinz in Gestalt des Fuchses spielt in der Handlung in Wirklichkeit nur für einen winzig kleinen Moment eine Rolle. Nämlich als sich die beiden Protagonisten Kronprinz Alfehr und die Gesichtsdiebin Finn kennenlernen. Danach wird diese Tarnung nie wieder genutzt. Außerdem wird die böse Magie nicht freigesetzt, weil die beiden Charaktere aufeinanderprallen, sondern weil Alfehr diese bewusst befreit, ohne aber die Ausmaße seines Handels und der Kraft zu kennen. Für mich ist zumindest der zweite Punkt wichtig, denn er spiegelt die Naivität von Alfehr sehr gut wider. In der Geschichte geschehen immer wieder Dinge, die wenig durchdacht scheinen oder leichtgläubig getroffen werden. Zum Glück - für die Protagonisten - geschieht danach nichts Katastrophales. Es gibt zwar viele, teilweise sehr brutale Kämpfe, aber am Ende entkommen Alfehr und Finn der Gefahr und das, obwohl das allumfassende Böse eine Kraft besitzt, der niemand etwas entgegensetzten kann. Für mich war der Plot an dieser Stelle sehr unausgereift, denn all diese Szenen wurden zu einfach, nicht nachvollziehbar aufgelöst. Besonders das Ende konnte mich nicht überzeugen. Auch wenn ich bisher hauptsächlich Kritik geübt habe, hat mich das Buch insgesamt unterhalten können. Die Handlung ist schnelllebig, meist spannend gemacht und es wurde beim Lesen nicht langweilig. Das Magiesystem hinter der Geschichte fand ich ebenfalls interessant. Ich hätte mir nur gewünscht, dass es etwas mehr im Fokus gestanden hätten. Genauso wie das lateinamerikanische Setting, denn dieses kommt hauptsächlich durch spanische Namen und Zauberformeln zur Geltung. Wenn also an ein paar Stellschrauben gedreht und der Plot etwas mehr ausgearbeitet worden wäre, könnte ich mir gut vorstellen, dass mir das Buch deutlich besser gefallen hätte. So weiß ich noch nicht, ob ich den zweiten Band lesen möchte. Eher nicht, denn mit dem Ende kann man auch so gut leben. Fazit: Die Idee, die hinter "Nocturna - Das Spiel des Fuchses" steckt, war vielversprechend, ist aber auf den zweiten Blick unausgereift. Naive Handlungen, zu leicht aufgelöste Gefahren, das allumfassenden Böse und brutale Kämpfe geraten schnell in den Fokus. Wofür leider das lateinamerikanische Setting und das Magiesystem in den Hintergrund rutschen.
Prinz Alfehr wollte niemals König werden, doch nachdem sein Bruder Dezmin vor seinen Augen verschwunden ist und Alfie nach und nach die Möglichkeiten ausgehen, seinen Bruder zu retten, sieht er ein, dass er eines Tages der nächste König von Castellan sein wird. Gerade als er sich entschließt, seinen Pflichten als Kronprinz nachzukommen, passiert etwas, das Alfie zwingt, eine Magie freizusetzen, die allerdings so böse und gefährlich ist, dass er gemeinsam mit der Diebin Finn alles daran setzen muss, diese wieder festsetzen. Koste es, was es wolle. "Nocturna - Das Spiel des Fuchses" ist der erste Band der gefälschten Magie Trilogie von Maya Motayne. Das Buch wird überwiegend aus den personalen Erzählperspektiven von Prinz Alfehr Reyes und der Diebin Finn Voy erzählt, aber wir dürfen auch aus den Perspektiven von Alfies besten Freund Luka, der Attentäterin Xiomara und Finns ehemaligen Ziehvater Ignacio lesen, sodass man einen sehr guten Überblick über die Geschehnisse bekommen hat. Die Geschichte spielt in San Cristóbal, der Hauptstadt von Castellan und erinnert stark an Lateinamerika. Maya Motayne lässt viele spanische Ausdrücke beispielsweise als Zauberworte mit einfließen, was mir gut gefallen hat! Jeder Mensch kommt mit einem Hang zu den vier Elementen auf die Welt. So ist Alfie ein Wasserzauberer, wenn auch kein begabter, da der Adel das Studium der Elementmagie vernachlässigt, und Finn besitzt Steinmetzmagie. Beide besitzen aber auch ein sogenanntes Propio, eine einzelne Gabe, die manchmal zu einer Vielzahl von Fähigkeiten anwachsen kann. Während Finn eine Gesichtsdiebin ist, die ihr Gesicht und ihren Körper nach ihrem Willen verändern kann, sieht Alfie die Farben der Magie und kann die Farbe seiner Magie verändern. Die Welt und auch das Magiesystem haben mir sehr gut gefallen, obwohl ich sowohl über die Welt als auch über die Magie gerne noch mehr erfahren hätte! Nachdem sein älterer Bruder Dez bei einem Attentat auf ihn spurlos verschwunden ist, sucht Alfie verzweifelt nach einer Möglichkeit, seinen geliebten Bruder zu retten. Er hat Dez nicht aufgegeben, doch je mehr Zeit vergeht, desto aussichtsloser ist es, dass Dez lebend und wohlbehalten zurückkehrt. Alfie