Miss Austen ermittelt. Die mysteriöse Hochstaplerin
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Description
Book Information
Author Description
Jessica Bull begann ihr Berufsleben als Bibliothekarin im Londoner Stadtbezirk Camden und arbeitet seit 20 Jahren als Kommunikationsfachfrau und Beraterin für eine Vielzahl von Organisationen, darunter das House of Commons, Pearson und Penguin Random House. Ihr Debüt "Miss Austen ermittelt - Die glücklose Hutmacherin" wurde in 15 Länder verkauft. "A Fortune Most Fatal" ist der sehnsüchtig erwartete zweite Band.
Posts
Immer noch kein Krimi
Der 2. Teil der „Jane Austen ermittelt“ Reihe ist nicht schlecht, aber immer noch kein Krimi, genau wie Teil 1. Die Story um die Hochstaplerin ist interessant, doch Jane als gewiefte Ermittlerin überzeugt mich nicht. Es ist das gleiche Problem wie in Band 1, Jane ist viel zu voreilig und denkt einfach nicht bevor sie spricht. Ich habe mir da mehr eine jüngere Version von Jane Maple (Agatha Christi) gewünscht, jedoch gibt Jane das nicht her. Das Buch ist cosy und mehr ein Gesellschaftsroman der Regency-Zeit als ein Krimi. Die Nebencharaktere sind recht gut beschrieben und geben einen guten Eindruck von der Gesellschaft um 1800. So gerne ich über diese Zeit lese, leben möchte ich dort auf keinen Fall. Der Schreibstil ist angenehm und gut zu lesen, doch bei der Hälfte bin ich dann doch auf das Hörbuch umgestiegen, welches ich durchaus empfehlen kann. Das Buch wird denjenigen sicher gefallen, die keine hohen Ansprüche an Krimis haben und dafür aber gerne historische Gesellschaftsromane lesen.
Historischer Cozy Crime, auch im 2 Band sehr stark 🤍
Rezensionsexemplar Was habe ich diesen zweiten Band herbeigesehnt! Endlich ist er da und natürlich musste ich auch gleich reinlesen. Wenn Jane Austen ermittelt, habt man mich einfach. Besonders da hier immer wieder Bezug auf ihre literarische Werke genommen wird. Das ist für mich als Fangirl immer sehr spannend 😁 Jane wird zu ihrem Bruder geschickt, um seiner Frau dabei zu helfen hier viertes Kind auf die Welt zu bringen. Dieser Bruder wurde in seiner Kindheit von reichen Großgrundbesitzern adoptiert und daher sie er und Jane sich ein wenig fremd. Dennoch beschließt sie sich sofort für ihn einzusetzen, als sie erfährt dass eine vermeintliche Hochstaplerin, die sich als Prinzessin ausgibt, ihn um sein Erbe bringen möchte 😋 Jane beginnt zu ermitteln und findet so viel mehr heraus, als man zuerst vermutet. Ich liebe diesen Mix aus Krimi und Geselschaftsroman aus dieser Zeit, wo die Meinung einer Frau nicht sehr viel galt. Immer wieder stößt Jane daher gegen Grenzen, weil sie einfach niemand ernst nimmt 🙏🏻 Sehr, sehr spannend und ergreifend da es hier auch um Traumverarbeitung geht. Das muss man schon aushalten können. Ansonsten ist Jane ein gelungener Mix aus Naivität, die ihrer Erziehung geschuldet ist aber auch durch cleverness, die sie sich von niemanden absprechen lässt 🤍

Nicht so wie erwartet
Die mysteriöse Hochstaplerin war für mich ganz okay, mehr aber auch nicht. Es ist eher historischer Roman als Krimi, im Fokus steht doch vor allem das Leben als Frau in der Vergangenheit. Das wär an sich gar nicht schlimm, aber ich fand es leider sehr langatmig. Es gab ein paar witzige Dialoge und die eingeflochtenen Hintergründe über Jane Austen haben mir gut gefallen. Das Ende wurde glücklicherweise spannender und auch berührender als ich dachte. Leider war der Weg dahin nicht ganz meins.
