Millenia Magika – Der Schleier von Arken
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Description
Arken - die langweiligste Stadt der Welt: kein Internet, kein Handynetz, kein Einkaufszentrum.
Und doch ist dies der Ort, an den sich Adrian flüchtet, als der Krach Zuhause und in der Schule zu groß wird. Er will sich dort nur ein paar Tage bei seiner Großtante zurückziehen, bis sich alles wieder beruhigt hat.
Wie kann er denn ahnen, dass mit dem Beginn des neuen Millenniums die Magie zurückgekehrt ist und dass ausgerechnet Arken der Ort ist, an dem sich Hexen, Ghule und magische Wesen vor dem Rest der Welt verstecken? Viel schlimmer ist aber, dass er scheinbar zu ihnen gehört.
Doch ihm bleibt keine Zeit sich darüber zu wundern, denn seine Tante ist spurlos verschwunden.
Die junge Hexe Jazz ist sich sicher, dass es sich dabei um ein magisches Verbrechen handelt, während Kleinstadttroll und Nerd Juri es als Teil ihrer Helden-Quest sieht, Adrians Tante wiederzufinden. Die drei können nicht wissen, dass das Schicksals Arkens und seiner Bewohner von ihnen abhängt.
»[…] eine spannende, vor Magie sprühende Geschichte mit gewieften Protagonisten, die mit Grips und Humor rasch den Weg in die Herzen ihrer Leser finden werden.«
Buchkultur, 6/2020, S. 50
Book Information
Author Description
Zapf, alias Falk Holzapfel, wurde 1980 in Berlin geboren. Er studierte Kunst und Deutsch auf Lehramt und lebt heute als freischaffender Illustrator, Comiczeichner und Autor in Berlin und Wien. Seine Roman-Reihe „Millenia Magika“ ist ebenfalls bei Schneiderbuch erschienen.
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Ein verborgener Ort, ungewöhnliche Charaktere und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt. Nach vielen Jahren ist die Magie zurückgekehrt, doch davon ahnen die meisten nichts. Hierzu zählt auch Adrian, der von Zuhause ausbüxt und bei seiner Tante in Arken unterschlüpft. Dort gibt es weder Internet noch Empfang, dafür aber einen Apfelstand. (Man nimmt, was man kriegen kann!) Wenn ihr das schon für ungewöhnlich haltet: Die Stadt bietet Hexen, Ghulen und magische Wesen Zuflucht – und Adrian ist unwissentlich ein Teil davon. Zeit zum Verschnaufen bleibt ihm allerdings nicht. Eine Bedrohung sucht Arken heim und seine Tante, deren Schicksal eng mit dem der Stadt und somit allen schutzsuchenden Bewohner:innen verwoben ist, verschwindet spurlos. Gemeinsam mit Jazz, die ein magisches Verbrechen wittert, und Juri, der sich eine epische Helden-Quest ausmalt, startet ein Wettlauf gegen die Zeit. Ich nehme mein Fazit direkt vorweg: Was für eine liebevoll gestaltete und erzählte Geschichte! Obwohl der Rahmen der Erzählung möglicherweise recht klassisch anmutet, hat mich die Umsetzung begeistert. Es treffen eine Vielzahl von Figuren aufeinander, die ganz unterschiedliche Fähigkeiten, Ängste und Sorgen in sich tragen, die Fehler machen und sich dennoch (meist) aufeinander verlassen (können). Mir hat es Spaß gemacht die Entwicklungen und Veränderungen zu beobachten. In einigen Szenen konnte ich mich als Kind wiederfinden und die Botschaft am Ende des Buches hat mir gut gefallen. Die Illustrationen im Buch sind übrigens absolut großartig! Für mich haben sie nicht nur das Leseerlebnis aufgewertet, sondern auch das Buch zu einem besonderen Schatz gemacht – das Cover verrät diesbezüglich eher weniger. Achtung: Für ein Kinderbuch sind die Zeichnungen zum Teil durchaus gruselig. Außerdem habe ich einige Verfolgungsjagden und Kämpfe für die Altersempfehlung als ebenfalls erstaunlich unverblümt empfunden.

Als ich das Buch das erste Mal sah, wusste ich, dass wir zusammengehören. Gut, so krass war es dann doch nicht, aber schon allein die Beschreibung fand ich richtig ansprechend und das Cover, so schön. Das erste Durchblättern war einfach ein Erlebnis, da die Illustrationen genau mein Ding waren. So schön düster, zumeist schwarz/weiß mit roten Akzenten und vom Stil her einfach genial. Die Geschichte selbst fand ich dann leider doch eher durchschnittlich. Zwar überzeugen die Charaktere einfach mit ihrer genialen Art, aber vieles bleibt mir persönlich zu schwammig. Beispielsweise wird zwar angeschnitten um was es sich bei Ghulen handelt oder andere Wesen, aber Adrian wird oft einfach mit allen möglichen Fragen allein gelassen. Klar erfährt er immer mal wieder etwas während ihrem Abenteuer, aber irgendwie kann man nicht richtig Fuß fassen. Immer, wenn man der Meinung ist, dass es jetzt soweit ist, dann kommt ein Schwenk und es muss wieder ganz dringend die Tante gerettet werden. Das klingt jetzt super negativ, aber so ist es gar nicht gemeint. Es war einfach nur auffällig. Ansonsten gefiel mir das Buch richtig gut. Es brachte mich zum Schmunzeln, zum Mitfiebern, zum Nägelkauen und überhaupt hat mir das Lesen viel Freude bereitet. Mein absoluter Liebling ist natürlich Juri, aber ich hatte schon immer ein Herz für Nerds. Die unterschiedlichen Wesen sind zumeist sehr detailliert beschrieben und der Stil des Autors einfach super zu lesen. Ich fände es unglaublich gut, wenn es eine Fortsetzung gäbe, am besten jetzt, denn es gibt noch so unglaublich viel zu entdecken und erfahren. Alternativ würde ich mich über einen Ausflug nach Arken freuen. Weiß zufällig jemand ob das aktuell Risikogebiet ist? Fazit: Ein wundervoll gestaltetes Buch mit Witz, Charme und ganz viel Magie.
