Noble Gesellschaft
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Description
Book Information
Author Description
Joan Weng, geboren 1984, studierte Germanistik und Geschichte und promoviert über die Literatur der Weimarer Republik.Im Aufbau Taschenbuch sind ihre Romane »Die rote Tänzerin«, »Amalientöchter«, »Das Café unter den Linden«, »Die Frauen vom Savignyplatz«, »Die Damen vom Pariser Platz« und »Die rote Tänzerin« sowie die Kriminalromane »Feine Leute« und »Noble Gesellschaft« lieferbar.Mehr zur Autorin unter joanweng.de
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Dies ist also der 2. Fall von Paul Genzer und Carl von Bäumer. Nachdem mir „Feine Leute“ schon so gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Mir als Vielleserin, die eher selten zu Krimis greift, hat besonders gut die so treffende Sprache gefallen. Joan Weng kann einfach Dialoge schreiben. Ihre sind gespickt mit Wortwitz, der - je nach Schicht, in die sie uns gerade führt - nötigen „Berliner Schnauze“ und die Kunst mir als Leserin die damalige Atmosphäre vor Augen zu führen. Man hat das Gefühl, man sei „dabei“. Die Krimihandlung ist spannend und nicht vorhersehbar. Es ist wieder ein klassischer Krimi, der einfach Freude macht. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten. Es macht einfach Spaß „dem schönsten Mann der UFA“ bei seinen Ermittlungen zu folgen.
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Joan Weng, geboren 1984, studierte Germanistik und Geschichte und promoviert über die Literatur der Weimarer Republik.Im Aufbau Taschenbuch sind ihre Romane »Die rote Tänzerin«, »Amalientöchter«, »Das Café unter den Linden«, »Die Frauen vom Savignyplatz«, »Die Damen vom Pariser Platz« und »Die rote Tänzerin« sowie die Kriminalromane »Feine Leute« und »Noble Gesellschaft« lieferbar.Mehr zur Autorin unter joanweng.de
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Dies ist also der 2. Fall von Paul Genzer und Carl von Bäumer. Nachdem mir „Feine Leute“ schon so gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Mir als Vielleserin, die eher selten zu Krimis greift, hat besonders gut die so treffende Sprache gefallen. Joan Weng kann einfach Dialoge schreiben. Ihre sind gespickt mit Wortwitz, der - je nach Schicht, in die sie uns gerade führt - nötigen „Berliner Schnauze“ und die Kunst mir als Leserin die damalige Atmosphäre vor Augen zu führen. Man hat das Gefühl, man sei „dabei“. Die Krimihandlung ist spannend und nicht vorhersehbar. Es ist wieder ein klassischer Krimi, der einfach Freude macht. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten. Es macht einfach Spaß „dem schönsten Mann der UFA“ bei seinen Ermittlungen zu folgen.




