Mirrorscape 1. Gefangen im Reich der Bilder
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Description
Wunderschön und gefährlich: die Welt im Inneren der Bilder Mel kann sein Glück kaum fassen, als er Schüler in der berühmten Künstlerwerkstatt von Ambrosius Blenk wird. Doch bald schon entdecken er und seine Freunde Ludo und Wren, dass wundersame Dinge in der alten Schule geschehen. Fasziniert beobachten sie, wie Ambrosius Blenk durch eines seiner eigenen Bilder schreitet. Die prächtigen Gemälde bilden das Portal in eine andere Welt: Mirrorscape, das Land der Bilder und Farben. Aber Mirrorscape birgt auch unheimliche, bösartige Kreaturen, wie sie nur der Fantasie entspringen können. Die größte Gefahr jedoch geht von mächtigen und mysteriösen Gilden aus, die mit Hilfe von Mirrorscape die Menschen unterjochen wollen. Ambrosius Blenk ist der letzte, der ihnen noch die Stirn bietet. Als er entführt wird, können nur Mel, Wren und Ludo ihn noch retten … Eine atemberaubende Geschichte – ein Abenteuer für alle Sinne! Mit zahlreichen Schwarzweiß-Illustrationen des Autors. Cover mit Silberfolienprägung und Lackierung, Schutzumschlag „Wer dies Buch gelesen hat, wird jedes Museum mit anderen Augen sehen.“ (The Independent) „Eine der originellsten und eigenständigsten Ideen, die mir je begegnet sind!“ (eternalnight.co.uk)
Book Information
Author Description
Mike Wilks, 1947 in London geboren, ist Künstler, Illustrator und Autor. Bereits mit dreizehn Jahren erhielt er ein Stipendium für die Kunstschule. Er studierte Graphikdesign und leitete einige Jahre sehr erfolgreich eine eigene Agentur, bevor er sich ganz dem Schreiben und Illustrieren widmete. Seine Bücher eroberten die internationalen Bestsellerlisten, während der Künstler selbst und sein Schaffen Thema einer preisgekrönten Dokumentation des britischen Fernsehens wurden. Seine Originalwerke, die oft eine surreale Traumwelt darstellen, hängen u.a. im Museum of Modern Art in New York, im Victoria and Albert Museum in London sowie in vielen Privatsammlungen.
Posts
Extrem fantasievoll
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal sagen würde ein Buch ist "fast schon zu fantasievoll". Man merkt der Geschichte definitv an wer sie geschrieben hat und das ist stellenweise echt anstrengend und fordert wieder und wieder die eigene Vorstellungskraft heraus. So circa nach jedem zweiten Satz ergibt sich ein neues Bild, eine neue Figur, eine neue Kreatur. Nicht nur Insekten (wie es der andere Kommentar beschreibt) . Wahnsinn was der Autor da geschaffen hat. Wer einen Vorgeschmack auf das bekommen möchte was einen in Band 1 erwartet, sieht sich am Besten mal die Bilder des Autors/ Künstlers Mike Wilks an.
Das Buch habe ich als Mägelexemplar entdeckt und es - wie so oft - aufgrund des Covers und der Inhaltsangabe gekauft. Melvin Womper - genannt Mel - hat eine große Leidenschaft: Das Malen. Wann immer er Zeit dafür hat, fertigt er eines seiner Bilder an, auch wenn er sich dabei selbst wirklich nicht als sonderlich begabt hält. Seine Eltern belächeln das eher und gerade sein Vater ist der Meinung, dass Mel doch besser etwas vernünftiges tun sollte, etwas womit er auch ein bisschen Geld verdienen könnte. Einer der Priester in Nem - das westlichste der sieben Königreiche - unterstützt ihn jedoch bei seinem Hobby, indem er die Bilder, die Mel zeichnet in seinem Gemeindehaus ausstellt. Als Mel die Chance bekommt, Lehrjunge des großen Meisters Ambrosius Blenk zu werden, reist er in die Hauptstadt und somit in das größte Abenteuer seines Lebens. Gemeinsam mit seinen Freunden Ludo und Wren deckt er ein Geheimnis aus, welches er sich so nie hätte erträumen lassen. Als er eines Tages zufällig sieht, wie Ambrosius in einem seiner Bilder verschwindet, kann er nicht glauben, was er dort sieht und doch gibt es sie wirklich: Die Welt hinter den Bilder - genannt Mirrorscape. Als der Meister jedoch plötzlich entführt wird, scheint es nur an Mel und seinen Freunden zu liegen, ihn zu befreien. Was mir sofort positiv aufgefallen ist, war das Glossar, was sich am hinteren Teil des Buches befindet. Für Laien ist doch ausführlich jeder