M.O.R.I.A.R.T.Y.

M.O.R.I.A.R.T.Y.

Hardback
3.79
OpiumHydeMoriartyApparat

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Das Jahr 1899, London. Die wabernden Schwaden einer kleinen Opiumhöhle werden durch die Raserei eines monströsen Mannes verwirbelt, den die Süchtigen als Dr. Jekyll kennen. Zur gleichen Zeit beweist der berühmte Sherlock Holmes in einer benachbarten Spielhölle, dass sein Kontrahent Mr. Gibbs, der seit Wochen die Londoner Oberschicht am Spieltisch ausnimmt, ein Betrüger ist. Denn er ist nicht Mensch, sondern Maschine! Nur ein einziger Mann kann einen derart ausgefuchsten Apparat ersonnen haben: Holmes‘ totgeglaubter Erzfeind Moriarty! Gemeinsam mit seinen Kompagnons, dem loyalen Dr. Watson und Winston Churchill höchstpersönlich, beginnt Sherlock Holmes umgehend die Ermittlungen. Das Spiel beginnt. Sherlock Holmes, Dr. Jekyll & Mr. Hyde, Mycroft, Moriarty und Winston Churchill - in diesem Steampunk-Krimi geben sich bekannte Größen aus der englischen Literatur und Geschichte die Klinke in die Hand!

Book Information

Main Genre
Comics
Sub Genre
Graphic Novels
Format
Hardback
Pages
128
Price
27.80 €

Posts

4
All
3

Solide...

Die Geschichte hat mir gut gefallen auch das Setting im viktorianischen England mit Steampunk Elementen gefiel mehr sehr. Das große Aber liegt aber im Zeichenstil selbst. Hier wird mit zu vielen Schatten für meinen Geschmack gearbeitet. Alles zu dunkel und manchmal weiß man nicht mal wer wer ist.

4

Meine Meinung Der Splitter Verlag präsentiert mit »M.O.R.I.A.R.T.Y – Das mechanische Imperium« einen abgeschlossenen Comic über den bekannten Meisterdetektiv aus der Baker Street. Die Autoren Fred Duval und Jean-Pierre Pécau haben sich eine klassische Kriminalgeschichte mit Einflüssen aus dem Steampunk für das schlaue Genie in Tweed ausgedacht. Sie lassen als Menschen verkleidete Maschinen genauso auftreten wie Queen Victoria und vermengen das ganze mit den wissenschaftlichen Einflüssen von Doktory Jekylls Experiment, dass ihn zum Mister Hyde machte. Zusammen ergibt diese Mixtur eine actiongeladene Story mit viel britischem Charme. Die explosivste Ingredienz des Comics ist Doktor Jekylls Rezeptur, die sich als besonders wertvoll herausstellt, denn damit ließe sich doch wunderbar eine Armee aus Monstern kreieren. Als Drahtzieher entpuppt sich schnell Sherlock Holmes Erzfeind Moriarty und so setzt unser tapferer Held alles daran dieses schreckliche Szenario zu verhindern. Bei diesem waghalsigen Unterfangen begibt sich Sherlock selbst in allergrößte Gefahr. Stevan Subics Zeichnungen tragen ihren Teil zur düsteren Atmosphäre des Comic-Krimis bei und passen mit der gedeckten und zumeist düsteren Farbgebung hervorragend zum 19. Jahrhundert. Der temporeiche Handlungsablauf erfordert jedoch einiges an Konzentration ab und zwischen den verschiedenen Kämpfen und Szenenwechsel kann man schon einmal den roten Faden verlieren. Aus diesem Grund würde ich dieses Comic-Album nicht als Einsteigerlektüre empfehlen. Fazit In »M.O.R.I.A.R.T.Y« vereinen sich Einflüssen aus der klassischen Schauerliteratur mit historischen Persönlichkeiten und modernen Steampunk-Elementen zu einem düster-sherlockschen Leseabenteuer.

4

Sherlock und Jekyll & Hyde in einem Steampunk Setting, was will man mehr?

4

Meine Meinung Der Splitter Verlag präsentiert mit »M.O.R.I.A.R.T.Y – Das mechanische Imperium« einen abgeschlossenen Comic über den bekannten Meisterdetektiv aus der Baker Street. Die Autoren Fred Duval und Jean-Pierre Pécau haben sich eine klassische Kriminalgeschichte mit Einflüssen aus dem Steampunk für das schlaue Genie in Tweed ausgedacht. Sie lassen als Menschen verkleidete Maschinen genauso auftreten wie Queen Victoria und vermengen das ganze mit den wissenschaftlichen Einflüssen von Doktory Jekylls Experiment, dass ihn zum Mister Hyde machte. Zusammen ergibt diese Mixtur eine actiongeladene Story mit viel britischem Charme. Die explosivste Ingredienz des Comics ist Doktor Jekylls Rezeptur, die sich als besonders wertvoll herausstellt, denn damit ließe sich doch wunderbar eine Armee aus Monstern kreieren. Als Drahtzieher entpuppt sich schnell Sherlock Holmes Erzfeind Moriarty und so setzt unser tapferer Held alles daran dieses schreckliche Szenario zu verhindern. Bei diesem waghalsigen Unterfangen begibt sich Sherlock selbst in allergrößte Gefahr. Stevan Subics Zeichnungen tragen ihren Teil zur düsteren Atmosphäre des Comic-Krimis bei und passen mit der gedeckten und zumeist düsteren Farbgebung hervorragend zum 19. Jahrhundert. Der temporeiche Handlungsablauf erfordert jedoch einiges an Konzentration ab und zwischen den verschiedenen Kämpfen und Szenenwechsel kann man schon einmal den roten Faden verlieren. Aus diesem Grund würde ich dieses Comic-Album nicht als Einsteigerlektüre empfehlen. Fazit In »M.O.R.I.A.R.T.Y« vereinen sich Einflüssen aus der klassischen Schauerliteratur mit historischen Persönlichkeiten und modernen Steampunk-Elementen zu einem düster-sherlockschen Leseabenteuer.

Create Post