Habt ihr Lust auf eine fantasievolle Geschichte mit Abenteuern und sympathischen Charakteren? Dann seid ihr bei Millenia Magika genau richtig. Das neue Buch von Falk Holzapfel ist außerdem eine Augenweide. Er hat es selbst illustriert. So befindet sich am Anfang des Buches eine Karte, die nicht nur ein Schmuckstück ist, sondern auch noch praktisch, da die Charaktere innerhalb der Stadt schon gut rumkommen. Noch dazu gibt es zu jedem neuen Kapitel eine Charakterzeichnung. Diese sind wunderbar detailliert. Außerdem gibt es noch passende Vignetten zu jedem Kapitel und eine Eule bei den Seitenzahlen. Ihr seht, da steckt viel liebe in diesem Buch und das merkt man auch beim Lesen. Adrian ist genervt und flüchtet zu seiner Tante nach Arken. Doch Arken ist keine normale Stadt, hier gibt es allerlei magische Gestalten und nicht alle sind Adrian wohlgesonnen. Er freundet sich schnell mit 2 Jugendlichen in seinem Alter an und eher er sich versieht, steckt er auch schon in einem Abenteuer. Seine Tante ist verschwunden und nicht nur, dass Adrian damit klarkommen muss, dass es Ghule, Werwölfe und Trolle wirklich gibt, muss er sie auch noch schleunigst wiederfinden. Die Geschichte wird rasant und anschaulich erzählt. Es passiert so einiges und es gibt auch die eine oder andere überraschende Entwicklung. Trotzdem empfand ich manche Szenen gelegentlich als etwas langatmig. Das empfohlene Lesealter ist ab 10 Jahren, was ich passend finde. Manchmal wird es aber schon ein bisschen brenzlig und auch etwas schaurig, deswegen falls das Kind da eher sensibel ist, vielleicht zusammen lesen. Ich mochte die Charaktere, vor allen Juri. Durch die Zeichnungen konnte man sich sie sehr gut vorstellen und allgemein hatte man beim Lesen ein schönes Kopfkino durch diesen magischen Ort und die guten Beschreibungen. Alles in allem ein toller Auftakt in diese Fantasy Reihe, der auch optisch einiges hermacht. Mit viel liebe zum Detail besticht hier nicht nur die Gestaltung.
Arken ist der langweiligste Ort überhaupt – das findet zumindest Adrian. Dennoch zieht es ihn, nachdem er von zuhause weggelaufen ist, zu seiner Tante Lia, die dort seit vielen Jahren lebt und das Dorf nie verlässt. Endlich angekommen überschlagen sich schnell die Ereignisse: Adrian lernt die junge Hexe Jazz und den überschwänglichen Troll Juri kennen, seine Tante wird plötzlich entführt und dann muss er auch noch feststellen, dass er noch lange nicht alles über seine Familie und seine eigenen Kräfte weiß. Um eines vorwegzunehmen: Die Illustrationen des Autors, auch bekannt unter seinem Künstlernamen Zapf, sind wirklich gelungen und werten das Buch ungemein auf. Die Kombination aus eher düsteren Grautönen mit knalligen roten Akzenten wirkt edel und passt zum Inhalt der Geschichte. Das Rot wird übrigens auch im Text regelmäßig wieder aufgegriffen, wenn eine bestimmte Sache geschieht, die ich jetzt nicht spoilern möchte. Kommen wir aber nun zu der großen Frage, die ich mir stelle. Wie bewertet man als erwachsene Leserin eine Handlung, die für ältere Kinder bzw. Jugendliche erdacht wurde? Denn die Qualität der Illustrationen kann das Geschriebene leider nicht erreichen. Es ist keine schlechte Grundidee, aber sie ist auch nicht neu. Ein Junge entdeckt seine magischen Kräfte, begleitet wird er dabei von einem weiblichen und einem männlichen Sidekick. Vieles erinnert also an klassische Geschichten des Genres, zahlreiche Anspielungen im Text deuten auch darauf hin, dass genau das möglicherweise gewollt ist. Der eigentliche Handlungsstrang ist leider auch wenig stringent, springt von einem Schauplatz zum nächsten und hält sich dort kaum lange genug auf, um einen Bezug zu den Charakteren zu erhalten. Dass Adrian Magie hat, ist zwar eine Tatsache, eine große Rolle spielt es bisher aber leider nicht. Ebenso wird einiges, wie zum Beispiel das Verschwinden von Tante Lia, auf sehr simple Weise aufgelöst. Natürlich, es ist ein Roman für junge Leser, aber etwas mehr Komplexität hätte dem Ganzen manchmal nicht geschadet. Band zwei, der im kommenden Jahr erscheinen soll, reizt mich daher nicht mehr besonders – schade eigentlich.
