Daddy's Dominance: Mine to save
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Book Information
Posts
Solider Einstieg, aber Diskrepanz zwischen Titel und Inhalt.
Der Einstieg in „Daddys Dominance – Gerettet“ von Vanessa Sangue gelingt dank des flüssigen Schreibstils sehr gut. Die Grundidee der Story ist ansprechend, lässt jedoch in der Ausarbeitung Tiefe vermissen. Ein wesentlicher Kritikpunkt ist die Erwartungshaltung durch den Buchtitel: Wer aufgrund des Titels eine bestimmte Intensität oder „Spice“-Dynamik erwartet, wird hier eher nicht fündig. Titel und Inhalt wirken nicht ganz stimmig zueinander. Zudem bleibt die Charakterzeichnung der Protagonistin stellenweise zu oberflächlich. Ihre oft naive Handlungsweise erschwert es, eine tiefere Bindung zur Figur aufzubauen. Insgesamt eine nette Geschichte für zwischendurch, die für mich jedoch etwas zu platt blieb und ihr volles Potenzial nicht ausschöpft.
Für Einsteiger okay
Ein kurzer knackiger Mafia Romance Trip. Leider lieben sie sich schon ab Seite 1 abgöttisch, natürlich wissen sie das noch nicht sicher voneinander. Dann etwas Rebellion, Entführung und Vereinigung. Der Daddy Kink ist jetzt nicht so mein Favorit aber der Schreibstil ist ganz angenehm und wenn man etwas leichtes für Zwischendurch will oder eben Einsteiger in der Smut-Welt ist, dann kann man das durchaus lesen

Kurzer Mafia Roman
Guter kurzer Mafia Roman für zwischen durch! Geschichte war ok, und man konnte es in einem Stück lesen. Wie gesagt ist kein super ausgearbeiteter Roman, mit super vielen Geheimnisse und Geschichte dahinter. Aber wer mal was schnelles für zwischen durch brauch, und nicht zu hohe Ansprüche hat ost dieses Buch vollkommen ok.
Ein dunkler, spicy Daddy-Dom-Snack mit Kartell-Vibes. Forbidden Bodyguard, Age Gap und Besitzanspruch treffen auf Entführung und Rache. Heiß, schnell gelesen – aber emotional nicht ganz so tief, wie es hätte sein können.
„Ich liebe dich, Daddy.“ Und selten hatte ein Satz so viele Ebenen. In Daddys Dominance spielt Vanessa Sangue bewusst mit dieser Doppeldeutigkeit: Zum einen die Loyalität und Liebe zu ihrem mächtigen Kartellboss-Vater. Zum anderen die verbotene Sehnsucht nach Santiago – dem Mann, der sie seit ihrer Geburt beschützt. Ihrem Leibwächter. Achtzehn Jahre älter. Immer da. Immer tabu. Die Grunddynamik hat mich sofort abgeholt: Bodyguard × Boss-Tochter ist sowieso ein Klassiker – aber hier kombiniert mit Daddy-Dom-Vibes, klarer Besitzansprache und düsterem Kartell-Setting. Santiago ist kein soften Bookboyfriend. Er ist der Mann, den man ruft, wenn Gnade keine Option ist. Kalt. Brutal. Loyal bis ins Mark. Und Catalina? Für ihn immer das unberührbare Mädchen gewesen. Zu wertvoll für seine blutigen Hände. Bis sie entführt wird. Ab diesem Moment kippt die Geschichte in den typischen „Touch her and die“-Modus – und genau da liegt auch ihre Stärke. Seine Wut. Seine Besessenheit. Sein absoluter Kontrollanspruch. Er holt sie zurück – und ab da gehört sie offiziell unter seinen Schutz. Was mir gefallen hat: Die klare, dominante Sprache Die düstere, kompromisslose Haltung des MMC Die explosive Mischung aus Vaterfigur, Beschützer und Liebhaber Was mir etwas gefehlt hat: Emotionale Tiefe. Man spürt die Chemie, ja. Aber ich hätte mir mehr innere Zerrissenheit, mehr moralischen Konflikt gewünscht – besonders bei Santiago. Die Entwicklung geht recht schnell, was das Buch zwar zu einem guten „Snack“ macht, aber weniger zu einer Geschichte, die nachhaltig zerreißt. Die expliziten Szenen sind eindeutig und klar Daddy-Dom geprägt – wer das Genre kennt und liebt, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Fazit: Ein spicy, düsterer Standalone mit Kartell-Atmosphäre, Age Gap und dominantem Beschützer-MMC. Kein emotionales Meisterwerk, aber ein unterhaltsamer, schneller Dark-Romance-Read für zwischendurch. 3,5 Sterne ⭐⭐⭐✨