muss sich mit dem Gedanken anfreunden, dass er nun der Kronprinz ist, eine Rolle, die er nie wollte. Alfie ist ein sehr sanfter junger Mann, der stellenweise etwas unsicher wirkte. Durch einen Fehler seinerseits wird unglaublich dunkle und böse Magie freigesetzt, die die Bürger von San Cristóbal bedroht und Alfie versucht alles, um seinen Fehler wiedergutzumachen und alle zu beschützen. Er will kein König werden, doch vielleicht wird er aus genau diesem Grund einmal der König sein, den Castellan braucht. Finn hat seit Jahren ihr eigenes Gesicht nicht mehr gesehen. Seit sie ihrem Ziehvater Ignacio entkommen ist, stiehlt sie immer neue Gesichter und hält sich mit Diebstählen über Wasser. Ihr Weg trifft auf den von Prinz Alfehr und gemeinsam versuchen sie die böse Magie wieder festzusetzen. Finn ist stellenweise sehr rücksichtslos und egoistisch, was besonders im Vergleich zum sanften Wesen von Alfie auffällt. Aber Finn ist seit Jahren auf der Flucht, sie versucht zu überleben und tut alles dafür. In ihrer Vergangenheit hat sie schon viel Schlimmes erlebt und ich konnte verstehen, warum Finn so ist, wie sie nun mal ist. Ich fand es klasse, dass es keine richtige Liebesgeschichte gab. Es gab zwar Momente, in denen Finn und Alfie sich stark zueinander hingezogen gefühlt haben, aber sie haben diesen Gefühlen noch nicht nachgegeben, sondern sind innerhalb kurzer Zeit schnell zu guten Freunden und Verbündeten geworden. Den Anfang des Buches fand ich richtig stark und vielversprechend! Aber irgendwann hat mich die Geschichte sehr an "Die vier Farben der Magie" von V. E. Schwab erinnert, das mich damals auch nicht vom Hocker reißen konnte und das war leider der Punkt, ab dem mich "Nocturna - Das Spiel des Fuchses" auch nicht mehr so sehr packen konnte. Ich mochte die Welt echt gerne und das Magiesystem ist echt spannend, aber ich konnte leider nicht so sehr mit Finn und Alfie mitfiebern, wie ich es mir erhofft hatte. Auch die Handlung konnte mich nicht komplett überzeugen. Ein paar Mal hatte ich das Gefühl, über eine Logiklücke zu stolpern und besonders am Anfang verlief mir vieles zu reibungslos. Der Mittelteil konnte mich kaum fesseln, allerdings hat mir das Ende deutlich besser gefallen! Der Funke wollte einfach nicht überspringen, was ich sehr schade finde, da das Buch echt vielversprechend begonnen hat! Fazit: "Nocturna - Das Spiel des Fuchses" von Maya Motayne konnte mich leider nicht so begeistern, wie ich es mir erhofft hatte. Obwohl ich den Anfang sehr stark fand, konnte mich der Mittelteil kaum fesseln und auch Alfie und Finn konnten mich leider nicht so stark mitreißen. Die Welt und das Magiesystem fand ich aber richtig spannend und hätte da gerne auch noch mehr drüber erfahren! Für mich ein guter Auftakt, bei dem der Funke aber nicht so wirklich überspringen wollte, sodass ich drei Kleeblätter vergebe.
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Es ist Jahre her, dass Finn zuletzt ihr eigenes Gesicht erblickt hat. Denn die Gesichtsdiebin verfügt über Magie, die es ihr erlaubt, ihre Erscheinung beliebig zu verändern. Doch nicht nur sie weiß, wie nützlich dieses Talent ist: Ein finsterer Unterweltboss hat Finn in seiner Gewalt. Sollte die Gesichtsdiebin daran scheitern, einen Auftrag für ihn auszuführen, wird sie ihrer Kräfte für immer beraubt werden. Der gutmütige Prinz Alfehr, Thronfolger wider Willen, wendet ebenfalls zwielichtige Magie an: Er will seinen verschwundenen älteren Bruder, den Kronprinzen, finden, obwohl alle glauben, er sei tot. Als sich Finn und Alfehr gegenüberstehen, ist es, als würden Kräfte so unterschiedlich wie Tag und Nacht aufeinanderprallen. Und diese Wucht setzt eine ungeahnt böse Magie frei ...
Der Start einer ungewöhnlichen High-Fantasy-Serie mit lateinamerikanisch angehauchtem Setting.
Platz 1 der »Sunday Times«-Bestsellerliste!
Book Information
Author Description
Maya Motayne studierte Englische Literatur und Kreatives Schreiben an der Universität von Maryland. Danach arbeitete sie drei Jahre als Lektoratsassistentin bei Penguin Random House in den USA und hat sich seitdem dem Ziel verschrieben, Diversitätsthemen in die Fantasyliteratur zu bringen. Sie hat bei der Gründung des »Random House Children's Books Diversity Committee« mitgewirkt. Ihre Debüt-Saga um »Die gefälschte Magie« mit lateinamerikanisch inspiriertem Setting war auf Anhieb ein Riesenerfolg. Band 1 »Nocturna« schaffte es auf Platz 1 der »Sunday Times«-Bestsellerliste.
