No One to Save me (Sacred Sins 1)
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Book Information
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Was war das denn bitte wieder?❤️🔥
Ich bin wieder so in eine Sogwirkung geraten, die Protagonisten haben mich in ihren Bann gezogen, der Doktor genauso wie Reverie❤️🔥. Es ist düster, mal so was ganz anderes und eben wieder von der Queen. Ich liebe Maras Bücher einfach so sehr und das merkt man auch hier wieder und holy dieses Ende, ich hab nicht damit gerechnet, dass da ein zweites Buch kommt- mit anderen Protas, also die Geschichte (Liebes-,) ist soweit abgeschlossen, nur ein roter „Haupt“- faden zieht sich wohl durch beides und ich kanns kaum erwarten, weil es wieder so spannende Protagonisten sind😅. Ja was soll ich sagen, ich kann nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen. Denn der Doktor und die Tänzerin haben mich um ihren Finger gewickelt und sich festgesetzt. Es ist teils düster, aber richtig gut! Ich mags sehr!❤️🔥
gute Geschichte, aber teilweise zu poetisch-langatmig
No One to Save me ist der Auftakt der Sacred Sins Reihe aus der Feder von Mara Harte. Und yeah, wie habe ich mich auf eine neue Geschichte von meiner Reverse Harem Queen gefreut. Ja, ich wusste vorab bereits, dass es zwar gefährliche Männer, verbotene Liebe, obsessive Leidenschaft, aber keine Revers geben wird. Aber das ist nicht schlimm für mich, denn mir wurde ein Happy End der unabhängig lesbaren Geschichte versprochen! Sagen wir mal so, das gabs und auch all das andere gabs, genau wie jede Menger hotter Spice, sodass mein Harte-Fan-Herz eigentlich laut begeistert jubeln müsste. Tja, und doch tut es das nicht, denn es hat sich irgendwas am Schreibstil verändert. Leider ich fand es trotz des mega Settings, den gut geschriebenen Figuren und natürlich dem eigentlich hammercoolen Plot einfach nicht so super, wie ich es erhofft habe. Nee, irgendwie hat Mara hier ihre poetische Art herausgeholt, sich zu sehr an den amerikanisch-englischen Romanen mit ausschweifender Erzählweise bedient oder ich bin einfach nicht mehr damit kompatibel, was sie aufs Papier bringt. Mir war es manchmal zu viel erzählt. Zu wenig Handlung und zu viel Wiederholung, was dann natürlich bei mir die Spannung oder die Gefühlsachterbahn torpediert und ins Leere laufen lassen hat. Schade, denn wie gesagt, alles andere ist so stimmig und macht eigentlich Spaß. Für mich bedeutet das allerdings, dass es mich nicht vom Hocker gehauen hat und ich es tatsächlich nur an die Lesenden empfehle, die mit Wortakrobatik und gewissen Längen innerhalb der Zeilen kein Problem haben. Ob ich das nächste Buch aus der Reihe dann lese, hängt tatsächlich davon ab, ob ich wieder mehr mit dem Schreibstil kompatibel bin oder nicht und wird sich zeigen. Aber wie immer gilt auch hier, das ist nur meine eigene Meinung und euch kann die Geschichte vielleicht viel besser gefallen, was ihr aber nur herausfindet, wenn ihr sie lest.
Liebe auf den ersten Blick
Und das bei nem Bad Boy Dark romance book boyfriend wie er im buche steht. Ich weiß nicht so recht. Es passte einfach nicht zu seinem Charakter. Trotzdem war ich gefesselt von der Schnelligkeit der Geschichte. Es war spannend mit unerwarteten Wendungen trotzdem mag ich Band zwei nicht unbedingt lesen
„Das war interessant.“ - das erste was mir nach dem Ende in den Kopf kam. Ohne dabei ins positive oder negative zu schwenken. Ein neutrales Gefühl, welches sich nach dem lesen eines Buches seltsam anfühlt. Am Ende bin ich noch nicht mal sicher ob ich es als Happy End bezeichnen soll, da noch so viele Fäden offen sind, welche anscheinend in Band 2 behandelt werden… Das Ganze fühlt sich ein wenig unbefriedigend an. Das Buch ist im Grunde eine moderne Neuauflage von Eros und Psyche - ihr wisst nicht wer das ist? Kein Problem. Bei mir ist es auch ewig her und die Autorin hat Hinweise auf den Inhalt im Buch verteilt. Was klasse war. Im Grunde war das Buch ähnlich wie ein griechisches Drama aufgeteilt. Es gab Thematische Abschnitte mit inhaltlichen Untertiteln. Der Schreibstil war etwas schwulstig, leicht poetisch wodurch viele Sätze verschachtelt und unnötig kompliziert in ihrer Aussage wurden. Mir persönlich war das schon fast zu viel, passte aber super zur Thematik. Ich fand, die Autorin hat das ursprüngliche Thema „Eros und Psyche“ unglaublich gut umgesetzt sowohl vom Inhalt, dem Aufbau als auch von der Sprache. Mein Problem? Die Charaktere waren super, die Story auch. Aber der inhaltliche Satzbau und das Ende waren nicht meins. Mir erschlossen sich einige Dinge nicht und das Ende fühlte sich wie gesagt etwas unbefriedigend an. Reverie und Caelan waren am Ende zwar vereint, aber ich hab’s einfach nicht gespürt.
