Mika In Real Life

Mika In Real Life

Softcover
4.036

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Description

A GOOD MORNING AMERICA BOOK CLUB PICK AUGUST 2022

'Definitely 'best books of 2022' material!' GLAMOUR
'A funny, touching celebration of second chances' MAIL ON SUNDAY
'Warm, funny and a brilliant read' SUN
'By turns hilarious and heartbreaking, this is a total joy of a read' HOLLY MILLER, author of The Sight of You
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Penny Calvin has questions.

Placed for adoption sixteen years ago, she's desperate to get to know the mother she's never met.

Mika Suzuki just wants to hide.

Jobless, single and living in a chaotic flat share, she can't bear her daughter knowing her life is a mess. So, when Penny gets in touch, Mika tells a few white lies, pretending to have it all - a career, partner and money.

Keeping up the pretence over the phone is one thing. But when Penny and her widowed adoptive father Thomas spring a visit on Mika, things get complicated.

By coming clean about the secrets in her past, will Mika finally get the life she dreamed of?

Or will she lose it all?
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'An endearing, joyful tale about finding (and accepting) yourself' Good Housekeeping
'Smart and offbeat funny: think Maria Semple' i
'A sheer delight' Rochelle Weinstein
'Had me laughing, crying and cheering' Lauren Kate
'Hilarious, tender and very real . . . for every human trying to figure it out' Nancy Jooyoun Kim
'With the offbeat humour and poignancy of Maria Semple and Kirsty Capes, this has the potential to be a big hit' Bookseller, Editor's Choice

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
374
Price
14.00 €

Posts

13
All
5

Anfangs hatte ich ein paar Schwierigkeiten mit der Hauptprotagonistin, Mika, mitzugehen. Hatte öfter den Gedanken „sie ist schon recht naiv“. Je mehr ich jedoch von ihr und ihrer Vergangenheit erfuhr, desto mehr wandelte sich das und ich konnte sie sehr gut verstehen. Die Geschichte handelt von Verlust, Traumabewältigung, verpassten Chancen und Neuanfängen. Ich fand die Annäherung zwischen Mutter Tochter und Adoptiveltern großartig geschrieben und werde noch lange an dieses Buch denken ♥️

4

Als ich den Klappentext las, hat mich dieses Buch sofort aufgrund seines tiefgründigen Themas angesprochen, welches viel Potential hat einen tief zu bewegen. Es blieb dann aber doch oberflächlicher als erwartete. Emiko Jean hat ,meiner Meinung nach, einen sehr angenehmen, fließenden und humorvollen Schreibstil, welcher im starken Kontrast zu dem eher „schwierigen“, emotionalem Thema des Buches steht. An manchen Stellen hätte ich mir hin und wieder einen etwas ernsteren Ton gewünscht, da ich manchmal förmlich vergaß, dass es sich bei diesem Buch eigentlich nicht um eine leichte Sommerlektüre lese und somit das ganze Thema und der Hauptinhalt des Buches so, für mich, ein wenig an Ernsthaftigkeit einbüßte. Die Charaktere waren emotional, in jeder Hinsicht, sie waren oft impulsiv, handelten unverständlich oder gaben oft schnell auf oder verzeihten fast schon zu schnell. Aber genau das machte für mich den Charme des Buches aus, denn ich empfand die Charaktere welche die Autorin ins Leben schrieb als sehr real und echt. Die Story selbst hatte einige Plottwists und die Emotionen kochten nicht nur einmal über. Ich hätte es gut gefunden wenn , gerade der zweite dramatische Höhepunkt, nochmal etwas detaillierter aufgearbeitet worden wäre, denn für meinen Geschmack ging das zu nahtlos in ein Happy End über, da hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Für mich ein solider, guter Roman , der eine emotionalen Achterbahnfahrt gleicht.

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3.5

Der Klappentext gibt einen sehr geringen Teil der Geschichte wieder, sie ging dann in eine komplett andere Richtung als erwartet. Die Aspekte, die mich brennend interessiert hätten, wurden nicht ausführlich behandelt. Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt.

