Miss Shipley und die Schmetterlinge
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Description
Book Information
Author Description
Kimberly Duffy wuchs auf Long Island auf und lebt heute mit ihrer Familie in Ohio. Wenn sie nicht gerade ihre vier Kinder zu Hause unterrichtet, schreibt sie historische Romane, die ihre LeserInnen in andere Zeiten und über Meere entführen. Sie hat für einige Monate in Indien gelebt und war schon immer eine Weltentdeckerin.
Posts
Nora ist angehende Entomologin, in einer Zeit da Frauen noch nicht landläufig an Universitäten und im Beruf akzeptiert werden. Bei einer Forschungsreise nach Indien hofft sie sich mit der Entdeckung einer neuen Spezies einen Namen machen zu können und das gewünschte Stipendium zu ergattern, der ihr das Masterstudium ermöglichen würde. Mit dabei ihr Komilitone Owen, der ihr mit der Zeit immer mehr ans Herz wächst. Die Charaktere werden schön und klar dargestellt. Nora hat nach einem tragischen Verlust ihre Gefühle hinter einer Maske versteckt und kennt nichts anderes als dem Kampf um ihre Stellung: in der Familie, an der Uni. Owen ist ein junger Mann, der die Nora hinter der Maske entdeckt hat und sie liebevoll unterstützt und auch dazu treibt sich selbst und ihre Träume zu entdecken und zu leben. Nach einer aufregenden Begebenheit in Indien, in der sich Nora entscheiden muss, ob sie ihre christliche Pflicht wahrnimmt und einem Mädchen in Not hilft oder auf die Logik der Männer, auch der Missionare, hört, kehrt sie frühzeitig mit Owen nach Amerika zurück, un sich dort den nächsten Herausforderungen zu stellen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Charaktere werden klar dargestellt und gerade Nora durchläuft eine persönliche Weiterentwicklung, die mir sehr gut gefallen hat. Auch der christliche Glaube wird immer wieder schön eingewoben, der auch in einer Welt, in der Leid und Schmerz herrschen, hindurchträgt. Eine Stelle im Bezug darauf auf S.233 hat mich sehr berührt und auch zum Nachdenken gebracht. "Manchmal verstrickt mein Glaube sich so in Angst und Gefühlen, dass ich vergesse, wie natürlich die Welt ist, in der wir leben." Nora entwischte ein kleines Lachen. "Und meine Gedanken sind manchmal so von der natürlichen Welt beherrscht, dass ich den Glauben vergesse. Ich sollte mich häufiger daran erinnern." Mir hat das Buch sehr gut gefallen und bekommt von mir eine klare Leseempfehlung und 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
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Kimberly Duffy wuchs auf Long Island auf und lebt heute mit ihrer Familie in Ohio. Wenn sie nicht gerade ihre vier Kinder zu Hause unterrichtet, schreibt sie historische Romane, die ihre LeserInnen in andere Zeiten und über Meere entführen. Sie hat für einige Monate in Indien gelebt und war schon immer eine Weltentdeckerin.
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Nora ist angehende Entomologin, in einer Zeit da Frauen noch nicht landläufig an Universitäten und im Beruf akzeptiert werden. Bei einer Forschungsreise nach Indien hofft sie sich mit der Entdeckung einer neuen Spezies einen Namen machen zu können und das gewünschte Stipendium zu ergattern, der ihr das Masterstudium ermöglichen würde. Mit dabei ihr Komilitone Owen, der ihr mit der Zeit immer mehr ans Herz wächst. Die Charaktere werden schön und klar dargestellt. Nora hat nach einem tragischen Verlust ihre Gefühle hinter einer Maske versteckt und kennt nichts anderes als dem Kampf um ihre Stellung: in der Familie, an der Uni. Owen ist ein junger Mann, der die Nora hinter der Maske entdeckt hat und sie liebevoll unterstützt und auch dazu treibt sich selbst und ihre Träume zu entdecken und zu leben. Nach einer aufregenden Begebenheit in Indien, in der sich Nora entscheiden muss, ob sie ihre christliche Pflicht wahrnimmt und einem Mädchen in Not hilft oder auf die Logik der Männer, auch der Missionare, hört, kehrt sie frühzeitig mit Owen nach Amerika zurück, un sich dort den nächsten Herausforderungen zu stellen. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Charaktere werden klar dargestellt und gerade Nora durchläuft eine persönliche Weiterentwicklung, die mir sehr gut gefallen hat. Auch der christliche Glaube wird immer wieder schön eingewoben, der auch in einer Welt, in der Leid und Schmerz herrschen, hindurchträgt. Eine Stelle im Bezug darauf auf S.233 hat mich sehr berührt und auch zum Nachdenken gebracht. "Manchmal verstrickt mein Glaube sich so in Angst und Gefühlen, dass ich vergesse, wie natürlich die Welt ist, in der wir leben." Nora entwischte ein kleines Lachen. "Und meine Gedanken sind manchmal so von der natürlichen Welt beherrscht, dass ich den Glauben vergesse. Ich sollte mich häufiger daran erinnern." Mir hat das Buch sehr gut gefallen und bekommt von mir eine klare Leseempfehlung und 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️





