Morgen lieb ich dich für immer
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Description
Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …
Eine unvergessliche, dramatische und romantische Liebesgeschichte von der SPIEGEL-Bestsellerautorin, die mitten ins Herz trifft.
Book Information
Author Description
Jennifer L. Armentrout schreibt Romane für Jugendliche und Erwachsene und wurde bereits vielfach ausgezeichnet. Ihre Bücher klettern immer wieder auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste und ihr Spiegelbestseller »Obsidian« wird derzeit verfilmt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund Loki in West Virginia. Wenn sie nicht gerade liest oder schlechte Zombie-Filme anschaut, arbeitet sie an ihrem neuesten Roman.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Eine wirklich berührende Geschichte über zwei Menschen, die sich nach Jahren unerwartet wieder sehen.
Das Buch hat einen wirklich gefangen genommen. Der Schreibstil lässt sich super lesen und man sieht eine wunderbare Entwicklung bei Mellory. Sie wächst mit der Zeit über sich und ihre Vergangenheit hinaus. Rider ist ein unglaublich selbstloser Mensch, der immer für seine Mitmenschen da ist und der immer andere über sich selber stellt. Man merkt, dass er mit sich zu kämpfen hat und dass er mehr unter der Vergangenheit leidet, als er sich eingestehen möchte. Mellory und Rider haben eine unglaubliche Harmonie miteinander und man verliebt sich dabei sofort in Rider und seine Art Mellory immer zu beschützen und zu bestärken.
„Geliebt werden kann wehtun“
Eine große Empfehlung aus meiner Jugend. Ich habe das Buch damals 2017 gelesen und es hat mich von Anfang an berührt und begeistert. 🥰 Auch jetzt knapp 9 Jahre später lese ich es immer noch total gerne. 🤩 Mallory und Rider wachsen zusammen in einer Pflegefamilie auf in der sie nicht sonderlich gut behandelt werden. Nachdem sie getrennt wurden treffen sie 4 Jahre später wieder aufeinander. Mallory heute mit leichten Folgen einer PTBS und Rider der seine „Maus“ nach wie vor gerne beschützt, vor allem und jeden. Jeder von ihnen hat eine neue Pflegefamilie gefunden doch Rider sein Umfeld ist nicht ganz so behütet wie Mallorys. Zwei Welten treffen aufeinander. ❤️ Haben sie eine Chance ? Sehr sympathische Charaktere, naive Jugendliche und die erste Liebe. Außerdem hat die spanische Sprache einen großen Platz in diesem Buch. Ich liebe es Bücher zu lesen wo die spanische Sprache benutzt wird. Wer eine leichte schöne Liebesgeschichte sucht mal, fernab vom New Adult und auch Dark Romance, ist bei diesem Young Adult Buch gut aufgehoben. 🥰

Wunderschönes Buch !
Die Geschichte von Mallory und Rider ging mir tief ins Herz rein. Menschen mit so einer Vergangenheit wie beiden inklusive mir können da besonders gut nachfühlen. Das Ende fand ich persönlich zu abrupt, weil es keinen Blick in die Zukunft gab und auch keine Triggerwarnung zu Gewalt und Tod. Ansicht war es immer mal schön spannend und der hintere Teil ist nichts für schwache Nerven. Finde es auch schade, dass nicht erwähnt wurde, wer Jayden am Ende umgebracht hat. Aber dann wäre es vielleicht auch zu lang geworden.
Ich liebe diese Buch. Es ist ein Forever-Lieblingsbuch, weil es mich soo sehr berührt hat.
Ich habe das Buch vor Jahren schon auf Deutsch gelesen und es jetzt im Original rereaded und jede Seite geliebt. Die Geschichte von Mallory und Rider ist ganz anders als ich erwartet habe, aber sie bewegt mich jedes Mal. Es ist ein Buch über Angst, Veränderung, Für immer sein, Liebe, Hoffnung und Trauer. Es ist ein Buch zum Weinen, aber eins dass einen mit viel Hoffnung zurück lässt. Mallory ist eine super sympathisch Protagonistin, die mir manchmal etwas zu ähnlich ist. Und Rider ist einfach unperfekt perfekt. Ich liebe ihn. Und das wichtigste: Es ist eins dieser Bücher, die einem noch lange im Kopf bleiben, weil es so real ist. Es hat mir gezeigt, wie weit ich mich entwickelt habe und wie stark ich geworden bin, auch wenn ich das oft nicht sehe.
Jennifer L. Armentrout never disappoints me, I am so happy that I can just pick up one of her books without reading the blurb, knowing I will love - or at least like - it. (I haven't read that many of her books, but the ones I have were amazing.) I picked this book up because the german covers of this and [b:If There's No Tomorrow|34225450|If There's No Tomorrow|Jennifer L. Armentrout|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1492387574l/34225450._SY75_.jpg|48685490] look very similar; if you read my review of ITNT you know how much I loved this book. I had no idea what I was getting into... Mallory is finally ready to start a normal high school; even though she learned in her childhood that being quiet keeps her out of trouble, she manages to speak more and more every day. What she didn't expect is to meet Rider again, her childhood best friend whom she hasn't seen for four years. But time has changed both of them. Jennifer L. Armentrout manages to write a book about child abuse in such a realistic and heartbreaking way, it's unreal. Mally and Rider are both utterly raw and honest, and this book made me cry more than once. The only reason I can't give this 5
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Als ich das Hörbuch beendet hatte, war ich unfassbar froh. Nicht weil die Story endlich rum war, sondern weil mich diese Sprecherin absolut wahnsinnig gemacht hat. Ich kam mit ihrer Art, wie sie Dinge betont hat nicht zurecht und was ich besonders furchtbar fand, war, dass man sie einfach unfassbar laut und deutlich Schlucken gehört hat. Das hat mich wirklich gestört beim zu hören. Die Sprecherin hat mir mein Leseerlebnis also leider ziemlich versaut.. Zum Inhalt kann ich sagen, dass ich es sehr toll fand, dass wir hier keine 0815 Liebesgeschichte zwischen einem Bad Boy und einem schüchternen Mädchen haben. Mallory ist zwar sehr schüchtern, aber Rider kein Bad Boy. Mit Mallory hatte ich einige Probleme, da ich oft etwas genervt von ihr war. Klar, sie ist schüchtern und traut sich nicht mit Fremden zu reden, weil sie eine schreckliche Vergangenheit hat, aber oft ist mir dieses Verhalten auf die Nerven gegangen. Jedoch ist sie über ihren Schatten gesprungen und wurde mit der Zeit eine sympathischere Protagonistin. Rider war mir persönlich schon sehr schnell sympathisch, da ich es schön fand, dass wir hier einen männlichen Protagonisten haben, der einen sehr ausgeprägten, aber nicht übertriebenen, Beschützerinstinkt gegenüber Mallory hat. Er sorgt sich um sie, interessiert sich ehrlich für ihre Träume und Ängste, was ihn einfach zu einer liebenswürdigen Figur gemacht hat. Gegen Ende des Buches gab es auch ein paar Sachen, die mich sehr an ihm gestört haben, wie zum Beispiel, dass er Mallory teils einfach zu sehr mit ihrem alten Ich vergleicht, statt ihr neues richtig wahr zu nehmen, aber es ist natürlich niemand perfekt und ich kann sein Verhalten verstehen, auch wenn ich anders gehandelt hätte. Die Story hat für mich eher langsam Fahrt aufgenommen und so richtig spannend wurde es nur ein Mal, wobei ich hier tatsächlich sagen muss, dass mir dieser schlimme Moment einfach zu schnell abgetan wurde und ein wenig an den Haaren herbei gezogen wurde, denn es hat für mich so gar nicht in die Handlung gepasst. Es kam für mich so rüber, als würde das nur passieren, um noch mal etwas wirklich schlimmes passieren zu lassen, was bei mir aber kaum Gefühl auslösen konnte, das es irgendwie nicht passte. Die Liebesgeschichte zwischen Mallory und Rider und was sie beide verbindet, fand ich sehr gelungen und mir hat die Idee sehr gefallen, da ich dass so vorher noch nicht gelesen habe.
Mallory und Rider sind in der gleichen Pflegefamilie aufgewachsen und haben dort Dinge erlebt, die kein Kind je erleben sollte. Diese Erlebnisse schweißen die Kinder zusammen, doch als beide getrennt werden, entwickeln sich ihre Leben in völlig verschiedene Richtungen… 4 Jahre später hat sich vieles verändert, eins jedoch nicht, Riders und Mallorys Verbundenheit! Fazit: Ich wurde mit dem Buch, trotz der wirklich nicht leichten Thematiken, einfach nicht warm! Für meinen Geschmack hatte die Geschichte zu viele Längen. Der Schreibstil der Autorin war zwar flüssig und angenehm, wie man es von Jennifer L. Armentrout gewohnt ist, aber manchmal ist weniger eben mehr. Zu viele Themen wurden behandelt, Charaktere stellenweise nicht genug ausgearbeitet und da man von Anfang an wusste was passiert war, fehlte mir auch zwischendurch die Spannung. Leider diesmal nur 2,5 Sterne.