einzelne Begriff erklärt, der in Mirrorscape und allgemein in der Welt der Kunst eine Rolle spielt. Der Schreibstil des Autors ist auf Jugendliche abgestimmt und lässt sich daher leicht und flüssig lesen. Man befindet sich sofort inmitten der Welt des jungen Mel, welcher sich nichts mehr wünscht, als mit seinen Bildern ein wenig mehr Anerkennung zu finden. Obwohl Mel mit Groot sowas wie seinen persönlichen Malfoy aus den Harry Potter - Filmen gefunden hat, lässt er sich an der Schule nicht unterkriegen. Mit Wren und Ludo erlebt er wenigstens ein paar Glücksmomente und auch vom Meister selbst ein wenig die Anerkennung, die er sich wünscht. Wren hat mir von allen Charakteren am besten gefallen. Obwohl sie als Mädchen nicht am Unterrricht teilnehmen und sich in der Küche aufhalten muss, lässt sie sich nicht unterkriegen und findet schon bald in Mel einen echten Freund, auch wenn ihr erstes Aufeinandertreffen nicht gerade von Erfolg gekrönt ist. Ein Teil des Buches hat sich meiner Meinung nach zu sehr hingezogen und bei einigen Passagen hatte ich das Gefühl, sie schon mal gelesen zu haben. Dennoch hat mir das Buch ein paar schöne Lesestunden beschert und ich denke noch darüber nach, mir die folgenden Bände auch zuzulegen, denn gerade Mel und Wren sind mir doch ein wenig ans Herz gewachsen. 4/5 Herbstblätter.
1,5 Sterne. 1 Stern für das Potenzial des Buches, ein halber für das wunder-wunderschöne Cover. Ja, wo fange ich hier nur an? Mir wurde das Buch zu Weihnachten geschenkt und ich wollte es möglichst schnell lesen, weil sich die Grundidee - das Reisen durch gemalte Bilder - super cool angehört hat. Auch das Worldbuilding an sich (z.B. fünf Gilden, die je für einen Sinn standen und über alles verfügen, was mit diesen Sinnen zu tun hat (z.B. Sehsinn = Farbe, Geschmackssinn = Essen)) fand ich super! Leider hört es dann mit meinem Lob auch so ziemlich auf. Man kann auf jeden Fall sagen, dass man merkt, dass der Autor selbst Künstler ist, denn kreativ ist das Buch allemal. Die Geschichte in Mirrorscape selbst ist nämlich ein absoluter Fiebertraum. Es wird so viel verrücktes Zeug beschrieben, dass mein Gehirn irgendwann aufgegeben hat, sich das alles vorzustellen. Ich habe beim Lesen das Gefühl gehabt, dass der Autor um jeden Preis möglichst viele Ideen bzgl. Wesen in das Buch stopfen wollte, es am Ende aber einfach viel zu viel war, um einen Durchblick zu behalten. Eine stressige Kampfszene folgt der nächsten. So viel, dass ich irgendwann, gerade gegen Ende, angefangen habe, quer zu lesen, weil ich nur noch wissen wollte wie es ausgeht. In der Mitte geht es plötzlich nur noch über Insekten (Was war da los??) und für ein Jugendbuch geht es irgendwie erschreckend oft um Tod und Mord. Vielleicht liegt es auch viel an der Übersetzung von manchen Namen (Dirk Tot, Mampfi für ein Monster, das Regenbogenmaden frisst), aber ich bin nie ganz mit dem Schreibstil warm geworden. Fantasy ist das Genre allemal. Wir haben einen Jungen, der von zuhause weggeht, um Künstler zu werden und in seiner neuen Lehre erst einmal für seine Herkunft gemobbt wird. Soweit, so bekannt. Es ist ja objektiv auch nicht direkt schlecht. Aber warum sind die Charaktere so platt? Der Mobber ist in seinen jungen Jahren alkoholabhängig, der beste Freund des Protagonisten verrät ihn (vollkommen offensichtlich, aber es ist ja auch ein Buch für Jugendliche, hier hat es keinen Sinn das zu kritisieren) und die "Bösen" stellen sich herrlich blöd an. Das Buch schafft es, gleichzeitig total viele Klischees zu erfüllen und originell zu sein. Trotzdem ist es irgendwie ... schlecht. Das Ende war mir persönlich viel zu glatt, aber auch hier: Jugendbuch, das ist schon okay so. Einige lustige Stellen gab es auf jeden Fall (Ein Haus, das Heimrich hieß und so ziemlich alles gehasst hat oder ein Dämon-Butler mit Putzzwang), aber alles in allem habe ich mich vor allem am Ende nur noch gequält. Ich habe die ganze Zeit auf einen Twist gewartet, der schlichtweg nie stattgefunden hat. Echt schade, das Buch hatte so viel Potenzial, meine Interessen und Erwartungen zu erfüllen, ist dem leider aber überhaupt nicht gerecht geworden.
