Nebelspiel
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Description
Book Information
Author Description
Sheila Bugler bereiste nach einem Studium der Psychologie an der Universität von Galway Europa und Südamerika. Danach ließ sie sich in London nieder, wo sie heute mit ihrem Ehemann und den beiden Kindern lebt. 2008 wurde sie als eine von vier Nachwuchsautoren für das renommierte Mentorenprogramm von »Arts Council England« auserwählt. Das englische Blogportal »Bookmuse« stellt Bugler bereits in eine Reihe mit Val McDermid. Wenn sie nicht gerade schreibt, arbeitet die gebürtige Irin als Online-Redakteurin und schreibt für das Magazin »Words With Jam«. Nach ihrem erfolgreichen Debüt "Nebelspiel" ist "Schattenfänger" der zweite Thriller um die toughe wie feinfühlige Londoner Ermittlerin Ellen Kelly.
Posts
Ein Kind wird entführt. Mitten in London. Und niemand hat etwas gesehen. Es gibt keine Verdächtigen, keine Anrufe, keine Spur - nur die Gewissheit, dass die Zeit für die 10-jährige Jodie Hudson langsam abläuft, denn ihr Fall ähnelt dem der kleinen Molly York, die drei Jahre zuvor auf ähnliche Weise entführt - und ermordet - wurde. Detective Inspector Ellen Kelly wird auf den Fall angesetzt. Obwohl sie noch immer den Tod ihres Ehemannes nicht ganz verkraftet hat stürzt sie sich in den Fall - denn sie will auf jeden Fall verhindern, dass sich das Schicksal der kleinen Molly York wiederholt. Solide. Nicht mehr und nicht weniger. Und das in allen Kategorien. Vom Stil her leicht und flüssig zu lesen, aber auch nicht überragend. Die Charaktere sind weder übermäßig sympathisch noch unsympathisch, bleiben so aber auch nicht lange im Gedächtnis haften. Die Story an sich hat man so oder gerigfügig anders auch schon mal gelesen und die Spannung - die ist eben ganz solide aufgebaut. Es gibt mehrere Verdächtige, die sich ebenso verdächtig verhalten, es gibt den Ansatz einer Lovestory, eine Familienkrise, die Wendung zum Schluss hin - eben alles was in einen soliden Thriller hineingehört. All das macht es aber nur solide und leider nicht überragend. Zudem hatte ich immer wieder das Gefühl, eine Vorgeschichte verpasst zu haben und nicht den ersten Band einer Reihe zu lesen - ist es aber, ich habe mehrmals gegoggelt. Zu oft wurde auf Ereignisse in der Vergangenheit verwiesen, die wichtig für Ellens Gegenwart und die Geschichte an sich sind. Unterm Strich hat mich Nebelspiel nicht vom Hocker gerissen, aber auch nicht total enttäuscht. Mittelmaß eben. (Und ist das nicht die große Schwester von scheiße?)
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Sheila Bugler bereiste nach einem Studium der Psychologie an der Universität von Galway Europa und Südamerika. Danach ließ sie sich in London nieder, wo sie heute mit ihrem Ehemann und den beiden Kindern lebt. 2008 wurde sie als eine von vier Nachwuchsautoren für das renommierte Mentorenprogramm von »Arts Council England« auserwählt. Das englische Blogportal »Bookmuse« stellt Bugler bereits in eine Reihe mit Val McDermid. Wenn sie nicht gerade schreibt, arbeitet die gebürtige Irin als Online-Redakteurin und schreibt für das Magazin »Words With Jam«. Nach ihrem erfolgreichen Debüt "Nebelspiel" ist "Schattenfänger" der zweite Thriller um die toughe wie feinfühlige Londoner Ermittlerin Ellen Kelly.
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Ein Kind wird entführt. Mitten in London. Und niemand hat etwas gesehen. Es gibt keine Verdächtigen, keine Anrufe, keine Spur - nur die Gewissheit, dass die Zeit für die 10-jährige Jodie Hudson langsam abläuft, denn ihr Fall ähnelt dem der kleinen Molly York, die drei Jahre zuvor auf ähnliche Weise entführt - und ermordet - wurde. Detective Inspector Ellen Kelly wird auf den Fall angesetzt. Obwohl sie noch immer den Tod ihres Ehemannes nicht ganz verkraftet hat stürzt sie sich in den Fall - denn sie will auf jeden Fall verhindern, dass sich das Schicksal der kleinen Molly York wiederholt. Solide. Nicht mehr und nicht weniger. Und das in allen Kategorien. Vom Stil her leicht und flüssig zu lesen, aber auch nicht überragend. Die Charaktere sind weder übermäßig sympathisch noch unsympathisch, bleiben so aber auch nicht lange im Gedächtnis haften. Die Story an sich hat man so oder gerigfügig anders auch schon mal gelesen und die Spannung - die ist eben ganz solide aufgebaut. Es gibt mehrere Verdächtige, die sich ebenso verdächtig verhalten, es gibt den Ansatz einer Lovestory, eine Familienkrise, die Wendung zum Schluss hin - eben alles was in einen soliden Thriller hineingehört. All das macht es aber nur solide und leider nicht überragend. Zudem hatte ich immer wieder das Gefühl, eine Vorgeschichte verpasst zu haben und nicht den ersten Band einer Reihe zu lesen - ist es aber, ich habe mehrmals gegoggelt. Zu oft wurde auf Ereignisse in der Vergangenheit verwiesen, die wichtig für Ellens Gegenwart und die Geschichte an sich sind. Unterm Strich hat mich Nebelspiel nicht vom Hocker gerissen, aber auch nicht total enttäuscht. Mittelmaß eben. (Und ist das nicht die große Schwester von scheiße?)