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Ich glaube ich war selten nur nach dem Klappentext so gespannt auf ein Buch. Die Geschichte hörte sich wirklich unglaublich interessant an. Die Geschichte spielt im lateinamerikanisch inspirierten Castallan, wo die Diebin Finn, welche die Macht besitzt ihr eigenes Gesicht beliebig zu verändern, auf den Thronfolger, und ebenfalls magisch begabten, Prinz Alfehr trifft, der auf der Suche nach seinem Bruder ist. Man wird ohne Vorwarnung direkt in die magische Welt hineingeworfen. Der Weltenaufbau hat mir unheimlich gut gefallen und ich fand es wirklich interessant immer mehr über das Magiesystem und die verschiedenen Kräfte, gennant Propio, zu erfahren. Auch der Schreibstil war sehr angenehm und das Buch ließ sich durchweg leicht lesen. Auch habe ich bisher kein Fantasybuch mit einem lateinamerikanischem Setting gelesen und das war definitiv mal was anderes und interessant. Der Beginn war absolut vielversprechend. Besonders während der ersten ca. 150 bis 200 Seiten war ich wirklich sehr gefesselt von der Geschichte. Leider muss ich sagen, dass mich das Buch dann irgendwann ein wenig verloren hat, was ich wirklich sehr schade fand. Ab ca. der Mitte hat sich die Geschichte meiner Meinung nach leider sehr gezogen und es war teilweise wirklich etwas anstrengend ihr weiter zu folgen. Die Idee an sich hätte so viel Potenzial gehabt und ich habe zum Beispiel die Wendungen in der Geschichte komplett vermisst. Mir hat einfach die Komplexität gefehlt und es entwickelte sich zu einer eher durchschnittlichen Fantasystory. Auch das Ende kam irgendwie viel zu plötzlich und alle Probleme schienen sich zu schnell in Luft aufzulösen. Und dadurch, dass das Buch eher wie ein Einzelband wirkt bin ich mir auch noch nicht so sicher, ob ich den nächsten Band lesen möchte. Ich würde keinesfalls sagen, dass es ein schlechtes Buch war, jedoch würde ich am liebsten den ersten und zweiten Teil getrennt bewerten. Insgesamt eine von der Grundidee wirklich interessante Fantasygeschichte, welche für mich persönlich einfach nicht komplex und nicht spannend genug war. Aber das ist halt wirklich Geschmacksache und vielleicht kann euch das Buch ja mehr überzeugen als mich. 3,5/5 Sterne
„Nocturna – Das Spiel des Fuchses“ von Maya Motayne Darum geht es: Es ist Jahre her, dass Finn zuletzt ihr eigenes Gesicht erblickt hat. Denn die Gesichtsdiebin verfügt über Magie, die es ihr erlaubt, ihre Erscheinung beliebig zu verändern. Doch nicht nur sie weiß, wie nützlich dieses Talent ist: Ein finsterer Unterweltboss hat Finn in seiner Gewalt. Sollte die Gesichtsdiebin daran scheitern, einen Auftrag für ihn auszuführen, wird sie ihrer Kräfte für immer beraubt werden. Der gutmütige Prinz Alfehr, Thronfolger wider Willen, wendet ebenfalls zwielichtige Magie an: Er will seinen verschwundenen älteren Bruder, den Kronprinzen, finden, obwohl alle glauben, er sei tot. Als sich Finn und Alfehr gegenüberstehen, ist es, als würden Kräfte so unterschiedlich wie Tag und Nacht aufeinanderprallen. Und diese Wucht setzt eine ungeahnt böse Magie frei ... Prinz Alfehr wollte niemals König werden, doch nachdem sein Bruder Dezmin vor seinen Augen verschwunden ist und Alfie nach und nach die Möglichkeiten ausgehen, seinen Bruder zu retten, sieht er ein, dass er eines Tages der nächste König von Castellan sein wird. Gerade als er sich entschließt, seinen Pflichten als Kronprinz nachzukommen, passiert etwas, das Alfie zwingt, eine Magie freizusetzen, die allerdings so böse und gefährlich ist, dass er gemeinsam mit der Diebin Finn alles daransetzen muss, diese wieder festsetzen. Koste es, was es wolle Der Klappentext war so vielversprechend, leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Eine gute High-Fantasy Geschichte braucht, in meinen Augen, eine ausgestaltete, magische Welt. Hier leider blieb das Worldbuilding sehr flach: Zwar sollte die Welt an Lateinamerika angelehnt sein, doch außer ein paar spanische Worte und Speisen, weißt nichts auf die spanische Welt hin. An dieser Stelle hätte die Autorin noch viel mehr Fantasie walten lassen können und eine Welt erschaffen können, in die man eintauchen mag. Auch was den Spannungsbogen angeht: Es beginnt spannend, dann flacht der Spannungsbogen im Mittelteil stark ab, um dann am Ende noch einmal mit Spannung aufzuwarten. Schön fand ich allerdings die Gestaltung der Figuren. Der Kontrast zwischen Alfehr, der sehr sanft, rücksichtsvoll und bedacht ist, trifft auf Finn, einer Diebin, die egoistisch, hart und zum Teil sehr rücksichtslos ist. Eigentlich würde man gerade wegen dieser Unterschiede eine aufkeimende Liebesgeschichte erwarten, doch die bleibt aus. Vielleicht sind kleine Annäherungen zu sehen, aber daraus resultiert eine gute Freundschaft, die zu Verbündeten werden lassen. Auch ein Punkt, den ich sehr charmant fand: Es muss nicht immer eine Liebesgeschichte eingebunden sein. Ich gebe der Geschichte: 3 von 5 Sterne *Unbezahlte Reklame* Vielen Dank an das Bloggerportal und den Blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar.
Die Grundidee hat mir ganz gut gefallen. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass das Magiesystem am Anfang näher erklärt wird. So hat man bis zum Schluss nur immer wieder kurze Infos bekommen. Die Charaktere mochte ich eigentlich ganz gerne. Manchmal waren mir die zwei (vor allem Alfie) allerdings etwas naiv. Was mich allerdings ziemlich gestört hat: Es wurde ein paar Mal statt Alfies Name Finns Name hingeschrieben. Wodurch dann immer wieder „hä? Momente“ auftauchten, die einfach den Lesefluss störten. Ich denke allerdings nicht das ich die Folgebände lesen werde, wenn sie überhaupt noch auf deutsch übersetzt werden. Der Schluss war zwar ziemlich offen, aber doch abgerundet. Damit kann für mich die Geschichte von Finn und Alfie gerne aufhören. 3,5⭐️
Die Grundidee hat mir ganz gut gefallen. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass das Magiesystem am Anfang näher erklärt wird. So hat man bis zum Schluss nur immer wieder kurze Infos bekommen. Die Charaktere mochte ich eigentlich ganz gerne. Manchmal waren mir die zwei (vor allem Alfie) allerdings etwas naiv. Was mich allerdings ziemlich gestört hat: Es wurde ein paar Mal statt Alfies Name Finns Name hingeschrieben. Wodurch dann immer wieder hä? Momente" auftauchten, die einfach den Lesefluss störten. Ich denke allerdings nicht das ich die Folgebände lesen werde, wenn sie überhaupt noch auf deutsch übersetzt werden. Der Schluss war zwar ziemlich offen, aber doch abgerundet. Damit kann für mich die Geschichte von Finn und Alfie gerne aufhören.

