Mirai - Das Mädchen aus der Zukunft
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Book Information
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Geschichten aus dem Alltag einer Familie mit einem Hund, einem vierjährigen Kind und einem Neugeborenen mit einem Glanz Fantasie. Die magischen "Reisen", die Kun unternommen hat, waren sehr schön zu lesen. Lob an das Buch für die detaillierten Einblicke in das Erleben eines Kindes. Zudem sind die knapp 240 Seiten flott gelesen. Leider konnte mich 'Mirai, das Mädchen aus der Zukunft' nicht in allen Punkten für sich gewinnen. Insbesondere in der ersten Hälfte hatten Mutter und Vater nach der Geburt ihrer Tochter nicht einen Gedanken an ihren Sohn weiter verschwendet, es sei denn, dieser ärgerte Mirai. Und auch der Rest der Familie zeigte nur noch Interesse an Kuns kleiner Schwester. Zu dem, ich weiß, Elternsein ist nicht einfach und man wird nie alles richtig machen können, aber meiner Meinung nach, lag Kuns "störendes" Verhalten nicht direkt an ihm, sondern an der Erziehung seiner Eltern. Die "Zeitreisen" wirkten dadurch eher wie Erziehung nachholen. Und auch wenn es im Laufe der Handlung sich entwickelte, war ich von den sehr stark vertretenen Rollenbildern bezüglich Arbeit und Haushalt/Kindererziehung etwas entsetzt. Wie der Vater lernt erst bei seinem zweiten Kind, wie er ein Baby mit der Babyflasche füttert? Ich habe bereits mehrfach gelesen, dass der Anime besser sein soll, also werde ich dem eine Chance geben.
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Geschichten aus dem Alltag einer Familie mit einem Hund, einem vierjährigen Kind und einem Neugeborenen mit einem Glanz Fantasie. Die magischen "Reisen", die Kun unternommen hat, waren sehr schön zu lesen. Lob an das Buch für die detaillierten Einblicke in das Erleben eines Kindes. Zudem sind die knapp 240 Seiten flott gelesen. Leider konnte mich 'Mirai, das Mädchen aus der Zukunft' nicht in allen Punkten für sich gewinnen. Insbesondere in der ersten Hälfte hatten Mutter und Vater nach der Geburt ihrer Tochter nicht einen Gedanken an ihren Sohn weiter verschwendet, es sei denn, dieser ärgerte Mirai. Und auch der Rest der Familie zeigte nur noch Interesse an Kuns kleiner Schwester. Zu dem, ich weiß, Elternsein ist nicht einfach und man wird nie alles richtig machen können, aber meiner Meinung nach, lag Kuns "störendes" Verhalten nicht direkt an ihm, sondern an der Erziehung seiner Eltern. Die "Zeitreisen" wirkten dadurch eher wie Erziehung nachholen. Und auch wenn es im Laufe der Handlung sich entwickelte, war ich von den sehr stark vertretenen Rollenbildern bezüglich Arbeit und Haushalt/Kindererziehung etwas entsetzt. Wie der Vater lernt erst bei seinem zweiten Kind, wie er ein Baby mit der Babyflasche füttert? Ich habe bereits mehrfach gelesen, dass der Anime besser sein soll, also werde ich dem eine Chance geben.




