Morgen wird ein guter Tag
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Author Description
Sir Thomas Moore (+ 2.2.2021) wurde am 30. April 1920 in Keighley, Großbritannien, geboren und absolvierte seinen Militärdienst im Zweiten Weltkrieg in Indien und beim Burmafeldzug. Sein »Rollator Spendenlauf« während der Corona-Pandemie erregte weltweite Aufmerksamkeit. Er ist im Guinness Buch der Rekorde als ältester Künstler gelistet, der einen Nummer-1-Hit in Großbritannien hatte, und als Einzelperson, die die größte Spende der Geschichte einsammelte.
Posts
Ich stehe wirklich nicht auf sogenannte "Feel good"- Literatur. Das ist mir oft zu kitschig, zu einfältig und einfach zu platt. Dazu sind die meist dünnen Storys auf eine unangenehme Art rührseelig. "Morgen wird ein guter Tag" landet leider in manchen Buchhandlungen genau in die oben genannte Kategorie - das tut der Biografie Unrecht. Denn Sir Captain Tom Moore war ein beeindruckender Mensch, dessen aufregende Lebensgeschichte allein Stoff für ein spannendes Buch liefern würde. Während des Zweiten Weltkriegs war er u.a. imit seinem Regiment m Cornwall stationiert und hatte den Auftrag Großbritannien vor einer möglichen Invasion der Wehrmacht zu beschützen. Danach wurde er nach (damals) Britisch-Indien und Burma geschickt. Er hatte unter anderem den Auftrag die Soldaten dort im Motorradfahren zu schulen. Aber alles der Reihe nach: erstmal dreht sich alles um seinen bald anstehenden 100. Geburtstag. Sir Tom ist sich uneinig, wie er diesen besonderen Ehrentag begehen soll. Denn wir befinden uns im Jahr 2020 und Covid-19 macht ihm alle Pläne zunichte. Aber der ehemalige Offizier der British Army findet eine Alternative - ein Spendenlauf für den der noch 99-jährige einhundert Runden mit seinem Rollator um sein Haus laufen will. Auf diese Weise möchte er den Betrag von 1000 britischen Pfund als Spende für den britischen National Health Service sammeln. Das gelingt ihm. Aber Sir Thomas Moore läuft nach 100 Runden einfach weiter. Was sich daraus entwickelt, ist eine wundervolle und wahre Geschichte, die nicht nur mich sehr berührt hat. Auch die britische Presse und Öffentlichkeit werden auf den Spendenlauf aufmerksam. Spätestens dadurch verbreitet sich der nicht zu stoppende Tom und die Geschichte hinter dem rüstigen Rentner wie ein Lauffeuer. Eine Geschichte an deren Ende die wahnsinnige Spendensumme von 32,7 Millionen britische Pfund steht.
Description
Book Information
Author Description
Sir Thomas Moore (+ 2.2.2021) wurde am 30. April 1920 in Keighley, Großbritannien, geboren und absolvierte seinen Militärdienst im Zweiten Weltkrieg in Indien und beim Burmafeldzug. Sein »Rollator Spendenlauf« während der Corona-Pandemie erregte weltweite Aufmerksamkeit. Er ist im Guinness Buch der Rekorde als ältester Künstler gelistet, der einen Nummer-1-Hit in Großbritannien hatte, und als Einzelperson, die die größte Spende der Geschichte einsammelte.
Posts
Ich stehe wirklich nicht auf sogenannte "Feel good"- Literatur. Das ist mir oft zu kitschig, zu einfältig und einfach zu platt. Dazu sind die meist dünnen Storys auf eine unangenehme Art rührseelig. "Morgen wird ein guter Tag" landet leider in manchen Buchhandlungen genau in die oben genannte Kategorie - das tut der Biografie Unrecht. Denn Sir Captain Tom Moore war ein beeindruckender Mensch, dessen aufregende Lebensgeschichte allein Stoff für ein spannendes Buch liefern würde. Während des Zweiten Weltkriegs war er u.a. imit seinem Regiment m Cornwall stationiert und hatte den Auftrag Großbritannien vor einer möglichen Invasion der Wehrmacht zu beschützen. Danach wurde er nach (damals) Britisch-Indien und Burma geschickt. Er hatte unter anderem den Auftrag die Soldaten dort im Motorradfahren zu schulen. Aber alles der Reihe nach: erstmal dreht sich alles um seinen bald anstehenden 100. Geburtstag. Sir Tom ist sich uneinig, wie er diesen besonderen Ehrentag begehen soll. Denn wir befinden uns im Jahr 2020 und Covid-19 macht ihm alle Pläne zunichte. Aber der ehemalige Offizier der British Army findet eine Alternative - ein Spendenlauf für den der noch 99-jährige einhundert Runden mit seinem Rollator um sein Haus laufen will. Auf diese Weise möchte er den Betrag von 1000 britischen Pfund als Spende für den britischen National Health Service sammeln. Das gelingt ihm. Aber Sir Thomas Moore läuft nach 100 Runden einfach weiter. Was sich daraus entwickelt, ist eine wundervolle und wahre Geschichte, die nicht nur mich sehr berührt hat. Auch die britische Presse und Öffentlichkeit werden auf den Spendenlauf aufmerksam. Spätestens dadurch verbreitet sich der nicht zu stoppende Tom und die Geschichte hinter dem rüstigen Rentner wie ein Lauffeuer. Eine Geschichte an deren Ende die wahnsinnige Spendensumme von 32,7 Millionen britische Pfund steht.