Schwerer Einstieg Ich fand den Einstieg in die Geschichte wirklich schwierig. Auf der einen Seite wird man direkt ins Geschehen geworfen, doch andererseits dauert es ewig bis hier so richtig was passiert. Zudem ist recht schnell zu durchschauen, wer hinter dem Drama um die Entführung steckt, und dabei hat mich das Verhalten der Jazz unfassbar aufgeregt. Adrian hingegen finde ich super. Nicht nur wegen seines Totems, auch sein Charakter ist gut nachvollziehbar. Genauso Juri, Merle und Björn, die mir sehr gefallen haben und mich mit ihren Aktionen sehr beeindrucken konnten. Der Schreibstil ist locker, die vielen Details waren mir persönlich zu viel, bei einem Reihenstart durchaus vertretbar. Könnte bei jungen Lesern jedoch eventuell auch zu viel sein. Von mir gibt’s trotzdem eine Leseempfehlung und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Mit „Millenia Magika – Der Schleier von Arken“ hat der Autor Falk Holzapfel einen Reihenauftakt vorgelegt. Dieses Buch könnte man in die Kategorie fantastisches Jugendbuch einordnen und hat eine gelungene Story zu bieten. Klappentext: Arken - die langweiligste Stadt der Welt: kein Internet, kein Handynetz, kein Einkaufszentrum. Und doch ist dies der Ort, an den sich Adrian flüchtet, als der Krach Zuhause und in der Schule zu groß wird. Er will sich dort nur ein paar Tage bei seiner Großtante zurückziehen, bis sich alles wieder beruhigt hat. Wie kann er denn ahnen, dass mit dem Beginn des neuen Millenniums die Magie zurückgekehrt ist und dass ausgerechnet Arken der Ort ist, an dem sich Hexen, Ghule und magische Wesen vor dem Rest der Welt verstecken? Viel schlimmer ist aber, dass er scheinbar zu ihnen gehört. Doch ihm bleibt keine Zeit sich darüber zu wundern, denn seine Tante ist spurlos verschwunden. Die junge Hexe Jazz ist sich sicher, dass es sich dabei um ein magisches Verbrechen handelt, während Kleinstadttroll und Nerd Juri es als Teil ihrer Helden-Quest sieht, Adrians Tante wiederzufinden. Die drei können nicht wissen, dass das Schicksals Arkens und seiner Bewohner von ihnen abhängt. Von „Millenia Magika“ hatte ich bereits im Vorfeld sehr viele positiven Meinungen gehört. Daher war ich sehr auf dieses Werk gespannt, meine Hoffnungen und Erwartungen an dieses Buch waren daher wohl leider ein wenig zu hoch gewesen. Auf den ersten Blick fällt einen sofort die liebevolle Gestaltung ins Auge. Dem Buch ist eine wunderbare Karte beigefügt wurden. Besonders haben mir aber die vielseitigen Illustrationen am Anfang eines jeden Kapitels gefallen. So konnte man sich von den Charakteren und Wesen einen guten Eindruck machen und waren zusätzlich noch sehr ansprechend. Der Schreibstil ist angenehm, das Buch lässt sich dadurch flüssig lesen. Auch schafft es der Autor Holzapfel gekonnt, dass Bilder vor dem geistigen Auge entstehen. Wirklich talentiert setzt er seine vielseitigen Ideen in Szene und rasant wird man von einem Ereignis in das nächste katapultiert. Sowohl den Charakteren als auch dem Leser werden keine Verschnaufpausen gegönnte. Mir persönlich ging es manchmal zu rasant. Die Protagonisten sind von der einen Gruppe zur nächsten gehetzt, haben rasant Informationen gesammelt und sind anschließend gleich zu den nächsten Verdächtigen auf. Manchmal hätte ich mir mehr Interaktionen zwischen den einzelnen Charakteren gewünscht. Der Einstieg in das Buch ist mir persönlich ein bisschen schwergefallen, ich habe die ersten Seiten als holprig empfunden. Die Vorstellung der einzelnen Charaktere fand ich nicht immer gelungen. Und auch das Eintauchen in diese magische Welt ist mir nicht leichtgefallen. Dabei hat Holzapfel eine vielseitige Welt voller Magie mit wunderbaren Wesen erschaffen. Seine Welt, die er hier skizziert hat, konnte mich wirklich begeistern – diese war mit wunderbaren Ideen und Wesen gespickt. Auch die Story an sich konnte mich vom Grundprinzip überzeugen. Diese ist vielschichtig und kann unerwartete Wendungen vorweisen. Dennoch hat die Handlung ein paar Längen. Meiner Meinung nach konnte die Spannung nicht immer aufrechterhalten werden. Manche Passagen hätten ein paar Kürzungen vertragen können. Bei manchen hätte ich mir mehr Details gewünscht. Dennoch war das Buch an sich gut ausbalanciert, sodass es mich gut unterhalten konnte. Und zusammen mit Adrian und seinen Freunden Juri und Jazz begibt sich der Leser auf die Suche nach seiner Tante. Man erlebt viele Abenteuer mit ihnen und lernt dabei die Bewohner von Arken kennen. Die Charaktere sind hierbei allesamt recht sympathisch. Zum Teil versteckt sich mehr hinter ihnen, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Insgesamt sind mir die Protagonisten ans Herz gewachsen. Voller Freude habe ich mich mutig mit ihnen in das Abenteuer gestürzt. Zu gerne würde ich Arken besser kennen lernen und auch Adrian hat noch einiges an Potential zu bieten, welches im Auftakt noch nicht vollständig ausgenutzt wurde. Insgesamt hat mich „Millenia Magika – Der Schleier von Arken“ aus der Feder von Falk Holzapfel gut unterhalten. Besonders die Gestaltung und die Story, aber auch die magischen Wesen konnten mich überzeugen. Doch hat dieses Buch meiner Meinung nach auch ein paar Schwächen, sodass ich 3,5 Sterne vergeben möchte.