Berührend. 🥰 Ein Buch, dass einem lange noch mit reißt
Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Im Mittelpunkt stehen Mallory und Rider, die gemeinsam in einer Pflegefamilie aufgewachsen sind. Durch die emotionalen und gelungenen Rückblenden erfährt man nach und nach mehr über ihre schwere Vergangenheit und die Umstände, die sie geprägt haben. Nach vier Jahren treffen die beiden zufällig wieder auf derselben High School aufeinander. Rider trägt einige Geheimnisse mit sich herum und hat inzwischen auch eine Freundin. Trotzdem spürt man die besondere Verbindung zwischen ihm und Mallory in jeder Begegnung. Gerade diese unterschwelligen Gefühle und die gemeinsame Vergangenheit machen die Geschichte unglaublich intensiv. Besonders beeindruckt hat mich der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Immer wieder wird man emotional mitgerissen und möchte unbedingt wissen, wie es für die beiden weitergeht. Das Buch ist sehr berührend, tiefgründig und bleibt einem noch lange im Kopf. Für mich definitiv eine absolute Weiterempfehlung!♥️
Noch vor einigen Jahren lebten Mallory und Rider in einem Haus voller Schrecken und Angst. Durchgerutscht durch ein sonst so gut organisiertes System der Kinder- und Jugendhilfe. Plötzlich stehen sie sich wieder gegenüber. Während Mallory noch immer für ein neues Leben kämpft, scheint Rider die Vergangenheit längst hinter sich gelassen zu haben. Doch schon bald muss Mallory feststellen, wie sehr der Schein trügt und wie zerbrechlich das neue Leben, das beide führen, ist … „Morgen lieb ich dich für immer“ ist ein gefühlvoller Jugend- und Liebesroman aus der Feder von Jennifer L. Armentrout. Ich fand die Abbildung des vertrauten Pärchens und der angedeuteten Verwischung des Covers sehr schön. Der Klappentext macht neugierig – verrät jedoch nichts über die bewegende und ergreifende Story, die wirklich dahintersteckt. Trotz der vielen Seiten bin ich dank des angenehmen und leichten Schreibstils der Autorin nahezu durchs Buch geflogen! Dabei taucht man in Mallorys Sicht ein. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, hätte mir jedoch auch ein paar Kapitel aus Riders Sicht gewünscht. Mallorys und Riders Geschichte hat mich vom ersten Moment an in den Bann gezogen. Der Rückblick, mit dem die Story startet, war fesselnd und sehr berührend und legte sozusagen den Grundstein für ein ergreifendes Leseerlebnis! Obwohl die eigentliche Geschichte in der Gegenwart spielt, erhält man durch passende und zum Teil auch furchterregende Rückblicke, einen guten Einblick in die gemeinsame Vergangenheit der Protagonisten. Sowohl Mallory als auch Rider leiden noch heute unter den Ereignissen in ihrer Kindheit. Mallory ist eingeschüchtert, sehr befangen und gegenüber Fremden gar gehemmt. Sogar so sehr, dass sie mit einer Sprachstörung kämpft. Nichtsdestotrotz ist die junge Dame sehr lieb und sympathisch. Auf den ersten Blick wirkt Rider wie ein typischer Jugendlicher – selbstbewusst, beliebt und an der Schule nur wenig interessiert. In der Gegenwart von Mallory offenbart er seine fürsorgliche und beschützende Art. Lange kann man bei Rider wirklich nur erahnen, welche Auswirkungen die Vergangenheit auf sein heutiges Leben hat. Erst später, werden seine Ängste offenbart – obwohl ich diese teils sehr undurchsichtig und teilweise sehr schnell aus der Welt geschafft fand … Von der Tiefe der Story bin ich wirklich überrascht und beeindruckt. Keinesfalls habe ich bei dem Klappentext an so eine bewegende und emotionale Geschichte gedacht! Dabei bin ich vor allem über die Entwicklung, die Mallory absolviert, vollkommen begeistert! Leider lieb diese dafür bei Rider etwas auf der Strecke, was vielleicht auch daran lag, dass es sich mehr auf Mallory konzentriert und teilweise auch in die Länge gezogen ist. Nichtsdestotrotz ist „Morgen lieb ich dich für immer“ eine sehr faszinierende und atemraubende Geschichte, die mich mit ihrer emotionalen Intensität berührt und bewegt hat. Ich vergebe 4 von 5 Sterne
Jeder der schon einmal von Jennifer L. Armentrout gelesen hat, weiß warum ich diese Autorin so liebe und schätze. Ihre Bücher sind einfach immer wieder etwas Besonderes. Was man auch an diesem Buch wieder deutlich merkt. Denn Morgen lieb ich dich für immer ist für mich eigentlich schon ein reread. Ich habe Mitte letzten Jahres das Buch schon einmal auf englisch gelesen. Doch schon damals hat mich die Geschichte so umgehauen, dass ich es einfach noch einmal auf deutsch lesen musste. Rider und Mallory sind zusammen in einer gewalttätigen Pflegefamilie aufgewachsen. Meist ohne etwas zu Essen und mit der ständigen Angst vor Schlägen. Und obwohl Rider nur ein paar Monate älter ist als Mallory, hat er sich zur Aufgabe gemacht sie zu beschützen. Bis zu diesem einen verheerenden Tag an dem die beiden getrennt wurde. Das ist mittlerweile 4 Jahre her. Mallory wurde in der Zwischenzeit adoptiert und lebt in einer liebevollen Familie, doch Rider konnte sie deswegen trotzdem nie vergessen. Und plötzlich steht er am ersten Tag an ihrer neuen Highschool vor ihr. Verändert zwar, doch ändert das nichts daran, dass die Verbindung zwischen ihnen so stark ist wie vor 4 Jahren. Aber ist es möglich, nach so langer Zeit wieder befreundet zu sein? Oder ist zwischen ihnen sogar mehr? "Ich liebe ihn. Ich glaube, ich habe ihn schon mein ganzes Leben lang geliebt. Und den erwachsenen Rider liebe ich noch viel mehr als den Jungen von früher." Ehrlich, ich weiß momentan nicht so recht was ich zu Morgen lieb ich dich für immer schreiben soll. Das Buch hat mich tief berührt und mich Stellenweise wirklich fertig gemacht. Doch genau das sind meist die Bücher, für die einem die Worte fehlen um sie wirklich zu beschreiben. Mallory ist ein einzigartiges Mädchen. Sie hat so viel durchgemacht, und auch wenn sie ein wenig angeknackst ist, ist sie nicht zerbrochen. Würde man vor Mallory stehen, würde man vermutlich erst einmal denken, das sie extrem schüchtern ist, sie redet einfach nicht viel. Doch etwas mehr steckt schon dahinter. Denn ihr wurde als kleines Kind immer wieder gesagt, dass sie leise sein soll. Diese Konditionierung hat bis heute bestand. Doch sie kämpft für das was sie möchte, sie versteckt sich nicht mehr, sondern tritt für die ein die sie liebt. Sie findet im Laufe des Romans ihre Stimme wieder. Und Rider? Wo soll ich nur bei ihm anfangen...Natürlich sieht er gut aus und ist charmant. Aber das ist nur seine glänzende Rüstung, darunter verbirgt sich noch viel mehr. Natürlich ist er Mallorys weißer Ritter. Derjenige der sie Jahrelang vor dem gewalttätigen Pflegevater beschützt und die Prügel eingesteckt hat. Und auch wenn er Anfangs sehr sorglos rüberkommt, steckt so viel mehr in ihm. Denn obwohl er auch nach all den Jahren immer noch Mallorys Stütze ist. Ihr ein Freund und später ein Geliebter. Ist er unter seiner glänzenden Rüstung auch angeknackst und braucht Hilfe. Und da kommt Mallory ins Spiel. Denn nun ist sie diejenige die ihm helfen muss. "Damals habe ich vielleicht dich gerettet, aber jetzt hast du mich gerettet." Die Bindung zwischen Mallory & Rider ist...wow...ich weiß gar nicht so richtig wie ich es beschreiben soll. Natürlich sind die beiden zu Beginn des Buches nur Freunde. Doch schon da stehen sie sich näher als viele andere Menschen in diesem Alter. Sie haben einfach viel mehr Mittelsteiner erlebt, als Kinder es in diesem Alter sollten. Und natürlich ist einem als Leser schon früh klar, dass zwischen den beiden sich schnell mehr entwickelt, auch wenn Rider anfangs eine Freundin hat. Aber was ich Rider hoch anrechnen muss ist, er trennt sich von Paige sobald er merkt, das zwischen ihm und Mallory mehr ist. es ist also kein Betrügen oder Dreiecksbeziehung. Sich das erste mal verlieben ist immer etwas Besonderes. Man fühlt Emotionen die man so noch nicht kennt, sowas ist sehr intensiv. Aber für Rider & Mallory ist noch einmal was ganz anderes. Eben durch diese Verbindung zwischen ihnen. Ihr könnte euch gar nicht vorstellen, wie oft ich deswegen Gänsehaut hatte. Morgen lieb ich dich für immer ist nicht einfach eine Geschichte über die erste Liebe. Es ist viel mehr eine Geschichte über Stärke und Hoffnung. Darüber, für sich selber einzutreten und seine Träme zu verfolgen. Darüber, dass unsere Lebensumstände uns nicht definiteren, sondern wir selber entscheiden wer wir sind. Und allen voran ist es eine Geschichte darüber, dass nichts für immer ist, aber das schon okay ist. "Sie glaubten noch an die Ewigkeit, an ein Für immer. Aber wir wussten es besser. Wir alle nahmen es als selbstverständlich, dass alle und alles für immer da sein würden, aber das Problem war, dass es dieses Für immer nicht gab." Wirklich, ich kann euch allen dieses Buch nur ans Herz legen. Es ist einfach eine wunderschöne Young-Adult Story, bei der einem das Herz höher schlägt und garantiert kein Auge trocken bleibt.
3.5/5 I wasn't completely floored by this...but it had its moments. I was engrossed by the story and I wanted to help the characters in some way or the other... at times I felt the story could have been condensed though. It dragged a lot but because it was sweet and it was taking its time to develop the characters, it didn't bother me as much as it does generally. Otherwise, it is a character-driven story and if you somehow end up disliking the characters it will be a pain to continue reading the book! I was expecting it to break my heart -- because of the title?-- as Eleanor and Park did... it had the similar vibe but it gave me 10 things I hate about you ending and I smiled through and through :) All in all a sweet story!
Nicht immer leicht zu lesen und zu verstehen
Hierzu eine Rezension zu schreiben, fällt mir gar nicht mal so leicht. Am Anfang war ich von der Geschichte der beiden total fasziniert und fand es absolut berührend, wie die Geschichte geschrieben war. Dann wollte ich unbedingt wissen, was den beiden so schlimmes passiert ist, dass sie heute so leben, wie sie leben. Leider kann ich mir nur zu gut vorstellen, dass es irgendwo in dieser Welt zwei Jugendliche gibt, die genau diese Geschichte erleben mussten. Als mir dann endlich klar war, was den beiden genau passiert war wurde die Geschichte für mich kurzzeitig etwas langweilig und ich hatte einfach keine Lust mehr, dieses Buch noch weiter zu lesen. Doch jetzt in den letzten Tagen wuchs mein Interesse wieder. Und ich war wieder vollkommen gefesselt. Heute konnte ich gar nicht mehr aufhören und musste das Buch beenden. Was mir allerdings an dieser Stelle in dem Buch ein wenig fehlt, ist eine Trigger Warnung, da in der Geschichte sehr häufig das Thema Missbrauch und Gewalt vorkommt. Ohne jetzt großartig zu Spoilern geht es sich auch um Mord und Drogen. Man braucht für dieses Buch also schon relativ starke Nerven und das Interesse an einer Geschichte, die man nicht mal eben so nebenbei liest, sondern für die man schon etwas Zeit benötigt.
Ich habe das Buch bereits vor Jahren einmal gelesen und jetzt wieder und ich muss sagen, dass es mir wahrscheinlich beim ersten Mal besser gefallen hat als jetzt. Dennoch ist es ein wirklich tolles Buch, welches die schrecklichen Seiten des Lebens aufzeigt und einen Weg damit umzugehen.
Ich liebe die Charakterentwicklung von Mallory, welche immer stärker wird. Die ganze Geschichte ist von viel leid und Schmerz geprägt und etwas, was leider viel zu oft auf dieser Welt passiert. Aber es ist ein ziemlich tolles Buch, welches die Hoffnung weckt und einen berühren kann. Dennoch war es für mich nicht zu hundert Prozent abgerundet und manche Charaktere sind mir viel zu sehr auf die Nerven gegangen, obwohl sie eigentlich auch eine positive Rolle haben. Und auch manche Eigenschaften an den Protagonisten waren für mich nicht ganz schlüssig. Aber dennoch ein wirklich tolles Buch!
DNF @40% It really hurts that I am not able to finish an Armentrout book as did enjoy her Lux series and contemporary romances a lot. But there was something wrong between the book and me right from the beginning. I was struggling getting into the story and I had problems feeling with the characters. The atmosphere was also really dark, which I don't mind as well as characters struggling with a bad past. Here it just wasn't working for me. Everything was so slow and there was hardly anything happening. It felt like I was reading forever on the 40% of this book. It definitely isn't the light-hearted and easy writing style by the author that I got used to.
》Damals habe ich vielleicht dich gerettet, aber jetzt hast du mich gerettet.《 💗Ich habe vor ein paar Jahren Morgen lieb ich dich für immer von Jennifer L. Armentrout abgebrochen... Es war einfach zuviel für mich... -zu viel Gefühl. -zu viel Traurigkeit. -zu viel Schreckliches. - zu viel Stille. Doch nun war ich endlich bereit es weiter zu lesen. Ich war von Beginn an wieder in der Thematik drin, als wäre diese lange Pause gar nicht da gewesen. Die Seiten sind nur so dahin geflogen. 💗Nach vier Jahren Trennung sehen sich Mallory und Rider plötzlich in der Schule wieder. Beide erkennen sich trotz der Zeit wieder und deren Verbindung zueinander ist direkt wieder da. Obwohl Rider am Anfang mit einer anderen zusammen ist merkt man direkt, dass sie niemals das gleiche Gefühl in ihm auslösen kann wie Mallory. Im Buch wird uns deutlich gezeigt was passieren kann, wenn man nicht das große Glück hat in die richtige Pflegefamilie aufgenommen zu werden. Leider entstehen daraus traumatische Erfahrungen, die einen prägen und einen daran hindern frei zu leben. Doch die beiden versuchen zusammen ihr Bestes und das ist das Schöne an dieser Geschichte. 💗Und am Ende war ich einfach nur stolz auf Mallory. Obwohl sie und Rider so viel Schreckliches in der Kindheit erlebt haben, was wirklich kein Kind erleben sollte, hat sie es geschafft über sich hinauszuwachsen. Sie hat gelernt, dass sie vor vielen Sachen noch Angst haben wird und vielleicht die kleine graue Maus wieder herauskommen wird, dennoch das die Angst sie nicht daran hindern wird zu leben. Und Rider hat endlich eingesehen, dass er auch für sich Selbst kämpfen muss und nicht nur für andere. Weil wer sich aufgibt und kein Ziel hat, der wird nie ein erfülltes Leben führen. 💗Ich möchte gar nicht zu viel erzählen, was tatsächlich alles im Buch passiert. Jeder der sich entscheidet dieses Buch zu lesen, sollte das alles alleine erleben. Von mir gibt es nur eine klare Empfehlung, da dieses Buch einfach unter die Haut geht.

