Mord in der alten Bibliothek: Ein Cosy-Krimi im England der 1920er Jahre (Die Lottie-Sprigg-Krimis – England in den 1920er Jahren 1)
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Ich hab echt einiges erwartet, aber dieses Ende hat mich total überrascht! Schon verrückt, wenn der eigentliche Verdächtige plötzlich selbst tot ist. Ein richtig gutes Buch – kann ich wirklich jedem empfehlen! 📚🔍
Ich habe wirklich einiges erwartet, aber mit diesem Ende hätte ich nie gerechnet! Die Geschichte beginnt recht klassisch – ein mysteriöser Mord in einer alten Bibliothek, viele Verdächtige, dunkle Geheimnisse und jede Menge Spannung. Doch je weiter man liest, desto mehr merkt man, dass hinter allem viel mehr steckt, als man anfangs denkt. Besonders überrascht hat mich, dass der vermeintliche Hauptverdächtige plötzlich selbst tot ist. Das hat die Handlung komplett auf den Kopf gestellt und dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, die Atmosphäre richtig schön düster und geheimnisvoll, und die Spannung bleibt bis zur letzten Seite erhalten. Für alle, die klassische Krimis mit einem modernen Twist mögen, ist Mord in der alten Bibliothek auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung! 📚🔍✨
So, das letzte Buch für dieses Jahr – und natürlich auch noch mein Leseeindruck für euch. Lottie Sprigg und Mord in der alten Bibliothek ist ein ganz klassischer Gothic-Crime, angesiedelt im England der 1920er-Jahre. Genau dieses Setting war es auch, das mich zunächst sehr angesprochen hat: alte Gemäuer, eine geheimnisvolle Bibliothek und eine Atmosphäre, die viel Raum für Spannung verspricht. Der Einstieg fiel mir allerdings etwas schwer. Woran das genau lag, kann ich rückblickend gar nicht eindeutig festmachen. Vielleicht war es die Erzählweise oder das langsame Heranführen an Figuren und Handlung – jedenfalls brauchte ich eine gewisse Zeit, um wirklich in der Geschichte anzukommen. Hat man diese Hürde jedoch überwunden, liest sich das Buch deutlich flüssiger. Insgesamt ist es ein sehr solider Krimi. Die Figuren wirken authentisch und glaubwürdig, die Charaktere sind stimmig in das historische Umfeld eingebettet. Auch die Hintergrundgeschichte ist interessant angelegt, wird jedoch nicht besonders tief ausgearbeitet. Das empfand ich in diesem Fall aber nicht als negativ, da ich bei einem Cozy-Crime-Roman ohnehin keine komplexen historischen Abhandlungen erwarte. Trotz aller positiven Aspekte hat mich das Buch emotional nicht vollständig abgeholt. Es ist eine nette, kurzweilige Lektüre und eignet sich gut als Krimi für zwischendurch, doch der letzte Funke ist bei mir leider nicht übergesprungen. Spannung und Atmosphäre sind vorhanden, aber eben nicht in einer Intensität, die mich dauerhaft fesseln konnte. Ein stimmungsvoller Cozy-Crime mit klassischem Setting, der gut unterhält, mich persönlich jedoch nicht ganz gepackt hat. ⭐️⭐️⭐️⭐️/5 #cozycrime #gothiccrime #krimiliebe #HistorischerKrimi #jahresabschluss

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Ich hab echt einiges erwartet, aber dieses Ende hat mich total überrascht! Schon verrückt, wenn der eigentliche Verdächtige plötzlich selbst tot ist. Ein richtig gutes Buch – kann ich wirklich jedem empfehlen! 📚🔍
Ich habe wirklich einiges erwartet, aber mit diesem Ende hätte ich nie gerechnet! Die Geschichte beginnt recht klassisch – ein mysteriöser Mord in einer alten Bibliothek, viele Verdächtige, dunkle Geheimnisse und jede Menge Spannung. Doch je weiter man liest, desto mehr merkt man, dass hinter allem viel mehr steckt, als man anfangs denkt. Besonders überrascht hat mich, dass der vermeintliche Hauptverdächtige plötzlich selbst tot ist. Das hat die Handlung komplett auf den Kopf gestellt und dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, die Atmosphäre richtig schön düster und geheimnisvoll, und die Spannung bleibt bis zur letzten Seite erhalten. Für alle, die klassische Krimis mit einem modernen Twist mögen, ist Mord in der alten Bibliothek auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung! 📚🔍✨
So, das letzte Buch für dieses Jahr – und natürlich auch noch mein Leseeindruck für euch. Lottie Sprigg und Mord in der alten Bibliothek ist ein ganz klassischer Gothic-Crime, angesiedelt im England der 1920er-Jahre. Genau dieses Setting war es auch, das mich zunächst sehr angesprochen hat: alte Gemäuer, eine geheimnisvolle Bibliothek und eine Atmosphäre, die viel Raum für Spannung verspricht. Der Einstieg fiel mir allerdings etwas schwer. Woran das genau lag, kann ich rückblickend gar nicht eindeutig festmachen. Vielleicht war es die Erzählweise oder das langsame Heranführen an Figuren und Handlung – jedenfalls brauchte ich eine gewisse Zeit, um wirklich in der Geschichte anzukommen. Hat man diese Hürde jedoch überwunden, liest sich das Buch deutlich flüssiger. Insgesamt ist es ein sehr solider Krimi. Die Figuren wirken authentisch und glaubwürdig, die Charaktere sind stimmig in das historische Umfeld eingebettet. Auch die Hintergrundgeschichte ist interessant angelegt, wird jedoch nicht besonders tief ausgearbeitet. Das empfand ich in diesem Fall aber nicht als negativ, da ich bei einem Cozy-Crime-Roman ohnehin keine komplexen historischen Abhandlungen erwarte. Trotz aller positiven Aspekte hat mich das Buch emotional nicht vollständig abgeholt. Es ist eine nette, kurzweilige Lektüre und eignet sich gut als Krimi für zwischendurch, doch der letzte Funke ist bei mir leider nicht übergesprungen. Spannung und Atmosphäre sind vorhanden, aber eben nicht in einer Intensität, die mich dauerhaft fesseln konnte. Ein stimmungsvoller Cozy-Crime mit klassischem Setting, der gut unterhält, mich persönlich jedoch nicht ganz gepackt hat. ⭐️⭐️⭐️⭐️/5 #cozycrime #gothiccrime #krimiliebe #HistorischerKrimi #jahresabschluss