Ich war mir lange nicht sicher, wie ich das Buch bewerten soll. Aber am Ende bewerte ich ein Buch immer nach dem Gefühl, mit dem ich es beende. Und es war großartig. Nicht perfekt. Aber für mich gut genug, um eines meiner Favoriten zu werden. Die Geschichte hat mich gut unterhalten. Die Illustrationen waren auch schön. Die Zeitungsartikel am Ende waren das Sahnehäubchen. Ein rundum schönes Buch.
Als der dreizehnjährige Adrian von Zuhause abhaut, ahnt er noch nicht, was alles an diesem Tag auf ihn zu kommen wird. Denn er macht sich auf den Weg zu seiner Tante Lia. Die ausgerechnet in Arken wohnen muss. Der langweiligsten Stadt der Welt: kein Internet, kein Handynetz, kein Einkaufszentrum. Dennoch eine wunderschöne altertümliche Stadt mit Fachwerkhäusern, Gaslaternen und einer Telefonzelle. Und noch mehr scheint an diesem Ort vorzugehen, denn mit dem neues Jahrtausend ist die Magie zurückgekehrt. Arken ist ein Ort, an dem sich Hexen, Ghule und magische Wesen vor dem Rest der Welt verstecken. Und was noch schockierender für Adrian ist, dass er manchmal Dinge sieht, die nicht da sein sollten und anscheinend zu ihnen gehört. Auf dem Weg zu seiner Tante, hat er mysteriöse Dinge gesehen, doch ihm bleibt keine Zeit sich zu wundern, denn seine Tante verschwindet spurlos und plötzlich liegt das Schicksal Arkens in seinen Händen. Gemeinsam mit dem Dorftroll Juri und der Hexe Jazz macht er sich auf die abenteuerliche Suche nach seiner Tante, in einer Welt die er vorher nur aus Märchen kannte. Dieses Schmuckstück hat ein wunderschönes Hardcover, die Jazz, Adrian und Juri auf ihrer Suche in Arken zeigt. Anhand der liebevoll ausgearbeiteten, zauberhaften Illustrationen von @... wird man beim Lesen tiefer in die Welt gezogen, sodass Arken und ihre Charaktere vor dem inneren Auge zum Leben Erwachen. Der bildliche Schreibstil ist angenehmen und flüssig zu lesen, sodass die Seiten nur so dahin flogen. Die Kapitel werden aus verschieden Sichtweisen und von verschiedenen Charakteren beschrieben. Die wunderschönen Zeichnung dazu, lassen einen noch tiefer in die Welt von Arken sinken. „Millenia Magika - Der Schleier von Arken“, ist der erste Band einer fantastischen Trilogie, voller Magie, Spannung und mit einem Protagonisten, deren Welt sich von heute auf morgen komplett auf den Kopf stellt.
Bewertet mit 5 Sternen Zum Buch: Adrian flieht vor seinem strengen Stiefvater zu seiner Tante Lia, in die seltsame Stadt Arken. Da scheint irgendwie die Zeit stehengeblieben zu sein. Dort angekommen macht die junge Jazz die Tür auf und nennt seine Tante Magika. Nicht nur das ist komisch, auch das was Adrian auf einmal sehen kann. Flammen in den Augen, Hörner auf dem Kopf, Zeichnungen auf der Haut, die wandern. Fantastische Gestalten, Magie und das Verschwinden seiner Tante ergeben ekn spannendes Abenteuer ... Meine Meinung: Was für ein traumhaftes Cover, was für eine bombastische Geschichte. Ein guter Einstieg für junge Leser in das Genre Fantasie. Hinzu kommen noch tolle Illustrationen, die einfach sensationell sind. Die Geschichte ist abenteuerlich, spannend und total magisch. Die drei "Kinder" geraten in ein spannendes Abenteuer, welches sie sehr genial lösen. Mir gefiel sehr gut, das es mehrere Kinder sind, die das Abenteuer gemeinsam bestehen. Und mit gefielen die ganzen Magischen, fantastischen Gestalten die in die Geschichte eingebaut wurden. Hoffentlich ist es ein Auftakt, die Geschichte hat mich sehr gut unterhalten und ich hätte sehr gerne mehr davon.
