Mujina into the Deep, Band 02
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Description
Book Information
Posts
War okay, aber der erste Teil hat mir etwas besser gefallen.
Bei diesem Teil war das Lesegefühlt nicht so da wie beim ersten Teil. Der erste hat mir richtig gut gefallen, ich war in der Story drinnen und konnte sie gut mitverfolgen. Aber bei dem zweiten Teil war es überhaupt nicht so. Ich wusste Teilweise gar nicht was passiert und warum diese Szene gerade passiert. Ich kam in der Story gar nicht mehr mit und hab komplett den Faden verloren. Es hat au h ein paar Tage gedauert bis ich den Teil zu ende gelesen habe, den ersten hatte ich direkt mit einem rutsch gelesen. Der zweite Teil war sehr verwirrend und ich, mit der Story, nicht mitgekommen.
Die Cyberpunk Action geht im die nächste Runde
Am Anfang wird sich nochmal mit dieser "Familie" die die jungen Schauspieler ausbildet und völlig emotional Manipuliert beschäftigt. Ebenfalls finde ich bringt das nochmal schön auf den Punkt was dir Mujina oder in dem Fall auch Ubume ausmacht. Jeder handelt wie er oder Sie es für Richtig erachtet. Auch Terumi setzt sich weiterhin für Juno ein auch wenn er so tut als würde ihn das mega abfucken. Danach geht's in Episode 2 in der wir die Spezialisten der Polizei für Mujina kennenlernen. Und auch das diese verschiedene Wege haben um ans Ziel zu kommen. Und Tenko bekommt nochmal ein fettes Spotlight. Und man merkt wie in Band 1 die ist einfach nur durch und gibt einen Duck auf alles. Dann geht's direkt in Episode 3 Wo sowohl Ubume als auch Tenko ins Visier der Spezialisten geraten. Durch ein neues Mädchen namens Main sehen wir mal wie man zur Mujina wird und wie genau das Umfeld einen dann behandelt.... Der Band war wieder richtig gut. Die Leute denen Band 1 schon zu übersexuallisiert war, werden auch mit Band 2 nicht warm mit der Reihe denke ich. Mir gefällt die allgemeine Charakterentwicklung in den Band sehr gut, aber auch wie Asano reale Probleme anspricht. Wie z.B. Teenager die sich in den Straßen Tokyos verkaufen weil sie von zu Hause weglaufen. Aber auch dieses Ganze Mensch ist erst Mensch wenn er Rechte hat Thema wird finde ich gut aufgebaut. Freue mich schon sehr auf Band 3 und vielleicht kriegen wir ja da dann eine Flashback von Ubume oder Tenko. Als auch dir weiteren Entwicklungen unserer (Patchwork Familie).

Mujina Into the Deep Band 2 von Inio Asano ist ein starker zweiter Band, der das dystopische Setting eindrucksvoll vertieft. Mit visuell beeindruckender Zeichnung, interessanten Charakterverflechtungen und unerschrockenem Blick auf gesellschaftliche Missstände bleibt er im Kopf – ein Manga, der mehr sein will als bloße Action.
In Band 2 baut Asano sein Universum weiter aus: Menschenrechte sind keine Selbstverständlichkeit mehr, einige werden zu „Mujina“, verzichten auf ihre Rechte oder werden ihnen entzogen. Der Band nutzt diese Prämisse, um einzutauchen in moralisch komplexe Konflikte, in Machtverhältnisse, die von Ungerechtigkeit, Ausgrenzung und dem Bedürfnis nach Anerkennung geprägt sind. Die Figuren – wie Ubume, Maiko und Terumi – kämpfen mit Identität, Schuld, Schuldzuweisungen und dem Wunsch, sich in einem System zu behaupten, das sie ablehnt. Charakterarbeit & Entwicklung Asano kann hier nochmal punkten: Neue Charaktere werden eingeführt, persönliche Motivationen werden sichtbar, und manche Beziehungen werden komplizierter. Ubume steht weiterhin im Mittelpunkt mit ihrer Rache, ihren Schulden und dem Versuch, ihre Reputation wiederherzustellen. Gerade die Nebenfiguren bringen Tiefe – sei es durch Konflikte mit der eigenen Moral, durch Eifersucht oder durch die Frage: Was ist man bereit aufzugeben, um gesehen zu werden? Erzählweise & Spannung Die Balance zwischen Action, Drama und sozialer Kritik bleibt bestechend. Band 2 hat mehr Tempo als oft typische “gesellschaftskritische Manga”, es gibt Kämpfe, moralisch schwierige Aufträge, Verzicht, Verrat – und doch bleibt viel Raum zum Nachdenken. Die Dynamik zwischen Figuren, Macht und persönlicher Freiheit macht neugierig, wie sich die Handlung weiterentwickelt. Grafik & Atmosphäre Visuell beeindruckt der Manga erneut: Asano gelingt es, düstere, bedrückende Stadtszenen und Kämpfe mit präziser, detailreicher Linienführung zu zeichnen. Die Panels sind oft so angelegt, dass sie die Spannung steigern – Action, Brutalität, aber auch stille Momente erhalten ihren Platz. Die Kontraste zwischen öffentlichem und privatem Raum, zwischen Freiheit und Kontrolle, werden auch visuell stark vermittelt. Gesamtfazit Mujina Into the Deep 2 überzeugt als Band, der Erwartungen nicht nur einlöst, sondern sie erweitert. Es ist kein leichter Manga, aber ein lohnender: Man wird nicht nur unterhalten, sondern angeregt, über Freiheit, Menschenwürde und das, was wir als selbstverständlich ansehen, nachzudenken. Für Fans von Inio Asano und dystopischen, gesellschaftskritischen Geschichten definitiv ein Pflichtkauf – neugierig auf Band 3 macht er allemal.