Solide Unterhaltung
Mein zweiter Ausflug in Dark Mafia Romance und dieser hat mir besser gefallen als mein erster Anlauf. Ich hab mich sehr lange über den Titel gewundert und als dann klar war, dass es um Santiagos Kink ging, war mir etwas peinlich, dass meine Fantasie nicht so weit gereicht hatte. Ich fand den Schreibstil insgesamt angenehm, war aber dankbar, dass der Kink nicht so sehr im Vordergrund stand. Die Story hatte für meinen Geschmack eine solide Ladung Mafia. Allerdings fand ich die Romance nicht sehr dark. Abgesehen vom Kink hat mir die Beziehung der Protagonisten gut gefallen. Manche Handlungen der Story waren etwas fragwürdig, aber das tat dem Lesefluss keinen Abbruch.
Nicht deep, aber definitiv dirty 😏🌶️
Alsooo… „Daddy’s Dominance“ war für mich definitiv eine Lektüre für zwischendurch 😌📖 Die Story war jetzt nicht sonderlich spannend, aber dafür ging’s ordentlich zur Sache 😮💨🌶️🔥 Wer also auf sehr spicy Szenen steht, wird hier auf jeden Fall fündig. Ich hab das Buch an einem Tag durchgelesen, weil es sich echt schnell weglesen lässt 💨📚
Allein die Tatsache, dass ich das Buch (fast) in einem Zug durchgelesen habe, sagt sicher schon einiges aus. Vorab will ich sagen, dass ich etwas enttäuscht von der Protagonistin bin. Natürlich ist es in ihrer Situation verständlich, dass sie in die Geschehnisse eingebunden werden will, weshalb ich ihren Leichtsinn auch teilweise verstehe, aber vor allem ihre Aktion am Schluss war sehr dumm und unüberlegt. Nichtsdestotrotz fand ich es toll wie taff Catalina ist und wie sie doch perfekt in diese Welt passt. Auch ihre Bodenständigkeit im Bezug auf die Uni. Ich hab mich auch richtig über die enge Vater-Tochter-Beziehung gefreut, die sich glücklicherweise durch das ganze Buch gezogen hat und nicht nur am Anfang eine Rolle spielt. Grundsätzlich ist Gonzales ein wunderbarer Charakter ist, der zum Einen die Rolle des Drogenbosses innehält und zum Anderen die, des ängstlichen und beschützenden Vaters. Ein weiterer und sehr gefährlicher Beschützer ist schließlich auch Santiago, welchen ich auch gerne engagieren würde. Ich hatte tatsächlich erstmal Madox-Vibes ("Cold Princess" & "Fire Queen"), was allerdings dann doch verflog. (Was allerdings auch nicht schlimm gewesen wäre) Ich hätte gerne noch einige Seiten mehr gehabt, denn ich fand auch die Geschichte an sich sehr ausgeklügelt und spannend. Da meine einzige Daddy-Kink-Erfahrungen aus Harry-Styles-Fanfictions auf Wattpad basiert, war ich schon sehr gespannt. Und ich fand es wirklich gut, dass es nicht zu übertrieben war und passte perfekt zu Santiagos Auftreten. Also wirklich ein super Buch, das nichts beschönigt und einfach knallhart ist - in mehreren Beziehungen.
Leichte Lektüre für zwischendurch
Ein flüssiger Schreibstil und eine angenehme, unkomplizierte Story machen das Buch zu einer Lektüre für zwischendurch. Die Charaktere bleiben oberflächlich, dennoch begleitet man sie gern durch die Handlung. Der Spice ist gut eingebunden. Insgesamt ein nettes Buch zum entspannten Weglesen – ohne dass man groß nachdenken muss.