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Wunderschön und gefährlich: die Welt im Inneren der Bilder Mel kann sein Glück kaum fassen, als er Schüler in der berühmten Künstlerwerkstatt von Ambrosius Blenk wird. Doch bald schon entdecken er und seine Freunde Ludo und Wren, dass wundersame Dinge in der alten Schule geschehen. Fasziniert beobachten sie, wie Ambrosius Blenk durch eines seiner eigenen Bilder schreitet. Die prächtigen Gemälde bilden das Portal in eine andere Welt: Mirrorscape, das Land der Bilder und Farben. Aber Mirrorscape birgt auch unheimliche, bösartige Kreaturen, wie sie nur der Fantasie entspringen können. Die größte Gefahr jedoch geht von mächtigen und mysteriösen Gilden aus, die mit Hilfe von Mirrorscape die Menschen unterjochen wollen. Ambrosius Blenk ist der letzte, der ihnen noch die Stirn bietet. Als er entführt wird, können nur Mel, Wren und Ludo ihn noch retten … Eine atemberaubende Geschichte – ein Abenteuer für alle Sinne! Mit zahlreichen Schwarzweiß-Illustrationen des Autors. Cover mit Silberfolienprägung und Lackierung, Schutzumschlag „Wer dies Buch gelesen hat, wird jedes Museum mit anderen Augen sehen.“ (The Independent) „Eine der originellsten und eigenständigsten Ideen, die mir je begegnet sind!“ (eternalnight.co.uk)
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Mike Wilks, 1947 in London geboren, ist Künstler, Illustrator und Autor. Bereits mit dreizehn Jahren erhielt er ein Stipendium für die Kunstschule. Er studierte Graphikdesign und leitete einige Jahre sehr erfolgreich eine eigene Agentur, bevor er sich ganz dem Schreiben und Illustrieren widmete. Seine Bücher eroberten die internationalen Bestsellerlisten, während der Künstler selbst und sein Schaffen Thema einer preisgekrönten Dokumentation des britischen Fernsehens wurden. Seine Originalwerke, die oft eine surreale Traumwelt darstellen, hängen u.a. im Museum of Modern Art in New York, im Victoria and Albert Museum in London sowie in vielen Privatsammlungen.
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Extrem fantasievoll
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal sagen würde ein Buch ist "fast schon zu fantasievoll". Man merkt der Geschichte definitv an wer sie geschrieben hat und das ist stellenweise echt anstrengend und fordert wieder und wieder die eigene Vorstellungskraft heraus. So circa nach jedem zweiten Satz ergibt sich ein neues Bild, eine neue Figur, eine neue Kreatur. Nicht nur Insekten (wie es der andere Kommentar beschreibt) . Wahnsinn was der Autor da geschaffen hat. Wer einen Vorgeschmack auf das bekommen möchte was einen in Band 1 erwartet, sieht sich am Besten mal die Bilder des Autors/ Künstlers Mike Wilks an.
Das Buch habe ich als Mägelexemplar entdeckt und es - wie so oft - aufgrund des Covers und der Inhaltsangabe gekauft. Melvin Womper - genannt Mel - hat eine große Leidenschaft: Das Malen. Wann immer er Zeit dafür hat, fertigt er eines seiner Bilder an, auch wenn er sich dabei selbst wirklich nicht als sonderlich begabt hält. Seine Eltern belächeln das eher und gerade sein Vater ist der Meinung, dass Mel doch besser etwas vernünftiges tun sollte, etwas womit er auch ein bisschen Geld verdienen könnte. Einer der Priester in Nem - das westlichste der sieben Königreiche - unterstützt ihn jedoch bei seinem Hobby, indem er die Bilder, die Mel zeichnet in seinem Gemeindehaus ausstellt. Als Mel die Chance bekommt, Lehrjunge des großen Meisters Ambrosius Blenk zu werden, reist er in die Hauptstadt und somit in das größte Abenteuer seines Lebens. Gemeinsam mit seinen Freunden Ludo und Wren deckt er ein Geheimnis aus, welches er sich so nie hätte erträumen lassen. Als er eines Tages zufällig sieht, wie Ambrosius in einem seiner Bilder verschwindet, kann er nicht glauben, was er dort sieht und doch gibt es sie wirklich: Die Welt hinter den Bilder - genannt Mirrorscape. Als der Meister jedoch plötzlich entführt wird, scheint es nur an Mel und seinen Freunden zu liegen, ihn zu befreien. Was mir sofort positiv aufgefallen ist, war das Glossar, was sich am hinteren Teil des Buches befindet. Für Laien ist doch ausführlich jeder einzelne Begriff erklärt, der in Mirrorscape und allgemein in der Welt der Kunst eine Rolle spielt. Der Schreibstil des Autors ist auf Jugendliche abgestimmt und lässt sich daher leicht und flüssig lesen. Man befindet sich sofort inmitten der Welt des jungen Mel, welcher sich nichts mehr wünscht, als mit seinen Bildern ein wenig mehr Anerkennung zu finden. Obwohl Mel mit Groot sowas wie seinen persönlichen Malfoy aus den Harry Potter - Filmen gefunden hat, lässt er sich an der Schule nicht unterkriegen. Mit Wren und Ludo erlebt er wenigstens ein paar Glücksmomente und auch vom Meister selbst ein wenig die Anerkennung, die er sich wünscht. Wren hat mir von allen Charakteren am besten gefallen. Obwohl sie als Mädchen nicht am Unterrricht teilnehmen und sich in der Küche aufhalten muss, lässt sie sich nicht unterkriegen und findet schon bald in Mel einen echten Freund, auch wenn ihr erstes Aufeinandertreffen nicht gerade von Erfolg gekrönt ist. Ein Teil des Buches hat sich meiner Meinung nach zu sehr hingezogen und bei einigen Passagen hatte ich das Gefühl, sie schon mal gelesen zu haben. Dennoch hat mir das Buch ein paar schöne Lesestunden beschert und ich denke noch darüber nach, mir die folgenden Bände auch zuzulegen, denn gerade Mel und Wren sind mir doch ein wenig ans Herz gewachsen. 4/5 Herbstblätter.