Dark Romance at its Best
Zwei Charaktere treffen aufeinander: hier die Burlesquetänzerin Reverie Morley und da der Arzt Caelane Dorne. Schon bei ihrem ersten zufälligen Treffen knistert die Luft zwischen ihnen. Dennoch ist es keine glückliche Fügung, als sie wieder aufeinander treffen, denn Reverie ist auf der Flucht, nachdem sie Zeugin eines Mordes wurde, und Caelan steht in Diensten des Mörders. Denn er ist kein herkömmlicher Arzt mehr, sondern „überzeugt“ Menschen mit seinen medizinischen Kenntnissen, die Wünsche seines Chefs zu akzeptieren… Wird Caelan Reverie ausliefern oder gar ihr Mörder werden? Mara Harte ist für mich die Queen of Dark Romance und hat es mit diesem Buch wieder geschafft, mich zu fesseln. Ihre Ausgewogenheit zwischen Gefühl und Kälte, Thriller und Romance ist auch dieses Mal perfekt gelungen. Beim Lesen ist man zerrissen zwischen dem Wunsch zu erfahren, wie die Story endet und der Trauer, dass das Buch aber dann auch zu Ende ist. Doch soviel sei verraten: Es hat keinen Cliffhanger, doch einen Hinweis auf ein weiteres Buch… Hau rein Mara, wir warten!
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Was war das denn bitte wieder?❤️🔥
Ich bin wieder so in eine Sogwirkung geraten, die Protagonisten haben mich in ihren Bann gezogen, der Doktor genauso wie Reverie❤️🔥. Es ist düster, mal so was ganz anderes und eben wieder von der Queen. Ich liebe Maras Bücher einfach so sehr und das merkt man auch hier wieder und holy dieses Ende, ich hab nicht damit gerechnet, dass da ein zweites Buch kommt- mit anderen Protas, also die Geschichte (Liebes-,) ist soweit abgeschlossen, nur ein roter „Haupt“- faden zieht sich wohl durch beides und ich kanns kaum erwarten, weil es wieder so spannende Protagonisten sind😅. Ja was soll ich sagen, ich kann nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen. Denn der Doktor und die Tänzerin haben mich um ihren Finger gewickelt und sich festgesetzt. Es ist teils düster, aber richtig gut! Ich mags sehr!❤️🔥
gute Geschichte, aber teilweise zu poetisch-langatmig
No One to Save me ist der Auftakt der Sacred Sins Reihe aus der Feder von Mara Harte. Und yeah, wie habe ich mich auf eine neue Geschichte von meiner Reverse Harem Queen gefreut. Ja, ich wusste vorab bereits, dass es zwar gefährliche Männer, verbotene Liebe, obsessive Leidenschaft, aber keine Revers geben wird. Aber das ist nicht schlimm für mich, denn mir wurde ein Happy End der unabhängig lesbaren Geschichte versprochen! Sagen wir mal so, das gabs und auch all das andere gabs, genau wie jede Menger hotter Spice, sodass mein Harte-Fan-Herz eigentlich laut begeistert jubeln müsste. Tja, und doch tut es das nicht, denn es hat sich irgendwas am Schreibstil verändert. Leider ich fand es trotz des mega Settings, den gut geschriebenen Figuren und natürlich dem eigentlich hammercoolen Plot einfach nicht so super, wie ich es erhofft habe. Nee, irgendwie hat Mara hier ihre poetische Art herausgeholt, sich zu sehr an den amerikanisch-englischen Romanen mit ausschweifender Erzählweise bedient oder ich bin einfach nicht mehr damit kompatibel, was sie aufs Papier bringt. Mir war es manchmal zu viel erzählt. Zu wenig Handlung und zu viel Wiederholung, was dann natürlich bei mir die Spannung oder die Gefühlsachterbahn torpediert und ins Leere laufen lassen hat. Schade, denn wie gesagt, alles andere ist so stimmig und macht eigentlich Spaß. Für mich bedeutet das allerdings, dass es mich nicht vom Hocker gehauen hat und ich es tatsächlich nur an die Lesenden empfehle, die mit Wortakrobatik und gewissen Längen innerhalb der Zeilen kein Problem haben. Ob ich das nächste Buch aus der Reihe dann lese, hängt tatsächlich davon ab, ob ich wieder mehr mit dem Schreibstil kompatibel bin oder nicht und wird sich zeigen. Aber wie immer gilt auch hier, das ist nur meine eigene Meinung und euch kann die Geschichte vielleicht viel besser gefallen, was ihr aber nur herausfindet, wenn ihr sie lest.