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Arken - die langweiligste Stadt der Welt: kein Internet, kein Handynetz, kein Einkaufszentrum.
Und doch ist dies der Ort, an den sich Adrian flüchtet, als der Krach Zuhause und in der Schule zu groß wird. Er will sich dort nur ein paar Tage bei seiner Großtante zurückziehen, bis sich alles wieder beruhigt hat.
Wie kann er denn ahnen, dass mit dem Beginn des neuen Millenniums die Magie zurückgekehrt ist und dass ausgerechnet Arken der Ort ist, an dem sich Hexen, Ghule und magische Wesen vor dem Rest der Welt verstecken? Viel schlimmer ist aber, dass er scheinbar zu ihnen gehört.
Doch ihm bleibt keine Zeit sich darüber zu wundern, denn seine Tante ist spurlos verschwunden.
Die junge Hexe Jazz ist sich sicher, dass es sich dabei um ein magisches Verbrechen handelt, während Kleinstadttroll und Nerd Juri es als Teil ihrer Helden-Quest sieht, Adrians Tante wiederzufinden. Die drei können nicht wissen, dass das Schicksals Arkens und seiner Bewohner von ihnen abhängt.
»[…] eine spannende, vor Magie sprühende Geschichte mit gewieften Protagonisten, die mit Grips und Humor rasch den Weg in die Herzen ihrer Leser finden werden.«
Buchkultur, 6/2020, S. 50
Book Information
Author Description
Zapf, alias Falk Holzapfel, wurde 1980 in Berlin geboren. Er studierte Kunst und Deutsch auf Lehramt und lebt heute als freischaffender Illustrator, Comiczeichner und Autor in Berlin und Wien. Seine Roman-Reihe „Millenia Magika“ ist ebenfalls bei Schneiderbuch erschienen.
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Ein verborgener Ort, ungewöhnliche Charaktere und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt. Nach vielen Jahren ist die Magie zurückgekehrt, doch davon ahnen die meisten nichts. Hierzu zählt auch Adrian, der von Zuhause ausbüxt und bei seiner Tante in Arken unterschlüpft. Dort gibt es weder Internet noch Empfang, dafür aber einen Apfelstand. (Man nimmt, was man kriegen kann!) Wenn ihr das schon für ungewöhnlich haltet: Die Stadt bietet Hexen, Ghulen und magische Wesen Zuflucht – und Adrian ist unwissentlich ein Teil davon. Zeit zum Verschnaufen bleibt ihm allerdings nicht. Eine Bedrohung sucht Arken heim und seine Tante, deren Schicksal eng mit dem der Stadt und somit allen schutzsuchenden Bewohner:innen verwoben ist, verschwindet spurlos. Gemeinsam mit Jazz, die ein magisches Verbrechen wittert, und Juri, der sich eine epische Helden-Quest ausmalt, startet ein Wettlauf gegen die Zeit. Ich nehme mein Fazit direkt vorweg: Was für eine liebevoll gestaltete und erzählte Geschichte! Obwohl der Rahmen der Erzählung möglicherweise recht klassisch anmutet, hat mich die Umsetzung begeistert. Es treffen eine Vielzahl von Figuren aufeinander, die ganz unterschiedliche Fähigkeiten, Ängste und Sorgen in sich tragen, die Fehler machen und sich dennoch (meist) aufeinander verlassen (können). Mir hat es Spaß gemacht die Entwicklungen und Veränderungen zu beobachten. In einigen Szenen konnte ich mich als Kind wiederfinden und die Botschaft am Ende des Buches hat mir gut gefallen. Die Illustrationen im Buch sind übrigens absolut großartig! Für mich haben sie nicht nur das Leseerlebnis aufgewertet, sondern auch das Buch zu einem besonderen Schatz gemacht – das Cover verrät diesbezüglich eher weniger. Achtung: Für ein Kinderbuch sind die Zeichnungen zum Teil durchaus gruselig. Außerdem habe ich einige Verfolgungsjagden und Kämpfe für die Altersempfehlung als ebenfalls erstaunlich unverblümt empfunden.

Als ich das Buch das erste Mal sah, wusste ich, dass wir zusammengehören. Gut, so krass war es dann doch nicht, aber schon allein die Beschreibung fand ich richtig ansprechend und das Cover, so schön. Das erste Durchblättern war einfach ein Erlebnis, da die Illustrationen genau mein Ding waren. So schön düster, zumeist schwarz/weiß mit roten Akzenten und vom Stil her einfach genial. Die Geschichte selbst fand ich dann leider doch eher durchschnittlich. Zwar überzeugen die Charaktere einfach mit ihrer genialen Art, aber vieles bleibt mir persönlich zu schwammig. Beispielsweise wird zwar angeschnitten um was es sich bei Ghulen handelt oder andere Wesen, aber Adrian wird oft einfach mit allen möglichen Fragen allein gelassen. Klar erfährt er immer mal wieder etwas während ihrem Abenteuer, aber irgendwie kann man nicht richtig Fuß fassen. Immer, wenn man der Meinung ist, dass es jetzt soweit ist, dann kommt ein Schwenk und es muss wieder ganz dringend die Tante gerettet werden. Das klingt jetzt super negativ, aber so ist es gar nicht gemeint. Es war einfach nur auffällig. Ansonsten gefiel mir das Buch richtig gut. Es brachte mich zum Schmunzeln, zum Mitfiebern, zum Nägelkauen und überhaupt hat mir das Lesen viel Freude bereitet. Mein absoluter Liebling ist natürlich Juri, aber ich hatte schon immer ein Herz für Nerds. Die unterschiedlichen Wesen sind zumeist sehr detailliert beschrieben und der Stil des Autors einfach super zu lesen. Ich fände es unglaublich gut, wenn es eine Fortsetzung gäbe, am besten jetzt, denn es gibt noch so unglaublich viel zu entdecken und erfahren. Alternativ würde ich mich über einen Ausflug nach Arken freuen. Weiß zufällig jemand ob das aktuell Risikogebiet ist? Fazit: Ein wundervoll gestaltetes Buch mit Witz, Charme und ganz viel Magie.