4

"Mika im echten Leben" bietet eine vielschichtige und berührende Geschichte, die die Themen Identität, Familie und die Suche nach dem wahren Selbst behandelt. Das Buch regt zum Nachdenken an und erinnert daran, dass wir alle unsere eigenen Herausforderungen haben. Absolute Empfehlung!

"Mika im echten Leben" von Emiko Jean hat mich zwar nicht von Anfang an in seinen Bann gezogen, aber nach dem ich im Buch angekommen war dafür umso mehr. Die Geschichte hat mich positiv überrascht, denn sie ist so viel mehr als nur eine typische Geschichte über eine junge Mutter, die ihr Kind zur Adoption freigibt. Die Hauptprotagonistin Mika ist eine Mittdreißigerin, die mit den Herausforderungen des Lebens zu kämpfen hat. Ihre gescheiterte Beziehung, berufliche Schwierigkeiten und die Enttäuschung ihrer Eltern stellen sie vor große Herausforderungen. Als sie plötzlich von ihrer 16-jährigen leiblichen Tochter Penny kontaktiert wird, gerät ihr Leben völlig aus den Fugen. Um sich in einem besseren Licht darzustellen, erfindet sie ein komplett neues Leben mit einem fiktiven Freund und einer schicken Wohnung. Doch als Penny ihren Besuch ankündigt, gerät Mika in Panik und muss nun versuchen, das perfekte Leben aufrechtzuerhalten, das sie vorgegeben hat. Die Entwicklung der Beziehung zwischen Mika und Penny ist berührend und tiefgründig. Penny ist neugierig auf ihre japanische Herkunft und sehnt sich danach, ihre leibliche Mutter kennenzulernen. Die Suche nach ihrer Identität treibt die Handlung voran und lässt den Leser mitfiebern. Ein weiterer bedeutender Charakter ist Thomas, Pennys Adoptivvater. Anfangs skeptisch, stimmt er schließlich einem Treffen zwischen Penny und Mika zu. Die Geschichte enthüllt auch seine eigenen Sorgen und Ängste um Penny und zeigt seine persönliche Weiterentwicklung im Verlauf der Handlung. Die Charaktere sind alle gut ausgearbeitet und wecken das Interesse des Lesers. Emiko Jeans Schreibstil ist fesselnd und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Geschichte nimmt überraschende Wendungen und bietet nicht nur eine emotionale Entwicklung der Protagonisten, sondern auch eine Liebesgeschichte. "Mika im echten Leben" bietet eine vielschichtige und berührende Geschichte, die die Themen Identität, Familie und die Suche nach dem wahren Selbst behandelt. Das Buch regt zum Nachdenken an und erinnert daran, dass wir alle unsere eigenen Herausforderungen haben. Absolute Empfehlung!

"Mika im echten Leben" bietet eine vielschichtige und berührende Geschichte, die die Themen Identität, Familie und die Suche nach dem wahren Selbst behandelt. Das Buch regt zum Nachdenken an und erinnert daran, dass wir alle unsere eigenen Herausforderungen haben. Absolute Empfehlung!
4.5