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War okay, aber der erste Teil hat mir etwas besser gefallen.
Bei diesem Teil war das Lesegefühlt nicht so da wie beim ersten Teil. Der erste hat mir richtig gut gefallen, ich war in der Story drinnen und konnte sie gut mitverfolgen. Aber bei dem zweiten Teil war es überhaupt nicht so. Ich wusste Teilweise gar nicht was passiert und warum diese Szene gerade passiert. Ich kam in der Story gar nicht mehr mit und hab komplett den Faden verloren. Es hat au h ein paar Tage gedauert bis ich den Teil zu ende gelesen habe, den ersten hatte ich direkt mit einem rutsch gelesen. Der zweite Teil war sehr verwirrend und ich, mit der Story, nicht mitgekommen.
Die Cyberpunk Action geht im die nächste Runde
Am Anfang wird sich nochmal mit dieser "Familie" die die jungen Schauspieler ausbildet und völlig emotional Manipuliert beschäftigt. Ebenfalls finde ich bringt das nochmal schön auf den Punkt was dir Mujina oder in dem Fall auch Ubume ausmacht. Jeder handelt wie er oder Sie es für Richtig erachtet. Auch Terumi setzt sich weiterhin für Juno ein auch wenn er so tut als würde ihn das mega abfucken. Danach geht's in Episode 2 in der wir die Spezialisten der Polizei für Mujina kennenlernen. Und auch das diese verschiedene Wege haben um ans Ziel zu kommen. Und Tenko bekommt nochmal ein fettes Spotlight. Und man merkt wie in Band 1 die ist einfach nur durch und gibt einen Duck auf alles. Dann geht's direkt in Episode 3 Wo sowohl Ubume als auch Tenko ins Visier der Spezialisten geraten. Durch ein neues Mädchen namens Main sehen wir mal wie man zur Mujina wird und wie genau das Umfeld einen dann behandelt.... Der Band war wieder richtig gut. Die Leute denen Band 1 schon zu übersexuallisiert war, werden auch mit Band 2 nicht warm mit der Reihe denke ich. Mir gefällt die allgemeine Charakterentwicklung in den Band sehr gut, aber auch wie Asano reale Probleme anspricht. Wie z.B. Teenager die sich in den Straßen Tokyos verkaufen weil sie von zu Hause weglaufen. Aber auch dieses Ganze Mensch ist erst Mensch wenn er Rechte hat Thema wird finde ich gut aufgebaut. Freue mich schon sehr auf Band 3 und vielleicht kriegen wir ja da dann eine Flashback von Ubume oder Tenko. Als auch dir weiteren Entwicklungen unserer (Patchwork Familie).

Mujina Into the Deep Band 2 von Inio Asano ist ein starker zweiter Band, der das dystopische Setting eindrucksvoll vertieft. Mit visuell beeindruckender Zeichnung, interessanten Charakterverflechtungen und unerschrockenem Blick auf gesellschaftliche Missstände bleibt er im Kopf – ein Manga, der mehr sein will als bloße Action.
In Band 2 baut Asano sein Universum weiter aus: Menschenrechte sind keine Selbstverständlichkeit mehr, einige werden zu „Mujina“, verzichten auf ihre Rechte oder werden ihnen entzogen. Der Band nutzt diese Prämisse, um einzutauchen in moralisch komplexe Konflikte, in Machtverhältnisse, die von Ungerechtigkeit, Ausgrenzung und dem Bedürfnis nach Anerkennung geprägt sind. Die Figuren – wie Ubume, Maiko und Terumi – kämpfen mit Identität, Schuld, Schuldzuweisungen und dem Wunsch, sich in einem System zu behaupten, das sie ablehnt. Charakterarbeit & Entwicklung Asano kann hier nochmal punkten: Neue Charaktere werden eingeführt, persönliche Motivationen werden sichtbar, und manche Beziehungen werden komplizierter. Ubume steht weiterhin im Mittelpunkt mit ihrer Rache, ihren Schulden und dem Versuch, ihre Reputation wiederherzustellen. Gerade die Nebenfiguren bringen Tiefe – sei es durch Konflikte mit der eigenen Moral, durch Eifersucht oder durch die Frage: Was ist man bereit aufzugeben, um gesehen zu werden? Erzählweise & Spannung Die Balance zwischen Action, Drama und sozialer Kritik bleibt bestechend. Band 2 hat mehr Tempo als oft typische “gesellschaftskritische Manga”, es gibt Kämpfe, moralisch schwierige Aufträge, Verzicht, Verrat – und doch bleibt viel Raum zum Nachdenken. Die Dynamik zwischen Figuren, Macht und persönlicher Freiheit macht neugierig, wie sich die Handlung weiterentwickelt. Grafik & Atmosphäre Visuell beeindruckt der Manga erneut: Asano gelingt es, düstere, bedrückende Stadtszenen und Kämpfe mit präziser, detailreicher Linienführung zu zeichnen. Die Panels sind oft so angelegt, dass sie die Spannung steigern – Action, Brutalität, aber auch stille Momente erhalten ihren Platz. Die Kontraste zwischen öffentlichem und privatem Raum, zwischen Freiheit und Kontrolle, werden auch visuell stark vermittelt. Gesamtfazit Mujina Into the Deep 2 überzeugt als Band, der Erwartungen nicht nur einlöst, sondern sie erweitert. Es ist kein leichter Manga, aber ein lohnender: Man wird nicht nur unterhalten, sondern angeregt, über Freiheit, Menschenwürde und das, was wir als selbstverständlich ansehen, nachzudenken. Für Fans von Inio Asano und dystopischen, gesellschaftskritischen Geschichten definitiv ein Pflichtkauf – neugierig auf Band 3 macht er allemal.

