Habt ihr Lust auf eine fantasievolle Geschichte mit Abenteuern und sympathischen Charakteren? Dann seid ihr bei Millenia Magika genau richtig. Das neue Buch von Falk Holzapfel ist außerdem eine Augenweide. Er hat es selbst illustriert. So befindet sich am Anfang des Buches eine Karte, die nicht nur ein Schmuckstück ist, sondern auch noch praktisch, da die Charaktere innerhalb der Stadt schon gut rumkommen. Noch dazu gibt es zu jedem neuen Kapitel eine Charakterzeichnung. Diese sind wunderbar detailliert. Außerdem gibt es noch passende Vignetten zu jedem Kapitel und eine Eule bei den Seitenzahlen. Ihr seht, da steckt viel liebe in diesem Buch und das merkt man auch beim Lesen. Adrian ist genervt und flüchtet zu seiner Tante nach Arken. Doch Arken ist keine normale Stadt, hier gibt es allerlei magische Gestalten und nicht alle sind Adrian wohlgesonnen. Er freundet sich schnell mit 2 Jugendlichen in seinem Alter an und eher er sich versieht, steckt er auch schon in einem Abenteuer. Seine Tante ist verschwunden und nicht nur, dass Adrian damit klarkommen muss, dass es Ghule, Werwölfe und Trolle wirklich gibt, muss er sie auch noch schleunigst wiederfinden. Die Geschichte wird rasant und anschaulich erzählt. Es passiert so einiges und es gibt auch die eine oder andere überraschende Entwicklung. Trotzdem empfand ich manche Szenen gelegentlich als etwas langatmig. Das empfohlene Lesealter ist ab 10 Jahren, was ich passend finde. Manchmal wird es aber schon ein bisschen brenzlig und auch etwas schaurig, deswegen falls das Kind da eher sensibel ist, vielleicht zusammen lesen. Ich mochte die Charaktere, vor allen Juri. Durch die Zeichnungen konnte man sich sie sehr gut vorstellen und allgemein hatte man beim Lesen ein schönes Kopfkino durch diesen magischen Ort und die guten Beschreibungen. Alles in allem ein toller Auftakt in diese Fantasy Reihe, der auch optisch einiges hermacht. Mit viel liebe zum Detail besticht hier nicht nur die Gestaltung.
Arken ist der langweiligste Ort überhaupt – das findet zumindest Adrian. Dennoch zieht es ihn, nachdem er von zuhause weggelaufen ist, zu seiner Tante Lia, die dort seit vielen Jahren lebt und das Dorf nie verlässt. Endlich angekommen überschlagen sich schnell die Ereignisse: Adrian lernt die junge Hexe Jazz und den überschwänglichen Troll Juri kennen, seine Tante wird plötzlich entführt und dann muss er auch noch feststellen, dass er noch lange nicht alles über seine Familie und seine eigenen Kräfte weiß. Um eines vorwegzunehmen: Die Illustrationen des Autors, auch bekannt unter seinem Künstlernamen Zapf, sind wirklich gelungen und werten das Buch ungemein auf. Die Kombination aus eher düsteren Grautönen mit knalligen roten Akzenten wirkt edel und passt zum Inhalt der Geschichte. Das Rot wird übrigens auch im Text regelmäßig wieder aufgegriffen, wenn eine bestimmte Sache geschieht, die ich jetzt nicht spoilern möchte. Kommen wir aber nun zu der großen Frage, die ich mir stelle. Wie bewertet man als erwachsene Leserin eine Handlung, die für ältere Kinder bzw. Jugendliche erdacht wurde? Denn die Qualität der Illustrationen kann das Geschriebene leider nicht erreichen. Es ist keine schlechte Grundidee, aber sie ist auch nicht neu. Ein Junge entdeckt seine magischen Kräfte, begleitet wird er dabei von einem weiblichen und einem männlichen Sidekick. Vieles erinnert also an klassische Geschichten des Genres, zahlreiche Anspielungen im Text deuten auch darauf hin, dass genau das möglicherweise gewollt ist. Der eigentliche Handlungsstrang ist leider auch wenig stringent, springt von einem Schauplatz zum nächsten und hält sich dort kaum lange genug auf, um einen Bezug zu den Charakteren zu erhalten. Dass Adrian Magie hat, ist zwar eine Tatsache, eine große Rolle spielt es bisher aber leider nicht. Ebenso wird einiges, wie zum Beispiel das Verschwinden von Tante Lia, auf sehr simple Weise aufgelöst. Natürlich, es ist ein Roman für junge Leser, aber etwas mehr Komplexität hätte dem Ganzen manchmal nicht geschadet. Band zwei, der im kommenden Jahr erscheinen soll, reizt mich daher nicht mehr besonders – schade eigentlich.