Ein sehr emotionales und tiefgründiges Buch. Ein richtigen Höhepunkt gibt es hier nicht, aber das ist nicht schlimm. Am tollsten fand ich die Entwicklung von mallory in dem Buch, man konnte richtig mit fühlen und auch verstehen ,warum weshalb sie sich Gedanken oder co gemacht hat. Schade finde ich es nur das es keine Kapitel aus der Sicht von Rider gab, da hätte ich auch sehr gerne noch ein paar gehabt. Eine Fortsetzung wie Rider seine Vergangenheit bekämpft fände ich auch sehr toll
2,5/5⭐️
the problem with forever - jennifer l. armentrout: review „forever was something we all took for granted, but the problem with forever was that it really didn’t exist.“ that was a tough book, in every way. i had high expectations for this one. but unfortunately i didn’t warm up to this book until the last 100 pages, that’s where it finally got interesting. the timing was really off, considering this book happened over the span of 3 months. rider and mallory’s relationship felt rushed (not to forget about the whole paige thing), while the rest of the book was somehow slow. how’s that even possible? i found it hard to really care about any of the characters, except jayden. now look where’s this brought me;) i can’t help but feel sorry for paige, especially after we found out about her household. her reactions were so valid at the beginning of the book. rider was a shitty boyfriend to her, and then suddenly his long lost childhood friend comes along and he’s all lovey dovey? valid crashout (even tho rider should’ve received, not mallory) i think this book would’ve been a lot better if it wasn’t about the lovestory of mallory and rider, but instead about healing, accepting and moving on from your past and how it changed you (normalize non romantic HEA, but friendships!!). overall this book was a little disappointing, if you ask me. the last 100 pages definitely carried. i would LOVE LOVE LOVE to read about ainsley (and hector?), especially after we find out about her condition.
Jennifer L. Armentrout gehört zu meinen Lieblingsautorinnen, deswegen war ich natürlich gespannt auf ihr nächstes Buch. Morgen lieb ich dich für immer ist mir schon im Original aufgefallen. Den Titel finde ich auch besser, The Problem with Forever passt einfach so schön. Außerdem mag ich auch das Original Cover lieber, die Farbe passt zur Handlung und die Gesichter hier auf dem Cover finde ich nicht so schön. Aber ich mag die Schrift Art und den Stil des Bildes. Ein tolles Detail ist, dass es bei jedem Kapitel drei Herzen gibt. Und diese verändern im Verlauf der Handlung ihre Farbe. So ist am Ende das größte Schwarz, wohin gegen am Anfang alle Grau waren. Zum Inhalt. Mallory und Rider wachsen unter sehr schlechten Bedienungen auf. Ihre Pflegefamilie ist alles andere als ein Zuhause. So lernen sie aufeinander aufzupassen, oder eher gesagt. Rider passt auf Mallory auf. Doch dann passiert etwas, das auch er nicht verhindern kann und die beiden werden getrennt. Vier Jahre vergehen und dann treffen sie sich zufällig in der Highschool wieder. Doch beide haben sich verändert. Mallory kämpft jeden Tag für ein halbwegs normales Leben und Rider, Rider weiß nicht so recht für was er kämpfen soll......... Worte waren weder meine Freunde noch Monster, die mir Angst machten, aber trotzdem hatten sie ungeheurer Macht über mich. Sie waren wie der Geist eines geliebten Verstorbenen, der mich heimsuchte. Seite 101 Jennifer L. Armentrout gehört nicht umsonst zu meinen Lieblingsautoren. Ich mag ihre lockeren und flüssigen Schreibstil unheimlich gerne. Auch hier hat sie es geschafft, dass ich die fast 550 innerhalb Kurzer zeit gelesen hatte. Dies lag aber leider nicht an der von ihr eingebauten Spannung, diese kam in meinen Augen viel zu kurz. Viel mehr lag es an den tollen Charakteren. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Mallory. Dadurch lernt der Leser sie sehr gut kennen. Da wirkt Rider im Vergleich fast ein bisschen blass. Dies liegt aber eher daran, dass der Leser nicht so viel über ihn bzw. seine Gefühle weiß. Mallory ist ein ganz besonderer Charakter. Als Kind wurde sie darauf konditioniert still zu sein, damit sie keine Aufmerksamkeit auf sich zieht und somit in ihrer Pflegefamilie sicher ist. Und im Verlauf der Handlung arbeitet sie daran, dieses Verhalten abzulegen. Ich fand es sehr schön und auch berührend diese Fortschritte zu begleiten. Zum einen, weil sie so detailliert und authentisch erzählt wurden. Aber auch, weil ich mich in vielen davon wieder gefunden habe. Mittlerweile habe ich, genau wie Mallory meinen Weg gefunden, aber es ist ein stetiger Prozess und mich hat ihre Geschichte dazu motiviert, wieder eine Etappe in angriff zu nehmen. Und ich hoffe, dass auch viele andere Leser etwas aus diesem Buch mitnehmen könne. Den alleine deswegen lohnt es sich schon die Geschichte zu lesen. Du alleine hast die Macht darüber. Die Leute können sagen, was sie wollen. Sie können denken, was sie wollen, aber nur du alleine kontrollierst, was du dabei empfindest. Seite 240 Doch leider fehlte mir auch etwas die Handlung an sich. Die Geschichte wirkte auf mich, als würde etwas fehlen. Versteht mich nicht falsch, Mallory und Rider sind wirklich ein süßes Paar und ich habe sehr gerne über sie gelesen. Da ihre Geschichte nicht gerade typisch ist. Rider ist mal nicht der typische Bad Boy, er ist ein sehr liebenswerter Junge, der sich leider selbst aufgegeben hat und er tat mir so unglaublich leid. Die beiden zusammen sind einfach süß, besonders wenn er rot wird. Aber beim Lesen hatte ich immer das Gefühl, da müsste noch was kommen. Fazit: Eine wirklich süße und berührende Geschichte. Trotz über 500 Seiten lies es sich sehr flüssig lesen. Ich mochte Mallory sehr gerne und fand es schön ihren Werdegang zu begleiten. Doch fehlte mir etwas die Handlung.
Ich habe von Jennifer L. Armentrout bereits die "Obsidian" Reihe, sowie zwei Bücher der Reihe "Wait for you" unter ihrem Pseudonym "J. Lynn" gelesen. Ihr Schreibstil ist ohne Zweifel immer wieder grandios. Egal worüber sie schreibt, man fliegt einfach so durch die Zeilen. Ihr Schreibstil ist auch in diesem Buch wieder wirklich toll. Hätte ich mich nicht wegen der Leserunde zurückgehalten, hätte ich das Buch in zwei Tagen ausgelesen. Die Geschichte selbst finde ich wahnsinnig schwer zu bewerten und sie hat mich ehrlich gesagt ein bisschen ratlos und unbefriedigt zurückgelassen. Ich finde Mallory und Rider als Protagonisten wirklich toll. Zu Gute halten kann ich der Story und der Autorin vor allem, dass wir es mit Rider nicht mit einem typischen Badboy zu tun haben, wie man ihn aus unzähligen anderen New Adult Stories kennt, sondern mit einem guten, freundlichen, zuvorkommenden Kerl. Was natürlich auch mit der Beziehung zu Mallory zu tun hat, immerhin kennen die beiden sich seit Kindertagen. Dies ist aber auch genau der springende Punkt, warum ich einfach von Anfang an nicht richtig mit der Liebesbeziehung der beiden klar kam. Sie sind immerhin wie Geschwister aufgewachsen und kennen sich seit Ewigkeiten, da finde ich es etwas ... merkwürdig, dass sie plötzlich romantische Gefühle füreinander entwickeln. Auch wenn sie natürlich nicht blutsverwandt sind, aber ich hatte einfach immer ein komischen Gefühl bei den Liebesszenen. Dass sie sich als Person sehr lieben ist klar bei dem was sie durchgemacht haben, das schweißt nun mal zusammen, aber auf körperlicher Ebene ist das für mich eher befremdlich. Mallory als Protagonistin stehe ich eher neutral gegenüber. Ich kann schon verstehen, dass sie ist wie sie ist und da mache ich ihr auch keine Vorwürfe. Aber ich mag einfach gerne starke Protagonistinnen, die sich nichts vom Leben gefallen lassen, deswegen zählt Mallory nicht zu meinen Favoritinnen. Insgesamt fand ich die Ideen die Miss Armentrout in die Geschichte gebracht hat alle sehr vielversprechend, das Problem für mich war nur, dass sie alles einfach nur angeschnitten hat, aber nichts richtig ausgearbeitet. Vor allem die Drogenszene / Kriminalität rund um Jayden und Mrs. Luna. Das war mir einfach zu oberflächlich. Und das mit Ainsleys Augen? Das habe ich gar nicht verstanden. Der einzige Zweck davon war doch nur Mallory aufzuzeigen, dass sie nicht die einzige mit Problemen ist. Das mit so einem kurzen Abstecher zu machen, fand ich echt überflüssig. Oh und dann diese absolut vorhersehbare Wendung mit Rider. Also.Bitte.Miss.Armentrout. Muss das sein?! Ich wusste schon von Seite 1 an, dass genau der Satz, den er da gebracht hat, fallen wird. Nun ja, wie gesagt, für mich war die Geschichte im Nachhinein viel zu oberflächlich und bei mir kamen kaum Emotionen an. Trotzdem bin ich nur so durch die Seiten geflogen, da der Schreibstil einfach unglaublich gut ist. Ich habe lange überlegt wieviele Sterne ich geben sollte und es war wirklich schwer, da ich das Buch ja nicht total schlecht fand, aber auch nicht super gut. Und da ich allgemein glaube ich immer viel zu großzügig mit meinen Bewertungen bin, gebe ich dem Buch auch hier 3 gute Sterne.
Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür! Mallory & Rider haben sich seit 4 Jahren nicht mehr gesehen. Sie kennen sich seit ihrer frühesten Kindheit und haben viel gemeinsam durchgemacht. Als Mallory nach besagten 4 Jahren das erste Mal wieder auf eine öffentliche Highschool geht, treffen sie sich endlich wieder. Obwohl sich beide weiter entwickelt haben und andere Menschen geworden sind, so ist ihre Verbindung bestehen geblieben und vom ersten Moment an mit Händen greifbar. Eine einzigartige Freundschaft, wird zu einer wunderbaren Liebe. Aber haben die Beiden eine Zukunft miteinander? Denn Rider scheint in Schwierigkeiten zu stecken, von denen Mallory nichts geahnt hat. Ich habe dieses Buch fast den kompletten Mai mit mir herumgeschleppt, was einfach wahnsinnig schade ist, denn es hat mir sowohl inhaltlich, als auch vom Schreibstil super gut gefallen, aber ich hatte einfach eine nicht enden wollende Leseflaute, die selbst jetzt noch besteht. Das Buch vermiesen konnte sie mir zum Glück trotzdem nicht, aber dadurch habe ich leider meine Zeit gebraucht, um das Buch zu beenden. » We’ve been separated. But we had never really been apart« Mallory ist ziemlich schüchtern & hat auf Grund ihrer Vergangenheit noch immer mit einigen Problemen zu kämpfen. Sie leidet unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, welche es ihr ziemlich schwer macht, vor anderen auch nur einen Ton herauszubringen, aber mit der Zeit schafft sie es trotzdem und wird dabei immer mutiger und selbstbewusster. Ich habe wirklich gerne aus ihrer Sicht gelesen und hatte das Gefühl, eine Freundin auf ihrem Weg zu begleiten. Mallory ist mir also wirklich ans Herz gewachsen. Auch Rider hat mir richtig gut gefallen als Charakter. Sowohl der Mensch, der er in der Vergangenheit war, als auch in der Gegenwart. Ich kann sehr gut verstehen, wieso sich Mallory zu ihm hingezogen gefühlt hat und diese Verbindung zwischen den Beiden war einfach so wahnsinnig gut beschrieben. Jennifer L. Armentrout hat es einfach drauf. » In their minds, they still had forever. But we knew better. Forever was something we all took for granted, but the problem with forever was that it really didn’t exist. « Fazit: Wieder Mal ein wirklich gelungener Jennifer L. Armentrout-Roman, der mir richtig gut gefallen hat. Es gab zwar die eine oder andere Länge & ich muss sagen, man hätte das Buch auch gut auf 300-400 Seiten kürzen können, aber trotzdem hat es mir dadurch nicht weniger gefallen. Denn ich habe jedes einzelne Wort genossen und die Charaktere kennen und lieben gelernt. Ich weiß nicht, wie diese Frau das immer wieder macht, aber sie findet einfach jedes Mal wieder die richtigen Worte um ihre Geschichten zu erzählen und diese Verbindung, die zwischen Mallory und Rider bestand war einfach so gut beschrieben, dass ich sie selber spüren konnte. So muss das sein. Ein absolutes Herzensbuch.