3,5 Sterne Geschichte mit Ecken und Kanten Nocturna ist ein Schreibstil-Meisterwerk. Maya Motayne schreibt unfassbar schön, bildreich und voller Legenden. Dabei ist es leicht historisch / altertümlich angehaucht gemischt mit einer Prise Magie. Passend zum lateinamerikanischen Setting der Geschichte tauchen in den Dialogen vereinzelt spanische Wörter vor. Hierzu wäre ein Verzeichnis wünschenswert gewesen. Dafür gibt es beim Öffnen der Klappbroschüre eine beeindruckend aussehende Weltkarte. Mit ihrem atemberaubenden Schreibstil und ihren genialen Vergleichen, erzählt die Autorin die Legende des dunklen Gotts Sombras und über das Abenteuer des Prinzens ohne Zukunft und der Diebin ohne Gesicht. Der Prinz ohne Zukunft versucht seinen Bruder zu retten, währen die Diebin ohne Gesicht sich mit Aufträgen über Wasser halten will. Ihre Wege kreuzen sich, als magische, seltene Bücher für Beide zum Ziel werden. Dabei stolpern sie von einem Missgeschick ins Nächste und sorgen dafür, dass sie sich immer wieder begegnen. Und aus Versehen lassen sie dabei eine dunkle Magie frei, die sie wohl aufhalten sollten. Die Diebin Finn wirkt zunächst unnahbar, kalt und tough. Mit ihrer Fähigkeit ihr Gesicht wie Ton umzuformen, fällt es ihr leicht Dinge unauffällig mitgehen zu lassen und danach abzutauchen. Doch je länger das gemeinsame Abenteuer andauert, desto mehr fällt ihre Maske. Heraus kommt ein absoluter Chaot, vorlaut, direkt und sarkastisch. Genau, wie der Prinz ohne Zukunft, hat sie Fehler begangen und ihre Laster, aber das Herz am rechten Fleck. Prinz Alfehr steht am Abgrund. Voller Verzweiflung sucht er einen magischen Weg, seinen Bruder zu finden. Dabei wird er leichtsinnig, greift Mal zur Flasche oder spielt riskante Spiele. Neben alldem ist er ruhig, herzensgut und voll positiver Energie. Er betrachtet die Welt und alles darin, als wäre es etwas Wertvolles. Charaktere mit Ecken und Kanten, die absolut liebenswert sind. Leider baut sich die Spannung in der Geschichte nur sehr langsam auf. Die Magie oder worauf die Handlung hinausläuft, war nur schwer durchschaubar. Es dauert eine Weile, bis die Haupthandlung ihren Anfang findet und erst im letzten Drittel konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Trotzdem fand ich die Magie-Elemente schön beschrieben. Ein Prinz schnitzt Tierfiguren aus Holz und haucht ihnen mit Magie Leben ein. Ein Spieler verzaubert die Karten, so dass du für drei Runden betrunken vor dich hinplapperst und der Prinz ohne Zukunft wirft einen Türknauf in die Luft und erschafft Türen aus dem Nichts. Letztendlich gibt es aber auch eine böse Seite der Magie und der Gegner ist nicht zu unterschätzen. Als Leser von „Nocturna“ sollte man sich auf einige brutale Szenen gefasst machen. Fazit: Verzaubert hat mich der Schreibstil, die facettenreichen Charaktere und Ideen, wie lebendige Tierfiguren aus Holz oder eine Diebin mit wandelbarem Gesicht. Bei den spanischen Worten, hätte ich ein Verzeichnis benötigt und die Spannung im Abenteuer nahm mir zu langsam Fahrt auf. Zitat: „Magie konnte nicht sprechen, doch der Umgang mit ihr fühlte sich an wie ein Dialog, wie ein Tanz oder eine Geschichte, die man sich unter Freunden erzählte und deren Ende offenblieb“ – S. 12
Ein sehr anstrengendes Buch Der Schreibstil ist sehr eigenwillig, da die Autorin viele spanische Worte mit einfließen lässt. Passt es bei einigen Stellen ganz gut, ist es nach meinem Empfinden, an vielen Stellen doch eher unangebracht. Die Protagonisten beginnen mehr als schwierig. Wir lernen Prinz Alfehr kennen, der sich in Selbstmitleid badet und förmlich darin ertrinkt. Dreiviertel des Buches bestehen aus seiner langweiligen und ach so traurigen Vergangenheit, seinen Selbstvorwürfen und den Plänen seinen verstorbenen Bruder wieder zurückzuholen. Er ist letzten Viertel entwickelt er sich zu einem annehmbaren jungen Mann. Dann ist da noch Finn. Ihre Geschichte beginnt mit etwas mehr Finesse. Jedoch flaut das recht schnell ab, denn auch sie badet in Selbstzweifeln und Hass auf alles und jeden. Vertrauen ist für sie ein Fremdwort und ihre coole Fassade ist nur eine Schutzschicht, denn eigentlich wird sie von Angst zerfressen. Tja und dann hätten wir da noch Ignacio. Der Mann, der aus purem Hass und Rache und Selbstgefälligkeit zu bestehen scheint. Und das schon bevor, das Dunkel von ihm Besitz ergriffen hat. Er begehrt nichts mehr als Finn und ihre Liebe zu ihm, die in Wahrheit nichts als Angst ist. Aber er redet sich sehr gerne ein, dass sie ihn aufrichtig liebt und als ihren Vater ansieht. Der pure Horror in einer Person, was will man mehr. Mir hat so vieles gefehlt. Wie schon gesagt, besteht Dreiviertel des Buches nur aus Lebensgeschichten und Selbstmitleid. Das zieht einen wirklich runter und ich habe mich oft einfach geweigert, es weiter zu lesen. Da ich aber ungern Bücher abbreche, hab ich es durchgezogen und der Schluss hat tatsächlich noch einiges retten können. Das Ende hat mir dennoch nicht gefallen. Eine unterschwellige Lovestory haben wir auch dabei, mal mehr, mal weniger. Im Großen und Ganzen fand ich es wirklich anstrengend und langweilig, ABER das letzte Viertel hat mir das doch noch sehr gefallen. Denn es gab endlich Action und einen ganz okeyen Finalkampf. Ob ich die Folgebände allerdings lesen werde, ist eher unwahrscheinlich.