Liebe auf den ersten Blick
Und das bei nem Bad Boy Dark romance book boyfriend wie er im buche steht. Ich weiß nicht so recht. Es passte einfach nicht zu seinem Charakter. Trotzdem war ich gefesselt von der Schnelligkeit der Geschichte. Es war spannend mit unerwarteten Wendungen trotzdem mag ich Band zwei nicht unbedingt lesen
„Das war interessant.“ - das erste was mir nach dem Ende in den Kopf kam. Ohne dabei ins positive oder negative zu schwenken. Ein neutrales Gefühl, welches sich nach dem lesen eines Buches seltsam anfühlt. Am Ende bin ich noch nicht mal sicher ob ich es als Happy End bezeichnen soll, da noch so viele Fäden offen sind, welche anscheinend in Band 2 behandelt werden… Das Ganze fühlt sich ein wenig unbefriedigend an. Das Buch ist im Grunde eine moderne Neuauflage von Eros und Psyche - ihr wisst nicht wer das ist? Kein Problem. Bei mir ist es auch ewig her und die Autorin hat Hinweise auf den Inhalt im Buch verteilt. Was klasse war. Im Grunde war das Buch ähnlich wie ein griechisches Drama aufgeteilt. Es gab Thematische Abschnitte mit inhaltlichen Untertiteln. Der Schreibstil war etwas schwulstig, leicht poetisch wodurch viele Sätze verschachtelt und unnötig kompliziert in ihrer Aussage wurden. Mir persönlich war das schon fast zu viel, passte aber super zur Thematik. Ich fand, die Autorin hat das ursprüngliche Thema „Eros und Psyche“ unglaublich gut umgesetzt sowohl vom Inhalt, dem Aufbau als auch von der Sprache. Mein Problem? Die Charaktere waren super, die Story auch. Aber der inhaltliche Satzbau und das Ende waren nicht meins. Mir erschlossen sich einige Dinge nicht und das Ende fühlte sich wie gesagt etwas unbefriedigend an. Reverie und Caelan waren am Ende zwar vereint, aber ich hab’s einfach nicht gespürt.
Dark Romance at its Best
Zwei Charaktere treffen aufeinander: hier die Burlesquetänzerin Reverie Morley und da der Arzt Caelane Dorne. Schon bei ihrem ersten zufälligen Treffen knistert die Luft zwischen ihnen. Dennoch ist es keine glückliche Fügung, als sie wieder aufeinander treffen, denn Reverie ist auf der Flucht, nachdem sie Zeugin eines Mordes wurde, und Caelan steht in Diensten des Mörders. Denn er ist kein herkömmlicher Arzt mehr, sondern „überzeugt“ Menschen mit seinen medizinischen Kenntnissen, die Wünsche seines Chefs zu akzeptieren… Wird Caelan Reverie ausliefern oder gar ihr Mörder werden? Mara Harte ist für mich die Queen of Dark Romance und hat es mit diesem Buch wieder geschafft, mich zu fesseln. Ihre Ausgewogenheit zwischen Gefühl und Kälte, Thriller und Romance ist auch dieses Mal perfekt gelungen. Beim Lesen ist man zerrissen zwischen dem Wunsch zu erfahren, wie die Story endet und der Trauer, dass das Buch aber dann auch zu Ende ist. Doch soviel sei verraten: Es hat keinen Cliffhanger, doch einen Hinweis auf ein weiteres Buch… Hau rein Mara, wir warten!