Dies ist das erste Buch, das ich von der Autorin lese und es wird definitiv nicht mein letztes sein. Armentrout hat einen sehr schönen und leicht zu lesenden Schreibstil, mit dem man angenehm durch das Buch kommt. Zudem schafft sie eine Atmosphäre voller Gefühl, aber auch Bedrücktheit. Die Geschichte beginnt mit einer Rückblende, die dem Leser schon einmal einen ersten Eindruck der Protagonisten in ihrer Kindheit gibt. Dass das Buch einen düsteren Schatten beinhaltet, erfährt man also schon auf den ersten Seiten. Doch auch wenn es in der Gegenwart spielt, werden immer wieder Rückblenden gezeigt, die mir selbst das Herz gebrochen haben. Mallory und Rider wurden getrennt und sahen sich nach einigen Jahren wieder - er in der Rolle des beliebten Badboys und sie als Mauerblümchen mit einer Sprachstörung. Sie nähern sich allerdings schnell wieder an und vor ihr lässt er seine Mauer auch fallen und sein Beschützerinstinkt kommt zum Vorschein. Ich fand es etwas schade, dass das Buch nur aus Mallorys Sicht geschrieben wurde und hätte mir zumindest einige Kapitel aus der SIcht Riders gewünscht. Mallorys Handlungen fand ich oft auch wiederholend, aber umso schöner fand ich die Bindung, die die beiden hatten. Auch weitere Nebencharaktere hatten mich großen und wichtigen Probleme zu kämpfen, wobei ich diese gerne in einem eigenen Buch lesen würde. Die Autorin spricht viele harte Themen an und verpackt diese in einem gefühlsvollen Liebesroman. Man kann sich in die Protagonisten hineinversetzen und durch die Rückblenden versteht man ihre Charakterzüge und Handlungen. Ein wirklich schönes Buch, das einem nicht nur Freudentränen in die Augen treibt.
https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/04/13/rezension-morgen-lieb-ich-dich-fuer-immer/ Meine Gedanken zum Buch: Der Anfang mit Mallory hat mir richtig gut gefallen, auch wenn die ganze Grundstimmung des Buches sehr düster war. Aber manchmal mag ich sowas ja ganz gerne, ähnlich wie die Bücher von Jessica Sorensen. Nur bei Rider hatte ich vom ersten Blick an sofort die Perfect Chemistry-Reihe von Simone Elkeles vor Augen. Weiß auch nicht, lag ein wenig an seinem Gehabe, bzw. den Leuten drum herum, der Stimmung und der Drogen-Story im Hintergrund. Fand ich zwar ganz witzig, aber dann habe ich dieses Bild nicht mehr wegbekommen, was mich doch etwas gestört hat beim Lesen. Was Armentrout wirklich gut kann, ist Gefühle richtig gut zu beschreiben, dieses Herzklopfen, die verschwitzen Hände oder die Panik, die man durch das Lesen selbst nachspüren kann. Damit nimmt sie mich jedes Mal mit. Auch hier. Und der Schreibstil ist wie immer auch sehr gut und ist auch perfekt und schnell zu lesen, so wie ein YA/ NA Liebesbuch sein muss. Warum dann nur 3 Sterne für das Buch? Nun zum einen hatte ich wie gesagt ja meine Probleme mit Riders Gang/ Freunde und der Hintergrundgeschichte dazu. Das konnte mich leider weniger begeistern. Außerdem hat es sich ab der ersten Hälfte immer mehr gezogen. Zwar war ich schon neugierig, was mit Mallory oder Rider weiter passiert und ihre frühere Geschichte war auch interessant und Herz erweichend, aber lange Zeit ist es einfach so vor sich hingedümpelt. Oft wir einfach nur Mallorys Alltag geschildert, wie sie zu Schule geht, was sie erlebt, was sie am Wochenende macht, was sie fühlt und denkt, denn reden tut sie ja nicht viel. Das Ganze hatte mehr etwas von einem Tagebuch, als von einer mitreißenden Liebesgeschichte. Da hat es auch nichts geholfen, dass Rider manchmal wirklich richtig süß war. Besonders weil ich auch nach der Zeit immer mehr Probleme mit Mallory hatte. Sie ist zwar wirklich arm, hat viel mitgemacht und ich verstehe auch ihr Verhalten. Aber nach der Hälfte oder dreiviertel des Buches war ihr Verhalten, ihre Zwänge, ihr weniges Reden echt ermüdend und ich hätte das Buch fast abgebrochen, weil sich nichts weiterbewegt hat. Zwar bin ich dann froh, wie es geendet hat und es war okay und süß, aber ich bin nicht so begeistert, wie ich es sonst von Armentrout‘s Büchern gewöhnt bin. Teilweise war es mir zu mühsam, zäh, dann wieder nervig und am Ende zu überdramatisch. Es tut mir leid, aber anders kann ich es nicht sagen. Und das Ende ging mir dann leider auch noch zu schnell, obwohl dazwischen wie eben gesagt, eher zähere Passagen waren. Hier hätte man den Spannungsbogen sicherlich besser aufteilen können. Schade darum. (Mehr dazu auf meinem Blog)
*Inhalt* "Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …" (Quelle: Amazon) *Infos zum Buch* Seitenzahl: 544 Seiten Verlag: cbt Verlag ISBN: 978-3570311417 Preis: 12,99€ (Broschiert) / 9,99€ (E-Book) *Infos zur Autorin* "Jennifer L. Armentrout lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden in West Virginia. Wenn sie nicht gerade mit dem Schreiben eines neuen Buches beschäftigt ist, schaut sie sich am liebsten Zombie-Filme an. Ihre E-Books waren in den USA auf Anhieb so erfolgreich, dass sie kurze Zeit später in den Druck kamen und sofort auf die Spitze der New-York-Times-Bestsellerliste kletterten." (Quelle: Amazon) *Erster Satz des Buches* "Der Stapel mit den staubigen leeren Schuhkartons war höher und breiter als ihr schmaler Körper, und er schwankte, als sie den Rücken dagegenpresste, die knochigen Knie bis zur Brust hochgezogen." *Fazit* -> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Seit ich die "Dark Elements" - Trilogie der Autorin gelesen habe, sowie den ersten Teil der Obsidian-Reihe, mag ich die Romane der Autorin unglaublich gerne und war total gespannt darauf, mal einen Romane jenseits der Fantasy von ihr zu lesen. -> Cover: Das Cover gefällt mir auf Grund seiner Schlichtheit ganz besonders gut. Eine Art Foto, welches wie gemalt wirkt, mit lila Schrift, die darüber gelegt wurde und eher Handschriftlich aussieht, als gedruckt, machen das Cover zu einem interessanten Blickfang. -> Story: "Morgen lieb ich Dich für immer" ist eines dieser Bücher, von denen man am Anfang gar nichts großartiges erwartet. Keine Tränen, kein großartiges berührt sein, einfach nur eine nette Liebesgeschichte, die einem ein paar schöne Stunden schenkt und man sich nur das Beste für die Protagonisten wünscht. Doch manchmal kommt es anders, als man denkt... man wird nicht nur überrascht, sondern regelrecht überfahren und findet sich auf einmal in einem Buch wieder, dass einen zutiefst berührt und nicht nur sich selbst, sondern das Leben im allgemeinen überdenken lässt. Statt einer seichten Liebesgeschichte finden wir uns in einem Roman wieder, der von Kindesmisshandlung und deren weitreichende Folgen erzählt, von Problemen, die man als Mensch in der Gesellschaft hat, wenn man anders ist, als jeder andere - und sei es nur, weil einen die Kindheit geprägt hat und man einfach nicht aus seiner Haut kann. In dieser Geschichte erleben wir hautnah mit, wie sich Hauptprotagonistin Mallory verändert, viel über sich und das Leben lernt (auch wenn sie dabei häufig drei Schritte nach vorne und vier zurück macht) und erkennt, worauf es wirklich ankommt, was man wirklich braucht, um glücklich zu sein. Auch wenn das Buch durch und durch versucht das Positive am Leben zu vermitteln versucht, so blicken wir dennoch auch in die Abgründe der Menschlichen Seele - und mit so manch philosophischer Anwandlung trieb mir Armentrout regelrecht die Tränen in die Augen. Eigentlich bin ich kein besonders emotionaler Leser, ich weine sehr selten dabei, aber bei "Morgen lieb ich Dich für immer" flossen Tränen. Nicht wegen der Liebesgeschichte, nicht wegen der tragischen Momente... sondern wegen des Wahrheitsgehaltes mancher Aussagen und Gedankengänge der Protagonistin. Gerade weil man auf Grund des Klappentextes keines dieser Bücher erwartet, die einem wirklich ans Herz wachsen und an die man sicherlich mehr als einmal zurückdenken wird, ist dieses Buch ein ganz besonderer Schatz und ich bin sicher, dass sich so mancher Leser auch ein wenig in Mallory oder Rider wiederfinden wird. -> Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr angenehm, die Geschichte wird aus Sicht der Protagonistin Mallory Dodge erzählt und die Kapitel sind in einer angenehmen länge. -> Charaktere: Die Charaktere dieser Geschichte gefallen mir ausnehmend gut. Sowohl Mallory, als auch Rider sind unglaublich aussagekräftige und tiefsinnige Charaktere, die wir nicht nur wahnsinnig gut kennen- sondern auch lieben lernen. Besonders Mallorys Veränderung und die Erkenntnis, die Mallory gegen Ende des Buches hat (auch in Bezug auf Rider) konnten mich wahnsinnig begeistern und es macht Spaß, den beiden beim "Leben und Werkeln" zuzuschauen. Auch die übrigen Charaktere gefielen mir ziemlich gut, sogar die Oberzicke des Romanes hatte einen gewissen Charme :D -> Gesamt: Jennifer L. Armentrout hat es auf über 500 Seiten geschafft, ein solides und überzeugendes Konstrukt zu schaffen, glaubwürdige Charaktere zu entwickeln und tatsächliche Charakterentwicklungen zu gestalten, die nicht übereilt und hastig wirken, sondern die man ernst nehmen kann! Wertung: 5 von 5 Sterne!
Süße kurzweilige Geschichte
Der Roman versucht sich an tiefen emotionalen Themen, was nicht so wirklich geklappt hat. Da vieles einfach nur angeschnitten worden ist und sobald es mal ein wenig tiefer gehen sollte, war die Szene auch schon wieder vorbei. Trotzdem ist es ein süßer Jugendroman mit ein paar Längen. Gut zum einfach durchlesen&entspannen. Wer also nur ein bisschen Lesevergnügen ohne eine komplexe Geschichte sucht, ist hier richtig.
Es hat mich fasziniert, wie schwer es einem Menschen fallen kann zu sprechen, und sei es mit geliebten Menschen, weil ihnen das in der Vergangenheit so eingetrichtert wurde. Das gesamte Buch ist recht dick (540 Seiten) und dennoch langweilte es mich keine einzige Sekunde. Man hofft einfach von Anfang bis zum Ende, dass Mallory und Rider zueinander finden und beide ihre Vergangenheit irgendwie überwinden können. Die Dramatik bleibt natürlich auch nicht aus. Für mich ein absolutes Must-Read!
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …
Eine unvergessliche, dramatische und romantische Liebesgeschichte von der SPIEGEL-Bestsellerautorin, die mitten ins Herz trifft.
Book Information
Author Description
Jennifer L. Armentrout schreibt Romane für Jugendliche und Erwachsene und wurde bereits vielfach ausgezeichnet. Ihre Bücher klettern immer wieder auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste und ihr Spiegelbestseller »Obsidian« wird derzeit verfilmt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund Loki in West Virginia. Wenn sie nicht gerade liest oder schlechte Zombie-Filme anschaut, arbeitet sie an ihrem neuesten Roman.
