Mord zu Halloween
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Description
Book Information
Author Description
Jean G. Goodhind wurde in Bristol geboren und lebt teilweise in ihrem Haus im Wye Valley in England oder ist mit Ihrer Yacht unterwegs, die im Grand Harbour von Malta ihren Liegeplatz hat. Sie hat bei der Bewährungshilfe gearbeitet und Hotels in Bath und den Welsh Borders geleitet. Im Aufbau Taschenbuch liegt ihre Serie um die Hotelbesitzerin Honey Driver vor: „Mord ist schlecht fürs Geschäft“, „Dinner für eine Leiche“, „Mord zur Geisterstunde“, „Mord nach Drehbuch“, „Mord ist auch eine Lösung“, „In Schönheit sterben“, „Der Tod ist kein Gourmet“, „Mord zur Bescherung“, “Mord zur besten Sendezeit“, „Mord zu Halloween“, „Mord in Weiß“, „Mord im Anzug“ und „Mord unter Brüdern“.
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So vieles…
… nur nichts positives. Da diese Reihe offensichtlich Fans hat (es gibt mehr als diesen Roman) hoffe ich, dass niemand das nachfolgende persönlich nimmt. Ich habe diesen Roman im Sale erstanden, da ich dachte mit britischem Humor und einem Toten kann man um Halloween nichts falsch machen. Nun bin ich sehr froh so wenig Geld wie möglich und nur einen kleinen Teil meiner Lebenszeit geopfert zu haben. Die Protagonistin ist mit äußerst unsympathisch. Sie hält sich für äußerst erhaben, sehr klug und tarnt die unfreundlichstem Kommentare als Humor. Sie ist jenseits der 40 und kann sich nicht bei ihrem Freund entschuldigen, obwohl sie sein Auto kaputt gefahren hat, denkt nur an Sex und flirtet als Rache, ist aber traurig dass er sich nicht bei ihr meldet. Klingt alles wild durcheinander, ist es auch und stellt für mich absolut keinen würdigen Hauptcharakter dar. Auch weil sie als Hobbydetektivin und Verbindungsperson der Kripo die einfachsten Zusammenhänge nicht sehen kann. Nun zum Schreibstil. Er ist absolut stumpf, hat unnötige Sichtwechsel und immer wiederkehrende Wiederholungen. Überraschung, ab der 200 Seite weiß ich mittlerweile, dass die Mutter der Protagonistin Gloria heißt. Ich brauche nicht dreihundert einschübe, dass sie die Mutter ist oder 400 Erwähnungen dass das Vordach vom Hotel aussieht wie ein Wachhäuschen. Absolut unnötig. Sehr schwacher Schreibstiel mit teilweise grammatikalisch schlechter Übersetzung. Dazu die Story. Es hätte richtig gut werden können. Stattdessen wird sich auf unnötig viel Sex und einer noch unnötigeren Nebenstory über massakrierte Gartenzwerge eingeschossen(die ein ganzes Kapitel bekam , nur um am Ende NICHTS mit der Hauptstory zu schaffen hatte). Es gab so viele unnötige Personen und Handlungen, die durch wichtigere und spannendere Sachen ersetzt werden könnten. Am Ende blieben Hinweise und mysteriöse Verhaltensweisen offen, die einen super Plottwist ergeben hätten, meines Erachtens. Ab den ersten Seiten war klar wer der Mörder ist, auch ohne die Hintergrundgeschichte zu wissen man musste nur den unschuldigsten nehmen, wie originell. Dies wäre ok gewesen, wenn der ganze Rest nicht so schlimm gewesen wäre. Hinzu kommt teilweise die absolute Blödheit der handelnden Person, die das offensichtlichste nicht erkennen kann. Der Vergleich mit Miss Marple oder anderen guten britischen Krimiserien ist eine absolute Beleidigung. Und zwar nicht für diesen Roman.
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Jean G. Goodhind wurde in Bristol geboren und lebt teilweise in ihrem Haus im Wye Valley in England oder ist mit Ihrer Yacht unterwegs, die im Grand Harbour von Malta ihren Liegeplatz hat. Sie hat bei der Bewährungshilfe gearbeitet und Hotels in Bath und den Welsh Borders geleitet. Im Aufbau Taschenbuch liegt ihre Serie um die Hotelbesitzerin Honey Driver vor: „Mord ist schlecht fürs Geschäft“, „Dinner für eine Leiche“, „Mord zur Geisterstunde“, „Mord nach Drehbuch“, „Mord ist auch eine Lösung“, „In Schönheit sterben“, „Der Tod ist kein Gourmet“, „Mord zur Bescherung“, “Mord zur besten Sendezeit“, „Mord zu Halloween“, „Mord in Weiß“, „Mord im Anzug“ und „Mord unter Brüdern“.
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… nur nichts positives. Da diese Reihe offensichtlich Fans hat (es gibt mehr als diesen Roman) hoffe ich, dass niemand das nachfolgende persönlich nimmt. Ich habe diesen Roman im Sale erstanden, da ich dachte mit britischem Humor und einem Toten kann man um Halloween nichts falsch machen. Nun bin ich sehr froh so wenig Geld wie möglich und nur einen kleinen Teil meiner Lebenszeit geopfert zu haben. Die Protagonistin ist mit äußerst unsympathisch. Sie hält sich für äußerst erhaben, sehr klug und tarnt die unfreundlichstem Kommentare als Humor. Sie ist jenseits der 40 und kann sich nicht bei ihrem Freund entschuldigen, obwohl sie sein Auto kaputt gefahren hat, denkt nur an Sex und flirtet als Rache, ist aber traurig dass er sich nicht bei ihr meldet. Klingt alles wild durcheinander, ist es auch und stellt für mich absolut keinen würdigen Hauptcharakter dar. Auch weil sie als Hobbydetektivin und Verbindungsperson der Kripo die einfachsten Zusammenhänge nicht sehen kann. Nun zum Schreibstil. Er ist absolut stumpf, hat unnötige Sichtwechsel und immer wiederkehrende Wiederholungen. Überraschung, ab der 200 Seite weiß ich mittlerweile, dass die Mutter der Protagonistin Gloria heißt. Ich brauche nicht dreihundert einschübe, dass sie die Mutter ist oder 400 Erwähnungen dass das Vordach vom Hotel aussieht wie ein Wachhäuschen. Absolut unnötig. Sehr schwacher Schreibstiel mit teilweise grammatikalisch schlechter Übersetzung. Dazu die Story. Es hätte richtig gut werden können. Stattdessen wird sich auf unnötig viel Sex und einer noch unnötigeren Nebenstory über massakrierte Gartenzwerge eingeschossen(die ein ganzes Kapitel bekam , nur um am Ende NICHTS mit der Hauptstory zu schaffen hatte). Es gab so viele unnötige Personen und Handlungen, die durch wichtigere und spannendere Sachen ersetzt werden könnten. Am Ende blieben Hinweise und mysteriöse Verhaltensweisen offen, die einen super Plottwist ergeben hätten, meines Erachtens. Ab den ersten Seiten war klar wer der Mörder ist, auch ohne die Hintergrundgeschichte zu wissen man musste nur den unschuldigsten nehmen, wie originell. Dies wäre ok gewesen, wenn der ganze Rest nicht so schlimm gewesen wäre. Hinzu kommt teilweise die absolute Blödheit der handelnden Person, die das offensichtlichste nicht erkennen kann. Der Vergleich mit Miss Marple oder anderen guten britischen Krimiserien ist eine absolute Beleidigung. Und zwar nicht für diesen Roman.