Book Information
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Solider Einstieg, aber Diskrepanz zwischen Titel und Inhalt.
Der Einstieg in „Daddys Dominance – Gerettet“ von Vanessa Sangue gelingt dank des flüssigen Schreibstils sehr gut. Die Grundidee der Story ist ansprechend, lässt jedoch in der Ausarbeitung Tiefe vermissen. Ein wesentlicher Kritikpunkt ist die Erwartungshaltung durch den Buchtitel: Wer aufgrund des Titels eine bestimmte Intensität oder „Spice“-Dynamik erwartet, wird hier eher nicht fündig. Titel und Inhalt wirken nicht ganz stimmig zueinander. Zudem bleibt die Charakterzeichnung der Protagonistin stellenweise zu oberflächlich. Ihre oft naive Handlungsweise erschwert es, eine tiefere Bindung zur Figur aufzubauen. Insgesamt eine nette Geschichte für zwischendurch, die für mich jedoch etwas zu platt blieb und ihr volles Potenzial nicht ausschöpft.
Für Einsteiger okay
Ein kurzer knackiger Mafia Romance Trip. Leider lieben sie sich schon ab Seite 1 abgöttisch, natürlich wissen sie das noch nicht sicher voneinander. Dann etwas Rebellion, Entführung und Vereinigung. Der Daddy Kink ist jetzt nicht so mein Favorit aber der Schreibstil ist ganz angenehm und wenn man etwas leichtes für Zwischendurch will oder eben Einsteiger in der Smut-Welt ist, dann kann man das durchaus lesen

Kurzer Mafia Roman
Guter kurzer Mafia Roman für zwischen durch! Geschichte war ok, und man konnte es in einem Stück lesen. Wie gesagt ist kein super ausgearbeiteter Roman, mit super vielen Geheimnisse und Geschichte dahinter. Aber wer mal was schnelles für zwischen durch brauch, und nicht zu hohe Ansprüche hat ost dieses Buch vollkommen ok.
Ein dunkler, spicy Daddy-Dom-Snack mit Kartell-Vibes. Forbidden Bodyguard, Age Gap und Besitzanspruch treffen auf Entführung und Rache. Heiß, schnell gelesen – aber emotional nicht ganz so tief, wie es hätte sein können.
„Ich liebe dich, Daddy.“ Und selten hatte ein Satz so viele Ebenen. In Daddys Dominance spielt Vanessa Sangue bewusst mit dieser Doppeldeutigkeit: Zum einen die Loyalität und Liebe zu ihrem mächtigen Kartellboss-Vater. Zum anderen die verbotene Sehnsucht nach Santiago – dem Mann, der sie seit ihrer Geburt beschützt. Ihrem Leibwächter. Achtzehn Jahre älter. Immer da. Immer tabu. Die Grunddynamik hat mich sofort abgeholt: Bodyguard × Boss-Tochter ist sowieso ein Klassiker – aber hier kombiniert mit Daddy-Dom-Vibes, klarer Besitzansprache und düsterem Kartell-Setting. Santiago ist kein soften Bookboyfriend. Er ist der Mann, den man ruft, wenn Gnade keine Option ist. Kalt. Brutal. Loyal bis ins Mark. Und Catalina? Für ihn immer das unberührbare Mädchen gewesen. Zu wertvoll für seine blutigen Hände. Bis sie entführt wird. Ab diesem Moment kippt die Geschichte in den typischen „Touch her and die“-Modus – und genau da liegt auch ihre Stärke. Seine Wut. Seine Besessenheit. Sein absoluter Kontrollanspruch. Er holt sie zurück – und ab da gehört sie offiziell unter seinen Schutz. Was mir gefallen hat: Die klare, dominante Sprache Die düstere, kompromisslose Haltung des MMC Die explosive Mischung aus Vaterfigur, Beschützer und Liebhaber Was mir etwas gefehlt hat: Emotionale Tiefe. Man spürt die Chemie, ja. Aber ich hätte mir mehr innere Zerrissenheit, mehr moralischen Konflikt gewünscht – besonders bei Santiago. Die Entwicklung geht recht schnell, was das Buch zwar zu einem guten „Snack“ macht, aber weniger zu einer Geschichte, die nachhaltig zerreißt. Die expliziten Szenen sind eindeutig und klar Daddy-Dom geprägt – wer das Genre kennt und liebt, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Fazit: Ein spicy, düsterer Standalone mit Kartell-Atmosphäre, Age Gap und dominantem Beschützer-MMC. Kein emotionales Meisterwerk, aber ein unterhaltsamer, schneller Dark-Romance-Read für zwischendurch. 3,5 Sterne ⭐⭐⭐✨