Posts
Eine wirklich berührende Geschichte über zwei Menschen, die sich nach Jahren unerwartet wieder sehen.
Das Buch hat einen wirklich gefangen genommen. Der Schreibstil lässt sich super lesen und man sieht eine wunderbare Entwicklung bei Mellory. Sie wächst mit der Zeit über sich und ihre Vergangenheit hinaus. Rider ist ein unglaublich selbstloser Mensch, der immer für seine Mitmenschen da ist und der immer andere über sich selber stellt. Man merkt, dass er mit sich zu kämpfen hat und dass er mehr unter der Vergangenheit leidet, als er sich eingestehen möchte. Mellory und Rider haben eine unglaubliche Harmonie miteinander und man verliebt sich dabei sofort in Rider und seine Art Mellory immer zu beschützen und zu bestärken.
„Geliebt werden kann wehtun“
Eine große Empfehlung aus meiner Jugend. Ich habe das Buch damals 2017 gelesen und es hat mich von Anfang an berührt und begeistert. 🥰 Auch jetzt knapp 9 Jahre später lese ich es immer noch total gerne. 🤩 Mallory und Rider wachsen zusammen in einer Pflegefamilie auf in der sie nicht sonderlich gut behandelt werden. Nachdem sie getrennt wurden treffen sie 4 Jahre später wieder aufeinander. Mallory heute mit leichten Folgen einer PTBS und Rider der seine „Maus“ nach wie vor gerne beschützt, vor allem und jeden. Jeder von ihnen hat eine neue Pflegefamilie gefunden doch Rider sein Umfeld ist nicht ganz so behütet wie Mallorys. Zwei Welten treffen aufeinander. ❤️ Haben sie eine Chance ? Sehr sympathische Charaktere, naive Jugendliche und die erste Liebe. Außerdem hat die spanische Sprache einen großen Platz in diesem Buch. Ich liebe es Bücher zu lesen wo die spanische Sprache benutzt wird. Wer eine leichte schöne Liebesgeschichte sucht mal, fernab vom New Adult und auch Dark Romance, ist bei diesem Young Adult Buch gut aufgehoben. 🥰

Wunderschönes Buch !
Die Geschichte von Mallory und Rider ging mir tief ins Herz rein. Menschen mit so einer Vergangenheit wie beiden inklusive mir können da besonders gut nachfühlen. Das Ende fand ich persönlich zu abrupt, weil es keinen Blick in die Zukunft gab und auch keine Triggerwarnung zu Gewalt und Tod. Ansicht war es immer mal schön spannend und der hintere Teil ist nichts für schwache Nerven. Finde es auch schade, dass nicht erwähnt wurde, wer Jayden am Ende umgebracht hat. Aber dann wäre es vielleicht auch zu lang geworden.
Ich liebe diese Buch. Es ist ein Forever-Lieblingsbuch, weil es mich soo sehr berührt hat.
Ich habe das Buch vor Jahren schon auf Deutsch gelesen und es jetzt im Original rereaded und jede Seite geliebt. Die Geschichte von Mallory und Rider ist ganz anders als ich erwartet habe, aber sie bewegt mich jedes Mal. Es ist ein Buch über Angst, Veränderung, Für immer sein, Liebe, Hoffnung und Trauer. Es ist ein Buch zum Weinen, aber eins dass einen mit viel Hoffnung zurück lässt. Mallory ist eine super sympathisch Protagonistin, die mir manchmal etwas zu ähnlich ist. Und Rider ist einfach unperfekt perfekt. Ich liebe ihn. Und das wichtigste: Es ist eins dieser Bücher, die einem noch lange im Kopf bleiben, weil es so real ist. Es hat mir gezeigt, wie weit ich mich entwickelt habe und wie stark ich geworden bin, auch wenn ich das oft nicht sehe.
Jennifer L. Armentrout never disappoints me, I am so happy that I can just pick up one of her books without reading the blurb, knowing I will love - or at least like - it. (I haven't read that many of her books, but the ones I have were amazing.) I picked this book up because the german covers of this and [b:If There's No Tomorrow|34225450|If There's No Tomorrow|Jennifer L. Armentrout|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1492387574l/34225450._SY75_.jpg|48685490] look very similar; if you read my review of ITNT you know how much I loved this book. I had no idea what I was getting into... Mallory is finally ready to start a normal high school; even though she learned in her childhood that being quiet keeps her out of trouble, she manages to speak more and more every day. What she didn't expect is to meet Rider again, her childhood best friend whom she hasn't seen for four years. But time has changed both of them. Jennifer L. Armentrout manages to write a book about child abuse in such a realistic and heartbreaking way, it's unreal. Mally and Rider are both utterly raw and honest, and this book made me cry more than once. The only reason I can't give this 5
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört. Als ich das Hörbuch beendet hatte, war ich unfassbar froh. Nicht weil die Story endlich rum war, sondern weil mich diese Sprecherin absolut wahnsinnig gemacht hat. Ich kam mit ihrer Art, wie sie Dinge betont hat nicht zurecht und was ich besonders furchtbar fand, war, dass man sie einfach unfassbar laut und deutlich Schlucken gehört hat. Das hat mich wirklich gestört beim zu hören. Die Sprecherin hat mir mein Leseerlebnis also leider ziemlich versaut.. Zum Inhalt kann ich sagen, dass ich es sehr toll fand, dass wir hier keine 0815 Liebesgeschichte zwischen einem Bad Boy und einem schüchternen Mädchen haben. Mallory ist zwar sehr schüchtern, aber Rider kein Bad Boy. Mit Mallory hatte ich einige Probleme, da ich oft etwas genervt von ihr war. Klar, sie ist schüchtern und traut sich nicht mit Fremden zu reden, weil sie eine schreckliche Vergangenheit hat, aber oft ist mir dieses Verhalten auf die Nerven gegangen. Jedoch ist sie über ihren Schatten gesprungen und wurde mit der Zeit eine sympathischere Protagonistin. Rider war mir persönlich schon sehr schnell sympathisch, da ich es schön fand, dass wir hier einen männlichen Protagonisten haben, der einen sehr ausgeprägten, aber nicht übertriebenen, Beschützerinstinkt gegenüber Mallory hat. Er sorgt sich um sie, interessiert sich ehrlich für ihre Träume und Ängste, was ihn einfach zu einer liebenswürdigen Figur gemacht hat. Gegen Ende des Buches gab es auch ein paar Sachen, die mich sehr an ihm gestört haben, wie zum Beispiel, dass er Mallory teils einfach zu sehr mit ihrem alten Ich vergleicht, statt ihr neues richtig wahr zu nehmen, aber es ist natürlich niemand perfekt und ich kann sein Verhalten verstehen, auch wenn ich anders gehandelt hätte. Die Story hat für mich eher langsam Fahrt aufgenommen und so richtig spannend wurde es nur ein Mal, wobei ich hier tatsächlich sagen muss, dass mir dieser schlimme Moment einfach zu schnell abgetan wurde und ein wenig an den Haaren herbei gezogen wurde, denn es hat für mich so gar nicht in die Handlung gepasst. Es kam für mich so rüber, als würde das nur passieren, um noch mal etwas wirklich schlimmes passieren zu lassen, was bei mir aber kaum Gefühl auslösen konnte, das es irgendwie nicht passte. Die Liebesgeschichte zwischen Mallory und Rider und was sie beide verbindet, fand ich sehr gelungen und mir hat die Idee sehr gefallen, da ich dass so vorher noch nicht gelesen habe.
Mallory und Rider sind in der gleichen Pflegefamilie aufgewachsen und haben dort Dinge erlebt, die kein Kind je erleben sollte. Diese Erlebnisse schweißen die Kinder zusammen, doch als beide getrennt werden, entwickeln sich ihre Leben in völlig verschiedene Richtungen… 4 Jahre später hat sich vieles verändert, eins jedoch nicht, Riders und Mallorys Verbundenheit! Fazit: Ich wurde mit dem Buch, trotz der wirklich nicht leichten Thematiken, einfach nicht warm! Für meinen Geschmack hatte die Geschichte zu viele Längen. Der Schreibstil der Autorin war zwar flüssig und angenehm, wie man es von Jennifer L. Armentrout gewohnt ist, aber manchmal ist weniger eben mehr. Zu viele Themen wurden behandelt, Charaktere stellenweise nicht genug ausgearbeitet und da man von Anfang an wusste was passiert war, fehlte mir auch zwischendurch die Spannung. Leider diesmal nur 2,5 Sterne.
