Mirmar
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Description
Ein atmosphärisches Debüt über eine ungewöhnliche Mutter-Tochter-Beziehung
Ein Roman für alle Leser:innen von Deniz Ohde und Leif Randt
In »Mirmar« halten sich Mutter und Tochter mit Untervermietungen ihrer Wohnungen, digitalen Aushilfsjobs und einer Massageliege über Wasser. Bis die Mutter eines Tages verschwindet. Die Tochter vermutet sie an einem Stück Strand am Meer, wo sie mit anderen Frauen in Unterkünften von ehemaligen Pauschalreiseanbietern leben soll. Sie macht sich auf die Suche. Auf ihrer Reise erinnert sie sich an die Mutter, ihre Ängste und Sehnsüchte, das prekäre, brüchige Leben, dem sie sich mit großem Mut gestellt hat, und trifft auf eine Bewegung von Frauen, die am Meer in einem Kollektiv zusammenfinden und ein Leben jenseits von Carearbeit, Altersarmut und erfahrener Ungleichheit erproben. Ein atmosphärisches Debüt und das zärtliche Porträt von Mutter und Tochter, dessen Wucht ganz allmählich einsickert.
»Ein faszinierendes und hellsichtiges Debüt. Die berührende, sprachlich eindringliche Mutter-Tochter-Geschichte zeigt Solidarität unter Frauen als möglichen Ausweg aus einer von Kapitalismus und Ausbeutung erschöpften Welt. Großartig!« Verena Güntner
»Soppas Held:innen leben und lieben im Stakkato, zwischen Job, Jobverlust und Altersarmut. Doch so erschöpft sie auch sind, so frisch liest sich dieses Debüt. Die Frauen sind bereit für den Traum von einem Ozean-Kollektiv.« Daniela Dröscher
Book Information
Author Description
Josefine Soppa, geboren 1988 in Oberhausen, lebt in Leipzig. Sie studierte Philosophie der Künste und Medien in Dresden und Hildesheim. 2020 erhielt sie den Prosapreis des open mike und war Stipendiatin der Jürgen-Ponto-Stiftung. »Mirmar« ist ihr Debütroman.
Posts
gewöhnungsbedürftiger Schreibstil, aktuelles Thema, scharfsinnig
„Mirmar“ von Josefine Soppa. Ein Buch über eine Mutter-Tochter-Beziehung und eine Kritik am Zustand unserer Welt. Rezensionsexemplar ǀǀ Werbung (@pocketbook_de) Mutter und Tochter arbeiten unentwegt. Sie schleppen sich von einem Aushilfsjob zum nächsten, pendeln zwischen Jobvermittlungsagenturen und Auftraggeberinnen. Es wird geputzt, verkauft, vorm PC gesessen. Immer weiter und immer schneller dreht sich das Hamsterrad der beiden Frauen. Bis eines Tages die Mutter verschwindet. Die Tochter vermutet, weiß aber nicht sicher, dass ihre Mutter ausgestiegen ist, sich mit anderen Frauen auf einem Strandabschnitt wieder findet und ein neues Leben in diesem Kollektiv beginnt. Die Tochter begibt sich auf die Suche nach ihr. Ich muss gleich vorwegsagen: Das war absolut nicht mein Buch. Ich sage mal, es ist in einem recht besonderen Stil verfasst – ziemlich abgehakt geschrieben, die Satzstellung ist gewöhnungsbedürftig. Ich habe in die Geschichte einfach nicht gut reingefunden. Es war mir nicht möglich, mich darauf einzulassen und in einen Lesefluss zu kommen. Der Text an sich ist intelligent, voller Wortspielereien und Weisheiten. Die Autorin bringt sprachliche Gegensätze zusammen und baut daraus scharfsinnige Beobachtungen. Nur bin ich über diese, auf Grund des Stils, eher drübergestolpert. Diesem Buch muss man Zeit und Geduld entgegenbringen. Beides habe ich dafür leider nicht gefunden.

Der Schreibstil ist kompliziert und wirr. Die Geschichte ist dadurch schwer zu verfolgen und zu verstehen. Auf direkte rede wird verzichtet, was das unterscheiden von Gedanken zu gesprochenem sowie dem zuordnen der Person extrem erschwert. Selbst nach Ende des Buches habe ich den Inhalt kaum verstanden.
