Nobody Knows You're Here
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Description
Book Information
Posts
Ich hatte mir deutlich mehr Thrill erhofft. Die Geschichte ist zwar tragisch und Beatrice entwickelt sich stark weiter, aber insgesamt passiert einfach zu wenig. Vor allem die Hintergründe der Entführung bleiben zu vage. Weder erfährt man genug über die Organisation noch, warum gerade diese Kinder ausgewählt wurden. Das wirkt eher frustrierend als spannend. Emotional hat mich das Buch leider kaum gepackt. Der Schreibstil hingegen ist wirklich gelungen und lässt sich angenehm lesen. Gute Idee, aber zu wenig Spannung und Tiefgang.
Story: Beatrice steht kurz davor, alles zu verlieren, als ein freundlicher Fremder ihr eine Tasse Kaffee und einen Job anbietet. Es wirkt wie das Versprechen auf ein besseres Leben … bis sie plötzlich eingesperrt in einer abgelegenen Villa im Wald aufwacht. Auf Befehl einer undurchsichtigen kriminellen Organisation stellen bewaffnete Wächter die Regeln für ihre Gefangenen auf – und setzen sie mit unerbittlicher Gewalt durch. Beatrice war immer ein „braves Mädchen“, doch das wird ihr jetzt nicht helfen. Niemand war da, als sie ihren Job, ihr Auto und ihr Zuhause verlor, und niemand wird kommen, um ihr ihre Freiheit zurückzugeben. Die einzige Person, auf die sie sich verlassen kann, ist sie selbst. Und inzwischen sind auch mehrere entführte Kinder auf sie angewiesen. Als die Lage immer aussichtsloser – ja, lebensgefährlich – wird, muss Beatrice zu der Heldin werden, die sie und die anderen Gefangenen brauchen. Um zu entkommen, muss sie ihre Entführer überlisten und Dinge tun, die ihr früheres Ich zutiefst schockieren würden. Und selbst wenn sie es schafft, ist ungewiss, wer sie am Ende dieser Tortur sein wird.

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Ich hatte mir deutlich mehr Thrill erhofft. Die Geschichte ist zwar tragisch und Beatrice entwickelt sich stark weiter, aber insgesamt passiert einfach zu wenig. Vor allem die Hintergründe der Entführung bleiben zu vage. Weder erfährt man genug über die Organisation noch, warum gerade diese Kinder ausgewählt wurden. Das wirkt eher frustrierend als spannend. Emotional hat mich das Buch leider kaum gepackt. Der Schreibstil hingegen ist wirklich gelungen und lässt sich angenehm lesen. Gute Idee, aber zu wenig Spannung und Tiefgang.
Story: Beatrice steht kurz davor, alles zu verlieren, als ein freundlicher Fremder ihr eine Tasse Kaffee und einen Job anbietet. Es wirkt wie das Versprechen auf ein besseres Leben … bis sie plötzlich eingesperrt in einer abgelegenen Villa im Wald aufwacht. Auf Befehl einer undurchsichtigen kriminellen Organisation stellen bewaffnete Wächter die Regeln für ihre Gefangenen auf – und setzen sie mit unerbittlicher Gewalt durch. Beatrice war immer ein „braves Mädchen“, doch das wird ihr jetzt nicht helfen. Niemand war da, als sie ihren Job, ihr Auto und ihr Zuhause verlor, und niemand wird kommen, um ihr ihre Freiheit zurückzugeben. Die einzige Person, auf die sie sich verlassen kann, ist sie selbst. Und inzwischen sind auch mehrere entführte Kinder auf sie angewiesen. Als die Lage immer aussichtsloser – ja, lebensgefährlich – wird, muss Beatrice zu der Heldin werden, die sie und die anderen Gefangenen brauchen. Um zu entkommen, muss sie ihre Entführer überlisten und Dinge tun, die ihr früheres Ich zutiefst schockieren würden. Und selbst wenn sie es schafft, ist ungewiss, wer sie am Ende dieser Tortur sein wird.