Tolles Sommerbuch

Obwohl ich normalerweise eher Thriller lese und es kaum spannend genug sein kann, hat mich dieser Klappentext direkt überzeugt. Mika Suzuki wird von ihrer 16-jährigen Tochter Penny kontaktiert, die sie zur Adoption freigeben musste. Weil ihr Leben zum Zeitpunkt der Kontaktaufnahme alles Andere als präsentabel ist, erfindet Mika einige Dinge über sich, was ihr später Schwierigkeiten bereitet. Die Protagonisten waren mir von Anfang an sympathisch und wirkten während des Lesens sehr real. Im Fokus stand während der gesamten Geschichte die Beziehung zwischen Eltern und ihren Kindern, was der Autorin besonders gut gelungen ist. An der ein oder anderen Stelle, denke ich, können wir alle uns darin wiederfinden. Die Schauplätze wechselten häufig, was den Lesefluss, sowie meine Vorstellungskraft überhaupt nicht gestört hat, da diese in einem schönen Maß beschrieben wurden. Die Geschichte spielt in den USA, die im Vordergrund stehende Kultur ist jedoch die Japanische, was ich super interessant fand. Es war definitiv mal was Anderes, zu den immer wieder in Deutschland spielenden Thrillern. Wer nach etwas leichtem für den Sommer sucht, der liegt mit diesem Buch genau richtig. (TW: Vergewaltigung) 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝙻𝚒𝚎𝚋𝚕𝚒𝚗𝚐𝚜𝚣𝚒𝚝𝚊𝚝: 4,5/5 ⭐️ „Verstehen kann man das Leben rückwärts; leben muss man es vorwärts.“ „Ich glaube, ich habe die Puzzleteile meiner Vergangenheit ignoriert, weil mir nicht klar war, dass sie der Schlüssel für meine Zukunft sind.“

Tolles Sommerbuch
4

In diesem Buch werden so einige Themen reingepackt, die auf den ersten Blick als "zu viel" wirken. Nur schon das Thema Adoption und was es mit der leiblichen Mutter und dem Kind anrichtet, wie so eine Zusammenführung funktioniert - benötigt ein ganzes Buch. Hier wurde es aber auf "lustige" Art, mit japanischen Anekdoten leicht und locker geschrieben. So ist die Adoption nicht unbedingt das zentrale Thema. Es geht eher um Mika und ihr Chaotischem Leben - natürlich geprägt von der frühen Schwangerschaft. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da ich auch das leichte und die Komik darin mochte. Es ist nicht herzzerreissend oder allzutraurig, obwohl es schon taffe Erlebnisse gab. Die wurden zu oberflächlich abgehandelt - allerdings verstand ich die Geschichte eher als lockere, leicht verträumte Idee. Das Buch ist wirklich gut zu lesen, mit einer guten Spannung, und Witz. Man fühlt sich als Zuschauerin von Mika's Leben und will wissen, wie es ausgeht und hofft und bangt mit ihr.

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3

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Das Cover ist recht Schlicht und sagt noch nicht so viel über das Buch aus, jedoch mag ich das ganz gerne. Der Klappentext klang interessant, Mika wird früh schwanger gibt ihr Kind aber zur Adoption frei. Als ihr Kind im alter von 16 Jahren Kontakt zu ihr sucht, erfindet sie lügen, um ihr Leben besser aussehen zu lassen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, dadurch fiel mir das Lesen recht leicht, auch wenn mich die Geschichte nicht immer zu 100% packen konnte. Zu aller erst, ich kann Mika bis zu einem gewissen Punkt verstehen. Sie möchte vor ihrer leiblichen Tochter nicht als Versagerin dastehen, jedoch verrennt und verstrickt sie sich zu tief in ihren Lügen. Dadurch das zu Beginn alles auf einer Lüge aufbaut, konnte ich keinen richtigen Draht zu Mika finden. Vor allem weil sie mir dadurch so gar nicht erwachsen vor kam. Ihre Tochter hingegen konnte ich gut verstehen und auch ihre Gefühle nachvollziehen. Außerdem mochte ich die Einbringung der japanischen Kultur, das war schön mit eingebunden. Ab einem Punkt im Buch kippt jedoch die Stimmung und die Story etwas und hier konnte mich die Geschichte dann nicht mehr überzeugen. Es gab romantische Verbindungen zu Figuren die ich leider nicht fühlen konnte und die mir auch irgendwie gar nicht richtig vorkam. Jedoch möchte ich hier aus Spoiler Gründen nicht näher auf die jeweiligen Figuren eingehen. Außerdem war die Lösung der Konflikte für mich ebenfalls nicht so nachvollziehbar und in meinen Augen hätte hier mehr Aufarbeitung geholfen, zumindest damit ich mich besser hinein fühlen kann. Dazu war mir das Ende mir irgendwie zu harmonisch. Ich hätte mir einfach gewünscht, dass das Lügen aus Moral oder Karma Gründen mehr negative Auswirkungen gehabt hätte. Trotzdem freue ich mich natürlich für die Charaktere, dass sich alles für die ins positive wendet, aber mein Wunsch Ende ist es tatsächlich nicht.