Wenn Prinz und Diebin aufeinander treffen… *Gute Grundidee, wo noch mehr drin gewesen wäre* Auf die Geschichte von Finn und Alfehr war ich super neugierig. Mir hat die Idee gefallen, dass Finn ihre Gestalt immer wieder verändern kann und zeitgleich auf einen Prinzen trifft, der ebenfalls über eine dunkle Magie verfügt. Ich war sehr neugierig, wie dieses Zusammenspiel der beiden Figuren wohl verlaufen würde. Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen, da der Schreibstil sehr angenehm war. Es gab ausreichend Beschreibungen, um sich die Handlungsorte gut vorstellen zu können. Was ich hier nur vermisst habe, war das lateinamerikanische Setting, welches zuvor angekündigt wurde. Da gab es lediglich spanische Ausdrücke, die genannt wurden, aber nicht viel mehr. Hier kam dieses Flair für mich nicht genug rüber. Was die Handlung anging, ging es mir da tatsächlich ähnlich. Ich mochte das Worldbuilding grundsätzlich total gerne, aber irgendwie hat mir der Feinschliff gefehlt. Die Komplexität der Magie hat mir richtig gut gefallen. Hier wird mit den vier Elementen gespielt, denen sich die Figuren in unterschiedlicher Intensität hingezogen fühlen. Hinzukommen noch einmalige Spezialfähigkeiten, die sehr individuell sind, und dem ganzen Magiegefüge noch einmal eine besondere Facette verleihen. Auch die Charaktere waren gut skizziert. Ich mochte Finn und Alfehr beide gerne und konnte sie in ihren Wesenszügen und Handlungen auch gut nachvollziehen. Sie haben es allerdings nicht geschafft, mich emotional in irgendeiner Form an sich zu binden, sodass ich mit ihnen mitgefiebert habe. Ich habe die Geschichte verfolgt, ohne, dass ich das Gefühl hatte, den Figuren näher gekommen zu sein. Das fand ich schade. Der Handlungsverlauf war für mich dadurch solide, aber nicht unbedingt packend, sodass ich durchaus mal die eine oder andere Lesepause eingelegt habe. Wie mit dem Rest der Geschichte ging es mir auch mit dem Ende. Ich fand es grundlegend gut und auch sehr passend, aber auch hier habe ich mir irgendwie mehr erhofft. Es wäre schön gewesen hier noch einmal überrascht zu werden. Stattdessen endete es so, wie ich es mir bereits vorher gedacht hatte. Mein Fazit: Die Geschichte war für mich gut für zwischendurch. Sie hatte spannende Ansätze, bei denen in der Umsetzung und Ausarbeitung noch mehr drin gewesen wäre. So ließ sich die Geschichte gut lesen, konnte mich aber nicht wirklich mitreißen. Ich vergebe 3 von 5 möglichen Herzen! Lest fleißig, eure Sabrina
Darum geht es Nach dem Tod seines Älteren Bruders ist Prinz Alfehr aus seinem Königreich geflohen auf der Suche nach einer Möglichkeit seinen Bruder zurückzubringen. Alfehr kehrt nun nach langer Zeit nach Hause zurück, um seinen rechtmäßigen Platz als Kronprinz einzunehmen. Als dann plötzlich sein Cousin vergiftet wird, muss Alfehr handeln. Um ihn zu retten befreit er eine überaus mächtige, dunkle Magie. Sein Cousin überlebt, doch nun droht das ganze Königreich zu fallen. Alfehr bleibt nichts anderes übrig als diese dunkle Magie wieder einzufangen, bevor sie größeren Schaden anrichtet. Dabei steht ihm eine Diebin zur Seite, die zur falschen Zeit am falschen Ort war. Sie möchte dem Prinzen helfen und steht kurz darauf ihrem schlimmsten Ängsten gegenüber. Doch nur gemeinsam können Sie das Königreich retten. Wie es mir gefallen hat Gemeinsam mit meiner Schwester (@empireofbookz) habe ich das Buch angefangen. Auf unserem neuen Account @clubdertausendwoerter schreiben wir über unsere kleine Leserunde. Über die Cover Gestaltung Das Cover gefällt mir ganz gut. Die Farbgebung ist nicht ganz so meins und wirkt etwas trist. Dennoch fällt es einem durch die Abbildung der Statuen und die auffällige Typografie schnell ins Auge. Die Farbgebung, die Ornamente und Bilder, sowie die Typografie harmonisieren gut zusammen und greifen auch die Stimmung des Buchs hervorragend auf. Über den Schreibstil Unglaublich. Lebendig, mitreißend und durch und durch fesselnd. Der Schreibstil der Autorin packte mich sofort und zog mich regelrecht in die Geschichte. Mit ihrer Wortwahl malt die Autorin hervorragende Bilder. Ich hatte das Gefühl mitten drin in dieser faszinierenden, lateinamerikanisch angehauchten Welt zu sein. Seine Trauer war wie Glühwürmchen – von Zeit zu Zeit war sie nicht zu erkennen, aber sie flammte immer wieder hartnäckig auf. – Seite 105 Über die Charaktere Ich liebe die Charaktere. Sie sind tiefgründig, witzig, sympathisch und einfach mal anders. Alfehr ist ein junger Prinz, der nach langer Zeit nach Hause zurückkehrt. Er trauert noch immer um seinen Bruder. Sein Verlust sitzt tief. Er kämpft mit dieser Trauer in sich Tag für Tag. Alfehr ist nicht der typische, starke Prinz den es so oft in Geschichten gibt. Er ist sensibel, emotional und verletztlich, stur und zu beginn ziemlich egoistisch und impulsiv. Er vertraut sich selbst nicht all zu sehr. Doch das ist das schöne, denn im Laufe des Buchs entwickelt er sich weiter. Er lernt mit der Trauer umzugehen, endlich abzuschließen mit dem