Museum der Mörder und Lebensretter
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Description
Book Information
Author Description
Simon Stranger, geboren 1976, hat seit 2003 mehrere Romane, Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Sein Roman VERGESST UNSERE NAMEN NICHT (2018) erhielt den norwegischen Buchhandelspreis und den Riksmål-Preis und erschien in über zwanzig Ländern. MUSEUM DER MÖRDER UND LEBENSRETTER war für den norwegischen Buchhandelspreis 2023 nominiert. Simon Stranger lebt mit seiner Familie in Oslo.
Posts
Kleine, aber dennoch wichtiges zeitgeschichtliches Thema
Vorweg will ich betonen, wie wichtig ich es finde, dass auch die kleinen Geschichten von Flüchtlingen in den 40er Jahren erzählt werden sollen und müssen. Feldmanns und Glotts sind nur kleine Rädchen, aber sie sind stellvertrenden für tausend andere Schicksale. Warum ich dennoch nur 3 Sterne vergeben habe? Weil der Schreibstil wirklich nicht meines war. Ich find es dennoch faszinierend, wie der Autor mit historischen Schnipseln einen echt gut historischen belegten Kriminalfall geschrieben hat. Ich verstehe zwar, warum es keine fortlaufende story war, aber dennoch war es mir zeitenweise zu sprunghaft. Ich hatte auch oft das Gefühl, dass Bilder beschrieben wurden, wo aber die Bilder fehlten. Naja ..das Ende der des Gerichtsverfahrens war echt unerhört, die Interpretation der Zeitungen sehr treffend und zugleich traurig. Wer sich für wahre Einzelschicksale interessiert ist mit dem Buch sehr gut beraten.
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Simon Stranger, geboren 1976, hat seit 2003 mehrere Romane, Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Sein Roman VERGESST UNSERE NAMEN NICHT (2018) erhielt den norwegischen Buchhandelspreis und den Riksmål-Preis und erschien in über zwanzig Ländern. MUSEUM DER MÖRDER UND LEBENSRETTER war für den norwegischen Buchhandelspreis 2023 nominiert. Simon Stranger lebt mit seiner Familie in Oslo.
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Kleine, aber dennoch wichtiges zeitgeschichtliches Thema
Vorweg will ich betonen, wie wichtig ich es finde, dass auch die kleinen Geschichten von Flüchtlingen in den 40er Jahren erzählt werden sollen und müssen. Feldmanns und Glotts sind nur kleine Rädchen, aber sie sind stellvertrenden für tausend andere Schicksale. Warum ich dennoch nur 3 Sterne vergeben habe? Weil der Schreibstil wirklich nicht meines war. Ich find es dennoch faszinierend, wie der Autor mit historischen Schnipseln einen echt gut historischen belegten Kriminalfall geschrieben hat. Ich verstehe zwar, warum es keine fortlaufende story war, aber dennoch war es mir zeitenweise zu sprunghaft. Ich hatte auch oft das Gefühl, dass Bilder beschrieben wurden, wo aber die Bilder fehlten. Naja ..das Ende der des Gerichtsverfahrens war echt unerhört, die Interpretation der Zeitungen sehr treffend und zugleich traurig. Wer sich für wahre Einzelschicksale interessiert ist mit dem Buch sehr gut beraten.




