No Words – Die Sprache der Opfer (Caleb Zelic 2)
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Description
Er hört dich nicht, aber er sieht alles! Der zweite Teil der Erfolgsserie um den gehörlosen Ermittler Caleb Zelic
Eine verzweifelte Frau überrascht Caleb nachts in einer dunklen Gasse. Es ist zu dunkel, um von ihren Lippen zu lesen, und ihre unbeholfenen Gebärden scheinen keinen Sinn zu ergeben. Nur zwei Begriffe versteht er: Hilfe und Familie. Dann liegt die Unbekannte tot in seinen Armen. Caleb will Antworten! Hat ihr Tod mit ihrem Engagement für eine Umweltschutzgruppe der Aborigines zu tun? Ihr stummer Hilfeschrei durchbricht die Stille, und Caleb tut alles in seiner Macht Stehende, um ihrem Anliegen Gehör zu verschaffen und den Täter zu finden.
Book Information
Author Description
Emma Viskic ist eine preisgekrönte australische Krimiautorin. Ihr von der Kritik gefeierter Debütroman »Resurrection Bay« gewann den Ned Kelly Award for Best First Fiction 2016 sowie drei Davitt Awards: Bester Roman für Erwachsene, bestes Debüt und den Leser-Preis. Viskic erhielt außerdem den Ned Kelly Preis und den Thunderbolt Award für ihre Kurzfilme. Sie lernte die australische Gebärdensprache (Auslan), um authentisch über die Figur von Caleb Zelic zu schreiben. Der zweite Roman der Caleb-Zelic-Serie »And Fire Came Down« folgt unmittelbar auf Band eins. Als klassisch ausgebildete Klarinettistin hat Emmas musikalische Laufbahn von Auftritten mit José Carreras und Dame Kiri Te Kanawa bis hin zum Busking in der Londoner U-Bahn gereicht.
Posts
Caleb trifft beim Joggen auf eine junge Frau, die seine Hilfe zu brauchen scheint, doch der Gehörlose kann sie nicht verstehen. Kurz darauf ist die Frau tot und Caleb möchte um jeden Preis aufklären, was der Grund dafür ist. Seine Ermittlungen führen ihn nach Ressurection Bay zur dort ansässigen Gemeinschaft australischer Ureinwohner. Im zweiten Teil der Reihe um Caleb Zelic bleibt Emma Viskic sich treu und redet nicht lange um den heißen Brei herum. »No Words« beginnt erneut mit einem Mordfall, den der Privatermittler auf eigene Faust lösen will. Leider wurde mir Caleb in diesem Band zunehmend unsympathischer, da er viel aus dem ersten Teil aufzuarbeiten hat und auch neues Leid erfährt, wodurch er sich unberechenbar und fahrlässig verhält. Ab einem gewissen Punkt ging mir das auf die Nerven. An mancher Stelle musste ich wirklich an seiner Eignung für die Ermittlungsarbeit zweifeln. Zu meiner Freude bekommt sein Bruder Ant eine gewichtigere Rolle und auch Kat und Frankie tauchen wieder auf. Der Fokus liegt wieder stark auf den Charakteren und ihren Beziehungen zueinander, die nicht immer das sind, was sie zu sein scheinen. Ich hatte bereits im ersten Teil der Reihe ein paar Anlaufschwierigkeiten, fand mich dann aber schnell in der Geschichte zurecht. In »No Words« konnte ich leider während der gesamten Lektüre dem Fall nicht richtig folgen, zu viele Namen, zu viel hin und her. Da meine Begeisterung für den ungewöhnlichen Protagonisten und das interessante, australische Setting nun auch nicht mehr ganz frisch ist, kann ich darüber nicht hinwegsehen. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt auf den Punkt, direkt und ausdrucksstark. Auch wenn mir einige Figuren eher negative Gefühlsregungen entlockten, so will ich trotzdem lobend erwähnen, dass Emma Viskic es wieder geschafft hat, mich emotional zu involvieren. Da die Reihe als Ganzes großes Potential hat, bin ich trotz der Tatsache, dass Band zwei nur mittelmäßig für mich abschneidet, schon sehr gespannt auf den dritten Teil!