Verlust und sich seiner Verantwortung zu stellen. Er versucht seine Fehler wieder grade zu biegen und riskiert dabei sein Leben. Fynn war noch um einiges interessanter und ist mir ebenfalls schnell ans Herz gewachsen. Sie versteckt sich seit Jahren hinter ihrer Magie. Schon ewig hat sie niemandem mehr ihr wahres, ihr eigenes Gesicht gezeigt. Sie flüchtet vor ihren Taten, vor ihrer Vergangenheit. Doch auch sie entwickelt sich im Laufe des Buch positiv weiter. Sie lernt durch Alfehr, dass sie mehr ist als eine Diebin. Sie setzt ihr Leben für ihn aufs Spiel. Gemeinsam mit ihm stellt sie sich ihrer Vergangenheit und kämpft für das Königreich. Mein Lieblingscharakter ist und bleibt jedoch Luka. Der Cousin von Alfehr. Er ist so grandios und sorgt im Verlauf der Geschichte immer wieder für Witz. Er ist ein eingebildeter und frecher junger Mann, der mit seiner ganzen vorlauten Art irgendwie aus der Geschichte heraussticht. Aber genau das macht ihn so wunderbar. Er ist eine wahre Bereicherung für das Buch. Über die Handlung Das Buch ist durch und durch spannend. Der Aufbau ist einfach grandios. Die Autorin hält einige Wendungen und überraschend düstere Szenen parat. Der Einstieg ist mir leicht gefallen. Alfehr wird vorgestellt. Er kehrt nach Hause zurück. Man lernt die Welt ein wenig kennen und erfährt die erste Dinge aus der Vergangenheit. Kapitelweise wechselt die Erzählperspektive von Alfehr zu Fynn. So bekommt man einen umfangreichen Einblick in die Geschichte und sieht welche Umstände die beiden Zusammenbringt. Durch den ständigen wechsel wird auch spannung aufgebaut und die Geschichte schnell voran getrieben. Die ganze Action geht auch beinah sofort los und ein Problem jagt das nächste. Die beiden Protagonisten treffen schnell aufeinander, lernen sich aber erst etwas später richtig kennen. Die große Katastrophe lässt dann nicht lange auf sich warten. Ich fand die Stelle etwas fragwürdige, als Alfehr die dunkle, bedrohliche Macht einfach freigelassen hatte. Denn ganz ehrlich – und darüber haben meine Schwester und ich auch diskutiert – wie verantwortungslos kann man bitte sein, grade als Prinz. Es war schon selten dämlich von Alfehr die Magie einfach freizulassen. Das hat uns beide etwas gestört. Neben dieser Stelle hat mich jedoch nur noch das Ende nicht ganz zu gesagt. Meiner Meinung nach kam der Sieg über die Magie dann doch sehr plötzlich und schlag auf schlag. Es ging dann schluss endlich einfach zu schnell und – ja – zu einfach. Ich hatte mir da ein wenig mehr gewünscht. Doch ansonsten war die Handlung einwandfrei und unheimlich fesselnd. Ich bin gar nicht von dem Buch weggekommen. Die Welt ist zudem so faszinierend. Das ganze Setting ist traumhaft und hat sowohl mir, als auch meiner Schwester sehr zugesagt. Das Buch ist wirklich genial, auch wenn es ein paar Schwächen hat. Es ist an sich abgeschlossen, lässt aber doch ein paar Fragen offen. Eine klare Leseempfehlung. Es lohnt sich und verspricht vergnügliche Lesestunden. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Das Buch ist nämlich der Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe. Fazit Ein spannender Auftakt zu einer fesselnden High-Fantasy Reihe, mit sympathischen Protagonisten und einer action reichen, düsteren Handlung.
einfach gestrickte aber unterhaltsame Fantasy Geschichte, positives Zusammenspiel der Protas
Ich habe mir dieses Buch zugelegt, da mir die Grundidee hinter der Geschichte zugesagt hat und ich gespannt war, wie diese umgesetzt werden würde. Dass die Geschichte in einer lateinamerikanischen Welt spielt und einen gewissen spanischen Touch hat, war ungewohnt und irgendwie nicht ganz meins. Die spanischen Wörter fand ich teilweise unpassend, das Magiesystem eher schlecht als recht. Hier hätte man definitiv mehr Potential ausschöpfen können, beispielsweise mit mehr Aufklärung über das gesamte System. Die Handlung war doch auf sehr viel „Glück“ der Protagonisten ausgerichtet, was etwas unglaubwürdig herüberkam. Die Spannung wurde größtenteils durchaus solide gehalten, flachte jedoch trotzdem immer wieder ab und konnte mich nicht so richtig mitziehen. Positiv fand ich jedoch, dass hier mal nicht die Liebesgeschichte im Vordergrund stand, es war äußerst erfreulich, dass sich hier eine authentische, nichtromantische, Entwicklung der Charaktere ergeben hat. Der Schreibstil ist recht simpel, die Länge der Kapitel ist angenehm und die verschiedenen Perspektiven haben mir auch gut gefallen. Der große Pluspunkt dieses Buches ist wirklich der zwischenmenschliche Aspekt, sowie das Zusammenspiel der Protagonisten. Das doch recht einfache Ende wirkt abgeschlossen, obwohl ein weiterer Teil erscheinen soll. Damit kann ich mich aber gut zurechtfinden, denn das ich den zweiten Teil lesen werde, ist eher unwahrscheinlich. Insgesamt also kein schlechtes Buch, aber eine durchschnittliche, eher einfach gestrickte, Fantasy-Geschichte, die nicht sehr komplex ist, welche man aber zwischendurch durchaus einmal lesen kann, wenn man Unterhaltung sucht.