5

Die Suche nach dem Leben In Mikas Leben läuft nichts, wie es sein sollte, doch irgendwie schafft sie es, sich über Wasser zu halten. Doch dann meldet sich plötzlich ihre Tochter, die sie mit 19 Jahren zur Adoption freigegeben hat. Im Austausch mit ihr spinnt sich Mika ein ganz anderes und neues Leben zusammen. Als Penelope, genannt Penny, dann eines Tages ihren Besuch ankündigt, muss Mika das erfundene Leben entweder enthüllen oder ihm Leben einhauchen. Doch hat sie den Mut, Penny die Wahrheit zu sagen oder schafft sie es, den Schein aufrechtzuerhalten? „Mika im echten Leben“ von Emiko Jean war ein Buch, das mich interessierte, weil es doch recht anders wirkte. Der Anfang war für mich auch gewöhnungsbedürftig. Mikas Leben erlebte ich als Leben in zwei Welten. Mika ist eine amerikanische Mittdreißigerin, die in den USA aufgewachsen ist und sich damit auch der amerikanischen Kultur angeglichen hat, aber, sie ist auch eine Frau mit japanischen Wurzeln, die sich den Vorstellungen der Eltern beugen muss. Ich finde es beeindruckend, wie die Autorin es geschafft hat, die Gefühlswelt von Mika darzustellen. Am Anfang dachte ich, sie ist eine Person ohne Plan fürs Leben, doch im Laufe der Geschichte wird bewusst, dass dem nicht so ist. Demnach ist Emiko Jeans Schreibstil wirklich mitreißend und emotional. Mika macht während des Verlaufs der Geschichte eine tolle Entwicklung durch, die nachvollziehbar und authentisch wirkt. Toll dargestellt finde ich auch die Beziehung zu ihren Eltern. Diese ist sehr schwierig, viele unausgesprochene Dinge stehen zwischen ihnen und beeinflussen letzten Endes auch die Beziehung zu Penelope. Während Penny und Mika sich gut verstehen und auch Penny und Mikas Eltern sich gut verstehen, klappt das eben Mika und den Eltern nicht. Auf mich machte es den Eindruck, als sähen Mikas Eltern in Penny das, was sie immer von Mika erwartet haben. Viele unausgesprochene Dinge hängen zwischen den Eltern und der Tochter. Gleiches findet sich aber auch in der Beziehung zu Penny und ihrem Vater wider. Das versteht man im Laufe des Buches wirklich gut und auch das Ende lässt einen die Geschichte gut reflektieren und nachvollziehen. Pennys Vater Thomas scheint auch anfangs als unnahbar, aber wandelt sich auch und wurde mir sehr sympathisch. Ein kleiner Sonnenschein in der Geschichte war für mich immer Mikas Freundin Hana. Die Freundschaft der beiden ist auch etwas ganz Besonderes und verleiht dem Ganzen immer eine gewisse Leichtigkeit, auch wenn Hana ebenso ihr Päckchen zu tragen hat. Alles in allem finde ich diese Geschichte sehr gelungen und emotional. Für mich war es mal eine etwas andere Geschichte, die ich aber gern weiterempfehle!

4

Eine sehr liebe und schöne Geschichte über Adoption, Liebe und Freundschaft. Triggerwarnung: Vergewaltigung! Habe das Buch wirklich gerne gelesen und werde definitiv noch weitere Bücher der Autorin lesen.