Solide Unterhaltung
Mein zweiter Ausflug in Dark Mafia Romance und dieser hat mir besser gefallen als mein erster Anlauf. Ich hab mich sehr lange über den Titel gewundert und als dann klar war, dass es um Santiagos Kink ging, war mir etwas peinlich, dass meine Fantasie nicht so weit gereicht hatte. Ich fand den Schreibstil insgesamt angenehm, war aber dankbar, dass der Kink nicht so sehr im Vordergrund stand. Die Story hatte für meinen Geschmack eine solide Ladung Mafia. Allerdings fand ich die Romance nicht sehr dark. Abgesehen vom Kink hat mir die Beziehung der Protagonisten gut gefallen. Manche Handlungen der Story waren etwas fragwürdig, aber das tat dem Lesefluss keinen Abbruch.
Nicht deep, aber definitiv dirty 😏🌶️
Alsooo… „Daddy’s Dominance“ war für mich definitiv eine Lektüre für zwischendurch 😌📖 Die Story war jetzt nicht sonderlich spannend, aber dafür ging’s ordentlich zur Sache 😮💨🌶️🔥 Wer also auf sehr spicy Szenen steht, wird hier auf jeden Fall fündig. Ich hab das Buch an einem Tag durchgelesen, weil es sich echt schnell weglesen lässt 💨📚
Allein die Tatsache, dass ich das Buch (fast) in einem Zug durchgelesen habe, sagt sicher schon einiges aus. Vorab will ich sagen, dass ich etwas enttäuscht von der Protagonistin bin. Natürlich ist es in ihrer Situation verständlich, dass sie in die Geschehnisse eingebunden werden will, weshalb ich ihren Leichtsinn auch teilweise verstehe, aber vor allem ihre Aktion am Schluss war sehr dumm und unüberlegt. Nichtsdestotrotz fand ich es toll wie taff Catalina ist und wie sie doch perfekt in diese Welt passt. Auch ihre Bodenständigkeit im Bezug auf die Uni. Ich hab mich auch richtig über die enge Vater-Tochter-Beziehung gefreut, die sich glücklicherweise durch das ganze Buch gezogen hat und nicht nur am Anfang eine Rolle spielt. Grundsätzlich ist Gonzales ein wunderbarer Charakter ist, der zum Einen die Rolle des Drogenbosses innehält und zum Anderen die, des ängstlichen und beschützenden Vaters. Ein weiterer und sehr gefährlicher Beschützer ist schließlich auch Santiago, welchen ich auch gerne engagieren würde. Ich hatte tatsächlich erstmal Madox-Vibes ("Cold Princess" & "Fire Queen"), was allerdings dann doch verflog. (Was allerdings auch nicht schlimm gewesen wäre) Ich hätte gerne noch einige Seiten mehr gehabt, denn ich fand auch die Geschichte an sich sehr ausgeklügelt und spannend. Da meine einzige Daddy-Kink-Erfahrungen aus Harry-Styles-Fanfictions auf Wattpad basiert, war ich schon sehr gespannt. Und ich fand es wirklich gut, dass es nicht zu übertrieben war und passte perfekt zu Santiagos Auftreten. Also wirklich ein super Buch, das nichts beschönigt und einfach knallhart ist - in mehreren Beziehungen.
Leichte Lektüre für zwischendurch
Ein flüssiger Schreibstil und eine angenehme, unkomplizierte Story machen das Buch zu einer Lektüre für zwischendurch. Die Charaktere bleiben oberflächlich, dennoch begleitet man sie gern durch die Handlung. Der Spice ist gut eingebunden. Insgesamt ein nettes Buch zum entspannten Weglesen – ohne dass man groß nachdenken muss.


















