Mister Lugosi und die verschwundenen Kinder
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Description
Book Information
Author Description
Frank M. Reifenberg, 1962 in der Nähe von Siegen geboren, absolvierte eine Ausbildung zum Buchhändler und arbeitete danach als Presse- und Öffentlichkeitsreferent. Er besuchte die Int. Filmschule Köln und schreibt seit dem Jahr 2000 Romane und Drehbücher. Seit 2008 engagiert er sich in der Leseförderung von Jungen, hält zu diesem Thema Seminare, Vorträge für Multiplikatoren und Workshops nur für Jungen. Die Universität zu Köln berief ihn als Lehrbeauftragten für die Leseanimation von Jungen. 2012 wurde er vom Luxemburger „Centre national de littérature“ mit einem Stipendium ausgezeichnet. Der Autor lebt in Köln.
Posts
Ich hatte mich sehr auf eine meiner ersten weihnachtlichen Geschichten in diesem Jahr gefreut und der Klappentext zu diesem Buch klang wirklich sehr interessant. Ein geheimnisvoller Adventskalender, verschwundene Kinder und ein Junge, der seine Schwester sucht... Leider hat sich diese Geschichte jedoch anders entwickelt als ich erwartet habe und so konnte mich die Geschichte mich leider nie so ganz erreichen. Sowohl die Geschichte als auch die Charaktere sind mir irgendwie fremd geblieben und ich wurde leider nicht so mitgerissen und berührt wie ich es erwartet hatte. Atmosphärisch hat mir ebenfalls etwas gefehlt, obwohl die Einbindung von ein paar weihnachtlichen Traditionen, Liedern und Gedichten wirklich nett war. Etwas das für mich leider gar nicht geht, ist Dialekt in Büchern. Ein Charakter spricht hier sehr starken Dialekt, bei dem selbst ich manchmal wirklich überlegen müsste was es bedeuten soll. Da es sich hier um ein Kinderbuch handelt, bin ich etwas skeptisch, ob wirklich alle Kinder in der Lage sind dies zu verstehen. Insgesamt ist dies ein sehr düsteres und nicht immer fröhliches Buch, das mich leider ein wenig enttäuscht zurücklässt.
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Frank M. Reifenberg, 1962 in der Nähe von Siegen geboren, absolvierte eine Ausbildung zum Buchhändler und arbeitete danach als Presse- und Öffentlichkeitsreferent. Er besuchte die Int. Filmschule Köln und schreibt seit dem Jahr 2000 Romane und Drehbücher. Seit 2008 engagiert er sich in der Leseförderung von Jungen, hält zu diesem Thema Seminare, Vorträge für Multiplikatoren und Workshops nur für Jungen. Die Universität zu Köln berief ihn als Lehrbeauftragten für die Leseanimation von Jungen. 2012 wurde er vom Luxemburger „Centre national de littérature“ mit einem Stipendium ausgezeichnet. Der Autor lebt in Köln.
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Ich hatte mich sehr auf eine meiner ersten weihnachtlichen Geschichten in diesem Jahr gefreut und der Klappentext zu diesem Buch klang wirklich sehr interessant. Ein geheimnisvoller Adventskalender, verschwundene Kinder und ein Junge, der seine Schwester sucht... Leider hat sich diese Geschichte jedoch anders entwickelt als ich erwartet habe und so konnte mich die Geschichte mich leider nie so ganz erreichen. Sowohl die Geschichte als auch die Charaktere sind mir irgendwie fremd geblieben und ich wurde leider nicht so mitgerissen und berührt wie ich es erwartet hatte. Atmosphärisch hat mir ebenfalls etwas gefehlt, obwohl die Einbindung von ein paar weihnachtlichen Traditionen, Liedern und Gedichten wirklich nett war. Etwas das für mich leider gar nicht geht, ist Dialekt in Büchern. Ein Charakter spricht hier sehr starken Dialekt, bei dem selbst ich manchmal wirklich überlegen müsste was es bedeuten soll. Da es sich hier um ein Kinderbuch handelt, bin ich etwas skeptisch, ob wirklich alle Kinder in der Lage sind dies zu verstehen. Insgesamt ist dies ein sehr düsteres und nicht immer fröhliches Buch, das mich leider ein wenig enttäuscht zurücklässt.