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Jessica Bull begann ihr Berufsleben als Bibliothekarin im Londoner Stadtbezirk Camden und arbeitet seit 20 Jahren als Kommunikationsfachfrau und Beraterin für eine Vielzahl von Organisationen, darunter das House of Commons, Pearson und Penguin Random House. Ihr Debüt "Miss Austen ermittelt - Die glücklose Hutmacherin" wurde in 15 Länder verkauft. "A Fortune Most Fatal" ist der sehnsüchtig erwartete zweite Band.
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Immer noch kein Krimi
Der 2. Teil der „Jane Austen ermittelt“ Reihe ist nicht schlecht, aber immer noch kein Krimi, genau wie Teil 1. Die Story um die Hochstaplerin ist interessant, doch Jane als gewiefte Ermittlerin überzeugt mich nicht. Es ist das gleiche Problem wie in Band 1, Jane ist viel zu voreilig und denkt einfach nicht bevor sie spricht. Ich habe mir da mehr eine jüngere Version von Jane Maple (Agatha Christi) gewünscht, jedoch gibt Jane das nicht her. Das Buch ist cosy und mehr ein Gesellschaftsroman der Regency-Zeit als ein Krimi. Die Nebencharaktere sind recht gut beschrieben und geben einen guten Eindruck von der Gesellschaft um 1800. So gerne ich über diese Zeit lese, leben möchte ich dort auf keinen Fall. Der Schreibstil ist angenehm und gut zu lesen, doch bei der Hälfte bin ich dann doch auf das Hörbuch umgestiegen, welches ich durchaus empfehlen kann. Das Buch wird denjenigen sicher gefallen, die keine hohen Ansprüche an Krimis haben und dafür aber gerne historische Gesellschaftsromane lesen.
Historischer Cozy Crime, auch im 2 Band sehr stark 🤍
Rezensionsexemplar Was habe ich diesen zweiten Band herbeigesehnt! Endlich ist er da und natürlich musste ich auch gleich reinlesen. Wenn Jane Austen ermittelt, habt man mich einfach. Besonders da hier immer wieder Bezug auf ihre literarische Werke genommen wird. Das ist für mich als Fangirl immer sehr spannend 😁 Jane wird zu ihrem Bruder geschickt, um seiner Frau dabei zu helfen hier viertes Kind auf die Welt zu bringen. Dieser Bruder wurde in seiner Kindheit von reichen Großgrundbesitzern adoptiert und daher sie er und Jane sich ein wenig fremd. Dennoch beschließt sie sich sofort für ihn einzusetzen, als sie erfährt dass eine vermeintliche Hochstaplerin, die sich als Prinzessin ausgibt, ihn um sein Erbe bringen möchte 😋 Jane beginnt zu ermitteln und findet so viel mehr heraus, als man zuerst vermutet. Ich liebe diesen Mix aus Krimi und Geselschaftsroman aus dieser Zeit, wo die Meinung einer Frau nicht sehr viel galt. Immer wieder stößt Jane daher gegen Grenzen, weil sie einfach niemand ernst nimmt 🙏🏻 Sehr, sehr spannend und ergreifend da es hier auch um Traumverarbeitung geht. Das muss man schon aushalten können. Ansonsten ist Jane ein gelungener Mix aus Naivität, die ihrer Erziehung geschuldet ist aber auch durch cleverness, die sie sich von niemanden absprechen lässt 🤍

Nicht so wie erwartet
Die mysteriöse Hochstaplerin war für mich ganz okay, mehr aber auch nicht. Es ist eher historischer Roman als Krimi, im Fokus steht doch vor allem das Leben als Frau in der Vergangenheit. Das wär an sich gar nicht schlimm, aber ich fand es leider sehr langatmig. Es gab ein paar witzige Dialoge und die eingeflochtenen Hintergründe über Jane Austen haben mir gut gefallen. Das Ende wurde glücklicherweise spannender und auch berührender als ich dachte. Leider war der Weg dahin nicht ganz meins.