1,5 Sterne. 1 Stern für das Potenzial des Buches, ein halber für das wunder-wunderschöne Cover. Ja, wo fange ich hier nur an? Mir wurde das Buch zu Weihnachten geschenkt und ich wollte es möglichst schnell lesen, weil sich die Grundidee - das Reisen durch gemalte Bilder - super cool angehört hat. Auch das Worldbuilding an sich (z.B. fünf Gilden, die je für einen Sinn standen und über alles verfügen, was mit diesen Sinnen zu tun hat (z.B. Sehsinn = Farbe, Geschmackssinn = Essen)) fand ich super! Leider hört es dann mit meinem Lob auch so ziemlich auf. Man kann auf jeden Fall sagen, dass man merkt, dass der Autor selbst Künstler ist, denn kreativ ist das Buch allemal. Die Geschichte in Mirrorscape selbst ist nämlich ein absoluter Fiebertraum. Es wird so viel verrücktes Zeug beschrieben, dass mein Gehirn irgendwann aufgegeben hat, sich das alles vorzustellen. Ich habe beim Lesen das Gefühl gehabt, dass der Autor um jeden Preis möglichst viele Ideen bzgl. Wesen in das Buch stopfen wollte, es am Ende aber einfach viel zu viel war, um einen Durchblick zu behalten. Eine stressige Kampfszene folgt der nächsten. So viel, dass ich irgendwann, gerade gegen Ende, angefangen habe, quer zu lesen, weil ich nur noch wissen wollte wie es ausgeht. In der Mitte geht es plötzlich nur noch über Insekten (Was war da los??) und für ein Jugendbuch geht es irgendwie erschreckend oft um Tod und Mord. Vielleicht liegt es auch viel an der Übersetzung von manchen Namen (Dirk Tot, Mampfi für ein Monster, das Regenbogenmaden frisst), aber ich bin nie ganz mit dem Schreibstil warm geworden. Fantasy ist das Genre allemal. Wir haben einen Jungen, der von zuhause weggeht, um Künstler zu werden und in seiner neuen Lehre erst einmal für seine Herkunft gemobbt wird. Soweit, so bekannt. Es ist ja objektiv auch nicht direkt schlecht. Aber warum sind die Charaktere so platt? Der Mobber ist in seinen jungen Jahren alkoholabhängig, der beste Freund des Protagonisten verrät ihn (vollkommen offensichtlich, aber es ist ja auch ein Buch für Jugendliche, hier hat es keinen Sinn das zu kritisieren) und die "Bösen" stellen sich herrlich blöd an. Das Buch schafft es, gleichzeitig total viele Klischees zu erfüllen und originell zu sein. Trotzdem ist es irgendwie ... schlecht. Das Ende war mir persönlich viel zu glatt, aber auch hier: Jugendbuch, das ist schon okay so. Einige lustige Stellen gab es auf jeden Fall (Ein Haus, das Heimrich hieß und so ziemlich alles gehasst hat oder ein Dämon-Butler mit Putzzwang), aber alles in allem habe ich mich vor allem am Ende nur noch gequält. Ich habe die ganze Zeit auf einen Twist gewartet, der schlichtweg nie stattgefunden hat. Echt schade, das Buch hatte so viel Potenzial, meine Interessen und Erwartungen zu erfüllen, ist dem leider aber überhaupt nicht gerecht geworden.