Berührend. 🥰 Ein Buch, dass einem lange noch mit reißt
Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Im Mittelpunkt stehen Mallory und Rider, die gemeinsam in einer Pflegefamilie aufgewachsen sind. Durch die emotionalen und gelungenen Rückblenden erfährt man nach und nach mehr über ihre schwere Vergangenheit und die Umstände, die sie geprägt haben. Nach vier Jahren treffen die beiden zufällig wieder auf derselben High School aufeinander. Rider trägt einige Geheimnisse mit sich herum und hat inzwischen auch eine Freundin. Trotzdem spürt man die besondere Verbindung zwischen ihm und Mallory in jeder Begegnung. Gerade diese unterschwelligen Gefühle und die gemeinsame Vergangenheit machen die Geschichte unglaublich intensiv. Besonders beeindruckt hat mich der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Immer wieder wird man emotional mitgerissen und möchte unbedingt wissen, wie es für die beiden weitergeht. Das Buch ist sehr berührend, tiefgründig und bleibt einem noch lange im Kopf. Für mich definitiv eine absolute Weiterempfehlung!♥️
Noch vor einigen Jahren lebten Mallory und Rider in einem Haus voller Schrecken und Angst. Durchgerutscht durch ein sonst so gut organisiertes System der Kinder- und Jugendhilfe. Plötzlich stehen sie sich wieder gegenüber. Während Mallory noch immer für ein neues Leben kämpft, scheint Rider die Vergangenheit längst hinter sich gelassen zu haben. Doch schon bald muss Mallory feststellen, wie sehr der Schein trügt und wie zerbrechlich das neue Leben, das beide führen, ist … „Morgen lieb ich dich für immer“ ist ein gefühlvoller Jugend- und Liebesroman aus der Feder von Jennifer L. Armentrout. Ich fand die Abbildung des vertrauten Pärchens und der angedeuteten Verwischung des Covers sehr schön. Der Klappentext macht neugierig – verrät jedoch nichts über die bewegende und ergreifende Story, die wirklich dahintersteckt. Trotz der vielen Seiten bin ich dank des angenehmen und leichten Schreibstils der Autorin nahezu durchs Buch geflogen! Dabei taucht man in Mallorys Sicht ein. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, hätte mir jedoch auch ein paar Kapitel aus Riders Sicht gewünscht. Mallorys und Riders Geschichte hat mich vom ersten Moment an in den Bann gezogen. Der Rückblick, mit dem die Story startet, war fesselnd und sehr berührend und legte sozusagen den Grundstein für ein ergreifendes Leseerlebnis! Obwohl die eigentliche Geschichte in der Gegenwart spielt, erhält man durch passende und zum Teil auch furchterregende Rückblicke, einen guten Einblick in die gemeinsame Vergangenheit der Protagonisten. Sowohl Mallory als auch Rider leiden noch heute unter den Ereignissen in ihrer Kindheit. Mallory ist eingeschüchtert, sehr befangen und gegenüber Fremden gar gehemmt. Sogar so sehr, dass sie mit einer Sprachstörung kämpft. Nichtsdestotrotz ist die junge Dame sehr lieb und sympathisch. Auf den ersten Blick wirkt Rider wie ein typischer Jugendlicher – selbstbewusst, beliebt und an der Schule nur wenig interessiert. In der Gegenwart von Mallory offenbart er seine fürsorgliche und beschützende Art. Lange kann man bei Rider wirklich nur erahnen, welche Auswirkungen die Vergangenheit auf sein heutiges Leben hat. Erst später, werden seine Ängste offenbart – obwohl ich diese teils sehr undurchsichtig und teilweise sehr schnell aus der Welt geschafft fand … Von der Tiefe der Story bin ich wirklich überrascht und beeindruckt. Keinesfalls habe ich bei dem Klappentext an so eine bewegende und emotionale Geschichte gedacht! Dabei bin ich vor allem über die Entwicklung, die Mallory absolviert, vollkommen begeistert! Leider lieb diese dafür bei Rider etwas auf der Strecke, was vielleicht auch daran lag, dass es sich mehr auf Mallory konzentriert und teilweise auch in die Länge gezogen ist. Nichtsdestotrotz ist „Morgen lieb ich dich für immer“ eine sehr faszinierende und atemraubende Geschichte, die mich mit ihrer emotionalen Intensität berührt und bewegt hat. Ich vergebe 4 von 5 Sterne
Jeder der schon einmal von Jennifer L. Armentrout gelesen hat, weiß warum ich diese Autorin so liebe und schätze. Ihre Bücher sind einfach immer wieder etwas Besonderes. Was man auch an diesem Buch wieder deutlich merkt. Denn Morgen lieb ich dich für immer ist für mich eigentlich schon ein reread. Ich habe Mitte letzten Jahres das Buch schon einmal auf englisch gelesen. Doch schon damals hat mich die Geschichte so umgehauen, dass ich es einfach noch einmal auf deutsch lesen musste. Rider und Mallory sind zusammen in einer gewalttätigen Pflegefamilie aufgewachsen. Meist ohne etwas zu Essen und mit der ständigen Angst vor Schlägen. Und obwohl Rider nur ein paar Monate älter ist als Mallory, hat er sich zur Aufgabe gemacht sie zu beschützen. Bis zu diesem einen verheerenden Tag an dem die beiden getrennt wurde. Das ist mittlerweile 4 Jahre her. Mallory wurde in der Zwischenzeit adoptiert und lebt in einer liebevollen Familie, doch Rider konnte sie deswegen trotzdem nie vergessen. Und plötzlich steht er am ersten Tag an ihrer neuen Highschool vor ihr. Verändert zwar, doch ändert das nichts daran, dass die Verbindung zwischen ihnen so stark ist wie vor 4 Jahren. Aber ist es möglich, nach so langer Zeit wieder befreundet zu sein? Oder ist zwischen ihnen sogar mehr? "Ich liebe ihn. Ich glaube, ich habe ihn schon mein ganzes Leben lang geliebt. Und den erwachsenen Rider liebe ich noch viel mehr als den Jungen von früher." Ehrlich, ich weiß momentan nicht so recht was ich zu Morgen lieb ich dich für immer schreiben soll. Das Buch hat mich tief berührt und mich Stellenweise wirklich fertig gemacht. Doch genau das sind meist die Bücher, für die einem die Worte fehlen um sie wirklich zu beschreiben. Mallory ist ein einzigartiges Mädchen. Sie hat so viel durchgemacht, und auch wenn sie ein wenig angeknackst ist, ist sie nicht zerbrochen. Würde man vor Mallory stehen, würde man vermutlich erst einmal denken, das sie extrem schüchtern ist, sie redet einfach nicht viel. Doch etwas mehr steckt schon dahinter. Denn ihr wurde als kleines Kind immer wieder gesagt, dass sie leise sein soll. Diese Konditionierung hat bis heute bestand. Doch sie kämpft für das was sie möchte, sie versteckt sich nicht mehr, sondern tritt für die ein die sie liebt. Sie findet im Laufe des Romans ihre Stimme wieder. Und Rider? Wo soll ich nur bei ihm anfangen...Natürlich sieht er gut aus und ist charmant. Aber das ist nur seine glänzende Rüstung, darunter verbirgt sich noch viel mehr. Natürlich ist er Mallorys weißer Ritter. Derjenige der sie Jahrelang vor dem gewalttätigen Pflegevater beschützt und die Prügel eingesteckt hat. Und auch wenn er Anfangs sehr sorglos rüberkommt, steckt so viel mehr in ihm. Denn obwohl er auch nach all den Jahren immer noch Mallorys Stütze ist. Ihr ein Freund und später ein Geliebter. Ist er unter seiner glänzenden Rüstung auch angeknackst und braucht Hilfe. Und da kommt Mallory ins Spiel. Denn nun ist sie diejenige die ihm helfen muss. "Damals habe ich vielleicht dich gerettet, aber jetzt hast du mich gerettet." Die Bindung zwischen Mallory & Rider ist...wow...ich weiß gar nicht so richtig wie ich es beschreiben soll. Natürlich sind die beiden zu Beginn des Buches nur Freunde. Doch schon da stehen sie sich näher als viele andere Menschen in diesem Alter. Sie haben einfach viel mehr Mittelsteiner erlebt, als Kinder es in diesem Alter sollten. Und natürlich ist einem als Leser schon früh klar, dass zwischen den beiden sich schnell mehr entwickelt, auch wenn Rider anfangs eine Freundin hat. Aber was ich Rider hoch anrechnen muss ist, er trennt sich von Paige sobald er merkt, das zwischen ihm und Mallory mehr ist. es ist also kein Betrügen oder Dreiecksbeziehung. Sich das erste mal verlieben ist immer etwas Besonderes. Man fühlt Emotionen die man so noch nicht kennt, sowas ist sehr intensiv. Aber für Rider & Mallory ist noch einmal was ganz anderes. Eben durch diese Verbindung zwischen ihnen. Ihr könnte euch gar nicht vorstellen, wie oft ich deswegen Gänsehaut hatte. Morgen lieb ich dich für immer ist nicht einfach eine Geschichte über die erste Liebe. Es ist viel mehr eine Geschichte über Stärke und Hoffnung. Darüber, für sich selber einzutreten und seine Träme zu verfolgen. Darüber, dass unsere Lebensumstände uns nicht definiteren, sondern wir selber entscheiden wer wir sind. Und allen voran ist es eine Geschichte darüber, dass nichts für immer ist, aber das schon okay ist. "Sie glaubten noch an die Ewigkeit, an ein Für immer. Aber wir wussten es besser. Wir alle nahmen es als selbstverständlich, dass alle und alles für immer da sein würden, aber das Problem war, dass es dieses Für immer nicht gab." Wirklich, ich kann euch allen dieses Buch nur ans Herz legen. Es ist einfach eine wunderschöne Young-Adult Story, bei der einem das Herz höher schlägt und garantiert kein Auge trocken bleibt.
3.5/5 I wasn't completely floored by this...but it had its moments. I was engrossed by the story and I wanted to help the characters in some way or the other... at times I felt the story could have been condensed though. It dragged a lot but because it was sweet and it was taking its time to develop the characters, it didn't bother me as much as it does generally. Otherwise, it is a character-driven story and if you somehow end up disliking the characters it will be a pain to continue reading the book! I was expecting it to break my heart -- because of the title?-- as Eleanor and Park did... it had the similar vibe but it gave me 10 things I hate about you ending and I smiled through and through :) All in all a sweet story!
Nicht immer leicht zu lesen und zu verstehen
Hierzu eine Rezension zu schreiben, fällt mir gar nicht mal so leicht. Am Anfang war ich von der Geschichte der beiden total fasziniert und fand es absolut berührend, wie die Geschichte geschrieben war. Dann wollte ich unbedingt wissen, was den beiden so schlimmes passiert ist, dass sie heute so leben, wie sie leben. Leider kann ich mir nur zu gut vorstellen, dass es irgendwo in dieser Welt zwei Jugendliche gibt, die genau diese Geschichte erleben mussten. Als mir dann endlich klar war, was den beiden genau passiert war wurde die Geschichte für mich kurzzeitig etwas langweilig und ich hatte einfach keine Lust mehr, dieses Buch noch weiter zu lesen. Doch jetzt in den letzten Tagen wuchs mein Interesse wieder. Und ich war wieder vollkommen gefesselt. Heute konnte ich gar nicht mehr aufhören und musste das Buch beenden. Was mir allerdings an dieser Stelle in dem Buch ein wenig fehlt, ist eine Trigger Warnung, da in der Geschichte sehr häufig das Thema Missbrauch und Gewalt vorkommt. Ohne jetzt großartig zu Spoilern geht es sich auch um Mord und Drogen. Man braucht für dieses Buch also schon relativ starke Nerven und das Interesse an einer Geschichte, die man nicht mal eben so nebenbei liest, sondern für die man schon etwas Zeit benötigt.
Ich habe das Buch bereits vor Jahren einmal gelesen und jetzt wieder und ich muss sagen, dass es mir wahrscheinlich beim ersten Mal besser gefallen hat als jetzt. Dennoch ist es ein wirklich tolles Buch, welches die schrecklichen Seiten des Lebens aufzeigt und einen Weg damit umzugehen.
Ich liebe die Charakterentwicklung von Mallory, welche immer stärker wird. Die ganze Geschichte ist von viel leid und Schmerz geprägt und etwas, was leider viel zu oft auf dieser Welt passiert. Aber es ist ein ziemlich tolles Buch, welches die Hoffnung weckt und einen berühren kann. Dennoch war es für mich nicht zu hundert Prozent abgerundet und manche Charaktere sind mir viel zu sehr auf die Nerven gegangen, obwohl sie eigentlich auch eine positive Rolle haben. Und auch manche Eigenschaften an den Protagonisten waren für mich nicht ganz schlüssig. Aber dennoch ein wirklich tolles Buch!
DNF @40% It really hurts that I am not able to finish an Armentrout book as did enjoy her Lux series and contemporary romances a lot. But there was something wrong between the book and me right from the beginning. I was struggling getting into the story and I had problems feeling with the characters. The atmosphere was also really dark, which I don't mind as well as characters struggling with a bad past. Here it just wasn't working for me. Everything was so slow and there was hardly anything happening. It felt like I was reading forever on the 40% of this book. It definitely isn't the light-hearted and easy writing style by the author that I got used to.
》Damals habe ich vielleicht dich gerettet, aber jetzt hast du mich gerettet.《 💗Ich habe vor ein paar Jahren Morgen lieb ich dich für immer von Jennifer L. Armentrout abgebrochen... Es war einfach zuviel für mich... -zu viel Gefühl. -zu viel Traurigkeit. -zu viel Schreckliches. - zu viel Stille. Doch nun war ich endlich bereit es weiter zu lesen. Ich war von Beginn an wieder in der Thematik drin, als wäre diese lange Pause gar nicht da gewesen. Die Seiten sind nur so dahin geflogen. 💗Nach vier Jahren Trennung sehen sich Mallory und Rider plötzlich in der Schule wieder. Beide erkennen sich trotz der Zeit wieder und deren Verbindung zueinander ist direkt wieder da. Obwohl Rider am Anfang mit einer anderen zusammen ist merkt man direkt, dass sie niemals das gleiche Gefühl in ihm auslösen kann wie Mallory. Im Buch wird uns deutlich gezeigt was passieren kann, wenn man nicht das große Glück hat in die richtige Pflegefamilie aufgenommen zu werden. Leider entstehen daraus traumatische Erfahrungen, die einen prägen und einen daran hindern frei zu leben. Doch die beiden versuchen zusammen ihr Bestes und das ist das Schöne an dieser Geschichte. 💗Und am Ende war ich einfach nur stolz auf Mallory. Obwohl sie und Rider so viel Schreckliches in der Kindheit erlebt haben, was wirklich kein Kind erleben sollte, hat sie es geschafft über sich hinauszuwachsen. Sie hat gelernt, dass sie vor vielen Sachen noch Angst haben wird und vielleicht die kleine graue Maus wieder herauskommen wird, dennoch das die Angst sie nicht daran hindern wird zu leben. Und Rider hat endlich eingesehen, dass er auch für sich Selbst kämpfen muss und nicht nur für andere. Weil wer sich aufgibt und kein Ziel hat, der wird nie ein erfülltes Leben führen. 💗Ich möchte gar nicht zu viel erzählen, was tatsächlich alles im Buch passiert. Jeder der sich entscheidet dieses Buch zu lesen, sollte das alles alleine erleben. Von mir gibt es nur eine klare Empfehlung, da dieses Buch einfach unter die Haut geht.

