Nachbarinnen
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Book Information
Author Description
Ella Danz lebt als freie Autorin in Berlin. In ihren Büchern gilt ihr spezielles Interesse der Beobachtung von Verhaltensweisen und Beziehungen ihrer Mitmenschen, die sie gründlich, manchmal nicht ohne Ironie durchleuchtet. Als Krimi-Autorin hat Ella Danz den sympathischen Kommissar Georg Angermüller erfunden, einen Genießer im Polizeidienst, dessen Geschichten ihr bei der Kritik den Titel „Agatha Christie des Gourmetkrimis“ eingebracht haben. Mit „Nachbarinnen“ legt Ella Danz einen ebenso fesselnden wie berührenden Roman vor - über Frauen, Mütter, Kinder, am Rande auch Männer und die große Frage, wohin uns die Liebe führt.
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Nachbarinnen Ella Danz Klappentext: Vier Frauen, zufällige Nachbarinnen in einem Mietshaus: Jenny, die unbedingt schwanger werden will, Tanja, die ihre drei Kinder größtenteils allein erzieht, Vera, deren Sorgenkind ihr behinderter Mann ist, und Frederike, die sich aufopfernd um ihren kränkelnden Sohn kümmert. Jede sucht nach Gemeinsamkeiten oder aber nach den Rissen in der heilen Fassade des Lebens und der Liebe nebenan. Als die Umstände die Schicksale der Frauen enger verknüpfen, treten unerwartete Abgründe zutage und es kommt zu dramatischen Ereignissen. Leseeindruck: Ach, das war wirklich schön. Ein Gegenwartsroman, der sich super lesen lässt in einem angenehmen Stil und dessen Geschichte ich gespannt verfolgt habe. Die vier Frauen, die als Nachbarinnen in einem Berliner Mietshaus wohnen, sind in vielen Dingen sehr unterschiedlich und doch eint sie eins: jede hat ihr Päckchen zu tragen und das kommt auch mehr oder weniger schnell zum Vorschein. Die Charaktere sind gut gezeichnet, natürlich entwickelt man als Leser nicht zu jedem gleich positive Emotionen und auch mir waren nicht alle sympathisch. Trotzdem hat Ella Danz hier viel für entstehendes Verständnis und Empathie getan. Mich beschäftigte tatsächlich auch der Gedanke, wie gut man seine Nächsten wirklich kennen kann, wie viel wir die anderen sehen und an unseren Leben teilhaben lassen und wie überraschend man manchmal Dinge erfährt, die man so nie gedacht hat und die ein Leben komplett ändern können. Fazit: ⭐️⭐️⭐️⭐️
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Ella Danz lebt als freie Autorin in Berlin. In ihren Büchern gilt ihr spezielles Interesse der Beobachtung von Verhaltensweisen und Beziehungen ihrer Mitmenschen, die sie gründlich, manchmal nicht ohne Ironie durchleuchtet. Als Krimi-Autorin hat Ella Danz den sympathischen Kommissar Georg Angermüller erfunden, einen Genießer im Polizeidienst, dessen Geschichten ihr bei der Kritik den Titel „Agatha Christie des Gourmetkrimis“ eingebracht haben. Mit „Nachbarinnen“ legt Ella Danz einen ebenso fesselnden wie berührenden Roman vor - über Frauen, Mütter, Kinder, am Rande auch Männer und die große Frage, wohin uns die Liebe führt.
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Nachbarinnen Ella Danz Klappentext: Vier Frauen, zufällige Nachbarinnen in einem Mietshaus: Jenny, die unbedingt schwanger werden will, Tanja, die ihre drei Kinder größtenteils allein erzieht, Vera, deren Sorgenkind ihr behinderter Mann ist, und Frederike, die sich aufopfernd um ihren kränkelnden Sohn kümmert. Jede sucht nach Gemeinsamkeiten oder aber nach den Rissen in der heilen Fassade des Lebens und der Liebe nebenan. Als die Umstände die Schicksale der Frauen enger verknüpfen, treten unerwartete Abgründe zutage und es kommt zu dramatischen Ereignissen. Leseeindruck: Ach, das war wirklich schön. Ein Gegenwartsroman, der sich super lesen lässt in einem angenehmen Stil und dessen Geschichte ich gespannt verfolgt habe. Die vier Frauen, die als Nachbarinnen in einem Berliner Mietshaus wohnen, sind in vielen Dingen sehr unterschiedlich und doch eint sie eins: jede hat ihr Päckchen zu tragen und das kommt auch mehr oder weniger schnell zum Vorschein. Die Charaktere sind gut gezeichnet, natürlich entwickelt man als Leser nicht zu jedem gleich positive Emotionen und auch mir waren nicht alle sympathisch. Trotzdem hat Ella Danz hier viel für entstehendes Verständnis und Empathie getan. Mich beschäftigte tatsächlich auch der Gedanke, wie gut man seine Nächsten wirklich kennen kann, wie viel wir die anderen sehen und an unseren Leben teilhaben lassen und wie überraschend man manchmal Dinge erfährt, die man so nie gedacht hat und die ein Leben komplett ändern können. Fazit: ⭐️⭐️⭐️⭐️




