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Mehr als nur eine Liebesgeschichte… es ist ein Neuanfang unter weitem Himmel
Lucy & Jess haben mich komplett mitgerissen. Von der ersten Seite an spürt man, dass hier etwas Zerbrechliches und gleichzeitig unglaublich Starkes entsteht. Lucy’s Geschichte geht unter die Haut. Der Weg von scheinbarer Liebe, Abhängigkeit ,Angst ,zurück zu sich selbst ,ist so intensiv und erschreckend real dargestellt, dass es mich mehrfach sprachlos gemacht hat. Und genau da beginnt die eigentliche Stärke dieses Buches: Selbstheilung. Loslassen. Sich selbst wiederfinden. Der Neuanfang auf der Ranch in Montana fühlt sich an wie ein Befreiungsschlag. Diese endlosen Weiten, der Duft von Freiheit, das ruhige Schnauben der Pferde im Morgengrauen – all das gibt Lucy Stück für Stück zurück, was sie verloren hat. Die Ranch ist nicht nur ein Ort, sie ist ein Gefühl. Ein Zuhause. Ein Ort zum Heilen. Und dann ist da natürlich noch Arsch-Cowboy Jess… Rau, verschlossen, mit dieser typischen Cowboy-Art, die mehr sagt als tausend Worte. Hinter seiner harten Schale steckt so viel Tiefe, Schmerz und Herz, dass man gar nicht anders kann, als ihn ins Herz zu schließen. Die Entwicklung zwischen Lucy und Jess ist kein schneller Liebesrausch, sondern etwas Ruhiges, Echtes. Zwischen Stallgeruch, Sonnenuntergängen und stillen Momenten wächst da etwas, das sich richtig anfühlt. Kein Retten, kein Abhängigsein, sondern gegenseitiges Verstehen. Was ich besonders geliebt habe: Diese Verbindung aus Natur, Freiheit und innerem Wachstum. Wie Lucy durch die Arbeit mit den Pferden, durch die Weite Montanas und durch sich selbst langsam wieder heilt. 🥺 Der Schreibstil ist unglaublich gefühlvoll, leicht und gleichzeitig so intensiv, dass man komplett in die Geschichte eintaucht. Man liest nicht nur – man lebt es mit. Dieses Buch ist wie ein Sonnenuntergang über einer Ranch: ruhig, ehrlich, wunderschön – und voller Hoffnung.
Apr 22, 2026
Mehr als nur eine Liebesgeschichte… es ist ein Neuanfang unter weitem Himmel
Lucy & Jess haben mich komplett mitgerissen. Von der ersten Seite an spürt man, dass hier etwas Zerbrechliches und gleichzeitig unglaublich Starkes entsteht. Lucy’s Geschichte geht unter die Haut. Der Weg von scheinbarer Liebe, Abhängigkeit ,Angst ,zurück zu sich selbst ,ist so intensiv und erschreckend real dargestellt, dass es mich mehrfach sprachlos gemacht hat. Und genau da beginnt die eigentliche Stärke dieses Buches: Selbstheilung. Loslassen. Sich selbst wiederfinden. Der Neuanfang auf der Ranch in Montana fühlt sich an wie ein Befreiungsschlag. Diese endlosen Weiten, der Duft von Freiheit, das ruhige Schnauben der Pferde im Morgengrauen – all das gibt Lucy Stück für Stück zurück, was sie verloren hat. Die Ranch ist nicht nur ein Ort, sie ist ein Gefühl. Ein Zuhause. Ein Ort zum Heilen. Und dann ist da natürlich noch Arsch-Cowboy Jess… Rau, verschlossen, mit dieser typischen Cowboy-Art, die mehr sagt als tausend Worte. Hinter seiner harten Schale steckt so viel Tiefe, Schmerz und Herz, dass man gar nicht anders kann, als ihn ins Herz zu schließen. Die Entwicklung zwischen Lucy und Jess ist kein schneller Liebesrausch, sondern etwas Ruhiges, Echtes. Zwischen Stallgeruch, Sonnenuntergängen und stillen Momenten wächst da etwas, das sich richtig anfühlt. Kein Retten, kein Abhängigsein, sondern gegenseitiges Verstehen. Was ich besonders geliebt habe: Diese Verbindung aus Natur, Freiheit und innerem Wachstum. Wie Lucy durch die Arbeit mit den Pferden, durch die Weite Montanas und durch sich selbst langsam wieder heilt. 🥺 Der Schreibstil ist unglaublich gefühlvoll, leicht und gleichzeitig so intensiv, dass man komplett in die Geschichte eintaucht. Man liest nicht nur – man lebt es mit. Dieses Buch ist wie ein Sonnenuntergang über einer Ranch: ruhig, ehrlich, wunderschön – und voller Hoffnung.
Apr 22, 2026