4

Rezension  [Genre :Roman]  F:Wie würdest du die Beziehung zwischen dir und deinen Eltern bezeichnen?  Im Buch,, Mika im echten Leben ", von Emiko Jean, geht's um die Beziehung zwischen Eltern und Kindern.  Für mich ist es ein schwieriges Thema, da ich mit meinen Eltern seit Jahren keinen Kontakt habe. Vieles ist an meine Kindheit gekuppelt, da gab es wunderschöne Momente und leider auch sehr düstere.  Die Hauptfigur Mika tat mir beim Lesen leid, weil sie eine Mutter hat, die ziemlich kühl ist und für sie nie richtig da war. Die ihr sogar immer die Schuld gibt. Das hat mich beim Lesen wütend gemacht, da Mika alles versucht hat, dass sie gut genug ist. Es geht nicht nur um Mika, als Person, die mit ihren 35 Jahren noch nicht richtig angekommen ist.  Gibt es dafür überhaupt eine Frist? Alter sagt noch lange nichts aus.  Die Geschichte rund um Mika und ihre Tochter gestaltet sich als emotional, witzig und anstrengend. Denn für mich ist Penny eine Figur, die sich nicht für die Gefühle anderer interessiert, es geht immer nur um ihre Bedürfnisse, was sie will, ob andere damit klar kommen egal. Auch wenn einem eine geliebte Person genommen wird. Ist es kein Freifahrtschein! Der Schreibstil ist flüssig. Die Kapitel sind ok, nicht zu lang und nicht kurz. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Mika wiedergegeben.  Es ist ein ernsteres Buch von Emiko, gefällt mir ganz gut, außer halt mit Penny's Art und Weise. Ich finde Thomas so so toll. Das Knistern ist da. Grumpy meets sunshine.Ich habe die Romantik gefühlt.  Es gibt eine intime Szene, die ich super schön finde. Es gibt leider keine  Triggerwarnung zu bestimmten Themen. Was ich schade finde, gerade für Betroffene.  Ich kann nur sagen, dass ich weitere Bücher von Emiko Jean lesen werde. Sie verbindet Humor mit Emotion total gut.  Eine Empfehlung an alle Eltern, die an sich zweifeln. Ihr seid nicht allein.  Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an den Verlag!  Alles Gute, eure Jassy! 

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4

Modern , mutig , lesenswert

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen , die zweite Hälfte fand ich etwas schwächer als die erste aber es ist sehr lesenswert

3

Hat mich leider größtenteils kaltgelassen. Ich fand das Buch zu lang und zu fokussiert auf die falschen Dinge. Die Figuren waren mir zu überzeichnet und am Ende doch irgendwie zu langweilig. Meh. Hätte mir vermutlich besser gefallen, wenn ich es auf Englisch gelesen hätte.

5

Wie geht man mit Verlusten, Verletzung, Zurückweisung und eigenen Sehnsüchten und Träumen um?

Mika, geboren in Japan, aufgewachsen in Amerika, ist zwischen zwei Kulturen gefangen. Wird von ihrer Mutter gedrängt japanische Traditionen zu pflegen. Durch ihren Collegebesuch "entflieht" sie ihrem Elternhaus. Bei einer Collegeparty wird sie vergewaltigt und schwanger. Nach der Vergewaltigung kann sie ihre Träume und Wünsche nicht mehr verfolgen. Ihr Baby, Penelope gibt sie zur Adoption frei. Und dann ruft Penny/ Penelope an und will sie besuchen... Mika findet ihr echtes Leben nicht zumutbar. Mithilfe ihrer Freunde erstellt sie ein fake Leben: Mika ist als Galeristin erfolgreich, hat eine tolle Beziehung und ist viel gereist... Ob und wie das ganze funktioniert, dürft ihr selbst erlesen ;-) Das Buch befasst sich mit (Triggerwarnung): dem Thema Traditionen, nicht erfüllte Wünsche, verdrängte Träume, Trauma, Beziehungen, Adoption, Alkoholmissbrauch und Vergewaltigung. Ach ja, Drogenschmuggel (Samen). Mir war es eine Freude dieses Buch zu lesen und während ich die Rezession schreibe, habe ich meine Bewertung von 4 auf 5 Sterne korrigiert, da mich das Buch gut abgeholt und unterhalten hat.

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