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Er hört dich nicht, aber er sieht alles! Der zweite Teil der Erfolgsserie um den gehörlosen Ermittler Caleb Zelic
Eine verzweifelte Frau überrascht Caleb nachts in einer dunklen Gasse. Es ist zu dunkel, um von ihren Lippen zu lesen, und ihre unbeholfenen Gebärden scheinen keinen Sinn zu ergeben. Nur zwei Begriffe versteht er: Hilfe und Familie. Dann liegt die Unbekannte tot in seinen Armen. Caleb will Antworten! Hat ihr Tod mit ihrem Engagement für eine Umweltschutzgruppe der Aborigines zu tun? Ihr stummer Hilfeschrei durchbricht die Stille, und Caleb tut alles in seiner Macht Stehende, um ihrem Anliegen Gehör zu verschaffen und den Täter zu finden.
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Author Description
Emma Viskic ist eine preisgekrönte australische Krimiautorin. Ihr von der Kritik gefeierter Debütroman »Resurrection Bay« gewann den Ned Kelly Award for Best First Fiction 2016 sowie drei Davitt Awards: Bester Roman für Erwachsene, bestes Debüt und den Leser-Preis. Viskic erhielt außerdem den Ned Kelly Preis und den Thunderbolt Award für ihre Kurzfilme. Sie lernte die australische Gebärdensprache (Auslan), um authentisch über die Figur von Caleb Zelic zu schreiben. Der zweite Roman der Caleb-Zelic-Serie »And Fire Came Down« folgt unmittelbar auf Band eins. Als klassisch ausgebildete Klarinettistin hat Emmas musikalische Laufbahn von Auftritten mit José Carreras und Dame Kiri Te Kanawa bis hin zum Busking in der Londoner U-Bahn gereicht.
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Caleb trifft beim Joggen auf eine junge Frau, die seine Hilfe zu brauchen scheint, doch der Gehörlose kann sie nicht verstehen. Kurz darauf ist die Frau tot und Caleb möchte um jeden Preis aufklären, was der Grund dafür ist. Seine Ermittlungen führen ihn nach Ressurection Bay zur dort ansässigen Gemeinschaft australischer Ureinwohner. Im zweiten Teil der Reihe um Caleb Zelic bleibt Emma Viskic sich treu und redet nicht lange um den heißen Brei herum. »No Words« beginnt erneut mit einem Mordfall, den der Privatermittler auf eigene Faust lösen will. Leider wurde mir Caleb in diesem Band zunehmend unsympathischer, da er viel aus dem ersten Teil aufzuarbeiten hat und auch neues Leid erfährt, wodurch er sich unberechenbar und fahrlässig verhält. Ab einem gewissen Punkt ging mir das auf die Nerven. An mancher Stelle musste ich wirklich an seiner Eignung für die Ermittlungsarbeit zweifeln. Zu meiner Freude bekommt sein Bruder Ant eine gewichtigere Rolle und auch Kat und Frankie tauchen wieder auf. Der Fokus liegt wieder stark auf den Charakteren und ihren Beziehungen zueinander, die nicht immer das sind, was sie zu sein scheinen. Ich hatte bereits im ersten Teil der Reihe ein paar Anlaufschwierigkeiten, fand mich dann aber schnell in der Geschichte zurecht. In »No Words« konnte ich leider während der gesamten Lektüre dem Fall nicht richtig folgen, zu viele Namen, zu viel hin und her. Da meine Begeisterung für den ungewöhnlichen Protagonisten und das interessante, australische Setting nun auch nicht mehr ganz frisch ist, kann ich darüber nicht hinwegsehen. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt auf den Punkt, direkt und ausdrucksstark. Auch wenn mir einige Figuren eher negative Gefühlsregungen entlockten, so will ich trotzdem lobend erwähnen, dass Emma Viskic es wieder geschafft hat, mich emotional zu involvieren. Da die Reihe als Ganzes großes Potential hat, bin ich trotz der Tatsache, dass Band zwei nur mittelmäßig für mich abschneidet, schon sehr gespannt auf den dritten Teil!