Nachdem Prinz Alfehr’s älterer Bruder getötet wurde, steht Alfehr jetzt ganz oben in der Thronfolge, etwas, was ihm gar nicht behagt. Außerdem glaubt er, dass sein Bruder gar nicht tot ist und will ihn um jeden Preis wieder findet. Dafür nimmt er an einem magischen illegalen Spiel teil, um ein Buch zu gewinnen, das ihm vielleicht weiter hilft. Natürlich wollen auch andere dieses Buch, unter anderem die Gesichtsdiebin Finn. Die Beiden kommen sich natürlich in die Quere, bis die äußeren Umstände es erfordern, dass sie zusammenarbeiten. Bei diesem Buch handelt es sich um den 1. Teil einer High Fantasy Reihe für Jugendliche. Erzählt wird die Handlung abwechselnd aus der Sicht von Alfehr und Finn erzählt. Die Art wie die Magie ausgeübt wird, fand ich auf jeden Fall sehr interessant und ungewöhnlich. Der Schreibstil der Autorin ist locker und einfach zu lesen und die Handlung fängt sehr rasant und spannend an, was mir sehr gut gefallen hat. Der Spannungspegel bleibt konstant hoch, aber nicht alle Ereignisse fand ich persönlich wichtig für die Handlung. Was mich persönlich echt irritiert hat war die Tatsache, dass sie Suche nach Alfehr’s Bruder ab einem gewissen Zeitpunkt gar nicht mehr im Mittelpunkt steht. Es geht um eine sehr böse Magie, die versehentlich frei gesetzt wurde und die es wieder zu bändigen gilt. Ich muss gestehen, dass mir die Handlung besser gefallen hätte, wenn es um weiter um die Suche nach Alfehr’s Bruder gegangen wäre. Was mir besonders gefallen hat, war die Chemie zwischen Alfehr und Finn. Die Dialoge sind witzig der Plot “From Enimy to Lover” ist sowieso eher mein Ding. Am Ende sind eigentlich alle Fragen beantwortet. Die Autorin lässt nur eine Sache offen, aber trotzdem könnte man das Buch auch als Einzelband lesen. Von mir gibt es 4 von 5 Punkte.
Bei "Nocturna - Das Spiel des Fuches" überrascht mich im Nachhinein vor allem eines: Die falsche Darstellung der Geschichte im Klappentext, Titel und Gestaltung. Der Prinz in Gestalt des Fuchses spielt in der Handlung in Wirklichkeit nur für einen winzig kleinen Moment eine Rolle. Nämlich als sich die beiden Protagonisten Kronprinz Alfehr und die Gesichtsdiebin Finn kennenlernen. Danach wird diese Tarnung nie wieder genutzt. Außerdem wird die böse Magie nicht freigesetzt, weil die beiden Charaktere aufeinanderprallen, sondern weil Alfehr diese bewusst befreit, ohne aber die Ausmaße seines Handels und der Kraft zu kennen. Für mich ist zumindest der zweite Punkt wichtig, denn er spiegelt die Naivität von Alfehr sehr gut wider. In der Geschichte geschehen immer wieder Dinge, die wenig durchdacht scheinen oder leichtgläubig getroffen werden. Zum Glück - für die Protagonisten - geschieht danach nichts Katastrophales. Es gibt zwar viele, teilweise sehr brutale Kämpfe, aber am Ende entkommen Alfehr und Finn der Gefahr und das, obwohl das allumfassende Böse eine Kraft besitzt, der niemand etwas entgegensetzten kann. Für mich war der Plot an dieser Stelle sehr unausgereift, denn all diese Szenen wurden zu einfach, nicht nachvollziehbar aufgelöst. Besonders das Ende konnte mich nicht überzeugen. Auch wenn ich bisher hauptsächlich Kritik geübt habe, hat mich das Buch insgesamt unterhalten können. Die Handlung ist schnelllebig, meist spannend gemacht und es wurde beim Lesen nicht langweilig. Das Magiesystem hinter der Geschichte fand ich ebenfalls interessant. Ich hätte mir nur gewünscht, dass es etwas mehr im Fokus gestanden hätten. Genauso wie das lateinamerikanische Setting, denn dieses kommt hauptsächlich durch spanische Namen und Zauberformeln zur Geltung. Wenn also an ein paar Stellschrauben gedreht und der Plot etwas mehr ausgearbeitet worden wäre, könnte ich mir gut vorstellen, dass mir das Buch deutlich besser gefallen hätte. So weiß ich noch nicht, ob ich den zweiten Band lesen möchte. Eher nicht, denn mit dem Ende kann man auch so gut leben. Fazit: Die Idee, die hinter "Nocturna - Das Spiel des Fuchses" steckt, war vielversprechend, ist aber auf den zweiten Blick unausgereift. Naive Handlungen, zu leicht aufgelöste Gefahren, das allumfassenden Böse und brutale Kämpfe geraten schnell in den Fokus. Wofür leider das lateinamerikanische Setting und das Magiesystem in den Hintergrund rutschen.