Schwerer Einstieg Ich fand den Einstieg in die Geschichte wirklich schwierig. Auf der einen Seite wird man direkt ins Geschehen geworfen, doch andererseits dauert es ewig bis hier so richtig was passiert. Zudem ist recht schnell zu durchschauen, wer hinter dem Drama um die Entführung steckt, und dabei hat mich das Verhalten der Jazz unfassbar aufgeregt. Adrian hingegen finde ich super. Nicht nur wegen seines Totems, auch sein Charakter ist gut nachvollziehbar. Genauso Juri, Merle und Björn, die mir sehr gefallen haben und mich mit ihren Aktionen sehr beeindrucken konnten. Der Schreibstil ist locker, die vielen Details waren mir persönlich zu viel, bei einem Reihenstart durchaus vertretbar. Könnte bei jungen Lesern jedoch eventuell auch zu viel sein. Von mir gibt’s trotzdem eine Leseempfehlung und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
Mit „Millenia Magika – Der Schleier von Arken“ hat der Autor Falk Holzapfel einen Reihenauftakt vorgelegt. Dieses Buch könnte man in die Kategorie fantastisches Jugendbuch einordnen und hat eine gelungene Story zu bieten. Klappentext: Arken - die langweiligste Stadt der Welt: kein Internet, kein Handynetz, kein Einkaufszentrum. Und doch ist dies der Ort, an den sich Adrian flüchtet, als der Krach Zuhause und in der Schule zu groß wird. Er will sich dort nur ein paar Tage bei seiner Großtante zurückziehen, bis sich alles wieder beruhigt hat. Wie kann er denn ahnen, dass mit dem Beginn des neuen Millenniums die Magie zurückgekehrt ist und dass ausgerechnet Arken der Ort ist, an dem sich Hexen, Ghule und magische Wesen vor dem Rest der Welt verstecken? Viel schlimmer ist aber, dass er scheinbar zu ihnen gehört. Doch ihm bleibt keine Zeit sich darüber zu wundern, denn seine Tante ist spurlos verschwunden. Die junge Hexe Jazz ist sich sicher, dass es sich dabei um ein magisches Verbrechen handelt, während Kleinstadttroll und Nerd Juri es als Teil ihrer Helden-Quest sieht, Adrians Tante wiederzufinden. Die drei können nicht wissen, dass das Schicksals Arkens und seiner Bewohner von ihnen abhängt. Von „Millenia Magika“ hatte ich bereits im Vorfeld sehr viele positiven Meinungen gehört. Daher war ich sehr auf dieses Werk gespannt, meine Hoffnungen und Erwartungen an dieses Buch waren daher wohl leider ein wenig zu hoch gewesen. Auf den ersten Blick fällt einen sofort die liebevolle Gestaltung ins Auge. Dem Buch ist eine wunderbare Karte beigefügt wurden. Besonders haben mir aber die vielseitigen Illustrationen am Anfang eines jeden Kapitels gefallen. So konnte man sich von den Charakteren und Wesen einen guten Eindruck machen und waren zusätzlich noch sehr ansprechend. Der Schreibstil ist angenehm, das Buch lässt sich dadurch flüssig lesen. Auch schafft es der Autor Holzapfel gekonnt, dass Bilder vor dem geistigen Auge entstehen. Wirklich talentiert setzt er seine vielseitigen Ideen in Szene und rasant wird man von einem Ereignis in das nächste katapultiert. Sowohl den Charakteren als auch dem Leser werden keine Verschnaufpausen gegönnte. Mir persönlich ging es manchmal zu rasant. Die Protagonisten sind von der einen Gruppe zur nächsten gehetzt, haben rasant Informationen gesammelt und sind anschließend gleich zu den nächsten Verdächtigen auf. Manchmal hätte ich mir mehr Interaktionen zwischen den einzelnen Charakteren gewünscht. Der Einstieg in das Buch ist mir persönlich ein bisschen schwergefallen, ich habe die ersten Seiten als holprig empfunden. Die Vorstellung der einzelnen Charaktere fand ich nicht immer gelungen. Und auch das Eintauchen in diese magische Welt ist mir nicht leichtgefallen. Dabei hat Holzapfel eine vielseitige Welt voller Magie mit wunderbaren Wesen erschaffen. Seine Welt, die er hier skizziert hat, konnte mich wirklich begeistern – diese war mit wunderbaren Ideen und Wesen gespickt. Auch die Story an sich konnte mich vom Grundprinzip überzeugen. Diese ist vielschichtig und kann unerwartete Wendungen vorweisen. Dennoch hat die Handlung ein paar Längen. Meiner Meinung nach konnte die Spannung nicht immer aufrechterhalten werden. Manche Passagen hätten ein paar Kürzungen vertragen können. Bei manchen hätte ich mir mehr Details gewünscht. Dennoch war das Buch an sich gut ausbalanciert, sodass es mich gut unterhalten konnte. Und zusammen mit Adrian und seinen Freunden Juri und Jazz begibt sich der Leser auf die Suche nach seiner Tante. Man erlebt viele Abenteuer mit ihnen und lernt dabei die Bewohner von Arken kennen. Die Charaktere sind hierbei allesamt recht sympathisch. Zum Teil versteckt sich mehr hinter ihnen, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Insgesamt sind mir die Protagonisten ans Herz gewachsen. Voller Freude habe ich mich mutig mit ihnen in das Abenteuer gestürzt. Zu gerne würde ich Arken besser kennen lernen und auch Adrian hat noch einiges an Potential zu bieten, welches im Auftakt noch nicht vollständig ausgenutzt wurde. Insgesamt hat mich „Millenia Magika – Der Schleier von Arken“ aus der Feder von Falk Holzapfel gut unterhalten. Besonders die Gestaltung und die Story, aber auch die magischen Wesen konnten mich überzeugen. Doch hat dieses Buch meiner Meinung nach auch ein paar Schwächen, sodass ich 3,5 Sterne vergeben möchte.