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Ein atmosphärisches Debüt über eine ungewöhnliche Mutter-Tochter-Beziehung
Ein Roman für alle Leser:innen von Deniz Ohde und Leif Randt
In »Mirmar« halten sich Mutter und Tochter mit Untervermietungen ihrer Wohnungen, digitalen Aushilfsjobs und einer Massageliege über Wasser. Bis die Mutter eines Tages verschwindet. Die Tochter vermutet sie an einem Stück Strand am Meer, wo sie mit anderen Frauen in Unterkünften von ehemaligen Pauschalreiseanbietern leben soll. Sie macht sich auf die Suche. Auf ihrer Reise erinnert sie sich an die Mutter, ihre Ängste und Sehnsüchte, das prekäre, brüchige Leben, dem sie sich mit großem Mut gestellt hat, und trifft auf eine Bewegung von Frauen, die am Meer in einem Kollektiv zusammenfinden und ein Leben jenseits von Carearbeit, Altersarmut und erfahrener Ungleichheit erproben. Ein atmosphärisches Debüt und das zärtliche Porträt von Mutter und Tochter, dessen Wucht ganz allmählich einsickert.
»Ein faszinierendes und hellsichtiges Debüt. Die berührende, sprachlich eindringliche Mutter-Tochter-Geschichte zeigt Solidarität unter Frauen als möglichen Ausweg aus einer von Kapitalismus und Ausbeutung erschöpften Welt. Großartig!« Verena Güntner
»Soppas Held:innen leben und lieben im Stakkato, zwischen Job, Jobverlust und Altersarmut. Doch so erschöpft sie auch sind, so frisch liest sich dieses Debüt. Die Frauen sind bereit für den Traum von einem Ozean-Kollektiv.« Daniela Dröscher
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Josefine Soppa, geboren 1988 in Oberhausen, lebt in Leipzig. Sie studierte Philosophie der Künste und Medien in Dresden und Hildesheim. 2020 erhielt sie den Prosapreis des open mike und war Stipendiatin der Jürgen-Ponto-Stiftung. »Mirmar« ist ihr Debütroman.
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gewöhnungsbedürftiger Schreibstil, aktuelles Thema, scharfsinnig
„Mirmar“ von Josefine Soppa. Ein Buch über eine Mutter-Tochter-Beziehung und eine Kritik am Zustand unserer Welt. Rezensionsexemplar ǀǀ Werbung (@pocketbook_de) Mutter und Tochter arbeiten unentwegt. Sie schleppen sich von einem Aushilfsjob zum nächsten, pendeln zwischen Jobvermittlungsagenturen und Auftraggeberinnen. Es wird geputzt, verkauft, vorm PC gesessen. Immer weiter und immer schneller dreht sich das Hamsterrad der beiden Frauen. Bis eines Tages die Mutter verschwindet. Die Tochter vermutet, weiß aber nicht sicher, dass ihre Mutter ausgestiegen ist, sich mit anderen Frauen auf einem Strandabschnitt wieder findet und ein neues Leben in diesem Kollektiv beginnt. Die Tochter begibt sich auf die Suche nach ihr. Ich muss gleich vorwegsagen: Das war absolut nicht mein Buch. Ich sage mal, es ist in einem recht besonderen Stil verfasst – ziemlich abgehakt geschrieben, die Satzstellung ist gewöhnungsbedürftig. Ich habe in die Geschichte einfach nicht gut reingefunden. Es war mir nicht möglich, mich darauf einzulassen und in einen Lesefluss zu kommen. Der Text an sich ist intelligent, voller Wortspielereien und Weisheiten. Die Autorin bringt sprachliche Gegensätze zusammen und baut daraus scharfsinnige Beobachtungen. Nur bin ich über diese, auf Grund des Stils, eher drübergestolpert. Diesem Buch muss man Zeit und Geduld entgegenbringen. Beides habe ich dafür leider nicht gefunden.

Der Schreibstil ist kompliziert und wirr. Die Geschichte ist dadurch schwer zu verfolgen und zu verstehen. Auf direkte rede wird verzichtet, was das unterscheiden von Gedanken zu gesprochenem sowie dem zuordnen der Person extrem erschwert. Selbst nach Ende des Buches habe ich den Inhalt kaum verstanden.