Ein sehr emotionales und tiefgründiges Buch. Ein richtigen Höhepunkt gibt es hier nicht, aber das ist nicht schlimm. Am tollsten fand ich die Entwicklung von mallory in dem Buch, man konnte richtig mit fühlen und auch verstehen ,warum weshalb sie sich Gedanken oder co gemacht hat. Schade finde ich es nur das es keine Kapitel aus der Sicht von Rider gab, da hätte ich auch sehr gerne noch ein paar gehabt. Eine Fortsetzung wie Rider seine Vergangenheit bekämpft fände ich auch sehr toll
2,5/5⭐️
the problem with forever - jennifer l. armentrout: review „forever was something we all took for granted, but the problem with forever was that it really didn’t exist.“ that was a tough book, in every way. i had high expectations for this one. but unfortunately i didn’t warm up to this book until the last 100 pages, that’s where it finally got interesting. the timing was really off, considering this book happened over the span of 3 months. rider and mallory’s relationship felt rushed (not to forget about the whole paige thing), while the rest of the book was somehow slow. how’s that even possible? i found it hard to really care about any of the characters, except jayden. now look where’s this brought me;) i can’t help but feel sorry for paige, especially after we found out about her household. her reactions were so valid at the beginning of the book. rider was a shitty boyfriend to her, and then suddenly his long lost childhood friend comes along and he’s all lovey dovey? valid crashout (even tho rider should’ve received, not mallory) i think this book would’ve been a lot better if it wasn’t about the lovestory of mallory and rider, but instead about healing, accepting and moving on from your past and how it changed you (normalize non romantic HEA, but friendships!!). overall this book was a little disappointing, if you ask me. the last 100 pages definitely carried. i would LOVE LOVE LOVE to read about ainsley (and hector?), especially after we find out about her condition.
Jennifer L. Armentrout gehört zu meinen Lieblingsautorinnen, deswegen war ich natürlich gespannt auf ihr nächstes Buch. Morgen lieb ich dich für immer ist mir schon im Original aufgefallen. Den Titel finde ich auch besser, The Problem with Forever passt einfach so schön. Außerdem mag ich auch das Original Cover lieber, die Farbe passt zur Handlung und die Gesichter hier auf dem Cover finde ich nicht so schön. Aber ich mag die Schrift Art und den Stil des Bildes. Ein tolles Detail ist, dass es bei jedem Kapitel drei Herzen gibt. Und diese verändern im Verlauf der Handlung ihre Farbe. So ist am Ende das größte Schwarz, wohin gegen am Anfang alle Grau waren. Zum Inhalt. Mallory und Rider wachsen unter sehr schlechten Bedienungen auf. Ihre Pflegefamilie ist alles andere als ein Zuhause. So lernen sie aufeinander aufzupassen, oder eher gesagt. Rider passt auf Mallory auf. Doch dann passiert etwas, das auch er nicht verhindern kann und die beiden werden getrennt. Vier Jahre vergehen und dann treffen sie sich zufällig in der Highschool wieder. Doch beide haben sich verändert. Mallory kämpft jeden Tag für ein halbwegs normales Leben und Rider, Rider weiß nicht so recht für was er kämpfen soll......... Worte waren weder meine Freunde noch Monster, die mir Angst machten, aber trotzdem hatten sie ungeheurer Macht über mich. Sie waren wie der Geist eines geliebten Verstorbenen, der mich heimsuchte. Seite 101 Jennifer L. Armentrout gehört nicht umsonst zu meinen Lieblingsautoren. Ich mag ihre lockeren und flüssigen Schreibstil unheimlich gerne. Auch hier hat sie es geschafft, dass ich die fast 550 innerhalb Kurzer zeit gelesen hatte. Dies lag aber leider nicht an der von ihr eingebauten Spannung, diese kam in meinen Augen viel zu kurz. Viel mehr lag es an den tollen Charakteren. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Mallory. Dadurch lernt der Leser sie sehr gut kennen. Da wirkt Rider im Vergleich fast ein bisschen blass. Dies liegt aber eher daran, dass der Leser nicht so viel über ihn bzw. seine Gefühle weiß. Mallory ist ein ganz besonderer Charakter. Als Kind wurde sie darauf konditioniert still zu sein, damit sie keine Aufmerksamkeit auf sich zieht und somit in ihrer Pflegefamilie sicher ist. Und im Verlauf der Handlung arbeitet sie daran, dieses Verhalten abzulegen. Ich fand es sehr schön und auch berührend diese Fortschritte zu begleiten. Zum einen, weil sie so detailliert und authentisch erzählt wurden. Aber auch, weil ich mich in vielen davon wieder gefunden habe. Mittlerweile habe ich, genau wie Mallory meinen Weg gefunden, aber es ist ein stetiger Prozess und mich hat ihre Geschichte dazu motiviert, wieder eine Etappe in angriff zu nehmen. Und ich hoffe, dass auch viele andere Leser etwas aus diesem Buch mitnehmen könne. Den alleine deswegen lohnt es sich schon die Geschichte zu lesen. Du alleine hast die Macht darüber. Die Leute können sagen, was sie wollen. Sie können denken, was sie wollen, aber nur du alleine kontrollierst, was du dabei empfindest. Seite 240 Doch leider fehlte mir auch etwas die Handlung an sich. Die Geschichte wirkte auf mich, als würde etwas fehlen. Versteht mich nicht falsch, Mallory und Rider sind wirklich ein süßes Paar und ich habe sehr gerne über sie gelesen. Da ihre Geschichte nicht gerade typisch ist. Rider ist mal nicht der typische Bad Boy, er ist ein sehr liebenswerter Junge, der sich leider selbst aufgegeben hat und er tat mir so unglaublich leid. Die beiden zusammen sind einfach süß, besonders wenn er rot wird. Aber beim Lesen hatte ich immer das Gefühl, da müsste noch was kommen. Fazit: Eine wirklich süße und berührende Geschichte. Trotz über 500 Seiten lies es sich sehr flüssig lesen. Ich mochte Mallory sehr gerne und fand es schön ihren Werdegang zu begleiten. Doch fehlte mir etwas die Handlung.
Ich habe von Jennifer L. Armentrout bereits die "Obsidian" Reihe, sowie zwei Bücher der Reihe "Wait for you" unter ihrem Pseudonym "J. Lynn" gelesen. Ihr Schreibstil ist ohne Zweifel immer wieder grandios. Egal worüber sie schreibt, man fliegt einfach so durch die Zeilen. Ihr Schreibstil ist auch in diesem Buch wieder wirklich toll. Hätte ich mich nicht wegen der Leserunde zurückgehalten, hätte ich das Buch in zwei Tagen ausgelesen. Die Geschichte selbst finde ich wahnsinnig schwer zu bewerten und sie hat mich ehrlich gesagt ein bisschen ratlos und unbefriedigt zurückgelassen. Ich finde Mallory und Rider als Protagonisten wirklich toll. Zu Gute halten kann ich der Story und der Autorin vor allem, dass wir es mit Rider nicht mit einem typischen Badboy zu tun haben, wie man ihn aus unzähligen anderen New Adult Stories kennt, sondern mit einem guten, freundlichen, zuvorkommenden Kerl. Was natürlich auch mit der Beziehung zu Mallory zu tun hat, immerhin kennen die beiden sich seit Kindertagen. Dies ist aber auch genau der springende Punkt, warum ich einfach von Anfang an nicht richtig mit der Liebesbeziehung der beiden klar kam. Sie sind immerhin wie Geschwister aufgewachsen und kennen sich seit Ewigkeiten, da finde ich es etwas ... merkwürdig, dass sie plötzlich romantische Gefühle füreinander entwickeln. Auch wenn sie natürlich nicht blutsverwandt sind, aber ich hatte einfach immer ein komischen Gefühl bei den Liebesszenen. Dass sie sich als Person sehr lieben ist klar bei dem was sie durchgemacht haben, das schweißt nun mal zusammen, aber auf körperlicher Ebene ist das für mich eher befremdlich. Mallory als Protagonistin stehe ich eher neutral gegenüber. Ich kann schon verstehen, dass sie ist wie sie ist und da mache ich ihr auch keine Vorwürfe. Aber ich mag einfach gerne starke Protagonistinnen, die sich nichts vom Leben gefallen lassen, deswegen zählt Mallory nicht zu meinen Favoritinnen. Insgesamt fand ich die Ideen die Miss Armentrout in die Geschichte gebracht hat alle sehr vielversprechend, das Problem für mich war nur, dass sie alles einfach nur angeschnitten hat, aber nichts richtig ausgearbeitet. Vor allem die Drogenszene / Kriminalität rund um Jayden und Mrs. Luna. Das war mir einfach zu oberflächlich. Und das mit Ainsleys Augen? Das habe ich gar nicht verstanden. Der einzige Zweck davon war doch nur Mallory aufzuzeigen, dass sie nicht die einzige mit Problemen ist. Das mit so einem kurzen Abstecher zu machen, fand ich echt überflüssig. Oh und dann diese absolut vorhersehbare Wendung mit Rider. Also.Bitte.Miss.Armentrout. Muss das sein?! Ich wusste schon von Seite 1 an, dass genau der Satz, den er da gebracht hat, fallen wird. Nun ja, wie gesagt, für mich war die Geschichte im Nachhinein viel zu oberflächlich und bei mir kamen kaum Emotionen an. Trotzdem bin ich nur so durch die Seiten geflogen, da der Schreibstil einfach unglaublich gut ist. Ich habe lange überlegt wieviele Sterne ich geben sollte und es war wirklich schwer, da ich das Buch ja nicht total schlecht fand, aber auch nicht super gut. Und da ich allgemein glaube ich immer viel zu großzügig mit meinen Bewertungen bin, gebe ich dem Buch auch hier 3 gute Sterne.
Ich habe dieses Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank dafür! Mallory & Rider haben sich seit 4 Jahren nicht mehr gesehen. Sie kennen sich seit ihrer frühesten Kindheit und haben viel gemeinsam durchgemacht. Als Mallory nach besagten 4 Jahren das erste Mal wieder auf eine öffentliche Highschool geht, treffen sie sich endlich wieder. Obwohl sich beide weiter entwickelt haben und andere Menschen geworden sind, so ist ihre Verbindung bestehen geblieben und vom ersten Moment an mit Händen greifbar. Eine einzigartige Freundschaft, wird zu einer wunderbaren Liebe. Aber haben die Beiden eine Zukunft miteinander? Denn Rider scheint in Schwierigkeiten zu stecken, von denen Mallory nichts geahnt hat. Ich habe dieses Buch fast den kompletten Mai mit mir herumgeschleppt, was einfach wahnsinnig schade ist, denn es hat mir sowohl inhaltlich, als auch vom Schreibstil super gut gefallen, aber ich hatte einfach eine nicht enden wollende Leseflaute, die selbst jetzt noch besteht. Das Buch vermiesen konnte sie mir zum Glück trotzdem nicht, aber dadurch habe ich leider meine Zeit gebraucht, um das Buch zu beenden. » We’ve been separated. But we had never really been apart« Mallory ist ziemlich schüchtern & hat auf Grund ihrer Vergangenheit noch immer mit einigen Problemen zu kämpfen. Sie leidet unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, welche es ihr ziemlich schwer macht, vor anderen auch nur einen Ton herauszubringen, aber mit der Zeit schafft sie es trotzdem und wird dabei immer mutiger und selbstbewusster. Ich habe wirklich gerne aus ihrer Sicht gelesen und hatte das Gefühl, eine Freundin auf ihrem Weg zu begleiten. Mallory ist mir also wirklich ans Herz gewachsen. Auch Rider hat mir richtig gut gefallen als Charakter. Sowohl der Mensch, der er in der Vergangenheit war, als auch in der Gegenwart. Ich kann sehr gut verstehen, wieso sich Mallory zu ihm hingezogen gefühlt hat und diese Verbindung zwischen den Beiden war einfach so wahnsinnig gut beschrieben. Jennifer L. Armentrout hat es einfach drauf. » In their minds, they still had forever. But we knew better. Forever was something we all took for granted, but the problem with forever was that it really didn’t exist. « Fazit: Wieder Mal ein wirklich gelungener Jennifer L. Armentrout-Roman, der mir richtig gut gefallen hat. Es gab zwar die eine oder andere Länge & ich muss sagen, man hätte das Buch auch gut auf 300-400 Seiten kürzen können, aber trotzdem hat es mir dadurch nicht weniger gefallen. Denn ich habe jedes einzelne Wort genossen und die Charaktere kennen und lieben gelernt. Ich weiß nicht, wie diese Frau das immer wieder macht, aber sie findet einfach jedes Mal wieder die richtigen Worte um ihre Geschichten zu erzählen und diese Verbindung, die zwischen Mallory und Rider bestand war einfach so gut beschrieben, dass ich sie selber spüren konnte. So muss das sein. Ein absolutes Herzensbuch.