Ich war mir lange nicht sicher, wie ich das Buch bewerten soll. Aber am Ende bewerte ich ein Buch immer nach dem Gefühl, mit dem ich es beende. Und es war großartig. Nicht perfekt. Aber für mich gut genug, um eines meiner Favoriten zu werden. Die Geschichte hat mich gut unterhalten. Die Illustrationen waren auch schön. Die Zeitungsartikel am Ende waren das Sahnehäubchen. Ein rundum schönes Buch.
Als der dreizehnjährige Adrian von Zuhause abhaut, ahnt er noch nicht, was alles an diesem Tag auf ihn zu kommen wird. Denn er macht sich auf den Weg zu seiner Tante Lia. Die ausgerechnet in Arken wohnen muss. Der langweiligsten Stadt der Welt: kein Internet, kein Handynetz, kein Einkaufszentrum. Dennoch eine wunderschöne altertümliche Stadt mit Fachwerkhäusern, Gaslaternen und einer Telefonzelle. Und noch mehr scheint an diesem Ort vorzugehen, denn mit dem neues Jahrtausend ist die Magie zurückgekehrt. Arken ist ein Ort, an dem sich Hexen, Ghule und magische Wesen vor dem Rest der Welt verstecken. Und was noch schockierender für Adrian ist, dass er manchmal Dinge sieht, die nicht da sein sollten und anscheinend zu ihnen gehört. Auf dem Weg zu seiner Tante, hat er mysteriöse Dinge gesehen, doch ihm bleibt keine Zeit sich zu wundern, denn seine Tante verschwindet spurlos und plötzlich liegt das Schicksal Arkens in seinen Händen. Gemeinsam mit dem Dorftroll Juri und der Hexe Jazz macht er sich auf die abenteuerliche Suche nach seiner Tante, in einer Welt die er vorher nur aus Märchen kannte. Dieses Schmuckstück hat ein wunderschönes Hardcover, die Jazz, Adrian und Juri auf ihrer Suche in Arken zeigt. Anhand der liebevoll ausgearbeiteten, zauberhaften Illustrationen von @... wird man beim Lesen tiefer in die Welt gezogen, sodass Arken und ihre Charaktere vor dem inneren Auge zum Leben Erwachen. Der bildliche Schreibstil ist angenehmen und flüssig zu lesen, sodass die Seiten nur so dahin flogen. Die Kapitel werden aus verschieden Sichtweisen und von verschiedenen Charakteren beschrieben. Die wunderschönen Zeichnung dazu, lassen einen noch tiefer in die Welt von Arken sinken. „Millenia Magika - Der Schleier von Arken“, ist der erste Band einer fantastischen Trilogie, voller Magie, Spannung und mit einem Protagonisten, deren Welt sich von heute auf morgen komplett auf den Kopf stellt.
Bewertet mit 5 Sternen Zum Buch: Adrian flieht vor seinem strengen Stiefvater zu seiner Tante Lia, in die seltsame Stadt Arken. Da scheint irgendwie die Zeit stehengeblieben zu sein. Dort angekommen macht die junge Jazz die Tür auf und nennt seine Tante Magika. Nicht nur das ist komisch, auch das was Adrian auf einmal sehen kann. Flammen in den Augen, Hörner auf dem Kopf, Zeichnungen auf der Haut, die wandern. Fantastische Gestalten, Magie und das Verschwinden seiner Tante ergeben ekn spannendes Abenteuer ... Meine Meinung: Was für ein traumhaftes Cover, was für eine bombastische Geschichte. Ein guter Einstieg für junge Leser in das Genre Fantasie. Hinzu kommen noch tolle Illustrationen, die einfach sensationell sind. Die Geschichte ist abenteuerlich, spannend und total magisch. Die drei "Kinder" geraten in ein spannendes Abenteuer, welches sie sehr genial lösen. Mir gefiel sehr gut, das es mehrere Kinder sind, die das Abenteuer gemeinsam bestehen. Und mit gefielen die ganzen Magischen, fantastischen Gestalten die in die Geschichte eingebaut wurden. Hoffentlich ist es ein Auftakt, die Geschichte hat mich sehr gut unterhalten und ich hätte sehr gerne mehr davon.