Prinz Alfehr wollte niemals König werden, doch nachdem sein Bruder Dezmin vor seinen Augen verschwunden ist und Alfie nach und nach die Möglichkeiten ausgehen, seinen Bruder zu retten, sieht er ein, dass er eines Tages der nächste König von Castellan sein wird. Gerade als er sich entschließt, seinen Pflichten als Kronprinz nachzukommen, passiert etwas, das Alfie zwingt, eine Magie freizusetzen, die allerdings so böse und gefährlich ist, dass er gemeinsam mit der Diebin Finn alles daran setzen muss, diese wieder festsetzen. Koste es, was es wolle. "Nocturna - Das Spiel des Fuchses" ist der erste Band der gefälschten Magie Trilogie von Maya Motayne. Das Buch wird überwiegend aus den personalen Erzählperspektiven von Prinz Alfehr Reyes und der Diebin Finn Voy erzählt, aber wir dürfen auch aus den Perspektiven von Alfies besten Freund Luka, der Attentäterin Xiomara und Finns ehemaligen Ziehvater Ignacio lesen, sodass man einen sehr guten Überblick über die Geschehnisse bekommen hat. Die Geschichte spielt in San Cristóbal, der Hauptstadt von Castellan und erinnert stark an Lateinamerika. Maya Motayne lässt viele spanische Ausdrücke beispielsweise als Zauberworte mit einfließen, was mir gut gefallen hat! Jeder Mensch kommt mit einem Hang zu den vier Elementen auf die Welt. So ist Alfie ein Wasserzauberer, wenn auch kein begabter, da der Adel das Studium der Elementmagie vernachlässigt, und Finn besitzt Steinmetzmagie. Beide besitzen aber auch ein sogenanntes Propio, eine einzelne Gabe, die manchmal zu einer Vielzahl von Fähigkeiten anwachsen kann. Während Finn eine Gesichtsdiebin ist, die ihr Gesicht und ihren Körper nach ihrem Willen verändern kann, sieht Alfie die Farben der Magie und kann die Farbe seiner Magie verändern. Die Welt und auch das Magiesystem haben mir sehr gut gefallen, obwohl ich sowohl über die Welt als auch über die Magie gerne noch mehr erfahren hätte! Nachdem sein älterer Bruder Dez bei einem Attentat auf ihn spurlos verschwunden ist, sucht Alfie verzweifelt nach einer Möglichkeit, seinen geliebten Bruder zu retten. Er hat Dez nicht aufgegeben, doch je mehr Zeit vergeht, desto aussichtsloser ist es, dass Dez lebend und wohlbehalten zurückkehrt. Alfie muss sich mit dem Gedanken anfreunden, dass er nun der Kronprinz ist, eine Rolle, die er nie wollte. Alfie ist ein sehr sanfter junger Mann, der stellenweise etwas unsicher wirkte. Durch einen Fehler seinerseits wird unglaublich dunkle und böse Magie freigesetzt, die die Bürger von San Cristóbal bedroht und Alfie versucht alles, um seinen Fehler wiedergutzumachen und alle zu beschützen. Er will kein König werden, doch vielleicht wird er aus genau diesem Grund einmal der König sein, den Castellan braucht. Finn hat seit Jahren ihr eigenes Gesicht nicht mehr gesehen. Seit sie ihrem Ziehvater Ignacio entkommen ist, stiehlt sie immer neue Gesichter und hält sich mit Diebstählen über Wasser. Ihr Weg trifft auf den von Prinz Alfehr und gemeinsam versuchen sie die böse Magie wieder festzusetzen. Finn ist stellenweise sehr rücksichtslos und egoistisch, was besonders im Vergleich zum sanften Wesen von Alfie auffällt. Aber Finn ist seit Jahren auf der Flucht, sie versucht zu überleben und tut alles dafür. In ihrer Vergangenheit hat sie schon viel Schlimmes erlebt und ich konnte verstehen, warum Finn so ist, wie sie nun mal ist. Ich fand es klasse, dass es keine richtige Liebesgeschichte gab. Es gab zwar Momente, in denen Finn und Alfie sich stark zueinander hingezogen gefühlt haben, aber sie haben diesen Gefühlen noch nicht nachgegeben, sondern sind innerhalb kurzer Zeit schnell zu guten Freunden und Verbündeten geworden. Den Anfang des Buches fand ich richtig stark und vielversprechend! Aber irgendwann hat mich die Geschichte sehr an "Die vier Farben der Magie" von V. E. Schwab erinnert, das mich damals auch nicht vom Hocker reißen konnte und das war leider der Punkt, ab dem mich "Nocturna - Das Spiel des Fuchses" auch nicht mehr so sehr packen konnte. Ich mochte die Welt echt gerne und das Magiesystem ist echt spannend, aber ich konnte leider nicht so sehr mit Finn und Alfie mitfiebern, wie ich es mir erhofft hatte. Auch die Handlung konnte mich nicht komplett überzeugen. Ein paar Mal hatte ich das Gefühl, über eine Logiklücke zu stolpern und besonders am Anfang verlief mir vieles zu reibungslos. Der Mittelteil konnte mich kaum fesseln, allerdings hat mir das Ende deutlich besser gefallen! Der Funke wollte einfach nicht überspringen, was ich sehr schade finde, da das Buch echt vielversprechend begonnen hat! Fazit: "Nocturna - Das Spiel des Fuchses" von Maya Motayne konnte mich leider nicht so begeistern, wie ich es mir erhofft hatte. Obwohl ich den Anfang sehr stark fand, konnte mich der Mittelteil kaum fesseln und auch Alfie und Finn konnten mich leider nicht so stark mitreißen. Die Welt und das Magiesystem fand ich aber richtig spannend und hätte da gerne auch noch mehr drüber erfahren! Für mich ein guter Auftakt, bei dem der Funke aber nicht so wirklich überspringen wollte, sodass ich drei Kleeblätter vergebe.



