Dies ist das erste Buch, das ich von der Autorin lese und es wird definitiv nicht mein letztes sein. Armentrout hat einen sehr schönen und leicht zu lesenden Schreibstil, mit dem man angenehm durch das Buch kommt. Zudem schafft sie eine Atmosphäre voller Gefühl, aber auch Bedrücktheit. Die Geschichte beginnt mit einer Rückblende, die dem Leser schon einmal einen ersten Eindruck der Protagonisten in ihrer Kindheit gibt. Dass das Buch einen düsteren Schatten beinhaltet, erfährt man also schon auf den ersten Seiten. Doch auch wenn es in der Gegenwart spielt, werden immer wieder Rückblenden gezeigt, die mir selbst das Herz gebrochen haben. Mallory und Rider wurden getrennt und sahen sich nach einigen Jahren wieder - er in der Rolle des beliebten Badboys und sie als Mauerblümchen mit einer Sprachstörung. Sie nähern sich allerdings schnell wieder an und vor ihr lässt er seine Mauer auch fallen und sein Beschützerinstinkt kommt zum Vorschein. Ich fand es etwas schade, dass das Buch nur aus Mallorys Sicht geschrieben wurde und hätte mir zumindest einige Kapitel aus der SIcht Riders gewünscht. Mallorys Handlungen fand ich oft auch wiederholend, aber umso schöner fand ich die Bindung, die die beiden hatten. Auch weitere Nebencharaktere hatten mich großen und wichtigen Probleme zu kämpfen, wobei ich diese gerne in einem eigenen Buch lesen würde. Die Autorin spricht viele harte Themen an und verpackt diese in einem gefühlsvollen Liebesroman. Man kann sich in die Protagonisten hineinversetzen und durch die Rückblenden versteht man ihre Charakterzüge und Handlungen. Ein wirklich schönes Buch, das einem nicht nur Freudentränen in die Augen treibt.
https://martinabookaholic.wordpress.com/2017/04/13/rezension-morgen-lieb-ich-dich-fuer-immer/ Meine Gedanken zum Buch: Der Anfang mit Mallory hat mir richtig gut gefallen, auch wenn die ganze Grundstimmung des Buches sehr düster war. Aber manchmal mag ich sowas ja ganz gerne, ähnlich wie die Bücher von Jessica Sorensen. Nur bei Rider hatte ich vom ersten Blick an sofort die Perfect Chemistry-Reihe von Simone Elkeles vor Augen. Weiß auch nicht, lag ein wenig an seinem Gehabe, bzw. den Leuten drum herum, der Stimmung und der Drogen-Story im Hintergrund. Fand ich zwar ganz witzig, aber dann habe ich dieses Bild nicht mehr wegbekommen, was mich doch etwas gestört hat beim Lesen. Was Armentrout wirklich gut kann, ist Gefühle richtig gut zu beschreiben, dieses Herzklopfen, die verschwitzen Hände oder die Panik, die man durch das Lesen selbst nachspüren kann. Damit nimmt sie mich jedes Mal mit. Auch hier. Und der Schreibstil ist wie immer auch sehr gut und ist auch perfekt und schnell zu lesen, so wie ein YA/ NA Liebesbuch sein muss. Warum dann nur 3 Sterne für das Buch? Nun zum einen hatte ich wie gesagt ja meine Probleme mit Riders Gang/ Freunde und der Hintergrundgeschichte dazu. Das konnte mich leider weniger begeistern. Außerdem hat es sich ab der ersten Hälfte immer mehr gezogen. Zwar war ich schon neugierig, was mit Mallory oder Rider weiter passiert und ihre frühere Geschichte war auch interessant und Herz erweichend, aber lange Zeit ist es einfach so vor sich hingedümpelt. Oft wir einfach nur Mallorys Alltag geschildert, wie sie zu Schule geht, was sie erlebt, was sie am Wochenende macht, was sie fühlt und denkt, denn reden tut sie ja nicht viel. Das Ganze hatte mehr etwas von einem Tagebuch, als von einer mitreißenden Liebesgeschichte. Da hat es auch nichts geholfen, dass Rider manchmal wirklich richtig süß war. Besonders weil ich auch nach der Zeit immer mehr Probleme mit Mallory hatte. Sie ist zwar wirklich arm, hat viel mitgemacht und ich verstehe auch ihr Verhalten. Aber nach der Hälfte oder dreiviertel des Buches war ihr Verhalten, ihre Zwänge, ihr weniges Reden echt ermüdend und ich hätte das Buch fast abgebrochen, weil sich nichts weiterbewegt hat. Zwar bin ich dann froh, wie es geendet hat und es war okay und süß, aber ich bin nicht so begeistert, wie ich es sonst von Armentrout‘s Büchern gewöhnt bin. Teilweise war es mir zu mühsam, zäh, dann wieder nervig und am Ende zu überdramatisch. Es tut mir leid, aber anders kann ich es nicht sagen. Und das Ende ging mir dann leider auch noch zu schnell, obwohl dazwischen wie eben gesagt, eher zähere Passagen waren. Hier hätte man den Spannungsbogen sicherlich besser aufteilen können. Schade darum. (Mehr dazu auf meinem Blog)
*Inhalt* "Mallory und Rider kennen sich seit ihrer Kindheit. Vier Jahre haben sie sich nicht gesehen und Mallory glaubt, dass sie sich für immer verloren haben. Doch gleich am ersten Tag an der neuen Highschool kreuzt Rider ihren Weg – ein anderer Rider, mit Geheimnissen und einer Freundin. Das Band zwischen Rider und Mallory ist jedoch so stark wie zuvor. Als Riders Leben auf eine Katastrophe zusteuert, muss Mallory alles wagen, um ihre eigene Zukunft und die des Menschen zu retten, den sie am meisten liebt …" (Quelle: Amazon) *Infos zum Buch* Seitenzahl: 544 Seiten Verlag: cbt Verlag ISBN: 978-3570311417 Preis: 12,99€ (Broschiert) / 9,99€ (E-Book) *Infos zur Autorin* "Jennifer L. Armentrout lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Hunden in West Virginia. Wenn sie nicht gerade mit dem Schreiben eines neuen Buches beschäftigt ist, schaut sie sich am liebsten Zombie-Filme an. Ihre E-Books waren in den USA auf Anhieb so erfolgreich, dass sie kurze Zeit später in den Druck kamen und sofort auf die Spitze der New-York-Times-Bestsellerliste kletterten." (Quelle: Amazon) *Erster Satz des Buches* "Der Stapel mit den staubigen leeren Schuhkartons war höher und breiter als ihr schmaler Körper, und er schwankte, als sie den Rücken dagegenpresste, die knochigen Knie bis zur Brust hochgezogen." *Fazit* -> Wieso wollte ich dieses Buch lesen? Seit ich die "Dark Elements" - Trilogie der Autorin gelesen habe, sowie den ersten Teil der Obsidian-Reihe, mag ich die Romane der Autorin unglaublich gerne und war total gespannt darauf, mal einen Romane jenseits der Fantasy von ihr zu lesen. -> Cover: Das Cover gefällt mir auf Grund seiner Schlichtheit ganz besonders gut. Eine Art Foto, welches wie gemalt wirkt, mit lila Schrift, die darüber gelegt wurde und eher Handschriftlich aussieht, als gedruckt, machen das Cover zu einem interessanten Blickfang. -> Story: "Morgen lieb ich Dich für immer" ist eines dieser Bücher, von denen man am Anfang gar nichts großartiges erwartet. Keine Tränen, kein großartiges berührt sein, einfach nur eine nette Liebesgeschichte, die einem ein paar schöne Stunden schenkt und man sich nur das Beste für die Protagonisten wünscht. Doch manchmal kommt es anders, als man denkt... man wird nicht nur überrascht, sondern regelrecht überfahren und findet sich auf einmal in einem Buch wieder, dass einen zutiefst berührt und nicht nur sich selbst, sondern das Leben im allgemeinen überdenken lässt. Statt einer seichten Liebesgeschichte finden wir uns in einem Roman wieder, der von Kindesmisshandlung und deren weitreichende Folgen erzählt, von Problemen, die man als Mensch in der Gesellschaft hat, wenn man anders ist, als jeder andere - und sei es nur, weil einen die Kindheit geprägt hat und man einfach nicht aus seiner Haut kann. In dieser Geschichte erleben wir hautnah mit, wie sich Hauptprotagonistin Mallory verändert, viel über sich und das Leben lernt (auch wenn sie dabei häufig drei Schritte nach vorne und vier zurück macht) und erkennt, worauf es wirklich ankommt, was man wirklich braucht, um glücklich zu sein. Auch wenn das Buch durch und durch versucht das Positive am Leben zu vermitteln versucht, so blicken wir dennoch auch in die Abgründe der Menschlichen Seele - und mit so manch philosophischer Anwandlung trieb mir Armentrout regelrecht die Tränen in die Augen. Eigentlich bin ich kein besonders emotionaler Leser, ich weine sehr selten dabei, aber bei "Morgen lieb ich Dich für immer" flossen Tränen. Nicht wegen der Liebesgeschichte, nicht wegen der tragischen Momente... sondern wegen des Wahrheitsgehaltes mancher Aussagen und Gedankengänge der Protagonistin. Gerade weil man auf Grund des Klappentextes keines dieser Bücher erwartet, die einem wirklich ans Herz wachsen und an die man sicherlich mehr als einmal zurückdenken wird, ist dieses Buch ein ganz besonderer Schatz und ich bin sicher, dass sich so mancher Leser auch ein wenig in Mallory oder Rider wiederfinden wird. -> Schreibstil: Der Schreibstil ist sehr angenehm, die Geschichte wird aus Sicht der Protagonistin Mallory Dodge erzählt und die Kapitel sind in einer angenehmen länge. -> Charaktere: Die Charaktere dieser Geschichte gefallen mir ausnehmend gut. Sowohl Mallory, als auch Rider sind unglaublich aussagekräftige und tiefsinnige Charaktere, die wir nicht nur wahnsinnig gut kennen- sondern auch lieben lernen. Besonders Mallorys Veränderung und die Erkenntnis, die Mallory gegen Ende des Buches hat (auch in Bezug auf Rider) konnten mich wahnsinnig begeistern und es macht Spaß, den beiden beim "Leben und Werkeln" zuzuschauen. Auch die übrigen Charaktere gefielen mir ziemlich gut, sogar die Oberzicke des Romanes hatte einen gewissen Charme :D -> Gesamt: Jennifer L. Armentrout hat es auf über 500 Seiten geschafft, ein solides und überzeugendes Konstrukt zu schaffen, glaubwürdige Charaktere zu entwickeln und tatsächliche Charakterentwicklungen zu gestalten, die nicht übereilt und hastig wirken, sondern die man ernst nehmen kann! Wertung: 5 von 5 Sterne!
Süße kurzweilige Geschichte
Der Roman versucht sich an tiefen emotionalen Themen, was nicht so wirklich geklappt hat. Da vieles einfach nur angeschnitten worden ist und sobald es mal ein wenig tiefer gehen sollte, war die Szene auch schon wieder vorbei. Trotzdem ist es ein süßer Jugendroman mit ein paar Längen. Gut zum einfach durchlesen&entspannen. Wer also nur ein bisschen Lesevergnügen ohne eine komplexe Geschichte sucht, ist hier richtig.
Es hat mich fasziniert, wie schwer es einem Menschen fallen kann zu sprechen, und sei es mit geliebten Menschen, weil ihnen das in der Vergangenheit so eingetrichtert wurde. Das gesamte Buch ist recht dick (540 Seiten) und dennoch langweilte es mich keine einzige Sekunde. Man hofft einfach von Anfang bis zum Ende, dass Mallory und Rider zueinander finden und beide ihre Vergangenheit irgendwie überwinden können. Die Dramatik bleibt natürlich auch nicht aus. Für mich ein absolutes Must-Read!




















































